Rückzugso
Hochschule Luze n – Soziale A bei
Modul 251 – P axisp ojek Sozialpädagogik
P ojek be ich
P ojek daue : 07. Janua bis 31. Juli 2025
Beglei pe son: U i Ziegele
Lisa Schimme
[email p o ec ed]
09.Sep embe 2025
Ein P ojek ü Kinde und mi Kinde n
Sei e 1/1
Rückzugso
Ein P ojek ü Kinde und mi Kinde n
P ojek zei aum on 07. Janua bis 31. Juli 2025
Lisa Schimme
Hochschule Luze n – Soziale A bei
S udien ich ung Sozialpädagogik
Beglei pe son: U i Ziegele
Einge eich am: 09. Sep embe 2025
Diese A bei wu de am 09. Sep embe 2025 an de Hochschule Luze n – Soziale A bei einge eich . Fü
die inhal liche Rich igkei und Volls ändigkei wi d du ch die Hochschule Luze n keine Ha ung
übe nommen.
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des S udiums e ass en A bei en ein. Das Ve wendungs- und Ve we ungs ech de S udie enden an
ih en A bei en bleib gewah (A . 34 de S udieno dnung).
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09-2022
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Lisa Schimme P ojek be ich Modul 251
Abs ac
Das P ojek «Rückzugso – ein P ojek ü Kinde und mi Kinde n» ziel da au ab, den Kin-
de n einen O ü die selbs s ändige Regulie ung ih e Emo ionen zu bie en. Das P ojek wi d
in de Be euung Riedma Os , de S ad Zug, du chge üh . Im Momen haben die Kinde in
de Be euung keinen eiza men O zu Be uhigung. Du ch die Möglichkei sich zu ückzuzie-
hen, sollen die A mosphä e in de G ossg uppe en las e und Kon lik e e inge we den. De
Rückzugso wi d gemeinsam mi eine Kinde g uppe pa izipa i geplan und umgese z und
mi eine E ö nungs eie eingeweih . Das P ojek mach sich die Theo ie om «Raum als d i e
Pädagoge» zunu ze, wie auch die En wicklungsau gaben und den Sozial aum. Um das P ojek
du chzu üh en, wu de ein Zielbaum e s ell , welche mi seinen Teilzielen O ien ie ung gib .
Zusä zlich gib die Roadmap einen Übe blick übe den zei lichen Au bau des P ojek s. Die
Umse zung e olg e in e schiedenen Phasen wie Bedü nisabklä ung, Umges al ung und E a-
lua ion. Die E alua ion wu de mi hil e de SEPO-Me hode du chge üh und konn e einen gu-
en Übe blick übe den Ve lau des P ojek s geben.
Lisa Schimme P ojek be ich Modul 251
3
Inhal s e zeichnis
1 Einlei ung ....................................................................................................................... 6
1.1 Au bau des Be ich s ............................................................................................... 6
1.2 Allgemeine In o ma ionen zum P ojek ......................................................................... 6
1.3 T äge scha ................................................................................................................. 6
1.4 Ausgangslage und ak uelle Si ua ion ............................................................................ 7
1.5 P ojek mo i a ion und -beg ündung .............................................................................. 8
2 Theo e ische Bezugs ahmen ............................................................................................. 9
2.1 En wicklungsau gaben ................................................................................................. 9
2.2 De Raum als d i e Pädagoge ...................................................................................10
2.3 Sozial aum .................................................................................................................. 11
2.4 Pa izipa ion ................................................................................................................12
3 Bes immung des Handlungsbeda s ..................................................................................14
4 P ojek me hodische Fundie ung ........................................................................................15
4.1 Ziele ............................................................................................................................15
4.2 Zielg uppe ...................................................................................................................17
4.3 P ojek au bauo ganisa ion ..........................................................................................17
4.4 P ojek ablau o ganisa ion ............................................................................................19
4.4.1 P ojek phasen ......................................................................................................19
4.4.2 Zei plan ................................................................................................................19
4.4.3 P ojek con olling und -s eue ung .........................................................................20
5 Me hodisches Vo gehen ....................................................................................................21
5.1 Fachli e a u ................................................................................................................21
5.2 Bedü nise hebung ......................................................................................................21
5.2.1 Be agung Au agsgebe in ...................................................................................21
5.2.2 Be agung Mi a bei ende ......................................................................................22
5.2.3 Be agung Kinde g uppe .......................................................................................24
6 Besch eibung und In e p e a ion de E gebnisse ...............................................................27
6.1 Auswe ung de Teilziele .............................................................................................27
6.1.1 Teilziel 1: Li e a u eche che .................................................................................27
6.1.2 Teilziel 2: Bedü nise hebung Mi a bei ende .........................................................27
6.1.3 Teilziel 3: Bedü nise hebung Kinde .....................................................................28
6.1.4 Teilziel 4: Umse zung ............................................................................................28
6.1.5 Teilziel 5: Einweihung und E alua ion ...................................................................30
6.2 Auswe ung Budge .....................................................................................................33
6.3 Auswe ung Risikoanalyse ..........................................................................................34
7 E alua ion und Siche ung de E gebnisse .........................................................................37
7.1 Succès – E olge .........................................................................................................37
Lisa Schimme P ojek be ich Modul 251
4
7.2 Echecs – Misse olge ..................................................................................................37
7.3 Po en iali és – Möglichkei en in de Zukun ................................................................38
7.4 Obs acles – He aus o de ungen in de Zukun ...........................................................38
8 Nachhal igkei ....................................................................................................................39
9 Schluss olge ungen und Pe spek i en ...............................................................................40
10 Li e a u e zeichnis .........................................................................................................41
Anhang .................................................................................................................................43
Anhang A: Räumlichkei en de Be euung Riedma Os ...................................................43
Anhang B: Roadmap .........................................................................................................47
Anhang C: Si zungsp o okoll Team-Si zung ......................................................................48
Anhang D: Flipcha s Bedü nisse Kinde ..........................................................................52
Anhang E: Regeln Chill-Raum ..........................................................................................54
Anhang F: SWOT-Analyse ................................................................................................55
Anhang G: E alua ion Team .............................................................................................56
Anhang H: E alua ion Au agsgebe in..............................................................................57
Lisa Schimme P ojek be ich Modul 251
5
Abbildungs e zeichnis
Abbildung 1: In e p e a ion Rückzugso (G a iken on Can a) ............................................. 1
Abbildung 2: Zielbaum (eigene Da s ellung) .........................................................................16
Abbildung 3: P ojek au bauo ganisa ion (eigene Da s ellung) ...............................................17
Abbildung 4: Flipcha Teamsi zung (eigene Au nahme) .......................................................23
Abbildung 5: Flipcha Lieblingspla z (eigene Au nahme) ......................................................24
Abbildung 6: Flipcha Ma e ial (eigene Au nahme) ..............................................................25
Abbildung 7: G uppenaus ausch (eigene Au nahme) ............................................................25
Abbildung 8: Chill-Raum un en (eigene Au nahme ...............................................................28
Abbildung 9: Chill-Raum oben (eigene Au nahme) ...............................................................29
Abbildung 10: Chill-Raum Vo aum (eigene Au nahme) ........................................................29
Abbildung 11: Chill-Raum on o ne (eigene Au nahme) ......................................................29
Abbildung 12: E alua ion Benu zung (eigene Au nahme) .....................................................31
Abbildung 13: E alua ion Ge allen (eigene Au nahme) .........................................................31
Abbildung 14: Eingangsbe eich (eigene Au nahme) .............................................................43
Abbildung 15: EG, Raum 1, Gesellscha sspiele & Lap ops (eigene Au nahme) ...................43
Abbildung 16: EG, Raum 2, K ea i ecke (eigene Au nahme) ................................................44
Abbildung 17: OG, Eingangsbe eich (eigene Au nahme) ......................................................44
Abbildung 18: OG, Ruhe aum (eigene Da s ellung) ..............................................................45
Abbildung 19: OG, Kons uk ionsecke (eigene Au nahme) ...................................................45
Abbildung 20: OG, Bewegungsecke (eigene Au nahme) ......................................................46
Abbildung 21: Roadmap (eigene Da s ellung) ......................................................................47
Abbildung 22: Flipcha Lieblingspla z, Teil1 (eigene Au nahme) ..........................................52
Abbildung 23: Flipcha Lieblingspla z, Teil 2 (eigene Au nahme)..........................................52
Abbildung 24: Flipcha Ma e ial, Teil 1 (eigene Au nahme) ..................................................53
Abbildung 25: Flipcha Ma e ial, Teil 2 (eigene Au nahme) ..................................................53
Tabellen e zeichnis
Tabelle 1: Ve an wo liche Pe sonen (eigene Da s ellung) ..................................................... 6
Tabelle 2: Wich ige Ak eu :innen (eigene Da s ellung) ..........................................................18
Tabelle 3: SEPO-Ma ix (eigene Da s ellung) .......................................................................30
Tabelle 4: Budge (eigene Da s ellung) .................................................................................34
Tabelle 5: Risikoanalyse (eigene Da s ellung) ......................................................................35
Tabelle 6: SWOT-Analyse (eigene Da s ellung) ....................................................................55
Tabelle 7: SEPO-Ma ix Team (eigene Da s ellung) ..............................................................56
Tabelle 8: SEPO-Ma ix Au agsgebe in (eigene Da s ellung) ..............................................57
Lisa Schimme P ojek be ich Modul 251
6
1 Einlei ung
1.1 Au bau des Be ich s
De o liegende P ojek be ich wu de wie olg s uk u ie : In de Einlei ung we den allgemeine
In o ma ionen zum P ojek hema isie . Zu Beginn wi d die T äge scha o ges ell und an-
schliessend die Ausgangslage und ak uelle Si ua ion besch ieben. Abgeschlossen wi d die
Einlei ung mi de P ojek beg ündung, die die Mo i a ion de P ojek lei ung au deck .
Mi eine de aillie en Analyse de Si ua ion mi Hil e eines heo e ischen Bezugs ahmens so-
wie de Pe spek i e de Sozialen A bei wi d de Haup eil ges a e . Da aus e geben sich die
p ojek me hodischen G undlagen, welche die Besch eibung de Ziele, Zielg uppen, P ojek ab-
lau sowie -au bau beinhal en. In einem wei e en Kapi el we den die gewähl en Me hoden o -
ges ell , welche, wäh end des P ojek e lau s genu z wu den. Den Abschluss bilden die Be-
sch eibung und In e p e a ion de E gebnisse des beende en P ojek es.
Im Schluss eil wi d das P ojek e aluie , die Nachhal igkei besp ochen sowie die gezogenen
Schluss olge ungen und zukün igen Pe spek i en es gehal en.
1.2 Allgemeine In o ma ionen zum P ojek
P ojek i el: Rückzugso – Ein P ojek ü Kinde und mi Kinde n
P ojek klassi ika ion: En wicklungsp ojek
Ve an wo liche Pe sonen:
P ojek lei ung
P ak ikan in
S udie ende HSLU
Lisa Schimme ,12 ECTS / 360h
Au agsgebe in
G uppenlei e in
Delphine Eugs e
Be euung S ad Zug, Riedma , G uppe Os
P ojek beglei ung
Dozen HSLU
U i Ziegele
Tabelle 1: Ve an wo liche Pe sonen (eigene Da s ellung)
1.3 T äge scha
Die T äge scha ü das P ojek is die Be euung de S ad Zug mi S ando Riedma , G uppe
Os . Die Au agse eilung e olg du ch die G uppenlei ung de G uppe Riedma Os . Dadu ch
wi d diese zu Au agsgebe in dieses P ojek s.
Lisa Schimme P ojek be ich Modul 251
7
Ausse halb de Un e ich szei en wi d do ein Be euungsangebo ü Kinde ga en- und P i-
ma schulkinde , im Al e on ün bis zwöl Jah en, zu Ve ügung ges ell . Am Mi ag wi d ge-
meinsam mi den Kinde n gegessen und anschliessend haben die Kinde die Möglichkei , sich
in den Räumlichkei en ei zu bewegen und selbs zu en scheiden, mi was sie sich im Momen
be assen wollen.
Die Be euung als non- o males Angebo se z einen pädagogischen Au ag um, welche sich
au d ei P eile s ü z : Bildung, Be euung und E ziehung. Den Kinde n soll in de Be euung
ein siche es und geschü z es Um eld gescha en we den, in welchem sie ielsei ige Le ngele-
genhei en haben können. Dabei s eh besonde s die Eigen ä igkei und - e an wo ung im Mi -
elpunk . Du ch das Bes ei en des All ags in de G ossg uppe we den die Kinde in ih e eige-
nen Pe sönlichkei sen wicklung ge ö de sowie in ih en Sozialkompe enzen und de Pa izi-
pa ion (Bildungsdepa emen , 2017, S. 3-4).
1.4 Ausgangslage und ak uelle Si ua ion
Die Be euung Riedma Os wi d im Mi agsmodul on 63 Kinde gleichzei ig besuch . Die
Kinde sind dabei im Al e on ie bis zwöl Jah en, das en sp ich den Klassen om e s en
Kinde ga en bis zu sechs en Klasse. Dabei is de g öss e Teil de Kinde , die as äglich in
de Be euung sind, im Kinde ga en sowie in de e s en ode zwei en Klasse. Abe auch Kin-
de aus den höhe en Klassen besuchen die Be euung, diese jedoch meis ens nu an einem
ode zwei Tagen. De Be euungsschlüssel be äg 1:9, also au neun Kinde eine Be euungs-
pe son. Diese G uppeng össe üh zu einem hohen Lä mpegel und iel Bewegung in den
einzelnen Räumen. Die Kinde haben kaum eine Möglichkei , sich zu ückzuziehen und einen
Momen ü sich zu sein.
Die Räumlichkei en sind nich spezi isch au eine Be euung ausge ich e , sonde n wu den
möglichs e ek i genu z . Somi sind die Räume so genu z , dass die Kinde spielen und sich
aus oben können (siehe Anhang A). Das üh dazu, dass es ü die Kinde eine eizübe lu-
ende Umgebung is , welche sie kaum en gehen können. Die Be euung bes eh aus zwei
S ockwe ken, au welchen ie Räume e eil sind. De un e e S ock bes eh aus einem g os-
sen Raum, de du ch eine Schiebe ü e ge enn we den kann. In diesen Räumen können die
Kinde Gesellscha sspiele spielen, sich in de Rollenspielecke aus oben, sich bei de K ea i -
Insel küns le isch ausleben und beg enz Zei am Lap op e b ingen. Das Obe geschoss is
haup sächlich de Kons uk ion gewidme mi Lego, Kapla und ähnlichem. Ausse dem is do
eine Bewegungsecke angesiedel , in de sich die Kinde aus oben können. Es bes eh be ei s
ein Ruhe aum im Obe geschoss. Diese wi d im Momen haup sächlich zum Lesen on Bü-
che n genu z , abe nich zu Be uhigung de Ge ühle. Die Be euungspe sonen we den äglich
in einen de Räume einge eil und agen do die Ve an wo ung. Sie sind auch die e s en
Ansp echpe sonen ü die Kinde in diesem Raum.
Lisa Schimme P ojek be ich Modul 251
14
3 Bes immung des Handlungsbeda s
Wie oben besch ieben sind die Kinde in de Be euung on den ielen Eind ücken übe eiz
und können eilweise ih e eigenen Emo ionen nich egulie en. Du ch den ehlenden geschü z-
en Raum, in dem sie sich selbs egulie en ode be uhigen können, lassen die Kinde ih e
emo ionale Übe o de ung an ande en Kinde n ode an Be euungsmi a bei enden aus. Dies
zeig sich in häu igen Kon lik en und S ei e eien. Mi Hil e eines eiza men Rückzugso es
kann den Kinde n gehol en we den, sich zu egulie en und ih e Emo ionen zu e a bei en. Das
soll zu eine en spann e en A mosphä e in de G ossg uppe üh en und die Kon lik e o beu-
gend angehen.
Im Lei bild de Be euung de S ad Zug s ehen die Fö de ung on Pa izipa ion, In eg a ion
und Selbs wi ksamkei sowie die Fö de ung des sozialen Zusammenhal s im Mi elpunk .
Du ch einen Rückzugso , welche die selbs s ändige Regulie ung e möglich , kann de soziale
Zusammenhal ges ä k sowie die Selbs wi ksamkei e höh we den. Bei de Du ch üh ung des
P ojek s wi d die Pa izipa ion und In eg a ion de Kinde ge ö de (Bildungsdepa emen ,
2016, S. 2).
Auch im Be u skodex de Sozialen A bei wi d die Fö de ung, Siche ung ode S abilisie ung
de En wicklung on Menschen als Ziel und Ve p lich ung e wähn . Dazu gehö es, das Wohl-
be inden eines Menschen zu e höhen und zwischenmenschliche Beziehungen zu s ä ken. Die
Soziale A bei leb nach dem G undsa z de Selbs bes immung sowie de Pa izipa ion. Men-
schen haben das Rech , eigene En scheidungen zu e en und am gesellscha lichen Leben
eilzuhaben (A eni Social, 2010, S. 7-9).
Au g und de oben besch iebenen Ausgangslage und de da au olgenden heo e ischen Ana-
lyse sowie de Bes immung des Handlungsbeda s aus Sich de Sozialen A bei , wu de eine
D inglichkei ü einen Rückzugso au gezeig .
Mi Hil e eines Rückzugso es, welche gemeinsam mi den Kinde n e a bei e wi d, können
die Kinde in ih e En wicklung ge ö de und un e s ü z we den. Das kann ihnen ein Ge ühl
on Siche hei e mi eln und die Selbs wi ksamkei sowie das Wohlbe inden in de G uppe
können ges ä k we den. Im nächs en Abschni wi d au gezeig , welche Ziele das P ojek e -
olg , welche Pe sonen be eilig sind und wie de zei liche Plan aussieh .
Lisa Schimme P ojek be ich Modul 251
15
4 P ojek me hodische Fundie ung
Im olgenden Abschni we den die Ziele und Indika o en sowie die Zielg uppen au gezeig .
Das P ojek wi d mi Hil e de P ojek au bauo ganisa ion und de P ojek ablau o ganisa ion
s uk u ie und in einzelne Sch i e au ge eil .
4.1 Ziele
Das Haup ziel dieses P ojek s lau e : De Rückzugso is mi den Kinde n e a bei e (Leis-
ung), dami die Kinde einen O haben, welche ihnen eine selbs s ändige Regulie ung de
Emo ionen e möglich (Wi kung).
Das Haup ziel wu de in ün Teilziele un e eil und es wu den Indika o en bes imm , die au die
E eichung eines Teilzieles hinweisen. De ausgea bei e e Zielbaum mi Teilzielen und Indika-
o en is au de nach olgenden Sei e zu sehen. Die Teilziele we den im Kapi el 6 e ie e
e lek ie und e aluie .
Lisa Schimme P ojek be ich Modul 251
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Abbildung 2: Zielbaum (eigene Da s ellung)
Lisa Schimme P ojek be ich Modul 251
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4.2 Zielg uppe
Die p imä e Zielg uppe des P ojek s sind ün bis zehn Kinde , die die Kinde p ojek g uppe
bilden we den. Die P ojek lei ung wi d eng mi diese G uppe zusammena bei en und mi ihnen
den Rückzugso e a bei en.
Die sekundä e Zielg uppe is die gesam e Kinde g uppe de Be euung Riedma Os . Die Al-
e sspanne e s eck sich on ie bis zwöl Jah en und die G uppe is geschlech e du ch-
misch sowie aus ielen e schiedenen Na ionen und Kul u en zusammengese z . De Rück-
zugso soll möglichs ü jedes Kind ansp echend sein.
Die Be euungsmi a bei enden bilden die e iä e Zielg uppe. Auch ü die Mi a bei enden is
ein Rückzugso ü die Kinde wünschenswe und soll in ih en All ag eingebau we den kön-
nen.
4.3 P ojek au bauo ganisa ion
In de un ens ehenden Abbildung is die P ojek au bauo ganisa ion da ges ell . Au de ope a-
i en Ebene is die P ojek lei ung on g osse Bedeu ung, wäh end in de s a egischen Ebene
die Au agsgebe in eine wich ige Rolle äg .
Abbildung 3: P ojek au bauo ganisa ion (eigene Da s ellung)
Lisa Schimme P ojek be ich Modul 251
18
Die Rollen und dazugehö ige Au gaben- und Kompe enzbe eiche sind in de olgenden Tabelle
e sich lich.
Rolle / Ak eu :in
Au gaben- und Kompe enzbe eich
T äge scha
Be euung de S ad Zug
S ando Riedma , G uppe Os
- Be ei s ellen de Räumlichkei en
- Finanzielle Ressou cen
Au agsgebe in
G uppenlei e in G uppe Os
Delphine Eugs e
- Au agse eilung
- Di ek e Ansp echpe son
- Mi sp ache ech
- Un e s ü zung P ojek lei ung
P ojek lei ung
Lisa Schimme
- P ojek umse zung
- Fachwissen aneignen
- T i En scheidungen
- Kommunika ion
P ojek beglei ung HSLU
U i Ziegele
- Coaching
- Re lexion
- Aussenblick
Mi a bei ende
- Un e s ü zung bei Umse zung
- Inpu s und Ideen einb ingen
Kinde p ojek g uppe
- Hil e bei Umse zung
- Bedü nisse einb ingen
- S ell e e end ü Gesam g uppe
G ossg uppe Kinde
- Bedü nisse einb ingen
Tabelle 2: Wich ige Ak eu :innen (eigene Da s ellung)
We e
Im Aus ausch mi de Au agsgebe in ha die P ojek lei ung einige We e zusammengesam-
mel , welche de Au agsgebe in sowie de P ojek lei ung wich ig bei de P ojek umse zung
sind.
De Au agsgebe in is es wich ig, dass die Umse zung bei de P ojek lei ung lieg und diese
die Ve an wo ung äg . Dies beinhal e auch, dass sich die P ojek lei ung selbs s ändig Feed-
back einhol und ein gemeinsames Re lek ie en mi de Au agsgebe in zus ande komm . Aus-
se dem soll die Kommunika ion anspa en und o en e lau en, besonde s zum Be eu-
ungs eam de G uppe Os . So sollen Miss e s ändnisse und Ve wi ungen minimie we den
und es soll kla sein, wo die P ojek lei ung mi de Umse zung s eh .
Lisa Schimme P ojek be ich Modul 251
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4.4 P ojek ablau o ganisa ion
Mi Hil e de P ojek ablau o ganisa ion wu den die Teilziele in wei e e kleine Sch i e un e eil .
So kann be ei s ein Zei plan e s ell we den und die P ojek lei ung e häl eine Übe sich , wel-
che P ojek phase am Lau en is . Am Ende eine Phase we den im Rahmen eine Meilens ein-
si zung die e eich en Ziele e aluie .
4.4.1 P ojek phasen
Das P ojek is in ie Phasen un e eil , welche meis du ch eine Meilens einsi zung beende
we den. In de Reche chephase we den alle nö igen In o ma ionen gesammel und es gehal-
en. In eine wei e en Phase wi d das P ojek umgese z . In de E ö nungsphase wi d de
Raum ü die Kinde geö ne und e s e E ah ungen mi dem Rückzugso we den gesammel .
Das P ojek schliess mi de E alua ionsphase ab, in de Feedback gesammel und de P o-
zess e lek ie wi d.
E alua ion
Die ie Phasen konn en g undsä zlich gu umgese z we den und bo en eine locke e Rich li-
nie. Die Reche chephase zog sich du ch alle ande en Phasen hindu ch und konn e nich im
Vo he ein abgeschlossen we den. Dies wa jedoch schlussendlich hil eich, dami die P ojek -
lei ung ih achliches Wissen imme wiede e wei e n und anwenden konn e. Die Umse zungs-
phase e lie ohne g osse Zwischen älle. Du ch allgemeine zei liche Ve schiebung gab es
keine kla e T ennung zwischen de E ö nungsphase und de E alua ionsphase. Dies s ell e
abe nu beding ein Hinde nis da . Du ch die ku ze E ö nungsphase wa es ü die Kinde
sowie das Team schwie ig in de E alua ionsphase au iele E ah ungen zu ückzug ei en. Fü
eine e s e E alua ion und Einschä zung, wa die Zei jedoch aus eichend.
4.4.2 Zei plan
Das P ojek wu de in einzelne Teilsch i e au ge eil , welche in eine Roadmap es gehal en
wu den. Diese Roadmap dien de P ojek lei ung als Übe sich und gib O ien ie ung übe die
einzelnen A bei ssch i e und de en zei liche Ab olge. Die Roadmap is im Anhang e sich lich
(Anhang B).
E alua ion
De Zei plan wa eine g osse Hil e ü die P ojek lei ung. Bei de E s ellung wa es schwie ig
einzuschä zen, welche Sch i e wie iel Zei benö igen. In de Umse zung s ell e sich he aus,
dass die Einschä zungen meis gu pass en und ö de en so einen gu en A bei s luss.
Schlussendlich wu de de Zei plan abe nich genau so umgese z . G und da ü wa , dass in
de Planung das Augenme k zu wenig au den Aus all on de P ojek g uppe geleg wu de. Mi
Lisa Schimme P ojek be ich Modul 251
20
den eingeplan en Pu e zei en konn e abe auch diese Aus all gu au ge angen we den. Le-
diglich dass die E ö nungsphase dadu ch e kü z wu de, zeig e sich als hinde lich im wei e-
en Vo gehen de E alua ion.
4.4.3 P ojek con olling und -s eue ung
Fü die Dokumen a ion de einzelnen A bei ssch i e wi d ein Dokumen e s ell und on de
P ojek lei ung o lau end bea bei e . Die Au agsgebe in wi d on de P ojek lei ung in ausge-
mach en Si zungen mündlich in o mie ode übe kleine e Sch i e pe E-Mail au den neus en
S and geb ach . Die Mi a bei enden de Be euung Riedma Os we den in geplan en Team-
si zungen on de P ojek lei ung in o mie und in das P ojek mi einbezogen. Die Kommuni-
ka ion zu de Kinde g uppe läu übe die P ojek lei ung und wi d in pe sönlichen Gesp ächen
ge ö de . Die G ossg uppe wi d an den äglichen Tischin os übe den ak uellen S and in o -
mie . Die P ojek beglei ung wi d mi E-Mails übe den Ve lau des P ojek s in o mie und bei
ausgemach en Coaching-Gesp ächen we den P obleme und He aus o de ungen kommuni-
zie .
E alua ion
Die Kommunika ion zwischen de P ojek lei ung und den e schiedenen Ak eu :innen e lie
seh posi i . Die Zusammena bei mi de Au agsgebe in konn e egelmässig in ku zen Si -
zungen gep leg we den. Auch gab es genügend Aus auschmöglichkei en zwischen dem Team
und de Au agsgebe in. Die Möglichkei die Kinde mi Hil e de äglichen Tischin os zu e ei-
chen, bewäh e sich. Fü Kinde die äglich in de Be euung sind, wa en diese In os jedoch
gegen Ende Woche nich meh in e essan und die Au me ksamkei nahm ab. Dies konn e mi
pe sönlichen Gesp ächen am Mi ags isch und im All ag wiede ausgeglichen we den, so dass
die meis en Kinde e eich wu den und sie ih e Meinung einb ingen konn en.
Lisa Schimme P ojek be ich Modul 251
21
5 Me hodisches Vo gehen
In diesem Abschni we den die e schiedenen Me hoden o ges ell , die ü die E a bei ung
om Rückzugo es geb auch we den. E s e Übe legungen aus de P ojek skizze we den ge-
naue ausge üh , e wo en und mi neuen Ideen e gänz . Das beinhal e die Me hoden, die
mi de Kinde g uppe angewende we den, sowie die Me hoden mi den Mi a bei enden.
5.1 Fachli e a u
Die P ojek lei ung ha sich o dem S a des P ojek s in die Thema ik eingelesen. Dabei wu de
de Fokus besonde s au die d ei Theo ien im Kapi el 2 geleg . Dazu muss e die passende
Li e a u ausgewähl und gelesen we den. Das Ziel de Reche che wa , dass die P ojek lei ung
ih Wissen e wei e und es ig . Die gelesene Li e a u bilde e eine Wissensg undlage ü die
Du ch üh ung des P ojek s.
E alua ion
Die Li e a u eche che wa ein wich ige S a punk ü das P ojek . De P ojek lei ung hal es,
sich in die e schiedenen Theo ien zu lesen und be ei s eine gu e G undlage ü die Wei e a -
bei zu haben. Es s ell e sich he aus, dass die Li e a u eche che nich im Vo hinein abge-
schlossen we den konn e. Selbs wäh end de Du ch üh ung des P ojek s ha sich die P ojek -
lei ung wei e in die Li e a u e ie und ih Wissen ge es ig . Die Fachli e a u ha de P ojek -
lei ung gehol en das P ojek achlich und p o essionell umzuse zen und das eigene Handeln
beg ünden zu können.
5.2 Bedü nise hebung
Fü das P ojek wa es on g osse Bedeu ung die e schiedenen Bedü nisse de einzelnen
Ak eu :innen einzuholen. Dabei wu de zwischen Au agsgebe in, Mi a bei enden und Kinde
un e schieden. So un e schieden sich auch die angewand en Me hoden, die eingese z wu -
den. Da das P ojek pa izipa i umgese z wu de, wa en besonde s die Bedü nisse de Kinde
wich ig ü die spä e e Umse zung.
5.2.1 Be agung Au agsgebe in
Au bauend au den We en anspa en e und o ene Kommunika ion sowie gemeinsames Re-
lek ie en im Kapi el 4.3 wu de ein enge Aus ausch mi de Au agsgebe in ge ö de . Diese
Aus ausch wu de be ei s o dem Umse zen des P ojek es in Ansp uch genommen. Dadu ch
wa de P ojek lei ung on An ang an bewuss , welche E wa ungen und Vo s ellungen die
Au agsgebe in ha e. Es k is allisie e sich he aus, dass die Au agsgebe in de P ojek lei-
ung eie Hand bei de Planung und Umse zung läss , mi de einzigen Bedingung, dass sie
Lisa Schimme P ojek be ich Modul 251
22
sowie das Team o en und anspa en übe den Ve lau in o mie we den. Auch ü die Au -
agsgebe in wa es ein Anliegen, dass de Rückzugso mi Be eiligung de Kinde ges al e
we den kann und die Kinde ih e Ideen und Wünsche einb ingen können. In egelmässigen
Abs änden wu de de ak uelle Ve lau des P ojek s gemeinsam e lek ie und alls nö ig, neue
Ideen und Inpu s disku ie .
Fü die P ojek lei ung wa dieses Aus auschge äss we oll. Du ch die F eihei , das P ojek so
zu ges al en, wie es de P ojek lei ung am bes en pass , konn e seh selbs s ändig gea bei e
we den. Du ch das gemeinsame Re lek ie en konn en be ei s au kommende He aus o de un-
gen mi einande angegangen we den und die P ojek lei ung wu de in ih em En scheidungs-
p ozess un e s ü z .
5.2.2 Be agung Mi a bei ende
Bei de Bedü nise hebung mi den Mi a bei enden wu de au e schiedene Me hoden zu ück-
geg i en. Dami das ganze Team mi einbezogen we den konn e, wu de ex a eine zusä zliche
Teamsi zung geplan , welche explizi ü den Aus ausch und Ideen sammeln ü das P ojek
gedach wa . Die P ojek lei ung ha die Si zung o be ei e sowie ge üh . In einem e s en Teil
wu de übe das P ojek in o mie und das e s e heo e ische Wissen ge eil . Anschliessend
wu de die Runde e ö ne und die Mi a bei enden konn en ih e Ideen und Inpu s mi de P o-
jek lei ung eilen. Die E gebnisse de Si zung sind im Anhang C zu sehen. Folgende Me hoden
wu den dabei angewende .
Sozial aumbegehung
Bei de Sozial aumbegehung s eh im Zen um, dass O e, Siedlungen und Räume mi de en
Ressou cen aus Sich de be o enen G uppen angeschau wi d. Die be o enen G uppen
we dend dabei als Expe :innen ü ih en Sozial aum gesehen und üh en du ch ih e Lebens-
wel . So können wich ige O e im Sozial aum bes imm we den (Deine & K isch, 2009). Fü
das P ojek wu de die Me hode leich abgewandel . Den Teammi gliede n wu de die Au gabe
gegeben, dass sie sich in ein Kind aus de Be euung e se zen sollen. Mi diesem Kind im
Kop sollen sie du ch die Be euung lau en und sich übe legen, welche Räume wich ig sind ü
das Kind, wo es sich wohl ühl und wo wenige . Nach eine ku zen Zei kamen alle wiede
zusammen und Gedanken und Eind ücke wu den ausge ausch und es gehal en.
Diese Me hode ha mi dem Team gu unk ionie . Die Mi a bei enden wi k en konzen ie und
liessen sich au die Me hode ein. De Aus ausch kam zu Beginn ehe schwe ällig in Gang,
wu de abe je meh Wo meldungen es gab, zunehmend be eiche nd. Die Sozial aumbege-
hung wa besonde s ö de lich ü die Bes immung des Rückzugso es.
Lisa Schimme P ojek be ich Modul 251
23
G uppendiskussion
Bei de G uppendiskussion wi d on de Si zungslei ung
eine Eingangs age in die Runde ges ell , welche den An-
ang ü die Diskussion bilde . Das Se ing is o en, so dass
sich alle Mi gliede de G uppe zu Wo melden können.
Kann die G uppe nich wei e übe die An angs age disku-
ie en, so kann eine hema isch nach olgende F age ge-
s ell we den (Uni e si ä Leipzig, o.J.). Au bauend au de
Sozial aumbegehung wu de eine G uppendiskussion ge-
s a e mi de F age: Was s ell ih euch un e einem Rück-
zugso o ? Was gib es do ?
Da das Team schon im Aus ausch wa , lie de Übe gang
zu de G uppendiskussion gu und es gab einige Wo mel-
dungen zum Thema. Die Mi a bei enden e gänz en sich gegensei ig und es en s and eine gu e
Diskussion. Die E gebnisse de Diskussion wu den on einem Teammi glied s ichwo a ig au
einem Flipcha es gehal en (siehe Abbildung 4). Eine He aus o de ung wa es, dass das
Team mi ih en Ideen beim Thema bleib und nich in eine ande e Rich ung abschwei . Da
b auch e es eine gewisse Füh ung de P ojek lei ung, dami die Diskussion beim Ke n hema
blieb. Ausse dem kamen nich alle Teammi gliede gleich o zu Wo , was sich abe nich ne-
ga i au die Diskussion und E gebnisse auswi k e.
Ideenko b sammeln
Eine le z e angewende e Me hode wa de Ideenko b. Die Me hode komm aus dem Zü che
Ressou cen Modell. Eine Haup pe son b ing eine F age ode gewünsch es Ziel in die Runde,
wäh end die ande en Ideen und Assozia ionen sammeln, die ihnen dazu ein allen. Diese Ideen
und Assozia ionen we den in einem wei e en Sch i mi einande ge eil , wäh end die Haup -
pe son, diese au sich wi ken läss (Be elsmanns i ung, o.J.).
Das gewünsch e Ziel des Ideenko b wa es, Me hoden zu sammeln, mi welchen die Kinde -
g uppe nach ih en Bedü nissen ge ag we den können. Fü das Sammeln de Ideen wa es
hil eich, dass die Mi a bei enden be ei s einige Minu en mi einande disku ie haben und so
ein gu e Flow en s anden is . Auch hie wa wiede die He aus o de ung, dass das Team mi
ih en Ideen bei de F age bleiben und nich abschwei en, zu ande en ak uellen P oblems el-
lungen in de Be euung. Die E gebnisse om Ideenko b wu den s ichwo a ig im Si zungs-
p o okoll es gehal en (Anhang C).
Abbildung 4: Flipcha Teamsi zung (ei-
gene Au nahme)
Lisa Schimme P ojek be ich Modul 251
30
6.1.5 Teilziel 5: Einweihung und E alua ion
«Das P ojek is mi de Au agsgebe in und den Kinde n eingeweih .»
Das le z e Teilziel wu de nu beding umgese z . Da das P ojek zei lich in Ve zug ge a en is ,
wa keine Zei meh ü ein E ö nungs es . In de Wochenin o wu de de Gesam g uppe die
E ö nung des Rückzugso es mi ge eil , so dass alle Kinde wuss en, dass diese nun genu z
we den kann. Dami die Mädchen aus de Kinde p ojek g uppe ü ih en Einsa z we geschä z
we den, konn en sie gemeinsam mi de P ojek lei ung eine Glace geniessen und konn en so
den Abschluss gemeinsam eie n. In diese le z en Phase wu de auch die E alua ion mi de
gesam en G uppe, de Kinde p ojek g uppe, dem Team und de Au agsgebe in du chge üh .
Da die Umse zungsphase ehe ku z wa , wa es eilweise auch schwie ig ein aussagek ä iges
Feedback de einzelnen Be eilig en einzuholen. Genaue es zu E alua ion wi d in den kom-
menden Zeilen e läu e .
SEPO-Me hode
Fü die E alua ion wu de die SEPO-Me hode angewand . Diese s ü z sich au de Idee, dass
au g und on de Ve gangenhei ü die kommende Zukun dazugele n we den kann. So kon-
zen ie sich die Me hode au die E olge (Succès) und Misse olge (Echecs) des e gangenen
P ojek s sowie die Möglichkei en (Po en iali és) und Hinde nisse (Obs acles) in de kommen-
den Zukun (KEK CDC Consul an s, 2015, S. 1).
+ Succès:
Was is gu gelau en? Welche E olge gab
es? Was unk ionie gu ?
+ Po en iali és:
Was kann in de Zukun e ände we den?
Welche Möglichkei en zu Ve ände ung gib
es?
- Echecs:
Was is schlech gelau en? Wo gab es
Schwie igkei en? Was unk ionie wenige
gu ?
- Obs acles:
Welche Hinde nisse s ehen eine posi i en
Ve ände ung im Weg?
Tabelle 3: SEPO-Ma ix (eigene Da s ellung)
Lisa Schimme P ojek be ich Modul 251
31
E alua ion Gesam g uppe
Mi de gesam en Kinde g uppe wu de da au
e zich e eine g osse E alua ion du chzu üh-
en. Wäh end eine Woche wu den zwei Pla-
ka e in de Nähe om Chill-Raum au gehäng .
Do konn en die Kinde mi Hil e eines Klebe-
punk es mi eilen, ob sie den Chill-Raum
schon benu z haben und wie ihnen de Chill-
Raum ge äll . Au ällig zu sehen is , dass iele
Kinde den Rückzugso noch nich benu z
haben (siehe Abbildung 12). Das läss sich
da au zu ück üh en, dass die E ö nung ku z o den Somme e ien s a ge unden ha und
somi nich iel Zei blieb, den Chill-Raum ich ig zu e ablie en. Da in diese Zei auch o schö-
nes We e wa , haben die Kinde iel Zei d aussen e b ach s a in den Innen äumen.
Bei de F age, wie ihnen de Chill-Raum ge-
äll , läss sich ein ehe nega i es Bild ablesen
(siehe Abbildung 13). Viele Kinde sind nich
zu ieden mi de ak uellen Ges al ung. Es
wä e spannend gewesen, genaue zu wissen,
was ihnen nich ge äll , dami an diesen Punk-
en gea bei e we den kann. Aus diesem S im-
mungsbild läss sich ielleich auch e klä en,
wa um noch nich iele den Chill-Raum ge-
nu z haben. Abschliessend läss sich sagen, dass das P ojek nich bei allen Kinde n übe -
zeugend angekommen is . Jedoch läss sich o zdem e kennen, dass einige be ei s Geb auch
om Chill-Raum gemach haben und sich do wohl ühlen.
E alua ion Kinde p ojek g uppe
Mi de Kinde p ojek g uppe wu de eine e ein ach e und e kü z e Fo m de SEPO-Me hode
angewende . Dabei wu de de Punk mi den zukün igen Hinde nissen weggelassen. Mi den
Mädchen wu de angeschau , was ihnen Spass gemach ha bei de Umse zung, was ehe
ans engend wa und was in Zukun im Chill-Raum e ände we den könn e. Sie konn en sich
gu in ih en E ah ungen äusse n und sp achen we schä zend on de Zei de P ojek umse -
zung. Besonde s posi i äusse en sie sich zu Umse zung om Rückzugso , was das Pu zen
und Ein ich en beinhal e en. Was ihnen am An ang des P ojek s nich bewuss wa , wa de
g össe e Zei au wand ü sie wäh end de Planung und Umse zung.
Abbildung 13: E alua ion Ge allen (eigene Au nahme)
Abbildung 12: E alua ion Benu zung (eigene Au nahme)
Lisa Schimme P ojek be ich Modul 251
32
E alua ion Team
Mi den Mi a bei enden wu de die SEPO-Me hode pe E-Mail du chge üh . Dabei konn en sie
de P ojek lei ung ih e E ah ungen schilde n, die sie in de ku zen E ö nungsphase gemach
haben. Viele om Team haben ähnliche E ah ungen gemach . De Chill-Raum kam bei den
Kinde n gu an und die Regeln we den gu eingehal en. Die Kinde nu zen den un e en sowie
den obe en Teil und ziehen sich zu ück. Die Lau s ä ke im Raum wu de on den meis en als
s ö end emp unden. Da de Chill-Raum noch nich lange exis ie , sehen iele die Möglichkei ,
dass die Kinde mi Hil e des Pe sonals den O egelmässige nu zen. Dabei könn e hil eich
sein, den O noch gemü liche zu ges al en. Als Hinde nis wu de de S ando sowie die Lau -
s ä ke genann .
Die P ojek lei ung zieh da aus den Schluss, dass de Rückzugso in Zukun noch ausgebau
und gemeinsam mi den Kinde n e ände we den kann. Somi könn e gewäh leis e we den,
dass e ö e s genu z wi d und die Kinde sich ge ne zu ückziehen. Die Nachhal igkei wi d im
Kapi el 8 noch genaue e läu e .
E alua ion Au agsgebe in
Auch mi de Au agsgebe in wu de in einem Gesp äch die SEPO-Me hode angewende . Da-
bei un e schied sich ih e E alua ion leich on de jenigen om Team, da noch meh au die
Umse zung au de Ebene de P ojek lei ung eingegangen wu de. Die Au agsgebe in sah die
E olge besonde s im pa izipa i en P ozess sowie de k ea i e An eil im P ojek . Die Misse -
olge liegen haup sächlich au de plane ischen Ebene de P ojek lei ung. Do wä e es wün-
schenswe gewesen, mi meh Wei blick zu planen und die Au agsgebe in im Vo aus übe
die geplan en Du ch üh ungs-Nachmi age zu in o mie en. Auch das gemeinsame Feie n de
E ö nung ha ge ehl . Das P ojek ha iele neue Möglichkei en e ö ne , wei e am Rückzug-
so zu a bei en. Mi den Kinde n kann nochmals in den Dialog gegangen we den, um e neu
ih e Wünsche und Ideen abzuholen. So kann auch de Chill-Raum mi neuen Ma e ialien e -
gänz we den. Das g öss e Hinde nis, welches eine posi i en Ve ände ung im Weg s eh , is ,
dass die Kinde noch s a k du ch die Kinde oben au dem Spiel u m abgelenk we den.
Fü die P ojek lei ung wa besonde s die E alua ion mi de Au agsgebe in leh eich. Da das
P ojek und dessen Umse zung nich nu au de Ebene de Kinde , sonde n auch au de
Ebene de P ojek lei ung e lek ie wu de, zeig e sich hil eich ü die eigene E alua ion de
P ojek lei ung.
Abschliessend läss sich sagen, dass das P ojek eine gu e En wicklung ges a e ha . Vieles
ha e einen posi i en Ein luss, jedoch gib es auch En wicklungspo enzial, den Chill-Raum
Lisa Schimme P ojek be ich Modul 251
33
ande s zu ges al en und wei e zu üh en. Diese Wei e üh ung om Rückzugso wi d im Kapi el
8, Nachhal igkei , es gehal en.
6.2 Auswe ung Budge
Ein g obes Budge wu de in de P ojek skizze au gelis e und mi de Au agsgebe in o be-
sp ochen. In diesem Teilkapi el we den die geplan en und e ek i en Ausgaben gegenübe ge-
s ell und ausgewe e .
Budge P axisp ojek
Au wand
Pe sonalkos en
Anzahl
in S un-
den
Kos en p o S unde
in CHF
Geplan in
CHF
E ek i in
CHF
P ojek lei ung
360
50
18’000
18’000
Au agsgebe in
11
100
1’100
1’100
P ojek beglei ung HSLU
4
100
1’200
400
To al Pe sonalkos en
20’300
19’500
Sachkos en
Anzahl
Kos en p o Einhei
Geplan
Möbel
0
0
200
0
Vo hänge
1
7.90
200
7.90
Deko
1
79.90
100
79.90
An i-S ess-Kis e
1
1
69.90
57.10
0
69.60
57.10
E ö nungs eie
1
10.70
50
10.70
D uck- und Kopie kos en
0
0
40
0
To al Sachkos en
590
225.50
Gesam be ag Au wand
20’890
19'725.50
E äge
Eigenmi el
Eigenmi el bud-
ge ie CHF
Eigenmi el e ek i
CHF
To al in CHF
In as uk u und Ma e ial (du ch
T äge o ganisa ion)
590
225.50
590
A bei szei (du ch T äge o gani-
sa ion)
1’100
1’100
1’100
Eigenleis ung S udie ende
18’000
18’000
18’000
Lisa Schimme P ojek be ich Modul 251
34
Eigenleis ung P ojek beglei ung
HSLU
1’200
400
1’200
Gesam o al E äge
19'725.50
20’890
E olgs echnung
Geplan in CHF
E ek i in CHF
Au wand
20’890
19'725.50
E ag
20’890
19'725.50
E olgs o al
0
0
Di e enz
Geplan
20’890
E ek i
-19'725.50
Di e enz o al
1'164.60
Tabelle 4: Budge (eigene Da s ellung)
Wie de Tabelle oben zu en nehmen is , wu de ü das P ojek wenige Geld benö ig als bud-
ge ie . Dies läss sich dadu ch e klä en, dass iele Möbel und Ma e ialien aus de Be euung
neu genu z wo den sind. So muss en nu wenige Neuanscha ungen gemach we den. Aus-
se dem wu den wenige Coachings mi dem Men o in Ansp uch genommen, da ieles di ek
mi de Au agsgebe in besp ochen we den konn e. Da es zei lich nich ü eine E ö nungs-
eie eich e, wu de auch do an Ausgaben gespa .
6.3 Auswe ung Risikoanalyse
Jedes P ojek b ing S ä ken und Schwächen mi sich, mi denen gea bei e we den muss. Zu
Beginn des P ojek s wu de eine SWOT-Analyse e s ell (siehe Anhang F). Die do es ges ell-
en Risiken wu den in de olgenden Risikoanalyse da ges ell (siehe nächs e Sei e).
Lisa Schimme P ojek be ich Modul 251
35
Risikoanalyse
Risiko
U sache
Folgen
P io i-
sie-
ung
Vo beugende
Massnahme
Absiche nde Mas-
snahmen
Übe o de ung
de P ojek lei-
ung
P ojek lei ung
hol sich zu
wenig Hil e
S ess, Un-
zu ieden-
hei , ge inge
Mo i a ion
hoch
P ojek lei ung
hol sich ak i
Hil e bei den
be o enen
Pe sonen
Regelmässige
Upda es zum P o-
jek e lau an Au -
agsgebe in
K ankhei sbe-
ding e Aus älle
K ankhei on
P ojek lei ung
ode Mi a bei-
enden
Ve zöge un-
gen in de
Umse zung
Mi el
Mi a bei ende
übe P ojek
in o mie en
Mi a bei ende
kennen die P o-
jek phasen und -
abläu e
Zu wenig zei li-
che Ressou -
cen
Das P ojek
wi d zu um-
assend
P ojek wi d
nich ech -
zei ig e ig
mi el
Das P ojek
wi d nich zu-
sä zlich e -
g össe
Die P ojek lei ung
häl sich an ih e
P ojek skizze
Kinde wollen
im P ojek eam
nich mi hel en
Die Kinde
haben kein
In e esse an
einem Rück-
zugso
Rückzugs-
o wi d al-
lein ode mi
den Mi a -
bei enden
e a bei e
ie
pa izipa i
mi den Kin-
de n a bei en
und au ih e
Bedü nisse
eingehen
Kinde ge ech e
Me hoden e -
wenden, on An-
ang an Kinde
einbeziehen
Tabelle 5: Risikoanalyse (eigene Da s ellung)
Die Übe o de ung de P ojek lei ung wu de in de Risikoanalyse am höchs en einges u . Die-
ses Risiko is nu beding einge o en, ha jedoch den P ojek e lau nich nega i beein luss .
Mi Hil e de absiche nden Massnahme konn e de Übe o de ung gu en gegengewi k we -
den, da die Au agsgebe in jede zei wuss e, in welche Phase sich das P ojek be inde und
wie sich die P ojek lei ung ühl . Besonde s ö de nd wa es, dass die Au agsgebe in eine
hohe Eigenmo i a ion ha e und somi die P ojek lei ung un e s ü z e bei de Umse zung.
Als mi elhohes Risiko wu den k ankhei sbeding e Aus älle und zu wenig zei liche Ressou cen
einges u . Wäh end de Umse zung gab es eine sei s k ankhei sbeding e Aus älle de P ojek -
lei ung, abe auch ande wei ige Aus älle on de P ojek lei ung sowie de Kinde p ojek g uppe.
Dies üh e dazu, dass es schlussendlich auch zu wenig zei liche Ressou cen gab. Die P o-
jek lei ung eagie e da au , dass sie de Kinde p ojek g uppe in ih e Abwesenhei einen
Lisa Schimme P ojek be ich Modul 251
36
Au ag gab, welchen sie selbs s ändig bea bei en konn en und beim nächs en T e en besp e-
chen konn en. Ausse dem wu de au die E ö nungs eie aus zei lichen G ünden e zich e .
Das le z e Risiko wu de ich ig eingeschä z und beein luss e das P ojek kaum. Die Kinde -
g uppe wa mo i ie am P ojek mi zua bei en und gaben leissig Inpu s und Ideen. Besonde s
die Kinde p ojek g uppe zeig e eine hohe Eigenmo i a ion und a bei e e auch in Abwesenhei
de P ojek lei ung am P ojek wei e . Dieses Ve hal en wu de du ch die pa izipa i e A bei s-
me hode ges eige , da die Kinde p ojek g uppe selbs s ändig wählen konn en, wann und an
was gea bei e wi d.
Lisa Schimme P ojek be ich Modul 251
37
7 E alua ion und Siche ung de E gebnisse
Im den olgenden Un e kapi el wi d das P ojek gesam ha e aluie . Dazu wi d au die SEPO-
Me hode zu ückgeg i en, welche im Kapi el 6.1.5 besch ieben wi d.
7.1 Succès – E olge
Die P ojek lei ung kann einige E olge in de Umse zung om Rückzugo es es s ellen. Die
Kinde sowie das Team zeig en ein hohes In e esse am P ojek und konn en so die P ojek lei-
ung imme wiede mo i ie en. Ein g osse E olg wa die A bei mi de Kinde p ojek g uppe.
Die d ei Mädchen zeig en iel Eigenmo i a ion und Eigenini ia i e, was de P ojek lei ung A -
bei abnahm. Du ch ih e Ideen und Engagemen konn e die ganze Gesam g uppe in das P o-
jek in ol ie we den. De P ojek lei ung zeig e dies, dass Pa izipa ion mi Kinde n ein E olg
sein kann, bei dem E wachsene sowie Kinde bes ä k we den.
Obwohl die E ö nungsphase ehe ku z ge a en is , liess sich ein posi i es Bild zeichnen. De
Rückzugso wu de imme ö e s on den Kinde n geb auch . Vo allem die An i-S ess-Kis e
wa seh belieb und die Kinde zogen sich ge ne in den un e en abe auch den obe en Be eich
zu ück, um ein wenig Ruhe zu haben.
7.2 Echecs – Misse olge
Wenige gu umgese z wu de de Zei plan au Ebene de P ojek lei ung. Im Vo hinein wu den
iele Gedanken bezüglich des zei lichen Ve lau s gemach . Jedoch wu den diese Übe legun-
gen in de Umse zung nich imme ealisie . Fü ein wei e es P ojek wä e es hil eich sich
meh am Zei plan zu o ien ie en und diesen auch de Au agsgebe in da zulegen. Die P ojek -
lei ung ha eilweise spon an am P ojek gea bei e , was mi de ak uellen Bese zung gu ging.
Es wä e anspa en e gewesen, die Umse zungs age e bindlich im Vo aus zu planen und
es zulegen. So hä e die Au agsgebe in, das Team und die Kinde s e s gewuss , wann es
wei e geh .
Zusammenhängend mi de Zei planung is die E ö nung des Rückzugo es ein Misse olg
gewesen. Da es zei lich nich ü eine E ö nungs eie eich e, schloss die Umse zungsphase
ino iziell beende . Den Kinde n wu de kommunizie , dass sie den Rückzugso nun nu zen
können. Anhand de ehe ie en Zahlen de Benu zung (siehe Kapi el 6.1.5) läss sich deu en,
dass nich allen Kinde n de neue O au ge allen is . Mi eine o iziellen Feie wä e das E -
gebnis e en uell ande s ausgegangen. Ausse dem wä e es besonde s ü die Kinde p ojek -
g uppe schön gewesen, das P ojek mi allen Kinde n zu e ö nen.
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38
7.3 Po en iali és – Möglichkei en in de Zukun
Die P ojek lei ung zeig sich zu e sich lich, dass de Chill-Raum in de Zukun häu ige ge-
b auch wi d. Jede Ve ände ung b auch ih e Zei und die Kinde b auchen die Chance, sich
zue s an den neuen O in de Be euung zu gewöhnen und ih e E ah ungen zu machen. Zei
s ell dami eine wich ige Möglichkei da , den Chill-Raum a ak i e we den zu lassen. Ein
g osses Thema dabei is siche auch die Wei e en wicklung des O es. Du ch das Au nehmen
im Team-ABC und de Übe gabe de Ve an wo ung an eine neue Be euungspe son wi d ge-
wäh leis e , dass de Rückzugso wei e hin gep leg und wei e en wickel wi d. Zusä zlich
könn e de Chill-Raum als Jah esziel de Be euung behandel we den und wäh end dem Jah ,
imme wiede hema isie we den. Du ch e neu es Au g ei en de Wünsche und Ideen de
Kinde , kann de O noch meh au ih e Bedü nisse angepass we den.
Mi eine Umges al ung könn e auch dem Lä m im Raum en gegengewi k we den, in dem
schalldämp ende Ma e ialien geb auch we den. So wä e es besonde s ü das Kind im un e-
en Be eich des Chill-Raums bedeu end uhige und somi eiza me . Diese En wicklung wä e
hil eich, dami die Kinde noch meh on den umliegenden Reizen abgeschi m we den und
in Ruhe sich ih en Emo ionen widmen können. Möglich wä e auch eine Ve schiebung des
Chill-Raums in einen uhige en Raum in de Be euung.
7.4 Obs acles – He aus o de ungen in de Zukun
Im Momen s eh besonde s de Lä m eine posi i en Ve ände ung im Weg. Bei den Möglich-
kei en ü die Zukun konn en be ei s einige Ideen dagegen gesammel we den. Bei eine zu
hohen Lä mbelas ung und Ablenkung äll es den Kinde n schwe , sich selbs zu be uhigen
und he un e zu ah en.
Das P ojek wi d in de Abschlussphase mi allen in ol ie en Pe sonen e aluie . Die Me ho-
den zu E alua ion we den in de Umse zungsphase on de P ojek lei ung e a bei e und es -
geleg . Die E alua ion soll dabei hel en, den Rückzugso nachhal ig zu ges al en und in einem
nächs en Sch i anpassen zu können.
Die Re lexion mi den Kinde n wi d au eine spiele ische und ein ache A geschehen, wäh end
die E alua ion mi den Mi a bei enden im Rahmen eine Team-Si zung ih en Pla z inden wi d.
Diese Auswe ung wi d am Ende de Umse zungsphase s a inden. Gemeinsam mi de Au -
agsgebe in und de P ojek beglei ung wi d das P ojek an den Meilens ein-Si zungen e lek-
ie und e aluie . Dabei wi d besonde s au die Ziele eichung und die Auswahl de Me hoden
geach e .
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8 Nachhal igkei
Das P ojek wu de so umgese z , dass es auch lang is ig genu z we den kann und sich auch
neue Kinde au de Wohng uppe wohl ühlen. De Rückzugso soll abe wandelba bleiben
und sich den Bedü nissen de ak uellen Kinde g uppe anpassen können. Nach Abschluss des
P ojek s sind die Mi a bei enden sowie die Au agsgebe in ü das Wei e üh en e an wo -
lich.
Die P ojek lei ung und die Au agsgebe in haben in de le z en Si zung be ei s siche nde Mas-
snahmen besp ochen, die e hel en, den Rückzugso nachhal ig und langlebig zu ges al en.
So wi d die Ve an wo ung ü den Rückzugso im Team-ABC es gehal en und eine neue
e an wo liche Pe son wi d nach den Somme e ien bes imm . Diese Pe son is e an wo -
lich, dass de Rückzugso gep leg und wei e en wickel wi d. Gemeinsam wu de auch abge-
mach , dass die P ojek lei ung den abgeschlossenen P ojek be ich den Mi a bei enden zu-
s ell , dami sie Zug i haben au das e a bei e e heo e ische Wissen sowie die be ei s ge-
mach en E ah ungen und Lea nings. Auch die Kinde sollen e neu die Möglichkei haben,
sich in de Wei e ges al ung mi zuhel en, in dem nochmals au ih e Bedü nisse eingegangen
wi d.
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Abbildung 20: OG, Bewegungsecke (eigene Au nahme)
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Anhang B: Roadmap
P ojek eam
Fe ien S ad Zug
Fe ienbe euung
Fe ien Lisa
Au ags e einba ung und P ojek skizze e assen x x x x
Au ags e einba ung besp echen und un e sch eiben x x
Abgabe P ojek skizze x
Ini ialisie ung (Vo gehensplanung)
Li e a u eche che 20 x x
pa izipa i e Me hoden eche chie en 10
Kick o ü alle Be eilig en du ch üh en 1 5 2 x
P ojek den Mi a bei enden o s ellen 1 2 x x
Vo be ei ung Bedü nisbe agung Mi a bei ende 10 x x
Be agung de Mi a bei enden 2 5 x
Auswe ung de Bedü nisse Mi a bei ende 10 x x
Besuch on ande en Be euungen 15 x
Coaching 2 2 x
Zei pu e 5
E hebung und Analyse
In o ma ion an die Kinde g uppe 5 x
Be agung de Kinde g uppe 15 x x
Auswe ung de Bedü nisse Kinde g uppe 20 x x
O de inie en 1 5 x
1. Meilens ein: Bedü nisse sind e hoben
MA e neu in o mie en 1 5 x
Kinde p ojek g uppe ü Umse zung de inie en 5 x
Coaching 2 2 x
Zwischen o al 6 141 6
Umse zung (mi Kinde p ojek g uppe)
Vo be ei ung de Si zungen mi Kinde p ojek g uppe 1 10 x
Si zung mi Kinde p ojek g uppe 20 x x
Ma e ial bescha en 10 x
Deko bas eln 10 x x
Raum ein ich en 30 x x x
Coaching 2 2 x
Zei pu e 10
2. Meilens ein: Umse zung is abgeschlossen
Zwischen o al 1 92 2
E ö nung
le z e In os an Mi a bei ende 10 x
Einweihungs es planen 1 5 x
Einweihungs es o be ei en 1 10 x
Einweihungs es du ch üh en 5 x
Coaching 2 2 x
3. Meilens ein: Rückzugso is e ö ne .
Zwischen o al 2 32 2
E alua ion
E alua ionsme hoden planen 10 x x
E alua ion mi Au aggebe in 1 5 x
E alua ion mi Mi a bei enden 5 x
E alua ion mi Kinde 10 x
Auswe ung 10 x x
Abschlusssi zung 1 5 2 x
P ojek con olling und P ojek dokumen a ion 40 x x x x x x x x x x x x
Zei pu e 10
4. Meilens ein: Abschlusssi zung
Zwischen o al 2 95 2
To al 11 360 12
KW 7 Spo e ien
KW 8
Be a ung
Au aggebe
P ojek ei e in
Be a ung
KW 1 2025 Weihnach s e ien
KW 2
KW 3
KW 4
KW 5
KW 6 Spo e ien
KW 47
KW 48
KW 49
KW 50
KW 51
KW 52 Weihnach s e ien
Au aggebe
P ojek ei e in
KW 45 2024
KW 46
KW 9
KW 10
KW 11
KW 12
KW 13
KW 14
KW 15
KW 16 / F ühlings e ien
KW 17 / F ühlings e ien
KW 18
KW 24
KW 25
KW 26
KW 27
KW 19
KW 20
KW 21 Hospi a ion
KW 22
KW 23
KW 28
KW 29
KW 30
KW 31
KW 32
KW 38
KW 39
KW 33
KW 34
KW 35
KW 36
KW 37
Abbildung 21: Roadmap (eigene Da s ellung)
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Anhang C: Si zungsp o okoll Team-Si zung
Si zungs o be ei ung Diens ag, 28. Janua
10:00 Uh : P ojek o s ellen -> mi Hil e on Visualisie ung om Kick-O
- Ausgangslage: Reizübe lu ung ü die Kinde -> b auchen Rückzugso zu Regulie-
ung ih e Emo ionen
- Theo ien:
o En wicklungsau gaben nach Ki y Cassée
o Raum als d i e Pädagoge
o Sozial aum
➔ Visualisie ung om Kick-O
➔ B.C. wegen Raum als d i e Pädagoge
➔ U i Ziegele sch eiben
- Zielg uppe
o P imä e: P ojek kinde g uppe, 5 bis 10 Kinde ode so
o Sekundä e: gesam e Kinde g uppe
o Te iä e: Mi a bei ende
- Au gaben/Rolle om Team: kla kommunizie en
- Haup ziel: De Rückzugso is mi den Kinde n e a bei e (Leis ung), dami die Kinde
einen O haben, welche ihnen eine selbs s ändige Regulie ung de Emo ionen e -
möglich (Wi kung).
➔ P ojek au bauo ganisa ion om Kick-O zeigen
- G obe Ablau :
o Jan: Be agung Mi a bei ende
o Feb: Be agung Kinde g uppe
o Mä /Ap : Umse zung
o Mai: E ö nungs es
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o Jun: E alua ion
10:15 Uh : Ideenkö be sammeln
- Rückzugso : was s ell gehö dazu? Welche Ideen hab ih ? Wo s ell ih euch das o
(passende O )? Übe g ei endes Thema? Assozia ionen?
- Vo s ellen wi sind Kinde und kommen in die Be euung. Wo such ih den Rückzugs-
o ? Aussen- und Innen aum. Du ch jeden Raum lau en. Nich alle s a en im gleichen
Raum. Au den Boden liegen und den Raum wah nehmen, den Raum wi ken lassen.
Ca. 15 Minu en
- Anschliessend zusammen agen
o Was? Wo? Wie?
- Be agung de Kinde g uppe: Me hoden? 15 Minu en -> spon an on ihnen abholen
11:00 Uh : Ende
- We In e esse ha , kann meine P ojek skizze lesen, s elle ich ge ne pe E-Mail zu.
- Bei F agen/Ideen bei mi melden, nehme diese ge ne au .
Ideen-Sammlung:
O :
- Spiel u m oben
- Spiel u m e schieben -> Raum 1 mi E gänzung on Spielhaus
- Raum 1 -> suchen Ruhe un e den Spiel ü men
- Neue Kokon
- OG is zu wei weg om Geschehen
- Ecken im Ruhe aum -> mi einem Kokon e gänzen
Anzahl:
- Einzel und Zweie
- Tendenziell Einzel, au g und ak uelle Thema ik
Wie:
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- Lä m dämmend
- Mi Holz a bei en
- Gemü lich ein ich en
- Mi Fa ben a bei en
- Mi Lich e n und S o
o Viel o handen schon in de Be euung
- Mi Absp ache on Be euungsmi a bei e in
Was:
- Toniebox hö en mi K ea i -Tonie
- Musik
- Kleine Ecken un e de Fens e bank
- Ruhige Lich e mi leich e Bewegung -> Galaxie-Lampe
- S illkissen
- Büche
- An i-S ess-Kis e
- Pik og amme on Ge ühlen -> Kinde können do si zen, wie sie sich ge ade ühlen
- Kaleidoskop -> ü T aumwel
- Kleine Tisch, de leuch e und e schiedene Fo men gemach we den können
- Taschenlampe / Büche aschenlampe
- Ve schiedene Kis en und diese auswechseln
Langeweile is gu ü Kinde -> nich zu iel anbie en
Mind ulness -> sich selbs spü en und mi Hil e zu Ruhe kommen
Wo kshops zum Ein üh en: Was hil mi diese O ? Wie nu ze ich ihn?
Me hoden:
- Plaka und Punk e se zen
- Am Tisch agen, welche Themen sie in e essie en
o O hema isch ges al en
- Wunschbox: F age au sch eiben und Kinde können da au an wo en
o Wo? Was? Wie?
o Bildlich da s ellen lassen
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- Äl e e Kinde einbeziehen -> S., Ma., P., O., Mi.
o Kinde be agen lassen
- Rückzugso zeichnen lassen
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Anhang D: Flipcha s Bedü nisse Kinde
Abbildung 22: Flipcha Lieblingspla z, Teil1 (eigene Au nahme)
Abbildung 23: Flipcha Lieblingspla z, Teil 2 (eigene Au nahme)
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Abbildung 24: Flipcha Ma e ial, Teil 1 (eigene Au nahme)
Abbildung 25: Flipcha Ma e ial, Teil 2 (eigene Au nahme)
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Anhang E: Regeln Chill-Raum
Regeln Chill-Raum:
1 Kind un en (max. 25min). Das un e e Kind wi d nich
ges ö .
4 Kinde oben
Wi sind leise.
Wi hin e lassen den O au ge äum .
Wi u nen nich he um.
Wenn das Schild o is , is de un e e Teil bese z .
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Anhang F: SWOT-Analyse
Gegenwa
Zukun
S ä ken
- Au agsgebe in sieh Handlungsbe-
da
- Mi a bei ende sind in e essie am
P ojek
- Pa izipa i e Vo gehensweise
- An den Bedü nissen de Kinde o i-
en ie
- Ressou cen s ehen zu Ve ügung
- G osse Kinde g uppe
Chancen
- Nachhal ige Ve ände ung de A mo-
sphä e
- Ve besse e Regulie ung de Emo io-
nen
Schwächen
- Zei liche Ressou cen besch änk
- Kein In e esse de Kinde am P ojek
- Keine ga an ie en Zei en ü die A -
bei am P ojek
Risiken
- Übe o de ung de P ojek lei ung
- K ankhei sbeding e Aus älle
- Zu wenig zei liche Ressou cen ü
Umse zung
- Kinde wollen nich im P ojek eam
mi a bei en
Tabelle 6: SWOT-Analyse (eigene Da s ellung)