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Hochschulsozialarbeit als Ressource für akademisches Gelingen

Brobe, Cordula; Jahne, Ines

Abstract

Hochschulsozialarbeit leistet einen Beitrag zur psychosozialen Unterstützung von Studierenden zur Bewältigung verschiedener Problemlagen. Die Darstellung der Hochschulsozialarbeit erfolgt anhand des Konzeptes an der Hochschule Nordhausen.

Full text

6|2025 FÜR ANWENDUNGSBEZOGENE WISSENSCHAFT UND KUNST Impressum Nachhaltige Wasserwirtschaft – HAW als Treiber für Innovationen Borbe, Cordula; Jahne, Ines: Hochschulsozialarbeit als Ressource für akademisches Gelingen In: Die Neue Hochschule, 2025-6, S. 20–23. Permalink: https://doi.org/110.5281/zenodo.17398124 Persistent Identifier bei der Deutschen Nationalbibliothek: https://nbn-resolving.org/ urn:nbn:de:101:1-2025021236 Herausgeber: hlb-Bundesvereinigung e. V. Godesberger Allee 64 | 53175 Bonn Telefon: 0228 555 256-0 Chefredakteur: Prof. Dr. Jörg Brake Kirschgartenstraße 19 67146 Deidesheim Telefon: 06326 218 119 3 joerg.brak[email protected] (verantwortlich im Sinne des Presserechts für den redaktionellen Inhalt) Redaktion: Dr. Karla Neschke Telefon: 0228 555 256-0 karla.neschk[email protected] Gestaltung und Satz: Nina Reeber-Laqua, www.reeber-design.de Herstellung: Wienands Print + Medien GmbH Linzer Straße 140 | 53604 Bad Honnef Erscheinung: zweimonatlich Verbandsoffiziell ist die Rubrik „hlb aktuell“. Alle mit Namen der Autorin/des Autors versehenen Beiträge entsprechen nicht unbedingt der Auffassung des hlb sowie der Mitgliedsverbände. ISSN 0340-448 x 20 FACHBEITRÄGE DNH 6 | 2025 Hochschulsozialarbeit leistet einen Beitrag zur psychosozialen Unterstützung von Studierenden zur Bewältigung verschiedener Problemlagen. Die Darstellung der Hochschulsozialarbeit erfolgt anhand des Konzeptes an der Hochschule Nordhausen. Prof. Dr. phil. Cordula Borbe und Ines Jahne PROF. DR. PHIL. CORDULA BORBE Professur Soziale Arbeit Vizepräsidentin für Studium & Lehre [email protected] Aufsuchend, niedrigschwellig und präventiv: Das entspricht dem Selbstverständnis der Hochschulsozialarbeit (HSA) an der Hochschule Nordhausen. 2022 zunächst aus Corona-Zuschüssen für Studierende gegründet, für drei Jahre als Modellprojekt für das Land Thüringen implementiert, arbeitet das Team der Hochschulsozialarbeit für eine bestmögliche und ganzheitliche Unterstützung Studierender an der Hochschule Nordhausen. Psychische Gesundheit von Studierenden Vor dem Hintergrund, dass jede bzw. jeder sechste Studierende von mindestens einer Diagnose im Bereich psychischer Störungen betroffen ist (Kroher et al. 2023, S. 42), verfolgt die Hochschulsozialarbeit das Ziel, Studierende trotz der im Verlauf ihres Hochschulstudiums zunehmend komplexer werdenden Herausforderungen bestmöglich auf dem Weg ihrer Akademisierung zu begleiten. Studierende haben seit der Corona-Pandemie verstärkt Schwierigkeiten, die über akademische Anforderungen weit hinausgehen und in sozialen, psychischen oder finanziellen Problemlagen münden können (Techniker Krankenkasse 2023, S. 38 f.; Giesselbach et al. 2024, S. 312 f.). Parallel zum Studium haben 16 Prozent aller Studierenden eine oder mehrere gesundheitliche Beeinträchtigungen (Kroher et al. 2023, S. 42). Der Anteil lag 2016 noch bei elf Prozent (Middendorff et al. 2017, S. 12). Steigender Leistungsdruck, sozioökonomische Engpässe, geringe soziale Vernetzung und Zukunftsängste erzeugen bei angehenden Akademikerinnen und Akademikern psychische Symptome. Im Gegensatz zu gleichaltrigen Nicht-Studierenden, bei denen das Risiko in diesem Zeitraum eher sinkt, steigt das Risiko für Depressionen bei Studierenden kontinuierlich mit dem Alter an (Grobe et al. 2018, S. 8 f.). Depressionen und Angststörungen sind als häufige psychische Störungen unter Studierenden identifiziert (Grützmacher et al. 2018, S. 42; Weber 2024). Konzept und Niedrigschwelligkeit der Hochschulsozialarbeit An dieser Stelle setzt die Hochschulsozialarbeit an: Aufsuchend, niedrigschwellig und präventiv begleitet sie Studierende von Beginn des Studiums an bis zum akademischen Abschluss, individuell, in Gruppen und angebotsspezifisch. Der Begriff Hochschulsozialarbeit ist bislang noch wenig verbreitet, da sie ein neues Arbeitsfeld der Sozialen Arbeit im tertiären Bildungsbereich darstellt (Borbe et al. 2024, S. 82). Hochschulsozialarbeit verfolgt konzeptionell drei zentrale Zielstellungen: 1. Studienabbrüchen und verlängerten Studienzeiten entgegenwirken. 2. Studienerfolg durch präventive Angebote sichern. 3. Employability Studierender fördern. Wenn Studierende psychosozial entlastet sind und wissen, wie sie individuelle Stärken und Kompetenzen einsetzen können, konzentrieren sie sich besser auf das Lernen. Diese Unterstützung von Studierenden durch die Hochschulsozialarbeit (HSA) an der Hochschule Nordhausen fußt auf drei Aufgabenbereichen, welche durch entsprechende Maßnahmen umgesetzt werden (siehe Abb. 1): Hochschulsozialarbeit als Ressource für akademisches Gelingen Foto: privat INES JAHNE, M. A. Therapeutische Soziale Arbeit wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Hochschulsozialarbeit“ [email protected] beide: Hochschule Nordhausen Weinberghof 4 99734 Nordhausen Foto: privat Permalink: https://doi.org/110.5281/zenodo.17398124 21 FACHBEITRÄGE DNH 6 | 2025 Hochschulsozialarbeit wirkt durch eine aufsuchende Soziale Arbeit insbesondere präventiv, indem sie frühzeitig begleitet und aufund abfängt. Das Team ist durch „gebrandete“ Kleidung auf dem Campus täglich sichtbar und kann jederzeit angesprochen werden: in der Mensa, im Studierendenclub, in den Lehrund Seminarveranstaltungsgebäuden und in den eigenen Beratungsräumen. Das Ziel ist eine niedrigschwellige Soziale Arbeit – wobei sich immer die Frage stellt, welche Bedingungen von Studierenden als niedrigschwellig erlebt werden – verbunden mit der Frage: Wer oder was ist durch wen und wie (nicht) erreichbar? Freiwilligkeit ist als Handlungsprinzip zentral und bedeutet, sich besonderer professioneller, in diesem Fall sozialarbeiterischer Kompetenzen, bedienen zu können. Diese liegen insbesondere im Beziehungsaufbau (Wintzer 2023, S. 92). Jener Beziehungsaufbau „[…] ist das zentrale Element jeder Niederschwelligkeit, mehr braucht niederschwellige Soziale Arbeit in den Momenten ihres Prozessierens nicht leisten, um ihre Aufgabe zu erfüllen“ (Lindner 2008, S. 587). Prinzipien der Freiwilligkeit, Akzeptanz und Offenheit, des Verstehens und Vertrauens sind begleitende Handlungsorientierungen für niedrigschwellige Angebote (Mührel 2019, S. 121). Hochschulen stehen vor der Herausforderung, mit einer zunehmend vielfältigen Studierendenschaft umzugehen. Unterschiedliche Altersgruppen, Care-Verantwortung, Erwerbstätigkeit, diverse Bildungshintergründe und ein hoher Anteil internationaler Studierender machen eine vielfältige Studierendenschaft aus. Kerst et al. (2024) teilen diese Heterogenität in vier Kategorien: soziodemografische Merkmale, Bildungsherkunft, Wege zur Hochschule und Zeitbudget für das Studium. Beratungssysteme an Hochschulen müssen auf die unterschiedlichen Studienvoraussetzungen von angehenden Akademikerinnen und Akademikern reagieren. Niedrigschwellige Angebote verfolgen insgesamt das Ziel, Studierenden einen Zugang zu professioneller Unterstützung zu eröffnen, die aufgrund struktureller Barrieren oder biografisch bedingter Distanz zu institutionellen Hilfesystemen häufig als schwer erreichbar gelten, obwohl ein selbst artikulierter oder extern zugeschriebener Unterstützungsbedarf besteht (Böhnisch 2017, S. 79). An diesem Ansatz setzt auch das Angebot der Hochschulsozialarbeit an der Hochschule Nordhausen an. Die folgende Tabelle (siehe Tabelle 1) fasst die Niedrigschwelligkeit der Angebote unter Berücksichtigung verschiedener Kriterien zusammen, die zur stetigen Verbesserung des Angebots intern (seit September 2024) und extern (seit Januar 2025) evaluiert werden: Abbildung 1: Konzept der Hochschulsozialarbeit am Beispiel der Hochschule Nordhausen Quelle: in puncto: pfaender & Team GmbH 2025, modifizierte Darstellung durch Ines Jahne, M. A. Tabelle 1 - Konzept der Hochschulsozialarbeit am Beispiel der Hochschule Nordhausen (Quelle: in puncto: pfaender & Team GmbH 2025, modifizierte Darstellung durch Ines Jahne, M.A.) ZIEL Hilfen zur Selbsthilfe und Empowerment Bewältigung individueller studentischer, sozialer und psychischer Problemlagen AUFGABE Konzeption und Durchführung von Maßnahmen der Beratung und Unterstützung Kooperation und Vernetzung (hochschulintern und – extern) Bekannt-und Sichtbarmachen von Angeboten der HSA und anderer Anbietern MAßNAHME Individuelle Beratung, Lerncoaching, Gruppenveranstaltungen, öffentliche Aktionen Vermittlung zu anderen Anbietern, Einbindung externer Expertise in die HSA Aktive Öffentlichkeitsarbeit (auf dem Campus und darüber hinaus) „Wenn Studierende psychosozial entlastet sind und wissen, wie sie individuelle Stärken und Kompetenzen einsetzen können, konzentrieren sie sich besser auf das Lernen.“ 22 FACHBEITRÄGE DNH 6 | 2025 Tabelle: Umsetzung des niedrigschwelligen Ansatzes in der Hochschulsozialarbeit an der Hochschule Nordhausen Tabelle 2 -Umsetzung des niedrigschwelligen Ansatzes in der Hochschulsozialarbeit an der Hochschule Nordhausen (Quelle: in puncto: pfaender & team GmbH 2025, modifizierte Darstellung durch Ines Jahne, M.A.) räumlich flexibel gut erreichbar (campusnah, in Räumlichkeiten auf dem Campus) flexible Orte der Beratung (Beratungsraum, Campus, online, telefonisch, schriftlich) Beraterinnen und Berater sind vielerorts präsent, sichtbar und ansprechbar (Campus, Wohnbereich, Treffpunkte) zeitlich flexibel tägliche Präsenzzeiten (feste Beratungszeiten Montag bis Freitag) ganzjährige Beratung (auch in der vorlesungsfreien Zeit) Möglichkeit schneller Kontaktaufnahme (Moodle, persönlich, schriftlich, telefonisch) unbürokratisch geringe administrative Hürden (Nutzung freiwillig und unverbindlich, keine Sanktion bei Nichtinanspruchnahme) Kostenfrei (alle Angebote der Hochschulsozialarbeit) unkomplizierte Kontaktaufnahme (Moodle, persönlich, schriftlich, telefonisch) lebenslagenund kompetenzorientiert Ansetzen an Bedürfnissen (Abfrage / Analyse von Bedarfen bei Studierenden und Lehrenden) Möglichkeit schneller Kontaktaufnahme (z.B. auch in Akutsituationen) mehrsprachig (Deutsch / Englisch) Berücksichtigung von Scham, Angst, Überforderung „geschützter Raum“ (unauffällige, auch anonyme Inanspruchnahme von Hilfe, freie Wahl des Ortes) Vertrauensarbeit (feste Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, verbindlich, verlässlich) Wahrung des Datenschutzes Quelle: in puncto: pfaender & team GmbH 2025, modifizierte Darstellung durch Ines Jahne, M.A. Entlastung für Hochschullehrende Problemlagen werden frühzeitig erkannt und lösungsorientiert beraten, indem anonymisierte kollegiale Fallbesprechungen beispielsweise zwischen den Kolleginnen und Kollegen aus dem Studien-Service-Zentrum, Studierendenwerk, International Office und der Hochschulsozialarbeit stattfinden. Zentraler Baustein für eine Entlastung von Lehrkräften ist auch der regelmäßige Besuch der Sozialarbeitenden in Lehrveranstaltungen. Diese Strategie sichert den Kontakt zu den Lehrenden und bewirkt ein umfassendes Beratungsangebot für Studierende. Lehrende sind häufig erste Ansprechpersonen für belastete Studierende. Allerdings liegt der Tätigkeitsfokus in der Wissensvermittlung und nicht in der professionellen Beratung psychosozialer Themen (Zeitler, Schulte-Körne 2022 1 ). Hochschulsozialarbeit ergänzt das System durch professionelle psychosoziale Unterstützung und entlastet dadurch Lehrende. Die Hochschulsozialarbeitenden übernehmen an dieser Stelle die Einzelfallarbeit und bieten Studierenden eine professionelle und vertrauliche Beratung an. Wenn notwendig, vermitteln sie an externe Kontaktstellen wie beispielsweise psychologische Beratungsstellen oder spezifische Hilfsangebote. Dies entlastet Lehrende in ihren begrenzten zeitlichen 1 Zeitler und Schulte-Körne (2022) beziehen sich im Podcast „Schule Backstage!“ auf das gesamte Bildungssystem. „Hochschulen stehen vor der Herausforderung, mit einer zunehmend vielfältigen Studierendenschaft umzugehen.“ 23 FACHBEITRÄGE DNH 6 | 2025 Ressourcen, die sie ansonsten aufwenden würden und über ihren eigentlichen Lehrauftrag hinausgehen. Zudem unterstützt die Hochschulsozialarbeit Lehrende indirekt, indem sie Angebote schafft, die den Studienerfolg verbessern. Herausforderungen in der Lernorganisation, -struktur und im Zeitmanagement können durch das Lerncoaching unterstützt werden (Hardeland 2024). Damit sollen Studierende in der Bewältigung ihrer studienbezogenen Problemlagen begleitet und in ihrer Fähigkeit, am Studium teilzunehmen, gestärkt werden. In Lehrveranstaltungen kann sich dies positiv auf die Lernatmosphäre auswirken und verringert den administrativen Aufwand für Lehrende (z. B. fehlende Studienund Prüfungsleistungen). Die Hochschulsozialarbeit stellt damit für Lehrkräfte ein Angebot dar, das sie in Anspruch nehmen können, wenn sie mit eigenen beruflichen, aber auch priva - ten Herausforderungen konfrontiert sind (Markert 2024). Darüber hinaus erfüllt die Hochschulsozialarbeit nicht nur eine bedeutende „Brückenbauer-Funktion“, die zwischen Studierenden und Lehrenden fungiert, sondern leistet auch eine vor Ort tätige Netzwerkarbeit mit Anbieterinnen und Anbietern aus dem Gesundheitsund Sozialwesen. So entsteht durch psychosoziale Unterstützung, Vernetzung mit den regionalen Versorgungsstrukturen und dem Angebot eines individuellen Lerncoachings (Hardeland 2024) eine gerechtere und inklusivere und inklusive Lernumgebung für Studierende – durch eine Hochschulsozialarbeit, die präventiv, aufsuchend und niederschwellig agiert. Die langfristige Wirksamkeit des Konzepts wird sich durch die Auswertung der internen und externen Evaluation zeigen. Weiterführende Informationen: https://www.hs-nordhausen.de/service/ anlauf-und-beratungsstellen/hochschulsozialarbeit/ Böhnisch, Lothar: Niedrigschwelligkeit als interaktiver Prozess – die inneren Barrieren. In: Arnold, Helmut; Höllmüller, Hubert: Niederschwelligkeit in der Sozialen Arbeit. Weinheim und Basel: Beltz Juventa 2017, S. 79–91. Borbe, Cordula; Gabriel, Nina; Montz-Schiller, Sara: Hochschulsozialarbeit. Studierende im Fokus der Sozialen Arbeit. DZI. S. 82–86. 2024. Doi. org/10.5771/0490-1606-2024-3-82 Giesselbach, Lisa; Leimann, Janna; Bonner, Carolin; Josupeit, Jan; Dieterich, Sven; Quilling, Eike: Psychische Gesundheit Studierender während des Online-Studiums im Zuge der COVID-19-Pandemie – quantitative und qualitative Befunde. Prävention und Gesundheitsförderung 19, 308–315 (2024). https://doi.org/10.1007/s11553-023-01046-3 Grobe, Thomas G.; Steinmann, Susanne; Szecsenyi, Joachim: Arztreport 2018. Schriftenreihe zur Gesundheitsanalyse. https://www.barmer.de/ resource/blob/1027234/08f7b513fdb6f06703c6e9765ee9375f/barmer-arztreport-2018-schriftenreihe-band-7-data.pdf – Abruf am 15.08.2025. Grützmacher, Judith; Gusy, Burkhard; Lesener, Tino; Sudheimer, Swetlana; Willige, Janka: Gesundheit Studierender in Deutschland 2017. Ein Kooperationsprojekt zwischen dem Deutschen Zentrum für Hochschulund Wissenschaftsforschung der Freien Universität und der Techniker Krankenkasse. https://www.ewi-psy.fu-berlin.de/psychologie/arbeitsbereiche/ppg/forschung/BwB/bwb-2017/_inhaltselemente/faktenblaetter/Gesamtbericht-Gesundheit-Studierender-in-Deutschland-2017.pdf – Abruf am 15.08.2025. Hardeland, Hanna: Lerncoaching und Lernberatung: Lernende in ihrem Lernprozess wirksam begleiten und unterstützen. Bielefeld: Schneider bei wbv, 2024. Kerst, Christian; Kroher, Martina; Steinkühler, Julia: Heterogene Studierendenschaft – Zur Sozialstruktur und Studiensituation der Studierenden in Deutschland. In: Diskurs Kindheitsund Jugendforschung. Jg. 18, Nr. 4-2023: Kindheit und Jugend im Horizont der Nationalen Bildungsberichterstattung: Leverkusen 2024. https://doi.org/10.3224/diskurs.v18i4.06 Kroher, Martina; Beuße, Mareike; Isleib, Sören; Becker, Karsten; Ehrhardt, Marie-Christin; Gerdes, Frederike; Koopmann, Jonas; Schommer, Theresa; Schwabe, Ulrike; Steinkühler, Julia; Völk, Daniel; Peter, Frauke; Buchholz, Sandra: Die Studierendenbefragung in Deutschland. 22. Sozialerhebung. Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in Deutschland 2023. https://www.bmbf.de/SharedDocs/Publikationen/DE/4/31790_22_Sozialerhebung_2021.pdf?__blob=publicationFile&v=4 – Abruf am 15.08.2025. Markert, Andreas: Hochschulsozialarbeit. https://www.socialnet.de/lexikon/Hochschulsozialarbeit – Abruf am 15.08.2025. Middendorff, Elke; Apolinarski, Beate; Becker, Karsten; Bornkessel, Philipp; Brandt, Tasso; Heißenberg, Sonja; Poskowsky, Jonas: Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in Deutschland 2016. Zusammenfassung zur 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks – durchgeführt vom Deutschen Zentrum für Hochschulund Wissenschaftsforschung. Berlin: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). https://www.bmbf.de/SharedDocs/Publikationen/DE/4/31338_21_Sozialerhebung_2016_Zusammenfassung.pdf?__blob=publicationFile&v=4 – Abruf am 15.08.2025. Mührel, Eric: Verstehen und Achten. Professionelle Haltung als Grundlegung Sozialer Arbeit (4. Aufl.). Weinheim: Beltz Juventa 2019, S. 121. Lindner, Ronny: Hauptsache Kopplung. Eine Definition Niedrigschwelliger Sozialarbeit. In: Neue Praxis: Zeitschrift für Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialpolitik, 2008, 6, S. 587. Techniker Krankenkasse: Gesundheitsreport. 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