scieee Open visual document viewer

Country-by-Country-Reporting und die Substanzfrage: Mitarbeiterverhältnisse als Referenzgröße

Weinert, Stephan,Schwarz, Christian

Abstract

EconStor is a publication server for scholarly economic literature, provided as a non-commercial public service by the ZBW.

Full text

Weine , S ephan; Schwa z, Ch is ian Wo king Pape Coun y-by-Coun y-Repo ing und die Subs anz age: Mi a bei e e häl nisse als Re e enzg öße Wo king Pape Fo schungs ö de ung, No. 151 P o ided in Coope a ion wi h: The Hans Böckle Founda ion Sugges ed Ci a ion: Weine , S ephan; Schwa z, Ch is ian (2019) : Coun y-by-Coun y- Repo ing und die Subs anz age: Mi a bei e e häl nisse als Re e enzg öße, Wo king Pape Fo schungs ö de ung, No. 151, Hans-Böckle -S i ung, Düsseldo , h ps://nbn- esol ing.de/u n:nbn:de:101:1-2019102315433098130336 This Ve sion is a ailable a : h ps://hdl.handle.ne /10419/216071 S anda d-Nu zungsbedingungen: Die Dokumen e au EconS o dü en zu eigenen wissenscha lichen Zwecken und zum P i a geb auch gespeiche und kopie we den. Sie dü en die Dokumen e nich ü ö en liche ode komme zielle Zwecke e iel äl igen, ö en lich auss ellen, ö en lich zugänglich machen, e eiben ode ande wei ig nu zen. So e n die Ve asse die Dokumen e un e Open-Con en -Lizenzen (insbesonde e CC-Lizenzen) zu Ve ügung ges ell haben soll en, gel en abweichend on diesen Nu zungsbedingungen die in de do genann en Lizenz gewäh en Nu zungs ech e. Te ms o use: Documen s in EconS o may be sa ed and copied o you pe sonal and schola ly pu poses. You a e no o copy documen s o public o comme cial pu poses, o exhibi he documen s publicly, o make hem publicly a ailable on he in e ne , o o dis ibu e o o he wise use he documen s in public. I he documen s ha e been made a ailable unde an Open Con en Licence (especially C ea i e Commons Licences), you may exe cise u he usage igh s as speci ied in he indica ed licence. h ps://c ea i ecommons.o g/licenses/by/4.0/de/legalcode WORKING PAPER FORSCHUNGSFÖRDERUNG Numme 151, Augus 2019 Coun y-by-Coun y-Repo ing und die Subs anz age Mi a bei e e häl nisse als Re e enzg öße S ephan Weine und Ch is ian Schwa z Au o en: P o . D . S ephan Weine is P o esso ü allgemeine Be iebswi - scha sleh e, insb. Pe sonalmanagemen am Fachbe eich Ma ke ing und Pe sonalmanagemen de Hochschule Ludwigsha en. Seine Schwe punk e in Leh e in Fo schung sind Talen Managemen , Pe sonalauswahl und -en wicklung sowie In e na ionales Pe sonalmanagemen . P o . D . Ch is ian Schwa z is P o esso ü Wi scha swissenscha en, insb. empi ische Wi scha s o schung am Fachbe eich Wi scha swissen- scha en de Hochschule Düsseldo . Seine Schwe punk e in Leh e und Fo schung is die empi ische S eue o schung und Ve echnungsp eise. © 2019 by Hans-Böckle -S i ung Hans-Böckle -S aße 39, 40476 Düsseldo www.boeckle .de „Coun y-by-Coun y-Repo ing und die Subs anz age“ on S ephan Weine und Ch is ian Schwa z is lizenzie un e C ea i e Commons A ibu ion 4.0 (BY). Diese Lizenz e laub un e Vo ausse zung de Namensnennung des U he- be s die Bea bei ung, Ve iel äl igung und Ve b ei ung des Ma e ials in je- dem Fo ma ode Medium ü beliebige Zwecke, auch komme ziell. (Lizenz ex : h ps://c ea i ecommons.o g/licenses/by/4.0/de/legalcode) Die Bedingungen de C ea i e-Commons-Lizenz gel en nu ü O iginalma- e ial. Die Wiede e wendung on Ma e ial aus ande en Quellen (gekenn- zeichne mi Quellenangabe) wie z. B. on Schaubilde n, Abbildungen, Fo- os und Tex auszügen e o de gg . wei e e Nu zungsgenehmigungen du ch den jeweiligen Rech einhabe . ISSN 2509-2359 WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 3 Inhal Zusammen assung ................................................................................. 4 1. Einlei ung ........................................................................................... 5 1.1 Hin e g und .............................................................................. 5 1.2 F emd e gleichsg undsa z e sus Fai ness ............................. 7 1.3 T anspa enz e sus S eue geheimnis ...................................... 9 1.4 Was wi d du ch das CbCR ge egel ? ....................................... 9 1.5 Was kann dem CbCR en nommen we den? .......................... 10 1.6 Was sind die K i ikpunk e am CbCR? ..................................... 11 2. Hypo hesen ..................................................................................... 14 3. Empi ische Analyse ......................................................................... 16 3.1 Da eng undlage...................................................................... 16 3.2 Kennzahlen ............................................................................ 17 3.3 S a is ische Da s ellung .......................................................... 18 3.4 Analyse mi els e schiedene Szena ien ............................... 19 3.5 We schöp ungss u en............................................................ 19 3.6 Regionale Un e schiede ......................................................... 27 3.7 G ößenun e schiede .............................................................. 42 4. Wü digung o dem Hin e g und de CbCR-K i ik ............................ 56 4.1 En ep eneu e sus Rou ineun e nehmen ............................. 56 4.2 We schöp ungss u en............................................................ 56 4.3 Regionale Un e schiede ......................................................... 57 4.4 G ößenun e schiede .............................................................. 57 4.5 Anzahl e sus Kos en de Mi a bei e ..................................... 58 Li e a u e zeichnis .............................................................................. 59 WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 4 Zusammen assung Die OECD/G20-OECD-BEPS-Ini ia i e e olg mi dem Coun y-by- Coun y-Repo ing das Ziel, une wünsch en S eue ges al ungen du ch T anspa enz zukün ig einen wi ksamen Riegel o zuschieben. Insbe- sonde e soll de Fokus au die wi scha liche Subs anz, bspw. du ch den Abgleich de im Coun y-by-Coun y-Repo ing o enba en Sub- s anzkennzi e n wie Mi a bei e , zu eine in de Ö en lichkei als min- des ens ai e e ach e en Ve eilung des in e na ionalen S eue subs a s üh en. Die empi ischen E gebnisse diese A bei als auch die ak uell s a in- dende Diskussion im Rahmen de E aluie ung des Coun y-by-Coun y- Repo ing zeigen, dass de Ansa z de Da enagg ega ion übe e schie- dene We schöp ungss u en und Un e nehmensklassi ika ionen (En e- p eneu - e sus Rou ineun e nehmen) zu eine de ac o seh ge ingen Aussagek a üh , insbesonde e in Bezug au die Subs anzkennzahl Anzahl de Mi a bei e . Inso e n is zu ho en, dass die im Jah 2020 an- isie e Begu ach ung zu eine aus de Ve echnungsp eissich sinn ol- le en Da enab age – d. h. Finanzkennzahlen sepa ie nach We schöp- ungss u en und En ep eneu - e sus Rou ineun e nehmen – üh . Diese Sepa ie ung wä e die Mindes an o de ung, um g undsä zlich sinn olle Risikoindika ionen o nehmen zu können. Im S a us quo zei- gen die empi ischen E gebnisse diese A bei abe kla , dass die Wah - scheinlichkei ü Fehlin e p e a ion onsei en de S eue behö den, ins- besonde e wenn ein Ve gleich übe e schiedene Lände hinweg o ge- nommen we den soll, seh hoch is . WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 5 1. Einlei ung 1.1 Hin e g und Das in e na ionale S eue ech s eh sei nunmeh länge e Zei im be- sonde en In e esse de wel wei en Ö en lichkei . So be on e de Vize- kanzle und Bundes inanzminis e Ola Scholz bzgl. de Komplexi ä und In e dependenzen zwischen den S aa en in Bezug au das in e na ionale S eue ech , dass lediglich Deu schland zu be ach en zu wenig sei, „um die Spiel egeln im G oßen mi bes immen ode Rahmenbedingungen se zen zu können“ (o. V. 16.3.2018). Hin e g und de allgemeinen Dis- kussion sind wel wei sinkende Un e nehmenss eue a en. Von 1985 bis 2018 sind diese on 49 P ozen au 24 P ozen ge allen (To slo /Wie / Zucman 2018). Die e ek i e Un e nehmenss eue a e ha diese En - wicklung noch übe o en, so dass insbesonde e g oße mul ina ionale Un e nehmen noch s ä ke ih e S eue las d ücken konn en (OECD 2015c; Zucman/W igh Sep embe 2018). Als „klassisches“ Vehikel de - a ige S eue e meidung wi d hie bei insbesonde e die S eue ges al- ung mi els Ve echnungsp eisen genann (Da ies e al. 2018; G i - i h/Mille /O’Connell 2014; Ka kinsky/Riedel 2012). Diese Ve lage ungen we den in de Li e a u als empi isch ma e iell eingeschä z . To slo , Wie und Zucman schä z en jüngs ü das Jah 2015, dass 40 P ozen alle mul ina ionalen Gewinne in Nied igs eue lände e lage wu den (To slo /Wie /Zucman 2018). Vo diesem Hin e g und und im Nachgang de Finanzk ise 2008/09 haben die OECD/G20-S aa en so im Rahmen ih e Ini ia i e gegen die Ve meidung eine Aushöhlung s eue liche Bemessungsg undlagen und Gewinn e lage ungen (englisch „Base E osion and P o i Shi ing“, ku z „BEPS“) Maßnahmen beschlossen, die „une wünsch en“ S eue model- len ein Ende se zen sollen. Eckp eile dieses Maßnahmenka alogs sind insbesonde e eine ges eige e T anspa enz übe ü die Bes eue ung e- le an e Kennzi e n mul ina ionale Un e nehmen und e wei e e Com- pliance An o de ungen (OECD 2015a). Hie bei soll es Finanzbehö den wel wei leich e e möglich we den, une wünsch e S eue modelle au - zudecken und e ek i de a ige S eue e meidung en gegen zu wi ken. Zen ale Baus ein diese ges eige en Compliance-An o de ungen und egula o isch gewünsch en T anspa enzbes ebungen is das soge- nann e Coun y-by-Coun y-Repo ing („CbCR“). Du ch das CbCR we - den mul ina ionale Konze ne e p lich e , im Rahmen eine lände bezo- genen Be ich e s a ung di e se Finanzzahlen p o Land sowie In o ma i- onen zu We schöp ungske e an die Finanzbehö den zu übe mi eln. Hie bei e olg ein au oma isie e Aus ausch zwischen den Finanzbe- WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 6 hö den. Als Finanzkennzahlen we den u. a. E löse, Jah ese gebnis und Anzahl de Beschä ig en abge ag . In Deu schland is das CbCR ge- mäß § 90 (3) Abgabeno dnung ü mul ina ionale Konze ne mi einem konsolidie en Umsa z on mindes ens 750 Millionen Eu o e s malig ü das Wi scha sjah 2016 zu e s ellen. Das Ziel des CbCR bes eh in ei- ne S eige ung de T anspa enz übe die globale We schöp ung mul i- na ionale Konze ne, um eine e s e Einschä zung bezüglich s eue liche Ve echnungsp eis isiken sowie Gewinnkü zungen und Gewinn e lage- ungen machen zu können (Bundes ag 20.12.2016). Ziel des CbCR is es nich , eine o melha e Gewinnalloka ion übe e schiedene S eue ju- isdik ionen abzulei en (K auß 2014). Ebenso dien das CbCR nich da- zu, unangemessene Ve echnungsp eise zu e i izie en. Du ch die sys ema ische Auswe ung und Analyse on Finanzzahlen e ho en sich die Finanzbehö den, Au schluss übe une wünsch e S eu- e ges al ungen und Gewinn e lage ungen in Nied igs eue lände zu e - hal en. In de Li e a u we den bzgl. Finanzzahlen dabei insbesonde e Ve häl nisse in Bezug au die Mi a bei e anzahl wie Umsa z und Jah es- e gebnis p o Mi a bei e genann (Holinski e al. 2016). Es is alle dings zu e mu en, dass die Finanzbehö den das CbCR da ü e wenden we den, in s eue lichen Be iebsp ü ungen sys ema isch „Au älligkei en“ in den CbCR-Da en schwe punk mäßig zu analysie en und ih e P ü un- gen da au hin zielge ich e e auszuges al en. Aus de e ah ensökono- mischen Pe spek i e is ein isikoangepass e P ü ungsansa z als posi i zu beu eilen. Au älligkei en können e wa du ch einen Abgleich de ökonomischen Subs anz eine Un e nehmung zu e olg en Bes eue ung iden i izie we den. Hie bei is die Anzahl de Mi a bei e als eine mögli- che Bezugsg öße on ökonomische Subs anz als besonde s ele an einzuo dnen (Schwa z/S ein/Weine 2017). In Bezug au den T anspa enzgedanken s ell das CbCR einen Pa a- digmenwechsel da . Ha en Finanzbehö den in de Ve gangenhei häu ig nu einen Ausschni de We schöp ungske e ü ih e Analysen zu Ve - ügung, üh das CbCR zu eine wei e gehenden T anspa enz in Bezug au wesen liche Finanzzahlen de wel wei en We schöp ungske e mul- ina ionale Konze ne. Ebenso is du ch die zei nah be ei zus ellenden In o ma ionen des CbCR de T anspa enzgedanke o cie , so dass Fi- nanzbehö den quasi kon inuie lich wesen liche Finanzzahlen de mul i- na ionalen Konze ne übe p ü en könn( )en. WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 7 1.2 F emd e gleichsg undsa z e sus Fai ness Die BEPS-Ini ia i e ha deu lich gezeig , dass die Au eilung de S eue - bemessungsg undlage au e schiedene Rech so dnungen au de G undlage de de zei in e na ional ane kann en Bes eue ungsg undsä - ze seh schwie ig is und on den lokalen S eue behö den sowie de Ö - en lichkei im Allgemeinen als „unge ech “ emp unden wi d. Ein mögli- che G und ü eine solch wah genommene Unge ech igkei könn e da- in liegen, dass bei Geschä smodellen die Bes eue ungs ech e mi dem Um ang de Geschä sak i i ä en des mul ina ionalen Un e nehmens in dem Land übe eins immen. In de Regel s eigen die Bes eue ungs ech- e, je um ang eiche die We schöp ung des mul ina ionalen Un e neh- mens in diesem Land wi d. Bei mul ina ionalen Geschä smodellen is jedoch eine physische P äsenz in einem bes imm en Land nich imme en scheidend, wodu ch die We schöp ung schwie ige zu bewe en is , da ypische Heu is iken wie Mi a bei e ode Sachwe e als Re e enz- punk e nich e ügba ode sinn oll sind, siehe aus üh lich hie zu BEPS-Ak ionspunk 1 ü den Spezial all de digi alen Geschä smodelle. In de Ve gangenhei en s anden die de zei igen in e na ionalen S eu- e o sch i en bzw. - egelungen ü g enzübe sch ei ende Geschä s- ak i i ä en aus G undsä zen, die zu eine Zei in den 1920e Jah en en - wickel wu den. His o isch wa en Fak o en, die zum Meh we mul ina i- onale Un e nehmen bei ugen, geog aphisch ela i unbeweglich und e o de en in ensi en A bei seinsa z. Da au au bauend is eine de Eckp eile in e na ional ane kann e Bes eue ungsg undsä ze, die in de Ve gangenhei en wickel wu den, de F emd e gleichsg undsa z (eng- lisch „A m’s Leng h P inciple“, ku z „ALP“). De Zweck des ALP bes eh da in, s eue p lich ige Gewinne e schiedenen Un e nehmen eines mul- ina ionalen Un e nehmens gemäß den E gebnissen on Ma k ansak i- onen zwischen unabhängigen D i en zuzuweisen. Sei Jah zehn en is es das e ablie e P inzip de Ve echnungsp eise, Gewinne übe e - schiedene Ju isdik ionen hinweg zu e eilen (Wi endo 2009). Vo dem Hin e g und de his o ischen En wicklung is das ALP in de P axis bei konze nin e nen T ansak ionen, die au A bei sak i i ä en ode Sachanlagen basie en, ela i ein ach anzuwenden. Im Gegensa z dazu is das ALP komplex ü hoch in eg ie e T ansak ionen, die sich s a k au imma e ielle Ve mögenswe e s ü zen. Diese e o de n übliche weise keinen in ensi en A bei seinsa z (OECD 2015b). Angesich s de zuneh- menden Bedeu ung imma e ielle Ve mögenswe e auch ü adi ionelle Geschä smodelle e eine e die OECD den ALP-Ansa z, indem sie die Bedeu ung wi scha liche K i e ien bzw. Übe legungen gegenübe e - WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 8 aglichen Ve einba ungen he auss ell e (sogenann e „Subs ance o e Fo m“-Ansa z). In de P axis bie en jedoch komplexe Ve echnungsp eislei linien und - o sch i en o keine be iedigende Lösung ü S eue behö den (De- e eux/Vella 2017). In de b ei en Ö en lichkei und auch bei den S eu- e behö den bes eh gegenwä ig das Ge ühl, dass es eine Disk epanz zwischen de Bes eue ung des Gewinns und de Scha ung eines We - es geben könn e. Dahe sind einige Lände mi dem ALP unzu ieden und implemen ie en neue S eue ins umen e wie Sonde abgaben. So üh e Indien z. B. eine „Ausgleichsabgabe – Equaliza ion Le y“, das Ve einig e König eich und Aus alien „Di e ed P o i s Taxes“ und die USA die „BEAT“ ein. Ein Ke npunk diese jüngs en En wicklungen könn e sein, dass das ALP keine Fai ness-Übe legungen beinhal e . Im Zusammenhang dami zeigen alle dings e schiedene empi ische S udien, dass die an den in- e na ionalen Bes eue ungs ech en be eilig en Ak eu e ih e Beu eilun- gen ge ade au solchen Ge ech igkei sno men zumindes zu Teilen ba- sie en. Insbesonde e wu de es ges ell , dass Finanzbeam e s a k on solchen Fai ness-No men be o en sind (Ki chle /Maciejo sky/Schnei- de 2003). Im Ve gleich zu e schiedenen ande en G uppen wie Wi - scha ss uden en, Wi scha sju is en ode Un e nehme n inden S udien, dass S eue p ü e alle Fo men de S eue e mäßigung als am wenigs en ge ech eins u en. Von eine allgemeine en Pe spek i e aus be ach e s ehen diese Be unde im Einklang mi eine übe wäl igenden expe imen- ellen E idenz, welche zeig , dass Menschen Fai ness-Übe legungen wie die Ungleichhei sa e sion ü ele an hal en, insbesonde e in Ve - eilungsszena ien wie de lände übe g ei enden Bemessung de S eue - bemessungsg undlage (Bol on/Ocken els 2000; Feh /Schmid 1999). Obwohl es seh unwah scheinlich is , dass das ALP in nahe Zukun du ch i gendeine ande e Ve eilungsno m e se z wi d, we den Fai - nessübe legungen on S eue behö den ele an e we den, da das BEPS-P ojek das Bewuss sein ü Ve echnungsp eise und die T ans- pa enz übe die S eue basis hinweg mi de s anda disie en Übe a- gung im Rahmen des CbCR e höh ha . In de Ve gangenhei wa diese In o ma ion ü die lokalen S eue behö den seh schwie ig zu sammeln. Folglich is es wah scheinlich, dass mul ina ionale Un e nehmen meh Ve echnungsp eisanpassungen und po enzielle Doppelbes eue ung ausgese z sein we den, wenn de Ve echnungsp eis ü die jeweilige T ansak ion on den lokalen S eue p ü e n nich als „ ai “ angesehen wi d. WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 15 i) P oduk ion, ii) Ve ieb, iii) Diens leis ungen, i ) A e -Sales, ) Fo schung und En wicklung, i) Einkau , ii) Logis ik und iii) Ma ke ing. Hypo hese 5: Regionale Un e schiede und Mi a bei e kos en Die Ve gleichba kei de G ößen Umsa z p o Mi a bei e , EBIT p o Mi - a bei e und gezahl e S eue n p o Mi a bei e – jeweils p o We schöp- ungss u e – nimm übe die Regionen hinweg zu, alls s a „Anzahl de Mi a bei e “ die Bezugsg öße Mi a bei e kos en he angezogen wi d. Hypo hese 6: G ößenun e schiede Die Ve gleichba kei de G ößen Umsa z p o Mi a bei e , EBIT p o Mi - a bei e und gezahl e S eue n p o Mi a bei e nimm zu, alls eine Un e - scheidung mi els Umsa zg ößen be ücksich ig wi d. Dies is de Fall ü die We schöp ungss u en i) P oduk ion, ii) Ve ieb, ii) Diens leis ungen, i ) A e -Sales, ) Fo schung und En wicklung, i) Einkau , ii) Logis ik und iii) Ma ke ing. Hypo hese 7: G ößenun e schiede und Mi a bei e kos en Die Ve gleichba kei de G ößen Umsa z p o Mi a bei e , EBIT p o Mi - a bei e und gezahl e S eue n p o Mi a bei e – jeweils p o We schöp- ungss u e – nimm in Bezug au die Umsa zg ößen zu, alls s a „An- zahl de Mi a bei e “ die Bezugsg öße Mi a bei e kos en he angezogen wi d. WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 16 3. Empi ische Analyse 3.1 Da eng undlage G undlage de empi ischen Analyse sind Fi menda en, insbesonde e Fi- nanzda en, welche aus de Amadeus-Neo-Da enbank de Bu eau an Dijk Elec onic Publishing GmbH gewonnen wu den (Da enbank e sion 15.4; Ab u de Da en: 25.3.2018). Im Be eich Ve echnungsp eise in- ne halb de Eu opäischen Union s ell die Amadeus-Da enbank die übli- che Quelle ü Fi menda en da (Schwa z e al. 2016a, 2016b, 2017). Um ü das CbCR ele an e Ve gleichswe e zu iden i izie en, wu den e schiedene Fil e sch i en du chge üh , die die G undgesam hei on 21 Millionen Un e nehmen de Amadeus-Da enbank einsch änken. Im Folgenden we den die e schiedenen Fil e sch i e bzw. die Suchs a e- gie und die angewand en K i e ien e läu e . Als e s es Selek ionsk i e ium wu de ein „ak i e “ S a us des Un e - nehmens gese z . Dadu ch wi d e mieden, dass Un e nehmen, welche wi scha lich nich meh ä ig sind, in de Analyse be ach e we den und somi das E gebnis mögliche weise e älschen wü den. Im zwei en Sch i wu de nach abhängigen Un e nehmen ge il e . Hie zu wu den nu Un e nehmen mi den olgenden Bu eau an Dijk Ab- hängigkei sindika o en e wende : A+, A, A–, B+, B, B–. Da übe hinaus wu den lediglich seh g oße bis mi elg oße Un e - nehmen ausgewähl . Diese Klassi izie ung o ien ie sich am Umsa z de Un e nehmen und e möglich hie mi , nu g öße e Un e nehmen in die Be ach ung mi einzubeziehen. Dieses Vo gehen is , o dem Hin e - g und des CbCR und den ypische weise höhe en Umsä zen on mul i- na ionalen Un e nehmen, eben alls Ve gleichba kei geschulde . (Die Klassi ika ion in seh g oße und g oße Un e nehmen wi d in de Amadeus-Da enbank du ch die Anwendung de olgenden Fil e o ge- nommen: Umsa ze löse g öße als 10 Millionen Eu o ode Bilanzsumme g öße als 20 Millionen Eu o ode meh als 150 Mi a bei e .) Zudem wu den ausschließlich Un e nehmen ausgewähl , de en Finanzda en ak- uell und e ügba wa en. Zule z wu de o dem Hin e g und de F ages ellung – Mi a bei e als Bezugsg öße ü ökonomische Subs anz – nu Un e nehmen ausge- wähl , welche in den be ach e en Jah en mindes ens einen Mi a bei e üh en. Dadu ch können Fälle ausgeschlossen we den, in denen kein We schöp ungsp ozess du ch ele an e Pe sonal-Funk ionen s a in- de . WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 17 Tabelle 1: Fil e sch i e # Fil e sch i Anzahl e bleibende Un e nehmen G undgesam hei 24.544.247 1 Ak i i ä ss a us 20.218.326 2 Unabhängigkei s il e 12.911.829 3 G öße 2.343.109 4 mindes ens ein Mi a bei e und ak uelle Finanzkennzahlen 1.672.996 Quelle: eigene Da s ellung Mi els diese Fil e sch i e wu de die G undgesam hei on übe 24 Mil- lionen Un e nehmensda en au 1.672.996 Un e nehmen eduzie . Diese Un e nehmen und de en Finanzkennzahlen s ellen die Basis de olgen- den Analyse da . 3.2 Kennzahlen Als ele an e Kennzahlen im Rahmen des CbCR wu den neben dem Umsa z auch de Gewinn o Zinsen und S eue n (Ea nings be o e In- e es s and Taxes, EBIT), die gezahl en S eue n, die Anzahl de Be- schä ig en sowie die ü diese gezahl en Kos en ausgewähl . Aus die- sen Da en lassen sich en sp echende Ve häl nisse bes immen, welche wie be ei s da ges ell ü das CbCR on besonde em In e esse sind. Diese Kennzi e n wu den jeweils ü die Jah e 2016 und 2015 he ange- zogen, um eine b ei e e G undlage zu s ellen. Um jedoch zu e meiden, dass un e nehmensspezi ische G ünde in den einzelnen Jah en die all- gemeinen E gebnisse beein äch igen können, wu den jeweils die Du chschni swe e de beiden Jah e be echne und ü die wei e e Ana- lyse genu z . Da übe hinaus beinhal e de Da ensa z die ü eine spä e- e Analyse de We schöp ungss u en de einzelnen Konze n-Un e - nehmen die hie ü no wendigen NACE-Codes. Anhand diese Codes kann g undsä zlich eine Zuo dnung zu e schiedenen Funk ionen abe auch Indus iezweigen du chge üh we den. WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 18 3.3 S a is ische Da s ellung Zu Analyse de Un e nehmensda en wu den s a is ische Kennzi e n he angezogen. Im Be eich de Ve echnungsp eise is dabei insbeson- de e die In e qua ilsbandb ei e on seh g oße Bedeu ung, die sowohl Rückschlüsse au Lage als auch S euung de jeweiligen Kennzi e n gib . (Bei de E mi lung de In e qua ilsbandb ei e wi d de Da ensa z in ie gleich g oße Teile gegliede , wodu ch die sogenann en Qua ile en s ehen. Qua il eins s ell somi die e s en 25 P ozen , Qua il zwei die e s en 50 P ozen , also den Median, und Qua il d ei die e s en 75 P o- zen da . Somi we den bei diese Be ach ung Aus eiße sowohl in den un e en als auch den obe en 25 P ozen abgeschni en. Die In e qua - ilsbandb ei e is le z lich de Abs and on dem e s en zu dem d i en Qua il und läss dadu ch Aussagen bezüglich de S euung de Da en zu.) Die In e qua ilsbandb ei e is ypische weise die in e na ional ak- zep ie e Bandb ei e ü den F emd e gleich. Dies nimm Bezug au die bis zule z bes ehenden „Unschä en“, was den F emd e gleichsg und- sa z angeh , so dass die OECD Ve echnungsp eis ich linien selbs die- sen Gedanken in de Fo mulie ung „T ans e P icing is no an exac Sci- ence“ au nehmen (OECD 2017). Um wei e gehende Aussagen übe mögliche Un e schiede on CbCR- ele an en Kennzi e n übe e schiedene We schöp ungss u en, Indus iezweige, Lände e c. du ch üh en zu können, wi d zum einen au eine klassische Reg essionsanalyse als auch nich -pa ame ische Tes s wie den K uskal-Wallis Tes zu ückgeg i en (K uskal/Wallis 1952; Moa- yedi/Kau /Schwa z 2014). Wäh end ü eine Reg essionsanalyse An o - de ungen an die Ve eilung de Da en geleg we den, läss sich de K uskal-Wallis Tes auch bei nich no mal e eil en Da en anwenden. Mi Hil e de Reg essionsanalyse kann zudem eine Tendenz au gezeig we - den, inwie e n sich die Da en on dem Mi elwe un e scheiden. Du ch die Anwendung beide Mi el lassen sich im Rahmen de S a is ik Aus- sagen übe die Signi ikanz de gewonnenen Beobach ungen e en. Ziel de quan i a i en Me hode is die Un e suchung de zen alen F ages el- lung, wie eine möglichs gu e Ve gleichba kei (ode ga ein Benchma - king im Ve echnungsp eis Sinne) in Bezug au das CbCR he ges ell we den kann. Wegen de un e schiedlichs en Ein luss ak o en au die CbCR-Kennzi e n, we den die E gebnisse im Folgenden mi els e - schiedene Szena ien he gelei e . WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 19 3.4 Analyse mi els e schiedene Szena ien Wie be ei s da ges ell is die Be ach ung möglichs un e schiedliche Szena ien wich ig, um au die Robus hei de Da en schließen zu kön- nen. Vo diesem Hin e g und wu den d ei e schiedene Szena ien be- ach e . Zu An ang s eh das Basisszena io, in welchem lediglich eine Un e scheidung nach We schöp ungss u en o genommen wi d. Dieses wi d in einem e s en Szena io abgewandel . Neben de Di e enzie ung anhand de We schöp ungss u en wi d hie bei zusä zlich nach Regio- nen un e schieden. In einem zwei en Szena io wi d zu de Di e enzie- ung nach We schöp ungske en noch eine Un e scheidung anhand des e ziel en, du chschni lichen Jah esumsa zes o genommen. Im Folgen- den inden sich die E gebnisse de besch iebenen Szena ien. 3.5 We schöp ungss u en 3.5.1 Besch eibung des Szena ios Die zum CbCR e p lich e en Konze ne müssen im Rahmen de Be- ich e s a ung eben alls In o ma ionen bezüglich de We schöp ungs- ke e e ö en lichen. Diese bilde le z lich den gesam en We schöp- ungsp ozess eines P oduk es/Diens leis ung da ab. Hie bei we den üb- liche weise die We schöp ungss u en 1. P oduk ion, 2. Ve ieb, 3. Diens leis ungen, 4. A e -Sales, 5. Fo schung und En wicklung, 6. Einkau , 7. Logis ik und 8. Ma ke ing un e schieden (Schwa z/S ein 2018). Diese Di e enzie ung nach We - schöp ungss u en s ell das Basisszena io da . Als G undlage ü die Di - e enzie ung dienen die aus dem Da ensa z s ammenden NACE-Codes. Anhand de e lassen sich alle Un e nehmen indika i den e schiedenen Funk ionen zuo dnen. Ein e gleichba es Vo gehen is in de Li e a u disku ie (Schwa z e al. 2016a, 2016b). Die Tabellen 2–4 au den nächs en Sei en zeigen die E gebnisse ü die e s e Auswe ung im Basisszena io. Au gezeig sind In e qua ils- bandb ei en als auch Median und Mi elwe ü die jeweiligen We - WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 20 schöp ungss u en. In Bezug au die S ichp obe sind die ge ingen Be- obach ungen bei den Funk ionen A e -Sales, Fo schung und En wick- lung, Einkau , Logis ik und Ma ke ing au allend wohingegen die häu ig im Rahmen de Ve echnungsp eise gebenchma k en We schöp ungs- s u en wie P oduk ion, Ve ieb und Diens leis ungen eine hohe S ich- p obe au weisen. Da zudem nich on jedem Un e nehmen alle Finanz- da en bezüglich Umsa z, EBIT und gezahl en S eue n e ö en lich wa- en, weichen die Beobach ungen zwischen den Tabellen leich ab. Als ele an e Kennzahlen wu den zunächs Umsa z p o Anzahl de Mi a bei e , EBIT p o Anzahl de Mi a bei e und die gezahl en S eue n p o Anzahl de Mi a bei e ausgewähl . Diese Ve häl nisg ößen sind wie zu o e läu e au g und des Bezuges zu de Anzahl de Beschä ig en on g oße Bedeu ung. Im Basisszena io wu de o e s keine Un e - scheidung nach Lände n du chge üh . In die Be ach ung wu den zu- dem nu Konze ne ab einem e ziel en, du chschni lichen Umsa z on 20 Millionen Eu o einbezogen. 3.5.2 Umsa z p o Mi a bei e Wi d zunächs Tabelle 2 au de nächs en Sei e und de Umsa z p o Mi a bei e be ach e , so äll au , dass sowohl die In e qua ilsbandb ei- e als auch de Mi elwe im Be eich de P oduk ion ge ing sind. Eine Beg ündung läss sich hie in de meis hohen Anzahl an benö ig en Mi - a bei e n in de P oduk ion inden. Dahingegen inden sich höhe e We e in dem Be eich de Fo schung und En wicklung, Ve ieb, Logis ik als auch insbesonde e im Einkau . In diesen Funk ionen we den in de Re- gel wenige Beschä ig e eingese z , welche jedoch eben alls hohe Um- sä ze gene ie en. Die ela i g oße He e ogeni ä inne halb de We - schöp ungss u en zeig be ei s die g oße Rele anz de Di e enzie ung anhand des K i e iums We schöp ungss u en. Deu lich zu e kennen sind alle dings übe alle We schöp ungss u en hinweg die hohen Mi elwe e im Ve gleich zu den Medianen. In nahezu jede Funk ion übe s eigen die Mi elwe e soga das d i e Qua il. Dies läss da au schließen, dass es einige Aus eiße in den Da ensä zen gib , die Ve eilung de Da en schein also eno m ech sschie zu sein. Möglich is das du ch einige g oße Konze ne, welche im Ve gleich seh hohe Umsä ze e zielen, wenngleich die Anzahl de Beschä ig en nich p opo ional höhe lieg . WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 21 Tabelle 2: Basisszena io Umsa z p o Mi a bei e (in Tausend Eu o) N 1. Qua il Median 2. Qua il Mi el- we P oduk ion 1506 223 396 759 1020 Ve ieb 2069 382 785 1928 2776 Diens - leis ungen 254 168 408 1225 1964 A e -Sales 6 93 140 261 227 Fo schung und En wicklung 44 264 551 1944 3275 Einkau 25 276 1573 5103 4574 Logis ik 234 166 447 1559 2004 Ma ke ing 38 144 518 992 2035 Quelle: eigene Da s ellung Resul a 1 (zu Hypo hese 2 i) Es exis ie en e hebliche Un e schiede in de G öße Umsa z p o Mi a bei e übe die We schöp ungss u en hinweg. Selbs in eine We schöp ungss u e sind die Bandb ei en seh g oß, so dass die Ve gleichba kei e heblich eingesch änk is . Implika ion ü die In e p e a ion des CbCR Die Kennzi e Umsa z p o Mi a bei e is im Fall de Agg ega ion e schiedene We schöp ungss u en nich bzw. seh schwie ig zu in e p e ie en. 3.5.3 EBIT p o Mi a bei e Tabelle 3 au de nächs en Sei e zeig ü die G öße EBIT p o Mi a bei e ein e gleichba es Bild. Das EBIT p o Mi a bei e is in den Haup unk i- onen P oduk ion, Ve ieb und Diens leis ungen ela i e gleichba , wo- bei Einkau und Fo schung und En wicklung e höh e We e au weisen. Wiede is die Rech sschie e de Ve eilung s a k ausgep äg . WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 22 Tabelle 3: Basisszena io EBIT p o Mi a bei e (in Tausend Eu o) N 1. Qua il Median 2. Qua il Mi el- we P oduk ion 1492 8 18 39 47 Ve ieb 2014 7 17 42 53 Diens - leis ungen 247 6 14 49 152 A e -Sales 6 3 4 7 8 Fo schung und En wicklung 40 7 26 50 488 Einkau 24 5 30 87 138 Logis ik 222 5 14 36 186 Ma ke ing 38 5 11 28 166 Quelle: eigene Da s ellung Resul a 2 (zu Hypo hese 2 ii) Es exis ie en Un e schiede in de G öße EBIT p o Mi a bei e übe die We schöp ungss u en hinweg. Im Ve gleich zu G öße Umsa z p o Mi a bei e is das EBIT p o Mi a bei e abe „besse “ übe die We schöp ungss u en hinweg zu e gleichen als die G öße Um- sa z p o Mi a bei e . Alle dings is selbs in eine We schöp ungs- s u e die In e qua ilsbandb ei e wiede seh g oß, so dass die Ve gleichba kei e heblich eingesch änk is . Implika ion ü die In e p e a ion des CbCR Die G öße EBIT p o Mi a bei e is zwa ela i unabhängig on de We schöp ungss u e, eine In e p e a ion im Rahmen des CbCR is alle dings nich ode schwie ig möglich, da die In e qua ilsband- b ei en seh g oß sind. WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 23 3.5.4 Gezahl e S eue n p o Mi a bei e Au allend sind die In e qua ilsbandb ei en de Tabelle 4 im Ve gleich zu den e s en beiden Tabellen. Wäh end die In e qua ilsbandb ei en de e s en beiden Tabellen zum Teil deu liche Un e schiede zwischen den einzelnen Funk ionen au weisen, liegen die aus Tabelle 4 e sich lichen Bandb ei en alle ech nah beieinande . Die In e qua ilsbandb ei en de gezahl en S eue n scheinen somi also au den e s en Blick ehe unab- hängig on den einzelnen We schöp ungss u en zu sein. Alle dings is die B ei e de In e qua ilsbandb ei e eno m in allen We schöp ungss u- en. Tabelle 4: Basisszena io S eue n p o Mi a bei e (in Tausend Eu o) N 1. Qua il Median 2. Qua il Mi el- we P oduk ion 1489 1 4 11 12 Ve ieb 2007 1 4 11 13 Diens - leis ungen 236 1 3 11 20 A e -Sales 6 0,4 1 3 2 Fo schung und En wicklung 39 2 5 13 66 Einkau 23 2 10 30 20 Logis ik 218 1 3 7 36 Ma ke ing 38 1 3 8 10 Quelle: eigene Da s ellung Resul a 3 (zu Hypo hese 2 iii) Übe die We schöp ungss u en hinweg exis ie en ge inge Un e - schiede in den In e qua ilsbandb ei en ü die G öße gezahl e S eue n p o Mi a bei e Alle dings sind selbs in eine We schöp- ungss u e die In e qua ilsbandb ei en seh g oß, so dass die Ve - gleichba kei e heblich eingesch änk is . WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 24 Implika ion ü die In e p e a ion des CbCR Die G öße gezahl e S eue n p o Mi a bei e is zwa ela i unab- hängig on de We schöp ungss u e, eine In e p e a ion im Rah- men des CbCR is alle dings nich ode seh schwe möglich, da die In e qua ilsbandb ei en seh g oß sind. 3.5.5 Bezugsg öße Mi a bei e kos en Da jedoch die bloße Anzahl an Beschä ig en nich zwangsweise e was übe de en Bei ag zu We schöp ung aussag , wu den in einem zwei- en Sch i die Kennzahlen „Anzahl de Mi a bei e “ angepass . Fü die nach olgende Auswe ung wu den Umsa z, EBIT und die gezahl en S eue n nich meh in ein Ve häl nis mi de Anzahl de Mi a bei e , son- de n mi den ü die Mi a bei e gezahl en Kos en gese z . Abgesehen on diese Ände ung zeigen die Tabellen 5–7 au den nächs en Sei en wei e hin das Basisszena io. In Bezug au die G öße Umsa z ( gl. Tabelle 5) zeig sich wei e hin ein ela i hohe Umsa z in Bezug au die Kos en p o Mi a bei e in de Fo schung und En wicklung, wohingegen sich die P oduk ion un e - du chschni lich da s ell . Auch in Bezug au die neue „Subs anzg öße“ Kos en de Mi a bei e läss sich eine seh g oße In e qua ilsbandb ei e es s ellen. Inso e n e schein die al e na i e Bezugsg öße Kos en p o Mi a bei e keine Ve besse ung im Ve gleich zu Bezugsg öße Mi a bei- e zu haben. In Bezug au die G öße EBIT ( gl. Tabelle 6) zeig sich wei e hin eine besse e Ve gleichba kei übe die We schöp ungss u en hinweg als im Falls Umsa z p o Mi a bei e kos en. Alle dings sind auch hie die In e - qua ilsbandb ei en wiede zu g oß, als dass sich ein e lässliche Re e- enzwe he lei en läss . Zule z bes ä ig sich auch das Bild ü die G öße gezahl e S eue n bezogen au die G öße Mi a bei e kos en ( gl. Tabelle 7). Hie is eine e gleichsweise gu e Ve gleichba kei de In e qua ilsbandb ei en ge- geben, alle dings sind auch hie die In e qua ilsbandb ei en wiede zu g oß. WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 31 Tabelle 10: Regionale Un e schiede – Diens leis ungen (in Tausend Eu o) Region Umsa z p o Mi a bei e EBIT p o Mi a bei e S eue n p o Mi a bei e N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N 27 162 448 2182 3242 27 9 19 91 297 23 2 3 11 66 O 18 153 356 1072 2648 18 3 13 90 208 18 0,3 2 7 8 S 90 135 486 1296 1211 90 5 14 38 49 88 2 4 12 13 W 119 195 378 1048 2140 112 5 14 43 190 107 1 3 10 18 o al 254 168 408 1225 1964 247 6 14 49 152 236 1 3 11 20 übe du chschni lich/un e du chschni lich + N – Quelle: eigene Da s ellung 3.6.5 A e -Sales Regionale Un e schiede sind ü die A e -Sales Funk ion schwie ig es zu- s ellen, da die Da eng undlage ü die Regionen No den und Süden nich o handen, und ü die Regionen Os und Wes ex em nied ig sind (4 und 2). Dahe we den ü A e -Sales keine wei e en Analysen du chge üh . 3.6.6 Fo schung und En wicklung Regionale Un e schiede inden sich ü die Funk ion Fo schung und En wicklung quasi nich ( gl. Tabelle 11 au de nächs en Sei e). Ledig- lich in Bezug au die G öße EBIT/FTE is die Region Os en s a is isch signi ikan un e du chschni lich hoch. Fü alle ande en Ve häl nisse in- den sich keine s a is isch signi ikan en Un e schiede. Au G und de nied igen Fallzahl sind Signi ikanzen auch nich zu e wa en. Das allge- meine E gebnis, dass sich konsis en in den einzelnen Regionen seh b ei e In e qua ilsbandb ei en inden, bleib wei e hin bes ehen. Auch hie muss angeme k we den, dass die Regionen No den und Os en ü eine In e qua ilsbandb ei e zu kleine Fallzahlen au weisen. WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 32 Tabelle 11: Regionale Un e schiede – Fo schung und En wicklung (in Tausend Eu o) Region Umsa z p o Mi a bei e EBIT p o Mi a bei e S eue n p o Mi a bei e N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N 2 252 392 531 392 2 51 108 165 108 2 12 22 33 22 O 2 1037 4069 7101 4069 2 0,1 3 7 3 1 2 2 2 2 S 17 161 1106 4365 5488 17 11 25 183 794 17 2 8 56 137 W 23 277 508 1062 1821 19 6 33 46 305 19 1 4 12 10 o al 44 264 551 1944 3275 40 7 26 50 488 39 2 5 13 66 übe du chschni lich/un e du chschni lich + – O Quelle: eigene Da s ellung Resul a 9 (zu Hypo hese 4 ) Es sind keine egionalen Un e schiede in de Funk ion Fo schung und En wicklung übe die Regionen in Bezug au Umsa z und ge- zahl e S eue n p o Mi a bei e zu beobach en. Lediglich ü das EBIT p o Mi a bei e is ü die Region Os en s a is isch signi ikan un e du chschni lich. Die In e qua ilsbandb ei en sind in allen Regionen seh g oß. Implika ion ü die In e p e a ion des CbCR De Ve gleich übe Regionen hinweg is im Rahmen de g oßen In- e qua ilsbandb ei e ü die Kennzi e n Umsa z und gezahl e S eue p o Mi a bei e möglich. Lediglich ü die G öße EBIT p o Mi a bei e is die Ve gleichba kei zu den ande en Regionen ein- gesch änk . Alle dings inden sich wiede inne halb jede Region seh g oße In e qua ilsbandb ei en, die die Ve gleichba kei s a k einsch änken. WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 33 3.6.7 Einkau Regionale Un e schiede inden sich ü die Funk ion Einkau quasi nich . Lediglich in Bezug au die G öße EBIT/FTE is die Region Süden s a is- isch signi ikan un e du chschni lich hoch. Fü alle ande en Ve häl nis- se inden sich keine s a is isch signi ikan en Un e schiede. Au G und de nied igen Fallzahl sind Signi ikanzen auch nich zu e wa en. Das allgemeine E gebnis, dass sich konsis en in den einzelnen Regionen seh b ei e In e qua ilsbandb ei en inden, bleib wei e hin bes ehen. Auch hie muss angeme k we den, dass die Regionen Süden und Wes- en ü eine In e qua ilsbandb ei e zu kleine Fallzahlen au weisen. Tabelle 12: Regionale Un e schiede – Einkau (in Tausend Eu o) Region Umsa z p o Mi a bei e EBIT p o Mi a bei e S eue n p o Mi a bei e N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N / / / / / / / / / / / / / / / O 2 643 4406 8169 4406 2 26 37 49 37 2 6 9 12 9 S 17 157 1573 4403 3022 17 3 7 63 126 16 1 2 25 15 W 6 499 1917 9167 9028 5 42 53 380 219 5 12 18 64 42 o al 25 276 1573 5103 4574 24 5 30 87 138 23 2 10 30 20 übe du chschni lich/un e du chschni lich + – S Quelle: eigene Da s ellung Resul a 10 (zu Hypo hese 4 i) Es sind keine egionalen Un e schiede in de Funk ion Einkau übe die Regionen in Bezug au Umsa z und gezahl e S eue n p o Mi a bei e zu beobach en. Lediglich ü das EBIT p o Mi a bei e is ü die Region Süden s a is isch signi ikan un e du chschni - lich. Die In e qua ilsbandb ei en sind in allen Regionen seh g oß. WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 34 Implika ion ü die In e p e a ion des CbCR De Ve gleich übe Regionen hinweg is im Rahmen de g oßen In- e qua ilsbandb ei e ü die Kennzi e n Umsa z und gezahl e S eue p o Mi a bei e möglich. Lediglich ü die G öße EBIT p o Mi a bei e is die Ve gleichba kei zu den ande en Regionen ein- gesch änk . Alle dings inden sich wiede inne halb jede Region seh g oße In e qua ilsbandb ei en, die die Ve gleichba kei s a k einsch änken. 3.6.8 Logis ik Regionale Un e schiede inden sich ü die Funk ion Logis ik nu e ein- zel . In Bezug au die G ößen EBIT/FTE und S eue n sind die Region Wes en bzw. die Regionen No den und Süden s a is isch signi ikan übe du chschni lich hoch. Fü alle ande en Ve häl nisse inden sich kei- ne s a is isch signi ikan en Un e schiede. Das allgemeine E gebnis, dass sich konsis en in den einzelnen Regionen seh b ei e In e qua ilsband- b ei en inden, bleib wei e hin bes ehen. Tabelle 13: Regionale Un e schiede – Logis ik (in Tausend Eu o) Region Umsa z p o Mi a bei e EBIT p o Mi a bei e S eue n p o Mi a bei e N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N 18 190 1248 2981 2186 18 7 14 32 106 17 0,1 1 3 5 O 31 77 309 738 1326 31 3 12 40 74 31 0,4 2 6 6 S 117 202 415 1260 1717 117 6 13 28 29 114 1 3 8 8 W 68 186 465 1766 2760 56 6 15 68 602 56 1 3 13 119 o al 234 166 447 1559 2004 222 5 14 36 186 218 1 3 7 36 übe du chschni lich/un e du chschni lich + W N, S – Quelle: eigene Da s ellung WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 35 Resul a 11 (zu Hypo hese 4 ii) Es sind keine egionalen Un e schiede in de Funk ion Logis ik übe die Regionen in Bezug au Umsa z zu beobach en. Fü die Kennzi e n EBIT p o Mi a bei e und gezahl e S eue n p o Mi a - bei e is die Region Wes en s a is isch signi ikan übe du ch- schni lich bzw. die Regionen No den und Süden s a is isch signi i- kan un e du chschni lich. Die In e qua ilsbandb ei en sind in al- len Regionen seh g oß. Implika ion ü die In e p e a ion des CbCR De Ve gleich übe Regionen hinweg is im Rahmen de g oßen In- e qua ilsbandb ei e ü die Kennzi e n Umsa z p o Mi a bei e möglich. Fü die G ößen EBIT p o Mi a bei e und gezahl e S eu- e n p o Mi a bei e is die Ve gleichba kei zu den ande en Regio- nen eingesch änk . Alle dings inden sich wiede inne halb jede Region seh g oße In e qua ilsbandb ei en, die die Ve gleichba - kei s a k einsch änken. 3.6.9 Ma ke ing Tabelle 14: Regionale Un e schiede – Ma ke ing (in Tausend Eu o) Region Umsa z p o Mi a bei e EBIT p o Mi a bei e S eue n p o Mi a bei e N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N / / / / / / / / / / / / / / / O 9 51 643 1293 4279 9 1 5 12 8 9 0,2 1 2 2 S 17 124 336 968 1533 17 10 11 54 35 17 3 5 14 11 W 12 233 604 940 1062 12 6 16 54 470 12 1 3 14 14 o al 38 145 518 992 2035 38 5 11 28 166 38 1 3 8 10 übe du chschni lich/un e du chschni lich + S – O Quelle: eigene Da s ellung WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 36 Regionale Un e schiede inden sich ü die Funk ion Ma ke ing nu ü die G öße gezahl e S eue n p o Mi a bei e ( gl. Tabelle 14). Hie sind die gezahl en S eue n p o Mi a bei e ü die Region Süden übe du ch- schni lich und ü die Region Os en un e du chschni lich. Fü alle ande- en Ve häl nisse inden sich keine s a is isch signi ikan en Un e schiede. Das allgemeine E gebnis, dass sich konsis en in den einzelnen Regio- nen seh b ei e In e qua ilsbandb ei en inden, bleib wei e hin bes e- hen. Resul a 12 (zu Hypo hese 4 iii) Es sind keine egionalen Un e schiede in de Funk ion Ma ke ing übe die Regionen in Bezug au Umsa z und EBIT p o Mi a bei e zu beobach en. Fü die Kennzi e gezahl e S eue n p o Mi a bei e is die Region Süden signi ikan übe du chschni lich bzw. die Re- gionen Os en signi ikan un e du chschni lich. Die In e qua ils- bandb ei en sind in allen Regionen seh g oß. Implika ion ü die In e p e a ion des CbCR De Ve gleich übe Regionen hinweg is im Rahmen de g oßen In- e qua ilsbandb ei e ü die Kennzi e n Umsa z und EBIT p o Mi - a bei e möglich. Fü die G öße gezahl e S eue n p o Mi a bei e is die Ve gleichba kei zu den ande en Regionen eingesch änk . Alle dings inden sich wiede inne halb jede Region seh g oße In- e qua ilsbandb ei en, die die Ve gleichba kei s a k einsch änken. 3.6.10 Bezugsg öße Mi a bei e kos en Da analog zu Analyse im o he igen Szena io die bloße Anzahl an Be- schä ig en nich zwangsweise e was übe de en Bei ag zu We schöp- ung aussag , wu den in einem zwei en Sch i die Kennzahlen „Anzahl de Mi a bei e “ angepass . Fü die nach olgende Auswe ung wu den Umsa z, EBIT und die gezahl en S eue n nich meh in ein Ve häl nis mi de Anzahl de Mi a bei e , sonde n mi den ü die Mi a bei e gezahl- en Kos en gese z . Abgesehen on diese Ände ung zeigen die Tabel- len 15–21 au den nächs en Sei en wei e hin das Szena io 1. In Bezug au die Funk ion P oduk ion ( gl. Tabelle 15) zeig sich, dass die egionalen Un e schiede sensi i on de Bezugsg öße abhän- gen . Nahezu keine de s a is isch signi ikan en Regionen ü die Be- zugsg öße Mi a bei e is auch wei e hin s a is isch signi ikan ü die Be- zugsg öße Mi a bei e kos en. WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 37 Tabelle 15: Regionale Un e schiede – P oduk ion (Mi a bei e kos en) Region Umsa z p o Mi a bei e kos en EBIT p o Mi a bei e kos en S eue n p o Mi a bei e kos en N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N 46 5 7 12 11 46 0,2 0,4 1 1 45 0,0 0,1 0,1 0,1 O 160 7 12 26 31 160 0,3 1 1 2 159 0,0 0,1 0,2 0,2 S 969 6 11 20 23 969 0,3 1 1 1 969 0,1 0,1 0,3 0,3 W 231 4 7 13 235 231 0,1 0,3 1 13 228 0,0 0,1 0,2 2 o al 1406 6 10 20 58 1406 0,2 1 1 3 1401 0,0 0,1 0,3 1 übe du chschni lich/un e du chschni lich + W W – N S O Quelle: eigene Da s ellung Tabelle 16: Regionale Un e schiede – Ve ieb (Mi a bei e kos en) Region Umsa z p o Mi a bei e kos en EBIT p o Mi a bei e kos en S eue n p o Mi a bei e kos en N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N 68 8 15 40 31 68 0,2 0,4 1 1 66 0,03 0,1 0,2 0,2 O 225 16 33 93 124 225 0,3 1 2 5 223 0,1 0,1 0,3 1 S 1183 13 23 50 56 1183 0,2 1 1 1 1181 0,1 0,1 0,3 0,3 W 395 9 15 39 67 395 0,2 0,4 1 1 392 0,02 0,1 0,2 0,3 o al 1871 12 22 51 66 1871 0,2 1 1 2 1862 0,1 0,1 0,3 0,3 übe du chschni lich/un e du chschni lich + W O – N S Quelle: eigene Da s ellung WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 38 Auch in Bezug au die Funk ion Ve ieb ( gl. Tabelle 16) zeig sich, dass die egionalen Un e schiede sensi i on de Bezugsg öße abhängen. Lediglich die Region Wes en is wei e hin übe du chschni lich in Bezug au Umsa z p o Mi a bei e und Mi a bei e kos en und die Region Süden is un e du chschni lich in Bezug au die G ößen EBIT p o Mi a bei e und Mi a bei e kos en. Fü die Funk ion Diens leis ungen ( gl. Tabelle 17) zeig sich, dass die egionalen Un e schiede wenig sensi i on de Bezugsg öße ab- hängen. Fü beide Bezugsg ößen inden sich nahezu keine s a is isch signi ikan en Un e schiede, lediglich beim EBIT p o Mi a bei e is die Region No den und bei den gezahl en S eue n die Region Süden übe - du chschni lich. Dies bes ä ig g öß en eils die E gebnisse in Bezug au die G öße Mi a bei e anzahl. Tabelle 17: Regionale Un e schiede – Diens leis ungen (Mi a bei e kos en) Region Umsa z p o Mi a bei e kos en EBIT p o Mi a bei e kos en S eue n p o Mi a bei e kos en N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N 27 2 5 21 38 27 0,1 0,3 1 2 23 0,02 0,1 0,2 0,2 O 15 10 22 85 223 15 0,1 1 5 13 15 0,01 0,1 0,2 0,3 S 86 3 9 30 30 86 0,1 0,4 1 1 84 0,02 0,1 0,2 0,3 W 107 3 6 16 25 107 0,1 0,3 1 4 102 0,03 0,1 0,1 0,2 o al 235 3 6 23 41 235 0,1 0,3 1 3 224 0,02 0,1 0,2 0,2 übe du chschni lich/un e du chschni lich + S – Quelle: eigene Da s ellung Auch mi de Bezugsg öße Mi a bei e kos en wi d die S ichp obenanzahl in de Funk ion A e -Sales nich hin eichend g oß, so dass auch hie au eine Diskussion de E gebnisse e zich e wi d. WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 39 Fü die Funk ion Fo schung und En wicklung ( gl. Tabelle 18) zeig sich, dass die egionalen Un e schiede wenig sensi i on de Bezugsg öße abhängen. Fü alle Bezugsg ößen inden sich keine s a is isch signi i- kan en Un e schiede. Dies bes ä ig die E gebnisse in Bezug au die G öße Mi a bei e anzahl. Tabelle 18: Regionale Un e schiede – Fo schung und En wicklung (Mi a bei e kos en) Region Umsa z p o Mi a bei e kos en EBIT p o Mi a bei e kos en S eue n p o Mi a bei e kos en N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N 2 3 6 8 6 2 1 2 3 2 2 0,2 0,3 1 0,3 O 1 184 184 184 184 1 0,2 0,2 0,2 0,2 1 0,04 0,04 0,04 0,04 S 17 3 13 84 84 17 0,1 1 3 20 17 0,1 0,1 1 3 W 19 3 6 72 2599 19 0,1 0,3 1 155 19 0,02 0,1 0,2 18 o al 39 3 8 84 1308 39 0,1 1 1 84 39 0,03 0,1 0,3 10 übe du chschni lich/un e du chschni lich + – Quelle: eigene Da s ellung Fü die Funk ion Einkau ( gl. Tabelle 19 au de nächs en Sei e) zeig sich, dass die egionalen Un e schiede wenig sensi i on de Bezugs- g öße abhängen. Fü alle Bezugsg ößen inden sich keine s a is isch signi ikan en Un e schiede. Dies bes ä ig die E gebnisse in Bezug au die G öße Mi a bei e anzahl. Fü die Funk ion Logis ik ( gl. Tabelle 20 au de nächs en Sei e) zeig sich, dass die egionalen Un e schiede wenig sensi i on de Be- zugsg öße abhängen. Fü alle Bezugsg ößen inden sich nahezu keine s a is isch signi ikan en Un e schiede. Lediglich die Region Os en ha in Bezug au EBIT p o Mi a bei e kos en und die Bezugsg öße gezahl e S eue n p o Mi a bei e kos en übe du chschni lich hohe bzw. nied ige We e. Dies bes ä ig in de Tendenz die E gebnisse in Bezug au die G öße Mi a bei e anzahl. WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 40 Tabelle 19: Regionale Un e schiede – Einkau (Mi a bei e kos en) Region Umsa z p o Mi a bei e kos en EBIT p o Mi a bei e kos en S eue n p o Mi a bei e kos en N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N / / / / / / / / / / / / / / / O 2 21 103 185 103 2 1 1 1 1 2 0,2 0,2 0,3 0,2 S 14 4 61 93 72 14 0,1 0,1 2 3 13 0,03 0,1 0,2 0,4 W 5 6 9 13 14 5 0,4 0,4 1 1 5 0,1 0,1 0,2 0,2 o al 21 6 34 86 61 21 0,1 0,4 1 2 20 0,03 0,1 0,3 0,3 übe du chschni lich/un e du chschni lich + – Quelle: eigene Da s ellung Tabelle 20: Regionale Un e schiede – Logis ik (Mi a bei e kos en) Region Umsa z p o Mi a bei e kos en EBIT p o Mi a bei e kos en S eue n p o Mi a bei e kos en N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N 18 3 24 43 36 18 0,1 0,2 0,4 7 17 0 0,01 0,04 0,1 O 19 6 11 23 18 19 0,2 1 2 1 19 0,03 0,1 0,2 0,2 S 109 5 10 33 54 109 0,1 0,3 1 1 106 0,03 0,1 0,2 0,2 W 55 3 7 19 29 55 0,1 0,3 1 6 55 0,02 0,1 0,2 1 o al 201 4 9 30 42 201 0,1 0,3 1 3 197 0,02 0,1 0,2 0,3 übe du chschni lich/un e du chschni lich + O – N Quelle: eigene Da s ellung WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 47 Implika ion ü die In e p e a ion des CbCR De Ve gleich übe e schiedene Umsa zg ößenklassen hinweg is ü alle d ei G ößen nich möglich. Zudem inden sich wiede in- ne halb jede G ößenklasse seh g oße In e qua ilsbandb ei en, die die Ve gleichba kei wei e einsch änken. 3.7.7 Einkau Fü die Funk ion Einkau inden sich konsis en übe alle d ei G ößen s a is isch signi ikan ans eigende In e qua ilsbandb ei en ü höhe e Umsa zschwellen. Unabhängig da on sind die In e qua ilsbandb ei en in jede Umsa zklasse alle dings eben alls wiede – konsis en zum Ba- sisszena io und Szena io 1 – seh b ei . Tabelle 26: G ößenun e schiede – Einkau (in Tausend Eu o) Umsa z in Mio. Eu o Umsa z p o Mi a bei e EBIT p o Mi a bei e S eue n p o Mi a bei e N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe > 10 64 170 710 2951 3057 56 4 15 65 94 57 1 5 18 17 > 20 25 276 1573 5103 4574 24 5 30 87 138 23 2 10 30 20 > 50 4 2988 4753 9028 6008 4 2 9 79 40 4 1 6 21 11 übe du chschni lich/un e du chschni lich + > 50 – > 10 > 10 > 10 Quelle: eigene Da s ellung Resul a 17 (zu Hypo hese 6 i) G ößenun e schiede in de Funk ion Einkau sind signi ikan . Eine s eigende Umsa zg öße üh in allen d ei G ößen zu s a is isch signi ikan ans eigenden In e qua ilsbandb ei en. Eine ge inge e Umsa zg öße üh zu s a is isch signi ikan ab allenden In e qua - ilsbandb ei en, wohingegen eine s eigende Umsa zg öße zu s a- is isch signi ikan ans eigenden In e qua ilsbandb ei en üh . WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 48 Implika ion ü die In e p e a ion des CbCR De Ve gleich übe e schiedene Umsa zg ößenklassen hinweg is ü alle d ei G ößen nich möglich. Zudem inden sich wiede in- ne halb jede G ößenklasse seh g oße In e qua ilsbandb ei en, die die Ve gleichba kei wei e einsch änken. 3.7.8 Logis ik Fü die Funk ion Logis ik inden sich konsis en übe alle d ei G ößen s a is isch signi ikan ans eigende In e qua ilsbandb ei en ü höhe e Umsa zschwellen. Unabhängig da on sind die In e qua ilsbandb ei en in jede Umsa zklasse alle dings eben alls wiede – konsis en zum Ba- sisszena io und Szena io 1 – seh b ei . Tabelle 27: G ößenun e schiede – Logis ik (in Tausend Eu o) Umsa z in Mio. Eu o Umsa z p o Mi a bei e EBIT p o Mi a bei e S eue n p o Mi a bei e N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe > 10 615 136 310 862 1177 560 5 11 27 94 551 1 2 6 19 > 20 234 166 447 1559 2004 222 5 14 36 186 218 1 3 7 36 > 50 61 251 538 1894 3630 60 7 15 70 565 58 1 3 15 115 übe du chschni lich/un e du chschni lich + > 50 > 50 > 50 – > 10 > 10 > 10 Quelle: eigene Da s ellung Resul a 18 (zu Hypo hese 6 ii) G ößenun e schiede in de Funk ion Logis ik sind signi ikan . Eine s eigende Umsa zg öße üh in allen d ei G ößen zu s a is isch signi ikan ans eigenden In e qua ilsbandb ei en. Eine ge inge e Umsa zg öße üh zu s a is isch signi ikan ab allenden In e qua - ilsbandb ei en, wohingegen eine s eigende Umsa zg öße zu s a- is isch signi ikan ans eigenden In e qua ilsbandb ei en üh . WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 49 Implika ion ü die In e p e a ion des CbCR De Ve gleich übe e schiedene Umsa zg ößenklassen hinweg is ü alle d ei G ößen nich möglich. Zudem inden sich wiede in- ne halb jede G ößenklasse seh g oße In e qua ilsbandb ei en, die die Ve gleichba kei wei e einsch änken. 3.7.9 Ma ke ing Fü die Funk ion Ma ke ing inden sich quasi übe alle d ei G ößen s a- is isch signi ikan ans eigende In e qua ilsbandb ei en ü höhe e Um- sa zschwellen. Lediglich beim EBIT p o Mi a bei e inde sich keine s a- is ische Signi ikanz on 20 Millionen zu 50 Millionen Eu o Umsa z. Wenngleich es zuhal en is , dass de Ansa z de Reg essionsanalyse eine signi ikan e Un e scheidung au weis . Folglich kann auch bei diesen beiden Umsa zg ößen au ans eigende In e qua ilsbandb ei en ge- schlossen we den. Unabhängig da on sind die In e qua ilsbandb ei en in jede Umsa zklasse alle dings eben alls wiede – konsis en zum Ba- sisszena io und Szena io 1 – seh b ei . Tabelle 28: G ößenun e schiede – Ma ke ing (in ausend Eu o) Umsa z in Mio. Eu o Umsa z p o Mi a bei e EBIT p o Mi a bei e S eue n p o Mi a bei e N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe > 10 95 139 306 828 1091 89 7 14 32 89 89 2 3 10 9 > 20 38 145 518 992 2035 38 5 11 28 166 38 1 3 8 10 > 50 10 145 538 1293 818 10 2 6 18 43 10 0,2 2 4 14 übe du chschni lich/un e du chschni lich + > 50 > 50 – > 10 > 10 > 10 Quelle: eigene Da s ellung WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 50 Resul a 19 (zu Hypo hese 6 iii) G ößenun e schiede in de Funk ion Diens leis ungen sind signi i- kan . Eine s eigende Umsa zg öße üh in allen d ei G ößen zu s a is isch signi ikan ans eigenden In e qua ilsbandb ei en. Eine ge inge e Umsa zg öße üh zu s a is isch signi ikan ab allenden In e qua ilsbandb ei en, wohingegen eine s eigende Umsa zg öße zu s a is isch signi ikan ans eigenden In e qua ilsbandb ei en üh . Implika ion ü die In e p e a ion des CbCR De Ve gleich übe e schiedene Umsa zg ößenklassen hinweg is ü alle d ei G ößen nich möglich. Zudem inden sich wiede in- ne halb jede G ößenklasse seh g oße In e qua ilsbandb ei en, die die Ve gleichba kei wei e einsch änken. 3.7.10 Mi a bei e kos en Auch ü dieses Szena io läss sich eine Anpassung de Ve häl nisg ö- ßen ollziehen. In Bezug au die Funk ion P oduk ion ( gl. Tabelle 29) bes ä igen sich Umsa zg ößene ek e auch mi els de Bezugsg öße Mi a bei e kos en. Tabelle 29: G ößenun e schiede -P oduk ion (Mi a bei e kos en) Umsa z in Mio. Eu o Umsa z p o Mi a bei e kos en EBIT p o Mi a bei e kos en S eue n p o Mi a bei e kos en N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe > 10 3670 5 8 16 79 3670 0,2 0,4 1 2 3647 0,04 0,1 0,2 0,4 > 20 1406 6 10 20 58 1406 0,2 1 1 3 1401 0,04 0,1 0,3 1 > 50 334 6 13 34 41 334 0,2 1 1 1 332 0,04 0,1 0,3 0,3 übe du chschni lich/un e du chschni lich + > 50 > 50 > 50 – > 10 > 10 > 10 Quelle: eigene Da s ellung WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 51 In Bezug au die Funk ion Ve ieb ( gl. Tabelle 30) bes ä igen sich Um- sa zg ößene ek e auch mi els de Bezugsg öße Mi a bei e kos en. Tabelle 30: G ößenun e schiede – Ve ieb (Mi a bei e kos en) Umsa z in Mio. Eu o Umsa z p o Mi a bei e kos en EBIT p o Mi a bei e kos en S eue n p o Mi a bei e kos en N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe > 10 4505 10 18 38 55 4505 0,2 1 1 1 4478 0,1 0,1 0,3 0,3 > 20 1871 12 22 51 66 1871 0,2 1 1 2 1862 0,1 0,1 0,3 0,3 > 50 473 12 30 81 106 473 0,2 1 1 2 468 0,04 0,1 0,3 0,4 übe du chschni lich/un e du chschni lich + > 50 > 50 > 50 – > 10 > 10 > 10 Quelle: eigene Da s ellung In Bezug au die Funk ion Diens leis ungen ( gl. Tabelle 31 au de nächs en Sei e) bes ä igen sich Umsa zg ößene ek e auch mi els de Bezugsg öße Mi a bei e kos en ü die G öße Umsa z in Bezug au Mi - a bei e kos en. Fü EBIT und gezahl e S eue n p o Mi a bei e kos en sind die in Bezug au Mi a bei e ge undenen E ek e nich meh signi i- kan . Auch in Bezug au die Funk ion Fo schung und En wicklung ( gl. Ta- belle 32 au de nächs en Sei e) bes ä igen sich Umsa zg ößene ek e auch mi els de Bezugsg öße Mi a bei e kos en ü die G öße Umsa z in Bezug au Mi a bei e kos en. Fü EBIT und gezahl e S eue n p o Mi a - bei e kos en sind die in Bezug au Mi a bei e ge undenen E ek e nich meh signi ikan on 20 zu 50 Millionen Eu o. WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 52 Tabelle 31: G ößenun e schiede – Diens leis ungen (Mi a bei e kos en) Umsa z in Mio. Eu o Umsa z p o Mi a bei e kos en EBIT p o Mi a bei e kos en S eue n p o Mi a bei e kos en N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe > 10 477 3 6 18 51 476 0,1 0,3 1 3 463 0,02 0,1 0,2 0,5 > 20 235 3 6 23 41 235 0,1 0,3 1 3 224 0,02 0,1 0,2 0,2 > 50 94 3 5 12 51 94 0,1 0,3 1 1 88 0,03 0,1 0,1 0,2 übe du chschni lich/un e du chschni lich + > 50 – > 10 Quelle: eigene Da s ellung Tabelle 32: G ößenun e schiede – Fo schung und En wicklung (Mi a bei e kos en) Umsa z in Mio. Eu o Umsa z p o Mi a bei e kos en EBIT p o Mi a bei e kos en S eue n p o Mi a bei e kos en N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe > 10 99 3 7 20 538 99 0,1 0,3 1 34 99 0,03 0,1 0,2 4 > 20 39 3 8 84 1308 39 0,1 1 1 84 39 0,03 0,1 0,3 10 > 50 10 3 7 84 81 10 0,1 0,3 1 6 10 0,03 0,1 0,2 1 übe du chschni lich/un e du chschni lich + > 50 – > 10 > 10 > 10 Quelle: eigene Da s ellung WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 53 In Bezug au die Funk ion Einkau ( gl. Tabelle 33) bes ä igen sich Um- sa zg ößene ek e wiede mi els de Bezugsg öße Mi a bei e kos en ü die G öße Umsa z in Bezug au Mi a bei e kos en. Fü EBIT und gezahl- e S eue n p o Mi a bei e kos en sind die in Bezug au Mi a bei e ge un- denen E ek e nich meh signi ikan on 20 zu 50 Millionen Eu o. Tabelle 33: G ößenun e schiede – Einkau (Mi a bei e kos en) Umsa z in Mio. Eu o Umsa z p o Mi a bei e kos en EBIT p o Mi a bei e kos en S eue n p o Mi a bei e kos en N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe > 10 53 3 12 61 63 52 0,1 0,2 1 2 52,0 0,02 0,1 0,3 0,4 > 20 21 6 34 86 61 21 0,1 0,4 1 2 20,0 0,03 0,1 0,3 0,3 > 50 3 86 169 240 165 3 0,03 0,1 0,2 0,1 3,0 0,01 0,02 0,2 0,1 übe du chschni lich/un e du chschni lich + > 50 – > 10 Quelle: eigene Da s ellung In Bezug au die Funk ion Logis ik ( gl. Tabelle 34 au de nächs en Sei- e) bes ä igen sich Umsa zg ößene ek e auch mi els de Bezugsg öße Mi a bei e kos en. In Bezug au die Funk ion Ma ke ing ( gl. Tabelle 35 au de nächs en Sei e) inden sich keine signi ikan en E ek e de Umsa zg ößen meh . WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 54 Tabelle 34: G ößenun e schiede – Logis ik (Mi a bei e kos en) Umsa z in Mio. Eu o Umsa z p o Mi a bei e kos en EBIT p o Mi a bei e kos en S eue n p o Mi a bei e kos en N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe > 10 524 4 8 22 31 523 0,1 0,3 1 2 513 0,02 0,1 0,1 0,2 > 20 201 4 9 30 42 201 0,1 0,3 1 3 197 0,02 0,1 0,2 0,3 > 50 57 5 10 40 50 57 0,1 0,4 1 6 55 0,02 0,1 0,3 1 übe du chschni lich/un e du chschni lich + > 50 > 50 > 50 – > 10 > 10 > 10 Quelle: eigene Da s ellung Tabelle 35: G ößenun e schiede – Ma ke ing (Mi a bei e kos en) Umsa z in Mio. Eu o Umsa z p o Mi a bei e kos en EBIT p o Mi a bei e kos en S eue n p o Mi a bei e kos en N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe N Q1 Median Q3 Mi elwe > 10 85 3 6 15 26 85 0,1 0,3 1 2 85 0,03 0,1 0,2 0,2 > 20 36 3 6 27 49 36 0,1 0,3 1 3 36 0,02 0,1 0,2 0,1 > 50 10 5 6 23 25 10 0,03 0,2 1 1 10 0,02 0,1 0,2 0,2 übe du chschni lich/un e du chschni lich + – Quelle: eigene Da s ellung WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 55 Die E gebnisse lassen sich wie olg zusammen assen: Resul a 20 (zu Hypo hese 7): Die Bezugsg ößen Mi a bei e und Mi a bei e kos en sind in Bezug au In e qua ilsbandb ei en gu e gleichba ü die We schöp- ungss u en P oduk ion, Ve ieb, Diens leis ungen, Fo schung und En wicklung, Einkau , Logis ik. Hie bes ä igen sich Umsa zg ö- ßenun e schiede. Die E gebnisse hängen sensi i ab ü die We - schöp ungss u e Ma ke ing. Hie sind die Umsa zg ößenun e - schiede bei de Bezugsg öße Mi a bei e kos en nich meh o - handen. Unabhängig da on sind wie bei de G öße Anzahl de Mi a bei e , die In e qua ilsbandb ei en alle dings seh g oß, so dass die Ve gleichba kei e heblich eingesch änk is . Implika ion ü die In e p e a ion des CbCR Die G öße Mi a bei e kos en e höh die In e p e a ions- bzw. Aus- sagek a des CbCR ü einzelne We schöp ungss u en wie P o- duk ion, Ve ieb, Diens leis ungen, Fo schung und En wicklung, Einkau , Logis ik Die E gebnisse hängen sensi i on den Kos en de Mi a bei e ab ü die We schöp ungss u e Ma ke ing. WEINERT/SCHWARZ: COUNTRY-BY-COUNTRY-REPORTING | 56 4. Wü digung o dem Hin e g und de CbCR-K i ik 4.1 En ep eneu e sus Rou ine- un e nehmen Die e hobenen Re e enzwe e zeigen – selbs un e Be ücksich igung einzelne We schöp ungss u en, Regionen und Umsa zg ößen – eine seh g oße S euung im Sinne de In e qua ilsbandb ei en au . Dami is die K i ik am CbCR inso e n bes ä ig , dass wei e e In o ma ionen wie bspw. eine Un e nehmenscha ak e isie ung (Rou ine e sus En ep e- neu ) no wendig wä en, um aus den CbCR-Finanzkennzahlen de Ta- belle 1 mi de Bezugsg öße Mi a bei e e lässliche Aussagen abzulei- en. Ve gleichba zum „o iginä en“ Benchma king im Be eich Ve ech- nungsp eise sind hie quasi die on de OECD o geschlagenen Ve - gleichba kei s ak o en zu be ücksich igen (OECD 2017). Au de ande en Sei e lassen sich aus den seh b ei en im o igen Kapi el 3 da ges ell en In e qua ilsbandb ei en abe auch ablei en, dass „Aus eiße “ im e s en ode ie en Qua al a sächlich auch au Au ällig- kei en hindeu en können. Inso e n kann das CbCR a sächlich ü eine e s e Risikoeinschä zung ü S eue behö den – die imme eine wei e e P ü ung des Sach e hal s nach sich zieh – dienen. Im Sinne eine Ve - besse ung ode Wei e en wicklung des CbCR, wä e es zu be ü wo en, dass die Agg ega ion au Lände ebene au gelös we den soll e und wei- e e In o ma ionen bzgl. des Cha ak e s des Konze nun e nehmens (insbesonde e En ep eneu - e sus Rou ineun e nehmen) beige üg we den soll en. Auch aus Un e nehmenssich kann die Agg ega ion e schiedene Un e nehmens ypen keine Ve ein achung (bspw. des E hebungsp ozes- ses ü das CbCR) da s ellen, sonde n e höh nu die Ge ah ü une - wünsch e „Fehlin e p e a ion“ mi einhe gehenden Compliance-Kos en. 4.2 We schöp ungss u en Die e hobenen Re e enzwe e zeigen deu lich, dass e hebliche Un e - schiede in den Re e enzwe en übe die We schöp ungss u en hinweg bes ehen. Dies is inso e n nich e wunde lich, da auch im „o iginä en“ Benchma k ü Ve echnungsp eise die Un e scheidung zwischen den e schiedenen We schöp ungss u en eines de zen alen Un e schei-