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Das Dilemma der Wirtschaftstheorie

Arndt, Helmut

Abstract

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Full text

A nd , Helmu A icle Das Dilemma de Wi scha s heo ie Zei sch i ü Wi scha s- und Sozialwissenscha en (ZWS) - Vie eljah essch i de Gesellscha ü Wi scha s- und Sozialwissenscha en, Ve ein ü Socialpoli ik P o ided in Coope a ion wi h: Duncke & Humblo , Be lin Sugges ed Ci a ion: A nd , Helmu (1981) : Das Dilemma de Wi scha s heo ie, Zei sch i ü Wi scha s- und Sozialwissenscha en (ZWS) - Vie eljah essch i de Gesellscha ü Wi scha s- und Sozialwissenscha en, Ve ein ü Socialpoli ik, ISSN 0342-1783, Duncke & Humblo , Be lin, Vol. 101, Iss. 5, pp. 459-477, h ps://doi.o g/10.3790/schm.101.5.459 This Ve sion is a ailable a : h ps://hdl.handle.ne /10419/291501 S anda d-Nu zungsbedingungen: Die Dokumen e au EconS o dü en zu eigenen wissenscha lichen Zwecken und zum P i a geb auch gespeiche und kopie we den. Sie dü en die Dokumen e nich ü ö en liche ode komme zielle Zwecke e iel äl igen, ö en lich auss ellen, ö en lich zugänglich machen, e eiben ode ande wei ig nu zen. 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Im Folgenden wi d dahe de Ve such gemach , einige Theo eme, die heu e allgemeine Ane kennung inden, au ih e Schlüssigkei zu übe p ü en. 1. Die Leh e om indi iduellen G enznu zen „Wiede hol e Übe legung und Un e suchung" — so sch eib W. S an- ley Je ons in de Ein üh ung seine „Theo y o Poli ical Economy" — „haben mich zu de einige maßen neuen Meinung ge üh , daß de We gänzlich om Nu zen abhäng " (S. 1). Nu zen, so sch eib Je ons wei e , is „die abs ak e Eigenscha eines Gegens andes ..., du ch welche e unse en Zwecken dien ... Was imme F eude e u sachen ode Leid abwenden kann, kann Nu zen besi zen" (S. 37). Je ons be- u sich hie bei au ein Zi a on Je emy Ben heim, de in seine „In- odue ion o he P inciples o Mo als and Legisla ion" un e „Nu zen" „die Eigenscha i gendeines Gegens andes" e s eh , „du ch welche e Wohl a , Vo eil, F eude, Gu es ode Glück ... he o zub ingen s eb ode ... den Ein i eines Übels, Leides, Bösen ode Unglückes on de Pe son, um dessen In e esse es geh , abzuwenden s eb " (Ebenda). Ein solche Nu zenbeg i um aß nich nu den ökonomischen Vo - eil ( esp. Nach eil). E umschließ jede A on Wohl a , F eude ode Glück, gleichgül ig, ob sie on einem „Gegens and" he üh , de am Ma k gehandel esp. in Geschä en angebo en wi d, ode on „na ü - lichen Gegens änden" s amm wie de Sonnenun e gang, eine schönen Landscha ode on Na u gewal en wie Wellen, Wind ode Feue . Mi einem ökonomischen Ta bes and is die De ini ion on „U ili y" als „ he abs ac quali y" eines Gu es, zu „p oduce pleasu e o p e en pain" nich iden isch. F ancis Y. Edgewo h, de die Indi e enzku en in die Wi scha s- heo ie ein üh e, geh on Je ons aus, wenn e „U ili y" als die Eigen- scha bezeichne , „pleasu e" zu be ei en ( esp. „pain" zu e hinde n). Fü ihn sind nich die ökonomisch ele an en Ressou cen, sonde n aus- 29 Zei sch i iü Wi scha s- und Sozialwissenscha en 1981/5 OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.101.5.459 | Gene a ed on 2023-04-04 11:58:49 460 Helmu A nd schließlich die „capaci y o pleasu e" ü das Ausmaß on „happiness" en scheidend, das e ähnlich wie Je ons maximie en will. Auch seine „Ma hema ical Psychics" sind, wie be ei s de Ti el zum Ausd uck b ing , nich au die ökonomische P oblema ik abges imm . Auch seine Indi e enzku en beziehen sich au das Glück, gleichgül ig, was auch imme U sache dieses Glückes is . Wäh end e au S. 21 de „Ma he- ma ical Psychics" die „lines o indi e ence" (Indi e enzku en) ein- üh , sch eib e au S. 77 on dem „p i ilege o man abo e b ü e, o ci ilised abo e sa age, o bi h, o alen , and o male sex ..Wie we- nig seine Übe legungen au den Gegens and de Wi scha s heo ie ausge ich e sind, wi d besonde s deu lich sich ba , wenn e au de gleichen Sei e de „Ma hema ical Psychics" o äh : „The a is oc acy o sex is simila g ounded upon he supe io capaci y o he man o happiness." Was auch imme man on „ he supe io capaci y o he man o happiness" hal en mag, in jedem Fall is ohne jeglichen Zwei- el die „capaci y o happiness" keine ökonomische Ka ego ie. Vil edo Pa e o, dessen Wahlhandlungs heo ie au de Indi e enz- ku enleh e on E dgewo h basie , s ell seinen Lese n ein Indi i- duum o , das zwischen e schiedenen Gü e kombina ionen wählen kann und dem es gleichgül ig is , ob es 1 Kilog amm B o plus 1 Kilo- g amm Wein ode ob es nu 0,9 Kilog amm B o plus 1,2 Kilog amm Wein e häl 1. P eise, die ü diese Gü e am Ma k zu en ich en sind, spielen ü diesen Wahlak keine Rolle. Wede de P eis ü B o noch de P eis ü Wein wi k au die En scheidung ein, wobei es dahin- ges ell bleiben kann, ob es übe haup P eise gib ode ob die un e - schiedlichen P eise lediglich demjenigen, de zwischen diesen Gü e - kombina ionen zu wählen ha , nich bekann sind. Uns i ig is jeden- alls, daß übe die Wahl allein die indi iduelle Höhe des Genusses esp. die In ensi ä de (na ü lichen) Bedü nisse en scheide . Ebenso wie die „lines o indi e ence" on Edgewo h is auch die Wahlhandlungs- heo ie on Pa e o nich ökonomisch e minie . Ca l Menge knüp e zwa nich an Je emy Ben ham an, abe auch e schließ die ökonomische P oblema ik ak isch du ch seine Annahme aus, daß Gü e , die menschliche Bedü nisse be iedigen, „ o handen" bzw. „gegeben" sind: „Die G öße de jedem Einzelnen in einem be- s imm en Zei punk unmi elba e ügba en Gü e quan i ä " — so sch eib Ca l Menge in seinem wel bekann en We k „G undsä ze de Volkswi scha sleh e" — „is jeweilig du ch die Sachlage selbs ge- geben und wi haben bei de Fes s ellung de in Rede s ehenden Quan- i ä en keine ande e Au gabe, als diese le z e en zu in en a isie en und zu messen" (S. 39). In en a isie ung und Messung on Gü e n, die „je- * Pa e o (1906), 118 de englischen Ausgabe on 1972. OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.101.5.459 | Gene a ed on 2023-04-04 11:58:49 Das Dilemma de Wi scha s heo ie 461 weilig du ch die Sachlage selbs gegeben" sind, is jedoch keine Au - gabe de Wi scha s heo ie. Daß „ e ügba e" Gü e „gegeben" sind, is Tau ologie und ha ebenso wie Edgewo hs* „capaci y o happiness" mi de ökonomischen F ages ellung nich s zu un. Ökonomisch ele- an sind nich Gü e , die „gegeben", sonde n die knap-p sind. In seine „Leh e om We " (S. 102 .) läß zwa Menge den We aus dem „Ve häl nisse zwischen Beda und e ügba e Gü e menge" (S. 103) en sp ingen, keh abe alsbald wiede zu G und hese de G enz- nu zenschule zu ück, nach de sich de Gü e we allein aus de „Be- iedigung de Bedü nisse" e gib . De gesellscha liche Nu zen eines Gu es wi d jedoch nich allein du ch die Nach age, sonde n auch du ch das Angeho bes imm , das jedoch in Menge s „G undsä zen" nich wei e abgehandel wi d (was on seinem Ansa z he gesehen auch du chaus konsequen is ). Léon Wal as ag zwa nich nach „happiness". E kenn P eise und sp ich on Knapphei („ a e é"), abe da ü is ü ihn die Knapphei mi dem indi iduellen G enznu zen iden isch: „we le " — so heiß es in de englischen Ausgabe seine „Elémen s d'économie poli ique pu e" — „ he e m a e é designa e he in ensi y o he las wan sa is ied by any gi en quan i y consumed o a commodi y" (S. 119). Bei de Analyse de indi iduellen G enznu zenku e („ou indi idual's cu e o e ec i e U ili y", ebenda) geh Léon Wal as on de Annahme aus, daß „ a- e é" die In ensi ä des indi iduellen G enznu zens zum Ausd uck b ing . De indi iduelle G enznu zen esp. „ he las wan sa is ied by any gi en quan i y consumed o a commodi y" wechsel jedoch mi dem Indi iduum. E is on Indi iduum zu Indi iduum e schieden. Die übe aschende Konsequenz de wal asianischen Un e s ellung wä e demnach, daß Knapphei on Indi iduum zu Indi iduum a iie . Knapphei is jedoch kein indi iduelles, sonde n ein gesellscha liches Phänomen. De G ad de Knapphei häng auch keineswegs allein on de Nach age ab. Hie e äll Léon Wal as in den gleichen Fehl- schluß, de sich auch bei Menge inde . Ob und inwie e n ein Gu knapp is ode nich , wi d nich zule z du ch das Angeho und die diesem zu G unde liegenden Ressou cen bes imm . Knu Wicksell ha somi ech , wenn e in seinen „Vo lesungen übe Na ionalökonomie au G und- lage des Ma ginalp inzips"2 da au hinweis , daß Wal as die Knapphei mi dem G enznu zen e wechsel ha . Das übe aschende E gebnis unse e Übe p ü ung is , daß ein Be- g i , de sich heu e in as allen Leh büche n inde , on keinem de G ünde de G enznu zenschule ökonomisch de inie wo den is . Je- ons, Edgewo h und Pa e o se zen Nu zen mi „happiness" ode 2 Wicksell (1913), 80. 29* OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.101.5.459 | Gene a ed on 2023-04-04 11:58:49 462 Helmu A nd „pleasu e" gleich, ohne zu beach en, daß „happiness" ode „pleasu e" kein spezi isch ökonomisches P oblem is . Fü eine Analyse, die nu au die Eigenscha eines Gu es abs ell , Bedü nisse zu be iedigen, is die F age, ob die Gegens ände, die „p oduce pleasu e o educe pain", knapp sind ode nich , noch ohne Bedeu ung: „Happiness" is nich Ge- gens and de Wi scha s heo ie. Ca l Menge wiede um e kenn die ökonomische P oblema ik, wenn e on „gegebenen" Gü e quan i ä en ausgeh , wäh end Léon Wal as die (gesellscha liche) Knapphei mi dem (indi iduellen) G enznu zen iden i izie und dabei ebenso wie Menge die Bedeu ung des gesellscha lichen Angebo s und de gesell- scha lichen Nach age ü die an Mä k en bes ehende Knapphei 3 (und dami ü die ökonomische Bewe ung) übe sieh . Alle Beg ünde de G enznu zenschule ope ie en mi dem Beg i eines indi iduellen G enznu zens, de unabhängig on de Gesellscha exis ie und du ch die P eise de Gü e , die sich am Ma k bilden, noch nich ela i ie wo den is . Dies gil auch dann, wenn sie in ande em Zusammenhang mi P eisen ope ie en. De Beg i des Nu zens jeden alls, de ih e Schule den Namen gegeben ha , is indi iduelle Na u . E is unab- hängig om Ma k , losgelös on de Gesellscha und ausschließlich du ch das Indi iduum und dessen Bedü nisse bes imm . Es is allein die subjek i e Fähigkei eines Indi iduums, zu genießen esp. Glück ode Pein zu emp inden, aus de sich ih e Nu zen o s ellung ablei e . Keine on ihnen ha das Ve häl nis on Angebo und Nach age, das ein soziales Phänomen is und sich nu in de gesellscha lichen Wi - scha inde , in seine Nu zenanalyse einbezogen. Inso e n beginn die neoklassische Wi scha s heo ie mi einem elemen a en Miß e s änd- nis: Die Leh e on de Wi scha is keine Leh e om wi scha enden Indi iduum, sonde n on Wi scha e n, de en We ungen und Nu zen- o s ellungen du ch die Gesellscha , in de sie leben, gep äg wo den sind. De wi scha ende Mensch de Wi scha s heo ie is ein „homo socialis" und kein Robinson au einsame Südseeinsel. 2. Die Dok in on de „Unendlichkei " ökonomische G ößen Die gleichen Au o en, die da on ausgehen, daß die du ch den G enz- nu zen bes imm e Nach ageku e allend e läu , leh en übe a- schende weise ebenso übe eins immend, daß es eine „ ollkommen ela- s ische Nach age" gib , bei de die zugehö ige Ku e ode Ge ade pa - allel zu Abscisse e läu . Die Nach age e schein hie als „unend- lich": Die Abnehme agen zu diesem P eis angeblich jede beliebige Menge nach. Diese Kons uk ion zeig Figu 1 in Anlehnung an die Da s ellung on Paul A. Samuelson (de im üb igen — wie die meis en 3 Vgl. hie zu A nd (1979), 13 . OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.101.5.459 | Gene a ed on 2023-04-04 11:58:49 Das Dilemma de Wi scha s heo ie 463 zei genössischen Ökonomen — keinen Un e schied zwischen Nach age und Absa z mach , obschon diese G ößen ausschließlich im Fall eines absolu en Monopols übe eins immen4). PA ,.N" = oo (pe ec elas ic demand) m Figu 1 Ta sächlich lieg de These on eine „unendlichen Nach age" esp. einem „unendlichen Absa z" ein logische Fehlschluß zug unde. Aus dem Ums and, daß ein Haushal den P eis eines Gu es nich beein lus- sen kann, läß sich nich olge n, daß diese Haushal zu diesem P eis eine unendliche Menge bezieh . Ebenso be ech ig die Ta sache, daß ein Anbie e den P eis seines P oduk es nich beein lussen kann, nich zu dem Schluß, daß e in de Lage is , zu diesem — ihm om Ma k o gesch iebenen — P eis jede beliebige Menge abzuse zen. Hie ha das Spiel mi dem Unendlichen zu logischen Fehlschlüssen ge üh . Die Ta sache, daß ein Wi scha e keinen Ein luß au die Höhe des P ei- ses auszuüben e mag, besag doch nich das ge ings e übe die Menge, die e e we ben ode die e e kau en kann. Es bes eh in olgedessen auch keine lei Anlaß, on de gene ellen Fes s ellung abzugehen, daß Nach ageku en ebenso wie Absa zku en on links nach ech s al- lend e lau en. Auch wenn de P eis ü einen Wi scha e zu einem 4 Vgl. Samuelson (1980), 360; k i isch hie zu A nd (1979), 133 . sowie Fußno e 4 au S. 241: Im Fall de Konku enz is wede die indi iduelle Nach age eines Wi scha e s noch die gesellscha liche Nach age mi dem Absa z eines Un e nehmens iden isch. Jedes Un e nehmen ha egelmäßig meh als einen Kunden und eil sich die au einen Ma k s oßende Nach age mi seinen Konku en en. Im üb igen we den die gleichen Wa en (Ka ee- maschinen, Fe nsehappa a e) an Haushal e wie an Fi men abgese z , so daß auch die Iden i izie ung des Absa zes mi de Haushal snach age un- zulässig is . Wa enhäuse agen ebenso Konsumgü e nach wie Haushal e. Vgl. hie zu u. a. abe auch Klein (1974), 2 ., Hende son and Quand (1980), 5 . und 65 . OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.101.5.459 | Gene a ed on 2023-04-04 11:58:49 464 Helmu A nd bes imm en Zei punk ein Da um is , bleib das Fak um bes ehen, daß (bei No mal e hal en) bei einem höhe en P eis ein ge inge es Quan- um und bei einem nied ige en P eis ein g öße es Quan um on einem Gu nachge ag ode abgese z wi d. Wo abe kommen nun diese pa allel zu Abscisse e lau enden „Nach age-" und „Absa zge aden" he , die sich wel wei in ökonomi- schen Leh büche n inden? — Bei de Bean wo ung diese F age is zunächs zu beach en, daß zwischen diesen „Ge aden" und den (ech en) Nach age- und Absa zku en ein undamen ale Un e schied bes eh . Eine „Nach agege ade" bezieh sich ebenso wie eine „Absa zge ade" (ode „P eis-Absa z-Ge ade") nu au einen P eis. Die ech e Nach age- ku e ( esp. Absa zku e) gib hingegen an, wie die nachge ag e ( esp. abgese z e) Menge bei un e schiedlichen P eisen a iie . Is dies abe ich ig, so en sp echen die sog. Nach age- esp. Absa zge aden nu einem Punk au de ech en Nach age- esp. Absa zku e, de gleich- zei ig ih Endpunk is . Die sog. Nach age- esp. Absa zge aden en - s ehen dabei lediglich dadu ch, daß du ch diesen Punk eine Pa allele zu Abscisse gezogen wo den is 5. Diese Sach e hal läß sich mi Hil e on Figu 2 illus ie en, in de die ech e Absa zku e V e punk ie und die on ih abgelei e en „Absa zge aden" dünn einge agen sind. Die O dina e miß hie den P eis p, die Abscisse die Menge m und die d i e Achse , die hie sinn- olle weise einbezogen wi d, un e schiedliche Zei punk e. Im Zei - punk Ti gil de ela i hohe P eis Pi. Es wi d dahe nu die ela i 5 Was iele Au o en nich hinde , auch bei diesen „Ge aden" gene ell on Nach ageku en zu sp echen. Vgl. u. a. Lipsey and S eine (1972), 237 . OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.101.5.459 | Gene a ed on 2023-04-04 11:58:49 Das Dilemma de Wi scha s heo ie 465 ge inge Menge Mi abgese z , welche de Punk Ei au de (ech en) Ab- sa zku e en sp ich . Endpunk de hie zu „gehö enden" (P eis-)Absa z- Ge ade is dami Ei, wie sich aus de ech en Absa zku e V e gib (die gepunk e is , weil on ih imme nu jene einzelnen Punk e ele an sind, die dem jeweiligen „Ma k p eis" en sp echen). Im Zei punk T2 is de nied ige e P eis P2 ak uell. Endpunk de en sp echenden „(P eis-)Absa z-Ge ade" is je z E2, de eben alls au de ech en Ab- sa zku e V zu inden is . Die abgese z e Menge be äg je z M2 und is ebenso wie die im Zei punk Ti abgese z e Menge eine endliche G öße. Die Ein üh ung on „(P eis-)Absa z-Ge aden" esp. on „Nach- agege aden" ha diesen Sach e hal nu e dunkel . Ein sachliche G und ü ih e Ein üh ung bes eh nich . Das E gebnis unse e Übe legungen en sp ich auch den E ah ungen, die sich in de Reali ä machen lassen. In de ( ealen) Wi scha gib es wede eine unendliche Nach age noch einen unendlichen Absa z. In de Reali ä we den Nach age und Absa z s e s du ch die on links nach ech s allend e lau enden ech en Nach age- und Absa zku en beg enz . In de Reali ä is in de Ta keine Kons ella ion denkba , in de die Nach age eines Haushal es nach einem Gu ode de Absa z eines Gu es du ch ein Un e nehmen unendlich is . In de Reali ä is die Menge, die sich an einem Ma k bei einem höhe en P eis e kau en läß , s e s kleine als die Menge, die bei einem nied ige en P eis abge- se z we den kann. Ebenso agen Haushal e bei einem höhe en P eis eine nied ige e und bei einem nied ige en P eis eine höhe e Menge nach (solange sie sich wenigs ens „no mal" e hal en). Dies bedeu e zugleich, daß die allend e lau ende „Nach ageku e" keine Eigen- ümlichkei des Monopols bilde , wie die Ma k o menleh e bishe behaup e ha . Is de P eis ü einen Wi scha e zu einem Da um gewo den, so is ü diesen Wi scha e lediglich ein Punk seine Nach age- ode Absa zku e ak uell. 3. Die Theo ien de „ ollkommenen" und „un ollkommenen" Konku enz Die Un e s ellung eines unendlichen Absa zes V e möglich die Kon- s uk ion des Gleichgewich s de sog. „ ollkommenen Konku enz", bei dem jedes Un e nehmen ge ade die Menge p oduzie , die de Glei- chung GK = P en sp ich (Figu 3 au S. 466). Kann, wie hie un e s ell , ein Un e nehmen die Menge, die es abse z , selbs bes immen6, so e gib sich dies Resul a aus eine ein achen ma hema ischen Übe legung. P o- duzie eine Fi ma nämlich wenige als die Menge M, bei de GK = P e Resp., wie Woll o mulie , „... die Angebo smenge ... au dem Ma k un e geb ach we den". Vgl. Woll (1976), 133 . OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.101.5.459 | Gene a ed on 2023-04-04 11:58:49 466 Helmu A nd is , so übe s eig de P eis noch die G enzkos en. Eine wei e e S eige- ung de P oduk ion e höh dahe den Gewinn. P oduzie hingegen das Un e nehmen eine Menge, die hie übe hinausgeh , so sind die G enz- kos en höhe als de P eis und de Gewinn e inge sich. Die Ange- bo sku e is un e diesen Annahmen mi dem ans eigenden As de G enzkos enku e iden isch7. Eine P oduk ion im Be eich sinkende S ückkos en esp. in dem Be eich links de G enzkos enku e is ü einen Un e nehme , de sich a ional e häl , unmöglich, solange keine Kunden seinen Absa z beg enzen. In de Reali ä hal en sich alle dings konku ie ende Un e nehmen nich an dieses Modell. Sie p oduzie en mi E olg im un e op imalen Be eich. Sie sind hie zu gezwungen, weil ih Absa z nich allein on ih e En scheidung, sonde n auch — wenn nich soga p imä — on ih en Kunden abhäng . Fü Pie o S a a wa dies de Anlaß, in seinem be ühm en Au sa z „The Laws o Re u ns unde Compe i i e Condi- ions"8 nach eine Lösung zu suchen, die diesen Ta bes and e klä , ohne mi den Annahmen de adi ionellen Ma k o menleh e in Wide - sp uch zu ge a en. Es e schien ihm dahe no wendig „ o abandon he pa h o ee compe i ion" (wobei e hie mi „pe ec compe i ion" mein e) „and u n in he opposi e di ec ion, namely, owa ds monopoly" (S. 542). In olgedessen sp ach e jede Fi ma in olge „absence o indi - e ence on he pa o he buye s o goods" (S. 544) das Monopol ih e 7 Sowei diese obe halb de ( a iablen) S ückkos en lieg . Vgl. Woll (1976), 134 . 8 Vgl. S a a (1926), 535 . OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.101.5.459 | Gene a ed on 2023-04-04 11:58:49 Das Dilemma de Wi scha s heo ie 473 en. Ein „Schuhma k ", in dem nu eine Schuhg öße eines Modells in eine Fa be und noch dazu ohne zei liche und ö liche Un e schiede angebo en wi d, e üll die gesellscha lichen Funk ionen nich , die einem Ma k in eine Volkswi scha obliegen. Die „Konku enz" gil nach de gleichen Theo ie als ollkommen, wenn de P eis au einem ollkommenen Ma k ein Da um is . Ein Einhei sp eis wi d somi zum Einhei sp eis ge ausch , wobei lediglich hinzukomm , daß de P eis kein „Ak ionspa ame e ", sonde n du ch den Ma k „gegeben" is . Die F age, die hie zu s ellen is , lau e : E üll eine de a de inie e Konku enz die Funk ionen, die eine Wi scha sgesellscha on ih e wa e ? Ode is nich auch de Schluß on de Einhei des P eises au die Vollkommenhei de Konku enz ein Fehlschluß? Gesellscha liche Funk ionen kann die Konku enz nu e üllen, wenn P eise und Mengen beweglich sind, Quali ä en, P oduk di e en- zie ung und He s ellungs e ah en e ände lich sind und Mä k e wach- sen und sch ump en können. Keine diese Vo ausse zungen sind bei de sog. „ ollkommenen Konku enz" gegeben. Die Unb auchba kei dieses Beg i s zeig sich noch deu liche , wenn man sich die einzelnen Funk ionen, die in eine Wi scha sgesellscha au E üllung wa en, o Augen üh 14. Zu diesen Funk ionen gehö en: 1. Die Funk ion, die P eise au die Kos en de G enzp oduzen en und dami au die gesellscha lich no wendigen Kos en zu senken. Kon- ku enz, wenn sie ih e Au gaben e üll , bewi k somi e s ge ade das, was die adi ionelle Theo ie de ollkommenen Konku enz als be ei s einge e en o ausse z . 2. Die Funk ion, die Gü e in Quali ä und Di e enzie ung au die indi iduellen Wünsche de Nach age abzus immen. Konku enz, wenn sie unk ionie , bewi k ein di e enzie es Angebo zu un e - schiedlichen P eisen und e möglich dami e s den Konsumen en die F eihei de Wahl, welche die Kunden nich besi zen wü den, wenn ihnen ein Einhei sgu zum Einhei sp eis o e ie wü de. 3. Die Funk ion, neue und besse e Wa en au den Ma k zu b ingen. Ih oblieg dami zugleich die Funk ion, neue Mä k e (z.B. ü Au omobile, Fe nsehge ä e u. dgl.) en s ehen und al e Mä k e (z. B. ü P e deku schen, Lich spiel hea e u. dgl.) sch ump en zu lassen. Konku enz, wenn sie unk ionie , wi k somi au das We den und Ve gehen on Gü e n und Mä k en ein, die on de adi ionellen Wi scha s heo ie als gegeben un e s ell we den. ** Zu den olkswi scha lichen Funk ionen gl. A nd (1976), 69 . OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.101.5.459 | Gene a ed on 2023-04-04 11:58:49 474 Helmu A nd 4. Die Funk ion, du ch Ein üh ung neue P oduk ions e ah en die Kos en zu eduzie en und die Realeinkommen zu e höhen. Die Kon- ku enz, wenn sie ih e Au gaben e üll , scha somi e s „den" G enzp oduzen en (und dessen Kos en) sowie „den" G enzkonsu- men en (und dessen Nach age), wäh end die eine Theo ie G enz- p oduzen en und G enzkonsumen en als „gegeben" o inde . 5. Die Funk ion, das gesellscha liche Angebo den Schwankungen de gesellscha lichen Nach age anzupassen. Die Konku enz, wenn sie unk ionie , lock bei Ve käu e mä k en du ch hohe P eise zusä z- liches Angebo he o , wäh end sie bei Käu e mä k en eine Ve - inge ung des Angebo es e zwing , um olkswi scha lich une - wünsch e Fehlp oduk ionen zu e meiden. Die Konku enz besei ig hie du ch ebenso „Wind all gains" wie Ve lus e (und Fehlin es i- ionen). 6. Die Funk ion, die Anbie e übe Ände ungen de quan i a i en wie o allem de quali a i en Wünsche de Konsumen en zu un e ich- en. Ände ungen in den quali a i en Wünschen de Kunden lassen sich nu es s ellen, wenn die Konsumen en zwischen quali a i un e schiedlichen Gü e n wählen können. Mi Hil e dieses „Volks- en scheids de Konsumen en" bewi k die Konku enz somi e s jene In o ma ion, welche die adi ionelle Theo ie mi de Annahme eine „ ollkommenen Ma k anspa enz" o ausse z . 7. Die Funk ion, P oduk ions ak o en on sch ump enden Mä k en au wachsende Mä k e umzulenken, in dem sie nach dem P inzip de Knapphei die P oduk ions ak o en au abs e benden Mä k en nied- ige und au sich en wickelnden Mä k en höhe bewe e . Die Kon- ku enz, wenn sie ih en Au gaben ge ech wi d, bewi k somi e s jene Alloka ion de Ressou cen, welche die Theo ie on de oll- kommenen Konku enz als gegeben un e s ell . 8. Die Funk ion, Menschen zu Wi scha e n und Wi scha e zu Lei- s ung zu e ziehen, indem sie Fehlleis ungen „bes a " und de Ge- sellscha dienende Leis ungen belohn , wobei die Konsumen en (und keine s aa lichen Au o i ä en) als Schieds ich e ungie en. Funk ionie die Konku enz, so is de Ma k das Fo um, au dem die Nach age ih e Wa enp oduzen en ode ih e Händle wählen. De au Je ons zu ückgehende Schluß on de Einhei des Ma k - p eises au die „Vollkommenhei " de Konku enz ( alls de P eis gleichzei ig ein Da um is ) ha sich dami als Fehlschluß e wiesen. Die Eigena de Konku enz läß sich nich aus einem willkü lich au - ges ell en Maßs ab, sonde n nu aus den Au gaben ablei en, die in eine Wi scha sgesellscha zu lösen sind. OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.101.5.459 | Gene a ed on 2023-04-04 11:58:49 Das Dilemma de Wi scha s heo ie 475 Die Konku enz, welche die ih in eine Volkswi scha obliegenden Funk ionen e üll , is alle dings kein Gleichgewich (wie die oll- kommende Konku enz), sonde n ein P ozeß. Es gib in diesem P ozeß auch keine o übe gehende Phase, die dem Gleichgewich smodell de „ ollkommenen Konku enz" en sp ich . Die Konku enz läß zwa die P eise zu den Kos en de G enzp oduzen en endie en, abe eine Ten- denz zum Einhei sgu und zum Einhei sp eis gib es bei ih nich . Im Gegen eil. Je s ä ke die Konku enz au die Un e nehmen einwi k , des o meh wi d das gesellscha liche Angebo den indi iduellen Wün- schen ih e Kunden en sp echen und des o di e enzie e we den Quali ä en und P eise sein. Je wi ksame die Konku enz is , des o schnelle wi d zugleich die wi scha liche En wicklung und dami das En s ehen neue und das Un e gehen al e Mä k e sein. 6. Das Dilemma de Wi scha s heo ie Je ons and es „cu ious", daß sich in „ he heo y o he le e ea ed acco ding o he p inciple o Vi ual eloci ies" Gleichungen inden „exac ly simila in o m o hose o he heo y o alue"15. Dies is indessen keineswegs so sonde ba , wie es Je ons o kam. Wenn Öko- nomen wie Je ons und ande e Ve e e de G enznu zenschule on den spezi ischen Eigenscha en menschlichen Ve hal ens abs ahie en und die Leh e on de Wi scha mi Hil e ih e Annahmen und de „Ce e is-Pa ibus-Klausel" zu eine Theo ie mechanische Zusammen- hänge e ein achen, so is es nich e wunde lich, wenn die E gebnisse in ih e Fo m de Theo ie des Hebels en sp echen. In ih e Gleichgewich sanalyse ha die eine Theo ie nich nu on Quali ä en und den in Zei und Raum o sich gehenden Umwe un- gen16, sonde n om Menschen schlech hin, seinen E ah ungen, seinen E wa ungen, seinen (schöp e ischen) Leis ungen und seinen Au gaben abs ahie . Ih e Theo ie ha dahe mi den ealen wi scha lichen P oblemen ebenso wenig zu un wie die Gese ze de Mechanik, nach denen ein Hebel a bei e , mi den Gese zen menschlichen Ve hal ens. Menschen sind wede „pleasu e machines" noch Mechanismen. Sie han- deln. Ih e Handlungen sind die Folge on En scheidungen, bei denen un e schiedliche Quali ä en, We ungen, E ah ungen ebenso wie In- ui ion und E indungsgabe eine Rolle spielen. Die „Gese ze" mensch- lichen Wi scha ens sind demgemäß komplex. Die Wi scha s heo ie s eh dami o einem Dilemma, das hie nu angedeu e we den kann und das in de Zukun imme deu liche he o e en wi d: 15 Je ons (1879), 112. i« A nd (1976), 63 ., 143 ., 149 ., 154 ., 179. 30 Zei sch i ü Wi scha s- und Sozialwissenscha en 1981/5 OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.101.5.459 | Gene a ed on 2023-04-04 11:58:49 476 Helmu A nd Kann und da die Wi scha s heo ie menschliches Wi scha en au das Ni eau eines Hebels dena u ie en, um Gleichungen zu e hal en, die denen de Mechanik ähnlich sind, — ode muß sie nich mensch- liches Wi scha en als menschliches Handeln analysie en, auch wenn die ihm immanen en quali a i en, p ozessualen und schöp e ischen Ele- men e die Au s ellung ein ache Gleichungen unmöglich machen? Zusammen assung Die G ünde de G enznu zenschule (und ih e Nach olge bis zum heu i- gen Tag) e wechsel en den indi iduellen Nu zen eines gegebenen Gu es mi dem Nu zen, den eine am Ma k angebo ene Wa e ü das Mi glied eine Gesellscha (homo socialis) besi z : De „homo socialis" is kein Robinson. Die Leh e on de „unendlichen Nach ageelas izi ä " bei oll- kommene Konku enz be uh au einem T ugschluß. Aus dem Ums and, daß de P eis ein Da um is , läß sich nich schließen, daß eine unendliche Menge nachge ag (ode abgese z ) we den könn e. Wenn jedoch jede Nach age und jede Absa z beg enz is , e weis sich die Theo ie de „un- ollkommenen" Konku enz als übe lüssig, um Abweichungen om „law o diminishing e u ns" zu e klä en, wie dies S a a e such ha . Mangel an Gu shomogeni ä beg ünde noch keine Subs i u ionskonku enz. Kom- plemen ä e Gü e sind he e ogen, abe sie konku ie en nich mi einande . Beg i e wie Ma k ode Konku enz sind auch nich du ch ein „Gese z" (wie Je ons' „Law o indi e ence"), sonde n nu du ch ih e olkswi scha - lichen Funk ionen e klä ba . Schon Je ons s ell e es , daß die Gleichungen de G enznu zenschule „exac ly simila in o m" den Gleichungen ähneln, die sich in de Theo ie des Hebels inden. Dami s ell sich die F age: Is es zulässig, ökonomische Zusammenhänge de a zu e ein achen, bis sich quasi-mechanische Zusammenhänge e geben, ode haben Ökonomen nich zu beach en, daß Gegens and de Wi scha s heo ie menschliche Handlun- gen sind, die sich in jede Hinsich on de Mechanik eines Hebels un e - scheiden? Summa y The ounde s o he U ili y School (and hei ollowe s) ha e mis aken he indi idual u ili y o a gi en good o he u ili y which a commodi y, sold on a ma ke , has o a membe o he communi y: A "homo socialis" is no a Robinson. The doc in o "pe ec elas ic demand" is based on he allacy ha he consequence o a gi en p ice ("Da um") is "in ini e demand" which is no ue. I demand as well as sales a e in any case limi ed a special heo y o "impe ec compe i ion" p o es as unnecessa y o axplaining de ia ions om he "Law o diminishing e u ns" as S a a has ied. A lack o homogenei y is also no su icien o b ing abou a "compe i ion o subs i u es". Complemen a y goods a e he e ogeneous, oo, bu hey don' compe e. Ma ke s as well as compe i ion canno be explained by any "law" (as Je ons and his ollowe s belie ed) bu only by hei economic unc ions. Je ons ound al eady ha he equa ions o he U ili y School's heo y o alue a e "exac ly simila in o m" o he equa ions o he heo y o he le e . Howe e , is i pe missible o simpli y economic OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.101.5.459 | Gene a ed on 2023-04-04 11:58:49 Das Dilemma de Wi scha s heo ie 477 ela ions o he mechanism o he le e ? 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