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94 V. Marxens, Das vorliegende Exemplar weicht durch etwas bedeutendere Größe (Länge 25, Breite 17, Mündung 16 lang, iiVä mm breit), hellere, mehr grüne als rotbraune Färbung und fast geschlossenenNabel von den citierten Beschreibungen und Abbildungen ab, kommt denselben aber im übrigen so nahe, daß ich nicht mehr als eine Abart darin sehen kann. Vertikalfalten sind 10 auf der letzten Windung vorhanden. Die Oberfläche der Windungen und damit auch der Außenrand der Mündvuig fällt von der ziemlich tiefen Naht an in starkem Bogen nach außen und unten, ohne erst eine Abflachung und Ecke zu bilden ; der Außenrand ist etwas ausgeweitet, weiß, innen gestreift. Die Mündung ist unten stark verengt, aber doch nicht wirklich eckig und statt eines Kanals nur ein ausgußartiger vorgezogener Teil, wie bei Jl/e/a/zia, vorhanden. Man kann diese Art im allgemeinen noch zu der Gruppe der dreieckigen Cancellarien {Trigona Perry 181 i, Trigonostovia Blainv, 1825) stellen, doch weicht sie durch die zahlreicheren Vertikalfalten, sowie die angegebenen Charaktere der Mündung und des Nabels von den mehr typischen Arten dieser Unterabteilung ab und nähert sich mehr der Gruppe der C. hitccinoidcae {Solcilia JoussEAUME 1887) von der sie aber durch den Mangel einer oberen Abflachung der Windungen und die breitere allgemeine Gestalt sich unterscheidet ;mit der Gruppe der eigentlichen Cancellarien (Typus die europäische cauccllata L.) hat sie die konvexe Gestalt des oberen Teiles jeder Windung gemein. Die noch erhaltenen Weichteile bestätigen den Mangel eines Deckels bei dieser Gattung. ö" Miiricidae. Murex falcatus Sow. '. Miire.x fakalKs Sow., Fror. Zool. Soc, 1840, p. 145; Reeve, Conch. iccm., Vol. III, Fig. 6 ib. Indischer Ocean, Station 202, im Nordkanal von Nias, 12 Seemeilen südlich von Bangkam, 1° 48' N. Br., 97O 6' O. L., in 141 mTiefe. Ein totes Exemplar, matt, gelblichweiß, nur 18mm lang ; da die Fortsätze meist an der Spitze abgebrochen sind, erscheinen sie nicht so sichelförmig wie an unverletzten Exemplaren. Sonst sehe ich keinen Unterschied von dem aus Japan angegebenen ]M. falcatus. Trotzdem daß nicht nur 3, sondern 5 flügelartige Varicen vorhanden sind, dürfte er doch am besten zur Gruppe Pteroiiotiis passen. Troplioii cardue/is Watson, Challenger, PI. X, Fig. 7, von Sydne}-, 41oFaden, ist in der allgemeinen Form sehr ähnlich, aber durch die weite Mündung mit einfachem Außenrand verschieden. Typhis transcurrens. (Taf. III, Fig. 2.) Typhis /raiisn/mns v. MARXENS, Sitzungsber. Gesellsch. nat. Freunde Berlin, 1902, S. 240. Testa biconica, quadrifariam varicosa, ceterum laevis, alba, varicibus crassiusculis laevibus, superne retrorsum inflexis et in tubulum oblique prominentem late depressum apertum transeuntibus; anfr. 6, contabulati, ultimus subtus sensim attenuatus; apertura parva, elliptica, peristomate tenui continuo, asubstantia testae discreto cincta; canalis modice elongatus, flexuosus, ambitu clausu.s, apice apertus, cum varice ultimo continuus; canalis alter cum varice penultimo continuus in testa adulta conspicans. Long. 13, diam. exclus. tubulis 6, apert. long. 3, lat. 2V3, longitudo tubi ultimi 4 mm. 94
Die beschälten Gastropoden der deutschen Tiefsee-Expedition 1898 —1899. 95 Ostafrika, Station 245, im Sansibar-Kanal, 5'' 27' S. Br., 39'^ 18' O. L., in 463 —465 m Tiefe, blauer Thon mit Globigerinenschlamm, ein totes, aber frisch aussehendes Exemplar. Die Röhren stehen weder eigentlich in der Mitte zwischen den \'aricen, wie bei vielen anderen Arten, noch auch einfach am oberen Ende derselben, sondern die Varicen biegen sich an ihrem oberen Ende nach rückwärts (von der Mündung ab) und laufen in einen Kamm aus, an dessen Ende die Röhre sich erhebt; sie ist dadurch dem nächstvorderen Varix näher als dem nächsthinteren. Zunächst dieser Art stehen T. pinlippensis Wats., Challenger Rep., Geistrop., p. 162, PI. X, Fig. 4, von Port Philipp bei Melbourne, in 33 Faden (95 m) Tiefe, und T. nifens HiNDs, Zool. Voy Sulphur, Moll, p. 10, PI. III, Fig. 5, 6, von der Straße von Makassar, in 18 Faden {t,2i m) Tiefe. Der erstere gleicht dem unserigen in der verhältnismäßigen Länge des Gewindes und des Kanals, aber zwischen den Varicen stehen schwächere Rippen, welche nach oben in die Röhre auslaufen ;überdies ist eine obere Schulterkante vorhanden, welche kontinuierlich von einer Röhre zur anderen läuft, während bei unserer Art der obere umgebogenen Kamm des Varix allerdings auch einer Schulterkante ähnelt, welche vom Varix zur nächsthinteren Röhre läuft; aber von der Röhre zum nächsthinteren Varix ist keine Kante vorhanden, sondern die Schalenfläche fällt gleichmäßig ab ;endlich findet sich noch eine zweite, wenn auch sehr stumpfe Spiralkante bei T. philippciisis weiter unten. T. uifcns Hinds gleicht in der glatten weißen Schalenoberfläche und in der Anzahl der Varicen unserer Art, ist aber breiter, das Gewinde und der Kanal verhältnismäßig kürzer, und die Varicen laufen nach oben einfach in eine Spitze aus, ohne die Röhren zu berühren. Riciniila (Semiriciuuld) muricina Blainv. Purpura iniiricina Blainville, Nouv. Ann. Mus. d'Hist. nat., I, 1832, p. 40, PI. X, Fig. 2; Kiexer, Iconogr., p. 33, PI. V, Fig. 13, und PI. VI, Fig. 15. Purpura PotImanI Eydoux et Souleyet, Voy. Bonite, Zoul., II, p. 605, PI. XXXIX, Fig. 30, 31. Purpura (Sisirumj fusconiura DuNKER, Malakoz. Blätter, XVIII, 1871, p. 154. Riciiiula minicinn v. MARXENS, in MöBlus, Beiträge z. Meeresfauna d. Ins. Mauritius u. d. .Seychellen, p. 234. Seychellen, Korallenriff in Port Victoria auf Mähe, 7. März 1899, ein Exemplar mit zwei scharf begrenzten schwachen Bändern. Weitverbreitet im Indischen und Polynesischen Meer, Im Berliner Museum von Natal und Mossambic^ue bis zu den Marquesas und Japan in zahlreichen Fundorten vertreten. Ri'cimila moruin Lam. var. Buccinum hrcviroslrum etc. Lister, Hist. conch., PI. CMLIV, Fig. 4, 1688. Kleine blauschwarze Maulbeere M.\rtini, Conch. -Cab., III, p. 278, PI. CI, Fig. 070, 1777. Ricinula uiorus L.v.M., Hist. nat. an. s. vert., ed. i, VII, No. 7; ed. 2, Desh., X, \i. 51 ; Purpura (Rk.) worum Kiener, Iconogr., p. 20, PI. IV, Fig. 9b; Quoy et Gaimard, V(jy. Astrolabe, Zool., III, p. 580, PI. XXXIX, Fig. 2^ —28 (lebend), kopiert bei Gr.w, Fig. moU. an., II, PI. XCVI, Fig. 6; Dufo, Ann. Sei. nat., (2) XIV, 1840, p. 75. Indischer Ocean, Seychellen, Mähe, auf Korallen, ein Exemplar, einfarbig grauweiß. Weitverbreitet im Indischen Ocean von der afrikanischen Küste bis Polynesien und Neusüd Wales. 95
q5 V. Marxens, Purpurn elalu Blainv. Piiipuia data Blain'v., Ndiu'., Ann. du Mus, il'Hist. nat., I, 1832, p. 71), PL XI, Fig. i; Kiexer, Iconogr., p. 45, PI. X, Fig. 27; DuKO, Ann. Sei. nat., (2) XIV, 1840, p. 76. Riciiiiila spirlnini Reeve, Cimcli. icim., Viil. III, Fig. IQ. Seychellen, Mähe auf Korallen, in verschiedenen Altersstufen. Weitverbreitet im Indischen Ocean bis Polynesien. Rapana (Latiaxis) fusiforniis Chenu (Taf. III, Fig. I.) I'vnila fusi/nrinis Chenu, Conch_v]iologie a l'usage des gens du monde, 1847, PI. IX, Fig. 3, 3a (habe ich nicht gesehen); Rolland du Roquan, in Journ. de Conchyliologie, IV, 1853, p. 406. Rirjia/i<) idolea (JoNAs) Tryon, Manual, II, p. 203 (part.), PI. LXIV, Fig. 342 (Kopie nach Chenu). Ostafrika, Station 254, etwas südlich von Brawa, o" 2g' S. Bn, 42" 47' O, L., in 977 m Tiefe, blauer Schlick. Der Mittelkiel in eine breite horizontale, am Rande nach oben umsrebosfene und zackie gewellte Platte ausgedehnt, wie bei R. (Latiaxis) ]\Ia-n.H\ic Gra\-, aber die 5 Umgänge des Gewindes alle pagodenförmig übereinander erhaben, während bei Mawcac die 3obersten in gemeinsamer Ebene abgeflacht sind; die schuppigen Spiralleisten oberhalb und unterhalb dieser Platte gleich stark ausgeprägt (bei Maweac oberhalb fast o); keine deudichen Radialfalten, sondern nur unregelmäßige ^\''achstumabsätze ; Nabel sehr eng. Außenrand der Mündung spiral gefurcht, aber diese Furche nicht weit ins Innere sich fortsetzend. Länge t,:^,. Breite 23, Mündung.slänge mit Kanal 23, ohne denselben 13, Mündungsbreite einschließlich des Randes, aber aus.schließlich der Kielplatte, g'/^ mm. Färbung gleichmäßig weißlichgrau, Mündung glänzend-weiß. R. (Latiasis) idolcum Jonas, Proc. Zool. Soc, 1846, p. 120 {?X?> Pynila), von Gray (Ann. Mag. Nat. Hi.st., (3) XX, 1867, p. 78) und Tryon a. a. O. für dieselbe Art genommen, unterscheidet sich nach einem Exemplar der PÄiEL'schen Sammlung, das in allem, auch den Maßen (Länge 3672» Breite 21V2 "''n'') sehr gut mit der Originalbeschreibung übereinstimmt und vielleicht das Originalexemplar aus der Grüner '.sehen Sammlung ist, dadurch, daß der Kiel wohl eine dicke, stumpfe, etwas wellig verlaufende Kante („angulo costa undulata munito"), aber keine horizontale, am Rand aufgebogene Platte bildet, und daß alle A\^indungen radial (iteral) verlaufende, ziemlich flache und breite Falten, 8auf der vorletzen, 10 auf der letzten, zeigen, welche eben den Kiel etwas wellenförmig machen („anfr. 6, per longitudinem leviter plicati"). SpiraLskulptur und Nabelbildung i.stdieselbe. Latiaxis tortilis A. Adams, Proc. Zool. Soc, 1867, p. 68, dürfte der Beschreibung nach dieselbe Art mit idolcum sein, nur daß die Mündung violett ist, während bei idolniiii die ganze .Schale einschließlich der Mündung gleichmäßig mattweiß ist. Pyiiila Ettgeniae Bernardi, Journ. de Conch., IX, 1833, p. 305, Taf. VII, Fig. i, nach der Kaiserin Eugenie benannt, kopiert bei Try'on, a. a. O. Fig. 343, hat einen weniger stark ausgeprägten Kiel, keine Radialfalten und einen weiteren Nabel; sie ist auch einfarbig weißlich; Gray und Tryon ziehen sie auch zu idolcum. Eine Abbildung des eigendichen idolenm ist mir nicht bekannt. Was letzteren Namen betrifft, so schreibt Jonas selbst L-ynila idolcum und vergleicht die Form der Schale mit der einer chinesischen Pagode, er nimmt demnach idolcum als Substantiv, 96
Die beschälten Gastiopoden der deutschen Tietsee-Expedition 189S—1899. nj Ort, an dem Götterbilder (Idole) sich befinden, und Trvon gebraucht es unrichtig adjektivisch, indem er Rapana idolea schreibt. Adams a. a. O. sagt pagodus statt idokitm und Gray a. a. O. nennt als Namengeber Johnson statt Jonas. Aehnlich unserer Art ist auch noch R. Lischkcaua Dunkeh, Index Moll. Japon., 1882, p. 43, Taf. I, Fig. I, 2, und Taf. XIII, Fig. 24, 25, aus Japan, aber bei dieser läuft der Kiel direkt in eine Reihe zahlreicher, nach hinten gekrümmter, etwas aufgerichtete Zacken aus, ähnlich denen eines Spornrädchens, der Kanal ist mehr gerade und die Farbe ist rein weiß; Radialfalten fehlen auch hier, die Spiralskulptur ist stärker und noch mehr geschuppt und ähnelt der des sogenannten Ältircx cardtnis 'Qkoyx, Reeve, Fig. 123, der doch wohl auch zw Rapana gehört. Die \''aterlandsangabe China für idolcuiii und Etigciiiac scheint nur Vermutung zu sein, aber die Aehnlichkeit mit R. Ma-a'cac und Lisch kcana deutet doch auch wieder auf Beziehungen zwischen den ostafrikanischen und chinesisch-japanischen Tiefseeschnecken. Bucciniclae. Pisania conceiitrica (Rv). Bucciniim conceiUricum Reeve, Conch. icon., Vol. III, Fig. 72. Murex (Ocinebra) conlractus Tryon, Manual of Cdiicliology, II, p. 132, 3. Teil. Ostafrika, Station 244, unweit Sansibar, 5" 53' S. Br., 39" i' O. L., mit dem Austernkratzer in 30 mTiefe mit großen Foraminiferenund Echinidenfragmenten erhalten, ein totes Exemplar. Ohne Kenntnis der Radula schwer zu .sagen, ob näher zu Pisania {Po//ia) gehörig, wie Reeve annahm und wofür die Färbung spricht, oder zu den Muriciden gehörig. Tryon, Manual of conchol. II, p. 131, und III, p. 241, meint, es mit Ä contractu in Reeve, welches er zu Murcx (^Ocinebra) stellt, vereinigen zu dürfen; nach den mir vorliegenden Exemplaren aus Pätel's und anderen Sammlungen unterscheidet sich B. contractinn durch weitläufiger gestellte Rippen, glattere Skulptur und die auffällige \^erengerung der Basis, der es seinen Namen verdankt, hinlänglich von der vorliegenden Art. Für letztere war alsdann bis jetzt noch kein Fundort bekannt. Engina mendicaria (L.). Biicciuiitum dculalinn etc. Lister, Hist. cunch., PI. DCCCXXVI, Fig. 27. 1688. Buccinidum Maderaspataiuim etc. Petiver gozophylacum, I, PI. XI, Fig. 5. 1767. Trauerndes Täubchen Martini, Conch.-Cab., II, S. 132, Taf. XLIV, Fig. 460. 461. 1777. Valuta mendicaria Linne, Syst. nat., ed. 10, p. 731, 1758. Columhella tnendicaria Lamarck, Hist. nat. d. an. sans vert., ed. i, VII, No. 14; ed. 2, X, p. 272; Quov et Gaimard, Voy. Astrolabe, ZooL, II, p. 584, PI. XL, Fig. 27, 28 (lebendes Tier), kopiert in Gray, Fig. moll. an., II, PI. XCVIII, Fig. 7; Kiener, Iconogr., p. 48, PI. VL Fig. i. Ricinula mendicaria Reeve, Conch. icon., III, PI. II, Fig. 8. Engina mendicaria MöRCH, Journ. de Conch., VII, 1856, p. 260, PI. IX, Fig. 7=Troschel, Gebiß der Schnecken, II, S. 84, Taf. VIII, Fig. 4(Radula). Indischer Ocean, Nikobaren, 8. Febr. 1899, lebend. Weitverbreitet im Indischen Ocean, vom Roten Meer i^is Pol)-nesien. 97 Deutsche Tiefsee-Expctlition 1898—1899. Bd. W\. .13
Tafel III.
Tafel IIL Der beigefügte senkrechte Strich giebt die natürliche Größe an; wo kein solcher, sind die Figuren in natürlicher Größe. Fig. I. Rapaiia fusifoniiis Chenu, vergrößert, Ostafrika, 077 m, S. q6. „2. Typliis ti-aiisiiirrcns n., Sansibar, S. 94. 3. Maroiiie/Ia Rlyvci Kkauss, vergrößert, Südafrika, nach dem Originalexemplare von Kraüss im Naturalienkabinet zu Stuttgart, -S. 35. „4. JMan^iuclIa Zcylicri Kkauss {iicglccta Sow.), vergrößert, Südafrika, nach dem Originalexemplarevon Krauss im Naturalienkabinet zu Stuttgart, S. 34. „5. MarouicI/a iiniltizonata Krauss, vergrößert, 5a. Rückenseite, Südafrika, nach dem Originalexemplare von Krauss im Naturalienkabinet zu Stuttgart, S. 36. 6. Mai-ifinclla biplicata Krauss, nach dem Originalexemplare von Krauss im Naturalienkabinetzu Stuttgart, S. 37. „7. Nassa babylonica Wals., vergrößert, Ostafrika, S. 100. „8. „ „ „ schlankere Form, ebenso stark vergrößert, ebendaher, S. 100. „9. Nassaria tcirs n., etwas vergrößert, Nikobaren, S. 98. „10. Auiillaria laiiccolala n., natürliche Größe, Sansibar, S. 110. „II. G?,v\/.< biiiibeiriilosa n., etwas vergrößert, Ostafrika, 1079 m, S. iii. „12. „microstoina n., natürliche Größe, Ostafrika, 977 m, S. 112. „13. Ancillaria hasta n., natürliche Größe, Südafrika, im Agulhasstrom, S. 37. „14. Fmivohtta auojiiala n., natürliche Größe, daneben die Spitze vergrößert, von 2Seiten gesehen, 14a Deckel, 14b ein junges Exemplar, Sansibar, S. 107. „15. Fusiz'o/uta pyrr/iflsfoma (Wats.), etwas vergrößert, Cap der guten Hoffnung, S. 32. „16. Tritoiiium jMurravi E, Sm., natürliche Größe, Ostabhang der Agulhasbank, S. 38. „17. Mitra triplicata n., natürliche Größe, Ostafrika, 1362 m, S. 106. „18. Nassa cii-ciDiitcxta n., vergrößert, Südafrika, S. 27. „19. Argobiiaiuuni proditor Frnfld., ganz jung, vergrößert, Neu-Amsterdam, S. 64. „20. Maiioi/ia dcscriic/ais n., vergrößert, 20a von der Seite gesehen, um das Herabsteigen der letzten Windung vor der Mündung zu zeigen, Kongomündung, S. 7. „21. lYaiica p/iaihsa n., natürliche Größe, Ostafrika, 1019 m, S. 113. „22. „psi/a Wats., natürliche Größe, Kerguelen, S. 66. „23. „pcncalpta Marts. var. cxiuiia n., natürliche Größe, 22a Skulptur vergrößert, Bank östlich von Kerguelen, S. 66. „24. Natica pcrscalpfa var. cxiinia, ein noch größeres Bruchstück in natürlicher Größe, ebendaher, S. 66.
DEUTSCHE TIEFSEE -EXPEDITION 1898-99Bd. VII. v.MARTENS : BESCHALTE GASTROPODEN TA F. Ili. X 1 / 21 22 23 24lf.vZgUrucka.gez Tnf ITT liA A^itvWcmtr iWMcr, Frimkfiirt'''M. I. Rapana fusiformis. —2. Typhis transcurrens. —J. IVIarginella Reevei. —^. M. Zeykeri. —5. M. multizonata. 6. M. biplicata. —7, 8. Nassa babylonica. —9. Nassaria teres. —10. AncüLaria lanceolata. —//. Cassis bituberculosa. 12. C. microstonia. —13. A. hasta. —14. Fusivoluta anomala. —75. F. pyrrhostoma. —16. Tritonium Murrayi. ly. Mitra triplicata. —18. N. ciramitexta. —79. Argobuccinum proditor jung. —20. Mangelia descendens. 21. Natica pliculosa. —22. N. psila —23. N. pcrscalpta. —24. N. p. var. eximia. Verlaq von Gustav Fischer in Jma^.