Versorgung mit Sportstätten - Systematiken zur Bestimmung der Versorgungsgrade von Kommunen mit Sporthallen, Sportplätzen und Schwimmbädern
Abstract
The article presents a system for supplying regions with core sports facilities (sports halls, sports fields, swimming pools). It explains in detail how different supply levels can be calculated and what purpose they serve. The supply levels can be used to assess a region's sports facilities relative to other regions.
Full text
Versorgung mit Sportstätten Systematiken zur Bestimmung der Versorgungsgrade von Kommunen mit Sporthallen, Sportplätzen und Schwimmbädern Stand: 31.03.2025 Projektteam: Prof. Dr. Lutz Thieme Tobias Maier Carina Post Dr. Sören Wallrodt Matthias Weinfurter
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 2 Inhalt Abbildungsverzeichnis ............................................................................................................ 4 Tabellenverzeichnis ................................................................................................................ 4 1 Einleitung ......................................................................................................................... 5 2 Das Drei-Ebenen-Modell der Versorgungsgrade ............................................................ 6 2.1 Ebene 1: Signalebene ............................................................................................. 6 2.2 Ebene 2: Datenebene ............................................................................................. 8 2.3 Ebene 3: Expertenebene ........................................................................................ 9 3 Systematiken zur Ermittlung der Versorgungsgrade ..................................................... 10 3.1 Teil 1: Systematik zum Versorgungsgrad Sporthallen .......................................... 12 3.1.1 Signalebene ...................................................................................................... 12 3.1.1.1 Sportfläche ................................................................................................ 12 3.1.1.2 Erreichbarkeit ............................................................................................ 12 3.1.1.3 Öffnungszeiten .......................................................................................... 13 3.1.1.4 Zuschauerkapazität ................................................................................... 13 3.1.2 Expertenebene .................................................................................................. 14 3.1.2.1 Kennzahlen zum Merkmal Sportfläche ..................................................... 14 3.1.2.2 Kennzahlen zum Merkmal Erreichbarkeit ................................................. 17 3.1.2.3 Kennzahlen zum Merkmal Öffnungszeiten ............................................... 19 3.1.2.4 Kennzahlen zum Merkmal Zuschauerkapazität ........................................ 20 3.2 Teil 2: Systematik zum Versorgungsgrad Sportplätze .......................................... 27 3.2.1 Signalebene ...................................................................................................... 27 3.2.1.1 Sportfläche ................................................................................................ 27 3.2.1.2 Erreichbarkeit ............................................................................................ 27 3.2.1.3 Anzahl an Sportplätzen ............................................................................. 28 3.2.1.4 Nutzergruppen ........................................................................................... 28 3.2.2 Expertenebene .................................................................................................. 28 3.2.2.1 Kennzahlen zum Merkmal Sportfläche ..................................................... 28 3.2.2.2 Kennzahlen zum Merkmal Erreichbarkeit ................................................. 29 3.2.2.3 Kennzahlen zum Merkmal Anzahl an Sportplätzen .................................. 31 3.2.2.4 Kennzahlen zum Merkmal Nutzergruppen ................................................ 36 3.3 Teil 3: Systematik zum Versorgungsgrad Schwimmbäder ................................... 47 3.3.1 Signalebene ...................................................................................................... 47 3.3.1.1 Wasserfläche ............................................................................................. 47 3.3.1.2 Erreichbarkeit ............................................................................................ 48 3.3.1.3 Öffnungszeiten .......................................................................................... 49 3.3.1.4 Lernund Kursbecken ............................................................................... 49 3.3.2 Expertenebene .................................................................................................. 50
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 3 3.3.2.1 Kennzahlen zum Merkmal Wasserfläche .................................................. 50 3.3.2.2 Kennzahlen zum Merkmal Erreichbarkeit ................................................. 53 3.3.2.3 Kennzahlen zum Merkmal Öffnungszeiten ............................................... 54 3.3.2.4 Kennzahlen zum Merkmal Lernund Kursbecken .................................... 55 4 Anhang .......................................................................................................................... 60 4.1 Glossar der zentralen Begrifflichkeiten: Versorgungsgrad Sporthallen ................ 60 4.2 Glossar der zentralen Begrifflichkeiten: Versorgungsgrad Sportplätze ................ 60 4.3 Glossar der zentralen Begrifflichkeiten: Versorgungsgrad Schwimmbäder.......... 61 4.4 Beschreibung und Abgrenzung der Badtypen ...................................................... 63 4.5 Beschreibung und Abgrenzung der Beckentypen ................................................. 65
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 4 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Merkmale der Signalebene der Versorgungsgrade. .......................................... 7 Tabellenverzeichnis Tabelle 1: Signalkennzahlen der drei Versorgungsgrade. ...................................................... 8 Tabelle 2: Lichte Mindestmaße für Sporthallen nach DIN 18032-1. (Quelle: Eigene Darstellung) ........................................................................................................................... 14 Tabelle 3: Vorgaben hinsichtlich der Hallenhöhe nach DIN 18032-1 für das Austragen von Wettkämpfen in den betrachteten Sportarten. (Quelle: Eigene Darstellung) ........................ 17 Tabelle 4: Übersicht der Kennzahlen: Versorgungsgrad Sporthallen. .................................. 22 Tabelle 5: Kategorisierung der Spielfeldtypen im Versorgungsgrad..................................... 31 Tabelle 6: Bestandteile von Wettkampfanlagetypen A, B und C nach DIN 18035-1. ........... 34 Tabelle 7: Spielfeldmaße für das Austragen von Wettkämpfen in bestimmten Sportarten nach DIN 18035-1 (Quelle: eigene Darstellung). ........................................................................... 36 Tabelle 8: Übersicht der Kennzahlen: Versorgungsgrad Sportplätze. .................................. 41 Tabelle 9: Berücksichtigte Badund Beckentypen für das Merkmal Wasserfläche. ............ 48 Tabelle 10: Berücksichtigte Badund Beckentypen für das Merkmal Erreichbarkeit. .......... 49 Tabelle 11: Berücksichtigte Badund Beckentypen für das Merkmal Öffnungszeiten. ........ 49 Tabelle 12: Berücksichtigte Badund Beckentypen für das Merkmal Lernund Kursbecken. .............................................................................................................................................. 50 Tabelle 13: Berücksichtigte Badund Beckentypen für das Merkmal Wasserfläche. .......... 51 Tabelle 14: Berücksichtigte Badund Beckentypen für das Merkmal Erreichbarkeit. .......... 53 Tabelle 15: Berücksichtigte Badund Beckentypen für das Merkmal Öffnungszeiten. ........ 54 Tabelle 16: Berücksichtigte Badund Beckentypen für das Merkmal Lernund Kursbecken. .............................................................................................................................................. 55 Tabelle 17: Übersicht der Kennzahlen: Versorgungsgrad Schwimmbäder. ......................... 57
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 5 1 Einleitung Bewegung, Spiel und Sport sind essenziell für die menschliche Entwicklung, die Vermittlung von Werten wie etwa Fair Play, dem Vorbeugen sowie der Behandlung von Krankheiten und der Herausbildung von Sozialkapital (etwa im Rahmen gemeinsamen Sporttreibens in Gruppen). Um diese positiven Effekte zu realisieren, bedarf es eines ausreichenden Angebots an (qualitativ angemessenen) Sportstätten in Kommunen. Dabei spielt jedoch nicht nur die Verfügbarkeit, sondern auch Aspekte wie die Erreichbarkeit und (barrierefreie) Zugänglichkeit von Sportstätten eine Rolle. Diese und weitere Aspekte sind Teil der Versorgung mit Sportstätten in den Kommunen. Zu vermuten ist jedoch, dass sich die Versorgung mit Sportstätten in Deutschland regional unterscheidet. Bislang existiert kein deutschlandweit einheitliches und von allen Stakeholdern anerkanntes System, welches diese unterschiedlichen „Versorgungsgrade“ abbilden und für (kommunal)politische Entscheidungen, z. B. hinsichtlich des Baus oder der Sanierung von Sportstätten, genutzt werden kann. Vor diesem Hintergrund wurde im Rahmen eines BISp geförderten Projekts „Schätzverfahren Deutscher Sportstätten“ (SDS) ein Modell erarbeitet, welches den Versorgungsgrad mit den drei „Kernsportstättentypen“ (1) Sporthallen, (2) Sportplätze und (3) Schwimmbäder, bezogen auf ein konkretes Betrachtungsgebiet (z. B. eine Kommune, ein Landkreis, ein Bundesland) abbildet. Für jeden der drei Kernsportstättentypen wurde jeweils, im Zuge mehrerer Expert*innendiskussionen, ein Kennzahlensystem erarbeitet, welches die Versorgung mit Kernsportstätten aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Das Ziel der Versorgungsgrade ist es jedoch nicht, ein hochkomplexes System bereitzustellen, das alle Typen von Sportstätten (z. B. Tennishallen, Baseballplätze, Golfplätze, Schießsportanlagen) oder alle Sportarten (z. B. auch verhältnismäßig weniger betriebene Sportarten wie Rollsport, Rudern oder Curling) berücksichtigt. Vielmehr sollen durch die Versorgungsgrade die aus Expert*innensicht relevanten Aspekte hinsichtlich der Daseinsvorsorge mit Kernsportstätten für die Bevölkerung abgebildet werden. Überdies soll eine Vergleichbarkeit hinsichtlich der Versorgung mit Kernsportstätten zwischen Regionen ermöglicht werden. Letztlich sollen die Kennzahlensysteme auch in Zukunft weiterentwickelt und ergänzt werden, bspw. wenn größere Datenbestände zu Sportstätten vorhanden sind, die eine differenziertere Beurteilung der Versorgung ermöglichen würden. Das vorliegende Werk beinhaltet die Aufarbeitung des Entwicklungsprozesses der Kennzahlensysteme zur Bestimmung der Versorgungsgrade für die drei Kernsportstättentypen und richtet sich an unterschiedliche Stakeholder*innen in Sport und Politik. Zunächst erfolgt dabei eine Beschreibung des „Drei-Ebenen-Modells der Versorgungsgrade“ (Kapitel 2), das den Kennzahlensystemen zugrunde liegt. Im Anschluss werden für jeden Kernsportstättentyp die Kennzahlen im Detail erläutert und zentrale Begrifflichkeiten definiert (Kapitel 3.1, 3.2 und 3.3). Dabei werden die im Rahmen der Expert*innendiskussionen diskutierten relevanten Aspekte zu den jeweiligen Versorgungsgraden beschrieben, um das betrachtet Kennzahlensystem nachvollziehbar darzustellen.
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 6 2 Das Drei-Ebenen-Modell der Versorgungsgrade Die zentrale Herausforderung des Projekts bestand darin, ein System zu erarbeiten, das • wissenschaftlich fundiert ist, • von allen involvierten Organisationen akzeptiert, angewandt und unterstützt wird, • fachliche Diskussionen unter Expert*innen ermöglicht, • anschlussfähig an politische Entscheidungsprozesse ist, • und einen Nutzen für Kommunen, Länder und Bund bietet, z. B. für: o interkommunale Vergleiche von Versorgungsgraden mit Kernsportstätten, o Mittelallokationsentscheidungen von Bund und Ländern hinsichtlich der Kernsportstätten in Deutschland, o sportpolitische Entscheidungsprozesse zur Sportstätteninfrastruktur. Dafür wurde gemeinsam mit den im Projekt involvierten Expert*innen ein „Drei-Ebenen-Modell“ erarbeitet, welches einerseits auf politische Entscheidungsträger und andererseits auf die Fachebene zielt. Die drei Ebenen wurden als 1. Signalebene, 2. Datenebene und 3. Expertenebene bezeichnet. Dabei soll die Signalebene eine schnelle Orientierung für politische Vertreter*innen oder Interessierte bieten. Die Datenebene gibt detaillierter Auskunft über die auf der Signalebene dargestellten Ergebnisse. Die Expertenebene umfasst eine Vielzahl an differenzierten Kennzahlen zur Versorgung und richtet sich an Fachpersonen, die sich eingehend mit der Versorgung von Sportstätten beschäftigen wollen. 2.1 Ebene 1: Signalebene Auf der ersten Ebene, der „Signalebene“, erfolgt eine farbliche Einordnung von jeweils vier Merkmalen pro Kernsportstättentyp in den Farben „Grün“, „Gelb“, „Orange“ oder „Rot“, welche die Versorgung einer Kommune oder Region auf aggregierter Ebene abbildet. „Grün“ visualisiert hierbei Werte, die eine Versorgung unter den 25% besten Kommunen, „Rot“ unter den 25% schlechtesten Kommunen signalisieren. „Gelb“ gibt an, dass sich die angegebenen Werte im Bereich nach den Besten 25%, aber noch vor der mittleren Kommune (50%), „Orange“ nach der mittleren Kommune, aber noch vor den 25% der Kommunen mit den geringsten Versorgungsgraden befinden. „Grün“ signalisiert damit die, relativ gesehen „beste Versorgung“, „Rot“ die „schlechteste“1. Hierdurch soll ein vereinfachtes Aggregat der komplexeren Darstellung der Versorgungsgrade auf den zwei darunter liegenden Ebenen (Datenund Expertenebene) geboten werden. Hierbei soll außerdem eine einfache Orientierung für Kommunen geboten werden, um zu identifizieren, in welchen Bereichen Verbesserungspotenzial vorhanden sein könnte2. Für jeden Kernsportstättentyp sind die Merkmale „Fläche“ und „Erreichbarkeit“ Teil des Versorgungsgrades (siehe Abbildung 1). Ersteres soll eine generelle Einschätzung der zur Verfügung stehenden Kernsportstätten anhand der in der Kommune vorhandenen Fläche ermöglichen. Zweiteres Merkmal soll aufzeigen, wie gut die jeweiligen Kernsportstätten vonseiten der in der Kommune wohnenden Bevölkerung erreicht werden können. Das Merkmal „Öffnungszeiten“ (Versorgungsgrad Schwimmbäder und Sporthallen) bildet ab, in welchem Ausmaß die Sportstätten für die Bevölkerung der betrachteten Kommune geöffnet sind. Dieses 1 Die Farbgebung erfolgt dementsprechend einer Kategorisierung der Werte in Quartilen, welche auf empirisch ermittelten Daten basieren. 2 Anzumerken ist, dass „rote Bewertungen“ nicht zwangsläufig bedeuten würden, dass die Situation auch als „weniger gut“ von der Bevölkerung wahrgenommen und interpretiert wird. Es handelt sich dabei lediglich um die relative Einordung zu anderen Kommunen anhand konkreter Daten. Gezieltere Beurteilungen der farblichen Kennzeichnung könnten im Nachgang kommunenspezifisch anhand von Zufriedenheitsanalysen vor Ort realisiert werden.
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 7 ist jedoch nicht als eigenes Merkmal für Sportplätze definiert, da der notwendige Detailgrad der Daten sowie die -qualität aus Expert*innensicht derzeit nicht gegeben ist3. An diese Stelle tritt die „Anzahl an Sportplätze“, welche die (sportartspezifischen) Nutzungsmöglichkeiten von Sportplätzen präziser abbilden sollen (für nähere Ausführungen siehe Kapitel 3.2). Das vierte Merkmal ist für jeden Kernsportstättentyp verschieden. So bildet das Merkmal „Lernund Kursbecken“ im Versorgungsgrad Schwimmbäder die Dimension des „Schwimmen lernens“ spezifisch ab, welche aus Expert*innensicht als besonders relevant für die Daseinsvorsorge von Kommunen eingeschätzt wird. „Zuschauerkapazitäten“ werden als eigenständiges Merkmal alleinig für Sporthallen erfasst4, da diese in vielerlei Hinsicht für den Wettkampfbetrieb von Sportarten in Sporthallen von Bedeutung ist. Letztlich wurde als viertes Merkmal für Sportplätze „Nutzergruppen“ definiert, welche insbesondere die Möglichkeiten der Nutzung von Sportplätzen für die Öffentlichkeit (also für nicht-organisierten bzw. vereinsungebundenen Sport) in einer Kommune repräsentieren soll. Abbildung * zeigt die vier Merkmale, jeweils für die Versorgungsgrade Schwimmbäder, Sporthallen und Sportplätze, sowie eine beispielhafte Darstellung einer farblichen Kennzeichnung der einzelnen Merkmale. 3 Dennoch werden die Öffnungszeiten von Sportplätzen z. T. im Rahmen des vierten Merkmals „Nutzergruppen“ auf Expertenebene berücksichtigt (siehe Kapitel 3.2). 4 Für Sportplätze finden Zuschauerkapazitäten jedoch ebenfalls unter dem Merkmal „Nutzergruppen“ Berücksichtigung (siehe Teil 2: Sportplätze). Wasserfläche Erreichbarkeit Öffnungszeiten Lernund Kursbecken X X X X Versorgung mit Schwimmbädern Sportfläche Erreichbarkeit Öffnungszeiten Zuschauerkapazität X X X X Versorgung mit Sporthallen Sportfläche Erreichbarkeit Anzahl an Sportplätze Nutzergruppen X X X X Versorgung mit Sportplätzen Farbgebung Werte im 1. Quartil (besten 25%): Grün Werte im 2. Quartil (25-50%): Gelb Werte im 3. Quartil (50-75%): Orange Werte im 4. Quartil (schlechtesten 25%): Rot Abbildung 1: Merkmale der Signalebene der Versorgungsgrade.
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 8 2.2 Ebene 2: Datenebene Die zweite Ebene des Systems ist die „Datenebene“. Je nachdem, in welchem Quartil sich der Wert der Kennzahl (fortan als „Signalkennzahl“ bezeichnet) für die betrachtete Kommune befindet, ergibt sich die Farbe des Merkmals auf der Signalebene (siehe Abbildung 1). Diese einzelnen Signalkennzahlen für die einzelnen Merkmale sind in der folgenden Übersicht (Tabelle 1) dargestellt: Tabelle 1: Signalkennzahlen der drei Versorgungsgrade. Merkmal Signalkennzahl Versorgungsgrad Sporthallen Sportfläche �∑𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Erreichbarkeit �∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑔𝑔×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � Öffnungszeiten �∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑖𝑖 × 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Zuschauerkapazität �∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Versorgungsgrad Sportplätze Sportfläche �∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Erreichbarkeit �∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑆𝑆𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑔𝑔×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � Anzahl an Sportplätze �𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝐸𝐸𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Nutzergruppen �𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Versorgungsgrad Schwimmbäder Wasserfläche �∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐻𝐻𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁−,𝑆𝑆𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑙𝑙− 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝐹𝐹𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Erreichbarkeit �∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐻𝐻𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁−𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛 𝐹𝐹𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑛𝑛𝑔𝑔×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � Öffnungszeiten �∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑖𝑖 × 𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Lernund Kursbecken �∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑣𝑣𝐸𝐸𝑁𝑁 𝐿𝐿𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁−𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝐾𝐾𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐹𝐹𝑁𝑁𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Wie die Formeln der Signalkennzahlen in Tabelle 1 verdeutlichen, erfolgt eine Relativierung der Werte im Zähler anhand der Einwohnerzahl in der betrachteten Kommune. Die Multiplikation mit 10.000 ermöglicht eine Betrachtung der Kennzahl pro 10.000 Einwohner. Somit ist eine Vergleichbarkeit der Kennzahlen zwischen Kommunen mit unterschiedlichen Einwohnerzahlen gewährleistet (z. B. Vergleiche zwischen Köln mit knapp über 1 Millionen Einwohner*innen und Saarbrücken mit unter 200.000 Einwohner*innen). Wie aus Tabelle 1 ebenfalls ersichtlich wird, sind die Datenbedarfe der jeweiligen Kennzahlen unterschiedlich groß. Detaillierte Erläuterungen der einzelnen Kennzahlen und der verwendeten Begrifflichkeiten
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 9 (z. B. eine Definition der „Nutzungseinheiten in Sporthallen“) und deren Berechnungsgrundlagen finden sich in Kapitel 3. 2.3 Ebene 3: Expertenebene Die dritte und letzte Ebene des Drei-Ebenen-Modells umfasst die „Expertenebene“. Auf dieser Ebene wurden gemeinsam mit Expert*innen, jeweils für die drei Kernsportstättentypen eine Vielzahl an Kennzahlen ermittelt, welche als essenziell für die Abbildung der Versorgung von Kommunen mit den drei Kernsportstättentypen eingeschätzt wurden. Diese Kennzahlen ermöglichen tiefergehende Expert*innendiskussionen, bspw. für die kommunale Sportentwicklungsplanung5, weisen aber auch einen großen Datenbedarf auf. Diese Ebene ist jedoch nur für Austausche unter Expert*innen (z. B. Fachpersonal in Kommunen) geeignet. Die Beschreibungen der Kennzahlen sowie die Begründungen für deren Existenz werden in den nachfolgenden Kapiteln im Detail dargestellt. 5 Dennoch soll durch das System keine kommunale Sportentwicklungsplanung ersetzt werden. Diese müssen auf Basis der örtlichen Gegebenheiten durch kommunale Planer vor Ort entwickelt werden. Die Versorgungsgrade können und sollen hierbei lediglich Ansatzpunkte liefern.
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 16 Ist die Sportfläche einer Sporthalle für mehrere Sportarten geeignet, geht diese in die Berechnung für jede dieser Sportarten ein. Sporthallen, die für mehrere Sportarten geeignet sind, können auch in mehreren Kennzahlen auftreten. Nach dem Hallentyp und spezifischen Sportarten wird die Wettkampffähigkeit einer Sporthalle auf der Expertenebene betrachtet. Konkret soll die Versorgung mit wettkampffähiger Sportfläche in Sporthallen für die oben definierten sieben Sportarten in einer Region abgebildet werden. Somit ergeben sich auf Expertenebene sieben weitere Kennzahlen: (1) � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝐸𝐸äℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐵𝐵𝑛𝑛𝑁𝑁𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (2) � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝐸𝐸äℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝑉𝑉𝐸𝐸𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑉𝑉𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (3) � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝐸𝐸äℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐻𝐻𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �× 10.000 (4) � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝐸𝐸äℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐻𝐻𝐸𝐸𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑉𝑉" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (5) � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝐸𝐸äℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐺𝐺𝑁𝑁𝑛𝑛ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (6) � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝐸𝐸äℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐵𝐵𝑛𝑛𝑛𝑛𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (7) � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝐸𝐸äℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝑇𝑇𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Die Wettkampffähigkeit wird dabei anhand der Hallenhöhe und der Linierung jeder Sporthalle 𝑁𝑁 beurteilt14. Hinsichtlich der Höhe und der Linierung (sowie anderen Maßen und Kriterien) existieren Vorgaben vonseiten der Sportfachverbände. Detaillierte Übersichten hierzu finden sich ebenfalls in der DIN-Norm 18032-115. Die Vorgaben für die im Versorgungsgrad betrachteten Sportarten (ausgenommen Tennis, da für diese keine Vorgaben existieren) bezüglich der Hallenhöhe sind in nachstehender Tabelle 3 dargestellt: 14 Weitere Kriterien abseits der Hallenhöhe und der Linierung sollen laut den Expert*innen nicht berücksichtigt werden, da diese für den Großteil der Bevölkerung in Deutschland keine Rolle spielen und lediglich zusätzliche Komplexität in das System bringen würden. 15 Sporthallen, die nicht wesentlich über diese Mindestmaße hinaus gehen, also größer bzw. höher gebaut wurden, um beispielsweise Anforderungen des Schulund Vereinssports zu berücksichtigen, sind ebenfalls für die Durchführung der betrachteten Sportarten auf Wettkampfniveau geeignet.
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 17 Tabelle 3: Vorgaben hinsichtlich der Hallenhöhe nach DIN 18032-1 für das Austragen von Wettkämpfen in den betrachteten Sportarten. (Quelle: Eigene Darstellung) Sportart Höhe (m) Basketball 7 Volleyball 7 Handball 7 Hockey 5,5 (empfohlene Höhe) Gerätturnen 7 (empfohlene Höhe) Badminton 7 Tennis - Bezüglich der Linierung muss für die Berechnung des Versorgungsgrades lediglich eine für die Sportart geeignete Linierung vorhanden sein. Die Farbe bzw. Breite der Markierung (wie sie z. T. vonseiten der Fachverbände vorgegeben sind) ist hierbei nicht maßgeblich. Zu beachten ist jedoch, dass der Begriff „Wettkampffähigkeit“ stark von der jeweiligen Spielklasse und z. T. auch von der Altersklasse abhängig ist. Um eine derartige Komplexität zu vermeiden, wird im Rahmen des Versorgungsgrades eine Sporthalle als „wettkampffähig“ angesehen, wenn diese das mindesterforderliche Niveau hinsichtlich der Hallenhöhe nach den Vorgaben der Sportfachverbände für das Austragen von Wettkämpfen (siehe Tabelle 3) sowie über eine für das Ausüben der Sportart geeignete Linierung verfügt. Ergänzend wird auf Expertenebene die barrierefrei zugängliche Sportfläche von Sporthallen einer Region betrachtet: �∑𝐹𝐹𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Hierbei erfolgt eine Aufsummierung der Sportfläche jeder Sporthalle 𝑁𝑁 einer Region, die barrierefrei zugänglich ist. Da die Barrierefreiheit jedoch ein sehr komplexes Thema darstellt, bei dem, je nach Betroffenengruppe, unterschiedliche Merkmale von Relevanz sind (z. B. horizontale und vertikale Erreichbarkeit, Lichtverhältnisse in Sporthallen, Markierungsfarben der Linierung, etc.), soll diese perspektivisch anhand mehrerer Kriterien ermittelt werden, die zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Dokuments jedoch noch nicht vorliegen. Somit könnten hinsichtlich der Barrierefreiheit in Zukunft weitere Kennzahlen entstehen. 3.1.2.2 Kennzahlen zum Merkmal Erreichbarkeit Für das Merkmal Erreichbarkeit wurden auf Expertenebene 16 Kennzahlen formuliert. Im Vergleich zur Signalkennzahl für das Merkmal Erreichbarkeit wird auf Expertenebene eine weitere Kennzahl zur gewichteten Entfernung zur „nächstgelegenen Sporthalle“ (also die hinsichtlich der Entfernung am nächsten gelegene Sporthalle, unabhängig von der Regionszugehörigkeit) betrachtet: �∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑔𝑔×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � Die nächstgelegene Sporthalle kann, je nach Standort, ebenfalls von sehr großer Bedeutung für die Versorgung einer Kommune mit Sporthallen sein (z. B. wenn angrenzende Kommunen
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 18 hinsichtlich der Nutzung von Sporthallen kooperieren). Für eine ausführliche Erläuterung zur Berechnung der Entfernung, siehe Kapitel 3.1.1.2. Darüber hinaus erfolgt, analog zum Merkmal „Sportfläche“, auf Expertenebene eine Differenzierung der Erreichbarkeit von Sporthallen in Regionen nach den für den Versorgungsgradrelevanten Hallentypen: (1) � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝑔𝑔 ×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � (2) � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑍𝑍𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑛𝑛𝑐𝑐ℎℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝑔𝑔 ×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � (3) � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐷𝐷𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁−𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑀𝑀𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝐸𝐸𝑛𝑛𝑐𝑐ℎℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝑔𝑔 ×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � Zusätzlich wird die Erreichbarkeit von Sporthallen, die für die sieben im Versorgungsgrad betrachteten Sportarten genutzt werden können ermittelt. Diese sieben Kennzahlen werden wie folgt berechnet: (1) � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 𝐵𝐵𝑛𝑛𝑁𝑁𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙 𝑔𝑔 ×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � (2) � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 𝑉𝑉𝐸𝐸𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑉𝑉𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙 𝑔𝑔 ×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � (3) � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 𝐻𝐻𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙 𝑔𝑔 ×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � (4) � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 𝐻𝐻𝐸𝐸𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑉𝑉 𝑔𝑔 ×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � (5) � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 𝐺𝐺𝑁𝑁𝑛𝑛ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑔𝑔 ×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � (6) � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 𝐵𝐵𝑛𝑛𝑛𝑛𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁 𝑔𝑔 ×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � (7) � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 𝑇𝑇𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑔𝑔 ×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � Ebenfalls erfolgt eine Betrachtung der Erreichbarkeit der nächsten eigenen barrierefreien Sporthalle: �∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐹𝐹𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑔𝑔×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � Analog zu den anderen Merkmalen wird an dieser Stelle ebenfalls keine Definition von „Barrierefreiheit“ vorgegeben. Perspektivisch sind hinsichtlich der Barrierefreiheit mehrere differenzierte Kennzahlen denkbar. Zudem wird die Entfernung zur nächsten eigenen Sporthalle mit einer Zuschauerkapazität von > 200 Zuschauer*innen16 betrachtet: �∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁>200𝑔𝑔×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � 16 Die Schwelle von 200 Zuschauer*innen basiert auf den Vorgaben der „Versammlungsstättenverordnung“ (diese kann je nach Bundesland unterschiedlich bezeichnet und gestaltet sein), welche für Versammlungsstätten greift, die > 200 Besucher fassen.
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 19 Eine gute Erreichbarkeit von Sporthallen ist zudem von besonderer Relevanz für den Schulsport. Sind Schüler*innen dazu verpflichtet, lange Wege zur nächsten Sporthalle zurückzulegen, kann der Sportunterricht erhebliche zeitliche Restriktionen erfahren. Oftmals verfügen Schulen jedoch über eigene Sporthallen, um den Bedarf für den Schulsport zu decken. Sodann erfolgt auf Expertenebene eine Betrachtung der „Relativen Häufigkeit von Schultypen mit eigenen Sporthallen“, um die Versorgung mit Sporthallen in Regionen für den Schulsport abzubilden. Hierbei werden als „Schultypen“ (1) Grundschulen und (2) weiterführende Schulen unterschieden, wodurch sich zwei Kennzahlen ergeben. Die „relative Häufigkeit“ bezieht sich auf einen Quotienten aus: (1) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐺𝐺𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐺𝐺𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁"� (2) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸üℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸üℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁 " � Werte gegen 1 würden somit auf eine gute Versorgung der Schulen mit eigenen Sporthallen hinweisen, woraus sich eine gute Erreichbarkeit der Hallen für den Schulsport ableiten ließe. Letztlich wird auch die „Durchschnittliche Entfernung von Sporthallen zur nächsten ÖPNVAnbindung“ betrachtet, um Aussagen hinsichtlich der Erreichbarkeit über öffentliche Verkehrsmittel treffen zu können: �∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 Ö𝑃𝑃𝑁𝑁𝑉𝑉−𝐴𝐴𝑁𝑁𝐹𝐹𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁 � Die Entfernung wird dabei an der am nächsten liegenden ÖPNV-Anbindung (z. B. Bushaltestelle) zu einer Sporthalle 𝑁𝑁 in einer Kommune gemessen. Die Berechnung der Kennzahl erfolgt über die Summe der Entfernungen (in Metern), geteilt durch die Anzahl an betrachteten Sporthallen. Nähere Differenzierungen nach Anbindungstypen werden nicht vorgenommen.17 3.1.2.3 Kennzahlen zum Merkmal Öffnungszeiten Für das Merkmal Öffnungszeiten wurden auf Expertenebene 9 Kennzahlen formuliert. Das Merkmal „Öffnungszeiten“ wird differenziert nach den Nutzungsgruppen „Schule“ einerseits sowie „Sportvereine“ und „Öffentlichkeit“ („Nicht-Schule“) andererseits ermittelt. Um die Nutzungszeiten für diese Nutzer*innengruppen im Versorgungsgrad abzubilden, erfolgt eine Betrachtung der Öffnungsstunden pro Jahr für den „Schul-“ bzw. „Nicht-Schul-Betrieb“, jeweils in einer Kennzahl18: (1) � ∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝑆𝑆𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑙𝑙𝐹𝐹𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹" 𝑖𝑖 ×𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 17 Hinsichtlich der Erreichbarkeit wurde ebenfalls die differenzierte Erreichbarkeit für bestimmte Nutzergruppen wie „Kinder“, „Senioren“, „Vereine“, „Schulen“ und weitere Gruppen diskutiert. Eine derartig kleinteilige Differenzierung stellt jedoch ein methodisches Problem dar, da spezifische Gruppen bestimmten Sporthallen zugeordnet werden und detaillierte Informationen über diese Gruppen vorhanden sein müssten (z. B. Wohnorte, Verteilung der Gruppen in der betrachteten Region, etc.), um konkrete Kennzahlen zu berechnen. Dieser Grad an Komplexität wäre eher im Kontext von Stadtund Sportentwicklungsplanungen relevant, nicht aber für das Messen des Versorgungsgrades. 18 Durch die Expert*innengruppe wurde entschieden, keine Unterscheidung zwischen „Vereins-Nutzung“ und „Nutzung für die Bevölkerung“ vorzunehmen, sondern diese als „Nicht-Schul-Nutzung“ (inkludiert Vereinssport und nichtorganisierter Sport) zusammenzufassen, da eine Differenzierung der Nutzungszeiten zwischen diesen Gruppen zu komplex und in der Praxis aufgrund von Mängeln hinsichtlich der Datenqualität und -verfügbarkeit nur schwer zu realisieren wäre. Falls die notwendige Datengrundlage perspektivisch existiert (z. B. detaillierte, digital zugängliche Belegungspläne von Sporthallen für ganz Deutschland) könnten weitere differenzierte Kennzahlen zu Nutzungszeiten für bestimmte Gruppen dem Merkmal Öffnungszeiten ergänzt werden.
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 20 (2) � ∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁−𝑆𝑆𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑙𝑙−𝐵𝐵𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹" 𝑖𝑖 × 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Die Sportfläche umfasst die verfügbare Sportfläche (𝐿𝐿ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁×𝐵𝐵𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 aus Spielfläche und dem dazugehörigen Sicherheitsabstand zur Wand bzw. Zuschauertribüne in Metern) in einer Sporthalle in Quadratmeter. Die Multiplikation der Sportfläche mit den Öffnungsstunden erfolgt dabei hallenbezogen für jede Halle 𝑁𝑁. Falls die notwendige Datengrundlage (in Zukunft) existiert (z. B. detaillierte, digital zugängliche Belegungspläne von Sporthallen für Regionen) könnten z. B. weitere Kennzahlen zu Nutzungszeiten von Sporthallen für bestimmte Sportarten auf Expertenebene berechnet werden. Die stets zugrundeliegende Formel lautet hierbei wie folgt: (1) � ∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐵𝐵𝑛𝑛𝑁𝑁𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙" 𝑖𝑖 ×𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (2) � ∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝑉𝑉𝐸𝐸𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑉𝑉𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙" 𝑖𝑖 ×𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (3) � ∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐻𝐻𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙" 𝑖𝑖 ×𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (4) � ∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐻𝐻𝐸𝐸𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑉𝑉" 𝑖𝑖 ×𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (5) � ∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐺𝐺𝑁𝑁𝑛𝑛ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 ×𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (6) � ∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐵𝐵𝑛𝑛𝑛𝑛𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁" 𝑖𝑖 ×𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (7) � ∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝑇𝑇𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 ×𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Berücksichtigt werden dabei die sieben bereits beschriebenen Sportarten (siehe Kapitel 3.1.2.1), wodurch sich auf Expertenebene sieben weitere Kennzahlen ergeben. Die Sportfläche umfasst, wie schon für die vorangegangenen Kennzahlen ermittelt, die verfügbare Sportfläche (𝐿𝐿ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁×𝐵𝐵𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 aus Spielfläche und dem dazugehörigen Sicherheitsabstand zur Wand bzw. Zuschauertribüne in Metern) in einer Sporthalle 𝑁𝑁 in Quadratmeter. 3.1.2.4 Kennzahlen zum Merkmal Zuschauerkapazität Für das Merkmal Zuschauerkapazität wurden auf Expertenebene 14 Kennzahlen formuliert. Auf Expertenebene zum Merkmal Zuschauerkapazität wird eine Differenzierung nach den sieben vonseiten der Expert*innen erarbeiteten Sportarten vorgenommen: (1) � ∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐵𝐵𝑛𝑛𝑁𝑁𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (2) � ∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝑉𝑉𝐸𝐸𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑉𝑉𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (3) � ∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐻𝐻𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 21 (4) � ∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐻𝐻𝐸𝐸𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑉𝑉" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (5) � ∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐺𝐺𝑁𝑁𝑛𝑛ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (6) � ∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐵𝐵𝑛𝑛𝑛𝑛𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (7) � ∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝑇𝑇𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Hierbei wird im Zähler jeder Kennzahl die Zuschauerkapazität (maximale Anzahl an Sitzund Stehplätzen) für jede Sporthalle 𝑁𝑁, in der die betrachtete Sportart möglich ist, aufsummiert. Darüber hinaus soll eine Betrachtung der „Hallentypen mit einer Zuschauerkapazität > 200“ und „≤ 200“19 erfolgen. Die Kennzahlen berechnen sich wie folgt: (1) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 > 200" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (2) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 ≤200" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (3) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑍𝑍𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑛𝑛𝑐𝑐ℎℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 > 200" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (4) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑍𝑍𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑛𝑛𝑐𝑐ℎℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 ≤200" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (5) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐷𝐷𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁− 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑀𝑀𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝐸𝐸𝑛𝑛𝑐𝑐ℎℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 > 200" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (6) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐷𝐷𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁− 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑀𝑀𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝐸𝐸𝑛𝑛𝑐𝑐ℎℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 ≤200" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Um diese Kennzahlen berechnen zu können, müssen für die betrachteten Hallen somit Informationen zum Hallentyp (ermittelt über die Sportfläche, siehe Kapitel 3.1.2.1 für die Berechnungsgrundlage) sowie zur Zuschauerkapazität den Hallen vorliegen. Letztlich wird zudem die Zuschauerkapazität von barrierefrei zugänglichen Sporthallen auf Expertenebene in einer gesonderten Kennzahl betrachtet: �∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐹𝐹𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Dabei wird im Zähler die Zuschauerkapazität für jede barrierefrei zugängliche Sporthalle 𝑁𝑁 einer Region aufsummiert. 19 Die Schwelle von 200 Zuschauer*innen basiert auf den Vorgaben der „Versammlungsstättenverordnung“ (diese kann je nach Bundesland unterschiedlich bezeichnet und gestaltet sein), welche für Versammlungsstätten greift, die > 200 Besucher fassen.
Leitfaden zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 22 Tabelle 4: Übersicht der Kennzahlen: Versorgungsgrad Sporthallen. Kennzahl Formel Datenbedarf* Merkmal Sportfläche Signalkennzahl: Nutzungseinheiten in Sporthallen � ∑𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Sportfläche Sportfläche � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Sportfläche Sportfläche in Hallentypen: • Einzelhalle � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Sportfläche • (Hallentyp)** • Zweifachhalle � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑍𝑍𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑛𝑛𝑐𝑐ℎℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Dreiund Mehrfachhalle � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐷𝐷𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁−𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑀𝑀𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝐸𝐸𝑛𝑛𝑐𝑐ℎℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Sportfläche in Sporthallen geeignet für die Sportarten: • Basketball � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 𝐵𝐵𝑛𝑛𝑁𝑁𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Sportfläche • Nutzungsmöglichkeit für die entsprechende Sportart • Volleyball � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 𝑉𝑉𝐸𝐸𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑉𝑉𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Handball � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 𝐻𝐻𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Hockey � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 𝐻𝐻𝐸𝐸𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑉𝑉 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Gerätturnen � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 𝐺𝐺𝑁𝑁𝑛𝑛ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Badminton � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 𝐵𝐵𝑛𝑛𝑛𝑛𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Tennis � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝑇𝑇𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Sportfläche in wettkampffähigen Sporthallen für die Sportarten: • Basketball � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝐸𝐸äℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐵𝐵𝑛𝑛𝑁𝑁𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Sportfläche • Für die Sportart geeignete Linierung und Hallenhöhe • Volleyball � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝐸𝐸äℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝑉𝑉𝐸𝐸𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑉𝑉𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Handball � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝐸𝐸äℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐻𝐻𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Hockey � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝐸𝐸äℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐻𝐻𝐸𝐸𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑉𝑉" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Gerätturnen � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝐸𝐸äℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐺𝐺𝑁𝑁𝑛𝑛ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Badminton � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝐸𝐸äℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐵𝐵𝑛𝑛𝑛𝑛𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Tennis � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝐸𝐸äℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝑇𝑇𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000
Leitfaden zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 23 Barrierefrei zugängliche Sportfläche in Sporthallen � ∑𝐹𝐹𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Sportfläche • barrierefreie Zugänglichkeit Merkmal Erreichbarkeit Signalkennzahl: Entfernung zur nächsten eigenen Sporthalle � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝑔𝑔 ×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � • Geokoordinaten der Sportstätte • BKG-Gitter-HH-EW-Bund Entfernung zur nächstgelegenen Sporthalle � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝑔𝑔 ×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � • Geokoordinaten der Sportstätte • BKG-Gitter-HH-EW-Bund Entfernung zum nächsten eigenen Hallentyp: • Einzelhalle � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝑔𝑔 ×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � • Geokoordinaten der Sportstätte • BKG-Gitter-HH-EW-Bund • Zweifachhalle � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑍𝑍𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑛𝑛𝑐𝑐ℎℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝑔𝑔 ×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � • Geokoordinaten der Sportstätte • BKG-Gitter-HH-EW-Bund • Dreiund Mehrfachhalle � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐷𝐷𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁−𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑀𝑀𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝐸𝐸𝑛𝑛𝑐𝑐ℎℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝑔𝑔 ×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � • Geokoordinaten der Sportstätte • BKG-Gitter-HH-EW-Bund Entfernung zur nächsten eigenen Sporthalle für die Sportart: • Basketball �∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 𝐵𝐵𝑛𝑛𝑁𝑁𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑔𝑔×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � • Geokoordinaten der Sportstätte • BKG-Gitter-HH-EW-Bund • Nutzungsmöglichkeit für die entsprechende Sportart • Volleyball �∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 𝑉𝑉𝐸𝐸𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑉𝑉𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑔𝑔×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � • Geokoordinaten der Sportstätte • BKG-Gitter-HH-EW-Bund • Nutzungsmöglichkeit für die entsprechende Sportart • Handball �∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 𝐻𝐻𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑔𝑔×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � • Geokoordinaten der Sportstätte • BKG-Gitter-HH-EW-Bund • Nutzungsmöglichkeit für die entsprechende Sportart • Hockey �∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 𝐻𝐻𝐸𝐸𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑉𝑉𝑔𝑔×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � • Geokoordinaten der Sportstätte • BKG-Gitter-HH-EW-Bund • Nutzungsmöglichkeit für die entsprechende Sportart • Gerätturnen �∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 𝐺𝐺𝑁𝑁𝑛𝑛ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑔𝑔×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � • Geokoordinaten der Sportstätte • BKG-Gitter-HH-EW-Bund • Nutzungsmöglichkeit für die entsprechende Sportart • Badminton �∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 𝐵𝐵𝑛𝑛𝑛𝑛𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑔𝑔×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � • Geokoordinaten der Sportstätte • BKG-Gitter-HH-EW-Bund • Nutzungsmöglichkeit für die entsprechende Sportart • Tennis �∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 𝑇𝑇𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑔𝑔×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � • Geokoordinaten der Sportstätte • BKG-Gitter-HH-EW-Bund • Nutzungsmöglichkeit für die entsprechende Sportart Entfernung zur nächsten eigenen barrierefreien Sporthalle �∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐹𝐹𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑔𝑔×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � • Geokoordinaten der Sportstätte • BKG-Gitter-HH-EW-Bund • Nutzungsmöglichkeit für die entsprechende Sportart Entfernung zur nächsten eigenen Sporthalle mit einer Zuschauerkapazität > 200 �∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁>200𝑔𝑔 × 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � • Geokoordinaten der Sportstätte • BKG-Gitter-HH-EW-Bund • Zuschauerkapazität Relative Häufigkeit von Grundschulen mit eigenen Sporthallen � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐺𝐺𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐺𝐺𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁 � • Anzahl an Grundschulen • Anzahl an Grundschulen mit eigenen Sporthallen Relative Häufigkeit von weiterführenden Schulen mit eigenen Sporthallen �𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸üℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸üℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁 � • Anzahl an weiterführenden Schulen • Anzahl an weiterführenden Schulen mit eigenen Sporthallen Entfernung zur nächsten ÖPNV-Anbindung � ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 Ö𝑃𝑃𝑁𝑁𝑉𝑉−𝐴𝐴𝑁𝑁𝐹𝐹𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁 � • Entfernung zur nächsten ÖPNV Anbindung Merkmal Öffnungszeiten
Leitfaden zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 24 Signalkennzahl: Öffnungszeiten*Sportfläche von Sporthallen � ∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛 𝑖𝑖 ×𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Sportfläche • Öffnungsstunden pro Jahr Differenzierte Öffnungszeiten*Sportfläche • Differenzierte Öffnungszeiten*Sportfläche für den Schulbetrieb �∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑙𝑙𝐹𝐹𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑖𝑖×𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Sportfläche • Öffnungsstunden pro Jahr für den Schulbetrieb • Differenzierte Öffnungszeiten*Sportfläche für den Nicht-Schulbetrieb �∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁−𝑆𝑆𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑙𝑙𝐹𝐹𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑖𝑖×𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Sportfläche • Öffnungsstunden pro Jahr für den nicht-Schulbetrieb Differenzierte Öffnungszeiten*Sportfläche für die Sportart: • Basketball � ∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐵𝐵𝑛𝑛𝑁𝑁𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙" 𝑖𝑖 ×𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Sportfläche • Nutzungsmöglichkeit für die entsprechende Sportart • Öffnungsstunden pro Jahr • Volleyball � ∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝑉𝑉𝐸𝐸𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑉𝑉𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙" 𝑖𝑖 ×𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Handball � ∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐻𝐻𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙" 𝑖𝑖 ×𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Hockey � ∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐻𝐻𝐸𝐸𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑉𝑉" 𝑖𝑖 ×𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Gerätturnen � ∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐺𝐺𝑁𝑁𝑛𝑛ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 ×𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Badminton � ∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐵𝐵𝑛𝑛𝑛𝑛𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁" 𝑖𝑖 ×𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Tennis � ∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝑇𝑇𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 ×𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Merkmal Zuschauerkapazität Signalkennzahl: Zuschauerkapazität in Sporthallen � ∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Zuschauerkapazität Zuschauerkapazität in Sporthallen für die Sportart: • Basketball � ∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐵𝐵𝑛𝑛𝑁𝑁𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Zuschauerkapazität • Nutzungsmöglichkeit für die entsprechende Sportart • Volleyball � ∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝑉𝑉𝐸𝐸𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑉𝑉𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Handball � ∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐻𝐻𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Hockey � ∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐻𝐻𝐸𝐸𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑉𝑉" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Gerätturnen � ∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐺𝐺𝑁𝑁𝑛𝑛ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Badminton � ∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝐵𝐵𝑛𝑛𝑛𝑛𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Tennis � ∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 "𝑇𝑇𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Anzahl an Hallentypen mit Zuschauerkapazität > 200: • Einzelhalle � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 > 200" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Zuschauerkapazität • Sportfläche oder Hallentyp • Zweifachhalle � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑍𝑍𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑛𝑛𝑐𝑐ℎℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 > 200" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000
Leitfaden zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 25 • Dreiund Mehrfachhalle � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐷𝐷𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁− 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑀𝑀𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝐸𝐸𝑛𝑛𝑐𝑐ℎℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 > 200" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Anzahl an Hallentypen mit Zuschauerkapazität ≤ 200: • Einzelhalle � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 ≤200" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Zuschauerkapazität • Sportfläche oder Hallentyp • Zweifachhalle � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑍𝑍𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑛𝑛𝑐𝑐ℎℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 ≤200" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Dreiund Mehrfachhalle � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐷𝐷𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁− 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑀𝑀𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝐸𝐸𝑛𝑛𝑐𝑐ℎℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 ≤200" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Zuschauerkapazität in barrierefrei zugänglichen Sporthallen � ∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐹𝐹𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁ℎ𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Zuschauerkapazität • barrierefreie Zugänglichkeit Anmerkungen: * Die hier aufgeführten Datenbedarfe müssen auf Ebene einer einzelnen Sporthalle vorhanden sein (z. B. um die Sportfläche für alle Hallen, die für Basketball genutzt werden können zu berechnen, müssen für alle Hallen, die für Basketball genutzt werden können auch für die jeweiligen Hallen die Sportflächen vorhanden sein). Zusätzlich zu den hier aufgeführten Datenbedarfen wird zur Berechnung (fast) aller Kennzahlen die Einwohnerzahl der betrachteten Region oder Kommune benötigt. ** Der Hallentyp ist an dieser Stelle in Klammern aufgeführt, da er nicht zwangsläufig für die Berechnung der Kennzahlen vorhanden sein muss. Wenn die Sportfläche in Quadratmeter zur Verfügung steht, soll basierend auf dieser Angabe beurteilt werden, ob es sich um eine Einzel-, Zweifach-, oder Dreiund Mehrfachhalle handelt (siehe Kapitel 3.1.2.1 für die entsprechenden Größen der Hallentypen).
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 32 Der dritte Spielfeldtyp wurde gewählt, da angenommen werden kann, dass Spielfelder < 800 Quadratmeter nicht für das Ausüben einer Vielzahl an Sportarten, für die Spielfelder benötigt werden, geeignet sind. Zwar führt die DIN Kleinspielfelder mit einer Größe von < 800 Quadratmeter auf, diese werden aber im Rahmen des Versorgungsgrades nicht als solche kategorisiert. Für die in Tabelle 5 erläuterten Spielfeldtypen wird im Rahmen des Merkmals „Anzahl an Sportplätzen“ jeweils eine gesonderte Kennzahl formuliert: (1) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐺𝐺𝑛𝑛𝐸𝐸ß𝑁𝑁𝑆𝑆𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝐸𝐸𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (2) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐾𝐾𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑆𝑆𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝐸𝐸𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (3) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑆𝑆𝑆𝑆𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝐸𝐸𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 < 800 𝑄𝑄𝑁𝑁𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑁𝑁𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Die Eignung von Sportplätzen für bestimmte Sportarten (bspw. Fußball) erschließt sich zum Teil aus der Betrachtung von Bodenbelägen und Spielfeldtypen. Die Nutzbarkeiten von Sportplätzen für bestimmte Sportarten sollen jedoch gesondert im Versorgungsgrad auf Expertenebene betrachtet werden können. Diese Liste an Sportarten basiert vornehmlich auf den aktuellen Mitgliederstatistiken des DOSB, wobei die in Deutschland mitgliederstärksten Outdoor-Sportarten (ausgenommen Fußball) ausgewählt wurden, um dem Großteil der Bevölkerung gerecht zu werden.28 Die sportartspezifischen Nutzungsmöglichkeiten von Sportplätzen sind in den folgenden Sportplatztypen reflektiert, welche jeweils als alleinstehende Kennzahl auf Expertenebene abgebildet sind: 1. Wettkampfanlage Typ A (nach den Definitionen der DIN) 2. Wettkampfanlage Typ B (nach den Definitionen der DIN) 3. Wettkampfanlage Typ C (nach den Definitionen der DIN) 4. Sonstige abgemessenen Laufbahnen (z. B. Sprintstrecken, abgekürzte Laufbahnen) 5. Wurfund Stoßanlagen 6. Sprunganlagen 7. Beachplätze (für Handball oder Volleyball) 8. Basketball und Streetball-Plätze 9. American Football und Rugby-Plätze 10. Baseballplätze 11. Faustballplätze 12. Tennisplätze29 13. Hockeyplätze Somit ergeben sich auf Expertenebene 13 weitere Kennzahlen: (1) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑊𝑊𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑇𝑇𝑉𝑉𝑆𝑆 𝐴𝐴" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (2) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑊𝑊𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑇𝑇𝑉𝑉𝑆𝑆 𝐵𝐵" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (3) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑊𝑊𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑇𝑇𝑉𝑉𝑆𝑆 𝐶𝐶" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 28 Die Sportarten „Reiten“, „Schießsport“ und „Golf“ sind zwar ebenfalls mitgliedsstarke Sportarten, jedoch wurden diese explizit nicht als Teil der kommunalen Daseinsvorsorge angesehen und werden somit nicht berücksichtigt. Outdoor-Wassersportanlagen werden ebenfalls nicht berücksichtigt. 29 Als „Tennisplatz“ wird ein abgemessenes Tennisspielfeld angesehen. Besitzt eine Tennisanlage also z. B. 4 Tennisspielfelder, werden auch 4 Tennisplätze gezählt.
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 33 (4) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑛𝑛𝐹𝐹𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐿𝐿𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝐹𝐹𝑛𝑛ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (5) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑊𝑊𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸− 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑆𝑆𝑁𝑁𝐸𝐸ß𝑛𝑛𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (6) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑆𝑆𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (7) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐵𝐵𝑁𝑁𝑛𝑛𝑐𝑐ℎ𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 (𝐻𝐻𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙 𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑉𝑉𝐸𝐸𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑉𝑉𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙)" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (8) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐵𝐵𝑛𝑛𝑁𝑁𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙− 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑆𝑆𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (9) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐴𝐴𝑧𝑧𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑐𝑐𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐹𝐹𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙−𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑅𝑅𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑉𝑉−𝑃𝑃𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (10) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐵𝐵𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (11) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐹𝐹𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (12) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑇𝑇𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (13) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐻𝐻𝐸𝐸𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑉𝑉𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Durch die Betrachtung der drei Wettkampfanlagetypen30 nach den Vorgaben der DIN-Norm (DIN 18035-1) soll abgebildet werden, wie gut eine Kommune hinsichtlich der Möglichkeiten zur Ausübung der Sportart Leichtathletik sowie zum Austragen leichtathletischer Wettkämpfe versorgt ist. Maßgeblich für die Differenzierung dieser drei Anlagetypen ist vor allem die Anzahl an Rundund Kurzstreckenlaufbahnen (Tabelle 6). 30 Wettkampfanlagetypen enthalten z. B. mehrere 400-m Rundlaufbahnen (hier wird jedoch nur eine 400m-„Rundlaufmöglichkeit“ gezählt und nicht jede einzelne Bahn) und verschiedene leichtathletische Nebenanlagen. Zudem enthalten diese per Definition der DIN ein innliegendes Großspielfeld, wodurch diese ebenfalls als Großspielfeld bei der Berechnung von Kennzahlen zu Spielfeldtypen auf Expertenebene berücksichtigt werden müssen.
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 34 Tabelle 6: Bestandteile von Wettkampfanlagetypen A, B und C nach DIN 18035-1. Wettkampfanlage Bestandteile laut DIN 18035-1 Typ A • achtbahnige Rundlaufbahn mit achtbahniger Kurzstreckenlaufbahn • innenliegendes Großspielfeld • Diskusund/oder Hammerwurf-, Hochsprungund Speerwurfanlagen im südlichen Segment • Stabhochsprung-, Kugelstoß-, Diskusund Speerwurfanlagen sowie Wassergraben für den Hindernislauf im nördlichen Segment • Weitund Dreisprunganlagen an der östlichen Geraden außerhalb der Rundlaufbahn Typ B • sechsbahnige Rundlaufbahn mit sechsbis achtbahniger Kurzstreckenlaufbahn • innenliegendes Großspielfeld • Diskusund/oder Hammerwurf-, Hochsprungund Speerwurfanlagen im südlichen Segment • Stabhochsprung-, Kugelstoß-, Speerwurf-, Diskuswurf-, Weitund Dreisprunganlagen sowie Wassergraben für den Hindernislauf im nördlichen Segment • Weitund Dreisprunganlagen auch außerhalb der Rundlaufbahn möglich Typ C • vierbahnige Rundlaufbahn mit vierbis sechsbahniger Kurzstreckenlaufbahn • innenliegendes Großspielfeld • Hochsprungund Speerwurfanlagen im südlichen Segment • Stabhochsprung-, Diskus-, Weitund Dreisprunganlagen sowie Kugelstoßanlage im nördlichen Segment Um eine Kategorisierung in einen bestimmten Anlagetyp vorzunehmen, sollten im Optimalfall alle in Tabelle 6 aufgeführten Anlageteile vorhanden sein. Abweichungen hinsichtlich der Ausgestaltung der Anlagetypen (z. B. die Belagsart des Großspielfeldes, das Vorhandensein oder die Positionierung einzelner Anlageteile) sind jedoch möglich. Nutzer*innen des perspektivisch zur Verfügung stehenden Online-Dashboards zur Berechnung des Versorgungsgrades können zusätzlich zu den einzutragenden Anlageteilen deklarieren, ob es sich bei der betrachteten Leichtathletikanlage um einen der drei Wettkampfanlagetypen handelt. Sonstige abgemessene Laufbahnen abseits von Wettkampfanlagen (z. B. 400m Rundlaufbahnen abseits gebaut von Wettkampfanlagen, Sprintstrecken, abgekürzte Laufbahnen) werden zusätzlich in einer gesonderten Kennzahl betrachtet, da diese in verschiedenen Regionen Deutschlands vermehrt vorkommen und auch eine bedeutende Rolle für den Schulsport haben. Sämtliche Stoßund Wurfanlagen (Diskus-, Hammerwurf-, Speerwurf-, und Kugelstoßanlagen) für die Leichtathletik werden ebenfalls in einer gesonderten Kennzahl betrachtet, da diese auch abseits der Wettkampfanlagetypen vorkommen können und nicht unbedingt in Wettkampfanlagen vorhanden sind, wenn z. B. das innliegende Großspielfeld einen Kunststoffrasen besitzt. Sprunganlagen (Hoch-, Weitund Dreisprunganlagen) für die Leichtathletik werden ebenfalls in einer zusammenfassenden Kennzahl betrachtet. Plätze für Handball und Volleyball, Basketball und Streetball, sowie American Football und Rugby wurden jeweils in einzelnen Kennzahlen zusammengefasst. Diese Sportarten werden oftmals auf denselben Plätzen durchgeführt, weshalb eine gesonderte Betrachtung im Versorgungsgrad aus Expert*innensicht nicht notwendig ist. Um die Wettkampffähigkeit der Sportplätze für die im Rahmen des Versorgungsgrades betrachteten Sportarten einer Kommune zu beurteilen, sollen diese Sportplätze in gesonderten Kennzahlen abgebildet werden. Da angenommen wird, dass die „Wettkampfanlagetypen A“, „B“ und „C“ für das Austragen von Leichtathletikwettkämpfen geeignet sind, werden diese in der folgenden Liste nicht ein weiteres Mal gesondert aufgeführt. Als zusätzliche Kennzahl wird hier auch die Anzahl an wettkampffähigen Fußballplätzen formuliert. Zwar erschließt sich die Nutzbarkeit der Spielfelder für die Sportart Fußball bereits über einige vorab formulierte Kennzahlen (z. B. Anzahl an Großspielfeldern, Sportfläche auf unterschiedlichen Bodenbelägen), dennoch muss für das Austragen von Wettkämpfen eine geeignete Größe sowie
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 35 Linierung vorhanden sein. Insgesamt ergeben sich somit 11 weitere Kennzahlen auf Expertenebene: (1) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝐸𝐸äℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 "𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑛𝑛𝐹𝐹𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐿𝐿𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝐹𝐹𝑛𝑛ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (2) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝐸𝐸äℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 "𝑊𝑊𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸− 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑆𝑆𝑁𝑁𝐸𝐸ß𝑛𝑛𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (3) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝐸𝐸äℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 "𝑆𝑆𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (4) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝐸𝐸äℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 "𝐵𝐵𝑁𝑁𝑛𝑛𝑐𝑐ℎ𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 (𝐻𝐻𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙 𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑉𝑉𝐸𝐸𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑉𝑉𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙)" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (5) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝐸𝐸äℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 "𝐵𝐵𝑛𝑛𝑁𝑁𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙− 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑆𝑆𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (6) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝐸𝐸äℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 "𝐴𝐴𝑧𝑧𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑐𝑐𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐹𝐹𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙−𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑅𝑅𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑉𝑉−𝑃𝑃𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (7) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝐸𝐸äℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 "𝐵𝐵𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (8) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝐸𝐸äℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 "𝐹𝐹𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (9) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝐸𝐸äℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 "𝑇𝑇𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (10) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝐸𝐸äℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 "𝐻𝐻𝐸𝐸𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑉𝑉𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (11) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝐸𝐸äℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 "𝐹𝐹𝑁𝑁ß𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Für die Wettkampffähigkeit der ersten drei Kennzahlen (1), (2) und (3) für die leichtathletischen Disziplinen werden im Rahmen des Versorgungsgrades keine konkreten Orientierungswerte vorgegeben. Die Feststellung der Geeignetheit dieser drei Sportplatztypen für das Austragen von Wettkämpfen würde die Komplexität des Systems zu sehr erhöhen. Ob diese Sportplatztypen für Wettkämpfe geeignet sind, muss somit von der Kommune selbst beurteilt werden. Für die Kennzahlen (4) bis (11) formuliert die DIN 18035-1 Orientierungswerte für die Beurteilung der Wettkampffähigkeit. Hierbei werden Maße für das Austragen von Wettkämpfen für bestimmte Sportarten aufgeführt, welche vonseiten der jeweiligen Sportfachverbände vorgegeben werden. Je nach Sportart existieren die folgenden Vorgaben hinsichtlich der Maße, die für das Austragen von Wettkämpfen geeignet sind (Tabelle 7):
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 36 Tabelle 7: Spielfeldmaße für das Austragen von Wettkämpfen in bestimmten Sportarten nach DIN 18035-1 (Quelle: eigene Darstellung). Spielfeldtyp Sportart Länge (in m) Breite (in m) Quadratmeter Großspielfeld Baseball 95 95 9025 Rugby 120 68 8160 Fußball 105 68 7140 American Football 109,8 48,5 5325,3 Feldhockey 91,4 55 5027 Kleinspielfeld Kleinfeldhockey 55 40 2200 Faustball 20 50 1000 Kleinfeldfußball 40 20 800 Minihockey 36,9 20 738 Basketball 28 15 420 Beachhandball 27 12 324 Tennis (Doppel) 23,77 10,97 260,75 Streetball 14 14 196 Beachvolleyball 16 8 128 Im Rahmen des Versorgungsgrades wird jedes entsprechend kategorisierte Spielfeld als wettkampffähig erachtet, wenn die in Tabelle 7 aufgeführten Maße sowie eine für die jeweilige Sportart entsprechende Linierung vorliegen. Hierbei handelt es sich jedoch um Orientierungswerte, kleine Abweichungen zu den vorgegebenen Maßen sind möglich, gegebenenfalls länderspezifisch geregelt. Die DIN gibt hinsichtlich der angegebenen Spielfeldmaße ebenfalls den Hinweis, dass diese für bestimmte Wettkämpfe (z. B. Wettkampfklassen oder internationale Wettkämpfe) sowie im Freizeitbereich abweichend sein können. Zudem ist z. B. „Kunststoffrasen“ nicht für das Austragen von Wettkämpfen innerhalb der Deutschen Fußball Liga geeignet. Ob diese Aspekte bei der Berechnung der Kennzahlen berücksichtigt werden sollen, muss vonseiten der Kommune entschieden werden. Somit liegt die Entscheidung, ob das betrachtete Spielfeld bzw. der betrachtete Sportplatz wettkampffähig ist oder nicht, bei der Kommune selbst. 3.2.2.4 Kennzahlen zum Merkmal Nutzergruppen Für das Merkmal Nutzergruppen wurden auf Expertenebene 41 Kennzahlen formuliert. Analog zu den Versorgungsgraden für Sporthallen und Schwimmbäder wurde das Thema „Öffnungszeiten“ ebenfalls eingehend diskutiert. Für Sportplätze seien diese aus Sicht der Expert*innen jedoch zum heutigen Zeitpunkt nur schwer und in Einzelfällen festzustellen. Nichtsdestotrotz soll mit der Kennzahl �∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑖𝑖 × 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 die zeitliche Verfügbarkeit der Sportplätze einer Kommune dargestellt werden. Die Öffnungszeiten werden hier als „Öffnungsstunden pro Jahr“ operationalisiert und über jeden Sportplatz 𝑁𝑁 aufsummiert. Die Öffnungszeiten für bestimmte Nutzergruppen (z. B. Vereine, Schulen) werden dabei nicht betrachtet, sondern lediglich die gesamten Öffnungsstunden des Sportplatzes pro Jahr. Gezählt werden hierbei alle für den Versorgungsgrad relevanten Spielfeldund
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 37 Sportplatztypen.31 Die Anzahl an Sportplätzen ist hier, im Vergleich zu den Versorgungsgraden Sporthallen und Schwimmbäder, über der Fläche in Quadratmetern zu präferieren, da Leichtathletikanlagen nicht in der Berechnung der Sportfläche in Quadratmetern berücksichtigt werden würden. Darüber hinaus wird die Sportfläche differenziert nach Bodenbelägen in jeweils einzelnen Kennzahlen für Vereinsmitglieder*innen und Schüler*innen einer Kommune auf Expertenebene betrachtet, um die Versorgung mit Sportplätzen in Relation zur Anzahl an Vereinsmitglieder*innen und Schüler*innen abzubilden (für eine Abgrenzung der Belagsarten, siehe Kapitel 3.2.2.1). Diese Kennzahlen berechnen sich wie folgt: (1) � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸 "𝐾𝐾𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸𝐸𝐸𝑛𝑛𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎü𝑙𝑙𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (2) � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸 "𝑇𝑇𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎü𝑙𝑙𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (3) � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸 "𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎü𝑙𝑙𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (4) � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸 "𝐾𝐾𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎü𝑙𝑙𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (5) � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸 "𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐵𝐵𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎü𝑙𝑙𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (1) � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸 "𝐾𝐾𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸𝐸𝐸𝑛𝑛𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑉𝑉𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (2) � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸 "𝑇𝑇𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑉𝑉𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛�×10.000 (3) � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸 "𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑉𝑉𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (4) � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸 "𝐾𝐾𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑉𝑉𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (5) � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸 "𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐵𝐵𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑉𝑉𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 Dadurch ergeben sich jeweils fünf gesonderte Kennzahlen für Schüler*innen und Vereinsmitglieder*innen.32 31 Im Kontext der zeitlichen Verfügbarkeit von Sportplätzen für verschiedene Nutzer*innengruppen wurde ebenfalls das Thema „Auslastung von Sportplätzen für den Trainingsund Wettkampfbetrieb“ diskutiert. Die Datenverfügbarkeit sei jedoch an dieser Stelle nicht ausreichend. Plattformen wie „DFBnet“ bieten zwar die Möglichkeit, Austragungsorte von Fußballspielen zu ermitteln, die Auslastung im Trainingsbetrieb könne jedoch nicht abgebildet werden. Zudem existieren derartige digitale Datenbestände nicht flächendeckend für alle Sportarten. Denkbar ist jedoch eine Erweiterung des Kennzahlensystems, sobald die notwendige Datengrundlage zur Verfügung steht. 32 Im Optimalfall sollten die Vereinsmitglieder der Region in der jeweiligen Sportart für die Berechnung der jeweiligen Kennzahl benutzt werden. Da die Zahlen der Vereinsmitglieder in den jeweiligen Sportarten bislang jedoch nicht flächendeckend und präzise vorhanden sind, werden im Rahmen des Versorgungsgrades zunächst alle Vereinsmitglieder in einer Region, ungeachtet der Sportart, berücksichtigt. Perspektivisch sollte jedoch die notwendige differenzierte Datengrundlage geschaffen werden.
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 38 Zusätzlich wird die Verfügbarkeit der relevanten Sportplatztypen bzw. Sportarten für Schüler*innen und Vereinsmitglieder*innen in weiteren Kennzahlen berücksichtigt: (1) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑊𝑊𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑇𝑇𝑉𝑉𝑆𝑆 𝐴𝐴" 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎü𝑙𝑙𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (2) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑊𝑊𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑇𝑇𝑉𝑉𝑆𝑆 𝐵𝐵" 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎü𝑙𝑙𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (3) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑊𝑊𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑇𝑇𝑉𝑉𝑆𝑆 𝐶𝐶" 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎü𝑙𝑙𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (4) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑛𝑛𝐹𝐹𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑅𝑅𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝐹𝐹𝑛𝑛ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎü𝑙𝑙𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (5) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑊𝑊𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸− 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑆𝑆𝑁𝑁𝐸𝐸ß𝑛𝑛𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎü𝑙𝑙𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (6) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑆𝑆𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎü𝑙𝑙𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (7) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐵𝐵𝑁𝑁𝑛𝑛𝑐𝑐ℎ𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 (𝐻𝐻𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙 𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑉𝑉𝐸𝐸𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑉𝑉𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙)" 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎü𝑙𝑙𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (8) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐵𝐵𝑛𝑛𝑁𝑁𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙− 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑆𝑆𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎü𝑙𝑙𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (9) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐴𝐴𝑧𝑧𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑐𝑐𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐹𝐹𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙−𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑅𝑅𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑉𝑉−𝑃𝑃𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎü𝑙𝑙𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (10) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐵𝐵𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎü𝑙𝑙𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (11) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐹𝐹𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎü𝑙𝑙𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (12) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑇𝑇𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎü𝑙𝑙𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (13) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐻𝐻𝐸𝐸𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑉𝑉𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎü𝑙𝑙𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (1) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑊𝑊𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑇𝑇𝑉𝑉𝑆𝑆 𝐴𝐴" 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑉𝑉𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (2) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑊𝑊𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑇𝑇𝑉𝑉𝑆𝑆 𝐵𝐵" 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑉𝑉𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (3) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑊𝑊𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑇𝑇𝑉𝑉𝑆𝑆 𝐶𝐶" 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑉𝑉𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (4) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑛𝑛𝐹𝐹𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑅𝑅𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝐹𝐹𝑛𝑛ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑉𝑉𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (5) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑊𝑊𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸− 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑆𝑆𝑁𝑁𝐸𝐸ß𝑛𝑛𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑉𝑉𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 39 (6) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑆𝑆𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑉𝑉𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛�×10.000 (7) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐵𝐵𝑁𝑁𝑛𝑛𝑐𝑐ℎ𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 (𝐻𝐻𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙 𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑉𝑉𝐸𝐸𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑉𝑉𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙)" 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑉𝑉𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (8) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐵𝐵𝑛𝑛𝑁𝑁𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙− 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑆𝑆𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑉𝑉𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (9) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐴𝐴𝑧𝑧𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑐𝑐𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐹𝐹𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙−𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑅𝑅𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑉𝑉−𝑃𝑃𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑉𝑉𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛 �×10.000 (10) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐵𝐵𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑉𝑉𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛�×10.000 (11) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐹𝐹𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑉𝑉𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛�×10.000 (12) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑇𝑇𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑉𝑉𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛�×10.000 (13) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐻𝐻𝐸𝐸𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑉𝑉𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑉𝑉𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛�×10.000 Insgesamt ergeben sich somit jeweils 13 Kennzahlen für Schüler*innen und Vereinsmitglieder*innen. Zudem wird die Zuschauerkapazität der verschiedenen Sportplatztypen (abgesehen von sonstigen Rundlaufbahnen, Wurfund Stoßanlagen, Sprunganlagen, Basketballund Streetballanlagen, da anzunehmen ist, dass diese Sportplatztypen nicht über Zuschauerplätze verfügen) auf Expertenebene betrachtet, wodurch sich neun weitere Kennzahlen ergeben: (1) � ∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 𝑣𝑣𝐸𝐸𝑁𝑁 "𝑊𝑊𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑇𝑇𝑉𝑉𝑆𝑆 𝐴𝐴" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (2) � ∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 𝑣𝑣𝐸𝐸𝑁𝑁 "𝑊𝑊𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑇𝑇𝑉𝑉𝑆𝑆 𝐵𝐵" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (3) � ∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 𝑣𝑣𝐸𝐸𝑁𝑁 "𝑊𝑊𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑇𝑇𝑉𝑉𝑆𝑆 𝐶𝐶" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (4) � ∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 𝑣𝑣𝐸𝐸𝑁𝑁 "𝐵𝐵𝑁𝑁𝑛𝑛𝑐𝑐ℎ𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (5) � ∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 𝑣𝑣𝐸𝐸𝑁𝑁 "𝐴𝐴𝑧𝑧𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑐𝑐𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐹𝐹𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙 − 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑅𝑅𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑉𝑉−𝑃𝑃𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (6) � ∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 𝑣𝑣𝐸𝐸𝑁𝑁 "𝐵𝐵𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (7) � ∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 𝑣𝑣𝐸𝐸𝑁𝑁 "𝐹𝐹𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (8) � ∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 𝑣𝑣𝐸𝐸𝑁𝑁 "𝑇𝑇𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 40 (9) � ∑𝑍𝑍𝑁𝑁𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑎𝑎𝑛𝑛𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁 𝑣𝑣𝐸𝐸𝑁𝑁 "𝐻𝐻𝐸𝐸𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑉𝑉𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Die Zuschauerkapazität eines Sportplatzes 𝑁𝑁 ist definiert als „die maximal zulässige Anzahl an Zuschauerplätzen (Sitzund Stehplätze)“. Hierbei ist die Anzahl an Tribünenplätzen maßgeblich, falls der Sportplatz über eine bzw. mehrere Tribünen verfügt. Sitzund Stehplätze in großen Stadien (z. B. Fußballstadien für den Bundesligabetrieb) werden ebenfalls berücksichtigt.
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 41 Tabelle 8: Übersicht der Kennzahlen: Versorgungsgrad Sportplätze. Kennzahl Formel Merkmal Sportfläche Signalkennzahl: Sportfläche auf Sportplätzen in Quadratmeter pro 10.000 EW � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Sportfläche auf Sportplätzen pro 10.000 EW mit dem Bodenbelag: • Kunststoffrasen � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸 "𝐾𝐾𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸𝐸𝐸𝑛𝑛𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Tenne � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸 "𝑇𝑇𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Naturrasen � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸 "𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Kunststofffläche � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸 "𝐾𝐾𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • sonstigen Belagsarten � ∑𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸 "𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐵𝐵𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Barrierefrei zugängliche Sportfläche auf Sportplätzen pro 10.000 EW � ∑𝐹𝐹𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Merkmal Anzahl an Sportplätzen Signalkennzahl: Anzahl an Spielfeldern pro 10.000 EW � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑆𝑆𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝐸𝐸𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Anzahl an Spielfeldtypen pro 10.000 EW: • Großspielfelder � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐺𝐺𝑛𝑛𝐸𝐸ß𝑁𝑁𝑆𝑆𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝐸𝐸𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Kleinspielfelder �𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐾𝐾𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑆𝑆𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝐸𝐸𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Spielfelder < 800 Quadratmeter � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑆𝑆𝑆𝑆𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝐸𝐸𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 < 800 𝑄𝑄𝑁𝑁𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑁𝑁𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Anzahl an Sportplatztypen pro 10.000 EW: • Wettkampfanlage Typ A � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑊𝑊𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑇𝑇𝑉𝑉𝑆𝑆 𝐴𝐴" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Wettkampfanlage Typ B � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑊𝑊𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑇𝑇𝑉𝑉𝑆𝑆 𝐵𝐵" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Wettkampfanlage Typ C � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑊𝑊𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑎𝑎𝑛𝑛𝑧𝑧𝑆𝑆𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑇𝑇𝑉𝑉𝑆𝑆 𝐶𝐶" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • sonstige abgemessenen Laufbahnen � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑛𝑛𝐹𝐹𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐿𝐿𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝐹𝐹𝑛𝑛ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Wurfund Stoßanlagen � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑊𝑊𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸− 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑆𝑆𝑁𝑁𝐸𝐸ß𝑛𝑛𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Sprunganlagen � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝑆𝑆𝑆𝑆𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑙𝑙𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Beachplätze (für Handball oder Volleyball) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐵𝐵𝑁𝑁𝑛𝑛𝑐𝑐ℎ𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 (𝐻𝐻𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙 𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑉𝑉𝐸𝐸𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑉𝑉𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙)" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Basketball und Streetball-Plätze � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐵𝐵𝑛𝑛𝑁𝑁𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙− 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑆𝑆𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑆𝑆𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • American Football und Rugby-Plätze � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 "𝐴𝐴𝑧𝑧𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑐𝑐𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐹𝐹𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙−𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑅𝑅𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑉𝑉−𝑃𝑃𝑙𝑙ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁" 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000
Leitfaden zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 48 Tabelle 9: Berücksichtigte Badund Beckentypen für das Merkmal Wasserfläche. Berücksichtige Badtypen Nicht berücksichtigte Badtypen Berücksichtigte Beckentypen Nicht berücksichtigte Beckentypen Wasserfläche • Hallenbäder (inkl. dem überdachten Teil eines Kombibads) • Cabriobäder • Kombibäder • Schulbäder • Freibäder (inkl. dem nicht-überdachten Teil eines Kombibads) • Gegebenenfalls sonstige Bäder • Gegebenenfalls Freizeitbäder • Naturbäder • Hotelbäder • Klinikbäder • Schwimmerbecken • Nichtschwimmerbecken • Variobecken • Kursbecken • Kleinkinderbecken • Wellenbecken • Warmsprudelbecken • Kaltwasser-Tretbecken • Naturbecken • Tauchund Sprungbecken 3.3.1.2 Erreichbarkeit Neben der Verfügbarkeit von Schwimmbädern bzw. der Wasserfläche in einer Kommune spielt aus Expert*innensicht ebenfalls die Erreichbarkeit von Bädern eine zentrale Rolle. Nicht nur die Bevölkerung, sondern auch besonders der Schulsport profitiert von gut erreichbaren Einrichtungen, weshalb eine reine Betrachtung der Wasserfläche oder der Anzahl an Schwimmbädern zu kurz greifen würde, um die Versorgung einer Kommune abzubilden. Die Erreichbarkeit wird analog zu den Versorgungsgraden Sporthallen und Sportplätze bestimmt34. Die Signalkennzahl betrachtet an dieser Stelle das „nächstgelegene“ Schwimmbad: �∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐻𝐻𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁−𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛 𝐹𝐹𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑛𝑛𝑔𝑔×𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � Bei der Berechnung der Entfernung wird der vom Bundesamt für Kartographie und Geodäsie bereitgestellte Datensatz „Gitter Haushalte Einwohner Bund“ (Gitter-HH-EW-Bund) verwendet. Der Datensatz teilt Deutschland in ein Raster (Gitter) mit einer Gitterweite von 100 Metern ein. Im Datensatz sind nur Gitterzellen mit einer Einwohnersumme größer als Null enthalten. Dieser Datensatz wird mit den Koordinaten aller für den Versorgungsgrad relevanten Schwimmbäder kombiniert. Ein Algorithmus bestimmt für jede Gitterzelle das nächstgelegene Schwimmbad. Im Weiteren wird die Entfernung des Zentroiden jeder Gitterzelle zum nächstgelegenen Schwimmbad berechnet. Vereinfachend wird dabei zunächst die Luftlinie angenommen, in einer späteren Version kann auch die Entfernung über öffentliche Wege (Straßen, Radwege etc.) bestimmt werden. Zu jeder Gitterzelle einer Region ist nun die Entfernung zum nächstgelegenen Schwimmbad und die Einwohnerzahl der Gitterzelle bekannt. Berechnet wird nun die durchschnittliche Entfernung eines Einwohners der Region zum nächstgelegenen Schwimmbad. Im Gegensatz zu anderen Kennzahlen, wird diese Kennzahl anhand der Gitterzellen bestimmt, was durch den Index g verdeutlicht wird. Die Gitterzellen werden für fast alle Kennzahlen des Merkmals Erreichbarkeit genutzt, weshalb für fast alle Kennzahlen der Index g formuliert ist und nicht der Index 𝑁𝑁, welcher sich auf die einzelne Sportstätte bezieht. Die für die Berechnung der Signalkennzahl relevanten Badtypen sind in Tabelle 10 aufgeführt (siehe Anhang für eine Beschreibung und Abgrenzung der Badund Beckentypen). 34 Im Unterschied zu den Versorgungsgraden für Sporthallen und Sportplätze wird für den Versorgungsgrad Schwimmbäder jedoch ausschließlich das „nächstgelegene Schwimmbad“, also das hinsichtlich der Distanz am nächsten gelegene Schwimmbad unabhängig von der Regionszugehörigkeit, betrachtet.
Leitfaden zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 49 Tabelle 10: Berücksichtigte Badund Beckentypen für das Merkmal Erreichbarkeit. Berücksichtige Badtypen Nicht berücksichtigte Badtypen Berücksichtigte Beckentypen Nicht berücksichtigte Beckentypen Erreichbarkeit • Hallenbäder (inkl. dem überdachten Teil eines Kombibads) • Cabriobäder • Kombibäder • Freibäder (inkl. dem nicht-überdachten Teil eines Kombibads) • Gegebenenfalls sonstige Bäder • Gegebenenfalls Freizeitbäder • Schulbäder • Naturbäder • Hotelbäder • Klinikbäder • - - 3.3.1.3 Öffnungszeiten Als drittes Merkmal werden die Öffnungszeiten von Schwimmbädern betrachtet, da z. B. ein Hallenbad mit unvorteilhaften Öffnungszeiten und wenig öffentlichen Badestunden trotz großer Wasserfläche weniger stark der Versorgung der Bevölkerung dient als ein vergleichbares Bad mit langen Öffnungszeiten. Sodann wurde die folgende Signalkennzahl definiert: �∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑖𝑖 × 𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Die Öffnungszeiten werden hier als Öffnungsstunden pro Jahr für jedes Bad 𝑁𝑁 operationalisiert. Die Wasserfläche für jedes Bad 𝑁𝑁 umfasst hier die Wasserfläche der für dieses Merkmal berücksichtigten Badund Beckentypen (siehe Tabelle 11; siehe Anhang für eine Beschreibung und Abgrenzung der Badund Beckentypen). Tabelle 11: Berücksichtigte Badund Beckentypen für das Merkmal Öffnungszeiten. Berücksichtige Badtypen Nicht berücksichtigte Badtypen Berücksichtigte Beckentypen Nicht berücksichtigte Beckentypen Öffnungszeiten • Hallenbäder (inkl. dem überdachten Teil eines Kombibads) • Cabriobäder • Kombibäder • Schulbäder • Freibäder (inkl. dem nicht-überdachten Teil eines Kombibads) • Gegebenenfalls sonstige Bäder • Gegebenenfalls Freizeitbäder • Naturbäder • Hotelbäder • Klinikbäder • • Schwimmerbecken • Nichtschwimmerbecken • Variobecken • Kursbecken • Kleinkinderbecken • Wellenbecken • Warmsprudelbecken • Kaltwasser-Tretbecken • Sprungbecken • Naturbecken • Tauchund Sprungbecken 3.3.1.4 Lernund Kursbecken Die Kennzahlen zu „Lernund Kursbecken“35 sollen das Thema „Schwimmen lernen“ im Versorgungsgrad abbilden, welches vonseiten der Expert*innen als höchstrelevant hinsichtlich 35 Ursprünglich wurde der Begriff „Schwimmlernbecken“ gewählt. Dieser sei aus Sicht der Expert*innen jedoch nicht trennscharf genug, weshalb „Lernund Kursbecken“ formuliert wurde.
Leitfaden zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 50 der Daseinsvorsorge von Kommunen angesehen wurde. Die Bezeichnung „Lernund Kursbecken“ umfasst dabei „Nichtschwimmerbecken“, „Variobecken“ und „Kursbecken“ (siehe Anhang für eine Beschreibung und Abgrenzung dieser Beckentypen). Diese Beckentypen sind aus Sicht der Expert*innen dazu geeignet, das Schwimmen zu erlernen. Als Signalkennzahl dieses Merkmals wurde definiert: �∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑣𝑣𝐸𝐸𝑁𝑁 𝐿𝐿𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁−𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝐾𝐾𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐹𝐹𝑁𝑁𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Hierbei wird die Wasserfläche aller „Lernund Kursbecken“ 𝑁𝑁 einer Region aufsummiert und in eine vergleichbare Kennzahl pro 10.000 Einwohner transformiert. Die zur Berechnung der Wasserfläche zu berücksichtigenden Badund Beckentypen sind in Tabelle 12 aufgeführt (siehe Anhang für eine Beschreibung und Abgrenzung der Badund Beckentypen). Tabelle 12: Berücksichtigte Badund Beckentypen für das Merkmal Lernund Kursbecken. Berücksichtige Badtypen Nicht berücksichtigte Badtypen Berücksichtigte Beckentypen Nicht berücksichtigte Beckentypen Lernund Kursbecken • Hallenbäder (inkl. dem überdachten Teil eines Kombibads) • Cabriobäder • Kombibäder • Freibäder (inkl. dem nicht-überdachten Teil eines Kombibads) • Schulbäder • Gegebenenfalls sonstige Bäder • Gegebenenfalls Freizeitbäder • Naturbäder • Hotelbäder • Klinikbäder • • Nichtschwimmerbecken • Variobecken • Kursbecken • Kleinkinderbecken • Schwimmerbecken • Wellenbecken • Warmsprudelbecken • Kaltwasser-Tretbecken • Sprungbecken • Naturbecken • Tauchund Sprungbecken 3.3.2 Expertenebene 3.3.2.1 Kennzahlen zum Merkmal Wasserfläche Für das Merkmal Wasserfläche wurden auf Expertenebene 17 Kennzahlen formuliert. Zunächst wird auf Expertenebene eine Differenzierung der Wasserfläche nach den folgenden Badtypen vorgenommen: 1. Hallenbäder 2. Freibäder 3. Schulbäder Daraus resultieren drei unterschiedliche Kennzahlen, welche wie folgt berechnet werden: (1) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 "𝐻𝐻𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (2) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 "𝐹𝐹𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (3) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 "𝑆𝑆𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑙𝑙𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Die Wasserfläche eines Bads 𝑁𝑁 ergibt sich dabei aus den in Tabelle 13 (Spalte 3) aufgeführten Beckentypen (siehe Anhang für eine Beschreibung und Abgrenzung der Badund Beckentypen):
Leitfaden zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 51 Tabelle 13: Berücksichtigte Badund Beckentypen für das Merkmal Wasserfläche. Berücksichtige Badtypen Nicht berücksichtigte Badtypen Berücksichtigte Beckentypen Nicht berücksichtigte Beckentypen Wasserfläche • Hallenbäder (inkl. dem überdachten Teil eines Kombibads) • Cabriobäder • Kombibäder • Schulbäder • Freibäder (inkl. dem nicht-überdachten Teil eines Kombibads) • Gegebenenfalls sonstige Bäder • Gegebenenfalls Freizeitbäder • Naturbäder • Hotelbäder • Klinikbäder • Schwimmerbecken • Nichtschwimmerbecken • Variobecken • Kursbecken • Kleinkinderbecken • Wellenbecken • Warmsprudelbecken • Kaltwasser-Tretbecken • Sprungbecken • Naturbecken • Tauchund Sprungbecken Darüber hinaus werden drei unterschiedliche Bevölkerungsgruppen auf Expertenebene betrachtet. Diese Gruppen sind: 1. Einwohner*innen unter 7 Jahren (U7) 2. Einwohner*innen unter 15 Jahren (U15) 3. Einwohner*innen über 60 Jahren (Ü60) Erstere Gruppe umfasst den Teil der Bevölkerung, der das Schwimmen erlernt. Zweitere ist repräsentativ für eine Altersgruppe, für die das Schulschwimmen von Bedeutung ist, welches aus Expert*innensicht ein zentraler Bestandteil der Daseinsvorsorge von Kommunen ist. Die Betrachtung der dritten Gruppe soll eine Abbildung des Bevölkerungsanteils ermöglichen, für den Seniorenund Gesundheitssport eine besondere Relevanz hat. Die Berücksichtigung dieser drei Gruppen erfolgt jeweils in gesonderten Kennzahlen zur Wasserfläche: (1) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 7 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 (2) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 15 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 (3) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 ü𝐹𝐹𝑁𝑁𝑛𝑛 60 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 Die Wasserfläche eines Bads 𝑁𝑁 ergibt sich dabei aus den für das Merkmal Wasserfläche berücksichtigten Badund Beckentypen (Tabelle 13). Die verfügbare Wasserfläche für diese drei Bevölkerungsgruppen wird außerdem für die drei, oben bereits beschriebenen, Badtypen Hallenbäder (beinhaltet auch Carbriobäder und die überdachten Becken von Kombibädern), Freibäder (beinhaltet auch die nicht überdachten Becken von Kombibädern) und Schulbäder36 berechnet: (1) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐻𝐻𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 7 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 36 Schulbäder sind für Einwohner über 60 Jahren hinsichtlich Angeboten wie z. B. Wassergymnastik oder ähnliche gesundheitsorientierte Angebote von Bedeutung.
Leitfaden zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 52 (2) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐹𝐹𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 7 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 (3) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑙𝑙𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 7 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 (1) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐻𝐻𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 15 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 (2) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐹𝐹𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 15 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 (3) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑙𝑙𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 15 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 (1) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐻𝐻𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 ü𝐹𝐹𝑁𝑁𝑛𝑛 60 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 (2) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐹𝐹𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 ü𝐹𝐹𝑁𝑁𝑛𝑛 60 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 (3) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑙𝑙𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 ü𝐹𝐹𝑁𝑁𝑛𝑛 60 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 Somit ergeben sich insgesamt 9 Kennzahlen. Für die Berechnung der Wasserfläche werden die in Tabelle 13 aufgeführten Beckentypen herangezogen. Um im Rahmen zusätzlich die Versorgung mit Becken abzubilden, die zum Tauchen geeignet sind, wurde auf Expertenebene eine weitere Kennzahl zur „Anzahl an Becken mit einer Tiefe von mindestens 3 Metern“ definiert: �𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐵𝐵𝑁𝑁𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑧𝑧𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑇𝑇𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁 𝑣𝑣𝐸𝐸𝑁𝑁 ≥ 3 𝑀𝑀𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Bei der Berechnung dieser Kennzahl werden alle Beckentypen berücksichtigt, maßgeblich ist hier die Tiefe des Beckens. Darüber hinaus wird die barrierefrei zugängliche Wasserfläche für die Bevölkerung auf Expertenebene abgebildet: �∑𝐹𝐹𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Sodann erfolgt eine Aufsummierung der Wasserfläche jedes Bads 𝑁𝑁 einer Region, das barrierefrei zugänglich ist. Da die Barrierefreiheit jedoch ein sehr komplexes Thema darstellt, bei dem, je nach Betroffenengruppe, unterschiedliche Merkmale von Relevanz sind (z. B. horizontale und vertikale Erreichbarkeit, Lichtverhältnisse in Gebäuden, etc.), soll diese perspektivisch anhand mehrerer Kriterien ermittelt werden, die zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Dokuments jedoch noch nicht vorliegen. Somit könnten hinsichtlich der Barrierefreiheit in Zukunft weitere Kennzahlen entstehen. Bei der Berechnung der barrierefreien Wasserfläche eines Bads werden ebenfalls die in Tabelle 13 dargestellten Badund Beckentypen berücksichtigt.
Leitfaden zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 53 3.3.2.2 Kennzahlen zum Merkmal Erreichbarkeit Für das Merkmal Erreichbarkeit wurden auf Expertenebene 2 Kennzahlen formuliert. Als zusätzliche Kennzahl wird die Entfernung zum nächstgelegenen barrierefreien Hallenoder Freibad betrachtet: �∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑧𝑧 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐹𝐹𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐻𝐻𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁−𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛 𝐹𝐹𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹𝑛𝑛𝑛𝑛𝑔𝑔 × 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 ∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙𝑔𝑔 𝑛𝑛 𝑔𝑔=1 � Für eine ausführliche Erläuterung zur Berechnung der Entfernung, siehe Kapitel 3.3.1.2. Hinsichtlich der Beurteilung der Barrierefreiheit eines Schwimmbads werden zunächst keine Kriterien im Rahmen des Versorgungsgrades vorgegeben. Perspektivisch könnten diesbezüglich mehrere Kennzahlen entstehen (siehe Kapitel 3.3.2.1). Zudem wird die „Entfernung von Schwimmbädern zur nächsten ÖPNV-Anbindung“ betrachtet, um Aussagen hinsichtlich der Erreichbarkeit über öffentliche Verkehrsmittel treffen zu können37: �∑𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 Ö𝑃𝑃𝑁𝑁𝑉𝑉−𝐴𝐴𝑁𝑁𝐹𝐹𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎ𝐸𝐸𝑁𝑁𝑧𝑧𝑧𝑧𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 � Die Entfernung wird dabei an der am nächsten liegenden ÖPNV-Anbindung (z. B. Bushaltestelle) zu einem Schwimmbad 𝑁𝑁 in einer Kommune gemessen. Die Berechnung der Kennzahl erfolgt über die Summe der Entfernungen (in Metern), geteilt durch die Anzahl an betrachteten Schwimmbädern. Nähere Differenzierungen nach Anbindungstypen werden nicht vorgenommen.38 Die für die Berechnung der Kennzahlen für das Merkmal Erreichbarkeit relevanten Badtypen sind in Tabelle 14 aufgeführt (siehe Anhang für eine Beschreibung und Abgrenzung Badtypen). Tabelle 14: Berücksichtigte Badund Beckentypen für das Merkmal Erreichbarkeit. Berücksichtige Badtypen Nicht berücksichtigte Badtypen Berücksichtigte Beckentypen Nicht berücksichtigte Beckentypen Erreichbarkeit • Hallenbäder (inkl. dem überdachten Teil eines Kombibads) • Cabriobäder • Kombibäder • Freibäder (inkl. dem nicht-überdachten Teil eines Kombibads) • Gegebenenfalls sonstige Bäder • Gegebenenfalls Freizeitbäder • Schulbäder • Naturbäder • Hotelbäder • Klinikbäder - - 37 Perspektivisch könnte es möglich sein, die durchschnittliche Reisezeit mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln (z. B., Bus, Bahn, Auto, Fahrrad) zu bestimmen. Die notwendige Datengrundlage liegt bis dato jedoch nicht vor, zumal auch der für die Berechnungen notwendige Algorithmus einen hohen Grad an Komplexität besitzen müsste. 38 Hinsichtlich der Erreichbarkeit wurde ebenfalls die differenzierte Erreichbarkeit für bestimmte Nutzergruppen wie „Kinder“, „Senioren“, „Vereine“, „Schulen“ und weitere Gruppen diskutiert. Eine derartig kleinteilige Differenzierung stellt jedoch ein methodisches Problem dar, da spezifische Gruppen bestimmten Schwimmbädern zugeordnet werden und detaillierte Informationen über diese Gruppen vorhanden sein müssten (z. B. Wohnorte, Verteilung der Gruppen in der betrachteten Region, etc.), um konkrete Kennzahlen zu berechnen. Dieser Grad an Komplexität wäre eher im Kontext von Stadtund Sportentwicklungsplanungen relevant, nicht aber für das Messen des Versorgungsgrades.
Leitfaden zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 54 3.3.2.3 Kennzahlen zum Merkmal Öffnungszeiten Für das Merkmal Öffnungszeiten wurden auf Expertenebene 4 Kennzahlen formuliert. Dabei werden die Nutzer*innengruppen „Schulen“, „Vereine“ und „Öffentlichkeit“ jeweils mit einer eigenen Kennzahl berücksichtigt: (1) � ∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛 𝑖𝑖 × 𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (2) � ∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 𝑉𝑉𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛 𝑖𝑖 × 𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 (3) � ∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐸𝐸ü𝑛𝑛 𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛 𝑖𝑖 × 𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 „Öffnungszeiten“ werden als „Öffnungsstunden pro Jahr“ operationalisiert. Die Öffnungsstunden pro Jahr für die drei Nutzergruppen werden jeweils badbezogen mit der Wasserfläche multipliziert. Die Wasserfläche ergibt sich aus den für das Merkmal Öffnungszeiten berücksichtigten Badund Beckentypen (Tabelle 15; siehe Anhang für eine Beschreibung und Abgrenzung der Badund Beckentypen): Tabelle 15: Berücksichtigte Badund Beckentypen für das Merkmal Öffnungszeiten. Berücksichtige Badtypen Nicht berücksichtigte Badtypen Berücksichtigte Beckentypen Nicht berücksichtigte Beckentypen Öffnungszeiten • Hallenbäder (inkl. dem überdachten Teil eines Kombibads) • Cabriobäder • Kombibäder • Schulbäder • Freibäder (inkl. dem nicht-überdachten Teil eines Kombibads) • Gegebenenfalls sonstige Bäder • Gegebenenfalls Freizeitbäder • Naturbäder • Hotelbäder • Klinikbäder • Schwimmerbecken • Nichtschwimmerbecken • Variobecken • Kursbecken • Kleinkinderbecken • Wellenbecken • Warmsprudelbecken • Kaltwasser-Tretbecken • Tauchund Sprungbecken • Naturbecken Anzumerken ist, dass, im Vergleich zu den anderen Badtypen, Schulbäder hinsichtlich der Öffnungsstunden mit einem Normwert von 30 𝑆𝑆𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝑊𝑊𝐸𝐸𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 ×38 𝑊𝑊𝐸𝐸𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁= 1.140 𝑆𝑆𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛 zu verrechnen sind. Dieser Normwert resultiert daraus, dass aus Expert*innensicht im Schnitt von 38 Schulwochen pro Jahr und mit 30 Stunden pro Woche für diesen Badtyp ausgegangen werden kann. Für die Ermittlung der Öffnungsstunden für Vereine und die Öffentlichkeit müssen differenzierte Daten zu den Wasserzeiten in den Kommunen vorliegen. Letztlich werden auch die Öffnungsstunden für die barrierefrei zugängliche Wasserfläche in einer gesonderten Kennzahl auf Expertenebene abgebildet: �∑Ö𝐸𝐸𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑛𝑛𝐸𝐸 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑖𝑖 × 𝐹𝐹𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Dabei wird lediglich die Wasserfläche in barrierefrei zugänglichen Schwimmbädern berücksichtigt. Wie auch bei den vorherigen Kennzahlen werden hinsichtlich der Beurteilung der Barrierefreiheit eines Schwimmbads zunächst keine Kriterien im Rahmen des
Leitfaden zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 55 Versorgungsgrades vorgegeben. Perspektivisch könnten diesbezüglich mehrere Kennzahlen entstehen (siehe Kapitel 3.3.2.1). Bei der Berechnung dieser Kennzahl werden ebenfalls die in Tabelle 15 dargestellten Badund Beckentypen berücksichtigt. 3.3.2.4 Kennzahlen zum Merkmal Lernund Kursbecken Für das Merkmal Lernund Kursbecken wurden auf Expertenebene 16 Kennzahlen formuliert. Zunächst wird auf Expertenebene dieses Merkmals die Anzahl sowie die Wasserfläche in Quadratmeter dieser Becken in einer Kommune nach den drei Bevölkerungsgruppen (U7, U15, Ü60, siehe Kapitel 3.3.2.1) differenziert: (1) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐿𝐿𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁−𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝐾𝐾𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐹𝐹𝑁𝑁𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 7 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 (2) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐿𝐿𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁−𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝐾𝐾𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐹𝐹𝑁𝑁𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 15 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 (3) � 𝐴𝐴𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 𝑛𝑛𝑁𝑁 𝐿𝐿𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁−𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝐾𝐾𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐹𝐹𝑁𝑁𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 ü𝐹𝐹𝑁𝑁𝑛𝑛 60 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 (1) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐿𝐿𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁−𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝐾𝐾𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐹𝐹𝑁𝑁𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 7 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 (2) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐿𝐿𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁−𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝐾𝐾𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐹𝐹𝑁𝑁𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 15 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 (3) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐿𝐿𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁−𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝐾𝐾𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐹𝐹𝑁𝑁𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 ü𝐹𝐹𝑁𝑁𝑛𝑛 60 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 Somit ergeben sich sechs Kennzahlen; drei Kennzahlen pro Bevölkerungsgruppe. Die für die Berechnungen relevanten Badund Beckentypen sind in Tabelle 16 (siehe Anhang für eine Beschreibung und Abgrenzung der Badund Beckentypen) aufgeführt. Tabelle 16: Berücksichtigte Badund Beckentypen für das Merkmal Lernund Kursbecken. Berücksichtige Badtypen Nicht berücksichtigte Badtypen Berücksichtigte Beckentypen Nicht berücksichtigte Beckentypen Lernund Kursbecken • Hallenbäder (inkl. dem überdachten Teil eines Kombibads) • Cabriobäder • Kombibäder • Freibäder (inkl. dem nicht-überdachten Teil eines Kombibads) • Schulbäder • Gegebenenfalls sonstige Bäder • Gegebenenfalls Freizeitbäder • Naturbäder • Hotelbäder • Klinikbäder • Nichtschwimmerbecken • Variobecken • Kursbecken • Kleinkinderbecken • Schwimmerbecken • Wellenbecken • Warmsprudelbecken • Kaltwasser-Tretbecken • Tauchund Sprungbecken • Naturbecken • Tauchbecken
Leitfaden zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 56 Zudem erfolgt eine gesonderte Betrachtung der Wasserfläche von Lernund Kursbecken in Hallen-, Schulund Freibädern, wodurch sich auf Expertenebene neun weitere Kennzahlen ergeben: (1) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐿𝐿𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁−𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝐾𝐾𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐹𝐹𝑁𝑁𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐻𝐻𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 7 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 (2) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐿𝐿𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁−𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝐾𝐾𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐹𝐹𝑁𝑁𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐹𝐹𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 7 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 (3) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐿𝐿𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁−𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝐾𝐾𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐹𝐹𝑁𝑁𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑙𝑙𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 7 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 (4) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐿𝐿𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁−𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝐾𝐾𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐹𝐹𝑁𝑁𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐻𝐻𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 15 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 (5) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐿𝐿𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁−𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝐾𝐾𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐹𝐹𝑁𝑁𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐹𝐹𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 15 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 (6) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐿𝐿𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁−𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝐾𝐾𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐹𝐹𝑁𝑁𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑙𝑙𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 15 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 (7) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐿𝐿𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁−𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝐾𝐾𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐹𝐹𝑁𝑁𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐻𝐻𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 ü𝐹𝐹𝑁𝑁𝑛𝑛 60 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 (8) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐿𝐿𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁−𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝐾𝐾𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐹𝐹𝑁𝑁𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐹𝐹𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 ü𝐹𝐹𝑁𝑁𝑛𝑛 60 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 (9) � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐿𝐿𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁−𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝐾𝐾𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐹𝐹𝑁𝑁𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑙𝑙𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 ü𝐹𝐹𝑁𝑁𝑛𝑛 60 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 Die für die Berechnung der Wasserfläche der jeweiligen Badtypen zu berücksichtigenden Beckentypen sind ebenfalls in Tabelle 16 aufgeführt. Letztlich wird auch der Aspekt der barrierefrei zugänglichen Wasserfläche in Lernund Kursbecken auf Expertenebene betrachtet: �∑𝐹𝐹𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐿𝐿𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁−𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝐾𝐾𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐹𝐹𝑁𝑁𝑐𝑐𝑎𝑎𝑁𝑁𝑁𝑁𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Bei der Berechnung der barrierefreien Wasserfläche werden die in Tabelle 16 dargestellten (barrierefreien) Badund Beckentypen berücksichtigt. Wie bereits im Rahmen des Merkmals Wasserfläche beschrieben (siehe Kapitel 3.3.2.1), könnten hinsichtlich der Barrierefreiheit in Zukunft weitere Kennzahlen entstehen, um eine differenzierte Betrachtung der Barrierefreiheit von Schwimmbädern in einer Kommune zu ermöglichen.
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 57 Tabelle 17: Übersicht der Kennzahlen: Versorgungsgrad Schwimmbäder. Kennzahlen Formel Datenbedarf* Merkmal Wasserfläche Signalkennzahl: Wasserfläche in Hallen-, Schulund Freibädern pro 10.000 EW � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐻𝐻𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁−,𝑆𝑆𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑙𝑙− 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝐹𝐹𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Wasserfläche Wasserfläche pro 10.000 EW in den Badtypen: • Hallenbäder � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 "𝐻𝐻𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Freibäder � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 "𝐹𝐹𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Schulbäder � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 "𝑆𝑆𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑙𝑙𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁" 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 Wasserfläche pro 10.000 EW für die Bevölkerungsgruppen: • U7 � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 7 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 • U15 � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 15 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 • Ü60 � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 ü𝐹𝐹𝑁𝑁𝑛𝑛 60 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 Wasserfläche in Hallenbädern pro 10.000 EW für die Bevölkerungsgruppen: • U7 � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐻𝐻𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 7 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 • U15 � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐻𝐻𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 15 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 • Ü60 � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐻𝐻𝑛𝑛𝑙𝑙𝑙𝑙𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 ü𝐹𝐹𝑁𝑁𝑛𝑛 60 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 Wasserfläche in Freibädern pro 10.000 EW für die Bevölkerungsgruppen: • U7 � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐹𝐹𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 7 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 • U15 � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐹𝐹𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 15 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 • Ü60 � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝐹𝐹𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 ü𝐹𝐹𝑁𝑁𝑛𝑛 60 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 Wasserfläche in Schulbädern pro 10.000 EW für die Bevölkerungsgruppen: • U7 � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑙𝑙𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 7 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 • U15 � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑙𝑙𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 15 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 • Ü60 � ∑𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑆𝑆𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁𝑙𝑙𝐹𝐹ä𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛 ü𝐹𝐹𝑁𝑁𝑛𝑛 60 𝐽𝐽𝑛𝑛ℎ𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 �×10.000 barrierefrei zugängliche Wasserfläche pro 10.000 EW � ∑𝐹𝐹𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝐸𝐸𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁 𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁ä𝑁𝑁𝑁𝑁𝑙𝑙𝑁𝑁𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑊𝑊𝑛𝑛𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝐸𝐸𝑙𝑙ä𝑐𝑐ℎ𝑁𝑁 𝑖𝑖 𝑛𝑛 𝑖𝑖=1 𝐸𝐸𝑁𝑁𝑁𝑁𝐸𝐸𝐸𝐸ℎ𝑁𝑁𝑁𝑁𝑛𝑛𝑁𝑁𝑛𝑛ℎ𝑙𝑙 �×10.000 • Wasserfläche • Indikator(en) für Barrierefreiheit
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 64 Nutzung.“ (KOK, 2013, S. 13). Bäder, die ausschließlich Freizeitanlagen besitzen, werden konkret mit dem Begriff "Spaßbad" (andere Begriffe möglich) bezeichnet, im Rahmen des Versorgungsgrades wird dieser Begriff jedoch nicht verwendet. Naturbad Bad mit natürlichen Wasseroberflächen (Meer-, Seebäder, Bäder an Sandund Kiesentnahmestellen) mit badeähnlicher Infrastruktur. Naturbäder werden im Rahmen der Berechnung der Kennzahlen für den Versorgungsgrad unter bestimmten Bedingungen berücksichtigt. Hotelbad Bad, welches an ein Hotel angeschlossen ist (unabhängig, ob innen oder außen) Hotelbäder werden im Rahmen der Berechnung der Kennzahlen für den Versorgungsgrad nicht berücksichtigt. Klinikbad Bad, das direkt an eine medizinische Einrichtung angeschlossen ist und der Heilung/Linderung dient (z. B. Krankenhaus, Rehazentrum). Klinikbäder werden im Rahmen der Berechnung der Kennzahlen für den Versorgungsgrad nicht berücksichtigt. Anmerkung: Die KOK-Richtlinien nutzen auch den Begriff "Kur-, Heiloder Medizinisches Bad". Es handelt sich dabei um ein „Schwimmbad mit vorrangiger Nutzung für Regeneration, Therapie und Rehabilitation […]“, ausgestattet mit „[…] Becken mit speziellen Formen und Einrichtungen, ergänzende Behandlungseinrichtungen und in der Regel auch "natürliche Heilwasser".“ (KOK, 2013, S. 13). Natürliche Badestelle Bad mit natürlichen Wasseroberflächen (Meer-, Seebäder, Bäder an Sandund Kiesentnahmestellen) ohne badeähnliche Infrastruktur. Natürliche Badestellen werden im Rahmen der Berechnung der Kennzahlen für den Versorgungsgrad nicht berücksichtigt. Anmerkung: Die KOK-Richtlinien verwenden auch den Begriff "Badestelle". Dieser beschreibt eine jederzeit frei zugängliche Wasserfläche eines Badegewässers. sonstiges Bad Bäder, die in der oberen Aufzählung nicht eingeschlossen sind (bspw. Bäder in einem Seniorenheim oder einem Fitnessstudio). Sonstige Bäder werden im Rahmen der Berechnung der Kennzahlen für den Versorgungsgrad nur berücksichtigt, wenn sie über relevante Ausstattungsmerkmale der berücksichtigten Badtypen verfügen und sie als Teil der kommunalen Versorgung angesehen werden, also der Öffentlichkeit zugänglich sind (z. B. Bäder/Becken in privaten Fitnessstudios werden nicht berücksichtigt). Zum Beispiel würde ein überdachtes sonstiges Bad, das über ein Schwimmbecken verfügt, das für Schuloder den Sportbetrieb geeignet ist und öffentlich zugänglich ist, im Rahmen der Kennzahl als „Hallenbad“ aufgefasst werden und mit in die Berechnung einfließen.
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 65 4.5 Beschreibung und Abgrenzung der Beckentypen Beckentyp Beschreibung der Beckentypen Schwimmerbecken Das Schwimmerbecken dient folgenden Aktivitäten: Schwimmen, Sportschwimmen, Wasserball, Synchronschwimmen und der Ausbildung von Rettungsschwimmen, Training von Kanusport, Schwimmen lernen, Bewegungsangebote, Apnoetauchen, UW-Hockey, weitere Tauchsportarten. Anmerkung: Das Schwimmerbecken hat laut KOK-RIchtlinien eine Wassertiefe von mindestens 1,35m. Die KOK-Richtlinien verwenden auch den Begriff "Mehrzweckbecken" und beschreiben damit ein kombiniertes Schwimmer-/Nichtschwimmerbecken mit nicht veränderbaren Wassertiefen und einem Übergangsbereich. Ein im Sinne der KOK-Richtlinien vorliegendes Mehrzweckbecken wird im Rahmen des Versorgungsgrades sowohl als Schwimmerbecken als auch als Nichtschwimmerbecken (siehe Beschreibungen Schwimmerbecken und Nichtschwimmerbecken) gezählt. Nichtschwimmerbecken Das Nichtschwimmerbecken dient folgenden Aktivitäten: Wassergewöhnung, Schwimmen lernen, Übungsund Schulschwimmen, Nichtschwimmer-betrieb, Spielen, Bewegungsangebote. Anmerkung: Das Nichtschwimmerbecken hat laut den KOK-Richtlinien eine Wassertiefe von ≤ 1,35m. Die KOK-Richtlinien verwenden auch den Begriff "Mehrzweckbecken" und beschreiben damit ein kombiniertes Schwimmer-/Nichtschwimmerbecken mit unveränderbaren Wassertiefen und einem Übergangsbereich zwischen den Beckenabschnitten. Ein im Sinne der KOK-Richtlinien vorliegendes Mehrzweckbecken wird im Rahmen des Versorgungsgrades sowohl als Schwimmerbecken als auch als Nichtschwimmerbecken (siehe Beschreibungen Schwimmerbecken und Nichtschwimmerbecken) gezählt, vorausgesetzt die Beckenbereiche des Mehrzweckbeckens erfüllen die in dieser Tabelle beschriebenen Kriterien für Schwimmerbecken und Nichtschwimmerbecken. Kleinkinderbecken Das Kleinkinderbecken (auch Planschbecken oder Mutter-Kind-Becken) dient in erster Linie Kleinkindern zur Wassergewöhnung und zum Spielen. Kleinkinderbecken werden im Rahmen der Berechnung der Kennzahlen für den Versorgungsgrad nicht berücksichtigt. Anmerkung: Das Kleinkinderbecken hat laut den KOK-Richtlinien eine Wassertiefe von ≤ 0,60m, ist ggf. in mehrere Beckenteile aufgeteilt und ist üblicherweise mit unterschiedlichen Spielelementen für Kleinkinder ausgestattet. Variobecken Das Variobecken hat einen verstellbaren Hubboden und dient je nach Tiefe den folgenden Aktivitäten: Schwimmen, Sportschwimmen, Wasserball. Das Variobecken kann je nach Einstellung des Hubbodens auch für Wassergewöhnung, Schwimmenlernen, Nichtschwimmbetrieb und Spielen genutzt werden. Wellenbecken Das Wellenbecken dient in erster Linie zur Steigerung der Attraktivität eines Bades sowie der Erhöhung des Freizeitwertes. Nach den gegebenen Möglichkeiten (z. B. über Hubböden) sind sie auch als Schwimmerbecken, oder zum Schwimmenlernen oder Spielen geeignet. Ebenfalls sind Wellenbecken für die Ausbildung von Rettungsschwimmern (durch Simulation von Wellen an Seen und an der Küste) geeignet Wellenbecken werden im Rahmen der Berechnung der Kennzahlen für den Versorgungsgrad nicht berücksichtigt. Warmsprudelbecken Dient der Erholung und Entspannung im warmen Wasser mit Unterwasserdüsen und ggf. Sitzheizungen. Warmsprudelbecken werden im Rahmen der Berechnung der Kennzahlen für den Versorgungsgrad nicht berücksichtigt. Kursbecken Das Kursbecken dient der Wassergewöhnung, dem Schwimmenlernen, Schwimmund Bewegungsübungen sowie zum Entspannen. Es ist speziell für Kurse eingerichtet und sollte einen Poollifter enthalten.
Systematiken zur Bestimmung des Versorgungsgrades Seite: 66 Kaltwasser-Tretbecken Das Kaltwasser-Tretbecken dient der Kneipp-Methode und ist deutlich weniger temperiert als andere Becken. Kaltwasser-Tretbecken werden im Rahmen der Berechnung der Kennzahlen für den Versorgungsgrad nicht berücksichtigt. Tauchund Sprungbecken Das Tauchund Sprungbecken hat eine entsprechende Tiefe und dient folgenden Aktivitäten: Wasserspringen, Tauchen, Synchronspringen, Ausbildung im Schwimmund Rettungsschwimmen, Kanutraining vom Sprungbrett, UW-Rugby etc. Tauchund Sprungbecken als solche werden im Rahmen der Kennzahlen des Versorgungsgrades nicht explizit betrachtet. Dennoch wurde eine Kennzahl zur Anzahl an Becken mit einer Tiefe von ≥ 3 Metern formuliert (siehe Kennzahlen zum Merkmal Wasserfläche); vornehmlich, um die Möglichkeiten zur Ausübung von Tauchsport abzubilden. Anmerkung: Tauchund Sprungbecken können auch für Schwimmsport geeignet sein. Oft existieren separate oder integrierte Springerbereiche in Schwimmerbecken, die durch Abgrenzungen (z. B. Seile) kenntlich gemacht werden. In diesen Fällen wird das Becken als Schwimmerbecken im Rahmen des Versorgungsgrades aufgefasst. Naturbecken Das Becken ist natürlich begrenzt bzw. entsteht aus einer natürlichen Badestelle (See). Naturbecken werden im Rahmen der Berechnung der Kennzahlen für den Versorgungsgrad nicht berücksichtigt. Lernund Kursbecken Lernund Kursbecken bezeichnen die vonseiten der Expertengruppe definierten geeigneten Beckentypen für das „Schwimmen lernen“. Als Lernund Kursbecken werden „Nichtschwimmerbecken“, „Variobecken“ und „Kursbecken“ gezählt, (siehe die entsprechenden Beschreibungen dieser Beckentypen in dieser Tabelle). Alle anderen hier beschriebenen Beckentypen werden bei der Berechnung der Kennzahlen für das Merkmal Lernund Kursbecken nicht berücksichtigt. Lernund Kursbecken werden nicht gesondert in der Datenbank Bäderleben aufgeführt. Für die Kennzahl müssen somit die „Nichtschwimmerbecken“, „Variobecken“ und „Kursbecken“ zusammengezählt werden. Anmerkung: Die KOK-Richtlinien benutzen für auch den Begriff „Lehrschwimmbecken“. Es wird verstanden als Nichtschwimmerbecken, das für den Schulund Übungsbetrieb vorgesehen ist und welches besondere Anforderungen erfüllen muss (z. B. hinsichtlich der Wassertiefe, Beckenlängeund Breite sowie der Bahnlinien).