scieee Open visual document viewer

Die Bankenaufsicht als Problem des Verwaltungsrechts und der Verwaltungspraxis

Steinert, Herbert

Abstract

EconStor is a publication server for scholarly economic literature, provided as a non-commercial public service by the ZBW.

Full text

S eine , He be A icle Die Bankenau sich als P oblem des Ve wal ungs ech s und de Ve wal ungsp axis Schmolle s Jah buch ü Gese zgebung, Ve wal ung und Volkswi scha P o ided in Coope a ion wi h: Duncke & Humblo , Be lin Sugges ed Ci a ion: S eine , He be (1955) : Die Bankenau sich als P oblem des Ve wal ungs ech s und de Ve wal ungsp axis, Schmolle s Jah buch ü Gese zgebung, Ve wal ung und Volkswi scha , ISSN 1619-6244, Duncke & Humblo , Be lin, Vol. 75, Iss. 4, pp. 63-98, h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.4.63 This Ve sion is a ailable a : h ps://hdl.handle.ne /10419/290830 S anda d-Nu zungsbedingungen: Die Dokumen e au EconS o dü en zu eigenen wissenscha lichen Zwecken und zum P i a geb auch gespeiche und kopie we den. Sie dü en die Dokumen e nich ü ö en liche ode komme zielle Zwecke e iel äl igen, ö en lich auss ellen, ö en lich zugänglich machen, e eiben ode ande wei ig nu zen. So e n die Ve asse die Dokumen e un e Open-Con en -Lizenzen (insbesonde e CC-Lizenzen) zu Ve ügung ges ell haben soll en, gel en abweichend on diesen Nu zungsbedingungen die in de do genann en Lizenz gewäh en Nu zungs ech e. Te ms o use: Documen s in EconS o may be sa ed and copied o you pe sonal and schola ly pu poses. You a e no o copy documen s o public o comme cial pu poses, o exhibi he documen s publicly, o make hem publicly a ailable on he in e ne , o o dis ibu e o o he wise use he documen s in public. I he documen s ha e been made a ailable unde an Open Con en Licence (especially C ea i e Commons Licences), you may exe cise u he usage igh s as speci ied in he indica ed licence. h ps://c ea i ecommons.o g/licenses/by/4.0/ 447] 63 Die Bankenau sich als P oblem des Ve wal ungs ech s und de Ve wal ungsp axis Von He be S eine , Be lin-Spandau Inhal s e zeichnis: I. Vo beme kung S. 63. — II. "Weshalb Bankenau - sich ? 1. "Wesen, Au gaben und Bedeu ung de Banken S. 64. — 2. Die G ünde ü eine Au sich S. 71. — 3. Die bishe ige Gese zgebung S. 73. — III. Die G und- phänomene de Bankenau sich : 1. Sinn und Ziel de Bankenau sich S. 75. — 2. Was is zu beau sich igen und zu kon ollie en? S. 77. — 3. We soll -beau - sich igen und kon ollie en? S. 79. — 4. Die Mi el de Au sich und Kon olle S. 82. — IV. Bankenau sich und Ve wal ung: 1. Die S ellung de Ve wal ung in de Bankenau sich S. 85. — 2. Au gaben und Funk ionen de Ve wal ung bei de Du ch üh ung de Bankenau sich S. 88. — 3. De Cha ak e de Bankenau sich s- e wal ung S. 92. — 4. Is die Bankenau sich eine Au gabe ü die Ve wal ung? S. 94. — V. Schluß olge ung und Ausblick S. 95. — Li e a u übe sich S. 97. I. Nachdem die Wi scha unse es aus dem Zusammenb uch he o - gegangenen Res s aia es au de G undlage de sozialen Ma k wi scha mi le weile eine gewisse Konsolida ion e ah en ha und ü zahl eiche Be eiche des wi scha lichen Lebens die a - und wesensgemäßen O d- nungsno men und O ganisa ions o men ge unden und in K a gese z wu den, beda allmählich auch das Bankwesen — zusammen mi dem Geldwesen de bedeu sams e und emp indlichs e Ne alle Wi scha s- e bindungen — bald eine um assenden Neuo dnung. Vollzieh sich seine Tä igkei doch noch imme nach den Vo sch i en des im Jah e 1934 e lassenen und in de Folgezei meh ach abgeände en Reichs- gese zes übe das K edi wesen, eines Gese zes, das sowohl dem e - ände en Wi scha ssys em als auch de ande sgelage en Zus ändig- kei s e eilung nich meh ge ech wi d. Wenn es in de Zwischenzei o zdem eine noch leidlich no male Funk ion des Bankenappa a es siche e, so o nehmlich deshalb, weil sich die Bankau sich sbehö den de Lände im In e esse de ü die Gesam wi scha lebenswich igen Einhei lichkei des Bankwesens dazu be ei anden, die sich aus dem OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.4.63 | Gene a ed on 2023-04-04 11:11:08 64 He be S eine [448 Gese z ü sie e gebenden Au sich sp lich en nu im gegensei igen Ein- e nehmen und so behu sam wie möglich auszuüben. Indessen is o de Ve abschiedung eines neuen K edi wesenge- se zes die Klä ung zahl eiche noch schwebende P obleme e o de - lich. Um welche P obleme — o allem um welches Ke np oblem — es sich dabei im einzelnen handel , soll e such we den, in de nun anschließenden Da s ellung au zuzeigen. II. Um die ganze Komplexi ä de jede Bankau sich inhä en en P o- blema ik zu e kennen, e schein es angeb ach , zunächs eine knappe — wenige e schöp ende als zusammen assende — Übe sich übe das Wesen, die Au gaben und die Bedeu ung de Banken zu geben und da an anknüp end eine An wo au die F age zu suchen: Is eine Kon- olle und Beau sich igung de Banken e o de lich und wenn ja, aus welchen G ünden? Ein Blick au die bishe ige Bankau sich sgese z- gebung soll die Übe sich e olls ändigen. 1. Welche Me kmale sind also ü die Banken wesensbes immend, welche Au gaben allen ihnen im Wi scha sablau zu und wo in lieg ih e olkswi scha liche Bedeu ung? Wenn S o m a y die Banken als Ins i u e bezeichne , die be u s- mäßig K edi nehmen1, so mag diese De ini ion zunächs e blü en. Sie o enba abe das en scheidende, allen Banken gemeinsame Wesensme kmal: die K edi - und K isenemp indlich- kei . Ganz gleich, um welche A en on Banken es sich handel , sie alle e hal en die Mi el zu ih e Tä igkei du ch die Übe nahme on Schuld e p lich ungen. Sowohl die No enausgabe wie die Annahme on Kassen- und Spa - einlagen wie auch die Emission on P andb ie en beg ünden wenn auch jeweils in e schiedenen Fo men — Ve p lich ungen ü die Banken. Diese Schuld e p lich ungen bilden zusammen mi dem Eigen- kapi al die G undlage des Bankgeschä es und sie e s e se zen die Banken in die Lage, jene Tä igkei zu en al en, die de Allgemeinhei in de K edi gewäh ung, dem E ek enkau und de gl. als das eigen - liche Bankgeschä geläu ig is . Dabei e gib sich aus de Vielges al igkei des Geld- und Kapi al- ma k es, daß nich jede Bank in de Lage is , jedes Geld- und Kapi al- geschä zu be eiben; denn schon die A de Schuld e p lich ung weis die Tä igkei eine Bank jeweils in eine bes imm e Rich ung. Abgesehen on de No enbank, die eine Sonde s ellung einnimm , en scheide näm- 1 S o m a y : Bankpoli ik S. 3. OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.4.63 | Gene a ed on 2023-04-04 11:11:08 449] Die Bankenau sich als P oblem des Ve wal ungs ech s 65 lieh die Zei daue de on de Bank eingegangenen Ve p lich ung da - übe , welchem Geld- ode Kapi algeschä sie sich zuwenden kann. Wäh end Banken, de en Mi el übe wiegend aus ku z is ig künd- ba en ode äglich älligen Einlagen he üh en, in de Regel nu das ku z is ige Geschä suchen können, e mögen Banken mi lang is ig übe lassenen Einlagen (und hohem Eigenkapi al) übe iel länge e Zei - äume zu disponie en und sich es zulegen. So lassen sich au G und de un e schiedlichen Ve p lich ungsdaue im wesen lichen olgende Bank ypen un e scheiden: An de Spi ze des Bankwesens s eh — sich scha on allen üb igen Bankins i u en abhebend und mi eine nu au sie zugeschni enen Ve assung — die No en - ode Zen albank. Ih e Au gabe lieg g undsä zlich da in, „Hü e in des na ionalen Geldsys ems und seine S abili ä zu sein"2. Um diese he um g uppie sich die g oße Zahl de üb igen Banken, un e denen am zahl eichs en e e en die Deposi en- und die Finanzbanken sind. Wäh end die Deposi enbanken in de Fo m on K edi -, Spa - ode Genossenscha sbanken wegen ih e ku z is ig kündba en und äglich älligen Einlagen o wiegend nu das ku z- is ige Bankgeschä be eiben können, e mögen sich die Finanz- banken schon länge is igen Geschä en zuzuwenden. Sie ungie en o mals als sogenann e Hausbanken bedeu ende Un e nehmen und können deshalb übe sich liche und ü länge e Zei äume disponie en. Im P inzip echnen sie zu den das ku z is ige Geschä p legenden Banken. Demgegenübe widmen sich die P andb ie ins i u e, die in Fo m on Hypo hekenbanken und de gl. au e en, nahezu aus- schließlich dem ausgesp ochen lang is igen Bankgeschä . Da sie ih e Einlagen au e agliche G undlage o mals ü die Daue on ielen Jah en e hal en, e mögen sie diese ebenso lang is ig anzulegen. In die gleiche G uppe echnen die Ve siche ungsgesellscha - en, denen egelmäßig lang is ige Einlagen zu ließen. Allen diesen Banken oblieg es nun, die legi imen Geld- und Kapi- albedü nisse de Wi scha zu be iedigen. Muß doch die Wi scha jede zei mi eine we bes ändigen, de jeweiligen Gü e menge en - sp echenden Geld- und Kapi almenge ausges a e sein, wenn das wi - scha liche Gleichgewich nich e ns ha ges ö we den soll. Dabei genüg es — wegen de Raschhei , mi de sich die K eislau bewegung ollzieh — nich , daß eine de Gü e menge en sp echende Geld- und Kapi almenge in i gendeine Fo m an i gendeine S elle insgesam zu Ve ügung s eh . En scheidend is ielmeh , daß diese Geld- und 2 Fo s mann: Geld und K edi S. 647. Schmolle s Jah buch LXXV, 4 5 OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.4.63 | Gene a ed on 2023-04-04 11:11:08 66 He be S eine [450 Kapi almenge auch jeweils an den S ellen zum Geb auch be ei s eh ode be ei ges ell we den kann, an denen ein ge ech e ig e Geld- ode Kapi albeda au i . Das zu beso gen is nun — abgesehen on de E s auss a ung du ch die No enbank — in e s e Linie Sache de K edi banken. „In de Ve eilung de Kau k a au die einzelnen G uppen lieg ih e en - scheidende Bedeu ung"3 und ih e Tä igkei scha le z lich die Vo - ausse zung da ü , daß de K edi die ihm zukommende Funk ion, näm- lich „Kapi al on S ellen niede e an S ellen höhe e E ags ähigkei zu übe agen ode neu e s ehen zu lassen"4, auch e üllen kann. Wie geh das o sich? Nun, einmal we den jene Un e nehme , die mi eine noch ausdehnungs ähigen, e ag- und gewinn e sp echen- den P oduk ion au wa en können, bemüh sein, das zu Ausdehnung ih e P oduk ion e o de liche Kapi al zu e langen. Zum ande en we - den bei ande en Un e nehme n ielleich Gewinne an allen, ü die im eigenen Un e nehmen keine ode nu ge ingen E ag e sp echende In es i ionsmöglichkei en gegeben sind. Sie we den deshalb e suchen, diese Gewinne an „S ellen höhe e E ags ähigkei " un e zub ingen. Sowohl die Nach age als auch das Angebo diese Un e nehme - g uppen ich e sich an die Banken. De en Disposi ionen abe we den on dem S eben nach Ren abili ä behe sch ; also we den sie die an- gebo enen Gewinne als Einlagen zum en sp echenden Zinssa z he ein- nehmen. Dagegen is das Ausmaß de K edi gewäh ung an die k edi - suchenden Un e nehme nach dem G undsa z de „Goldenen Bank- egel" on de Liquidi ä de be e enden Bank abhängig. Diese Regel besag , daß zwischen allen Ak i - und allen Passi pos en gleiche Fällig- kei Übe eins immung bes ehen soll, daß also im G unde eine Bank keinen ande en K edi geben da als den, welchen sie selbe e häl . Indessen zeig die P axis, daß sich die Banken nich nu au die Ve mi lung de o genannn en K edi e besch änken, sonde n daß sie da übe hinaus noch zusä zliche K edi e gewäh en, daß sie also übe die no male K edi gewäh ung (aus en sp echenden Einlagen) hinaus noch K edi schöp ung be eiben. Gegen solche K edi schöp ung is nun so lange nich s einzuwenden, als die Banken — o z de dami unzwei elha e bundenen Ve - schlech e ung ih e Liquidi ä — ähig bleiben, „ih e Ak i we e so schnell und ohne Ve lus e zu ealisie en, wie dies mi Rücksich au die E üllung ih e Ve p lich ungen e o de lich is "5. 3 Soma y : Bankpoli ik S. 73. 4 Tau sche : Banken e s aa lichung S. 144. 5 Fo s mann: Geld u. K edi S. 696. OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.4.63 | Gene a ed on 2023-04-04 11:11:08 451] Die Bankenau sich als P oblem des Ve wal ungs ech s 67 Das können sie e eichen en wede du ch Ve kau ih e We - papie e, du ch Kündigung on K edi en ode du ch Rediskon ie ung on Wechseln bei de No enbank. Und hie zeig sich, daß die Banken in e heblichem Maße on de No enbank abhängig sind. Denn was ge- schieh , wenn die No enbank einmal zu Rediskon ie ung nich be ei sein soll e und die beiden ande en Möglichkei en zu E hal ung de Liquidi ä be ei s ausgeschöp sind? Diese Ge ah de Illiquidi ä können die Banken dadu ch begeg- nen, daß sie einmal eine scha e T ennung zwischen ku z- und lang- is igen Geschä en o nehmen, und zum ande en, indem sie die Höchs g enze ih e K edi ausdehnung nach de Höhe ih e eigenen Mi el und de ku z- bzw. lang is igen Einlagen bemessen. Indessen we den sie zwecks E zielung eine g öß möglichen Ren abili ä be- s eb sein, ih e Ba mi el dabei so nied ig wie möglich zu hal en. T o zdem da abe — wenn das wi scha liche Gleichgewich keine olgenschwe en S ö ungen e leiden soll — das K edi olumen eine Bank nich übe einen gewissen Hunde sa z ih e liquiden Mi - el — wo on wiede um ein Teil ba e Mi el sein müssen — ausgedehn we den. Diese Hunde sa z wi d jeweils gewisse Schwankungen au - weisen. E häng sowohl on de Höhe und Flüssigkei de eigenen Mi el als auch on den ö lichen Geschä sgep logenhei en und schließ- lich on de E izienzs eige ung und de P ospe i ä de Wi scha ab; eine gewisse Mindes g enze wi d abe nich un e sch i en we den dü en. Auch ohne ausd ückliche gese zliche Vo sch i en wi d eine e an wo ungsbewuß e Banklei ung nach diesem G undsa z handeln müssen, wenn sie den Bes and und das Ansehen ih es Ins i u s nich ge äh den will. Nun wi d abe de Geld- und Kapi albeda de Wi scha je nach Konjunk u lage und Jah eszei seh un e schiedlich sein. Dann wi d es die E hal ung des Geldwe es no wendig machen, die umlau ende Geld- menge en wede einzusch änken ode auszudehnen. Hie is es o allem Sache de No enbank, mi den Mi eln de Geldpoli ik — wie Ände ung des Diskon sa zes und de O enen-Ma k -Ope a ion — au eine Einengung ode Ausdehnung des Geld olumens hinzuwi ken. Sache de Banken is es dabei, sich mi ih e Liquidi ä spoli ik den je- weiligen Maßnahmen de No enbank anzupassen und un e allen Um- s änden eine es e Rese ehal ung zu beach en, denn die geldpoli i- schen Maßnahmen de No enbank we den nu dann die e ho e Wi - kung haben, wenn sie on den üb igen Banken nich du chk euz we den. Kann doch den Maßnahmen de Diskon - und O enen-Ma k - Poli ik z. B. schon dadu ch die Wi kung genommen we den, daß die Banken, wenn ihnen on de No enbank die Mi el en zogen we den, 5* OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.4.63 | Gene a ed on 2023-04-04 11:11:08 68 He be S eine [452 ih e K edi e nich eben alls in dem en sp echenden Um ange ein- sch änken, sonde n diese ielleich soga un e adikale Ve minde ung de Rese esä ze noch wei e ausdehnen. Ob ein e an wo ungsbe- wuß e Banklei e in diese Weise e ah en wü de, is eine ande e F age. Imme hin gäbe es in de eien Ma k wi scha kein Mi el, ihn da an zu hinde n. Was nun die olkswi scha liche Bedeu ung de Banken anlang , so lieg diese insonde hei da in, daß die Banken mi ih e Tä igkei den Geld- und Kapi al luß o ganisie en und du ch üh en. Sie be inden sich dabei e wa in de Rolle on Übe d uck- bzw. Un e d uck en ilen, übe die jeweils das Zu iel ode Zuwenig an Zahlungsmi eln und Kapi al den ökonomisch ge ech en Ausgleich such und den S ellen de höchs en E giebigkei zus eb . Ih — aus de wei en Ve zweigung au das gesam e Wi scha sgebie esul ie ende — unmi elba e Kon ak mi den Beda ode Übe schuß habenden Wi scha ssub- jek en mach sie ü die mode ne Wi scha unen beh lich. Wäh end es jedoch u sp ünglich eine Vielzahl selbs ändige Bank- ins i u e gegeben ha , ha sich mi o sch ei ende Indus ialisie ung — ebenso wie in ande en Be eichen — eine scha e Konzen a ion des Bankwesens ollzogen. So wu den zwischen 1913 und 1933 unmi el- ba und mi elba 285 Banken on den deu schen G oßbanken übe - nommen. Im Jah e 1934 be ug de An eil de Be line G oßbanken an de Bilanzsumme de deu schen Banken as 90 P ozen 6. An S elle eine Vielzahl selbs ändige kleine und mi le e Bankhäuse domi- nie en in de mode nen Wi sdia wenige G oßbanken mi einem wei e zweig en Filialne z. Die U sache ü diesen Konzen a ions- p ozeß is in dem Anwachsen des Beda s de mode nen Wi scha an Geld und Kapi al zu suchen, de en Be ei s ellung on den kleinen Ins i u en nich meh bewäl ig we den konn e. Ja, selbs G oßbanken sind heu e o mals genö ig , sich mi ande en Banken zusammenzu- schließen, wenn es gil , ein g öße es P oduk ions o haben zu inan- zie en. Denn de Kapi alau wand und auch das Risiko ha bei de Finanzie ung solche Vo haben o mals Ausmaße angenommen, die on eine einzigen Bank nich meh ge agen we den können. Als Folge dieses Konzen a ionsp ozesses konn e es nich aus- bleiben, daß die Funk ion de heu igen Volkswi scha in wei höhe em Maße on de eibungslosen Funk ion und de S abili ä de Banken abhängig is , als dies ühe de Fall wa . Die Insol enz eine de ühe en Kleinbanken üh e in de Regel — so bedaue lich und schme zlich diese ü die unmi elba Be o enen auch sein moch e 6 Nach Soma y: Bankpoli ik S. 323. OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.4.63 | Gene a ed on 2023-04-04 11:11:08 453] Die Bankenau sich als P oblem des Ve wal ungs ech s 69 — noch keineswegs zu S ö ungen des wi scha lichen Gleichgewich s. Die Insol enz eine G oßbank b ing dagegen unzwei elha e ns - ha e und o mals auch daue ha e E schü e ungen des wi scha lichen Ge üges mi sich. Indessen is noch ein wei e es Momen zu beach en. Es wi d näm- lich e schieden lich behaup e , de Ums and, daß ein e hebliche P ozen sa z de Geld- und Kapi alauss a ung eine Volkswi scha im Zuge de Geld- und Kapi albewegungen seinen Weg übe nu wenige Banken nehmen muß, e se ze diese in die Lage, wi scha - liche Mach zu en al en. Wenn die G oßbanken au G und ih es Ren abili ä s- und Gewinns ebens auch eigene Ziele zu e olgen suchen, so ag es sich doch, ob man angesich s de ungleich höhe e We e um assenden Konzen a ionen au dem indus iellen Sek o hie bei noch on Mach en al ung sp echen kann. Ve üg e doch z. B. in den d eißige Jah en die g öß e Ak ienbank Deu schlands kaum übe iel meh an Ak ienkapi al, als die g öß e Indus iegesellscha zu Auszahlung des Gewinns eines einzigen Jah es benö ig e7! Die bei de S uk u de mode nen Wi scha na u no wendige enge An- lehnung de Banken an die No enbank kann bei den Banken eine e ns ha e Tendenz zu En al ung wi scha liche Mach doch wohl kaum noch au kommen lassen. So mein Soma y, daß sich das Mach e häl nis zwischen Banken und Indus ie so en scheidend zuunguns en de Banken e schoben habe, daß on eine lei enden Rolle des Bankwesens ni gends meh e ns ha gesp ochen we den könne. De Ins umen cha ak e sei heu e o enkundig. Die Banken seien nich einmal meh die E ege de Konjunk u en; diese könn en on den Banken höchs ens noch in ensi ie we den. Das zu He bei üh ung de Konjunk u en e - o de liche Geld wü de auch ohne Banken zu Ve ügung s ehen, wenn auch nich in so g oßen Mengen8. Wenn demgegenübe Fo s mann9 die Meinung e i , daß die Banken „den Au schwung — wenigs ens in seinem Beginn — öllig on sich aus und ohne besonde e Mi hil e de Zen albank inanzie en44 können und dies dami beg ünde , daß „in Zei en de Dep ession imme lüssige Mi el in aus eichendem Um ange o handen sind, so daß die Mi gliedsbanken in diesem S adium de En wicklung nich au eine Rediskon be ei willigkei de Zen albank angewiesen sind44, dann sag e dami im G unde nich s ande es als Soma y. Denn ai ' dann geh de Impuls zum Beginn des Au schwungs noch nich on den 7 Nach Soma y: Bankpoli ik S. 351. 8 a.a.O. S. 350. 9 a.a.O. S. 707. OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.4.63 | Gene a ed on 2023-04-04 11:11:08 70 He be S eine [454 Banken aus. Im Gegen eil, de bloße Ins umen cha ak e de Banken i auch hie o en zu age, wenngleich dabei eine gewisse Ak i i ä de Banken auch nich zu leugnen is . Dagegen is es eine ande e F age, ob nich de Ums and bedenklich s immen muß, daß au diese Weise eine Konjunk u auch ohne die Mi wi kung de No enbank einse zen kann. Und hie wi d die No en- bank in de Ta seh au de Hu sein müssen. Denn wenn de No en- bank ein Au schwung zu diesem Zei punk nich angeb ach e scheinen soll e, dann wi d sie ech zei ig e suchen müssen, mi Hil e de O enen-Ma k -Ope a ion und Ände ung des Diskon sa zes das e en- uelle Zu iel an lüssigen Mi eln an sich zu ziehen. Übe haup wi d sie s e s seh so g äl ig da au zu ach en haben, daß die Ausdehnung de Geld- und Kapi aldecke nu mi eine en sp echenden E wei e ung de Gü e menge und Zunahme de Diens leis ungen Hand in Hand geh . So läß sich sagen, daß angesich s des Angewiesenseins de Banken au die in de Wi scha in es ie en und umlau enden g oßen Kapi al- und Geldmengen und au die in de P oduk ion neu e s ehenden We e, schon hin und wiede die Ge ah au auchen kann, daß die eine ode ande e Bank on eine ode meh e en P oduzen eng uppen zu T ansak ionen he angezogen ode e anlaß wi d, de en Du ch- üh ung zwa du chaus im legalen In e esse de be e enden P odu- zen en liegen kann und die daneben auch ü die Bank einen ange- messenen Gewinn in Aussich s ellen, aus denen abe doch de Ge- sam wi scha o mals e hebliche Nach eile und Schäden e wachsen können. Hie e wa on eine Mach en al ung de Banken eden zu wollen, wä e abe doch wohl e was übe ieben. Dagegen e dien die Ta sache, daß de Geld- und Kapi al e keh eine Volkswi scha übe nu noch wenige Banken abgewickel wi d, besonde e Au me ksamkei . Wenn nämlich de Fall ein e en soll e, daß nu eines diese wenigen Ins i u e einmal — ganz gleich aus wel- chen G ünden — seine Ve p lich ungen gegenübe seinen Gläubige n nich meh e üllen könn e und e en uell seine Schal e schließen müß e, dann wü den da on e hebliche Teile de Volkswi scha be- o en. Denn da die unmi elba in Mi leidenscha gezogenen Gläubige in de Regel übe die du ch die Insol enz de Bank aus- ge allenen Gelde be ei s disponie ha en und auch de en Gläubige o mals schon ähnliche Ve p lich ungen eingegangen wa en, übe äg sich die Zahlungseins ellung diese einen Bank wie eine Wellen- bewegung au die gesam e Volkswi scha . Es we den Be iebe s ill- geleg und En lassungen o genommen we den müssen. Das ha wiede um einen Rückgang des S eue au kommens und die Einsch än- kung des Konsums zu Folge. Die üb igen Banken we den einen OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.4.63 | Gene a ed on 2023-04-04 11:11:08 461] Die Bankenau sich als P oblem des Ve wal ungs ech s 77 die allgemeine Bankpoli ik nich nu mi einem solchen Hinweis ab un. Denn auch die eie — und noch wenige die soziale — Ma k - wi scha e mag wegen des noch imme ehlenden einhei lichen Wel - ma k es und de dadu ch beding en meh ode wenige g oßen so- zialen Spannungen in den einzelnen Volkswi scha en öllig au ge- wisse Lenkungsmaßnahmen zu e zich en. Eben weil es — haup - sächlich aus poli ischen G ünden — eine ech e und eine eie Ma k - wi scha ni gendwo meh gib , muß ein gewisse Di igismus die je- weils ehlende wi scha liche F eihei e se zen. Solange dabei mi Hil e ma k kon o me Mi el lenkend in den jeweiligen Wi scha s- k eislau eingeg i en wi d, bes ehen keine e ns ha en Bedenken. „Nich abe is es Sache de Bankenau sich , e wa planwi scha liche Anlage o sch i en auszua bei en . . . ode ga ini ia i bei de K edi - poli ik zu wi ken11." Es läß sich somi sagen, daß die Bankenau sich die Siche- ung des wi scha lichen Gleichgewich s in de Weise zum Ziele ha , daß sie Funk ionss ö ungen im Bankwesen wei gehend zu e hü en ode wenigs ens zu lokalisie en such . Die Na u de mo- de nen Wi scha e lang , daß dieses Ziel seh wei ges eck wi d. Schließ doch die s a ke Ve zahnung des Bankwesens mi allen üb igen Wi scha szweigen imme die Ge ah in sich, daß schon ein einzige „Un all" im Bankwesen eine Vielzahl on „Un ällen" in den ande en Wi scha szweigen nach sich zieh . 2. Wenn dieses seh wei ges eck e Ziel de Bankenau sich e - eich we den soll, wi d es sich kaum e meiden lassen, den Rahmen dessen, was beau sich ig ode kon ollie we den soll, seh wei zu assen. Ja, man wi d nich umhin können, nahezu jede Phase des Tä igwe dens de Banken in die Au sich und Kon olle einzubeziehen. T o zdem wi d es no wendig sein, die Au sich s- und Kon ollbe eiche so scha wie möglich zu p äzisie en. Denn es is mi dem P inzip de eien Ma k wi scha nun einmal un e einba , e wa die Au - sich s- und Kon oll ech e de Au sich so gane in eine Weise zu e - dich en, daß den Banken keine lei Raum meh ü eine eigen e - an wo liche En al ung e bleib . Wenn somi zwa die Au sich übe das Bankwesen im In e esse de Siche ung on S aa und Wi - scha auch allum assend zu sein ha , so is dennoch Vo so ge zu e en, daß sie nich willkü lich und nach Belieben ausgeüb wi d und jeweils nu insowei in Funk ion e en kann, als die In e essen de Gesam wi scha dies e langen. Jedes Meh wü de ih em eigen - lichen Sinn wide sp echen. 11 Schneide : K edi au sich ode Bankenau sich ? Z. ges. K edi wes. 3, 1950, S. 485. OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.4.63 | Gene a ed on 2023-04-04 11:11:08 78 He be S eine [462 Zue s muß Kla hei da übe bes ehen, welche Bankins i u e eine Au sich un e wo en we den sollen. Im allgemeinen we den alle das Geld- ode Kapi algeschä be eibenden Banken eine Beau sich igung zu un e s ellen sein, so e n ü einzelne diese Ein ich ungen nich die Scha ung on Sonde au sich en angeb ach e schein . So wa en in die Bankau sich nach de Ve o dnung on 1931 noch nich säm liche Bankins i u e einbezogen. Audi das K edi wesengese z beließ noch einige A en on Banken auße halb de allgemeinen Au sich , so o allem die No enbank und die Hypo hekenbanken. Auch die Reichspos und einige nich das K edi geschä be eibende Sonde ein ich ungen blieben wei e hin on de allgemeinen Au sich ausgenommen. Ih e Beau sich igung wa abe in de Regel in ande e Weise gesiche . Is nun die Abg enzung dieses äuße en Au sich sbe eiches noch e häl nismäßig ein ach, so be ei e es wei meh Schwie igkei en, eindeu ig es zulegen, welche de zahl eichen inne wi scha lichen Bank ä igkei en zu E eichung des Au sich szieles in den K eis de zu beau sich igenden Ma e ien einzubeziehen sind. Kann doch ein Zu iel an Au sich wegen de dami unzwei elha e bundenen Ge ah eine Lähmung de wi scha lichen Ini ia i e zu den gleichen Ein- bußen und Schädigungen üh en wie manche Fehldisposi ion. Das dü e im wesen lichen wohl auch die U sache da ü gewesen sein, weshalb die Ve o dnung on 1931 eine genaue, die einzelnen inne wi scha lichen Au sich sbe eiche exak um eißende De ini ion e mieden ha , wenngleich auch de Zei d uck, un e dem diese Ve - o dnung e lassen we den muß e, und das Fehlen aus eichende E - ah ungen schon G und genug sein konn en, den Ve zich zu ech - e igen. E s das K edi wesengese z on 1934 e such e die on de Au - sich zu übe wachenden Be eiche im einzelnen nähe zu umsch eiben. So bezog es zunächs die Eh ba kei und die achliche Eignung de Bank- und Geschä ss ellenlei e in die Au sich ssphä e ein. Des- gleichen wu de die F age des ö lichen und gesam wi scha lichen Be- dü nisses zu Ein ich ung und zum Be ieb eines Bankins i u es als eine de zu beau sich igenden Ma e ien gekennzeichne . Den Mi elpunk des Gese zes bilden indessen jene Bes immungen, die es legen, inwiewei und in welchem Maße die jeweiligen Geschä s- handlungen on den Au sich so ganen zu übe wachen sind. Da dem S aa aus den be ei s geschilde en G ünden wei gehend an eine daue ha en S abili ä de Banken gelegen is , wi d e das Augenme k de Au sich so gane in e s e Linie au die Liquidi ä und die Ren a- bili ä de Bankins i u e lenken. Das abe e heisch zwangsläu ig die Einsich nahme in nahezu säm liche Geschä s o älle. Das KWG ha OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.4.63 | Gene a ed on 2023-04-04 11:11:08 463] Die Bankenau sich als P oblem des Ve wal ungs ech s 79 deshalb den Au sich sbehö den ein wei gehendes Einsich s ech zu- gebillig und den Banken die Ve p lich ung au e leg , egelmäßig Ge- schä sbe ich e zu e ö en lichen, Bilanzen o zulegen, übe jede wesen liche Ve ände ung in de Mi elzusammense zung zu be ich en und, wenn no wendig, ih e säm lichen Geschä s o älle o enzulegen. Nachdem das KWG wei e e um assende Vo sch i en z. B. auch da - übe b ing , daß die Au sich so gane es zulegen haben, in welchem Ve häl nis die Gesam e p lich ungen eine Bank zum Eigenkapi al zu s ehen haben, wie die Besiche ung de Spa einlagen zu e olgen ha , wann und bis zu welche Höhe an ein und denselben K edi nehme K edi e gewäh we den dü en, welche Ve wendung die he ein- genommenen Gelde zuzu üh en sind und wie sich de unba e Zah- lungs e keh zu ollziehen ha , zeig sich deu lich, daß de Gese z- gebe jede nu mögliche En al ung des bankgeschä lichen Handelns de besonde en Obhu de Au sich so gane an e auen woll e. 3. Fü eine wi ksame, den ökonomischen Bedü nissen en - sp echende Au sich is es nun wei e hin wesen lich, on welchem G emium die Au sich s- und Kon oll unk ion ausgeüb we den und welche Rech ss ellung und Kompe enzen ein solches G emium e häl . Nachdem sich nach dem e s en Wel k ieg eine ühlba e Wi scha s- ze ü ung abzeichne e und in olge de hohen Kapi al e lus e eine e ns ha e Bed ohung des deu schen Bankwesens zu e kennen wa , wu de in b ei en K eisen die Fo de ung nach öllige Ve s aa lichung des Bank- und K edi wesens e hoben. Diese Fo de ung wu de o allem dami beg ünde , daß wegen de du ch den K ieg beding en hohen Kapi alaus älle das p i a e Bankgewe be zu eine S abilisie ung aus eigene K a ga nich meh ähig sein könne. Nu eine scha zen alisie e K edi wi scha sei dazu noch in de Lage. So ha Deume im Jah e 1926 in eine seh einsinnigen Un e suchung12 ü eine um assende Ve s aa lichung des gesam en Bankwesens plädie . Wenn sich diese Idee in de Folgezei auch nich du chse zen konn e, so ha sie doch auch heu e nach dem e lo enen zwei en Wel k ieg noch zahl eiche Anhänge . Eine besonde s im Hinblick au die wi scha - liche Nachk iegssi ua ion beach enswe e Beg ündung ü eine Ve - s aa lichung des K edi wesens e such z. B. Tau sche in seinem Buche „Banken e s aa lichung"13 zu geben. E geh da on aus, daß die K edi bedü nisse de einzelnen Wi scha szweige, gemessen an den gesam wi scha lichen No wendigkei en, seh un e schiedliche seien. Es könne nich meh den Konjunk u zu ällen und de Geschä s- üch igkei einzelne Indus ielle übe lassen bleiben, auszuwählen, 12 „Die Ve s aa lichung des K edi s". 13 Mi dem Un e i el: „Zu F age des ges u en Zinses." OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.4.63 | Gene a ed on 2023-04-04 11:11:08 80 He be S eine [464 au welche Objek e sich Kapi al und K edi e konzen ie en. Es komme ielmeh da au an, die K edi e an jene S ellen de Wi scha zu lenken, in denen de höchs e olkswi scha liche Gesam nu zen zu e wa en is . Das könne abe le z lich nu du ch eine s aa liche K edi - poli ik mi eine en sp echenden Ve eilungsappa a u e eich we den. Diese nu sei auch in de Lage, eine Abs u ung des Zinses in de Weise o zunehmen, daß auch die wenige umsa zbegüns ig en, abe ü die Wi scha ebenso lebensno wendigen Wi scha szweige (wie e wa die Landwi scha ), die no wendigen K edi e zu E wei e ung ih e Anlagen e hal en können. Indessen wi d solchen Gedanken eine ölligen Ve s aa lichung des Bankwesens mi nich minde gewich igen, wenn nich noch übe - zeugende en Gegena gumen en begegne . So mein Soma y14: „De S aa kann alle als Deposi enbanken kons uie en O ganisa ionen in sozialisie e Wi scha lei en, abe nich in Wi scha en des P i a - eigen ums: denn dann müß e e , um sich nich selbs o lau end zu konku ie en, bei allen K edi we be n gleichen Un e nehmungszweiges au Zusammenschluß hind ängen. Wä e abe auch selbs die Übe - nahme on Deposi enbanken denkba , so können die Banken mi el- eu opäischen Sys ems om S aa ohne schwe s en Schaden de Volks- wi scha nich ge üh we den. Die daue nde Übe nahme on Ri- siken, die mi Anlagek edi und Finanzgeschä e bunden sind, kann einem S aa sins i u nich zugemu e we den — ohne sie is abe die Möglichkei neue Konjunk u pe ioden e spe ." Imme hin wi d auch on de Meh zahl de Gegne eine ölligen Ve s aa lichung im P inzip ane kann , daß ein absolu es Laissez ai e im Bankwesen indisku abel sei. Nu in de F age, we die Au sich auszuüben habe, gehen die Au assungen noch e heblich auseinande . Die einen meinen (so Fo s mann), daß nu die No enbank als T äge de Au sich in F age kommen könne. Einmal sei sie ohnehin ü die gesam e K edi poli ik e an wo lich und müsse deshalb neben den ein ökonomischen Mi eln de K edi poli ik auch die Au sich smi el de unmi elba en Ein lußnahme handhaben; nu bei ih könne man das no wendige Ge ühl ü das ech e Maß de Dinge o ausse zen. Im üb igen a bei e sie wesen lich unbü ok a ische — also eak ions- schnelle — als ein s aa liches O gan. Eine ande e Au assung endie dahin (z. B. Soma y), au jede be o mundende Au sich übe haup zu e zich en. De Idee de eien Ma k wi scha wü de es ielmeh wei nähe kommen, die Au sich du ch Ve einba ungen zwischen de No enbank und den K edi banken zu e se zen, in denen sowohl das Ve häl nis zueinande als auch ein- 14 a.a.O. S. 341. OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.4.63 | Gene a ed on 2023-04-04 11:11:08 465] Die Bankenau sich als P oblem des Ve wal ungs ech s ßl hei liche Geschä sp ak iken au p i a ech liche G undlage zu egeln wä en. De Gese zgebe ha sich abe mi allen diesen Au assungen nich ech be eunden können, wenngleich sich auch inne halb de jeweiligen Au assung das eine ode ande e A gumen als du chschlagend aus- nehmen mag. Die bed ohliche Si ua ion am An ang de d eißige Jah e schied den ielleich sons gangba en Weg eines Expe imen es on o nhe ein aus. E en schied sich ielmeh ü die Übe agung de Au sich s unk ionen an s aa liche O gane mi eine gewissen Unab- hängigkei on den üb igen S aa sbehö den. An diese s aa lichen Bankau sich ha e bis heu e es gehal en. Zunächs wu de mi de Ve o dnung om Sep embe 1931 bei de Reichsbank das Ku a o ium ü das Bankgewe be als obe s es Au - sich so gan ü das Bankwesen gescha en, dem als Exeku i o gan de Reichskommissa ü das Bankgewe be beigegeben wa . Wäh end es Au gabe des Ku a o iums wa , ü die Tä igkei des Reichskommissa s die Rich linien au zus ellen und allgemeine G undsä ze ü die Ge- schä s üh ung de Banken zu e lassen, ha e de Reichskommissa die allgemeine Bankpoli ik im In e esse de deu schen Gesam wi scha zu beein lussen und dem Ku a o ium Emp ehlungen ü die Abs ellung on Mißs änden zu geben. Nach dem K edi wesengese z on 1934 a dann an die S elle des Ku a o iums das Au sich sam ü das K edi wesen. Es wa 1— wie das Ku a o ium — an die Reichsbank angelehn und ebenso wie jenes obe s e Ins anz in allen Bankau sich s agen. Seine Au gabe bes and in e s e Linie da in, ü die Beach ung allgemein-wi scha liche Ge- sich spunk e in de allgemeinen K edi - und Bankpoli ik und die An- passung de Geschä e de K edi ins i u e an die Bedü nisse de Ge- sam wi scha zu so gen sowie Mißs ände, die im K edi - und Bank- wesen he o a en, zu besei igen. An die S elle des Reichskommissa s ü das Bankgewe be als Exe- ku i o gan des o maligen Ku a o iums ü das Bankgewe be a nach dem KWG de Reichskommissa ü das K edi wesen. Im Gegensa z zu seinem Vo gänge besaß e e heblich wei e gehende Vollmach en zu unmi elba en Ein lußnahme au den K edi appa a . Ha e e doch — neben de Ausübung hohei liche Funk ionen — insbesonde e die Ein- hal ung jene Gese zesbes immungen zu übe wachen, die die K edi - geba ung, die Liquidi ä , die Siche hei und die Ren abili ä de ein- zelnen Bankins i u e egeln. Wenngleich auch diese Au sich so gane ih e Funk ionen jeweils in Anlehnung an die Reichsbank auszuüben ha en, konn en sie dennoch als ela i unabhängige Ein ich ungen angesehen we den. Denn de Sdimolle s Jah buch LXXV, 4 6 OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.4.63 | Gene a ed on 2023-04-04 11:11:08 82 He be S eine [466 S aa konn e zwa übe seine in diese O gane en sand en Ve e e einen gewissen mi elba en Ein luß au das Bankwesen nehmen; e konn e abe keine unmi elba en Weisungen e eilen. Nachdem jedoch die Funk ionen des Reichsbankp äsiden en und des Reichswi scha sminis e s in eine Pe son e einig wo den wa en, wu de diese Unabhängigkei mi eine Ve o dnung om 15. 9. 1939 (RGBl. I S. 1953) auch o mell besei ig . Das Au sich sam wu de au - gelös und seine Au gaben gingen au den Reichswi scha sminis e , die des Reichskommissa s au das neugescha ene Reichsau sich sam ü das K edi wesen übe , das als Reichsbehö de unmi elba dem Reichswi scha sminis e un e s ell wu de. Die Ve o dnung om 18. Sep embe 1944 b ach e dann eine noch wei e e Zen alisa ion, indem sie das Reichsau sich sam au lös e und dessen Au gaben zwischen dem Reichswi scha sminis e und dem Reichsbankdi ek o ium au eil e. Mi dem Zusammenb uch ha dann auch die eichseinhei liche Au - sich ih Ende ge unden. Zwa blieb das K edi wesengese z wei e hin in K a . Die Funk ionen de Au sich sbehö den wu den abe kün ig on den Finanzminis e n15 de Lände und den Landeszen albanken au Lände ebene wah genommen. Das ha e zu Folge, daß im Bundes- gebie heu e e wa 20 e schiedene S ellen die Bankau sich s unk ionen ausüben. Zwa wu de in de Folgezei zum Zwecke de Koo dinie ung de Bankau sich smaßnahmen ein Sonde ausschuß ü Bankenau sich gebilde , de indessen — weil sein s aa s ech liche Cha ak e noch ungeklä is — nu Emp ehlungen geben kann, die die einzelnen Mi gliede jedoch ech lich nich binden. 4. Schließlich is in diesem Zusammenhang noch die F age zu bean - wo en: Welche Mi el s ehen den Au sich so ganen zu E üllung ih e Au sich s unk ionen zu Ve ügung? In eine dem Dik a u -S aa eigen ümlichen Be ehlswi scha wi d die Du chse zung des s aa lichen Willens kaum schwe allen. Denn hie is de Wille des Dik a o s obe s es Gese z und zu seine Du chse zung genüg allein de ein ache Be ehl. Indessen wi d ein solche S aa kaum das Bedü nis zu Ein ich ung eine Bankenau sich emp inden; eine Bankenkommandos elle, ausges a e mi dem Vollzugsmi el „Be ehl", wi d hie ganze A bei leis en und da ü so gen, daß dem s aa lichen Willen, bis in die. le z e Phase des Bankgeschä es Gel ung e scha wi d. Dagegen wi d ein S aa , de sein Gemeinwesen und dami auch seine Wi scha nach ech ss aa lichen P inzipien zu o dnen bes eb is , 15 Bis au B emen und Be lin is je z in allen Bundeslände n de Wi scha s- minis e zus ändig. OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.4.63 | Gene a ed on 2023-04-04 11:11:08 467] Die Bankenau sich als P oblem des Ve wal ungs ech s 83 seinen Au sich so ganen wesensgemäße und das indi iduelle Rech des einzelnen nich e le zende Au sich s- und Kon ollmi el in die Hand zu geben haben, wobei genaues ens es zulegen is , welche diese Mi el im Einzel all jeweils zu Anwendung zu b ingen sind. Nun kann angesich s des dynamischen Cha ak e s de Wi scha das die Au sich und Kon olle übe das Bankwesen egelnde Gese z in de Regel nu ein Rahmengese z sein, dessen Aus üllung abe be ei s zu E üllung de Au sich s unk ion gehö . Es lieg au de Hand, daß bei den sich s e ig wandelnden Bedü nissen de Wi scha eine solche Aus üllung mi jede nu möglichen Elas izi ä zu geschehen ha und die Au sich so gane sich nich nu eines einzigen Au sich s- und Kon- ollmi els bedienen können, wie dies beim Dik a u -S aa als aus- eichend emp unden wi d. Denn einmal e lang das ech ss aa liche P inzip, daß jeweils nu dasjenige Mi el zu Anwendung gelang , das den E olg un e ge ings mögliche Beein äch igung des Be o enen siche . Zum ande en e heisch de Ums and, daß die Au sich und Kon olle o mals au die e schiedens en, in ih e A öllig on- einande abweichenden Einzel älle abges ell we den muß, die An- wendung des dem Einzel all gemäßen Mi els. In de deu schen Bankenau sich s ehen den Au sich so ganen hie - ü de Ve wal ungsak , die Allgemein e ügung (die sich in ih em Rech scha ak e o mals eben alls als Ve wal ungsak da s ell ), die No ma i bes immung und das Zwangsmi el zu Ve ügung. De Ve wal ungsak wi d als Mi el zu Bekundung des Au sich s- willens imme do Anwendung inden, wo das Au sich sziel ein Tä ig- we den de Au sich so gane zu Regelung eines Einzel alles no wendig mach . Das is nach den Vo sch i en des KWG z. B. e o de lich bei de nach § 3 au An ag zu e eilenden E laubnis zu E ich ung ode zum Be ieb eines Bankgeschä es, bei de Zu ücknahme eine be ei s e eil en E laubnis (§ 5), bei de Un e sagung des Geschä sbe iebes (§ 6) sowie bei den En scheidungen nach § 1 Abs. 4 und § 27 Abs. 2. Auch die nach § 19 zulässigen Ausnahmen sind Maßnahmen zu Rege- lung eines Einzel alles; sie e gehen deshalb ebenso in de Fo m des Ve wal ungsak es wie e wa die nach § 21 zu e eilende Be eiung on den Vo sch i en des § 20. Dagegen we den das on den Banken einzuhal ende Ve häl nis des Eigenkapi als zum F emdkapi al (§ 11), die Bemessung de an einen K edi nehme höchs ens zu gewäh enden K edi e (§ 12), die Höhe de on den Banken zu hal enden Ba ese e (§ 16) und die dabei ü ein- zelne A en und G uppen on Banken zulässigen Ausnahme egelungen on den Au sich so ganen du ch allgemeine Ano dnungen e üg . 6 OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.4.63 | Gene a ed on 2023-04-04 11:11:08 84 He be S eine [468 Indessen is mi diesen Au sich smi eln allein die sich aus de Ziel- se zung de Bankenau sich e gebende no wendige Ein ügung des bank- geschä lichen Handelns in die allgemeine Linie de Wi scha spoli ik noch nich zu e eichen. Hie zu beda es ielmeh noch eines Mi els, das die Au sich so game in die Lage e se z , auch au das Geschä s- geba en, die Spiel egeln und in gewissem Um ange auch au die Willens- bildung de Banken Ein luß zu nehmen. Ein solches Mi el bie e sich in de sogenann en No ma i bes im- mung. Sie un e scheide sich on Ve wal ungsak und Allgemeine e - ügung dadu ch, daß sie nich — wie jene — au die Regelung eines Einzel alles ode eine Meh zahl gleichgelage e Fälle abziel , sonde n ielmeh ganz allgemeine G undsä ze, Rich linien und Ve hal ens o - sch i en s a uie , die den Cha ak e on Rech ssä zen au weisen. Au diese Weise is es z. B. möglich, allgemeine k edi poli ische Rich linien au zus ellen, G undsä ze ü die Geschä s üh ung de Ban- ken zu e lassen (§ 30) sowie A , Um ang und Inhal de Depo p ü ung zu bes immen (§ 33). In gleiche Weise können die Au sich sbehö den die Geschä sbedingungen und allgemein e bindliche Bes immungen übe den We bewe b s a uie en (§ 36). Auch die A de Anlage on Spa einlagen (§ 24) und die Abwicklung des unba en Zahlungs e keh s (§ 28) wä en du ch No ma i bes immung zu egeln. Und schließlich hä en auch die on den Au sich sbehö den nach § 32 Abs. au zu- s ellenden G undsä ze ü die Re isionen no ma i en Cha ak e . Nun bes ünde die Ge ah , daß den Willensäuße ungen de Au - sich so gane solange die Wi kung e sag bleiben könn e, solange sie nich gleichzei ig auch übe ein Mi el zu Du chse zung ih es Willens e ügen. In § 43 wi d den Au sich so ganen deshalb das Rech einge- äum , die Be olgung de on ihnen e lassenen Ve ügungen, Ano d- nungen, Rich linien, Bes immungen und Bekann machungen mi Hil e on Zwangsmi eln — die als E zwingungss a en in Geld und unmi el- ba e Zwang de inie we den — du chzuse zen. Mi Hil e de o genann en Mi el is die Ausübung sowohl eine p ä en i en als auch eine ep essi en Kon olle möglich, und es wi d gewäh leis e , daß einmal das Inswe kse zen jede Bank ä igkei nu im Sinne de Au sich so gane e olgen und zum ande en jedes dem Willen de Au sich so gane en gegens ehende Handeln jede zei un e - bunden beziehungsweise ko igie we den kann. IV. Wenn es mi de bishe igen Da s ellung gelungen sein soll e, die Fülle und das Ausmaß de mi de Bankenau sich zusammenhängen- den F agen wenigs ens in g oben Um issen anzudeu en, dann wä e da- OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.4.63 | Gene a ed on 2023-04-04 11:11:08 Die Bankenau sich als P oblem des Ve wal ungs ech s 85 mi de Boden ü die wei e e Be ach ung be ei e . Sie könn e sich nämlich nunmeh au die F age konzen ie en: Welche P oblema ik bie en die ech liche Ges al ung de Bankenau sich und ih e p ak- ische Du ch üh ung? 1. Vo de Bean wo ung diese unse e Ka dinal age is zunächs es zuhal en, daß, wie in jedem Rech ss aa auch in Deu schland, de Vollzug de Gese ze in den Händen de s aa lichen Ve wal ung lieg . Dabei bes imm in de Regel das jeweilige Gese z selbs , welchem Ve - wal ungszweig seine Du ch üh ung oblieg , so e n sich das aus de Na u des Gese zes nich schon ohne jeden Zwei el on selbs e gib . Diese Ve wal ungszweige sind imme ein Teil des S aa es und s e s da- zu be u en, die S aa sziele zu konk e isie en. Auch da, wo ihnen eine gewisse Unabhängigkei on den üb igen S aa so ganen zuges anden wi d (wie e wa beim Rechnungsho ), bleiben sie s aa liche Ein ich- ungen und nu dem S aa sziel e p lich e . Sind die Behö den de allgemeinen Ve wal ung zum Vollzug eines Spezialgese zes nich in de Lage, dann kann de Gese zgebe im Rah- men seine e assungsmäßigen Kompe enzen in dem be e enden Gese z ano dnen, daß zu Du ch üh ung dieses Gese zes besonde e Be- hö den zu e ich en sind. Au diese Weise sind besonde s in den le z- en Jah en eine ganze Reihe on Sonde behö den ins Leben ge u en wo den. Die U sache ü das Anwachsen diese Sonde behö den lieg in de Ta sache, daß in olge de Wandlung de s aa lichen, gesellscha lichen und wi scha lichen S uk u die Ve wal ung sich nich meh nu au die Wah ung de ö en lichen Siche hei und O dnung besch änken konn e, sonde n in zunehmendem Maße in die um assende e Au gabe de Daseins o so ge hineinwuchs. Nich allein die Wah ung ö en - liche Siche hei und O dnung, sonde n auch eine ausgep äg e Sozial- ges al ung kennzeichnen heu e den Au gabenbe eich de Ve wal ung. Wäh end sich indessen die Ein ich ungen de allgemeinen Ve wal- ung und die übe wiegende Meh zahl de Sonde e wal ungen als un- mi elba e S aa s e wal ung da s ellen, de en hie a chische Au bau in de Regie ung ausmünde und denen die Regie ung deshalb auch un- mi elba e Weisungen e eilen kann, kenn die mode ne Ve wal ungs- o ganisa ion auch Ein ich ungen, die den Cha ak e eine mi elba en S aa s e wal ung au weisen. Einen nahezu idealen Typ eine solchen mi elba en S aa s e wal ung inden wi in dem au G und de u - sp ünglichen Fassung des KWG on 1934 in de Bankenau sich ä igen Ve wal ungso gan des Reichskommissa s ü das K edi wesen. Diese wa ebenso wie sein Vo gänge nach de Ve o dnung on 1931 als planmäßige Reichsbeam e Lei e eine Reichsbehö de, die nich de OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.4.63 | Gene a ed on 2023-04-04 11:11:08 86 He be S eine [470 Regie ung, sonde n einem o mell on diese unabhängigen und nu dem Gese z (bzw. dem Gese zgebe ) un e wo enen G emium „ Au - sich sam ü das K edi wesen" un e s ell wa . In diesem Au sich sam wa nun zwa de Ein luß des S aa es da- du ch wei gehend gesiche , daß ihm neben dem P äsiden en (als Vo - si zenden) und dem Vizep äsiden en de Reichsbank je ein S aa s- sek e ä des Reichswi scha sminis e iums, des Reichs inanzminis e- iums, des Reichsinnenminis e iums und des Reichse näh ungsmini- s e iums angehö e. Doch wa die Regie ung ode ga ein Minis e ium zu E eilung unmi elba e Anweisungen an das Au sich sam nich be ech ig ; sie konn e ih e Wünsche ielmeh jeweils nu übe die on ih en sand en S aa ssek e ä e zu Gel ung b ingen. Dies abe auch nu dann, wenn ih e Ve e e einmü ig s imm en. S eng genommen bedeu e e die E ich ung des Au sich sam es die Scha ung eine A Spezial egie ung ü den Be eich des Bankwesens mi dem Ziel, diese komplizie e Ma e ie aus de allgemeinen Regie- ungs unk ion he auszulösen und sie eine Regulie ung du ch Spe- zialbehö den zu übe an wo en. Nu diese Deu ung mach e s die S ellung des Au sich sam es und des ihm nachgeo dne en Reichskom- missa s auch soziologisch e s ändlich. Denn wü de man ü das Au - sich sam eine solche quasi-Regie ungss ellung e neinen, müß e de Reichskommissa •— bildlich gesp ochen — in de Lu hängen; zu- mindes könn e man bei ihm dann nich on eine s aa lichen Ve wal- ungsbehö de im s engen Sinne sp echen. Daß dem Au sich sam seine zei gewisse egie ungsähnliche Funk- ionen übe agen we den soll en, machen jene Bes immungen des KWG deu lich, die das Au sich sam e mäch igen, die Rahmenbes im- mungen des Gese zes auszu üllen und die Beach ung allgemeinwi - scha liche Gesich spunk e im K edi gewe be du chzuse zen. Diese Tä igkei is abe meh als das bloße Exeku i handeln im Rahmen de Gese ze und des E messensspiel aumes, wie es on de Ve wal ung im enge en Sinne geüb wi d; auch inde es in dem sog. Kollegialp inzip keine aus eichende E klä ung. Es ähnel ielmeh in s ä ks em Maße de in de Lei ung de s aa lichen Poli ik ih en Ausd uck indenden Regie ungs ä igkei . Diese Au assung wi d noch dadu ch un e - s ichen, daß de Reichskommissa nach dem Gese z als das eigen liche Exeku i o gan ungie e, dessen Tä igkei sich in gleiche Weise nach den om Au sich sam au ges ell en Rich linien ollzog, wie e wa die Tä igkei de allgemeinen Ve wal ung, die on dem ü sie jeweils zu- s ändigen Minis e ium bes imm wi d. Nun ließe sich hie einwenden: Wenn das Au sich sam minis e- iellen Cha ak e ha und dami also p ak isch zu Regie ung zu ech- OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.4.63 | Gene a ed on 2023-04-04 11:11:08 477] Die Bankenau sich als P oblem des Ve wal ungs ech s 93 hunde gewesen is . Zwa bilden auch heu e noch die Ge ah enabweh und die Wah ung de ö en lichen Siche hei und O dnung einen wesen lichen Bes and eil des Au gabenbe eiches de Bankau sich s- e wal ung. Doch machen diese eben nu einen Teil de on ih zu bewäl igenden Au gaben aus. De Schwe punk de heu e on den Au - sich so ganen zu e üllenden Au gaben lieg ielmeh au ande e Ebene, nämlich in de aus dem P inzip de Daseins o so ge esul ie en- den Sozial- und Wi scha sges al ung, die in den wi scha s- und k e- di poli ischen S eue ungsmaßnahmen de Au sich so gane ih en Aus- d uck inden. Die Ve wi klichung diese wi scha s- und k edi poli ischen S eue ungsmaßnahmen abe is — da sie ja wohl kaum zu Besei igung polizeiwid ige Zus ände und zu Wah ung de ö en lichen O dnung und Siche hei im enge en, polizeilichen Sinne geeigne sind — ech e Be euungs unk ion, wie sie de Ve wal ung auch au ande en Gebie- en in wei es em Maße zuge allen is . Nun lassen sich diese on den Au sich so ganen wah zunehmen- den O dnungs- und Be euungs unk ionen nich e wa in de Weise p äzise gegeneinande abg enzen, daß man sagen könn e: alle Tä ig- kei en de o mellen Bankenau sich sind O dnungs e wal ung und die gesam e Ma e ie de ma e iellen Bankau sich is Be euungs e - wal ung. So ein ach liegen die Dinge keineswegs. Denn sowohl die o - melle wie auch die ma e ielle Bankenau sich weisen jeweils o d- nungs- und be euungs unk ionelle Züge au . Wie z. B. de Fo mal- ak de E laubnise eilung nich nu nach o dnungspolizeilichen G und- sä zen o genommen we den kann, sonde n dabei auch wi scha s- und sozialpoli ische E wägungen eine gebüh ende Be ücksich igung inden müssen, ebensowenig können e wa bei de Fes se zung de Mindes ese esä ze ode de Bes immung des Ve häl nisses des Eigen- kapi als zu den Gesam e p lich ungen eine Bank das ö en liche O d- nungs- und Siche hei sin e esse gänzlich auße Be ach bleiben. Das ö en liche In e esse is in allen Bankau sich s agen seh wei ge- s eck ; es schließ das Bedü nis nach allgemeine O dnung und Siche - hei im wei es en Sinne ebenso ein, wie es sich auch au die Beach ung allgemeinwi scha liche Gese zmäßigkei en e s eck . Nich das Nebeneinande on O dnungs- und Be euungs e wal- ung, sonde n de en imme wäh endes Mi - und Fü einande cha ak- e isie en den Inhal de Bankenau sich . Ja, das de Bankenau sich ges eck e Ziel eine Be iedigung ö en liche und wi scha liche In e essen e lang ge adezu zwingend das pe manen e Zusammen- wi ken alle o dnungs- und be euungs unk ionellen Fak o en in säm lichen Phasen de Bankau sich s e wal ung. OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.4.63 | Gene a ed on 2023-04-04 11:11:08 94 He be S eine [478 4. Es e heb sich somi die wei e e F age: Is die Ve wal ung zu Ausübung eine wi ksamen Bankau sich geeigne , ja, is die Banken- au sich übe haup eine ech e Ve wal ungsau gabe? Indem wi es als Ziel de Bankenau sich bezeichne ha en, du ch Ve hü ung on Funk ionss ö ungen im Bankwesen das wi scha liche Gleichgewich s abil zu hal en, haben wi zugleich ausged ück , daß sich die Bankau sich s e wal ung bei ih e Tä igkei im G unde eine ih öllig emden Ma e ie gegenübe sieh . Daß es on diese in de Ta auch so emp unden wi d, haben wi bei de Beleuch ung de Au sich s- p axis e me ken können. Au de ande en Sei e ha en wi abe auch da au hingewiesen, daß de S aa nich meh da au e zich en kann, au die K edi - und Bankpoli ik Ein luß zu nehmen, und zwa aus G ünden, die sowohl im ö en lichen als auch im wi scha lichen In- e esse beg ünde liegen. Wi haben wei e ge unden, daß zu E eichung des Au sich szieles on Sei en des S aa es di igie end und lenkend in den Geschä sablau de Banken eingeg i en we den muß, was wiede um on den on uns als Ein ich ungen de mi elba en (sei 1939 de unmi elba en) S aa s- e wal ung e kann en O ganen de Bankau sich s e wal ung beso g wi d. Wi konn en abe o allem e kennen, daß ge ade beim Bank- be ieb die o male Beau sich igung zwa nü zlich, abe keineswegs das Wich igs e is . De Akzen bei de geschä lichen Beau sich igung des Bankwesens lieg — aus G ünden, die sich aus de Na u des Bank- wesens e geben •— heu e meh denn je au dem Gebie e de Wi - scha spoli ik. Und Wi scha spoli ik in diesem Ausmaß zu be eiben, is wohl mi Siche hei nich Au gabe de Ve wal ung. Ode ande s ausged ück : Das Bankwesen üll heu e einen Raum aus, zu dessen Behe schung die gegenwä ige Bankau sich s e wal ung au G und ih e S uk u und ih es soziologischen Gehal es ga nich in de Lage sein kann. Is sie abe dazu nich ähig, dann e mag sie auch die übe diesem Raum ausgeb ei e e Au gabe nich wi ksam zu e üllen. Sie kann dann eben imme nu Teile diese Au gabe bewäl- igen. Daß hie das Ke np oblem unse e Be ach ung lieg , b auch nich besonde s un e s ichen zu we den. Und daß die Bankau sich s- e wal ung in ih e de zei igen Ges al in de P axis a sächlich nu noch einen Teil de Au sich sau gaben au G und ausschließlich eigene Willensbildung wah nimm , is wohl nu noch schwe zu be- s ei en. Dami abe i deu lich he o , daß die Ve wal ung zu eine in des Wo es ie s e Bedeu ung eigen e an wo lichen Ausübung de Bankenau sich nich geeigne is . Sie übe nimm lediglich noch die on ande e — achkundige — S elle gemach en Emp ehlungen und An- OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.4.63 | Gene a ed on 2023-04-04 11:11:08 Die Bankenau 8ich als P oblem des Ve wal ungs eoh s 95 egungen und se z diese k a ih e S ellung in ech liche Sollenssä ze um. Das abe kann nich die Haup au gabe eine Ve wal ung sein. V. Ziehen wi das Fazi aus unse e Be ach ung und e binden wi es mi einem ku zen Ausblick au eine kün ige Neuges al ung de Ban- kenau sich , so läß sich sagen: Die de zei ige, aus de Ve gangenhei übe kommene Regelung de Bankenau sich bie e sowohl dem Ve wal ungs ech als auch de Ve - wal ungsp axis zahllose um ang eiche P obleme, die eine eie un e - nehme ische En al ung im Bankwesen in dem gleichen Um ange wie in den üb igen Wi scha szweigen noch nich zulassen. An de Spi ze s eh dabei die F age, wie sich die ö en lichen und die wi scha lichen In e essen am zweckmäßigs en kombinie en und siche s ellen lassen. Denn daß auch eine kün ige Regelung des Bank- wesens sowohl den Belangen de Allgemeinhei — also dem ö en lichen In e esse — wie auch den ökonomischen In e essen de Banken und de Geaam wi sdia wei gehend Rechnung zu agen ha , wi d on kaum eine Sei e noch bes i en. Ebenso wi d auch die No wendig- kei eine Beau sich igung des Bankwesens g undsä zlich als gegeben ane kann . Ob die Au sich übe das Bankwesen jedoch auch kün ig on eine ein s aa lichen Ve wal ungsbehö de auszuüben is , is eine F age, die noch so g äl ige Übe legung beda . Die E ah ungen mi den bishe igen Sys emen de Bankenau sich lassen es nich ge ade angeb ach e scheinen. Im Bankwesen begegnen sich nun einmal zwei di e gie ende In- e essensphä en. Man muß diese Ta sache eal sehen, um e hü en zu können, daß sich — wie in de Ve gangenhei — eine In e essenkolli- sion da aus en wickel . Die Siche s ellungen diese In e essen — be- sonde s des ö en lichen In e esses — is mi Ve wal ungsak en, All- gemein e ügungen, No ma i bes immungen und e wal ungs ech - lichen Zwangsmi eln gewiß zu e eichen. Abe könn e eine ande e — ielleich soga elas ische e — Me hode nich zum gleichen Ziele üh en? Man wi d hie ielleich en gegnen: die wi ksame Siche s ellung de ö en lichen In e essen bei de Bankenau sich könne nu du ch ein dem S aa unmi elba e p lich e es O gan e olgen. Das is zwei- ellos ich ig. Haben wi doch gesehen, daß nu ein en sp echend au o- isie es O gan zu En äuße ung eines s aa lichen Willens ähig is . Abe muß dieses O gan deshalb s aa liche Ve wal ungsbehö de sein? Die de Bankau sich so ganisa ion on 1934 in unse e Da s ellung ge- gebene Ausdeu ung mag hie als An egung dienen. OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.4.63 | Gene a ed on 2023-04-04 11:11:08 96 He be S eine [480 Na ü lich ha auch e ne hin eine scha e T ennung zwischen dem ö en lichen In e esse und den wi scha lichen In e essen — sowohl denen de Banken als auch denen de Gesam wi scha — zu e ol- gen. Es wi d auch ane kann , daß de wi ksame Schu z de ö en - lichen In e essen unbeding siche ges ell und gewäh leis e sein muß, wobei auch mi un e die Anwendung gewe bepolizeiliche Me hoden und Mi el kaum zu umgehen sein dü e. Nu is kein zwingende G und da ü zu e kennen, weshalb die Anwendung de a ige Me ho- den und Mi el nu eine ein s aa lichen — und womöglich noch un- mi elba de Regie ung un e s ell en — Ve wal ungsbehö de o be- hal en bleiben muß. Haben wi doch gesehen, daß selbs bei de Aus- übung de o malen Bankau sich in e heblichem Um ange auch wi - scha spoli ische E wägungen anzus ellen sind, wozu eine s aa liche Ve wal ungsbehö de wegen des Fehlens de no wendigen Kenn nisse und E ah ungen sowie de hie zu e o de lichen Übe sich ein ach nich die Vo ausse zungen mi b ing . Wenn deshalb Schneide 18 ein noch schlagk ä ige es K edi wesengese z o de , e also p ak isch eine Umges al ung de Banken au sich in eine Banken polizei das Wo ede , dann schein es, daß e die Dinge doch allzuseh aus de Au sich spe spek i e sieh . Gewiß mag eine noch schä e e Reglemen ie ung de Bankenau - sich den s aa lichen O ganen die A bei leich e und bequeme machen. Abe kann dieses das Ziel eine Neu egelung sein? Und sind sich die Anhänge eines solchen e schä en Ku ses auch im kla en da übe , daß dann de S aa ein e hebliches Meh an Ve an wo ung auch hinsich lich des wi scha lichen Gedeihens ode Nich gedeihens de Banken zu agen hä e? Abgesehen da on, daß bei eine noch schä e en Reglemen ie ung de Geschä sgeis und die p i a e Ini ia- i e noch meh als bishe in Fesseln geleg wü den. Wenn die Bankenau sich meh als eine eine Ve wal ungsau gabe is , dann soll e man die Ve wal ung mi eine solchen Au gabe auch nich belas en. Es lassen sich auch auße halb de s aa lichen Ve wal- ungssphä e genügend O ganisa ions o men inden, die eine Banken- au sich zulassen, bei de sowohl die In e essen des S aa es und de Allgemeinhei als auch die des Bankwesens und de Wi scha in aus- eichendem Maße geschü z we den können. Ein on allen Be eilig en zu beschickendes und nu dem Gese zgebe e an wo liches G emium e wa in de Ges al eines obe s en Banken a es wä e als Obe ins anz de Bankenau sich du chaus denkba . Die geeigne e Rech s o m da- ü zu inden, soll e au G und de bis heu e in de Bankenau sich ge- 18 Z. ges. K edi wes. 3, 1950, S. 485. OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.4.63 | Gene a ed on 2023-04-04 11:11:08 481] Die Bankenau sich als P oblem des Ve wal ungs ech s 97 sammel en E ah ungen nich schwe allen. Dieses G emium soll e zu Bildung eines unabhängigen Au sich swillens au o isie und mi den e o de lichen Kompe enzen und Ein ich ungen zu Du chse zung seines Willens ausges a e we den. Au jeden Fall abe soll e jede Bin- dung an die üb ige s aa liche Exeku i e e mieden we den. Es wa nich das Ziel diese A bei , einen genauen Vo schlag ü eine kün ige Regelung de Bankenau sich bis in alle Einzelhei en exak zu o mulie en. Das hä e in eine besonde en A bei zu ge- schehen. Hie gal es ielmeh , lediglich die den bishe igen Sys emen anha enden P obleme au zuzeigen. Bei de Vielsei igkei und Schwie- igkei de Ma e ie konn e selbs das nu in bescheidenem Maße ge- lingen. Li e a u : Ach e be g: Koope a ion de Banken. Z. ges. K edi wes. 4, 1951, S. 433. — B es el, Eine Bankinsol enz wi F agen au . F ank . Allg. Z g. . 23. 4. 1953. — B es el, Insol enzen in Hambu g, F ank . Allg. Z g. . 24. 7. 1954. — D e u m e , Die Ve s aa lichung des K edi s. München und Leipzig 1926. — Fo s ho , Ve wal ungso ganisa ion in „Diei Ve wal ung", He 18, ß aunschweig. — Fo s mann, Geld und K edi . Gö ingen 1952. — He old, Wilhelm, Bankenau sich in Ame ika. De Volkswi 4, 1950, N . 34, S. 14. — He old, He mann, Die Neuo dnung de G oßbanken im Bundesgebie . NJW 5, 1952, S. 481 u. 566. — Höpke -Ascho , Geld und Wäh ungen. S u ga 1948. — Höpke -Ascho , Geld und K edi in „Die Ve wal ung", He 55, B aunschweig. — Ho mann, Handbuch des gesam en K edi wesens. F ank u A. Main 1949. — Hohl eld: Wa um Mindes ese en? F ank . Allg. Z g. . 13. 11. 1954. — K uk: Meh Publizi ä ! F ank . Allg. Z g. . 4. 5. 1953. — I ubowski, K edi kon ingen ie ung — K edi kon olle — K edi lenkung. Z. ges. K edi wes. 2, 1949, S. 127. — M a u n z , Gewe be ech in „Die Ve wal ung", He 27, B aunschweig. — M a u n z , Wi scha s ech in „Die Ve wal ung", He 29, B aunschweig. — Meye . Die Ve wal e de G oßbanken. D . Rech sz. 4, 1949, S. 25. — Mu hesius, Bankau sich — du ch wen? Z. ges. K edi wes. 4, 1951, S. 457. — Mu hesius, Nu eine Kompe enz age* Z. ges. K edi w. 2, 1949, S. 337. — Mu hesius, De Kapi alma k in de Sackgasse. Neue- Z g. . 9. 4. 1953. — Pae sch, Bankenpublizi ä und Bankenkon olle in „Die Deu sche Bankwi scha ", Bd. II, S. 533, Be lin. — P öhl, Reichsgese z übe das K edi wesen. Mannheim, Be lin, Leipzig 1935. — R e h m, Spa kassenwesen und Spa kassen ech in „Die Ve wal ung", He 29, B aunschweig. — Reich a d , Gese z übe das K edi wesen. Be lin 1942. — Schippel, Bankengese zgebung in „Die Deu sche Bankwi scha ", Bd. II, S. 513. — Schneide , K edi au - sich ode Bankenau sichl? Z. ges. K edi wes. 3, 1950, S. 485. — Schoele, S aa sau sich übe die Banken. Wi sch.- u Fin.-Z g. . 20. 5. 1948. — Sch ei- h a g e , Das Gese z übe das K edi wesen in „Die Bank", Bd. I, S. 285, Wiesbaden 1952. — Sch eihage, Bankau sich — ges e n und mo gen. Z. ges. K edi wes. 3, 1950, S. 584. — Soma y, Bankpoli ik, 3. Au l., Tübingen 1934. — Tau - sche , Banken e s aa lichung. Salzbu g 1946. — Theisinge , Das K edi - wesengese z. Z. ges. K edi wes. 2, 1949, S. 212. — T h o m, Gu es Geld dem schlech en nachgewo en. F ank . Allg. Z g. . 2. 4. 1953. — W a 1 b , Neuzei liche En wicklung in de deu schen K edi wi scha in „Die Deu sche Bankwi scha ", Bd. II, S. 496, Be lin. — Webe , Ad., Geld — Banken — Bö sen. München 1948. Schmolle s Jah buch LXXV, 4 7 OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.4.63 | Gene a ed on 2023-04-04 11:11:08 98 He be S eine [482 — Wo mse , Ausgewogene Bankenau sich . De Volkswi 4, 1950, N . 43, S. 11. — Z a h n , Die Bankau sich sgese ze de Wel . Be lin 1937. — Die Bank- au sich zahl Leh geld. Z. ges. K edi wes. 3, 1950, S. 504. — Bankenau sich nach de G oßbanken-Re o m. Z. ges. K edi wes. 5, 1952, S. 603. — Bankenau sich in Am spe spek i e • — und om Bankie aus gesehen. Z. ges. K edi wes. 5, 1952, S. 7. OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.75.4.63 | Gene a ed on 2023-04-04 11:11:08