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Digitales Fachkräftemarketing im Handwerk: Webscraping-Analyse und Beratungstool

Meub, Lukas,Proeger, Till

Abstract

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Full text

Meub, Lukas; Proeger, Till Research Report Digitales Fachkräftemarketing im Handwerk: Webscraping-Analyse und Beratungstool ifh Forschungsbericht, No. 17 Provided in Cooperation with: Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh) Suggested Citation: Meub, Lukas; Proeger, Till (2023) : Digitales Fachkräftemarketing im Handwerk: Webscraping-Analyse und Beratungstool, ifh Forschungsbericht, No. 17, Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh), Göttingen, https://doi.org/10.47952/gro-publ-138 This Version is available at: https://hdl.handle.net/10419/273497 Standard-Nutzungsbedingungen: Die Dokumente auf EconStor dürfen zu eigenen wissenschaftlichen Zwecken und zum Privatgebrauch gespeichert und kopiert werden. Sie dürfen die Dokumente nicht für öffentliche oder kommerzielle Zwecke vervielfältigen, öffentlich ausstellen, öffentlich zugänglich machen, vertreiben oder anderweitig nutzen. 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If the documents have been made available under an Open Content Licence (especially Creative Commons Licences), you may exercise further usage rights as specified in the indicated licence. https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/ www.ifh-goettingen.de ifh Forschungsbericht 17 Lukas Meub, Till Proeger Digitales Fachkräftemarketing im Handwerk Webscraping-Analyse und Beratungstool 2023 Veröffentlichung des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen Forschungsinstitut im Deutschen Handwerksinstitut e.V. Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.dnb.de abrufbar. ISSN 2751-2215 DOI-URL: https://doi.org/10.47952/gro-publ-138 Alle Rechte vorbehalten ifh Göttingen | Heinrich-Düker-Weg 6 | 37073 Göttingen Tel.: +49 551 39 174882 E-Mail: [email protected]-goettingen.de Internet: www.ifh-goettingen.de GÖTTINGEN | 2023 © Titelmotiv: FGC/Shutterstock.com Diese Studie wurde im Rahmen eines Projekts der EDIPA GmbH erstellt und durch die Handwerkskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim finanziert. Zusammenfassung: Digitales Fachkräftemarketing im Handwerk Webscraping-Analyse und Beratungstool Inhalt Einleitung ................................................................................................................................ 1 Methodik ................................................................................................................................. 2 2.1 Webscraping ..................................................................................................................................... 2 2.2 Auswertungskategorien ................................................................................................................... 2 2.3 Datengrundlage und Suchbegriffe .................................................................................................. 3 Ergebnisse Webscraping-Analyse ............................................................................................... 5 3.1 Überblick .......................................................................................................................................... 5 3.2 Monetäre Anreize und Zusatzleistungen ......................................................................................... 7 3.3 Mitarbeiterentwicklung ................................................................................................................... 8 3.4 Arbeitsgestaltung und -organisation ............................................................................................. 10 3.5 Mitarbeiterführung und Unternehmenskultur .............................................................................. 11 3.6 Image und Markenbildung ............................................................................................................. 13 3.7 Bewerbungs- und Einstellungsverfahren ...................................................................................... 15 Beratungstool ......................................................................................................................... 17 4.1 Übersicht ........................................................................................................................................ 17 4.2 Einsatz in der Digitalisierungsberatung ........................................................................................ 22 Fazit ....................................................................................................................................... 23 Literatur ................................................................................................................................. 25 Anhang ................................................................................................................................... 26 7.1 Regionale und Gewerke-Ebene ..................................................................................................... 26 7.2 Liste aller Begriffe und Häufigkeiten ............................................................................................. 28 Abbildungen Abb. 1: Überblick über alle Oberkategorien ..................................................................................................... 5 Abb. 2: Anteile Suchtreffer im Bereich Monetäre Anreize und Zusatzleistungen ........................................... 7 Abb. 3: Anteile Suchtreffer im Bereich Mitarbeiterentwicklung ...................................................................... 9 Abb. 4: Anteile Suchtreffer im Bereich Arbeitsgestaltung und -organisation ............................................... 10 Abb. 5: Anteile Suchtreffer im Bereich Mitarbeiterführung und Unternehmenskultur ................................ 12 Abb. 6: Anteile Suchtreffer im Bereich Image und Markenbildung ............................................................... 14 Abb. 7: Anteile Suchtreffer im Bereich Bewerbungs- und Einstellungsverfahren ......................................... 15 Abb. 8: Screenshot Startseite Beratungstool ................................................................................................. 17 Abb. 9: Screenshot FAQ Beratungstool .......................................................................................................... 18 Abb. 10: Screenshot Auswahlmaske Beratungstool ...................................................................................... 19 Abb. 11: Screenshot Einzelauswertung Durchschnittswerte ......................................................................... 20 Abb. 12: Screenshot Einzelauswertung häufigste Begriffe ............................................................................ 21 Tabellen Tabelle 1: Übersicht Ober- und Unterkategorien ............................................................................................. 3 Tabelle 2: Häufigste Suchtreffer gesamt .......................................................................................................... 6 Tabelle 3: Häufigste Begriffe in der Oberkategorie Monetäre Anreize und Zusatzleistungen ....................... 8 Tabelle 4: Häufigste Begriffe in der Oberkategorie Mitarbeiterentwicklung .................................................. 9 Tabelle 5: Häufigste Begriffe in der Oberkategorie Arbeitsgestaltung und -organisation ........................... 11 Tabelle 6: Häufigste Begriffe in der Oberkategorie Mitarbeiterführung und Unternehmenskultur ............ 13 Tabelle 7: Häufigste Begriffe in der Oberkategorie Image und Markenbildung ........................................... 14 Tabelle 8: Häufigste Begriffe in der Oberkategorie Bewerbungs- und Einstellungsverfahren ..................... 16 Abbildungen im Anhang Abb. A 1: Regionale Auswertung der Oberkategorien .................................................................................... 26 Abb. A 2: Gewerkespezifische Auswertung der Oberkategorien ................................................................... 27 DIGITALES FACHKRÄFTEMARKETING IM HANDWERK WEBSCRAPING-ANALYSE UND BERATUNGSTOOL 1 Einleitung Der Fachkräftemangel ist eine der zentralen Herausforderungen des Handwerkssektors in den vergangenen und kommenden Jahren. Aufgrund der doppelten demografischen Herausforderung relativ kleiner jüngerer Jahrgänge und der anstehenden Verrentung eines erheblichen Teils der Arbeitnehmerschaft stehen die Handwerksbetriebe vor der Herausforderung der Aufrechterhaltung aller zur Leistungserbringung erforderlichen Kapazitäten. Hinzu kommt zwischen den Sektoren innerhalb der Volkswirtschaft die Konkurrenz um gut ausgebildete Fachkräfte und die Bildungspräferenzen der Absolventen, die verstärkt zu akademischen Ausbildungen tendieren (vgl. dazu grundlegend Thomä, 2014). Diese Herausforderungen haben eine Reihe von Reaktionen in der Wirtschaftspolitik und der Handwerksorganisation hervorgerufen, um die Effekte dieser Entwicklungen abzumildern. Eine dieser Reaktionen ist die Bemühung um eine bessere digitale Repräsentation der Handwerksbetriebe, um im Wettbewerb um Fachkräfte und Auszubildende die Vorteile der Betriebe im digitalen Raum besser und erfolgreicher zu präsentieren. 1 Im Wettbewerb um Fachkräfte kann dies – sofern entsprechende Angebote gemacht und attraktiv dargestellt werden – einen Vorteil für die Handwerksbetriebe bedeuten. Die Beratungspraxis besteht dabei darin, interessierten Betrieben Rückmeldung zu ihren Websites zu geben sowie im Beratungsgespräch Anregungen für eine bessere Darstellung bestehender Angebote an Fachkräfte zu geben und gleichzeitig Vorschläge für die Umsetzung zusätzlicher Maßnahmen zur Attraktivierung zu geben. Die Beratungspraxis der Handwerksorganisation hat auf diese Weise tiefgehende Erfahrungen mit diesen Formaten aufgebaut. Während jedoch eine Vielzahl an Initiativen das Problem des Fachkräftemangels im Handwerk über die Verbesserung des digitalen Fachkräftemarketings anstrebt, fehlen bislang empirische Untersuchungen zur Aktivität von Handwerksbetrieben in den verschiedenen Dimensionen des digitalen Fachkräftemarketings (vgl. den Literaturüberblick von Thonipara et al., 2020 und die Studie zur Social Media-Nutzung in der Fachkräftegewinnung von Mannot & Alhusen, 2021). Die vorliegende Studie nutzt eine Webscraping-Analyse, d.h. die systematische Analyse der Inhalte von handwerklichen Betriebs-Websites, um in verschiedenen Dimensionen des Fachkräftemarketings erste empirische Grundlagen zu schaffen. Die Analyse nutzt dafür rund 600 Suchbegriffe, die in sechs Oberkategorien und 27 Unterkategorien unterteilt sind. Die Oberkategorien sind dabei folgende: Monetäre Anreize und Zusatzleistungen, Mitarbeiterentwicklung, Arbeitsgestaltung und -organisation, Mitarbeiterführung und Unternehmenskultur, Image und Markenbildung sowie Bewerbungs- und Einstellungsverfahren, wobei ein breiter Überblick über das Oberthema des digitalen Fachkräftemarketings erzielt wird. Die Ergebnisse können allgemein in der Konzeption von künftigen Beratungsformaten im Bereich des Fachkräftemarketings genutzt, aber auch spezifisch in Form eines Beratungstools in der Beratungspraxis eingesetzt werden, das im Rahmen dieser Studie vorgestellt wird. Die Studie ist dafür wie folgt aufgebaut: Kapitel zwei beschreibt die Methodik des Webscrapings, definiert die Analysedimensionen und die Datengrundlage. Kapitel drei stellt die Ergebnisse vor, wobei zunächst ein Überblick gegeben wird, um im Anschluss Ergebnisse für die einzelnen Dimensionen zu beschreiben. Hierbei werden jeweils Durchschnittswerte und besonders häufig genutzte Begriffe beschrieben. Im Anschluss wird das Beratungstool vorgestellt, mit dem eine flexible Darstellung der Ergebnisse für die Beratungspraxis ermöglicht wird. Kapitel vier fasst die Ergebnisse zusammen. Der Anhang in Kapitel fünf gibt zusätzlich eine regionale und gewerkespezifische Analyse und eine vollständige Wortliste, die der Analyse zugrunde liegt. 1 Ein konkretes Beispiel für diese Bemühungen ist das Projekt „Arbeitgeberattraktivität im Handwerk“ der Handwerkskammer Osnabrück- Emsland-Grafschaft Bentheim, in dessen Rahmen diese Studie entstanden ist. Andere Initiativen werden z.B. durch das Mittelstand- Digital Zentrum Handwerk und andere Handwerksorganisationen sowie private Beratungsunternehmen angeboten. DIGITALES FACHKRÄFTEMARKETING IM HANDWERK WEBSCRAPING-ANALYSE UND BERATUNGSTOOL 2 Methodik 2.1 Webscraping Webscraping ist ein technisches Verfahren der Datenanalyse, bei dem eine große Anzahl an Websites nach Schlagworten durchsucht und die Ergebnisse im Anschluss statistisch ausgewertet werden. Dies ermöglicht einen aktuellen Überblick über die Aktivitäten aller Betriebe mit einer Website im Kammerbezirk. Übergreifend geben die technischen Möglichkeiten des Webscrapings und der anschließenden statistischen Analyse aufgrund der erhöhten Rechenkapazitäten erstmalig die Möglichkeit, einen tagesaktuellen Blick auf Strukturen und Veränderungen der Betriebslandschaft zu werfen, aber auch die Suche nach individuellen Betrieben mit bestimmten Eigenschaften zu betreiben. Beide Ansätze waren bis vor wenigen Jahren aufgrund der erforderlichen händischen Suche auf Internetseiten aus Kosten- und Zeitgründen nicht realisierbar. Dieses methodische Verfahren orientiert sich an früheren Webscraping-Analysen im Handwerkssektor, in denen eine ausführlichere methodische Begründung gegeben wird, z.B. Meub & Proeger (2022), Proeger & Meub (2022a,b), Proeger et al. (2021). Das Webscraping für diese Untersuchung wurde mit Hilfe des Python-Tools ARGUS durchgeführt, die Datenauswertung erfolgte in R. Für die Datengrundlage wurden bis zu 100 Unterseiten einer Website erfasst. Somit wird sichergestellt, dass auch Informationen auf in der Struktur weiter „hinten“ liegenden Seiten betrachtet werden. Dabei werden Websites mit kürzerer URL bevorzugt erfasst, da grundsätzlich davon auszugehen ist, dass wichtigere Informationen weiter „vorne“ in der Websitestruktur angelegt sind. Es wurden keine PDF- Dateien von den Seiten heruntergeladen, um die Datenmenge insgesamt zu begrenzen. Bevorzugt werden zudem Seiten in deutscher Sprache. Die Suchbegriffe werden trennscharf identifiziert. Das heißt: Der Suchbegriff „Handwerk“ wird nicht als Treffer codiert, wenn z.B. der Begriff „Handwerkskammer“ vorliegt. Die Suche erfordert ein Leerzeichen vor dem Suchbegriff und danach ein Leerzeichen oder ein anderes Satzzeichen, erlaubt aber keinen weiteren Buchstaben. Entsprechend werden zusammengesetzte Worte, welche den Suchbegriff enthalten, nicht als Treffer gewertet. Diese Vorgehensweise wurde auf Grund des hohen Detailgrads der Suchbegriffsliste und der hohen Anzahl an Suchbegriffen gewählt. Groß- und Kleinschreibung werden ignoriert und gleichermaßen erfasst. Die ursprüngliche Liste der Suchbegriffe wurde nach einer ersten Auswertungsschleife überarbeitet. Dabei wurden Suchbegriffe gestrichen, die extrem häufig vorhanden waren oder vorwiegend in einem allgemeinen Kontext auftreten. So wurde die Liste von 729 Suchbegriffen um 46 auf 683 reduziert. Die vollständige Liste der Suchbegriffe mit ihrer absoluten und relativen Trefferanzahl sind im Anhang in Abschnitt 7.2 dokumentiert. 2.2 Auswertungskategorien Die so vorliegende Liste an Suchbegriffen wurde in sechs Oberkategorien mit jeweils mehreren Unterkategorien eingeteilt, um eine strukturierte Auswertung und Darstellung der Ergebnisse zu gewährleisten. Tabelle 1 gibt einen Überblick über alle Ober- und zugehörigen Unterkategorien der Analyse. DIGITALES FACHKRÄFTEMARKETING IM HANDWERK WEBSCRAPING-ANALYSE UND BERATUNGSTOOL 3 Tabelle 1: Übersicht Ober- und Unterkategorien Nr. Oberkategorie Nr. Unterkategorien 1. Monetäre Anreize und Zusatzleistungen 1.1 Vergütung / Boni 1.2 Gutscheine / Mobilität 1.3 Versicherung / Altersvorsorge 1.4 Persönliche Ausstattung 2. Mitarbeiterentwicklung 2.1 Aus- und Weiterbildung 2.2 Persönliche Qualifizierung / Fortbildung 2.3 Perspektiven / Aufstiegschancen 3. Arbeitsgestaltung und -organisation 3.1 Arbeitszeitmodelle 3.2 Familienfreundlichkeit 3.3 Flexibilität und Work-Life-Balance 3.4 Moderne / innovative Technik 3.5 Betriebliches Gesundheitsmanagement 3.6 Arbeitsschutz 3.7 Moderne Arbeits- und Betriebsausstattung 4. Mitarbeiterführung und Unternehmenskultur 4.1 Wertschätzung 4.2 Werte / Leitbild 4.3 Kommunikation und Kooperation 4.4 Events 4.5 Atmosphäre 5. Image und Markenbildung 5.1 Firmeneigenschaften 5.2 Nachhaltigkeit und Compliance 5.3 Kompetenz 5.4 Aktivitäten 5.5 Außenauftritt / Social Media 6. Bewerbungs- und Einstellungsverfahren 6.1 Kommunikationswege 6.2 Willkommensstrategie 6.3 Recruitingkanäle 2.3 Datengrundlage und Suchbegriffe Datengrundlage der Analyse sind alle Betriebe in der Handwerksrolle der Handwerkskammer Osnabrück- Emsland-Grafschaft Bentheim, die eine Website aufweisen, mit Ausnahme der Gewerke „Friseur“ und „Kosmetiker“, deren Websites aus Gründen des Projektzuschnitts nicht zusätzlich recherchiert wurden. Bestehende Einträge von Websites aus der Handwerksrolle wurden jedoch genutzt. Es werden nur Gewerke mit mindestens fünf Beobachtungen betrachtet, was zum einen Gründe der Repräsentativität der Ergebnisse und zum anderen Datenschutzgründe hat, damit keine Identifizierbarkeit der Betriebe möglich ist. 2 791 Rolleneinträge haben keine Gewerkzuordnung in der Rolle und werden somit nur auf aggregierter Ebene verwendet. Betriebsprofile auf Plattformen wie 2 Eine gewerkespezifische Auswertung der Ergebnisse ist im Anhang (Kapitel 7.1) dokumentiert. „MyHammer“, „Facebook“ oder „Instagram“ werden von der Analyse ausgeschlossen, da hier kein zielgenaues, d.h. auf den Betrieb bezogenes, Webscraping sichergestellt werden kann. Betriebe, die als Website die Seite einer Innung oder einer Kreishandwerkerschaft angeben, werden ebenfalls von der Analyse ausgeschlossen. Insgesamt wurden 683 Begriffe in die finale Analyse einbezogen, die verschiedene Aspekte des Themas Fachkräftegewinnung und -sicherung abdecken. Eine Hauptkategorie gilt für einen Betrieb als erfüllt, wenn mindestens eine zugehörige Unterkategorie erfüllt ist. Eine Unterkategorie gilt für einen Betrieb als erfüllt, wenn mindestens ein zugeordneter Begriff auf der Website verzeichnet ist. Auf Grund dieses relativ großzügigen Kriteriums wurden sehr allgemeine Suchbegriffe von der Analyse ausgeschlossen. DIGITALES FACHKRÄFTEMARKETING IM HANDWERK WEBSCRAPING-ANALYSE UND BERATUNGSTOOL 10 3.4 Arbeitsgestaltung und -orga- nisation Die Arbeitsgestaltung und Arbeitsorganisation (Abb. 4) weist insgesamt eine mittlere Anzahl an Suchtreffern auf (rd. 56 %). Die Suchtreffer sind dabei breit zwischen sieben Unterkategorien verbreitet, von denen keine auf mehr als 30 % aller Websites zu finden ist. Die häufigsten mit rd. 21 % bis 30 % aller Websites sind die Bereiche Familienfreundlichkeit, Flexibilität / Work- Life-Balance, moderne betriebliche Ausstattung und das betriebliche Gesundheitsmanagement. Die Bereiche Moderne / innovative Technik, Arbeitszeitmodelle und Arbeitsschutz werden deutlich seltener genannt. Abb. 4: Anteile Suchtreffer im Bereich Arbeitsgestaltung und -organisation Auf Ebene der häufigsten Begriffe (Tabelle 5) finden sich z.B. in der wichtigsten Unterkategorie Familienfreundlichkeit die Begriffe Familie, Eltern, Kindergarten, Lebenssituationen und Elternzeit, was einen guten Eindruck von der Thematisierung des Familienaspekts auf den Betriebs-Websites gibt. In einer relativ schwach vertretenen Kategorie, den Arbeitszeitmodellen, finden sich die Begriffe Teilzeit, flexible Arbeitszeiten, geregelte Arbeitszeiten, Arbeitszeitgestaltung und Arbeitszeitkonto am häufigsten, wobei dieser Aspekt insgesamt selten auf den Betriebs-Websites vorkommt. Ergebnis 4. Der Bereich der Arbeitsgestaltung und -or- ganisation ist auf den Websites insgesamt durchschnittlich stark vertreten, wobei sich die Nennungen auf sieben Unterkategorien verteilen. Relativ wichtiger sind dabei die Familienfreundlichkeit, Flexibilität / Work- Life-Balance, moderne betriebliche Ausstattung und das betriebliche Gesundheitsmanagement. Themen im Bereich Moderne / innovative Technik, Arbeitszeitmodelle und Arbeitsschutz auf den Websites sind deutlich seltener vertreten. DIGITALES FACHKRÄFTEMARKETING IM HANDWERK WEBSCRAPING-ANALYSE UND BERATUNGSTOOL 11 Tabelle 5: Häufigste Begriffe in der Oberkategorie Arbeitsgestaltung und -organisation Unterkategorie Rang Häufigste Begriffe 3.1 Arbeitszeitmodelle 1 Teilzeit 2 flexible Arbeitszeiten 3 geregelte Arbeitszeiten 4 Arbeitszeitgestaltung 5 Arbeitszeitkonto 3.2 Familienfreundlichkeit 1 Familie 2 Eltern 3 Kindergarten 4 Lebenssituationen 5 Elternzeit 3.3 Flexibilität und Work-Life-Balance 1 selbstständig 2 Einsatzmöglichkeiten 3 abwechslungsreich 4 Home-Office 5 Work-Life-Balance 3.4 Moderne oder innovative Technik 1 Cloud 2 moderne Technik 3 Automatisierung 4 Table 5 Virtual Reality 3.5 Betriebliches Gesundheitsmanagement 1 Sport / Fitness 2 Vorsorge 3 ergonomisch 4 Prävention 5 Gesundheitsmanagement 3.6 Arbeitsschutz 1 Arbeitssicherheit 2 Arbeitsschutz 3 Schutzkleidung 3.7 Moderne Arbeitsausstattung und Betriebsausstattung 1 Fuhrpark 2 Arbeitskleidung 3 Arbeitsmittel 4 Kantine 5 moderner Maschinenpark 3.5 Mitarbeiterführung und Unternehmenskultur Der Bereich der Mitarbeiterführung und Unternehmenskultur (Abb. 5) hat fünf Unterkategorien. Übergreifend werden relativ häufig Begriffe aus der Oberkategorie auf den Websites gefunden (rd. 59 %). Zwischen den Kategorien bestehen jedoch starke Unterschiede: So sind die Bereiche Atmosphäre sowie Werte / Leitbild und Kommunikation mit rd. 32 % bis rd. 40 % relativ häufig anzutreffen. Begriffe im Bereich Wertschätzung und Events treten mit jeweils rd. 14 % aller Websites relativ selten auf. DIGITALES FACHKRÄFTEMARKETING IM HANDWERK WEBSCRAPING-ANALYSE UND BERATUNGSTOOL 12 Abb. 5: Anteile Suchtreffer im Bereich Mitarbeiterführung und Unternehmenskultur Häufige Begriffe (Tabelle 6), z.B. im Bereich Atmosphäre, sind Kreativität, Generationen, Arbeitsumfeld /- klima, Wandel und harmonisch. Insgesamt ist nachvollziehbar, dass diese Begriffe, die für eine sehr allgemeine Beschreibung des Unternehmens und seiner Atmosphäre taugen, relativ häufiger genannt werden. Auf der anderen Seite stehen Begriffe wie Event, Grillen, Ausflug, Weihnachtsfeier und Teambuilding, die in der Unterkategorie Events genannt werden und relativ selten vorkommen. Hier zeigt sich beispielhaft ein guter Ansatzpunkt für die Betriebsberatung, da viele dieser Elemente in den Betrieben auftauchen, aber bislang selten zu Zwecken des digitalen Fachkräftemarketings eingesetzt werden. Ergebnis 5. Im Bereich der Mitarbeiterführung sind Begriffe häufig, die die Unternehmensatmosphäre, die Werte / das Leitbild des Unternehmens sowie die Kommunikation und Kooperation im Unternehmen beschreiben. Die Beschreibung der Wertschätzung von Events ist relativ seltener. DIGITALES FACHKRÄFTEMARKETING IM HANDWERK WEBSCRAPING-ANALYSE UND BERATUNGSTOOL 13 Tabelle 6: Häufigste Begriffe in der Oberkategorie Mitarbeiterführung und Unternehmenskultur Unterkategorie Rang Häufigste Begriffe 4.1 Wertschätzung 1 Wertschätzung 2 Anerkennung 3 partnerschaftliche Zusammenarbeit 4 Jubiläen 5 von der Pike auf 4.2 Werte / Leitbild 1 Vielfalt 2 integrieren 3 Persönlichkeit 4 Respekt 5 Offenheit 4.3 Kommunikation und Kooperation 1 Miteinander 2 Teamfähigkeit 3 Feedback 4 Klarheit 5 Offenes Ohr 4.4 Events 1 Event 2 Grillen 3 Ausflug 4 Weihnachtsfeier 5 Teambuilding 4.5 Atmosphäre 1 Kreativität 2 Generationen 3 Arbeitsumfeld / Arbeitsklima 4 Wandel 5 harmonisch 3.6 Image und Markenbildung Im dritten Themenbereich, Image und Markenbildung (Abb. 6), finden sich insgesamt am häufigsten Suchtreffer (rd. 75 %) von allen Oberkategorien. Innerhalb dessen sind insbesondere die Bereiche der Firmeneigenschaften (rd. 52 %), in denen allgemeine Charakteristika des Betriebs beschrieben werden, sowie der Bereich Außenauftritt / Social Media (29 %) besonders wichtig. Eine mittlere Häufigkeit hat der Bereich Kompetenz mit rd. 44 %; seltener genannt werden die Bereiche Nachhaltigkeit / Compliance mit rd. 32 % sowie Aktivitäten im Bereich der Imagepflege mit rd. 22 %. Die häufigsten Begriffe (Tabelle 7) zeigen, dass die eher allgemeinen Begriffe wie Spaß, Tradition, Familienunternehmen, Werte und Chance im Bereich der Firmeneigenschaften für die häufige Nennung verantwortlich sind. In anderen Bereichen wiederum finden sich spezifischere Themen, etwa Nachhaltigkeit, Ressourcen, Umweltschutz, Compliance und umweltschonend im Themenbereich Nachhaltigkeit / Compliance. Bei den Social Media-Nennungen werden insbesondere Facebook, YouTube, Instagram, Social Media und Blog häufig genannt. Ergebnis 6. Im Themenbereich Image und Markenbildung sind allgemeine Beschreibungen der Firmeneigenschaften, Kompetenzen sowie Social Media-Verlin- kungen relativ häufig, spezifische Beschreibungen im Bereich Nachhaltigkeit und konkrete Aktivitäten zur Imageverbesserung sind seltener. DIGITALES FACHKRÄFTEMARKETING IM HANDWERK WEBSCRAPING-ANALYSE UND BERATUNGSTOOL 14 Abb. 6: Anteile Suchtreffer im Bereich Image und Markenbildung Tabelle 7: Häufigste Begriffe in der Oberkategorie Image und Markenbildung Unterkategorie Rang Häufigste Begriffe 5.1 Firmeneigenschaften 1 Spaß 2 Tradition 3 Familienunternehmen 4 Werte 5 Chance 5.2 Nachhaltigkeit und Compliance 1 Nachhaltigkeit 2 Ressourcen 3 Umweltschutz 4 Compliance 5 umweltschonend 5.3 Kompetenz 1 sorgfältig 2 Leistungsfähigkeit 3 Kenntnisse 4 Wachstum 5 Qualitätsstandard 5.4 Aktivitäten 1 Identifikation 2 Presse 3 Mission 4 Stiftung 5 Nachwuchskräfte 5.5 Außenauftritt / Social Media 1 Facebook 2 YouTube 3 Instagram 4 Social Media 5 Blog DIGITALES FACHKRÄFTEMARKETING IM HANDWERK WEBSCRAPING-ANALYSE UND BERATUNGSTOOL 15 3.7 Bewerbungs- und Einstellungsverfahren Im letzten Themenbereich, in dem digitale Bewerbungs- und Einstellungsverfahren thematisiert werden, zeigt sich übergreifend eine relativ geringe Verbreitung der relevanten Begriffe (45 %), vergleichbar mit der Oberkategorie der monetären Anreize und Zusatzleistungen. Dabei sind relativ verbreitet der Begriff Willkommenswege mit rd. 32 %, weniger häufig ist der Begriff digitale Recruitingkanäle (rd. 21 %) sowie die digitale Repräsentation einer Willkommensstrategie im Unternehmen (rd. 18 %). Abb. 7: Anteile Suchtreffer im Bereich Bewerbungs- und Einstellungsverfahren Bei den relativ häufigen Kommunikationswegen werden am häufigsten folgende Begriffe genannt (Tabelle 8): Bewerbungsunterlagen, Bewerber, handwerkliches Geschick, Anschreiben und technisches Verständnis, also die zentralen Elemente digitaler Stellenausschreibungen der Beschreibung eines Bewerbungsprozesses. Bei den relativ seltenen Recruitingkanälen werden mit LinkedIn, WhatsApp, Xing, Messe und Stellenanzeige wichtige Arten des digitalen bzw. analogen Bewerbungsmanagements genannt. Die Suche nach Elementen einer Willkommensstrategie gibt Begriffe wie Einstieg, Kennenlernen, vom ersten Tag, Pate und Onboarding an, die eine strukturierte Beschäftigung mit der Einarbeitung neuer Mitarbeitender repräsentieren. Ergebnis 7. Im Bereich der Bewerbungs- und Einstellungsverfahren werden auf den untersuchten Websites vor allem Kommunikationswege zur Durchführung der Bewerbung beschrieben, während digitale und analoge Recruitingkanäle und die Beschreibung einer Willkommensstrategie weniger häufig sind. DIGITALES FACHKRÄFTEMARKETING IM HANDWERK WEBSCRAPING-ANALYSE UND BERATUNGSTOOL 16 Tabelle 8: Häufigste Begriffe in der Oberkategorie Bewerbungs- und Einstellungsverfahren Unterkategorie Rang Häufigste Begriffe 6.1 Kommunikationswege 1 Bewerbungsunterlagen 2 Bewerber 3 handwerkliches Geschick 4 Anschreiben 5 technisches Verständnis 6.2 Willkommensstrategie 1 Einstieg 2 Kennenlernen 3 vom ersten Tag 4 Pate 5 Onboarding 6.3 Recruitingkanäle 1 LinkedIn 2 WhatsApp 3 Xing 4 Messe 5 Stellenanzeige DIGITALES FACHKRÄFTEMARKETING IM HANDWERK WEBSCRAPING-ANALYSE UND BERATUNGSTOOL 17 Beratungstool Neben der wissenschaftlichen Auswertung ist im zugrunde liegenden Projekt ein Excel-basiertes Beratungstool für die Handwerksorganisation entwickelt worden, das im Folgenden beschrieben wird. Das Tool kann auf der Website des ifh Göttingen heruntergeladen werden (https://ifh.wiwi.uni-goettingen.de). 4.1 Übersicht Das Excel-Tool unterstützt die Betriebsberatung mit Informationen zu verschiedenen Aspekten der Fachkräftegewinnung und -sicherung in den Betrieben des Handwerkskammerbezirks Osnabrück-Emsland-Graf- schaft Bentheim, kann aber aufgrund der prinzipiell generalisierbaren Daten auch in anderen Regionen eingesetzt werden, die eine ähnliche Betriebs- und Regionalstruktur wie der Handwerkskammer-Bezirk Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim aufweisen. Das Tool fasst Themen und Schlagworte der Fachkräftegewinnung auf den Websites der Handwerksbetriebe zusammen. Auf Basis dieser Daten lässt sich ableiten, wie viele Betriebe in verschiedenen Bereichen der Fachkräftegewinnung und -sicherung aktiv sind. Für eine nachvollziehbare Ableitung der Suchbegriffe und eine übersichtliche Darstellung der Ergebnisse werden die sechs Hauptkategorien (Anreize, Mitarbeiterentwicklung, Arbeitsgestaltung, Mitarbeiterführung, Image und Bewerbung) mit der jeweiligen Anzahl an Unterkategorien gebildet, wie in Abschnitt 2.2 vorgestellt wird. Die folgende Abb. 8 zeigt den Willkommensbildschirm des Beratungstools, auf dem die verschiedenen Informations- und Auswertungsblätter verzeichnet sind. Abb. 8: Screenshot Startseite Beratungstool DIGITALES FACHKRÄFTEMARKETING IM HANDWERK WEBSCRAPING-ANALYSE UND BERATUNGSTOOL 18 Das Beratungstool hat insgesamt vier Bestandteile, die zur einfachen Navigation farblich markiert sind. 1. Das FAQ (Abb. 9) beschreibt zunächst kompakt die Nutzungsmöglichkeiten und richtet sich an den anwendenden Betriebsberater / die anwendende Betriebsberaterin. Abb. 9: Screenshot FAQ Beratungstool DIGITALES FACHKRÄFTEMARKETING IM HANDWERK WEBSCRAPING-ANALYSE UND BERATUNGSTOOL 19 2. Im Auswahlfenster (Abb. 10) können drei Gewerke bzw. ein Handwerksdurchschnitt sowie ein Landkreis ausgewählt werden. Die Auswahl auf diesem Tabellenblatt führt zur Anzeige der entsprechenden Daten auf den folgenden Tabellenblättern. Abb. 10: Screenshot Auswahlmaske Beratungstool 3. Im Blatt Überblick erfolgt eine zusammenfassende Darstellung der Durchschnittswerte der sechs Hauptkategorien. 4. Auf insgesamt sechs Analyseblättern werden schließlich die Ergebnisse der Analyse in Abhängigkeit von der vorherigen Auswahl dargestellt. Dieses umfasst: a. die Durchschnittswerte für die Oberkategorie b. die Durchschnittswerte für die Unterkategorien c. eine Übersicht über die fünf häufigsten Begriffe für die jeweiligen Unterkategorien. DIGITALES FACHKRÄFTEMARKETING IM HANDWERK WEBSCRAPING-ANALYSE UND BERATUNGSTOOL 26 Anhang 7.1 Regionale und Gewerke-Ebene Abb. A 1: Regionale Auswertung der Oberkategorien Die Abb. A 1 zeigt den Anteil der Betriebe, die auf ihrer Website eine Hauptkategorie erfüllen nach Landkreisen. Dabei zeigen sich eher geringe Unterschiede, wobei Betriebe aus dem Stadtgebiet Osnabrück tendenziell häufiger die entsprechenden Inhalte aufweisen und Betriebe aus dem Emsland eher seltener. DIGITALES FACHKRÄFTEMARKETING IM HANDWERK WEBSCRAPING-ANALYSE UND BERATUNGSTOOL 27 Abb. A 2: Gewerkespezifische Auswertung der Oberkategorien Die Abb. A 2 zeigt den Anteil der Betriebe, die auf ihrer Website eine Hauptkategorie erfüllen, nach Gewerken. Dabei werden nur die Gewerke mit mehr als 100 Beobachtungen im Datensatz betrachtet. Es zeigen sich über die Gewerke starke Unterschiede, aber über die Unterkategorien auch einige Korrelationen. Zum Beispiel sind die Fleischer (häufig auf Websites von damit verbundenen Supermärkten) durchschnittlich über alle Kategorien relativ stark vertreten, während bspw. Zimmerer und Fliesenleger jeweils mit relativ geringeren Durchschnittswerten vertreten sind. Insofern bestehen deutliche Gewerkeunterschiede, wobei ohne zusätzliche Informationen, z.B. über die Betriebsgröße, keine weitergehenden Ableitungen möglich sind. DIGITALES FACHKRÄFTEMARKETING IM HANDWERK WEBSCRAPING-ANALYSE UND BERATUNGSTOOL 28 7.2 Liste aller Begriffe und Häufigkeiten Begriff Unterkategorie Anzahl Betriebe mit mind. 1 Suchtreffer Urlaub 1.1 690 Vergütung 1.1 619 Vorzüge 1.1 342 Zuschuss 1.1 289 finanziell 1.1 276 Gehalt 1.1 263 Beteiligung 1.1 179 Weihnachtsgeld 1.1 175 Zusatzleistungen 1.1 166 vermögenswirksame Leistungen 1.1 134 Prämie 1.1 127 Urlaubsgeld 1.1 115 Kostenübernahme 1.1 108 Lohn 1.1 95 Zusatzangebote 1.1 84 übertarifliche Bezahlung 1.1 60 attraktive Vergütung 1.1 59 Urlaubstage 1.1 54 faire Bezahlung 1.1 47 Sonderzahlungen 1.1 39 Kostenbeteiligung 1.1 36 steuerfrei 1.1 26 Sonderurlaub 1.1 17 attraktive Ausbildungsvergütung 1.1 16 übertariflich 1.1 11 Geburtstagsgeschenk 1.1 9 Krisensicherer Arbeitsplatz 1.1 7 Vergütungssystem 1.1 7 monetär 1.1 5 Gewinnbeteiligung 1.1 4 sozialversicherungsfrei 1.1 3 Verdienstchancen 1.1 3 Betreuungskostenzuschuss 1.1 1 gesichertes Einkommen 1.1 1 guter Verdienst 1.1 1 Jubiläumsgelder 1.1 1 ordentliches Gehalt 1.1 1 Vergütungsmodell 1.1 1 Berufsschulkosten 1.1 0 Entgeltmodelle 1.1 0 Finanzielle Zuwendungen 1.1 0 Fortbildungszuschuss 1.1 0 Leistungsbezogene Zuschläge 1.1 0 Lohnkonzept 1.1 0 mehr Netto vom Brutto 1.1 0 Tarifgehalt 1.1 0 vergünstigtes Einkaufen 1.1 0 Weiterbildungszuschuss 1.1 0 Führerschein 1.2 524 DIGITALES FACHKRÄFTEMARKETING IM HANDWERK WEBSCRAPING-ANALYSE UND BERATUNGSTOOL 29 Rabatte 1.2 154 Benefit 1.2 115 Verkehrsanbindung 1.2 70 Schwimmbäder 1.2 59 Busverbindung 1.2 33 Businessbike 1.2 31 Tankgutschein 1.2 21 Führerscheinprüfung 1.2 19 Fahrtkostenzuschuss 1.2 15 Fahrtgeld 1.2 5 Busanbindung 1.2 4 Schulmaterial 1.2 3 Bus erreichbar 1.2 2 Sachgutscheine 1.2 0 Versicherung 1.3 712 Altersvorsorge 1.3 400 betriebliche Altersvorsorge 1.3 315 Sozialleistungen 1.3 121 Krankenversicherung 1.3 79 Altersversorgung 1.3 26 Betriebliche Zusatzversicherung 1.3 0 Vergünstigungen bei Versicherungen 1.3 0 Handy 1.4 426 Dienstfahrrad 1.4 22 Mobilfunkvertrag 1.4 22 Dienstkleidung 1.4 12 Arbeitsschuhe 1.4 10 Werkzeugkoffer 1.4 10 Diensthandy 1.4 6 Job Bike 1.4 6 Job-Rad 1.4 4 Handyvertrag 1.4 3 eigenes Werkzeug 1.4 2 persönliches Werkzeug 1.4 1 Dienstauto 1.4 0 Dienstbike 1.4 0 Home-Office Einrichtung 1.4 0 Home-Office Zuschuss 1.4 0 Individuell angepasste Arbeitskleidung 1.4 0 persönliches Tablet 1.4 0 Weiterbildung 2.1 866 Weiterentwicklung 2.1 806 Auszubildende 2.1 744 Schulungen 2.1 736 Prüfungen 2.1 371 Meisterprüfung 2.1 276 Fortbildung 2.1 271 Weiterbildungsmöglichkeiten 2.1 254 Seminare 2.1 249 Berufsschule 2.1 247 weiterentwickeln 2.1 238 Ausbilder 2.1 221 DIGITALES FACHKRÄFTEMARKETING IM HANDWERK WEBSCRAPING-ANALYSE UND BERATUNGSTOOL 30 Gesellenprüfung 2.1 199 Ausbildungsstart 2.1 133 Prüfungsvorbereitung 2.1 125 Lehrjahr 2.1 102 Fort- und Weiterbildungen 2.1 95 Lehrgänge 2.1 88 Unterweisung 2.1 69 Ausbildungsangebot 2.1 27 Ausbildungsbeauftragter 2.1 24 Grundausbildung 2.1 24 Weiterbildungsprogramm 2.1 22 Ausbildungsleiter 2.1 20 Bildungsweg 2.1 15 Förderunterricht 2.1 15 Prüfungsausschuss 2.1 15 qualitativ hochwertige Ausbildung 2.1 11 Ausbildungsplan 2.1 10 erfahrene Ausbilder 2.1 7 Berichtshefte 2.1 6 externe Weiterbildung 2.1 6 Kurse 2.1 6 berufsbegleitendes Studium 2.1 5 Werksunterricht 2.1 5 Praxisanleitung 2.1 4 betriebsinterner Unterricht 2.1 3 dualer Studiengang 2.1 3 interne Schulung 2.1 3 Lehrlingswart 2.1 3 Ausbildungslehrgänge 2.1 2 Azubiprojekte 2.1 2 Prüfungsthemen 2.1 2 Theoriewissen 2.1 2 Betriebsunterricht 2.1 1 interner Unterricht 2.1 1 Kranführerschein 2.1 1 naturwissenschaftliche Fächer 2.1 1 Praxisanleiter 2.1 1 Praxisarbeit 2.1 1 berufsbegleitende Programme 2.1 0 Fachkräfteausbildung 2.1 0 generalisierte Ausbildung 2.1 0 Interne Qualifikationsmerkmale 2.1 0 interner Werksunterricht 2.1 0 Mitarbeiterweiterbildung 2.1 0 Personalweiterbildung 2.1 0 systematischer Aufbau der Ausbildung 2.1 0 Studium 2.2 396 eigenständig 2.2 318 In- und Ausland 2.2 141 weiterbilden 2.2 138 Coaching 2.2 112 Lernbereitschaft 2.2 101 DIGITALES FACHKRÄFTEMARKETING IM HANDWERK WEBSCRAPING-ANALYSE UND BERATUNGSTOOL 31 individuelle Betreuung 2.2 74 persönliche Entwicklung 2.2 63 individuelle Förderung 2.2 57 Zusatzqualifikationen 2.2 46 Zwischenprüfung 2.2 38 Lebenslanges Lernen 2.2 24 FSJ 2.2 21 Ersthelfer 2.2 20 Jahrespraktikum 2.2 20 freiwilliges soziales Jahr 2.2 16 Trainingsmaßnahmen 2.2 10 Staplerführerschein 2.2 7 training on the job 2.2 7 Kompetenzen ausbauen 2.2 5 denkbare Unterstützung 2.2 0 ergänzendes Studium 2.2 0 Fortbildungsbudget 2.2 0 individuelle Qualifizierung und Fortbildung 2.2 0 Juniorprogramm 2.2 0 Persönlichkeitstraining 2.2 0 Qualifzierungsangebote 2.2 0 Wahlqualifizierungsmodul 2.2 0 Karriere 2.3 1154 Förderung 2.3 846 Übernahme 2.3 758 Innovation 2.3 700 Fachkräfte 2.3 626 Ausland 2.3 518 Praktikum 2.3 425 eigenverantwortlich 2.3 253 spannend 2.3 242 berufliche Zukunft 2.3 155 Aufstiegschancen 2.3 141 Aufstiegsmöglichkeiten 2.3 127 sicherer Arbeitsplatz 2.3 119 Eigenverantwortung 2.3 118 eigene Ideen 2.3 115 unbefristet 2.3 115 Erfolgsfaktoren 2.3 100 Aufstieg 2.3 96 Laufbahn 2.3 96 aufsteigen 2.3 94 Karrierechancen 2.3 78 Initiativen 2.3 74 unbefristeter Arbeitsvertrag 2.3 64 Umschulung 2.3 59 Schlüssel zum Erfolg 2.3 58 Nachwuchsförderung 2.3 50 berufliche Perspektive 2.3 47 Herausfordernd 2.3 42 Werkstudent 2.3 35 Karriereleiter 2.3 32 DIGITALES FACHKRÄFTEMARKETING IM HANDWERK WEBSCRAPING-ANALYSE UND BERATUNGSTOOL 32 Mitarbeitergespräche 2.3 28 Führungsposition 2.3 27 Karriereweg 2.3 26 alle Wege offen 2.3 22 Mentoren 2.3 21 Auslandspraktikum 2.3 17 eigenes Projekt 2.3 14 Erasmus 2.3 13 Entwicklungsplan 2.3 8 sehr gute Chancen 2.3 8 vielfältige Chancen 2.3 7 Arbeitsplatzsicherheit 2.3 6 gesicherte Zukunft 2.3 5 Leistungsbewertung 2.3 4 Mitarbeiterbefragung 2.3 4 Sonderprojekte 2.3 4 Zielvereinbarung 2.3 4 berufliches Netzwerk 2.3 3 Berufsprofil 2.3 3 Talentmanagement 2.3 2 anschließendes Studium 2.3 1 betriebliche Übernahme 2.3 1 enge Betreuung 2.3 1 Entwicklungsmöglichkeit 2.3 1 Führungskräfteentwicklung 2.3 1 Mitarbeiterförderung 2.3 1 Ausbildungszeit verkürzen 2.3 0 Durchlaufplan 2.3 0 eigenständige Gesellentätigkeit 2.3 0 externe Experten 2.3 0 fester Job 2.3 0 grundsätzlich übernommen 2.3 0 interne Vernetzung 2.3 0 Karriere-Wege 2.3 0 Potential entfalten 2.3 0 Probepraktikum 2.3 0 Qualifizierungsstrategie 2.3 0 tolle Perspektive 2.3 0 Teilzeit 3.1 269 flexible Arbeitszeiten 3.1 121 geregelte Arbeitszeiten 3.1 100 Arbeitszeitgestaltung 3.1 23 Arbeitszeitkonto 3.1 9 flexible Arbeitszeitgestaltung 3.1 8 Teilzeitarbeit 3.1 8 Arbeitszeitmodell 3.1 7 pünktlicher Feierabend 3.1 6 Vertrauensarbeitszeit 3.1 4 4 Tage Woche 3.1 3 frei wählbare Arbeitsstunden 3.1 0 Langzeitkonten 3.1 0 Familie 3.2 1337 DIGITALES FACHKRÄFTEMARKETING IM HANDWERK WEBSCRAPING-ANALYSE UND BERATUNGSTOOL 33 Eltern 3.2 596 Kindergarten 3.2 169 Vereinbarkeit 3.2 91 Familie und Beruf 3.2 78 Lebenssituationen 3.2 69 Elternzeit 3.2 61 Krippe 3.2 55 Kinderbetreuung 3.2 53 familienfreundlich 3.2 50 Freistellung 3.2 48 Kinderspielecke 3.2 40 Spielsachen 3.2 37 familienfreundlicher Arbeitgeber 3.2 33 Familienphase 3.2 9 Kindererziehung 3.2 9 Pflege von Angehörigen 3.2 9 Betreuungsplätze 3.2 7 Tagesmutter 3.2 6 Neugeboren 3.2 5 Notbetreuung 3.2 4 Betreuungskosten 3.2 3 Betriebskindergarten 3.2 1 Bindungsprogramm bei beruflicher Auszeit 3.2 1 Betreuungsaufgaben 3.2 0 Eltern-Kind-Arbeitszimmer 3.2 0 Elterntreffen 3.2 0 familiäre Anforderungen 3.2 0 familienorientiert 3.2 0 Familienorientierung 3.2 0 selbstständig 3.3 720 Einsatzmöglichkeiten 3.3 363 Abwechslung 3.3 302 abwechslungsreich 3.3 238 Aufgabengebiet 3.3 231 Homeoffice 3.3 134 Abwechslungsreiche Aufgaben 3.3 130 praxisnah 3.3 95 work-life-balance 3.3 88 Lebensabschnitt 3.3 85 Gestaltungsspielraum 3.3 65 Home-Office 3.3 51 Hobbys 3.3 48 selbständiges Arbeiten 3.3 48 Interessante Aufgaben 3.3 38 mobiles Arbeiten 3.3 29 persönliches Engagement 3.3 29 Arbeitsorganisation 3.3 17 flexibles Arbeiten 3.3 17 verschiedene Fachbereiche 3.3 14 Praxisphase 3.3 12 Wahlmöglichkeit 3.3 11 Handlungsspielräume 3.3 10 DIGITALES FACHKRÄFTEMARKETING IM HANDWERK WEBSCRAPING-ANALYSE UND BERATUNGSTOOL 34 persönliche Interessen 3.3 6 Sabbatical 3.3 3 rumkommen 3.3 2 private Interessen 3.3 1 Handlungsspielraum 3.3 0 Praxisstelle 3.3 0 Cloud 3.4 259 moderne Technik 3.4 251 Automatisierung 3.4 200 Tablets 3.4 187 Virtual Reality 3.4 87 Spracherkennung 3.4 65 Drohne 3.4 51 Augmented Reality 3.4 47 3D-Druck 3.4 41 Robot* 3.4 23 digitale Plattform 3.4 21 Internet of Things 3.4 14 digitale Prozesse 3.4 9 moderne IT-Systeme 3.4 1 digital gestützt 3.4 0 digitale Instrumente 3.4 0 digitales Zeitalter 3.4 0 Sport 3.5 626 Fitness 3.5 264 Vorsorge 3.5 223 ergonomisch 3.5 166 Ergonomie 3.5 151 Prävention 3.5 116 gesundheitlich 3.5 105 gesünder 3.5 93 Gesundheitsmanagement 3.5 87 Gesundheitsförderung 3.5 65 Fitnessstudio 3.5 55 workout 3.5 35 hansefit 3.5 34 Vorsorgeuntersuchungen 3.5 32 Betriebsarzt 3.5 28 Gesundheitstage 3.5 17 höhenverstellbare Tische 3.5 4 Rückengymnastik 3.5 2 aktive Pause 3.5 1 Exoskelett 3.5 1 fit und aktiv 3.5 1 Fitnessprogramme 3.5 1 Sportprogramme 3.5 1 betriebliches Gesundheitsmanagement 3.5 0 Ergodynamik 3.5 0 Fitness- und Sportprogramm 3.5 0 gesundheitsförderlich 3.5 0 höhenverstellbare Werkbanken 3.5 0 Präventionszuschuss 3.5 0 DIGITALES FACHKRÄFTEMARKETING IM HANDWERK WEBSCRAPING-ANALYSE UND BERATUNGSTOOL 35 Rückenschonend 3.5 0 Arbeitssicherheit 3.6 217 Arbeitsschutz 3.6 148 Schutzkleidung 3.6 50 Arbeitsplatz 3.7 1061 Fuhrpark 3.7 494 Arbeitskleidung 3.7 204 Arbeitsmittel 3.7 75 Kantine 3.7 67 Firmenfahrzeug 3.7 65 moderner Maschinenpark 3.7 59 Aufenthaltsräume 3.7 52 Intranet 3.7 39 Ausbildungswerkstatt 3.7 23 Lehrwerkstatt 3.7 23 Schulungsraum 3.7 21 moderne Arbeitsmittel 3.7 9 Betriebskantine 3.7 5 Mitarbeiterrestaurant 3.7 4 Mitarbeiterküche 3.7 1 E-Ups 3.7 0 hochwertiges Werkszeug 3.7 0 Wertschätzung 4.1 397 Anerkennung 4.1 318 partnerschaftliche Zusammenarbeit 4.1 97 Jubiläen 4.1 38 von der Pike auf 4.1 35 Frische Ideen 4.1 30 Gegenseitige Wertschätzung 4.1 30 fördern und fordern 4.1 20 Mitarbeiterzufriedenheit 4.1 15 gegenseitiger Respekt 4.1 14 vollwertig 4.1 10 auf Augenhöhe begegnen 4.1 7 persönlicher Umgang 4.1 2 Cheffrühstück 4.1 1 meet and greet 4.1 1 Schützling 4.1 0 Vielfalt 4.2 1072 integrieren 4.2 631 Persönlichkeit 4.2 385 Respekt 4.2 249 Offenheit 4.2 244 Integrität 4.2 202 Überzeugung 4.2 189 Zusammenhalt 4.2 165 Leitbild 4.2 158 Ehrlichkeit 4.2 154 Fairness 4.2 138 Ehrgeiz 4.2 102 Elan 4.2 95 Loyalität 4.2 79