SOEP-Core - 1989: Personenfragebogen
Abstract
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Full text
DIW Berlin / SOEP (Ed.) Research Report SOEP-Core - 1989: Personenfragebogen SOEP Survey Papers, No. 1110 Provided in Cooperation with: German Institute for Economic Research (DIW Berlin) Suggested Citation: DIW Berlin / SOEP (Ed.) (2022) : SOEP-Core - 1989: Personenfragebogen, SOEP Survey Papers, No. 1110, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin This Version is available at: https://hdl.handle.net/10419/261420 Standard-Nutzungsbedingungen: Die Dokumente auf EconStor dürfen zu eigenen wissenschaftlichen Zwecken und zum Privatgebrauch gespeichert und kopiert werden. Sie dürfen die Dokumente nicht für öffentliche oder kommerzielle Zwecke vervielfältigen, öffentlich ausstellen, öffentlich zugänglich machen, vertreiben oder anderweitig nutzen. Sofern die Verfasser die Dokumente unter Open-Content-Lizenzen (insbesondere CC-Lizenzen) zur Verfügung gestellt haben sollten, gelten abweichend von diesen Nutzungsbedingungen die in der dort genannten Lizenz gewährten Nutzungsrechte. Terms of use: Documents in EconStor may be saved and copied for your personal and scholarly purposes. You are not to copy documents for public or commercial purposes, to exhibit the documents publicly, to make them publicly available on the internet, or to distribute or otherwise use the documents in public. If the documents have been made available under an Open Content Licence (especially Creative Commons Licences), you may exercise further usage rights as specified in the indicated licence. https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
Infratest Sozialforschung Series A - Survey Instruments (Erhebungsinstrumente) SOEP-Core – 1989: Personenfragebogen 1110 2022
Running since 1984, the German Socio-Economic Panel (SOEP) is a wide-ranging representative longitudinal study of private households, located at the German Institute for Economic Research, DIW Berlin. The aim of the SOEP Survey Papers Series is to thoroughly document the survey’s data collection and data processing. The SOEP Survey Papers is comprised of the following series: Series A – Survey Instruments (Erhebungsinstrumente) Series B – Survey Reports (Methodenberichte) Series C – Data Documentation (Datendokumentationen) Series D – Variable Descriptions and Coding Series E – SOEPmonitors Series F – SOEP Newsletters Series G – General Issues and Teaching Materials The SOEP Survey Papers are available at http://www.diw.de/soepsurveypapers Editors: Dr. Jan Goebel, DIW Berlin Prof. Dr. Stefan Liebig, DIW Berlin and Freie Universität Berlin Dr. David Richter, DIW Berlin and Freie Universität Berlin Prof. Dr. Carsten Schröder, DIW Berlin and Freie Universität Berlin Prof. Dr. Jürgen Schupp, DIW Berlin and Freie Universität Berlin Dr. Sabine Zinn, DIW Berlin and Humboldt Universität zu Berlin Please cite this paper as follows: Infratest Sozialforschung. 2022. SOEP-Core – 1989: Haushaltsfragebogen. SOEP Survey Papers 1110: Series A. Berlin: DIW/SOEP. This work is licensed under a Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International License. © 2022 by SOEP ISSN: 2193-5580 (online) DIW Berlin German Socio-Economic Panel (SOEP) Mohrenstr. 58 10117 Berlin, Germany Contact: soep[email protected]
SOEP-Core – 1989: Personenfragebogen Infratest Sozialforschung München, 1989 Reprint 2022 SOEP Survey Papers 1110 3
Infratest Sozialforschung Landsbarger Str. 338 8000 München 21 Tel.: 089 I 56 00 0 Bericht zur sozialen Lage der Haushalte D Personenfragebogen 'GRÜN Dieser Fragebogen richtet sich an die einzelnen Personen im Haushalt. Die .,grüne" Fassung ist für Personen bestimmt, die sich bereits beteiligt haben. Ihre Mitarbeit ist freiwillig. Die wissenschaftliche Aussagekratt dieser Untersuchung hängt aber entscheidend von der Mitarbeit aller Personen in allen Haushalten ab. Darum bitten wir Sie herzlich, unserem Mitarbeiter dieses Interview zu gewähren oder den Fragebogen sorgfähig selbst auszufüllen. Bitte vor Übergabe unbedingt eintragen lt. Adressenprotokoll: Nr. des Haushalts: I I I Person Nr .: rn Fragebogenfassung: Vorname: Bitte in Druckbuchstaben SOEP Survey Papers 1110 4
01 .,) T'+ Wie wird's gemacht? Beantworten Sie bitte alle Fragen für Sie persönlich. Es geht um Ihre Meinung und Ihre persönliche Situation. Bitte füllen Sie den Fragebogen aus, indem Sie • in die kleineren Kästchen ein K r e u z machen Beispiel: Geschlecht: männlich ..... . .. ~ weiblich ......... D • in die größeren Kästchen Z a h I e n eintragen Geburtsjahr .... . I.__ 1 _...__ 9 _l.._it__.l.._1__.l Beispiel: • in die umrandeten Felder T e x t schreiben Bitte Druckbuchstaben Beispie/1: Beruf ...... .. .• I H Q. u:re r Beispiel 2: Sonstiger Grund . . . . . • . . . . . . . . . . . . . . . . . ~ I~~' Be,.ufswed-l~t I -~. Gehen Sie bitte der Reihe nach vor, Frage für Frage. Überspringen Sie Fragen nur dann, wenn im Text ausdrücklich ein entsprechender Hinweis gegeben ist. Beispiel: Sind Sie derzeit in Ausbildung? Ja .... .. . . D 0 Wenn-Sie in diesem Beispiel ''Ja" ankreuzen, geht es für Sie weiter mit der nächsten Frage! Nein . . . . . D. I s;e springen auf Frage Wenn Sie in diesem Beispiel "Nei n" ankreuzen, geht es für Sie weiter mit der Frage, die im Kästchen angegeben ist! SOEP Survey Papers 1110 5
I 3 +4 1. Ihre Lebenssituation heute Wie zufrieden sind Sie heute mit den folgenden Bereichen Ihres Lebens? Bitte kreuzen Sie für jeden Bereich auf der Skala einen Wert an: Wenn Ste ganz und gar zufrieden sind, den Wert "10", wenn Sie ganz und gar unzufrteden sind, den Wert "0" .. Wenn Sie teils zufrieden f teils unzufrieden sind, einen Wert dazwischen. Wie zufrieden sind Sie .... A mit Ihrer Gesundheit? B mit dem Einkommen Ihres Haushalts? c mit Ihrer Wohnung? 0 mit Ihrer Schul~ und Berufsausbildung? (Falls S1e erwerbstätig sind:) e mit Ihrer Arbeit? (Falls Ste im Haushalt tätig sind:) F mit Ihrer Tätigkeit im Haushalt? G mit lhrel!-frelen Zeit? 0 1 ganz und g,ar u n zufrie en 0 1 ganz und gar u n zufrieden 0 1 ganz und ~ar u n zufrie en 0 1 ganz und ~ar u n zufrle en 0 1 ganz und gar u n zufrieden 0 1 ganz und ~ar u n zufrie en 0 1 ganz und gar u n zufrieden 2 3 4 2 3 4 2 3 4 2 3 4 2 3 4 2 3 4 2 3 4 5 5 5 5 5 5 5 6 7 8 6 7 8 ..:=:·:·:· ;.;.· ., ..... : . .:: ... ;·: ·,, .. ·::::~~:;:~ ; .. :: 6 7 8 6 7 8 6 7 8 6 7 8 6 7 8 9 10 ganz und gar zufrieden 9 10 ganz und gar zufrieden 9 10 ganz und gar zufrieden 9 10 ganz und gar zufrieden 9 10 ganz und gar zufrieden 9 10 ganz und gar zufrieden 9 10 ganz und gar zufrieden SOEP Survey Papers 1110 6
Q l .,) T't 4 2. Wie sieht gegenwärtig Ihr normaler Alltag aus? Wie viele Stunden pro Tag entfallen bei Ihnen gewöhnlich auf die folgenden Tätigkeiten? Bitte geben Sie es getrennt für einen durchschnittJichen Werktag und für einen Sonntag an . Bitte nur ganze Stunden angeben. ln Nicht-Zutreffendes bitte "0" emtragen! Hausarbeit und Besorgungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kinderbetreuung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Beruf {Zeiten einschli eßl ich Arbeitsweg und eventueller Nebenerwerbstätigkeit) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .... . Ausbildung, Lernen ... . .. ... ......................... .. . Basteln I Reparaturen am Haus, in der Wohnung, am Auto; Gartenarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Fernsehen, Video .. . ..................... . ............ . Hobbias und sonstige Freizeitakti vi täten 3. Üben Sie neben Beruf, Haushalt oder Ausbildung noch eine oder mehrere der folgendenTätigkeilen aus? Mithelfe nd er Familienangehöriger im eigen en Betr ie b . . . D Regelmäßige Nebenerwerbstätigkeit . . . . . . . . . . . . . . . 0 Gelegentlic he Arbeiten gegen Entgelt . . . . . . . . . . . . . . D An ei nem An ei nem Werktag Sonntag rn rn rn rn rn rn rn rn rn rn rn rn rn rn Nein, 0 nichts dav on .... ~ I Ste springen auf Frage 5! I 4. An wie vielen Tagen im Monat üben Sie durchschnittlich diese Nebentätigkeit aus? rn Tage pro Monat Und wie viele Stunden durchschnittlich an diesen Tagen? rn Stunden pro Tag 5. Sind Sie Mitglied einer Gewerkschaft oder eines Berufsverbandes? Ja, Gewerkschaft Ja, Berufsverband D D Ne in, weder noch . 0 6. Sind Sie zur Zelt beim Arbeitsamt arbeitslos gemeldet? -::- Ja . . . ......... . . Nein D D Frage 7 entfällt! SOEP Survey Papers 1110 7
, 3 5 8. Sind Sie derzeit in Ausbildung? Das heißt: Besuchen Sie eine Schule oder Hochschule, machen Sie eine Berufsausbildung oder nehmen Sie an einem Weiterbildungslehrgang teil? Ja ...... . . D 0 . . . . . . D. I Sie springen auf Frage 1 0! I Nein 9. Was für eine Ausbildung oder Weiterbildung ist das? Allgemeinbildende Schule Hauptschule . . . . . . . . . . . . . . . . • . . . . . . Realschule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gymnasium Gesamtschule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Abendrealschule, Abendgymnasium Fachoberschule Hochschule Fa chhochschule Universität, sonstige Hochschule Lehrgang I Kursus zur Weiterbildung Berufliche Umschulung Berufliche Fortbildung Berufliche Rehabilitation ..... .. ....... . Allgemeine oder politische Weiterbildung .. . D D D D D D D D D D D D Berufliche Ausbildung Berufsgrundbildungsjahr, Berufsvorbereitungsjahr . . . . . . . . . . . . . . . Berufsschule ohne Lehre ............ . Lehre Berufsfachschule, Handelsschule . . . . . . . . Schule des Gesundheitswesens Fachschule (z .B. Meister-, Technikerschule) Beamtenausbildung . ........... . . . .. . D D D D D D D Sonstiges D Sonstiges . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D ~ ~w_nd_ar_ : ------------ ------------ ------~~1 ~- ~ -~d_ar_ : ------------------------------~1 10. Üben Sie derzeit eine Erwerbstätigkeit aus? Was trifft für Sie zu? Voll erwerbstätig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ln regelmäßiger Teil ze itbeschäftigung I Sie springen auf Frage 18! ln betrieblicher Berufsausbildung I Umschulung Geringfügig oder unregelmäßig erwerbstätig Als Wehrpflichtiger beim Wehrdienst I Zivildienst . . . . . . . . . ~ I Bitte weiter mit Frage 11! Ni c ht erwerbstätig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . SOEP Survey Papers 1110 8
39. Wir wüßten gerne Genaueres über Ihre Arbeit und die Arbeitsbedingungen an Ihrem Arbeitsplatz: Bitte geben Sie für die folgenden Fragen jeweils an, ob das für Ihre Arbeit • voll zutrifft, • tellweise zutrifft, oder • gar nicht zutrifft. A B c D E F G H J K L M N Trifft voll zu Ist Ihre Tätigkeit abwechslungsreich? . . . . . . . . . . . . . . . . . D Müssen Sie bei Ihrer Tätigkeit körperlich schwere Arbeit leisten? . . ... . . . ....................... . . D Können Sie den Ablauf und die Durchführung Ihrer Arbeit selbständig gestalten? .. . ... . ..........• . . . . D Ist Ihre Arbeitszeit unterschiedlich je nach Arbeitsanfall im Betrieb? ... .. .. . . .................... . .... . D Wird Ihre Arbeitsleistung streng kontrolliert? . . . . . . . . . . . . D Arbeiten Sie in Wechselschicht? . . . . . . . . . .......... . D Müssen Sie regelmäßig nachts arbeiten (also zwischen 22.00 und 6.00 Uhr)? . .. ........ . ... . . D Haben Sie öfter Ärger oder Konflikte mit Vorgesetzten? D Kommen Sie gut mit Ihren Arbeitskollegen aus? . . . . . . . . . D Können Sie über die Bezahlung oder Beförderung anderer Mitarbeiter mitentscheiden? . . . . . . . . . . . . . . . . . D Können Sie bei Ihrer Arbeit immer wieder etwas hinzulernen, was für Ihr berufliches Fortkommen nützlich ist? Sind Sie bei Ihrer Arbeit belastenden Umwelteinflüssen ... D ausgesetzt, wie etwa Kälte, Nässe, Hitze, chemischen D Schadstoffen, Dämpfen oder Gasen? ............. . . . Trifft teilweise zu D D D D D D D D D D D D D Trifft nicht zu D D D D D D D D D D D D D SOEP Survey Papers 1110 15
, 3 .. 4 13 40. Wie viele Wochenstunden beträgt Ihre vereinbarte Arbeitszelt ohne Überstunden? ITJ Stunden pro Woche Keine festgelegte Arbeitszeit .... D 41. Und wieviel beträgt im Durchschnitt Ihre tatsächliche Arbeitszelt einschließlich eventueller Überstunden? ~....---~....----.JI Stunden pro Woche 42. Sind Sie durch diese Tätigkelt sozialverslchert, das heißt zahlen Sie bzw. Ihr Arbeitgeber Beiträge zur Rentenversicherung? Ja .... D Nein D Trifft nicht zu, bm Selbständiger . . . . 0 43. Wie war das im letzten Monat: Haben Sie da Überstunden geleistet und wenn ja, wievlele? Ja, und zwar: ITJ Stunden Nein ........... .. D Trifft nicht zu, bin Selbständiger I Sie springen auf Frage 45! I 44 . Wenn Sie Überstunden leisten, werden die in der Regel bezahlt oder abgefeiert oder gar nicht abgegolten? Bezahlt . . . . . . . . . . . D Gar nicht abgegolten ......... Abgefeiert 4 •••••••• D Trifft nicht zu, Teils teils . . . . . . . . . . D leiste keine Überstunden ... . ... 45. Wie hoch war Ihr Arbeitsverdienst im letzten Monat? Wenn S1e 1m letzten Monat Sonderzahlungen hatten, z.B. Urlaubsgeld oder Nachzahlungen, rechnen Ste dtese bitte nicht mit. Entgelt für Überstunden rechnen Sie dagegen mit. Bitte geben Sie nach Möglichkelt beldes an: • den Bruttoverdienst, das heißt lohn oder Gehalt v o r Abzug von Steuern und Sozialversicherung • und den Nettoverdienst. das heißt den Betrag n a c h Abzug von Steuern und Beiträgen zur Renten-, Arbeitslosenund Krankenversicherung. Der Arbeltsver<Uenst betrug : brutto DM netto DM D D SOEP Survey Papers 1110 16
b 1 .j + 4 14 46. Wenn Sie den Umfang Ihrer Arbeitszeit selbst wählen könnten und dabei berücksichtigen, daß sich Ihr Verdienst entsprechend der Arbeitszeit ändern würde: Wie viele Stunden in der Woche würden Sie dann am liebsten arbeiten? rn Stunden pro Woche 47. Wie sehen Ihre beruflichen Zukunftserwartungen aus? Wie wahrscheinlich Ist es innerhalb der nächsten zweI Jahre - ganz sicher wahrscheinlieh eher unwahrscheinlich ganz sicher nicht daß Sie von sich aus eine neue Stelle suchen? ... .. daß Sie Ihren Arbeitsplatz verlieren? . .... .. ..... . o~-~o~-----lo~---o 0 0 0 0 daß Sie in Ihrer jetzigen Firma einen beruflichen Aufstieg schaffen? .. . ..... ... .. ... . . .. .. . . . . daß Sie Ihren derzeitigen Beruf aufgeben und in einem anderen Beruf neu anfangen? daß Sie Ihre Erwerbstätigkeit ganz oder vorübergehend aufgeben? . . . · . . .... . . .. . . .. . .. .. ... . o~-~o~~o~---o 48. Wenn Sie Ihre jetzige Stelle verlieren würden, wäre es rur Sie dann leicht , schwierig oder praktisch unmöglich, wieder eine mindestens gleichwertige Stelle zu finden? leicht Schwierig ... . . ... . Praktisch unmöglich 0 0 0 49. Die folgenden Fragen zum Thema "berufliche Weiterbildung" richten sich nur an Personen unter 65 Jahren. Befragungsperson ist - unter 65 Jahre alt . . D 65 Jahre und älter . . D "0 ~ I Bitte weiter mit Frage 50! I I Sie springen auf Frage 63! I SOEP Survey Papers 1110 17
1 3 ~ 4 15 Berufliche Weiterbildung 50. Berufliche Weiterbildung kann verschiedene Ziele haben. Welche der folgenden Ziele könnten für Sie persönlich ein Grund sein, an beruflicher Weiterbildung teilzunehmen? I Mehrfachnennungen möglich! I Eine berufliche Abschlußprüfung nachholen S1ch auf einen anderen Beruf umschulen lassen Berufliche Kenntnisse. die zum Teil veraltet sind, wieder auffrischen ... Sich ständig neuen Entwicklungen im Beruf anpassen Sich weiter qualifizieren, um beruflich aufsteigen zu können . . .. .... . Neue Gebiete kennenlernen, um beruflich nicht so festgelegt zu sein Nichts davon, kein Interesse an Weiterbildung ..... . ........... . D D D D D 0 0 51. Es kann auch bestimmte Gründe geben, n i c h t an Weiterbildung teilzunehmen. Welche der folgenden Aussagen treffen für Sie zu? Durch Teilnahme an beruflicher Weiterbildung kann ich meine persönlichen Berufschancen nicht verbessern Für eine Teilnahme an beruflicher Weiterbildung fehlt mir die Zeit Wenn berufliche Weiterbildung mit Kosten oder Verdienstausfall verbunden ist, kommt das für mich nicht in Frage . . . . . . . . . . . ..... Trifft zu D D 0 Trifft nicht zu D 0 0 52. Wenn man sich beruflich weiterbilden will, gibt es dafür verschiedene Möglichkeiten. Denken Sie einmal an die letzten drei Jahre. Haben Sie für Ihre eigene berufliche Weiterbildung in dieser Zelt - Ja Nein regelmäßig Fachzeitschriften oder Fachbücher gelesen? ........ . Fachmessen oder Kongresse besucht? .................... . D D an berufsbezogenen Lehrgängen oder Kursen teilgenommen, ;-0--~ einschließlich solchen, die derzeit noch laufen? ........ .. ..... : : 53. Wie viele Kurse oder Lehrgänge zur beruflichen Weiterbildung haben Sie in den letzten 3 Jahren besucht? Längerdauernde Kurse, die schon früher begonnen haben, aber im Zeitraum der letzten drei Jahre endeten, sind mitzurechnen. Entsprechende Angaben bttte auch in Frage 54. ·zy D Kurse/Lehrgänge 0 D fcr• ~---4 Sie springen auf Frage 63! SOEP Survey Papers 1110 18
61 3 +4 16 54. Wir bitten Sie um nähere Angaben zu den Lehrgängen oder Kursen, an denen Sie teilgenommen haben . Wenn Sie in den letzten 3 Jahren an mehreren Kursen oder Lehrgängen teilgenommen haben , nennen Sie hier bitte die drei letzten. a) b) ln welchem Jahr und in welchem Monat hat der Lehrgang oder Kurs begonnen? Jahr .. . .... . ..... . Monat . ........... . Wie lange dauerte bzw. dauert der Lehrgang oder Kurs Insgesamt? Nur 1 Tag ..... . . . . Bis zu 1 Woche Bis zu 1 Monat Bis zu 3 Monaten ... . Bis zu 1 Jahr ...... . Bis zu 2 Jahren . . . . . Mehr als 2 Jahre .... c) Wie viele Unterrichtsstunden pro Woche gab es etwa? Anzahl Stunden ..... War em Fernlehrgang d) Was war für Sie das Ziel dieser Weiterbildung? I Mehrfachnennungen mögllch.l I Umschulung auf einen anderen Beruf Einarbeitung an einem neuen Arbeitsplatz Qualifizierung für den beruflichen Aufstieg Anpassung an neue Anforderungen in meiner bisherigen Tätigkeit ................ . ...... . ........... . Sonstiges .................................. . e) Wurde der Lehrgang I Kurs während der Arbeitszeit durchgeführt? Ja, während der Arbeitszeit Teils I te il s . . ... . . .. .. ... ...... . . . .... . . . ... . Nein, außerhalb der Arbeitszeit ................... . Trifft nicht zu, da zu dieser Zeit arbeitslos oder nicht erwerbstätig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . f) Haben Sie für den Lehrgang I Kurs eine Teilnahmebestätigung erhalten, die Sie bei einer späteren Bewerbung l~ren Unterlagen beilegen würden? Ja Nein ............ . letzter oder derzeitiger Kurs 1 D D D D D D D rn D D D D D D 0 0 0 D 0 0 der Kurs davor 2 0 0 D D 0 D 0 rn D D 0 D D D 0 D 0 D D 0 der Kurs davor 3 11 1 19 I I rn 0 0 0 D 0 D D rn D D 0 D 0 0 0 D 0 0 D D SOEP Survey Papers 1110 19
öl 3 .. 4 17 55. Falls Sie eben (Frage 54) mehr als 1 Kurs angegeben haben: Welcher davon war für Sie beruflich am wichtigsten? Kurs Nr. Nur ein Kurs angegeben ... D D Alle gleich wichtig . . . . . . . . D Beantworten Ste dte folgenden Fragen bttte für dtesen wichtigsten Lehrgang oder Kurs Beantworten Sie die folgenden Fragen bitte für den letzten Kurs, also Kurs Nr. 1 56. Um welches Thema, welchen Inhalt ging es in diesem Kurs? Bttte geben Sie die genaue Kursbezeichnung an, also z.B. nicht "EDV-Kurs", sondern: "Einführung in die Textverarbeitung", nicht .,berufliche Weiterbildung", sondern: "Metallverarbeitung ". 57. Von welchem Veranstalter wurde dieser Kurs durchgeführt? Arbeitgeber, Betrieb, Behörde, bei dem man beschähigt ist I war Besondere Ausbildungsstätte der Firma I Behörde . . . . . . . . . . . . . . .. Volkshochschule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. Wirtschaftsoder Berufsverband I Kammer I Innung Gewerkschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Kirche Privates Schulungszentrum I Institut . ......... . ......... . ... . . Sonstige und zwar : 58. Haben Sie aus eigener Initiative tellgenommen oder erfolgte die Teilnahme auf betriebliche Veranlassung? Eigene Initiative Betriebliche V~ranlassung .. Teils I teils . . . . . . . . . . . . . D D D D D D D D D D D SOEP Survey Papers 1110 20
61 3 + 4 18 59. Erhielten Sie für diese Weiterbildungsmaßnahme finanzielle Unterstützung oder Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber, vom Arbeitsamt oder von einer anderen Stelle? Ja, vom Arbeitsamt .... .. ...... . .. .. .. . . Ja, vom Arbeitgeber Nein, keine Unterstützung . . D ~ Ja, von anderer Stelle D 0 0 I Sie sprtngen auf Frage 61! I und zwar : 60. Hätten Sie an der Weiterbildungsmaßnahme auch ohne diese finanzielle Unterstützung teilgenommen? Ja, sicher Vielleicht Nein D D D 61. Wie hoch waren die Kosten, die Ihnen selbst durch die Teilnahme an der Weiterbildungsmaßnahme entstanden sind? Entstandene Kosten DM Keine Kosten entstanden . . . . . . . . . . . D 62. Im nachhinein betrachtet, wie hat sich die Weiterbildung beruflich für Sie ausgezahlt? Sehr ln welcher Hinsicht hat sich die Weiterbildung ausgezahlt? Ein wenig Gar nicht Weiß nicht, noch nicht zu sagen .... 0 Mehrlachnennungen möglich! Bessere Kenntnisse für meine Tätigkeit Bessere Aufstiegschancen Mehr Verdienst . . ..... . . . .. .... . . ... . ... .. . Mehr Sicherheit vor Verlust des Arbeitsplatzes Interessantere Tätigkeit ... .. ...... . .. .. . . .. . . Bessere Chancen, einen neuen bzw. überhaupt einen Arbeitsplatz zu finden Sonstiges D D D D D D D SOEP Survey Papers 1110 21
il 3 .. 4 19 63 . Weiterbildung muß sich ja nicht nur auf den Beruf beziehen. Auch in anderen Lebensbereichen bilden sich viele Personen in ihrer freien Zeit entweder durch dieTennahme an Kursen, Lehrgängen oder Vorträgen oder aber auch über Fachzeitschritten bzw. Fachbücher weiter. Haben Sie persönlich im Zeitraum seit Anfang 1988 auf einem der folgenden Gebiete Weiterbildung betrieben? A B c D E F G H J K L M N 0 Fragen zur Gesundheit Kindererziehung und Hilfe für dte Schule . . . . . .... ... . . Persönliche, famtliäre oder Partnerschaftsprobleme ...... . Sprachkenntnisse D D D D Kenntnisse, die man immer mal wieder braucht D (z .B. handwerkliche Fähigkeiten} ...... . . .. . . . . ..... . Entwicklung musischer oder künstlerischer Fähigkeiten .... D Versicherung-, Rentenund Steuerfragen . .. ... ... .. 0 Politische Fragen, Rechte und Pflichten des Staatsbürgers . D Naturwissenschaften und Technik ....... . •. . ........ D Umweltschutz (Ökologie) ........... . ......... . ... D Sport ..... . .................... . ............ D Wissen über Kunst, Literatur, Religion, Geschichte oder Länderkunde . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . Sonstige Themen und zwar: und zwar: D 0 Nein, keine allgemeine Weiterbildung betrieben . . . . . . . . . . 0 • Sie sprmgen auf Frage 66! 64. Haben Sie im Zeitraum seit Anfang 1988 auf einem oder mehreren der genannten Gebiete Lehrgänge oder Kurse besucht (einschließlich Fernkurs, Telekolleg usw.)? Ja ........ D 0 und zwar auf den Gebieten 65. Welche Gründe standen dabei für Sie Im Vordergrund? daß mir das auch beruflich nützt •••• 0 •• daß ich dabei Kenntnisse erwerbe, die mir im praktischen Leben helfen . daß ich mich kreativ betätigen möc ht e ... daß mich das Gebiet einfach interessie rt I Buchstabe lt. Frage 63 I DDD 000 0 0 0 D D 0 0 0 D D 0 D Nein ... 0. Sie springen auf Frage 66! SOEP Survey Papers 1110 22
61 3 + 4 20 J F M A M J Was war im letzten Jahr? ........ - ........ ( 1988 ) ITTTT 66. Haben Sie im Zeitraum seit Anfang 1988 eine Schule, eine Berufsausbildung oder ein Hochschulstudium abgeschlossen? Ja ........ D 0 Nein . . . . . . D • I S1e springen auf Frage 68! I 67. Um was für einen Bildungsabschluß handelt es sich? Allgemeinbildender Schulabschluß Hauptschulabschluß Mittlere Reife, Realschulabschluß Fachhochschulreife (Abschluß einer Fachoberschule) Abitur (Hochschulreife) Anderer Schulabschluß I und zwar. Hochschulabschluß Fachhochschule Universität, Technische I sonstige Hochschule Bitte zusätzlich Abschluß und Fachrichtung angeben: D D D D D D D Beruflicher Ausbildungsabschluß Bezeichnung des Ausbildungsberufs: Art der Ausbildung: Lehre Berufsfachschule, Handelsschule Schule des Gesundheitswesens . . . . . . ... Fa chschule (z.B. MeisterI Technikerschule) Beamtenausbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . Sonstige Ausbildung und zwar: D D D D D D SOEP Survey Papers 1110 23
61 3 .. 4 21 68. Und nun denken Sie bitte an das ganze letzte Jahr, also 1988. Wir haben hier eine Art Kalender abgebildet. links steht, was Sie im letzten Jahr gewesen sein können. Bitte gehen Sie die Punkte durch und kreuzen Sie alle Monate an, in denen Sie zum Belspiel erwerbstätig waren, arbeitslos waren usw . I Bttte achten Ste darauf, daß für jeden Monat ein Kästchen angekreuzt sein muß! j 1988 Jan. I Febr .j März 1 ApriiJ Mai J Juni J Juli I Aug. J Sept.J Okt. J Nov. J Dez. Voll erwerbstätig ........... D D D D D D D D D Teilzeitbeschäftigt oder D D D D D D D D D geringfüg1g erwerbstätig • 0 ••• ln betrieblicher Ausbildung I D D D D D D D D D Fortbildung I Umschulung ••• 0 Arbeitslos gemeldet ........ D D D D D 0 D D D ln Rente I Ruhestand • 0 ••• 0. 0 0 D D D D 0 0 0 Auf der Schule I Hochschule .. 0 0 0 D D D D D 0 Als Wehrpflichtiger beim D 0 D D D D D D D Wehrdienst I Zivildienst ...... Hausfrau I Hausmann 0 ••• 0 •• D 0 D D D D 0 0 D Sonstiges I und I D D D 0 D D D D D zwar: 69. Falls Sie 1988 erwerbstätig waren: Wie viele Tage Urlaub haben Sie Im letzten Jahr gemacht? rn Tage 1988 Habe keinen Urlaub gemacht . . . . . . ..... . Trifft nicht zu. war nicht erwerbstätig D D D 0 0 D D D D D 0 D D D D D D D D D D D D D 0 D D D D SOEP Survey Papers 1110 24
85. Und wie war das mit Krankenhausaufenthalten im letzten Jahr? Wurden Sie 1988 einmal oder mehrmals für mindestens eine Nacht im Krankenhaus aufgenommen? Nein . . ... . .. 0 Ja . . . . . . . . . D 0 Wie oft mußten Sie 1988 für mindestens eine Nacht ins Krankenhaus? D mal Wie viele Nächte haben Sie alles in allem letztes Jahr im Krankenhaus verbracht? Nächte 86. Waren Sie Im vergangenen Jahr, also 1988, erwerbstätig? Ja ... . ... .. . 0 0 Nem . ....... o• Ste springen auf Frage 88! Wie viele Tage haben Sie im Jahr 1988 wegen Krankheit nicht gearbeitet? Geben Sie bitte alle Tage an, nicht nur die, für die Ste eine ärztliche Abeitsunfähigkeitsbescheimgung erhalten haben. Keinen Tag ... . D Insgesamt L..___LI _..J._I ~~ Tage 0 Kam es Im letzten Jahr vor, daß Sie länger als 6 Wochen ununterbrochen krankgemeldet waren? Ja Nein ....... . D D und zwar D mal 87. Waren Sie im vergangenen Jahr, also 1988, aufgrundeines Arbeitsunfalles in ärztlicher Behandlung oder im Krankenhaus? Ja, in ärztlicher Behandlung . . . . . . Ja, im Krankenhaus . . . ... . .... . Nein D D D 88. Waren Sie Im Jahr 1988 zu einer Kur oder stationären Heilbehandlung? Nein .. . . ... . D Ja . . . . . . . . . D 0 Welche Kasse oder Versicherung hat die Kosten überwiegend getragen? Die Rentenversicherung . . . . . . . D Die Krankenkasse . . . . . . . . . . . 0 Eine and e re Organisation . . . . . . D SOEP Survey Papers 1110 31
I 3 + 4 89. Einmal ganz allgemein gesprochen: Wie stark interessieren Sie sich für Politik? Sehr stark Stark ...... . ......... . Ntcht so stark . . . . . . .... . Überhaupt nicht D D D D 90. Seit einiger Zeit wird in der Öffentlichkeit über den Umfang und die Art der staatlichen Aufgaben diskutiert. Was meinen Sie? Soll der StaatAufgaben abgeben? . . . . . . . . . . . . . . . . . . D mehr Aufgaben übernehmen? . . . . . . . . . . . D einen Teil seiner Aufgaben abgeben, dafür aber andere übernehmen? . . . . . . . . . D oder soll es so bleiben wie btsher? . . . . . . . D Die beiden folgenden Fragen beschäftigen sich mit der Demokratie: 91. Zunächst geht es nicht um tatsächlich bestehende Demokratien, sondern um die Idee der Demokratie. Bitte geben Sie anhand der Skala an, wie sehr Sie grundsätzlich für oder grundsätzlich gegen die Idee der Demokratie sind. Sehr dafür Ziemlich dafür .......... . Etwas dafür Etwas dagegen ... . ..... . Ziemlich dagegen . . . . . . .. Sehrdagegen .. . .. . .. .. . Wetß nicht .. .. .. . .. . .. . D D D D D D D 92. Kommen wir nun zu der Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland. Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie -alles in allem - mit der Demokratie, so wie sie in der Bundesrepublik besteht? Sehr zufrieden Ziemlich zufrieden . . . . . . . . Etwas zufrieden Etwas unzufrieden . .... . . . Ziemlich unzufrieden . . . . . . Sehr unzufrieden . . . . . . . . . Weiß nicht D D D D D D D SOEP Survey Papers 1110 32
93 . Viele Leute in der Bundesrepublik neigen längere Zelt einer bestimmten Partei zu, obwohl sie auch ab und zu eine andere Partei wählen. Wie ist das bei Ihnen: Neigen Sieganz allgemein gesprocheneiner bestimmten Partei zu? Ja ............ D 0 Welcher Partei? SPD CDU ..... . ..... . . CDU/CSU . . . .... . csu .. .......... . FDP Grüne ........... . Andere .. . ....... . D D D D D D D Wie stark neigen Sie dieser Partei zu? Sehr stark . . . . . . . . . D Ziemlich stark . . . . . . D Mäßig ............ D Z1emlich schwach . . . D Sehr schwach . . . . . . D 94 . Wie ist es mit den folgenden Gebieten - machen Sie sich da Sorgen? Um die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung? Nein ......... . We iß nic ht ..... . D D Große Sorgen Um Ihre eigene wirtschaftliche Situation? .. . .. . .......... . . D D D D Um den Schutz der Umwelt? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. Um die Erhaltung des Friedens? Nur wenn Sie erwerbstätig sind: Um die Sicherheit Ihres Arbeitsplatzes? D Oder was sonst macht Ihnen Sorgen? Bitte angeben: Einige Sorgen D D D D D Keine Sorgen D D D D D SOEP Survey Papers 1110 33
I 3 +4 95. Oie beiden folgenden Fragen beschäftigen sich mit Gerechtigkeit: Fast jeder hat ja eine Meinung darüber, was ihm selbst eigentlich gerechterweise zusteht. Es geht jetzt darum, ob Sie in Ihrem gegenwärtigen Leben -alles in allem -mehr haben oder weniger haben, als Ihnen eigentlich gerechterweise zusteht, oder ob Sie das haben, was Ihnen gerechterweise zusteht. Zur Beantwortung dieser Frage benutzen Sie bitte die nebenstehende Skala, die dieses Mal von + 5 bis -5 reicht "0" bedeutet, daß Sie das haben, was Ihnen gerechterweise zusteht; mit den Zahlen von + 1 bis + 5 können Sie abstufen, wieviel Sie mehr haben und mit den Zahlen von -1 bis -5, wieviel Sie weniger haben. 96. Jetzt geht es nicht um Sie persönlich, sondern um unsere Gesellschaft insgesamt, also um die Bürger in der Bundesrepublik Deutschland. Kreuzen Sie bitte auf der nebenstehenden Skala an, ob Ihrer Ansicht nach die meisten Bürger der Bundesrepublik -alles in allem - m e h I' haben oder w e n i g e r haben, als Ihnen eigentlich gerechterweise zusteht, oder ob sie d a s haben, was ihnen gerechterweise zusteht. Bitte nur ein Kästchen auf der Skala ankreuzen! 9799 entfällt! 31 Ich habe sehr viel mehr, als mir gerechterweise zusteht Ich habe das, was mir gerechterweise zusteht Ich habe sehr viel weniger, als mir gerechterweise zusteht Die meisten Bürger der Bundesrepublik haben sehr viel mehr, als ihnen gerechterweise zusteht :::·· Die meisten Bürger der Bundes· republik haben das, was ihnen gerechterweise zusteht + 5 + 4 + 3 + 2 + 1 0 1 -2 3 4 - 5 + 5 + 4 + 3 + 2 + 1 0 1 2 3 4 Die meisten Bürger der .Bundesrepublik haben sehr viel weniger, - 5 als ihnen gerechterweise zusteht SOEP Survey Papers 1110 34
61 3+4 Und zum Schluß: 1 00. Ihr Geschlecht und Geburtsjahr: Männlich Weiblich D D 101 . Wie ist Ihr Familienstand? Geburtsjahr: 32 1 9 Verheiratet, mit Ehepartner zusammenlebend D. I Sie springen auf Frage 1 03! I Verheiratet, dauernd getrennt lebend Ledig ................ . ................. . Geschieden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Verwitwet ............................. . . . D D D D 102. Wohnen Sie mit einem Partner in einer Lebensgemeinschaft zusammen? Nein .. . ... D Ja ........ D 0 Seit wann haben Sie eine gemeinsame Wohnung? Seit 1 9 Leben in getrennten D Wohnungen .. . .... . 1 03. Hat sich an Ihrer familiären Situation seit Anfang 1988 etwas verändert? Geben Sie bitte an, ob einer der folgenden Punkte zutrifft, und wenn ja, wann das war . Habe geheiratet Bin mit Partner zusammengezogen . . .... . . ... ........ .. . Wurde geschieden Habe mich von Ehepartner I Lebenspartner getrennt Ehepartner I Lebenspartner ist verstorben . . . . . . . . . . . . . . . . . Sohn I Tochter hat den Haushalt verlassen . . ...... . ...... . Kind wurde geboren Sonstiges I und zwar. Nein, nichts davon D 1988 ·m Monat 1989 ·m Monat SOEP Survey Papers 1110 35
3 33 104-106 en tfallt! I 07_ Hat sich seit Anfang 1988 Ihre Staatsangehörigkeit geändert? Ja . . ..... . D 9 .._l_n_e_u_e_S_t_a_a_t s _a_ng_e_h_o_ · "_ · g_ke_i_t:_ ...... ll.___ __________ __, Nein D I 08. Zum Schluß möchten wir Sie noch nach Ihrer Zufriedenheit mit Ihrem Leben insgesamt fragen. Antworten Sie bitte wieder anhand der folgenden Skala, be1 der ., 0" ganz und gar unzufrieden, .. 10 " ganz und gar zufrieden bedeutet. Wie zufrieden sind Sie gegenwärtig, alles in allem, mit Ihrem Leben? 0 1 ganz und gar u n zufrieden 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ganz und ga r zufrieden VIELEN DANK FÜR IHRE MITARBEIT! Wenn Sie uns sonst noch etwas mitteilen wollen: SOEP Survey Papers 1110 36
Eintragungen des Interviewers A Wie wurde die Befragung durchgeführt? Mündliches Interview . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D Befragter hat den Fragebogen selbst ausgefüllt, und zwar: in Anwesenheit des Interviewers in Abwesenheit des Interviewers D D Teils mündlich, teils selbst ausgefüllt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D B Waren beim Ausfüllen des Fragebogens dritte Personen anwesend? Ja ....... . .......... . Teilweise ........... .. . Nein C lnterviewdauer: D D D Das mündliche (Teil-)lnterview dauerte Befragter brauchte zum Selbstausfüllen Usten-Nr. Ud . Nr. Ich bestätige die korrekte Durchführung des Interviews: (bitte erfragen) Minuten Minuten Tag Monat Abrechnungs-Nummer Unterschrift des lnterv•ewers SOEP Survey Papers 1110 37
• .. • . ._ . • • I I • ... - • I~. • • Personenfragebogen blau (deutsche Fassung • • I • für erstmals zu befragende Personen) .. I I I • • • -• -• • ~ • I- • • • • • • ,. ~ • • • • • ·- • I._ ... • . ..- .. I I .. • • ...: I • I .. -'• • rl • .. .. I .. • • • II- • • ... • ,• • • J • • II I. • • -- . • • • • L • ... ,_ r I I • • • • • SOEP Survey Papers 1110 38
Infratest Sozialforschung Landsbarger Str. 338 8000 München 21 Tel.: 089 I 56 00 0 Bericht zur sozialen Lage der Haushalte D Personenfragebogen ' BLAU Dieser Fragebogen richtet sich an die einzelnen Personen im Haushalt. Die "blaue" Fassung ist für Personen bestimmt, die erstmals an der Befragung teilnehmen. Ihre Mitarbeit ist freiwillig. Die wissenschaftliche Aussagekraft dieser Untersuchung hängt aber entscheidend von der Mitarbeit aller Personen in allen Haushalten ab. Darum bitten wir Sie herzlich, -unserem Mitarbeiter dieses Interview zu gewähren oder den Fragebogen sorgfältig selbst auszufüllen. Bitte vor Übergabe unbedingt eintragen lt. Adressenprotokoll: Nr . des Haushalts: I I I Person Nr.: rn Fragebogenfassung: Vorname: Bitte in Druckbuchstaben SOEP Survey Papers 1110 39
61 3 +4 2 Wie wird's gemacht? Beantworten Sie bitte alle Fragen für Sie persönlich. Es geht um Ihre Meinung und Ihre persönliche Situation. Bitte füllen Sie den Fragebogen aus, indem Sie • in die kleineren Kästchen ein K r e u z machen Beispiel: Geschlecht: " ,. h ~ mann•c ... . .. . . . ':::·:.·.· weiblich . . . .. ... . D • in die größeren Kästchen z a h I e n eintragen Geburtsjahr ..... 1 1 I 9 llt I%. I Beispiel: --: .. ··:·: • in die umrandeten Felder T e x t schreiben Bitte Druckbuchstaben Beispiel 1: eerut .... -- . ... I H a.u:re r Beispiel2 : Sonstiger Grund . .. , . . . . . . . . • . . . . • . , ~ - .: . . IXJ I~~~ . Be,.ufswed-!set I Gehen Sie bitte der Re ihe nach vor, Frage für Frage. Überspringen Sie Fragen nur dann, wenn im Text ausdrucklieh ein entsprechender Hinweis gegeben ist. Beispiel: Sind Sie derzeit ln Ausbildung? Ja ... ... . . D 0 Wenn Sie in diesem Beispiel "Ja" ankreuzen, geht es für Sie weiter mit der nächsten Frage! ·:·. Nein . . . . . D. I Sie spdngen auf Frage Wenn Sie in diesem Beispiel "Nein" ankreuzen, geht es für Sie weiter mit der Frage, die im Kästchen angegeben ist! ··: . ·· ... ··:/' - :': SOEP Survey Papers 1110 40
I 4 9 28. Welche berufliche Tätigkelt üben Sie derzeit aus? Bitte geben Sie dte genaue Tätigkeitsbezeichnung an, also z.B. nicht "kaufmänmscher Angesteffter", sondern: "Speditionskaufmann", mcht "Arbeiter", sondern: "Maschinenschlosser". Wenn Sie Beamter sind, geben Sie bitte Ihre Amtsbezeichnung an, z.B. "Polizeiwachtmeister", oder "Studienrat". Wenn Sie Auszubildender sind, geben Sie bitte Ihren Ausbildungsberuf an . Bitte in Druckbuchstaben eintragen! 29. Ist das Ihr erlernter Beruf? Ja .......... 0 Derzeit in Ausbildung .... . .... . D D Nein ...... . . 0 Habe keinen Beruf erlernt 30. Welche Art von Ausbildung Ist für die Tätigkeit, die Sie ausüben, in der Regel erforderlich? Keine besondere Ausbildung erforderlich .. ...... . Nur eine kurze Einweisung am Arbeitsplatz . ... .. . Eine längere Einarbeitung im Betrieb . . . . . ...... . Der Besuch von besonderen Lehrgängen I Kursen . . Eine abgeschlossene Berufsausbildung ......... . Ein abgeschlossenes Hochschulstudium D D D D D D 31. Gehört der Betrieb, in dem Sie arbeiten, zum öffentlichen Dienst? Ja ... . ..... . D 0 Welcher Bereich des öffentlichen Dienstes ist das? Nein .. ...... 0 0 ln welcher Branche Ist das Unternehmen vorwiegend tätig? Bitte in Druckbuchstaben eintragen! 32. Wieviel Beschäftigte hat das Gesamtunternehmen etwa? unter 20 Beschäftigte 0 20 bis unter-- 200 Beschäftigte D 200 bis unter 2.000 Beschäftigte 0 2.000 und mehr Beschäftigte . ..... 0 Trifft nicht zu, da selbständig ohne weitere Beschäftigte . . . . . . . D SOEP Survey Papers 1110 47
6 1 4 10 33 . Seit wann sind Sie bei Ihrem jetzigen Arbeitgeber beschäftigt? Falls Sie Selbständiger sind, geben Sie bitte an, seit wann Sie Ihre jetzige Tätigkeit ausüben. Seit 1 9 rn Jahr Monat 34. Handelt es sich bei Ihrer derzeitigen Beschäftigung um ein von vornherein befristetes Arbeitsverhältnis oder haben Sie einen unbefristeten Arbeitsvertrag? Befristetes Arbeitsverhältnis . . . . . . . . . D Habe unbefristeten Arbeitsvertrag . . . . . D Trifft nicht zu I bin Selbständiger D 35. Von manchen Unternehmen wird eine betriebliche Altersversorgung zusätzlich zur gesetzlichen Rentenversicherung angeboten. Bietet Ihr Unternehmen für alle oder einen Teil seiner Arbeitnehmer eine betriebliche Altersversotrgung? Ja ..... . .. .. ... . D ~ Nein . .. .. .. . Weiß nicht . . . . E> I Sie springen auf Frage 38! I 36. Erwerben Sie persönlich daraus einen Anspruch auf eine spätere Betriebsrente? Wenn ja, seit wann? Ja ........ ... . . . Nein Weiß nicht ..... .. . D D D und zwar seit: 1 9 37. Haben Sie bei einem früheren Arbeitgeber bereits einen unverfallbaren Anspruch auf eine betriebliche Altersversorgung erworben? Ja . ....... . ... . . Nein Weiß nicht . . ..... . D D D SOEP Survey Papers 1110 48
3+4 11 Ihre Arbeitssituation heute 38. ln welcher beruflichen Stellung sind Sie derzeit beschäftigt? Wenn Sie mehr als eine berufliche Tätigkeit ausüben. beantworten Sie die folgenden Fragen bitte nur für Ihre derzetlige berufliche Haupttätigkeit? ARBEITER Ungelernte Arbeiter Angelernte Arbeiter Gelernte und Facharbeiter ........... . . Vorarbeiter. Kolonnenführer . . . . . . . . . . . . Meister, Polier SELBSTÄNDIGE (einschl. mithelfende Familienangehörige) Selbständige Landwirte . . . . . . . ..... . . . Freie Berufe, selbständige Akademiker D D D D 0 D D Sonstige Selbständige ohne oder mit bis zu 9 Mitarbeitern . . . . . . . D Sonstige Selbständige mit 1 0 und mehr Mitarbeitern Mithelfende Familienangehörige AUSZUBILDENDE I PRAKTIKANTEN .A\Jszubildende Volontäre, Praktikanten u.ä. . . ..... . .. . . D D D D ANGESTELLTE Industrie-und Werkmeister im Angestelltenverhältnis . . . . . . . . . . . . . . D Angestellte mit einfacher Tätigkeit (z.B. Verkäufer. Kontorist, Stenotypistin) .. . D Angestellte mit qualifizierter Tätigkeit (z.B. Sachbearbeiter. Buchhalter, technischer Zeichner) . . . . . . . . . . . . . . . . Angestellte mit hochqualifizierter Tätigkeit oder Leitungsfunktion D (z.B. wissenschaftlicher Mitarbeiter, Prokurist, Abteilungsleiter) . . . . . . . . . . . . . 0 Angestellte mit umfassenden Führungsaufgaben (z.B. Direktor, Geschäftsführer, Vorstand größerer Betriebe und Verbände) . D BEAMTE (elnschl. Richter und Ben,afssoldaten) Einfacher Dienst Mittlerer Dienst . . .. . . . .. . ........ . . . Gehobener Dienst Höherer Dienst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D D D D SOEP Survey Papers 1110 49
61 3 + 4 12 39. Wir wüßten gerne Genaueres über Ihre Arbeit und die Arbeitsbedingungen an Ihrem Arbeitsplatz: Bitte geben Sie für die folgenden Fragen jeweils an, ob das für Ihre Arbeit • voll zutrifft, • tellweise zutrifft , oder • gar nicht zutrifft. A B c D E F G H J K L M N Trifft voll ZU Ist Ihre Tätigkeit abwechslungsreich? . . . . . . . . . . . . . . . . . D Müssen Sie bei Ihrer Tätigkeit körperlich schwere Arbeit leisten? .... ... ... .. ....... . ............ . D Können Sie den Ablauf und die Durchführung Ihrer Arbeit selbständig gestalten? . . .. ... . .. . . .. . .... .. . D Ist Ihre Arbeitszeit unterschiedlich je nach Arbeitsanfall im Betrieb? ....... .. .... .. ..... . . ... .... . . . .. . D Wird Ihre Arbeitsleistung streng kontrolliert? D Arbeiten Sie in Wechselschicht? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D Müssen Sie regelmäßig nachts arbeiten D (also zwischen 22.00 und 6.00 Uhr)? .... ... . .... . ... . Haben Sie öfter Ärger oder Konflikte mit Vorgesetzten? D Kommen Sie gut mit Ihren Arbeitskollegen aus? . . . . . . . . . D Können Sie über die Bezahlung oder Beförderung anderer Mitarbeiter mitentscheiden? . . . . . . . . . . . . . . . . . D Können Sie bei Ihrer Arbeit immer wieder etwas hinzulernen, was für Ihr berufliches Fortkommen nützlich ist? . . . D Sind Sie bei Ihrer Arbeit belastenden Umwelteinflüssen ausgesetzt, wie etwa Kälte, Nässe, Hitze, chemischen D Schadstoffen, Dämpfen oder Gasen? .. . ............ . Ist Ihre Arbeit mit hoher nervlicher Anspannung verbunden? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . D Trifft tellweise zu D D D D D D D D D D 0 D 0 Trifft nicht zu D D D D D D D D D D 0 0 D SOEP Survey Papers 1110 50
1 3+ 4 13 40. Wie viele Wochenstunden beträgt Ihre vereinbarte Arbeitszelt ohne Überstunden? rn Stunden pro Woche Keine festgelegte Arbeitszeit .. . . 0 41. Und wieviel beträgt im Durchschnitt Ihre tatsächliche Arbeitszeit einschließlich eventueller Überstunden? rn Stunden pro Woche 42. Sind Sie durch diese Tätigkelt soziafversichert, das heißt zahlen Sie bzw. Ihr Arbeitgeber Beiträge zur Rentenversicherung? Ja ... . 0 Nein D Trifft ni cht zu, bin Selbständiger . . . . D 43 . Wie war das Im letzten Monat: Haben Sie da Überstunden geleistet und wenn ja, wieviele? Ja, und zwar: rn Stunden Nein . ...... ... .. . D Trifft nicht zu, bin Selbständiger .. .. .. ... .. D + I Sie springen auf Frage 45! I 44. Wenn Sie Überstunden leisten, werden die in der Regel bezahlt oder abgefeiert oder gar nicht abgegolten? Bezahlt ......... .. 0 Gar nicht abgegolten . ..... . . . Abgefeiert ..... . ... 0 Trifft nicht zu, Teils/teils .. . ... .... 0 leiste keine Überstunden . ..... . 45. Wie hoch war Ihr Arbeitsverdienst im letzten Monat? Wenn Sie im letzten Monat Sonderzahlungen hatten, z.B. Urlaubsgeld oder Nachzahlungen, re chnen Sie diese bitte nicht mit. Entgelt für Überstunden rechnen Sie dagegen mi t. Bitte geben Sie nach Möglichkelt beldes an: • den Bruttoyerdlenst. das heißt Lohn oder Gehalt v o r Abzug von Steuern und Sozialversicherung • und den Nettoverdienst. das heißt den Betrag n a c h Abzug von Steuern und Belträgen zur Renten-, Arbeitslosenund Krankenversicherung, Der Arbeitsverdienst betrug: brutto DM netto DM 0 D SOEP Survey Papers 1110 51
61 3 +4 14 46 . Wenn Sie den Umfang Ihrer Arbeitszeit selbst wählen könnten und dabei berücksichtigen, daß sich Ihr Verdienst entsprechend der Arbeitszelt ändern würde: Wie viele Stunden in der Woche würden Sie dann am liebsten arbeiten? rn Stunden pro Woche 47. Wie sehen Ihre beruflichen Zukunftserwartungen aus? Wie wahrscheinlich ist es innerhalb der nächsten z w e l Jahre -ganz wahreher sicher schein · unwahrlieh scheinlieh daß Sie von sich aus eine neue Stelle suchen? .. . . . D D D daß Sie Ihren Arbeitsplatz verlieren? . . ... .. .. . . . . D D D daß Sie in Ihrer jetzigen Firma einen beruflichen D D D Aufstieg schaffen? ....... .. . .. ... .. .. ... ....... daß Sie Ihren derzeitigen Beruf aufgeben und in einem anderen Beruf neu anfangen? . ....... daß Si e Ihre Erwerbstätigkeit ganz od er vorüber-D D D gehend aufgeben? •• • •••••• ,0 ••• • •• • •••• • •••• ·: · . 48. Wenn Sie Ihre jetzige Stelle verlieren würden, wäre es für Sie dann leicht , schwier ig oder praktisch unmöglich, wieder eine mindestens gleichwertige Stelle zu finden? Leicht Sc hwi erig . .. ... . . . Praktisch unmöglich D D D 49. Oie folgenden Fragen zum Thema "berufliche Weiterbildung" richten steh nur an Personen unter 65 Jahren. Befragungsperson ist- .•· ·. unter 65 Jahre alt . . 0 65 Jahre und älter . . 0 0 ~ I Bitte weiter mit Frage 50! I j Sie springen auf Frage 631 I ., ganz sicher nicht D D D D SOEP Survey Papers 1110 52
3+4 15 Berufliche Weiterbildung 50. Berufliche Weiterbildung kann verschiedene Ziele haben. Welche der folgenden Ziele könnten für Sie persönlich ein Grund sein, an beruflicher Weiterbildung teilzunehmen? I Mehrfachnennungen möglich! I Eine berufliche Abschlußprüfung nachholen Sich auf einen anderen Beruf umschulen lassen Berufliche Kenntnisse, die zum Teil veraltet sind, wieder auffrischen Sich ständig neuen Entwicklungen im Beruf anpassen Sich weiter qualifizieren, um beruflich aufsteigen zu können .. . ..... . Neue Gebiete kennenlernen, um beruflich nicht so festgelegt zu sein Nichts davon, kein Interesse an Weiterbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . D D D D D D D 51 . Es kann auch bestimmte Gründe geben, nIcht an Weiterbildung teilzunehmen. Welche der folgenden Aussagen treffen für Sie zu? Durch Teilnahme an beruflicher Weiterbildung kann ich meine persönlichen Berufschancen nicht verbessern Für eine Teilnahme an beruflicher Weiterbildung fehlt mir die Zeit Wenn berufliche Weiterbildung mit Ko s ten oder Verd ienstausfall verbunden ist, kommt das für mich nicht in Frage . . . . . . . . . . . . . ... Trifft zu D D D Trifft nicht ZU D D D 52 . Wenn man sich beruflich weiterbilden will, gibt es dafür verschiedene Möglichkeiten. Denken Sie einmal an die letzten drei Jahre. Haben Sie für Ihre eigene berufliche Weiterbildung in dieser Zelt - Ja Nein regelmäßig Fachzeitschriften oder Fachbücher gelesen? ....... . . Fachmessen oder Kongresse besucht? . .. . ................ . D D an berufsbezogenen Lehrgängen oder Kursen teilgenommen, ~-0-- ~ einschließlich solchen, die derzeit noch laufen? .... . ... . ...... : : 53. Wie viele Kurse oder Lehrgänge zur beruflichen Weiterbildung haben Sie in den letzten 3 Jahren besucht? Längerdauernde Kurse, die schon früher begonnen haben, aber im Zeitraum der letzten drei Jahre endeten, sind mitzurechnen. Entsprechende Angaben bitte auch in Frage 54. ·zy D Kursellehrgänge D D rg• Sie springen auf Frage 63! '------__,j SOEP Survey Papers 1110 53
61 3 + 4 16 54. Wir bitten Sie um nähere Angaben zu den Lehrgängen oder Kursen, an denen Sie teilgenommen haben. Wenn Sie in den letzten 3 Jahren an mehreren Kursen oder Lehrgängen teilgenommen haben, nennen Sie hier bitte die drei letzten. a) b) ln welchem Jahr und in welchem Monat hat der Lehrgang oder Kurs begonnen? Jahr . .. .. ... . .. . . . Monat ..... . .. .. . . . Wie lange dauerte bzw. dauert der Lehrgang oder Kurs insgesamt? Nur 1 Tag .. . ... . . . Bis zu 1 Woche Bis zu 1 Monat Bis zu 3 Monaten . . . . Bis zu 1 Jahr • . . . . . . Bis zu 2 Jahren . ... . Mehr als 2 Jahre . .. . c) Wie viele Unterrichtsstunden pro Woche gab es etwa? Anzahl Stunden . . . . . War ein Fernlehrgang d) Was war für Sie das Ziel dieser Weiterbildung? I Mehrfachnennungen möglic h! I Umschulung auf einen anderen Beruf Einarbeitung an einem neuen Arbeitsplatz Qualifizierung für den beruflichen Aufstieg Anpassung an neue Anforderungen in meiner bisherigen Tätigkeit ............. . ...... . .. . ........ . .. . Sonsti ge s ....... . .... .. ... . ....... . . . ...... . e) Wurde der Lehrgang I Kurs während der Arbeitszeit durchgeführt? f) Ja, während der Arbeitszeit Teils I teils .. . .......... . ... .. ... .. .. .... . . . . Nein, außerhalb der Arbeitszeit . . . . . . . . . . • . . . ..... . Trifft nicht zu, da zu dieser Zeit arbeitslos oder nicht erwerbstätig . . . . . . . . . . .. . .. . ... . . •. .. Haben Sie für den Lehrgang I Kurs eine Teilnahmebestätigung erhalten, die Sie bei einer späteren Bewerbung if'lren Unterlagen beilegen würden? Ja . :· ~ Nein .... . ... . ... . letzter oder derzeitiger Kurs 1 D D D D D D D rn D D D D D D D D D D D D der Kurs davor 2 D D D D D D D rn D D D D D D D 0 0 0 D D der Kurs davor 3 D D D D D D D rn D D D D D D D D D D D 0 SOEP Survey Papers 1110 54
3 +4 17 55. Falls Sie eben (Frage 54) mehr als 1 Kurs angegeben haben: Welcher davon war für Sie beruflich am wichtigsten? Kurs Nr . Nur ein Kurs angegeben ... D D Alle gleich wichtig . . . . . . . . D Beantworten Sie die folgenden Fragen bitte für dtesen wichtigsten Lehrgang oder Kurs Beantworten Sie die folgenden Fragen bitte für den letzten Kurs, also Kurs Nr. 1 56. Um welches Thema, welchen Inhalt ging es in diesem Kurs? Bitte geben Sie die genaue Kursbezeichnung an, also z.B. nicht "EDV-Kurs", sondern: ., Emführung in die Textverarbeitung", nicht "berufliche Weiterbildung", sondern: .. Metallverarbeitung". 57 . Von welchem Veranstalter wurde dieser Kurs durchgeführt? Arbeitgeber, Betrieb, Behörde, bei dem man beschäftigt ist I war Besondere Ausbildungsstätte der Firma I Be hörde . . . . . . . . . ...... . Volkshochschule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Wirtschaftsoder Berufsverband I Kammer I Innung Gewerkschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. ... . Kirche ..... . ............ . ......... .. ................ . Privates Schulungszentrum I Institut . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... Sonstige I und zwar: 58 . Haben Sie aus eigener Initiative tellgenommen oder erfolgte die Teilnahme auf betriebliche Veranlassung? Eigene Initiative Betriebliche Veranlassung . . Teils I teils . . . . ...... . . . D D D D D D D D D D D SOEP Survey Papers 1110 55
61 3 .. 4 18 59 . Erhielten Sie für diese Wetterbildungsmaßnahme finanzielle Unterstützung oder Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber, vom Arbeitsamt oder von einer anderen Stelle? Ja, vom Arbeitgeber Nein, keine Unterstützung . . D + Ja, vom Arbeitsamt Ja, von anderer Stelle D D D { Sie springen auf Frage 61! I und zwar: 60. Hätten Sie an der Weiterbildungsmaßnahme auch ohne diese finanzielle Unterstützung teilgenommen? Ja, sicher Vielleicht Nein D D D 61. Wie hoch waren die Kosten, die Ihnen selbst durch die Teilnahme an der Weiterbildungsmaßnahme entstanden sind? Entstandene Kosten DM Keine Kosten entstanden . . . . . . . . . . . D 62. Im nachhinein betrachtet, wie hat sich die Weiterbildung beruflich für Sie ausgezahlt? Sehr ln welcher Hinsicht hat sich die Weiterbildung ausgezahlt? Ein wenig Gar nicht Weiß ni cht , noch nicht zu sagen .. .. D Mehrfachnennungen möglich/ Bessere Kenntnisse für meine Tätigkeit Bessere Aufstiegschancen Mehr Verdienst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Mehr Sicherheit vor Verlust des Arbeitsplatzes Interessantere Tätigkeit .. . . ... .. . ·= ••• • ••• • • • • Bessere Chancen, einen neuen bzw. überhaupt einen Arbeitsplatz zu finden Sonstiges D D D D D D D SOEP Survey Papers 1110 56
3 +4 25 Abzüge vom Einkommen 1988 KRANKENVERSICHERUNG 75. ln welcher Form waren Sie letztes Jahr krankenverslchert? Waren Sie persönlich - beitragszahlendes Pflichtmitglied . . . . . . . . . . 0 beitragszahlendes freiwilliges Mitglied . . . . . . 0 mitversichertes Familienmitglied .......... 0 privat versichert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 0 als Rentner/ Arbeitsloser /Student/Sozialhilfe· ~:~:~~2~;NY.e~~~i~~~t~~i~~l~i~~~tl . e:~t~~~~r . . . D Nichts davon, war nicht krankenversichert ..... D ~ Sie springen auf Frage 77! 76. ln was für einer Krankenversicherung waren Sie letztes Jahr? Allgemeine Ortskrankenkasse (AOK) .... . . . Ersatzkasse (z .B. Barmer, DAK, usw.) Betriebskrankenkasse Innungskrankenkasse Private Krankenversicherung als Vollversicherung . . . . . . . . . . . . . . . . als Zusatzversicherung Sonstiges D~ D D D DD D I r-- und--- I zwar . . RENTENVERSICHERUNG Bei pr~vater Vollversicherung bitte zusätzlich angeben: DM Monatlicher Beitrag Zahl der durch diesen Beitrag versicherten Personen D Personen Wie hoch ist Ihre Kostenerstattung für Atztund Hellbehandlung sowie für Atznelund Hilfsmittel? 100%ige Kostenerstattung .......... . Kostenerstattung mit pauschaler Selbstbeteiligung . . • . . . • . . . . . . . . . . Sonstige Form der Kostenerstattung . . . . D D D 77. Hat Ihr Atbeltgeber im letzten Jahr für Sie Pflichtbelträge zur Gesetzlichen Rentenversicherung abgeführt oder haben Sie selbst freiwillige Belträge oder Pflichtbelträge auf Antrag gezahlt? Ja, Pflichtbeiträge des Arbeitgebers ... . .. . Selbst Pflichtbeiträge auf Antrag gezahlt .... Selbst freiwillige-Seiträge gezahlt [rl_a_e_i_~_e,_w_m_~_e_n_a_e_H_~_g_en----------------~ bitte zusätzlich angeben: Für wie viele Monate Wie hoch war haben Sie 1988 Ihr monatlicher Belträge gezahlt? Beitrag? Nein, keine Beiträge zur Gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt . . . D rn Monate SOEP Survey Papers 1110 63
61 3 + 4 26 ZAHLUNGEN AN PERSONEN AUSSERHALB DES HAUSHALTS 78 . Haben Sie persönlich im letzten Jahr , also 1988, Zahlungen oder Unterstützungen an Verwandte oder sonstige Personen außerhalb dieses Haushalts geleistet? Wenn ja, an wen und in welcher Höhe etwa? An Ihre Eltern I Schwiegeteltern . . . . . . . . . . .. . An Ihre Kinder (auch Schwiegersohn/-tochter) An getrennt lebende 1 geschiedene Ehepartner An sonstige Verwandte . . . . . . . . . . . . . . . . . .. An nicht verwandte Personen Nein, habe keine Zahlungen dieser Art geleistet . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . LOHNI EINKOMMENSTEUER 1987 Im Jahr insgesamt ca , D und zwar D und zwar D und zwar D und zwar D und zwar D DM DM DM DM DM 79. Haben Sie für das vor I e t z t e Jahr, also 1987, lohnoder Einkommensteuer gezahlt? Ja ........ D 0 . . . . . . D. I Sie springen auf Frage 82! I Nein 80. Waren Sie 1987 gemeinsam mit Ihrem Ehepartner oder getrennt bzw. als Alleinstehender steuerlich veranlagt? Gemeinsam mit Ehepartner veranlagt . . . . . . . . . Getrennt I als Alleinstehender veranlagt . . . . . . . . D D 81 . Wie hoch wardet Gesamtbetrag Ihrer lohnoder Einkommensteuer für das Jahr 1987? Bitte geben Sie den endgül ti gen Gesamtbetrag an einschließlich etwaiger Nachzahlungen und abzüglich etwaiger Rückzahlungen. Bei gemeinsamer Veranlagung bitte Gesamtbetrag für beide Ehepartner angeben! :·. 1987 DM St euerbescheid für 1987 liegt noch nicht v or . . . . D ···: ' SOEP Survey Papers 1110 64
3+4 27 Gesundheit Nun einige Fragen zum Thema Gesundheit: 82. Sind Sie nach amtlicher Feststellung erwerbsgemindert oder schwerbehindert? Wenn Sie eine Erwerbs-, Berufsunfähigkeits· oder Verletztenrente beziehen, vergessen Sie bitte hier nicht, sich einzutragen! Nein . .. . . .. . 0 83. Leiden Sie seit mindestens einem Jahr oder chronisch an bestimmten Beschwerden oder Krankheiten? Ja . . ........ 0 Nein .. ..... . 0 84. Haben Sie in den letzten 3 Monaten Ärzte aufgesucht? Wenn ja, geben Sie bitte an wie häufig. Zahl aller Arztbesuche in den letzten 3-Monaten ITJ Keinen Arzt in Anspruch genommen . . . . D Ja . . . . . . . . . D 0 Wie hoch Ist Ihre Erwerbsminderung oder Schwerbehinderung nach der letzten Feststellung? % SOEP Survey Papers 1110 65
61 3 + 4 28 85. Und wie war das mit Krankenhausaufenthalten im letzten Jahr? Wurden Sie 1988 einmal oder mehrmals für mindestens eine Nacht im Krankenhaus aufgenommen? Nein ... . . . . . D Ja . . . . . . . . . D ~ Wie oft mußten Sie 1988 für mindestens eine Nacht ins Krankenhaus? D mal Wie viele Nächte haben Sie alles ln allem letztes Jahr im Krankenhaus verbracht? Nächte 86 . Waren Sie Im vergangenen Jahr, also 1988, erwerbstätig? Ja .......... 0 0 Nein .. . . . ... o+ Sie springen auf Frage 88! Wie viele Tage haben Sie im Jahr 1988 wegen Krankheit nicht gearbeitet? Geben Sie bttte alle Tage an, nicht nur die, für die Sie eine ärztliche Abeitsunfähtgkeitsbescheinigung erhalten haben. Keinen Tag ... . D Insgesamt '-----L.I ---1....1 ___JI Tage ~ Kam es Im letzten Jahr vor, daß Sie länger als 6 Wochen ununterbrochen krankgemeldet waren? Ja Nein .... . .. . 0 D und zwar D mal 87. Waren Sie im vergangenen Jahr, also 1988, aufgrundeines Arbeitsunfalles in ärztlicher Behandlung oder im Krankenhaus? Ja, in ärztlicher Behandlung .... . . Ja , im Krankenhaus .. . .. . ..... . Nein D D D 88. Waren Sie im Jahr 1988 zu einer Kur oder stationären Hellbehandlung? Nein .... . ... 0 Ja .... . ... . 0 0 Welche Kasse oder Versicherung hat die Kosten überwiegend getragen? Die Rentenversicherung . . . . . . . 0 Die Krankenkasse . . . . . . . . . . . 0 Eine andere Organisation . . . . . . 0 SOEP Survey Papers 1110 66
,, 3 + 4 29 89. Einmal ganz allgemein gesprochen: Wie stark Interessieren Sie sich für Politik? Sehr stark Stark ....... . ... .. .. . . Nicht so stark . . . . . . . . . . . Überhaupt nicht D D D D 90. Seit einiger Zelt wird in der Öffentlichkeit über den Umfang und die Art der staatlichen Aufgaben diskutiert. Was meinen Sie? Soll der Staat - Aufgaben abgeben? . . . . . . . . . . . . . . . . . . D mehr Aufgaben übernehmen? . . . . . . . . . . . D einen Teil seiner Aufgaben abgeben, dafür aber andere übernehmen? . . . . . . . . . D oder soll es so bleiben wie bisher? . . . . . . . D Die beiden folgenden Fragen beschäftigen sich mit der Demokratie: 91. Zunächst geht es nicht um tatsächlich bestehende Demokratien, sondern um die Idee der Demokratie. Bitte geben Sie anhand der Skala an, wie sehr Sie grundsätzlich für oder grundsätzlich gegen die Idee der Demokratie sind. Sehr dafür . . . . . . . . . . . . . D Ziemlich dafür . . . . . . . . . . . D Etwas dafür . . . . . . . . . . . . D Etwas dagegen . . . . . . . . . . D Ziemlich dagegen . . . . . . . . D Sehrdagegen . . ......... D Weiß nicht . . . . . . . . . . . . . D 92. Kommen wir nun zu der Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland. Wie zufrieden oder unzufrieden sind Sie -alles in allem - mit der Demokratie, so wie sie in der Bundesrepublik besteht? Sehr zufrieden . . . . . . . . . . Ziemlich zufrieden . . . . . . . . Etwas zufrieden Etwas unzufrieden . ...... . Ziemlich unzufooden . . . . . . Sehr unzufrieden ........ . Weiß ni c ht ............ . D D D D D D D SOEP Survey Papers 1110 67
61 3 + 4 30 93 . Viele Leute in der Bundesrepublik neigen längere Zeit einer bestimmten Partel zu, obwohl sie auch ab und zu eine andere Partei wählen. Wie Ist das bei Ihnen: Neigen Sieganz allgemein gesprochen -einer bestimmten Partei zu? Ja ............ D Ne in ......... . D D 0 Weiß nicht ..... . SPD CDU Welcher Partei? CD U I CSU ....... . csu .......... .. . FDP Grüne ... . .. . .... . Andere .. . ....... . D D D D D D D Wie stark ne igen Sie dieser Partei zu? Sehr stark . . . . . . . . . 0 Ziemlich stark . . . . . . D Mäßig ..... . ...... D Ziemlich schwach D Sehr schwach . . . . . . D 94. Wie ist es mit den folgenden Gebieten - machen Sie sich da Sorgen? Um die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung? .... . . ...... . Um lhre eigene wirtschaft li che Situation? . . .. . ............ . Um den Schutz der Umwelt? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Um die Erhaltung des Friedens? Nur wenn Sie erwerbstätig sind: Um die Sicherheit Ihres Arbeitsplatzes? Oder was sonst macht Ihnen Sorgen? I B;tte angeben: Große Sorgen D D D D D Einige Sorgen D D D D D Keine Sorgen D D D D D SOEP Survey Papers 1110 68
3 +4 95. Die belden folgenden Fragen beschäftigen sich mit Gerechtigkeit: Fast jeder hat ja eine Meinung darüber, was Ihm selbst eigentlich gerechterweise zusteht. Es geht jetzt darum, ob Sie in Ihrem gegenwärtigen Leben -alles in allem -mehr haben oder weniger haben, als Ihnen eigentlich gerechterweise zusteht, oder ob Sie das haben, was Ihnen gerechterweise zusteht. Zur Beantwortung dieser Frage benutzen Sie bitte die nebenstehende Skala, die dieses Mal von + 5 b1s -5 reicht. ,. 0" bedeutet, daß Sie das haben, was Ihnen gerechterweise zusteht; mit den Zahlen von + 1 bis + 5 können Sie abstufen, wieviel Sie mehr haben und mit den Zahlen von -1 bis -5, wieviel Sie weniger haben. 96. Jetzt geht es nicht um Sie persönlich, sondern um unsere Gesellschaft Insgesamt, also um die Bürger in der Bundesrepublik Deutschland. Kreuzen Sie bitte auf der nebenstehenden Skala an, ob Ihrer Ansicht nach die meisten Bürger der Bundesrepublik -alles in allem - m e h r haben oder w e n I g e r haben, als Ihnen eigentlich gerechterweise zusteht, oder ob sie d a s haben, was Ihnen gerechterweise zusteht. Bitte nur ein Kästchen auf der Skala ankreuzen! 97-99 entfällt! 31 Ich habe sehr viel mehr, als mir gerechterwei se zusteht Ich habe das, was mir gerechterweise zusteht Ich habe sehr viel weniger, als mir gerechterweise zusteht Die meisten Bürger der Bundesrepublik haben sehr viel mehr, als ihnen gerechterweise zusteht Die meisten Bürger der Bundesrepublik haben das, was ihnen gerechterweise zusteht + 5 + 4 + 3 + 2 + 1 0 1 2 - 3 4 5 + 5 + 4 + 3 + 2 + 1 0 1 2 - 3 4 Die meisten Bürger der Bundesrepublik haben sehr viel weniger, - 5 als ihnen gerechterweise zusteht SOEP Survey Papers 1110 69
61 3. 4 Und zum Schluß: 1 00 . Ihr Geschlecht und Geburtsjahr: Männlich Weiblich D D 101. Wie Ist Ihr Familienstand? Geburtsjahr: 32 1 9 Verheiratet, mit Ehepartner zusammenlebend D • I Sie springen auf Frage 1 03! I Verheiratet, dauernd getrennt lebend Ledig . . .............. .. .. . .... . ........ . Gesch1eden Verwitwet . . . .... . ....... . .... . ....... .. . . D D D D 102. Wohnen Sie mit einem Partner in einer Lebensgemeinschaft zusammen? Nein ...... D Ja ....... . D 0 Seit wann haben Sie eine gemeinsame Wohnung? Seit 1 9 Leben in getrennten Wohnungen . . . . . . . . D 1 03. Hat sich an Ihrer familiären Situation seit Anfang 1988 etwas verändert? Geben Sie bitte an, ob einer der folgenden Punkte zutrifft, und wenn ja, wann das war. Habe geheiratet Bin mit Partner zusammengezogen . . . . . . . . . . . . .... . .... . Wurde geschieden Habe mich von Ehepartner I Lebenspartner getrennt Ehepartner I Lebenspartner ist verstorben . . . . . . . . . . . . . . . .. Sohn I T achter hat den Haushalt verlassen . . . . . . . . . . . . . . . . Kind wurde geboren Sonstiges I und zwar. Nein, nichts davon D 1988 im Monat 1989 ·m Monat SOEP Survey Papers 1110 70
1 4 33 104. Welchen Schulabschluß haben Sie? Falls Sie mehrere Abschlüsse haben, geben Sie nur den höchsten an. VolksschulI Hauptschulabschluß Mittlere Reife, Realschulabschluß Fachhochschule (Abschluß einer Fachoberschule) Abitur (Hochschulreife) Anderer Schulabschluß und zwar: Nichts davon, habe (noch) keinen Schulabschluß D D D D D D 105. Haben Sie eine abgeschlossene Berufsausbildung oder Hochschulausblldung? Wenn ja: Welche? Falls Sie mehrere Ausbildungen abgeschlossen haben, geben Sie bitte jede an. Gewerbliche oder landwirtschaftliche Lehre Kaufmännische oder sonstige Lehre Berufsfachschule, Handelsschule Schule des Gesundheitswesens .. ... . ....... ... .. . . ...... . Fachschule (z.B. Meister -, Technikerschule) Beamtenausbildung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ............... . Fachhochschule, Ingenieurschule Universität, Hochschule . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . Sonstiger Ausbildungsabschluß und zwar: = Nichts davon, habe (noch) keinen Ausbildungsabschluß D D 0 D D 0 D 0 D D SOEP Survey Papers 1110 71
6 1 4 34 1 06. Haben Sie außer dieser Wohnung noch eine andere Wohnung in der Bundesrepublik Deutschland einschließlich West·Berlin, in der Sie selbst auch wohnen? Ne1 n ........ 0 Ja ......... D 0 Welche Wohnung benutzen Sie überwiegend? Diese hier . ... . ... . . . Die andere Etwa gleich D D D Von welcher Wohnung gehen Sie überwiegend zur Arbeit oder zur Schule I Hochschule? 107. Welche Staatsangehörigkeit haben Sie? Deutsch D Von dieser hier . . . . . . . Von der anderen . . . . . . Trifft nicht zu . . . . . . . .. 1 08 . Wir möchten Sie noch nach Ihrer Zufriedenheit mit Ihrem Leben insgesamt fragen. Antworten Sie bitte wteder anhand der folgenden Skala, bei der ,. 0" ganz und gar unzufrieden, .,10" ganz und gar zufrieden bedeutet. D D D Wie zufrieden sind Sie gegenwärtig, alles ln allem, mit Ihrem Leben? 0 1 ganz und gar u n zufrieden 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ganz und gar zufrieden ,__ VIELEN DANK FÜR IHRE MITARBEIT! Personen, die neu in einem Befragungshaushalt hinzugekommen sind, bitten wir noch um die ergänzenden Angaben im Zusatzfragebogen "Biografie". SOEP Survey Papers 1110 72