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DIE KONTAMINATION VON MIKROALGEN MIT EINIGEN UMWELTBÜRTIGEN SCHADSTOFFEN

Payer, H. D.,Runkel, K. H.,Kunte, H.,Gräf, H.,Stengel, E.,Mohn, H.,Polsiri, A.

Abstract

Alle konventionellen und unkonventionellen Methoden der Nahrungsmittelproduktion stehen in mehr oder weniger enger Beziehung zur Umwelt: Natürliche Nahrungsketten und landwirtschaftliche Kulturpflanzen nehmen Chemikalien aus der Luft, aus Wasser und Düngemitteln und während der Verarbeitung auf und geben sie direkt oder über das Tier an den Menschen weiter. Zum Schutz des Menschen wird daherin zahlreichen Laboratorien nicht nur das Ausmaß der derzeitigen Schadstoffbelastungen festgestellt, sondern auch nach ihren Ursachen und nach Möglichkeiten zu ihrer Verringerung geforscht.

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DIE KONTAMINATION VON MIKROALGEN MIT EINIGEN UMWELTBÜRTIGEN SCHADSTOFFEN H.D. Paye , K.H. Runkel, H. Kun e, H. G ä , E. S engel, H. Mohn und A. Polsi i Gesellscha ü S ahlen- und Umwel o schung mbH, München Ab eilung ü Algen o schung und Algen echnologie, Do mund Alle kon en ionellen und unkon en ionellen Me hoden de Nah ungsmi - elp oduk ion s ehen in meh ode wenige enge Beziehung zu Umwel : Na ü liche Nah ungske en und landwi scha liche Kul u p lanzen neh- men Chemikalien aus de Lu , aus Wasse und Düngemi eln und wäh- end de Ve a bei ung au und geben sie di ek ode übe das Tie an den Menschen wei e . Zum Schu z des Menschen wi d dahe in zahl ei- chen Labo a o ien nich nu das Ausmaß de de zei igen Schads o be- las ungen es ges ell , sonde n auch nach ih en U sachen und nach Mög- lichkei en zu ih e Ve inge ung ge o sch . Bei de Un e suchung diese Zusammenhänge können unse e Mei- nung nach Mik oalgen eine Modell unk ion e üllen: Diese p lanzlichen O ganismen on de G öße o e Blu kö pe chen we den - wie kon en- ionelle Kul u p lanzen - un e na ü lichen Klimabedingungen gezüch e und kul i ie und sind bei ih e E n e mode nen Techniken eine indu- s iellen Nah ungsmi elp oduk ion un e wo en. Mik oalgen ep äsen- ie en dami einen wei en Be eich landwi scha liche Kul u echnik. Ein me hodische Vo zug de Mik oalgen lieg in de Ta sache,daß man ausden Kul u en ein P obenma e ial on unübe e liche Homogeni ä e hal en kann. Mik oalgen zeigen übe dies ein seh schnelles Wachs um, welches häu ige E n en inne halb eine Vege a ionspe iode e laub . Da- du ch gelang man in ela i ku ze Zei zu de no wendigen Zahl on s a is isch auswe ba en Da en, ein nich zu un e schä zende Vo eil ü die U sachenanalyse de Schads o belas ung. Bedeu ung gewinnen solche Un e suchungen abe insbesonde e ü 192 H. D. Paye e al. die Ve ah en zu P oduk ion on Biop o einen, im angelsächsichen Sp achbe eich Single Cell P o ein genann . Bei diesen Ve ah en sind die Kul u objek e als Folge de no wendig s a ken Belü ung und de di ek en und hohen Düngung einem ungewöhnlich in ensi en Umwel kon- ak ausgese z , wobei die Ge ah de Kon amina ion mi Schads o en besonde s g oß is . Vo diesem Hin e g und haben wi in den e gangenen zwei Jah- en zahl eiche Analysen e schiedene Schads o gehal e in Algenpul- e n du chge üh , welche nach dem Do munde Ve ah en ü E näh- ungszwecke he ges ell wo den wa en. Hie bei (S engel 1970) we den die Algen meh e e Tage lang un e na ü lichen Lich - und Klimabedin- gungen im F eiland kul i ie : F ischwasse , Näh salze und Kohlensäu- e dienen als Subs a e und Kul u medium, welches in o alen Becken kon inuie lich umgewälz wi d. Die E n e e olg übe Zen i ugen, wo- nach de Algenschlamm du ch E hi zen e daulich gemach und ge ock- ne wi d. Fü unse e Un e suchungen wu den die Algen in Do mund und an zwei e schiedenen O en in Thailand kul i ie , um s ando beding- e Schads o belas ungen kennenzule nen. Auße dem wu den die Näh - salze eils in Fo m on Düngemi eln, eils als eine Chemikalien e - ab eich . In eine Ve suchsse ie wu de Blei als Ace a in bes imm e Dosis den Algenkul u en zugegeben, um die Au nahme in die Algen zu e olgen (B iele 1973). Die analy ische Bes immung on Cd und Pb e olg e mi Hil e de A omabso p ionsspek alpho ome ie, nachdem die Algenp oben im Mu - elo en bei 4500 C e asch und die Algenasche im Säu egemisch au ge- lös und mi qua zdes illie em Wasse e dünn wo den wa (Runkel und Baak 1972). Die Bes immung on Benzpy en und Fluo an hen e - olg e in den Hygieneins i u en de Uni e si ä en Mainz und E langen, indem Benzolex ak e dünnschich ch oma og aphisch au ge enn und die eluie en polyzyklischen Kohlenwasse s o e einzeln luo eszenz- pho ome isch e aß wu den (Kun e 1967). Insgesam wu den 160 P o- ben un e such . Die s a is ische Auswe ung des Da enma e ials be- sch änk sich o läu ig au die Da s ellung de Ve eilungs unk ionen Kon amina ion on Mik oalgen 193 de einzelnen als einhei lich e kann en Popula ionen. Die Abb. 1 zeig am Beispiel de Bleiwe e on Algen aus No d- hailand (Chiengmai), welche A on Ve eilungs unk ion am häu igs en bei Schads o analysen au i : Es we den im allgemeinen keine No mal- e eilungen, sonde n linkss eile, asymme ische Ve eilungen ge un- den. Wi haben hie bei die e schiedenen Möglichkei en de s a is ischen Auswe ung eine solchen Popula ion mi da ges ell (Mi elwe , Medi- an, Dich enmi el), um zu zeigen, daß eine übliche Mi elwe sbildung zu eine nich ganz ko ek en Beu eilung üh en wü de: Wi d de du ch- schni liche Bleigehal diese Algenpopula ion nach dem Mi elwe beu - eil , so wü de dami den wenigen hohen We en meh Bedeu ung zuge- messen als de Meh hei de mi le en We e. Eine sachge ech e Beu - eilung e laub dagegen de Medianwe , d.h. jene We , obe halb und un e halb dessen je 50% alle Meßwe e liegen. Seine Lage wi d on Ex- emwe en aus dem un e en ode obe en Be eich de Schads o gehal e nu unwesen lich beein luß . 45 | j 650 ‘ a] + 69 * y { a sg 904 5 iS = ~ N | 807 x 5‘ a = & 60} 3 o ic » - ; u PIE ao oe N 5 = aN E 2% N E N N = i b~ B 10} eel $ x ! 2 6 V2 ayaa enee 7 yee aa Lem) 31204 Eppmil = | Bleigehal de Algen ockenmasse (Klassenobe g enze) 2 5 46 8 © 12 [ppm] Bleigehal de Algen ockenmasse Abb. 1 : Die Häu igkei s e eilung de Bleigehal e on Algen aus Chiengmai (Thailand) Abb. 2 : Die logno male Häu igkei s e eilung de Bleigehal e on Al- gen aus Chiengmai im Wah scheinlichkei sne z (O dina e ge- eil nach dem Gauß ’schen In eg al, Abszisse loga i hmisch ge eil ) 194 H.D. Paye e al. Fü die wei e e Analyse is es nun on Bedeu ung, welchem Ve - eilungs ypus die Häu igkei s unk ion unse e We epopula ion angehö : Die naheliegends e P ü ung is ein Tes au loga i hmisch no mal e eil- e We e; eine logno male Ve eilung wi d nämlich imme dann o ge- unden, wenn ein un e e ode obe e G enzwe nich un e - bzw. übe - sch i en we den kann (Sachs 1968). Dies kann man ü Schads o gehal- e exogenen U sp ungs e wa en. Die P ü ung au logno male Ve eilun- gen geschieh am ein achs en g aphisch du ch Da s ellung de We e bzw, We eklassen im loga i hmischen Wah scheinlichkei sne z (Abb. 2). De linea e Ve lau eine solchen G aphik bes ä ig das Vo liegen de e mu- e en logno malen Ve eilung, de Schni mi dem 50%-O dina enwe ep äsen ie den Medianwe de Popula ion. Nahezu alle on uns e mi - el en Schads o gehal e in Algenpul e n olgen eine solchen Ve eilungs- unk ion, so daß es angeb ach is , die e schiedenen Popula ionen nich an Hand de Mi elwe e sonde n de Medianwe e zu e gleichen. In de olgenden Da s ellung (Abb. 3) sind nun alle on uns bes imm- en Bleigehal e on Algenp oben wiede gegeben, und zwa ge enn nach He kun de Algen. In de un e schiedlichen Lage de d ei Ge aden kommen s ando beding e Un e schiede de Lu e schmu zung zum Aus- d uck: Do mund am ös lichen Rand des Ruh gebie s is in lu analy i- schen Un e suchungen als besonde s schads o belas e ausgewiesen (We ne 1974), was du ch die hohen Bleigehal e unse es P oduk s hin- eichend bes ä ig wi d. P oduk e aus Bangkok sind, e mu lich du ch die ex em hohe K a ah zeugdich e de S ad , eben alls noch ela i s a k mi Blei belas e , wäh end Algen aus den ländlichen Bezi ken on Chiengmai, 700 km nö dlich on Bangkok, bei gleichen Klimabedingun- gen einen e häl nismäßig nied igen Bleigehal au weisen. Bei de U sachenanalyse de Da en s ießen wi zunächs au jah- eszei liche Un e schiede: Wäh end de wa men Jah eszei on Mai bis Augus , wenn die Tage lang sind, inde man seh iel meh schads o - a me als schads o eiche P oben, in den kühle en Mona en mi ku zen ode s a k bewölk en Tagen is das Ve häl nis umgekeh . Häu gkei summen in *% de Gesam hei , eine Popula ion Kon amina ion on Mik oalgen 195 [ppm] N 200) © 2 10 | . | £ . s ce | ” y u | » u ‘ o a 2 “i < N s 3 F 5 hs San ° ° . a 4 : a a % > x ; | | j y 5 e SIN a / : iS | 0 2. oN | 3 2 j 107 5 / 2 ?° ‘ | | . A a = | | : |& 10 x | 2 ‚a N | i L ne du 4 6 8 0 2 “ee BO ‘po ? 2: 2 468 10 2 [gm%c13 Bleigenal de Algen ockenmasse Wachs umsleis ung de Algen Abb. 3 : Die Ve eilungs unk ionen de Bleigehal e on Algen aus Chiengmai, Bangkok und Do mund Abb. 4: Die Abhängigkei des Bleigahal s Do munde Algen on de Wachs umsin ensi ä wäh end de Kul u Die eigen liche U sache ü diese klimaabhängigen Un e schiede de Bleiakkumula ion zeig die olgende G aphik (Abb.4): Wi inden hie eine umgekeh e, doppel -loga i hmische P opo ionali ä zwischen dem Bleigehal und de Wachs umsin ensi ä de Algen; diese wi d p i- mä beein luß du ch Klima ak o en wie Tempe a u und Lich genuß bzw. Tageslänge: je schnelle die Algen in Abhängigkei on solchen ages- und jah espe iodischen Klimaschwankungen wachsen, um so wenige Blei wi d da in ge unden. In diese Abbildung is auch noch au eine wei e e Ta sache au - me ksam zu machen: ex apolie en wi die Funk ion au den Bleigehal beim Wachs um on g- m”? A dann en sp ich de Bleigehal dieses einen G amms Algen de jenigen Bleimenge, die im Du chschni äglich au de Fläche on 1 qm on den Algen au genommen wi d: das sind 196 H.D. Paye e al. 0,3-0,4 mg: m2. an . Eben diesen We e geben auch di ek e Immis- sionsmessungen am S ando Do mund. Die Schluß olge ungen hie aus sind solgende: 1.) P ak isch das gesam e Blei de Do munde Algen s amm ausde Lu , 2.) die Algen sind o enba in de Lage, diese Bleiimmissionen olls ändig au zunehmen. Daß diese olls ändige Bleiau nahme inne halb wenige S unden e - olgen kann, wu de expe imen ell übe p ü , indem man dem Kul u me- dium 500 pell Bleiace a zugegeben und die Kine ik de Bleiakkumula ion in den Algen e olg ha (B iele 1973). Nachdem wi nun am Beispiel des Bleis gezeig haben, wie es in un e schiedlichem Ausmaß zu Ve un einigungen de Algen mi diesem Schads o ausde Lu komm , sollen im olgenden ku z einige U sachen ü die Akkumula ion eines wei e en Schads o s au gezeig we den: Die Ve un einigung de Algen mi Cadmium (Abb. 5). Bei de Au nahme die- ses Schads o s we den gene ell die gleichen Fak o en wi ksam wie im Falle des Bleis: die klimaabhängige Wachs umsin ensi ä und die Ve - weildaue de Algen in de Kul u üh en im P inzip zu denen sp echen- den Häu igkei s e eilungen nach Maßgabe de jeweiligen Lu e schmu - zung am Kul u o : In Thailand wi d wenige Cadmium in den Algen ge- unden als in Do mund. Zu den Cadmiumniede schlägen aus de Lu komm nun abe noch eine wei e e bedeu ende Cadmiumquelle hinzu: Sie bes eh in den Düngemi eln, welche bekann e maßen als Ve un einigung Cadmium en hal en, das g öß en eils aus den Phospha en s amm (K op e al. 1968). Algen, die mi einen Chemikalien kul i ie wo den sind, en hal en seh iel wenige Cadmium als mi Düngemi eln gezüch e e Algen, Zum Schluß sollen noch zwei Beispiele ü Ve un einigungen de Algen mi polyzyklischen a oma ischen Kohlenwasse s o en mi ge eil we den: Die seh s a k s ando abhängige Belas ung de Algen mi dem cance ogenen 3, 4-Benzpy en und mi dem nich -k ebse egenden Fluo- an hen (Abb. 6). Im Falle des Benzpy ens be äg de Un e schied zwi- schen den Algenpopula ionen aus Do mund und Thailand as das 40- ache, und e dü e wohl ausschließlich au lokale Un e schiede de Lu e - ISSDWUSYIOHNUSBIY JaP NDYaDUSyJUDIoN]Z oz oo 08 098 o oz (19296 yasıwyyıı g ) -eBo| s} yoda. ‘yeaul| syul] a assizsqy) punwiiog sne pun puejleyj sne (wa uaa puluoubo}) uably uoA ajjeyabuayiue =a -10N|4 Jap uauolyuny -sbunjlalis al :L'QQV 197 z g g 8 ualjex!wayd uaulad lu 'mzq uja} -wabung WW 4INijN>| Jap yoeu punwis0q sne pun puejiey) sne uabjy uon aijeyabuuniwped Jap uauolNyunssßunjlallsA aig :G‘qqy (WiePaA}DWOU) lo PupoyL esspuuexsa;jUaBly Jap NDyaßwnıupny [wi] 7 z | 80 90 70zo = R ueyquDon}s ee "le asspwuay 0ijUably Jap yoyusbuesAdzueg -4'¢ [64/67] oo 08 09 05 O7 OF oz M6RLIS % €z goL0 8 WeuwDsad Jap »%, ul Uawwnss}!2451jNDH 2 Ue nDyWeYy NW PRlweßung zw pupyl N pupyouL I66 JaniueBung yu punwuog % Kon amina ion on Mik oalgen I ei | | | UoRDINdog Jule }lay;WDSa9g Jap %, UI UaWUNSs}exH14NDH | SR SEHR oS 5 2 WeUWDsad Jap *, Ul UaWWNSs}19451jNDH punw0q | sne pun pupjley | sne uably uon a jeyaßusıAdzuag-y’g sap uauolyuNjsbunjie1eA aq :9°qqV 198 H. D. Baye e /al schmu zung zu ückzu üh en sein. Die We e aus Thailand un e sch ei- en dabei die nied igs en in Deu schland gemessenen We e obe i di- sche P lanzen eile um das 2- bis 10- ache (Schmid 1969; G a und Diehl 1966). Mi diesem Be und wi d wiede die F age ak uell, ob und in welchem Ausmaß eine endogene Syn hese solche Polyzyklen du ch die P lanzen selbs e olg . Bo ne und Mi a bei e (1968) haben zwa mi Radioiso open die Fähigkei on Mik oalgen zu Biosyn hese on 3,4-Benzpy en und ande en polyzyklischen A oma en quali a i nachge- wiesen. Die logno male Häu igkei s e eilung unse e Da en sp ich abe ü einen exogenen U sp ung diese Subs anzen. Eine Ausnahme on diesem Ve eilungs ypus machen nich -cance o- gene Kohlenwasse s o e, de en Häu igkei s unk ionen, sowei die We e aus dem noch wenig e schmu z en Thailand s ammen, eine No mal e - eilung olgen (Abb. 7). Eine solche No mal e eilung, wie hie im Fal- e de Fluo an henwe e aus Thailand, s eh in Übe eins immung mi de Vo s ellung,daß es sich hie um die Akkumula ion eine Subs anz handel , die on den P lanzen selbs syn he isie wi d. Bei konsequen- e Anwendung dieses In e p e a ionsschemas und au ud de seh iel höhe en Schads o gehal e on P lanzen deu sche S ando e komm man zu dem Schluß, daß die Lu e schmu zung mi diesen S o en in Mi eleu opa und zum Teil auch in ande en Teilen de Wel be ei s so g oß und allgemein is , daß die na ü lichen Schads o pegel on an h o- pogenen Ve un einigen wei gehend übe lage we den und o ga nich meh nachweisba sind. Die Bedeu ung unse e Be unde lieg nun o allem da in, daß es gelungen is , das Zusammenwi ken on Umwel e schmu zung, on Klima ak o en, de Kul u echnik und endogene Reak ionen de un e - such en P lanzen bei de Schads o akkumula ion nachzuweisen. Im üb igen beweisen die o geleg en Da en, daß die Akkumula ion on Schads o en du ch Mik oo ganismen, die als Biop o eine de Nah- ungs- ode Fu e mi elgewinnung dienen sollen, as ausschließlich au äuße e U sachen zu ückge üh we den kann. Im Gegensa z zu ei- nigen in le z e Zei geäuße en Vo behal en ode ga Wa nungen Kon amina ion on Mik oalgen 199 (Wagne und Siddiqi 1973; Wagen iih 1974) o solchen mik obiellen P o ein äge n zeigen unse e Un e suchungen (Tabelle), daß es bei ge- eigne e Wahl on S ando und Kul u echnik seh wohl geling , aus Mik oalgen ein nah ungsmi elhygienisch einwand eies P oduk zu e - zeugen, das bei zwecken sp echende Anwendung kon en ionellen Nah- ungsmi eln ebenbü ig ode in manche Hinsich soga übe legen sein kann. Unse e Un e suchungen un e s eichen abe auch die No wendig- kei eine Kon olle on P oduk ions echnik und P oduk im Hinblick au dessen Einsa z in de E näh ung. Dies gil nich nu ü unkon en ionel- le P o ein äge , sonde n auch ü Kul u p lanzen de kon en ionellen Landwi scha . Gemüse u.Blä e ie Mik oalgen Schads o | aus (No d-) Thailand aus Deu schland KB Median %0°%-Be . | No malbe eich lau Li e a u Blei [mg/kg 6 ca-10)| 3-20 B o 1971 Cadmium [mg/kg] 0,35 ( 02-06 ) 1-3. Rosmani h 1972 34-Benzpy en |[palkgy 1,4 ¢ o9-23)| 10-20 G a u ien i966 Fluo an hen |palkg] 91 (15-160) [100-400 a a neni = Tabelle: Ve gleichde Schads o gehal e on Algen aus Thailand mi Gemüse und Blä e n aus Deu schland LITERATUR BORNEFF', J., BRD, BRIELE, E., F. SELENKA, H. KUNTE and A. MAXIMOS, 1968: Expe imen al S udies on he Fo ma ion o Polycyclic A oma ic Hyd oca bons in Plan s. En i onmen al Resea ch 2, 22 - 29 1971: Deu sche Bundes ag: Ma e ialien zum Um- wel p og amm de Bundes egie ung, D ucksache Vila 10/2 1973: Die Akkumula ion on Blei du ch plank ische G iinalgen, S aa sexamensa bei , Uni e si a Bo- chum 1973