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Man sollte etwas gegen das grinsen der deutschen touristen tun!

Pérez Pena, José Manuel

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T aicionesVe se zungen 66 Magazin ls ich s udie e, wa eine F age, die ich o zu Oh en bekam: «Und was s udie s du?», wo - au ich e wide e: «Philologie». «Eng- lisch?», woll e da - au hin mein Ge- sp ächspa ne bes ä- ig haben. «Nein, Deu sch» muss e ich s e s ko igie en. Und zwa mi eine gewissen Ei elkei meine sei s, denn ich kann e die ypische Reak ion: Hochziehen de Augenb auen, um in sei- nem Gesich den g oßen Augen Pla z zu machen. Abe heu e kling das Wo «Deu sch» nich meh so me kwü dig wie damals, als diese noch zu den schwie i- gen und exo ischen Sp achen gehö e, wie Japanisch ode Swahilisch. Ich meine hie ei- ne Zei , als de in e kul u elle Aus ausch zwischen Spanien und Deu schland o wiegend Sa- che de Auswande e und Diplo- ma en wa , de en Au gabe, ne- benbei gesag , nich imme mi dem e wünsch en E olg ollb ach wu - de. Eine Zei auch, als in den spa- nischen Buchhandlungen Ausgaben om We he zu inden wa en, in welchen Emilia Galo i ü eine Wein- ma ke gehal en wu de. Vo noch nich lange Zei a man in den gesch iebenen Medien imme wiede deu sche Wö e , die nich ko ek gesch ieben wa en (Sub- s an i e in Minuskeln, die Plu al- o m ü den Singula –elecciones en el Lände de Ba ie a-, Umlau e, wo keine hingehö en und umgekeh , usw.). Zu Zei- en des Bundeskanzle s Helmu Kohl ha- be ich seinen Nachmanen in so ielen Va- ian en lesen können, wie man sich nu o s ellen kann (Khol, Kolh, Köhl, Kölh). Ich weiß, ein Zei ungsa ikel is Tages- wa e und ich kann e s ehen, dass un e dem Zei d uck, un e dem die Redak eu- e o a bei en müssen, manchmal die Au - me ksamkei da un e leide ode die Zei ehl , um sich bei einem Kundigen be a- en zu lassen. Vo zwanzig Jah en hä e dies ielleich noch en schuldig we den können, heu e abe nich . Bes and de deu sche G undwo scha z eines Du chschni sspanie s o zwanig Jah en lediglich aus «Bie », «F äulein» und «kapu », ha sich diese in den le z- en Jah en mi e lichen neuen F emdwö - e n wie «Saue k au », «Kanzle » und «Bundesbank» e wei e . Fü iele Spa- nie sind Wö e wie «Mecklenbu g-Vo - pomme n» und «No d hein-Wes alen» keine lus igen Zungenb eche meh , son- de n Namen on Bundeslände n; die mei- s en wissen inzwischen, was hin e dem Ak onym BMW e s eck is ; Eigenna- men wie «Po sdame -Pla z» ode «de Un- e gang» sind ein Beg i gewo den und Wi ze wie Suben-empujen-es ujen-bajen kommen längs nich meh so gu an, wie es ühe de Fall wa . Um nu einige Bei- spiele zu nennen. Heu e leben wi abe in eine ande en Wel : In einem meh ode wenige e - ein en Eu opa, in dem Geschä sleu e und Legionen on E asmus-S uden en die Au - gabe de Diploma en und de Auswan- de e übe nommen haben und in dem de kul u elle Aus ausch in ensi e und eich- hal ige gewo den is . Nun, mi de En wicklung des eu o- päischen Binnenma k es i man im- me meh au in Spanien he ges ell e P o- duk e, die in meh e en Sp achen besch i - e sind. Auch in de deu schen Sp ache. Man soll e e was gegen das G insen de deu schen Tou is en un! JOSÉ MANUEL PÉREZ PENA Málaga A Abe heu e kling das Wo «Deu sch» nich meh so me kwü dig wie damals, als diese noch zu den schwie igen und exo ischen Sp achen ge- hö e, wie Japanisch ode Swahilisch. [ [ sep iemb e 2008 67 Und es äll imme wiede ins Auge, wie ücksich slos die spanischen Un e nehme mi de Sp ache Goe hes umgehen. Man könn e hie on einem ech en Massake de deu schen Sp ache sp echen. Ich pe - sönlich habe das Ge ühl, dass, wenn schon mal was ich ig gesch ieben wi d, dies ehe dem Zu all als de Absich zu e - danken is . Von Un e nehmen, die sons iel Geld in Design und We bekampagnen in es ie- en, ließe sich schon e was meh So g al mi dem Umgang des Deu schen e wa - en. Diese können es sich schon leis en, die in deu sche Sp ache e ass en Tex- e on einem p o essionellen Übe se ze e idie en zu lassen, be o die P oduk e an den Konsumen en gelangen und so- mi auch au das Image ih e P oduk e ein bisschen meh Ach geben. Behü e uns Go !, wenn diese Un e nehmen sich bei de He s ellung ih e P oduk e die glei- che Mühe geben und dasselbe In e esse zeigen wie bei de Ve assung deu sche Tex e. Die Beispiele, die ich hie an üh e, sind nich e wa das E gebnis eine aus üh li- chen S udie, auch nich ih e K asshei ode Beispielha igkei wegen ause wähl- e Fälle, sonde n ganz ein ach Beispiele, die einem Tag ü Tag zu ällig in die Hän- de allen können und die einem Ge ma- nis en in den Augen und o allem im He z schme zen. So inde man bei Mine alwasse -Ma - ken wie Fon e , Sousas ode Fuen e P i- ma e a Sachen wie: NATÜRLICHES MINERALWASSER MIT KOHLENSAÜRE GERINGEM MINERALGEHALT Vo sonnenlich und ge uchseinwi kung schü zen – Mindes ens hal ba bis ende Mine al Wasse mi Kohlensäu e; bei Konse en-Un e nehmen wie Ramón Peña, Luou Te a, ode Albo Pe len wie: KLEINEN SARDINEN IN OLIVENÖL Zu a en: Kleinen Sa dinen, Oli enöl und salz EIS VON SEEIGEL ZUTATEN: Eis on seeigel, Kochsalz und Walsse nich auch die P le- ge de deu schen Sp ache? Vielleich genüg e es mi einem Schwa zen B e Online, wo man solche Fun- de anzeigen könn e. Danach wü de ein ein ache B ie an die Ve an wo lichen des be o - enen Un e nehmens genügen, mi dem Hinweis au die e zeich- ne en Rech sch eib ehle und de en Ko ek u . Die Kos en on solch ei- ne Ini ia i e wä en ü beide Ins i u- ionen e agba , und de A bei - und Zei au wand sind es meines E ach ens we . Beispiele aus Geb auchsanweisungen und Speiseka en habe ich absich lich nich ange üh , weil ich be ü ch e, dass hie die Lage ho nungslos is . Man muss nu einen schnellen Blick au i gendeine de meh sp achig e ass en Speiseka en de Ca e e ias, Kneipen und Res au an s des Tou is enlandes Spanien we en, um zu sehen, dass diese Tex e sp achlich ge- sehen eine zwangha e Vo liebe ü eine A Go e-Äs he ik au weisen. Das Cen o de Linguas Mode nas de Uni e si ä San iago de Compos ela übe - eich e o einigen Jah en de Asociaci- ón de Hos ele os de San iago ein Glos- sa mi und 1500 Ein agungen au F an- zösisch, Englisch und Deu sch, dami die- se Ve band o e s seinen Mi gliede n, abe nebenbei auch den Sp achen Moliè- es, Shakespea es und Goe hes einen gu- en Diens leis en konn e, abe die Lage ha sich kaum e besse : In den Kneipen de Rúa do F anco in San iago de Com- pos ela is das G insen de deu schen Pil- ge und Tou is en beim Bes ellen de Ge- ich e so es in das Bild de S ad e - wu zel , wie die Fassade de Ka hed ale ode das Schwingen des Bo a umei os. Kann dagegen wi klich nich s ge an we den? ■ A Und es äll imme wiede ins Auge, wie ücksich s- los die spanischen Un e nehme mi de Sp ache Goe hes umgehen. Man könn e hie on einem ech- en Massake de deu schen Sp ache sp echen. [ [ POLYPFISCH MARINIERTER; bei Schokoladenhe s elle n wie Valo ode Dela iuda: MILCHSCHOCOLADE OHNE ZUCHER Kann spu en on ande en nüssen en hal- en; und soga im Reise üh e on El Pais Agui- la s öb man im Anhang au A en a e wie: Soy español - Ich bin Spanische El ae opue o? - de Flugpla z? El consulado español? - das Spanische Konsula ? En adas: Haup speisen Langos ino: Langus e Rodaballo: Ro ba sch Empanada de ca ne: F ikadelle Ich bin de Meinung, dass das Goe he- Ins i u , ielleich in enge Zusammena - bei mi de FAGE, e was dagegen ma- chen könn e/müss e. Gehö zu den Au - gaben des Goe he-Ins i u s schlieblich