Regionalsprachen: Störenfriede oder Lernhilfen für DaF in Spanien?
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Regionalsprachen - Störenfriede oder Lernhilfen für DaF in Spanien ? Jürgen Wolff, TANDEM Fundazioa, San Sebastián/Donosti 0. Hat die Muttersprache überhaupt etwas im DaF-Unterricht zu suchen ? Hilft sie den DeutschlehrerInnen ? Viele LeserInnen werden sich wundern, dass die Frage überhaupt gestellt wird. Schlieβlich wird der Unterricht nicht auf Spanisch oder Baskisch gegeben, sondern auf Deutsch. Die Rolle der Muttersprache wurde in den letzten Jahren sehr verschieden bestimmt. In der Grammatik-Übersetzungs-Methode war sie unverzichtbar, in der audiolingualen direkten wurde sie verbannt, in der kommunikativen Phase tendierte mensch (=man) eher zur 'aufgeklärten Einsprachigkeit'. Dennoch bleiben auch beim derzeit üblichen MethodenPotpourri einige Parzellen der Muttersprache vorbehalten, hauptsächlich: ! die Lehrperson um Anweisungen bitten ! nach fehlendem Wortschatz fragen ! sich über die Bedeutung von Wörtern vergewissern ! KlassenkameradInnen etwas 'am Rande des Unterrichts' fragen ! spontane Kommentare und Witze machen ! Meinungen über den Verlauf des Unterrichts ausdrücken ! sich in der Pause unterhalten ! Notizen im eigenen Heft und evtl. im Lehrbuch machen Dieser Artikel bietet empirische Ergebnisse zum Gebrauch der Muttersprache im Unterricht, besonders in Regionen, wo sie vom Spanischen abweicht. 1. Inwieweit werden Regionalsprachen im DaF-Unterricht verwendet ? Bisher wurde von einer Mutteroder Erstsprache gesprochen. Nun gibt es aber Gegenden in Spanien, wo mehrere Erstsprachen nebeneinander existieren, nämlich immer das 'Castellano'/Spanische, und daneben Sprachen wie das Baskische, Galicische und Katalanische. Die Koexistenz ist dabei nicht immer gleichberechtigt und harmonisch,
besonders im Baskenland, u.a. da der linguistische Abstand zwischen beiden Sprachen grösser ist als Galicisch/Spanisch oder Katalanisch/Spanisch. Das führt dazu, dass einE SpanischsprecherIn, die zu einer Baskisch sprechenden Gruppe kommt, von der Kommunikation ausgeschlossen bleibt. Um das zu vermeiden, wechseln BS in 'gemischten Gruppen' die Sprache, auch gegenüber anderen BS in der selben Gruppe (1). Das wiederum führt dazu, dass alle 'gemischten Ambientes', also grössere Gruppen, einsprachig Spanisch werden. In den letzten Jahren hat es viele Versuche gegeben, auf diese Erscheinung zu reagieren, einerseits durch starke Bemühungen, dass alle EinwohnerInnen des Baskenlandes beide Sprachen verstehen (Erwachsenenkurse in den 'euskaltegis'), als auch durch Schaffung von baskischsprachigen Bildungseinrichtungen ('ikastola'-Schulsystem) oder Zügen an der Universität. DaF wird aber weitgehend im Erwachsenenbildungsbereich, an den staatlichen 'Escuelas Oficiales de Idiomas', in Kulturinstituten ausländischer Trägerschaft und von privaten 'academias' unterrichtet, und von dort sind mir keine Bemühungen um die Berücksichtigung des Baskischen bekannt. Mit anderen Worten, die automatische Verwendung des Spanischen dürfte sich durchgesetzt haben. Eine Untersuchung von 1979 gibt keine direkten Daten über die Bezugssprache im Fremdsprachenunterricht, aber durch Extrapolation (2) lässt sich schliessen, dass ! die Bezugssprache zum Lernen bei einem Drittel Baskisch ist ! 'sonstige Stoffe', unter denen Sprachen einzuordnen sind, von 70 % mit spanischem Hintergrund gelernt werden ! bei Einsatz von Kursen als Lernform 80 % auf das Spanische zurückgreifen. Eine Internetrecherche mit den Stichworten “Regionalsprachen + DaF” ergab im April 2005 73 Resultate. Die meisten beziehen sich aber auf deutsche Regionalsprachen, nicht auf die Berücksichtigung von Regionalsprachen im DaF-Unterricht. Das deckt sich mit der Erfahrung, lediglich von einem Englischkurs (Morris, Zarautz) ist der Einsatz des Baskischen bekannt, ohne dass Veröffentlichungen dazu vorliegen. Das mag damit zusammenhängen, dass ein grosser Teil des Sprachunterrichts von 'native speakers' gegeben wird, denen Spanischkenntnisse wichtiger als Baskischkenntnisse erscheinen. Daneben dürfte es daran liegen, dass ein grosser Teil des Unterrichts in Händen von privaten 'academias' liegt, die aus wirtschaftlichen Gründen kein Interesse daran haben, durch Kursteilung nach Erstsprachen die Kursorganisation zu verkomplizieren und die Personalkosten zu erhöhen.
Das ist nicht nur unter dem Gesichtspunkt des Gebrauchs und der Verbreitung der regionalen Minderheitssprachen (der uns als DeutschlehrerInnen, schnöde betrachtet, egal sein könnte) bedauernswert, sondern auch aus der Sicht des Deutschunterrichts. Denn eventuell 'verschenken' wir grammatische und syntaktische Analogien sowie Phoneme, die nicht im Spanischen, aber im Baskischen vorhanden sind und das Lernen erleichtern könnten. 2. Soll die Lehrperson immer einen Sprachvergleich im Kopf haben ? Damit kommen wir zur Gretchenfrage nach dem Sinn und Unsinn kontrastiver Überlegungen bei der Unterrichtsvorbereitung. Wenn wir annehmen, dass die Muttersprache in das Lernen der weiteren Sprachen einwirkt, heisst das, dass die baskische Ausgangssprache das Deutschlernen in manchen Aspekten erleichtern und in anderen erschweren kann. Ohne auf die Diskussion einzugehen, wie viel % der Fehler genau von der Erstsprache verursacht werden, zeigt die Unterrichtserfahrung jedenfalls, dass sie in den (Hinter)köpfen präsent ist. Die LehrerInnen werden wohl nicht den wissenschaftlichen Weg “kompletter Sprachvergleich > Fehlervorhersage > kontrastive Unterrichtsvorbereitung gehen” wollen/können, aber der Weg “Beobachtung von Interferenzen im Unterricht > Rückgriff auf Sprachvergleich zum spezifischen Thema > Modifikation der Behandlung des Themas im Unterricht” ist schon sinnvoll. 3. Kontrastive Bemerkungen am Beispiel Baskisch/Deutsch Da es noch nicht einmal ein Wörterbuch Baskisch-Deutsch gibt, wird es wohl noch länger dauern, bis ein Sprachvergleich Baskisch/Deutsch erscheint, zu dem R.M. Azkue schon 1949 einige Ansätze gegeben hat (3). Hier also nur ein paar Beispiele, die teilweise aus KursteilnehmerInnenkommentaren stammen, teilweise aus Unterrichtsbeobachtung, und teilweise aus dem Grammatikvergleich. Ich beschränke mich dabei auf Themen, die im Unterricht mit SS Schwierigkeiten bereiten und für BS leicht sind, oder auf Fehler, die nur bei BS auftreten. 3.1. Aussprache /ts/ wie im Deutschen bei 'zu' liegt nahe beim baskischen (tz) wie in 'atzo' /x/ wie im Deutschen 'schon' ähnelt dem baskischen (x) wie in 'kaixo'
3.2 Verschriftung Die im Deutschen häufige Kombination 'tz' wie in 'jetzt' kommt auch im Baskischen oft vor, wie in 'putzu'. 3.3. Grammatik - Das Vorhandensein von Deklinationen überrascht die BS nicht so stark wie SS, allerdings werden leicht irrtümliche Gleichsetzungen vorgenommen, (z.B. 'nor-nori' als 'NominativDativ'). - Manchmal gibt es im Deutschen dem baskischen 'mugagabe' (Numerus neben Singular und Plural) vergleichbare Ausdrücke, z.B. haben Maβeinheiten mit Ziffern keinen Plural: 5 Mark und 5 Pfennig (nicht: 5 Markstücke und 5 Pfennige) - Dass im als schwierig geltenden Deutsch das Verb nur das Subjekt mit einer Endung widerspiegelt, und nicht wie im Baskischen auch die Objekte das Verb verändern, wird mit Erleichterung aufgenommen. - Das Adverb 'gerade' lässt sich leicht dem Verbmodus '-ten ari naiz' gleichsetzen. - Bei den Bewegungsverben, die im Deutschen mit Wechselpräpositionen mit Kasuswechsel kombiniert werden können, gibt es im Baskischen Perspektivunterschiede: ankommen + wo iritsi + nora (=wohin) - Die Umschreibung baskischer Reflexivkonstruktionen hört sich im Deutschen 'unmöglich' an: Aitak bere burua hil du. Der Vater hat seinen Kopf tot gemacht. 3.4. Satzbau AnfängerInnen sind noch nicht so weit, um die Verbstellung am Satzende unter bestimmten Umständen zu kennen. Dagegen beobachtete ein Teilnehmer Ähnlichkeiten zwischen 'galdegaia' (das Thema direkt vor dem Verb) und dem deutschen Satzbau. 3.5. Wortschatz Hervorzuheben ist die Leichtigkeit, mit der das Baskische wie das Deutsche Wörter zusammensetzen, was im Spanischen seltener ist, z.B. egon-gela / Wohn-zimmer
Ausserdem wurden Fälle von Sprachwechsel durch gleiche Wörter ausgelöst, was aber eher Anekdoten sind: Deutsch Baskisch Wirkung da han Verwirrung am Telefon ist da Ist Herr X. da ? aber baina Wortspiel Vaterland aberri ja bai Missverständnisse, Wortspiele bei /bai/ ondoan Das Auftauchen eines deutschen 'Igels’ ruft Erinnerungen an den baskischen 'igela' (Frosch) hervor, neben dem englischen 'eagle' (Adler). Die Zeichnungen im inzwischen historischen Lehrbuch Maite lernt Deutsch, wo ein Igel und ein Frosch zusammen auftauchen, führten beim Einsatz in Donostia zu Verwirrung. Auch ein Text über eine 'Pilotin' führte bei SS eher zur Assoziation 'en pelotas' (nackt), während BaskInnen an das 'Pelota'-Spiel dachten. Das Gelächter war aber gleich. 3.6. Modismos Formeln wie ikusi arte ('sehen bis') - Auf Wiedersehen erregten Aufmerksamkeit und können gut als Merkhilfe verwendet werden. 4. Ist 'Deutsch für BaskInnen' anders als 'Deutsch für KatalanInnen' oder ‘Deutsch für GalicierInnen’ ? Dazu wäre ein Artikel aus Katalonien oder Galicien interessant. Anders ist sicher die Tatsache, dass Katalanisch und Galicisch eine Mehrheitssprache und Baskisch eine Minderheitssprache sind, und der Abstand zum Spanischen. 5. 'Alemana Euskaraz' - ein Versuch, das Baskische zu berücksichtigen
Wie schon am Anfang angedeutet, verstehen wir darunter nicht, Deutsch mit Hilfe von Erklärungen auf Baskisch, oder durch Übersetzungen Deutsch/Baskisch oder durch einen Sprachvergleich zu unterrichten. Der ‘Input’ der LehrerInnen kommt weiterhin auf Deutsch. Es geht vielmehr um einen Kurstyp, wo alle TeilnehmerInnen BS sind, deren Erstsprache Baskisch ist, und deren LehrerIn Baskisch versteht/spricht (wobei zugegeben werden muss, dass der Lehrer bei den hier ausgewerteten Kursen sich mehr durch guten Willen als durch ein hohes Baskischniveau auszeichnete ...) Der erste Kurs 'Alemana euskaraz' begann bei Tandem Donostia im Oktober 1987 und lief bis Mai 1988. Er ging vom absoluten Anfangsniveau aus und hatte 4 Unterrichtseinheiten pro Woche. Aus Stundenplangründen gab es zwei nicht-BS unter den 9 TeilnehmerInnen, was ziemliche Probleme aufwarf (wobei sie allerdings ab und zu ihre Baskischfragmente im Scherz verwendeten). Der zweite AE-Kurs begann in Donostia im Oktober 1988 und dauerte bis Mai 1989. Auch er ging vom absoluten AnfängerInnenniveau aus und hatte doppelt so viele Wochenstunden, also 8. Unter den 8 TeilnehmerInnen wurden keine SS aufgenommen. Auch wenn die Daten alt erscheinen, sind sie nach wie vor interessant, weil es seitdem anscheinend keinen Pilotkurs der Art gegeben hat. Das Lehrwerk war, mangels eines kontrastiv Baskisch-Deutsch angelegten, Maite lernt Deutsch', das sich auf einen spanisch-deutschen Sprachvergleich stützt. Beide wurden unter zwei Gesichtspunkten ausgewertet: a) Wird das Baskische wirklich mehr als in den anderen Kursen verwendet, wo sich Zweisprachige und Einsprachige treffen ? b) Tritt eine 'Abkürzung des Denkweges' auf, das heisst, dass die TeilnehmerInnen direkt vom Deutschen zum Baskischen und umgekehrt denken, ohne auf das Spanische zurück zu greifen ? Tonbandaufnahmen und vollständige Transkriptionen des Unterrichts waren nicht möglich, die Auswertung beruht daher nur auf Beobachtungen und Notizen des Lehrers während des Kurses und einer schriftlichen Befragung der TeilnehmerInnen zu Kursende. Insofern sind die Ergebnisse als erste Hinweise zur Fragestellung zu verstehen, die nicht hundertprozentig statistisch repräsentativ sind. Der Artikel mit den Schlussfolgerungen wurde den TeilnehmerInnen vor der Veröffentlichung für Korrekturen und Erweiterungen vorgelegt. 6. Folgerungen aus dem Experiment
Zunächst die TeilnehmerInnendaten: Gesamtzahl der Fragebögen: 12; Mehrfachantworten waren erlaubt, wo es sinnvoll war Alter: Kurs 87/88: 18, 20, 22, 25, 30, 36 Kurs 88/89: 21, 22 (zweimal), 23, 24, 34 Der zweite Kurs war also im Durchschnitt etwas jünger, aber in stärkerem Mass auf Spanisch beschult worden. Baskischkenntnisse des Vaters Erstsprache Zweitsprache Keine 87/88 4 0 1 88/89 6 0 0 Baskischkenntnisse der Mutter Erstsprache Zweitsprache keine 87/88 6 0 0 88/89 6 0 0 Schulsprache Baskisch Bask.+Span. Spanisch 87/88 4 1 1 88/89 1 1 4 Haben Bildungseinrichtungen zum Baskischlernen verwendet: 0 Umgangssprache zu Haus Baskisch Spanisch Sonstige 87/88 6 3 0 88/89 5 2 0 Sprache am Arbeitsplatz Baskisch Spanisch Sonstige 87/88 3 3 1 88/89 3 3 0 Verwendung des Baskischen als Bezugssprache in einem anderen Kurs Ja Nein 87/88 3 2 88/89 0 6
Verwendung des Baskischen als Bezugssprache in einem Fremdsprachenkurs Ja Nein 87/88 0 6 88/89 0 6 Kommen wir nun zu den Ergebnissen: Sprache im Deutschkurs, 87/88, in % Baskisch Spanisch Deutsch Fragen an LehrerIn 51 1 48 Wortbedeutungen erfragen 48 4 48 Baskisch sprechende KlassenkameradInnen fragen 86 0 14 nicht Baskisch sprechende KlassenkameradInnen fragen 0 100 0 Witz machen 40,6 16,6 42,6 Meinung sagen 78 5 17 Pause 63 36 1 Mit anderen Angestellten von TANDEM 51 38 11 Notizen machen 67 18 15 Sprache im Deutschkurs, 88/89, in % Baskisch Spanisch Deutsch Fragen an LehrerIn 93 0 7 Wortbedeutungen erfragen 93 0 7 Baskisch sprechende KlassenkameradInne n fragen. 100 0 0 nicht Baskisch sprechende KlassenkameradInne n fragen - (nicht vorhanden) - - Witz machen 97 0 3 Meinung sagen 98 0 2 Pause 100 0 0 Mit anderen Angestellten von TANDEM - (keine Angaben) - - Notizen machen 54 37 9 Daraus lassen sich einige interessante Schlussfolgerungen ziehen: 6.1. Beziehung zwischen Erstsprache und Deutsch
Wenn wir die dritte Spalte ‘Deutsch’ nach Aktivitäten vergleichen, können wir die Auswirkungen der direkten einsprachigen Methode feststellen, denn bei Tätigkeiten, die eher als formelles ‘Lernen’ angesehen werden, ist die Verwendung der Zielsprache höher. Es fällt auf, dass im ersten Kurs fast die Hälfte der Witze auf Deutsch gemacht wurden. Eine andere interessante Beobachtung, die allerdings nicht in dieser Umfrage widergespiegelt wird, ist die Feststellung, dass es LehrerInnen gibt, die keine spanischen Ausdrücke während des Unterrichts dulden, mit dem Baskischen aber toleranter sind, was wohl eine falsche Interpretation einer das Baskischen fördernden Sprachpolitik ist ... 6.2. Verhältnis zwischen Baskisch und Spanisch Die Präsenz des Spanischen überrascht. Auch wenn sie in der ersten Gruppe durch die Anwesenheit von zwei nicht-BS im Kurs und die Tatsache, dass nicht alle Angestellten von TANDEM baskischsprachig sind, erklärt werden kann, ist es auf den ersten Blick unerklärlich, dass in beiden Gruppen, sogar in der zweiten, die das Spanische sonst nie verwendet, ein hoher Prozentsatz der Notizen auf Spanisch gemacht werden. Das könnte mit einer spanischsprachigen Einschulung zu tun haben, auch wenn die Korrelation bei Untersuchung der Einzelfragebögen nicht total ist. Jedenfalls hat es mit der linguistischen Situation im Baskenland zu tun. Auch bei anderen Untersuchungen stellt sich heraus, dass die Verwendung des Baskischen im Mündlichen höher ist als beim Lesen und Schreiben, da ein Teil der SprecherInnen nicht ‘alfabetisiert’ ist, d.h. nicht auf Baskisch schreiben gelernt hat. Bei unseren TeilnehmerInnen haben wir keine Daten dazu erhoben, sodass wir die Frage nicht vertiefen können. 6.3. Vergleich beider Gruppen Das totale Fehlen des Spanischen in der zweiten Gruppe erklärt sich aus dem Fehlen von nurSS und beweist, dass die Homogenität der Gruppe eine Vorbedingung für den Erfolg des Modells ‘Alemana Euskaraz’ ist. (Nebenbei wirft es auch ein Licht auf die Absichten einer Partei, die versuchte, dass an den ‘ikastolas’ immer mindestens ein/e LehrerIn arbeiten sollte, der kein Baskisch kann und damit die gesamte Schule zur Umstellung der Sprache zwingen