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Technische Richtlinien G 8 „Messgeräte für Gas; Gas-Druckregelgeräte für die Gasabrechnung“. Ausgabe 12/95

Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB)

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Physikalisch Technische Bundesans al Technische Rich linien Sei e 1 on 12 An agen und Bes ellungen: Physikalisch-Technische Bundesans al (PTB) Re e a Gese zliches Messwesen, Pos ach 33 45, 38023 B aunschweig Messge ä e ü Gas Ausgabe: 12/95 E sa z ü : 12/94 G 8 He ausgegeben on de Physikalisch-Technischen Bundesans al im Ein e nehmen mi den Eichau sich sbehö den. Fachlabo a o ium: 1.42 – Gasmessge ä e Gas-D uck egelge ä e ü die Gasab echnung Diese Technische Rich linie en sp ich den ane kann en Regeln de Technik. Sie spezi izie und e gänz die Vo sch i en de Eicho dnung und leg P ü ungs- bes immungen es . Die Technische Rich linie G 8 wu de on de Voll e sammlung ü das Eichwesen 1994 e abschiede . Inhal sübe sich Vo beme kungen 1 Fo melzeichen und Beg i e 1.1 Ve wende e Fo melzeichen und Indizes 1.2 Beg i e 2 P ü s ände und No malge ä e 2.1 P ü s ände 2.2 No malge ä e 3 Eichung, Beglaubigung und We ksp ü ung 3.1 Bescha enhei sp ü ung 3.2 Mess echnische P ü ung 3.2.1 P ü ung ü einen einzelnen Ausgangsd uck 3.2.2 P ü ung ü einen Ausgangsd uckbe eich 3.3 S empelung 4 Maßnahmen am Geb auchso 4.1 Anschluß an Gaszähle 4.2 Nachp ü ungen am Geb auchso 4.3 Ände ungen des Ausgangsd uck-Sollwe es 4.4 E hal ung de Gül igkei de Eichung Anhang Vo sch i en- und Li e a u e zeichnis Beispiel ü ein P o okoll zu E s eichung Sei e 2 on 12 Vo beme kungen Fü die Ab echnung on B enngasen is bei kleinen Zähle g ößen und nied igen D ücken de Einsa z on Mengenumwe e n nich e e ba . Dahe sind im DVGW- A bei sbla G 685 "Gasab echnung" E sa z e ah en ü eine echne ische Umwe ung es geleg . So e n de E ek i d uck (Übe d uck des Gases im Gaszähle ) 1000 mba bzw. de maximale zulässige Du ch luss des Gaszähle s 400 m3/h nich übe sch ei e , dü en zu D uckbes immung ans elle on Mengenumwe e n Gas-D uck egelge ä e ü kons an en Ausgangsd uck eingese z we den. Fü E ek i d ücke on meh als 50 mba bis einschließlich 1000 mba müssen geeich e ode beglaubig e Gas- D uck egelge ä e o gesehen we den. Im Be eich on übe 30 mba bis 50 mba sind en sp echend we ksgep ü e Ge ä e e o de lich. Bei Einhal ung de An o de ungen nach de Anlage 7-5 zu Eicho dnung sind Gas- D uck egelge ä e allgemein zu inne s aa lichen Eichung zugelassen. Sie gel en eich ech lich als Zusa zein ich ung zum Gaszähle und sind dami Messge ä en gleichges ell . Nach olgend we den Einzelhei en übe P ü ung und Behandlung eichp lich ige Gas- D uck egelge ä e und en sp echende We ksp ü ungen au ge üh . 1 Fo melzeichen und Beg i e In diese Technischen Rich linie we den Beg i e und Fo melzeichen de DIN 3380 "Gas-D uck egelge ä e ü Eingangsd ücke bis 100 ba " e wende . Nachs ehend sind die im Tex au ge üh en Fo melzeichen zusammenge aß . Zudem we den einige Beg i e e läu e . Wei e e Beg i sbes immungen sind in DIN 3380 en hal en. 1.1 Ve wende e Fo melzeichen und Indizes p Bezugsd uck des Zähle s (Übe d uck am Zähle eingang) ba ode mba pe Eingangsd uck (Übe d uck o dem Gas-D uck egelge ä ) ba ode mba pa Ausgangsd uck (Übe d uck nach dem Gas-D uck egelge ä ) ba ode mba Q Volumendu ch luss bezogen au den Ausgangsd uck des GDR m3/h QZ Volumendu ch luss des Zähle s m3/h QR Volumendu ch luss des Gas-D uck egelge ä es m3/h ela i e Messabweichung % min un e e G enzwe (Zusa z-)Indizes max obe e G enzwe s Sollwe TR G 8 Sei e 3 on 12 1.2 Beg i e Messanlage Im Sinne diese Vo sch i gil die Ve bindung on Gas-D uck egelge ä , Gaszähle und Roh lei ungen als Messanlage. Gas-D uck egelge ä (GDR) Ein Gas-D uck egelge ä ha die Au gabe, seinen Ausgangsd uck, d.h. den Übe d uck am Messo , in eine Roh lei ung inne halb es geleg e G enzen kons an zu hal en, unabhängig da on, welchen We de Eingangsd uck und de Du ch luss inne halb es geleg e G enzen annehmen. Fü die he mische Gasab echnung is das Gas-D uck egelge ä eine Zusa z- ein ich ung zum Volumengaszähle , die da ü so g , dass de Bezugsd uck p des Gaszähle s einen de inie en We ha . (Ve gleiche EO 7-5 N .2). De Bezugsd uck p is iden isch mi dem E ek i d uck des Gaszähle s pe . Nennd uck PN Die zulässige D uckbeansp uchung des GDR wi d du ch die Nennd ucks u e PN angegeben. De ange üg e Zahlenwe gib dabei den maximal zulässigen Be iebsd uck in ba an. Nennwei e DN Die Nennwei e de Anschlußs u zen wi d nach DIN 2402 ausgewähl und mi DN bezeichne . De ange üg e Zahlenwe gib dabei die Nennwei e in Millime e an. Volumendu ch luss Q Fü die eich echnische P ü ung und die g ößenmäßige Zuo dnung on Gas- D uck egelge ä und Gaszähle wi d de Volumendu ch luss Q bezogen au den Ausgangsd uck des Regelge ä es (= E ek i d uck des zugehö igen Gaszähle s) e wende . QZmax is de maximal zulässige Volumendu ch luss des Gaszähle s, QRmax de maximale Volumendu ch luss, ü den das GDR geeich , beglaubig ode we ksgep ü wu de. Messabweichung Die ela i e Messabweichung eines Gas-D uck egelge ä es is das Ve häl nis de Di e enz zwischen Is we pa und Sollwe pas zum Sollwe des Ausgangsd uckes, ausged ück in P ozen . (Ve gleiche EO 7-5 N . 4.1) pa - pas = ---------- · 100 % pas Kennlinie de Messabweichungen Die Kennlinie de Messabweichungen eines Gas-D uck egelge ä es e gib sich aus dem a i hme ischen Mi el de bei s eigendem und abnehmendem Sei e 4 on 12 Du ch luss es ges ell en We e de ela i en Messabweichung in Abhängigkei om Du ch luss (Ve gleiche EO 7-5 N . 4.2). Hys e ese Die Hys e ese (Hys e eseb ei e nach DIN 3380) is die Di e enz de bei s eigendem und allendem Du ch luss es ges ell en Messabweichungen. Sie wi d wie die ela i en Messabweichungen in P ozen des Sollwe es des Ausgangsd uckes pas ausged ück (Ve gleiche EO 7-5 N . 4.3). 2 P ü s ände und No malge ä e 2.1 P ü s ände P ü s ände müssen eine P ü ung on Gas-D uck egelge ä en bei Raum empe a u (15 °C bis 25 °C) im o gesehenen Be eich de Eingangs- d ücke bis QRmax (maximal zulässige Volumendu ch luss des Regelge ä es, bezogen au den Ausgangsd uck) e möglichen. De Au bau e olg gemäß de im olgenden skizzie en P ü ano dnung (nach DIN 33822, Bild 4). E kann auch nach eine de ie Ano dnungen de bishe igen DIN 3380 ausge üh sein. 1 Abspe a ma u 2 Eingangsd uck-Manome e 3 P ü ge ä 4 Ausgangsd uck-Manome e 5 Du ch luss-Messein ich ung Als P ü gas kann Lu ode jedes ande e Gas e wende we den. Die gg . e o de liche Um echnung de P ü du ch lüsse wegen un e schiedliche Dich en on P ü - und Messgas sind zu beach en (Ve gleiche N . 3.2) Das Roh , in dem de Ausgangsd uck mi dem Übe d uckmessge ä 4 gemessen wi d, muss den gleichen Nenndu chmesse wie de zum GDR gehö ige Gaszähle haben. Is die Zuo dnung nich bekann , muss das Roh TR G 8 Sei e 5 on 12 einen solchen Que schni haben, dass die mi le e S ömungsgeschwindigkei des Gases beim maximalen Du ch luss QRmax nich meh als 20 m/s be äg . 2.2 No malge ä e D uckmessge ä e Zu Messung des Ausgangsd uckes pa des GDR müssen am P ü s and Übe d uckmessge ä e e wende we den, die on de zus ändigen Eich- behö de als geeigne ane kann und als No malge ä gep ü sind. Ih e Messunsiche hei da höchs ens 1/3 de Eich ehle g enze des GDR beim jeweiligen Sollwe des Ausgangsd uckes be agen. Bei Messge ä en mi elas ischem Messglied we den in de Regel die An o de ungen e üll , wenn sie mindes ens de in de nachs ehenden Tabelle au ge üh en Genauigkei sklasse angehö en. Ausgangsd uck-Sollwe mba D uck-Messge ä Messbe eich/mba Klasse übe 30 bis 100 0 bis 100 1,0 0 bis 250 0,3 0 bis 500 0,2 0 bis 1000 0,1 übe 100 bis 500 0 bis 500 0,3 0 bis 1000 0,2 übe 500 bis 1000 0 bis 1000 0,3 Die in den P ü scheinen angegebenen Messabweichungen sind zu be ück- sich igen. Nachp ü ungen de Messge ä e sind jäh lich o zunehmen. Fü die Messung und e en uelle Ko ek u des Ausgangsd uckes pa des GDR am Geb auchsso sind eben alls den o.a. An o de ungen en sp echende Messge ä e zu e wenden. Ans elle on als No malge ä en gep ü en kommen auch geeich e Übe d uckmessge ä e in F age. Die Ko ek u ih e Anzeigen au g und de Angaben im P ü schein is nich e o de lich. Übe d uckmessge ä e zu Messung des Eingangsd uckes müssen nich am lich gep ü sein. Ih e Klasse is so auszuwählen, dass die Messunsich- e hei höchs ens 6 % des jeweiligen Messwe es be äg . Du ch lussmessge ä e Die Messung des Volumendu ch lusses kann mi Du ch lussmesse n (z.B. Schwebekö pe -Du ch lussmesse n) ode mi Gaszähle n (z.B. Tu binen ad- gaszähle n) mi Impulsgebe n on aus eichend g oße F equenz e olgen. Zähle mi pe iodischem Fehle ode Zähle , die Pulsa ionen e zeugen kön- nen, sind wenige geeigne und e o de n besonde e Maßnahmen (länge e Messzei en, Dämp ung). Sei e 6 on 12 Die Messabweichung ü den jeweils zu messenden Du ch luss da höchs ens 10 % be agen. Dazu sind die e wende en Ge ä e o de e s en Inbe ieb- nahme mi Geb auchsno malge ä en ü den o gesehenen Ve wendungs- be eich zu p ü en und die es ges ell en Messabweichungen zu be ücksich- igen. Nachp ü ungen müssen spä es ens nach jeweils d ei Jah en o ge- nommen we den. 3 Eichung, Beglaubigung und We ksp ü ung Die nachs ehenden Regelungen ü die Eichung gel en gleiche maßen ü die Beglaubigung du ch s aa lich ane kann e P ü s ellen und - mi Ausnahme de S empelung - auch ü die We ksp ü ung. 3.1 Bescha enhei sp ü ung Die Bescha enhei sp ü ung um aß in e s e Linie die Kon olle de Angaben au dem Haup schild (Typenschild) und den Ve gleich mi den Da en de DVGW-Zulassung übe die Typp ü ung, um es zus ellen, ob das Gas-D uck- egelge ä allgemein zu Eichung zugelassen is . Von den bei de DIN-DVGW-P ü ung zue kann en Regel- und Schließd uck- g uppen kann bei de Eichung abgewichen we den. Bei eilweise e o de liche Einsch änkung de Be iebsda en, insbesonde e des Eingangsd uckbe eiches, können Ge ä e auch en sp echend den in olgende Tabelle angegebenen G uppen geeich we den, wenn dabei die Eich ehle g enzen eingehal en we den: Regelg uppe Schließd uckg uppe DIN-DVGW-P ü ung RG 20 RG 10 RG 5 SG 30 SG 20 Eichung RG 10 RG 5 RG 2,5 SG 20 SG 10 3.2 Mess echnische P ü ung Die mess echnische P ü ung e olg im Rahmen de E s eichung au einem P ü s and gemäß N . 2.1. Das Gas-D uck egelge ä kann dabei ü einen einzelnen Ausgangsd uck ode einen Ausgangsd uckbe eich gep ü we den. Bei Ve wendung on P ü gas, dessen Dich e om Gas in de o gesehenen Messanlage meh als 10 % abweich , sind die gemessenen P ü du ch lüsse en sp echend umzu echnen. 3.2.1 P ü ung ü einen einzelnen Ausgangsd uck Vo dem Beginn de Messungen soll ein mi le e Eingangsd uck und ein Du ch luss einges ell we den, de dem mi le en Du ch luss des zugeo dne en Zähle s en sp ich . Dabei wi d de ü das Regelge ä o gesehene Ausgangs- d uck kon ollie und e o de lichen alls einges ell . Dann wi d beim angege- benen minimalen Eingangsd uck pemin und ebenso beim maximalen Eingangs- d uck pemax de Du ch luss a iie . Es sind mindes ens die Du ch lüsse 0, 0,1·QRmax, 0,4·QRmax und QRmax sowohl im Au wä s - als auch im Abwä s- gang - einzus ellen. TR G 8 Sei e 7 on 12 Vo de Abwä sp ü ung muss QRmax übe ah en we den, dami auch ü diesen Du ch luss die Hys e ese e kennba wi d. Die gemessenen Volumendu ch- lüsse sind au den Absolu d uck hin e dem Regelge ä umzu echnen. Tempe a u ko ek u en sind nich e o de lich. Fü jede Eins ellung we den s a ionä e Ve häl nisse abgewa e und de jeweilige Ausgangsd uck pa und dami die Messabweichungen des GDR es ges ell . Die We e we den p o okollie und da aus die Kennlinie de Messabweichungen und Hys e ese e mi el . De Schließd uck wi d beim Du ch luss 0 im Abwä sgang no ie . P ü p o okoll-Beispiel: Siehe Anhang! Die We e de a i hme ischen Mi elwe e de Messabweichungen bei s eigendem und allendem Du ch luss und de Hys e ese müssen inne halb de Eich ehle g enzen gemäß N .4.4 de Anlage 7-5 zu Eicho dnung liegen. Haben die Messabweichungen zwischen den Du ch lüssen 0,1·QRmax und QRmax alle das gleiche Vo zeichen, so dü en sie nich säm lich die Häl e de Eich ehle g enzen übe sch ei en. Falls wäh end des P ü ablau es Eins ella bei en o genommen we den, is die gesam e P ü ung zu wiede holen. 3.2.2 P ü ung ü einen Ausgangsd uckbe eich Bei diese P ü a we den die mess echnischen Eigenscha en de zu einem Regelge ä gehö igen Sollwe ede (kons an e Regel- und Schließd uck- Abweichungen übe den gesam en Eins ellbe eich) genu z . Abweichend zu den o.a. Vo be ei ungen wi d ü die P ü ung de kleins e eins ellba e Ausgangsd uck, (bei dem die ela i e Messabweichung ih en g öß en We au weis ), einges ell . Gleichzei ig muss de Eingangsd uck- be eich so gewähl we den, dass auch bei ge ings em D uckge älle (höchs e eins ellba e Ausgangsd uck und kleins e Eingangsd uck) noch de Du ch- luss QRmax e eich wi d. De Ablau de P ü ung, die E mi lung on Messabweichungen, de en Kennlinie und de Hys e ese sowie die Auswe ung de Messe gebnisse e olg ebenso wie oben besch ieben. Abschließend wi d das Regelge ä bei mi le en Be iebsda en (Mi elwe des Eingangsd uckbe eichs, Du ch luss 0,4·QRmax) au den gewünsch en Aus- gangsd uck einges ell . Diese is neben dem Eins ellbe eich des Ausgangs- d uckes au dem Schild am Regelge ä anzugeben. Sei e 8 on 12 Nach bes andene mess echnischen P ü ung gil dann das Regelge ä ü den Gesam be eich de gep ü en Sollwe ede , jedoch nu inne halb de o gesehenen Ve ah ensgebie e nach DVGW-A bei sbla G 685, als geeich . 3.3 S empelung Nach bes andene P ü ung we den de Haup s empel (mi Jah esbezeichnung ü das Jah de Eichung) und de Siche ungss empel an de Eins ellein- ich ung ü den ich igen We des Ausgangsd uckes angeb ach . Wei e e Siche ungss empel sind nich e o de lich und soll en insbesonde e an de Gehäuse e sch aubung auch nich angeb ach we den, um die o dnungs- gemäße Wa ung ohne S empel e le zung zu e möglichen. 4. Maßnahmen am Geb auchso 4.1 Anschluss an Gaszähle Ein Gas-D uck egelge ä soll e gemäß A bei sbla G 685 obe halb eines Bezugsd uckes on 30 mba jeweils nu einem Gaszähle zugeo dne we den. We den aus be ieblichen G ünden meh e e Zähle angeschlossen, so is siche zus ellen, dass de en Gesam du ch lussbe eich on dem Du ch luss- be eich, ü den das Regelge ä geeich is , abgedeck wi d. Die Roh lei ung zwischen GDR und Zähle muss so ausgebilde sein, dass de D uck e lus so ge ing wie möglich is . Diese Fo de ung gil als e üll , wenn die mi le e Gasgeschwindigkei beim maximalen Du ch luss nich meh als 20 m/s be äg . Das Gas-D uck egelge ä is so auszuwählen, dass sein maximale Du ch luss QRmax, ü das es geeich wu de, zwischen 0,6·QZmax und QZmax des zugeo dne en Zähle s lieg . QRmax kann auch QZmax übe sch ei en, wenn bei de Eichung des Regelge ä es bes ä ig wi d, dass im Be eich obe halb on 0,1·QZmax s abiles Regel e hal en gegeben is . Nach dem Zusammenschluss wi d die Ve wendba kei de Messanlage du ch den jeweils kleine en Du ch lussbe eich, ü den de Zähle bzw. das Regelge ä geeich is , beg enz . 4.2 Nachp ü ungen am Geb auchso Nachp ü ungen am Geb auchso sind an GDR übe 50 mba Ausgangsd uck o zunehmen • bei de e s maligen Inbe iebnahme • nach Ände ungen des Ausgangsd uck-Sollwe es • nach eine Wa ung ode Repa a u TR G 8 Sei e 9 on 12 Sowei bei de e s maligen Inbe iebnahme nachs ehende Maßnahmen au g und ande e Vo sch i en be ei s du chge üh wu den, is eine Wiede holung nich e o de lich. Nachp ü ungen können om Ve so gungsun e nehmen ode eine on ih beau ag en quali izie en Fi ma du chge üh we den. An dem zu p ü enden Regelge ä soll ein Du ch luss zwischen 0,1·QZmax und QRmax und ein Eingangsd uck zwischen pemin und pemax anliegen, wobei de Du ch luss aus dem Zählwe k o sch i des zugeo dne en Gaszähle s e mi el we den kann. Mi einem D uckmessge ä gemäß N . 2.2 wi d de Ausgangsd uck des Regelge ä es gemessen. Kann de Du ch luss a iie we den, so sind Messungen bei s eigendem und allendem Du ch luss inne halb des möglichen Be eiches o zunehmen. Fü die Beu eilung de Messe gebnisse (Kennlinie de Messabweichungen und Hys e ese) sind die Eich ehle g enzen einschließlich Einsei igkei sklausel anzuwenden. Bei un e ände lichem Du ch luss genüg eine Übe p ü ung beim bes ehenden Be iebsDu ch luss. Lieg die es ges ell e Messabweichung inne halb de Häl e de Eich ehle g enze, soll keine Nachjus ie ung e olgen. Du ch Abspe en de Roh lei ung is zusä zlich die Einhal ung des Schließd uckes zu übe p ü en. Wi d das Regelge ä wegen Übe sch ei ung de o.a. zulässigen Messabweichungen nachjus ie , so is de Ausgangsd uck au den Sollwe einzus ellen. Die e olg e Nachp ü ung am Geb auchso is am Gas-D uck egelge ä zu dokumen ie en. Aus dem Kennzeichen muss de Name bzw. das Fi menzeichen des Ve so gungsun e nehmens bzw. de beau ag en Fi ma und de Zei punk de P ü ung z.B. in de Fo m "gep ü 10/94" he o gehen. Wu de das am liche Siche ungss empelzeichen an de Eins ellein ich ung ü den Sollwe des Regelge ä es wegen Nachjus ie ung e le z , so is dieses du ch ein S empelzeichen bzw. den o.g. Nachweis des P ü enden zu e se zen. Abweichend on den Regelungen de Eicho dnung wi d dadu ch die Gül igkei sdaue de Eichung nich o zei ig beende . E gebnisse on Nachp ü ungen sind au zuzeichnen und bis zu nächs älligen Nachp ü ung om Ve so gungsun e nehmen au zubewah en.