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Die Begräbnisfeierlichkeiten nach dem Tod Ferdinands I. und seiner Söhne

Bůžek, Václav

Abstract

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Full text

OPEN ACCESS Die Beg äbnis eie lichkei en nach dem Tod Fe dinands I. und seine Söhne ácla Bůžek FUNERAL RITES AFTER THE DEATH OF FERDINAND I AND HIS SONS This s udy conside s on he basis o compa a i e esea ch on w i en, isual and ma e ial sou ces o in e p e a ions o he symbolic meaning o he means used o ep esen Fe dinand I and his sons Maximilian II, Cha les o S y ia, and Fe dinand o Ty ol, du ing public i uals a hei une als in Vienna, P ague, G az, and Innsb uck. In me hodological e ms i es s la gely on he Kan o owicz concep o he King’s Two Bodies. KEYWORDS: Fe dinand I; Maximilian II; Cha les o S y ia; Fe dinand II o Ty ol; i ual; une al p ocession; omb deco a ion; Ch is ian knigh ; memo y o he ule ’s Social Body Die S udie nimm sich au de Basis eine kompa a i en E schließung sch i liche , ikonog aphische und ma e ielle Quellen die In e p e a ion de symbolischen Be- deu ung on Ins umen en, die zu Rep äsen a ion Fe dinands I. und seine Söhne bei den ö en lichen Ri ualen im Zusammenhang mi ih en Beg äbnissen in Wien, P ag, G az und Innsb uck gewähl wu den, zum Ziel. Me hodologisch lehn sich die In e p e a ion insbesonde e an das Konzep de zwei Kö pe des Königs on E ns Ha wig Kan o owicz an.1 Fe dinand I. s a b am 25. Juli 1564 in de Wiene Ho bu g.2 Nach de Obduk ion, Balsamie ung, Bekleidung und Legung in den Zinnsa g wu de die Leiche des mi el- eu opäischen He sche s gemäß den P inzipien des ka holischen Beg äbnis i us in de Ho kapelle au gebah . Die Vo be ei ungen de Beg äbnis eie übe nahm sein äl es e Sohn Maximilian II. Übe ih en Ablau be ie e sich mi seinen zwei jünge- en B üde n — E zhe zog Fe dinand und E zhe zog Ka l, mi denen e sich gemäß dem le z en Willen ih es Va e s die He scha in den einzelnen Te i o ien eil e. Maximilian II. übe nahm die Regie ung im Römisch-Deu schen Reich, im König eich Böhmen, im König eich Unga n und in Niede - und Obe ös e eich. E zhe zog Fe - 1 E ns Ha wig KANTOROWICZ, The King’s Two Bodies. A S udy in Medie al Poli ical Theolo- gy, P ince on 1957. Bei den Beg äbnis eie lichkei en kam es mi Hil e de symbolischen In s umen en nich nu zu Bildung und Ve he lichung des sozialen Kö pe s des e - s o benen He sche s, sonde n auch zu seinen Übe agung au den Nach olge , um die Kon inui ä de poli ischen Mach zu bes ä igen. 2 Mi Zusammen assung de Quellen und Li e a u aus üh liche Václa BŮŽEK, Fe dinand I. e s ědec ích o jeho nemocech, sm i a posledních ozloučeních [Fe dinand I. in den Zeugnis- sen übe seine K ankhei en, Tod und le z e Abschiede], Český časopis his o ický 112, 2014, N . 3, S. 402–431, hie S. 415–418. ÁcLa BůžEK 261 OPEN ACCESS dinand wu de zum Landeshe n in Ti ol und in Vo de ös e eich, E zhe zog Ka l e b e Inne ös e eich.3 Obwohl Fe dinand I. den Vei sdom in P ag als seine Ruhes ä e wähl e, wo e ne- ben seine Ehe au Anna Jagiello bes a e we den woll e,4 e künde e Maximilian II. nach langem Zöge n, dass die T aue eie e s in Wien s a ände, und zwa am 25. Juli 1565, also am e s en Gedenk ag des Todes seines Va e s,5 au den gleichzei ig de Gedenk ag des heiligen Jakobus des Äl e en, de eine Legende nach o de Mi e des e s en Jah hunde s die ganze Py enäenhalbinsel ü den ch is lichen Glauben gewonnen ha e, iel.6 Da de e s o bene He sche in Kas ilien das Lich de Wel e blick e, den Ti el eines In an en on Spanien üh e und den ch is lichen Glauben gegen die Ang i e de Osmanen e eidig e, wa e gemäß de ka holischen P opa- ganda de di ek e Fo se ze de heldenha en und ommen Ta en des heiligen Ja- kobus des Äl e en, de nich nu de Landespa on on Spanien, sonde n auch de Lieblingsheilige des Ve s o benen wa .7 Im Hinblick au die Si zung des böhmischen Land ags, die am 30. Juni 1565 e ö - ne we den soll e,8 bes and jedoch die Ge ah , dass die böhmischen S ände nich in Wien ein e en we den, dahe e schob Maximilian II. den Te min de Beg äbnis- eie au den 5. Augus 1565.9 Obwohl die T aue eie in Wien sich an das Ze emoniell 3 Al ed KOHLER, Fe dinand I. 1503–1564. Fü s , König und Kaise , München 2003, S. 299–300; Thomas WINKELBAUER — He wig WOLFRAM (edd.), Ös e eichische Geschich e 1522–1699. S ände eihei und Fü s enmach . Lände und Un e anen des Hauses Habsbu g im kon essionel- len Zei al e I, Wien 2003, S. 44; Ja osla PÁNEK, Maximilian II. als König on Böhmen, in: F ied ich Edelmaye — Al ed Kohle (edd.), Kaise Maximilian II. Kul u und Poli ik im 16. Jah hunde , Wien — München 1992, S. 55–69; Michael A. CHISHOLM, Hans E ns in- ge s Besch eibung des Einzugs E zhe zog Fe dinands II. in Ti ol im Jah e 1567, Ti ole Heima — Jah buch ü Geschich e und Volkskunde No d-, Os - und Süd i ols 73, 2009, S. 71–98; Ka in KELLER, E zhe zogin Ma ia on Inne ös e eich (1551–1608). Zwischen Habsbu g und Wi elsbach, Wien — Köln — Weima 2012, S. 95–112. 4 A. KOHLER, Fe dinand I., S. 297–299. 5 Vik o BIBL (ed.), Ko espondenz Maximilians II. I: Familienko espondenz 1564 Juli 26 — 1566 Augus 11, Wien 1916, N . 155, S. 190–191, Maximilian II. an E zhe zog Fe dinand (Wien, 8.Juni 1565); Sněmy české od lé a 1526 až po naši dobu III: 1558–1573 [Die böhmischen Land- age sei dem Jah e 1526 bis unse e Zei III: 1558–1573], P aha 1884, S. 209–210; Na ional- a chi [Ná odní a chi , wei e nu NA], P ag, Königliche Regis e [K álo ská egis a], Vol. 165, ol. 192–194. 6 An onio UBIETO ARTETA — Juan REGLÁ CAMPISTOL — José Ma ía JOVER ZAMORA — Ca los SECO SERRANO, Dějiny Španělska [Geschich e Spaniens], P aha 1995, S. 25–27. 7 A. KOHLER, Fe dinand I., S. 35–43. 8 Sněmy české III, S. 208. 9 V. BIBL (ed.), Ko espondenz Maximilians, N . 155, S. 190–191, Maximilian II. an E zhe - zog Fe dinand (Wien, 8. Juni 1565), N . 156, S. 191, Maximilian II. an Guglielmo Gonza- ga (Wien, 9. Juni 1565); Sněmy české III, S. 209–210; Samuel STEINHERZ (ed.), Nun ia- u be ich e aus Deu schland 1560–1572 nebs e gänzenden Ak ens ücken. Vie e Band. Nun ius Del ino 1564–1565, Wien 1914, N . 103, S. 388, Zacca ia Del ino an Ka l Bo omäus (Wien 14.Juni 1565). 262 HISTORIE — OTÁZKY — PROBLÉMY 2/2015 OPEN ACCESS des spä mi elal e lichen bu gundischen Ho es anlehn e, leg e die D ama u gie de T aue p ozession jedoch au die Ve he lichung de ch is lichen Tugenden und de i dischen Regie ung des e s o benen Mona chen, die das Bild seines sozialen Kö - pe s ges al e en, g öße en Nachd uck. Die gleichen Ins umen e de Rep äsen a ion des e s o benen He sche s wa en bei de Beg äbnis eie Ka ls V. am 24. und 25.Fe- b ua 1559 in Augsbu g, die zu einem Vo bild ü die T aue eie nach dem Tod seines jünge en B ude s wu den, zu Anwendung gekommen.10 In de Ano dnung des T aue zuges,11 de wegen des schlech en We e s e s am 6.Augus 1565 aus de Ho bu g zum S ephansdom au b ach,12 du chd angen einan- de zwei symbolische Ebenen.13 In de Längs ich ung on o ne nach hin en spie- gel en sich die S u en eine imaginä en Py amide de hie a chischen O dnung de damaligen Gesellscha wide , de en höchs en Gip el de Leichnam des He sche s inmi en des T aue zuges da s ell e. In de unmi elba en Nähe des o en Kö pe s gingen jene Pe sonen, die eine Spi zens ellung in de sozialen Py amide einnahmen. Am wei es en en e n on dem Leichnam des He sche s wa en die Angehö ige de nied igs en gesellscha lichen Schich en. Die zwei e Ebene in de Ausges al ung des T aue zuges e s eck e sich on de Mi e jeweils bis zu seinem An ang und Ende hin. Ih e zu übe mi elnde Bo scha wa die Ve he lichung de i dischen He scha Fe dinands I., die die nach einem es gese z en Schema on de Mi e des T aue zuges bis zu seinem An ang o ange- agenen Symbole wide spiegel en. Diese Ebene de Ano dnung demons ie e und dekla ie e gleichzei ig die unun e b ochene Kon inui ä de He scha s adi ion de Habsbu ge , die du ch die Zusammense zung des T aue zuges on seine Mi e bis zu seinem Ende zum Ausd uck geb ach wu de. 10 Achim AURHAMMER — F ied ich DÄUBLE, Die Exequien ü Kaise Ka l V. in Augsbu g, B üssel und Bologna, in: Paul Richa d Blum (ed.), S udien de Thema ik des Todes im 16. Jah hunde , Wol enbü el 1983, S. 141–191; Ka l VOCELKA — Lynne HELLER, Die Lebenswel de Habsbu - ge . Kul u - und Men ali ä sgeschich e eine Familie, G az — Wien — Köln 1997, S. 288–296. 11 Ba holomeus HANNEWALD, Pa en alia Di o Fe dinando Cesa i Augus o pa i pa iae e c. a Maximiliano impe a o e e c., Fe dinando e Ca olo se enissimis A chiducibus Aus iae F a ibus singula i pie a e pe solu a Viennae, Anno Domini M. D. LXV. VIII. Idus Augus i, Augus a Vinde- lico um [Augsbu g] 1566. Au bewah in den Museen de S ad Wien, In . N . 116 845 und im Obe ös e eichischen Landesa chi Linz, Landscha sak en, A IV — A V (1566–1835), Schach el 14, Sign., A IV 1. Dazu aus üh liche V. BŮŽEK, Fe dinand I. e s ědec ích, S. 421–429; DERS., Poslední ozloučení s Fe dinandem I. e Vídni. Osla a křesťanského y íře, jeho lády a habsbu ské dynas ie [De le z e Abschied on Fe dinand I. in Wien. Die Ve he - lichung des ch is lichen Ri e s, seine Regie ung und de habsbu gischen Dynas ie], Dě- jiny a současnos 36, 2014, N . 4, S. 10–14. Wei e gl. Géza PÁLFFY, Kaise beg äbnisse in de Habsbu ge mona chie — Königsk önungen in Unga n. Unga ische He scha ssymbole in de He scha s ep äsen a ion de Habsbu ge , F ühneuzei -In o 19, 2008, He 1, S. 41–66. 12 Václa Vladi oj TOMEK, Dějepis měs a P ahy XII [Die Geschich e de S ad P ag], P aha 1901, S. 157. 13 Dazu Pa el KRÁL, Sm a pohřby české šlech y na počá ku no o ěku [Tod und Beg äbnisse des böhmischen Adels zu Beginn de Neuzei ], (Monog aphia his o ica 4), České Budějo ice 2004, S. 196–197. ÁcLa BůžEK 263 OPEN ACCESS De T aue zug wu de on einem P ies e ange üh , de ein K euz o an ug. Ge- meinsam mi ande en Geis lichen wa e ein Symbol des e wa e en Übe gangs de Seele des e s o benen Mona chen on de i dischen Wel ins Jensei s.14 Die Anwe- senhei on unge äh zweihunde a men und k anken Pe sonen symbolisie e die allgemeine Eh u ch o dem Tod und Go es Ba mhe zigkei .15 Auch wenn eine ähn- liche Zusammense zung on Pe sonen den T aue zug Fe dinands I. abschloss, blieb an seinem Ende Pla z ü einen Hau en ge üs e e Männe . Ih e Ein eihung soll e die Vo s ellung he o u en, dass die Nachkommen des e s o benen He sche s die unun e b ochene Kon inui ä de He scha s adi ion de habsbu gischen Dynas ie im No all du ch den Einsa z on Wa en ü sich beansp uchen können. Gleichzei ig wa en die bewa ne en Männe ü die Siche hei des T aue zuges zus ändig. Dem P ies e mi K euz und den Pe sonen om Rande de Gesellscha olg en einige Männe , die einen lee en Sa g ugen, zu dessen Ausschmückung die Insig- nien des Heiligen Römischen Reiches, des König eichs Böhmen sowie des König- eichs Unga n und de O den om Goldenen Vlies gehö en. Seine Deko a ion hob die We e eine on Go gesegne en Uni e salmach , on e i o iale He scha und den Tugenden eines ch is lichen Ri e s he o .16 E dien e höchs wah scheinlich als symbolisch ausgeschmück e Hülle, in die im S ephansdom de Zinnsa g mi den kö - pe lichen Übe es en des e s o benen He sche s geleg wu de, de dann inmi en des T aue zuges ge agen wu de und mi keine lei au älligen symbolischen Deko- a ion e sehen wa .17 Die Landeswappen und die wei e en Mo i e de e i o ialen He scha des e s o benen He sche s schmück en nich nu die Bekleidung des unga ischen und böhmischen He olds, die im Konduk hin e dem lee en Sa g ma - schie en, sonde n auch die Musikins umen e de T ompe e . Die imaginä e Mi e in de Reihung des T aue konduk es s ell e die Bah e mi dem Sa g da , in dem die kö pe lichen Übe es e Fe dinands I. uh en. De Sa g wa mi einem schwa zen, mi den Symbolen des Heiligen Römischen Reiches benäh- en Tuch bedeck . An jede Sei e de Bah e sch i en zwöl adlige Männe aus dem Fü s en-, G a en- und He ens and. Die zwöl Männe an jede Sei e de Bah e e - kö pe en das Bild de O dnung Go es au E den und e wiesen au die gö liche He kun des He sche s. Die Ve he lichung de i dischen Regie ung des e s o be- nen Mona chen wu de in de Ausges al ung des o de en Teils des T aue zuges, an dessen Ende sich dann die Bah e be and, e sinnbildlich . Hie e a das T aue - p e d den Ve s o benen. In ihm du chd ingen sich meh e e Geschehnisse des e s en 14 Ebd., S. 197. 15 Haus-, Ho - und S aa sa chi [wei e nu HHS A], Wien, Familienak en, Ka . 60. 16 Václa BŮŽEK, Ideály křesťanského y ířs í cho ání u ozeného muže předběloho ské doby [Ideale des ch is lichen Ri e ums im Handeln des adeligen Mannes in de Zei o de Schlach am Weißen Be g], in: Radmila Š aříčko á Slabáko á — Ji ka Kohou o á — Rad- mila Pa líčko á — Jiří Hu ečka u. a., Kons ukce maskulinní iden i y minulos i a součas- nos i. Koncep y, me ody, pe spek i y [Die Kons uk ion de männlichen Iden i ä in Ve - gangenhei und Gegenwa . Konzep e, Me hoden, Pe spek i en], P aha 2012, S. 47–60, 416–421. 17 HHS A, Wien, Familienak en, Ka . 60. 264 HISTORIE — OTÁZKY — PROBLÉMY 2/2015 OPEN ACCESS Teils des T aue zuges. Seine Bedeckung aus schwa zem Sam schmück en ockene, gek euz e Oli enzweige. Sie e künde en wei und b ei die ch is liche Bo scha on F ieden und die Bi en um Ve söhnung. Zwischen dem T aue p e d und de Bah e mi dem Sa g sch i en ie G uppen adlige Männe mi Insignien de Mach des e s o benen He sche s. Fe dinand I. wu de als ch is liche Ri e da ges ell , de on Go es Gnaden mi de kaise lichen und den königlichen Wü den belehn wo den wa . Die Tugenden eines ch is lichen Ri e s beleg en auch die pe sönlichen Gegens ände des e s o benen He sche s, zu denen de O den om Goldenen Vlies, die Kaise k one au dem Helm, das g oße Kaise wappen und de Ha nisch mi de Abbildung des doppelköp igen Adle s ge- hö en. De eine Kop des Adle s ug die K one des ömischen Königs, de ande e Kop ug die K one des ömischen Kaise s. Konk e e Ve weise au die He scha hingen mi de Vo s ellung on den böhmischen, unga ischen und Reichskleinodien zusammen.18 Die Ve he lichung de on Go gesegne en Wü de de Kaise - und Königsmach nahm im wei e en Teil des T aue zuges, die de eind ucks ollen Rep äsen a ion de e i o ialen He scha Fe dinands I. und de habsbu gischen Dynas ie gewidme wa , iel deu liche e Kon u en an. Jedes Te i o ium seines ausgedehn en Reiches wu de on d ei zwischen dem T aue p e d und dem Sa g sch ei enden Männe e- p äsen ie . An de Spi ze jede D eie g uppe ging ein Mann mi eine Fahne, die mi dem Landeswappen eines bes imm en Te i o iums, übe das de e s o bene He - sche gebo en ha e, benäh wa . Ihm olg en zwei Männe , die ein P e d üh en, das mi einem a bigen Fede busch und eine schwa zen, mi den Landeswappen des jeweiligen Te i o iums e sehenen Schab acke geschmück wa . Fe dinand I. wu de in dem T aue zug als He sche des mi eleu opäischen S aa- enkonglome a s, das du ch e schiedene e i o iale und s aa s ech liche Gebie e gebilde wu de, da ges ell . Die Obe gewal übe diese Te i o ien lei e e e on Go - es Willen ab, de sich in den Wü den des Kaise s, Königs und He zogs e kö pe ha e. Diese nahmen im T aue zug du ch das p unk olle De ilee on Landeswappen eine konk e e Fo m an. Den anwesenden Zuschaue n bo sich de Blick au Fahnen mi den Wappen des Heiligen Römischen Reiches, des König eichs Unga n, des Kö- nig eichs Böhmen und de ös e eichischen He zog üme .19 Obwohl im T aue zug auch Fahnen mi den Wappen on Bu gund und on ande en Te i o ien in de Hand de spanischen Linie des Hauses Habsbu g, zu denen A agonien, Kas ilien, Neapel, Sa dinien und Sizilien zähl en, ge agen wu den, konn e de e s o bene He sche nu ganz heo e isch diese Te i o ien ü sich beansp uchen. Diese Ansp uch ging aus seinem o mellen Ti el eines spanischen In an en he o .20 Das Landeswappen de G a scha Bu gund e inne e da übe hinaus an den An ang de Regie ungs- zei Maximilians I. in den niede ländischen P o inzen, wo e nach de Eheschlie- ßung mi Ma ia on Bu gund die G undlagen de habsbu gischen He scha geleg 18 Dazu V. BŮŽEK, Fe dinand I. e s ědec ích, S. 424. 19 A. KOHLER, Fe dinand I., S. 157–172, 264–276. 20 DERS., Vom habsbu gischen Gesam sys em Ka ls V. zu den Teilsys emen Philipps II. und Maxi- milians II., in: F. Edelmaye — A. Kohle (edd.), Kaise Maximilian II., S. 13–37. ÁcLa BůžEK 265 OPEN ACCESS ha e.21 Jedes Te i o ium, übe das de e s o bene He sche die Obe gewal inne- ha e, unde e beim le z en Gelei das De ilee on Fahnen mi den Symbolen einzel- ne Lände ab, die eine Au zählung ih e s aa s ech lichen Bes and eile da s ell en. Obwohl die He scha Fe dinands I. als König on Unga n d ei wei e e Fahnen mi den Landeswappen Dalma iens, K oa iens, Slawoniens und die gemeinsame Fahne ü Bosnien, Bulga ien, Se bien, einen Teil Moldawiens und de Walachei einschloss, handel e es sich in diesem Fall um ein imaginä es Bild seine He scha , da sich die meis en genann en Gebie e un e de Obe gewal des Sul ans be anden. In Hinblick au das schnelle Ve schieben an de habsbu gisch-osmanischen G enze b ach e de e s o bene He sche die a sächliche Königsmach nu in Obe unga n und in den ang enzenden Gebie en K oa iens und Slawoniens zu Gel ung.22 Die He scha Fe dinands I. übe die böhmischen Lände d ück en d ei wei e e Fahnen mi symbolische Ausschmückung aus. Au den e s en zwei wa en die Lan- deswappen Mäh ens und Schlesiens zu sehen, au de d i en das gemeinsame Lan- deswappen de Obe - und Niede lausi z. Den Ke n on Fe dinands I. Besi z üme n in den ös e eichischen E blanden ep äsen ie en Fahnen mi den Landeswappen Obe - und Niede ös e eichs. An Inne ös e eich e inne en ie Fahnen mi den Landeswappen de S eie ma k, Kä n en, K ain und Gö z. Ti ol, Vo de ös e eich mi P i , mi den Besi z üme n im südwes deu schen Raum und mi de Familieng a - scha Habsbu g ep äsen ie e dagegen beim le z en Gelei eine gemeinsame Fahne mi den Wappen alle e wähn en Te i o ien.23 Diese Teil des T aue zuges o de Bah e mi dem Sa g dien e zu Bildung des sozialen Kö pe s on Fe dinand I. und dessen Ve he lichung. De e s o bene Mo- na ch soll e ins kollek i e Gedäch nis als ge ech e und weise He sche eingehen, de das Te i o ium seine He scha in Zen aleu opa als ch is liche Ri e nach Vo bild seine Vo ah en o den Ang i en de Feinde und Ande sgläubigen be- schü z e. Aus de Reihung des T aue konduk es hin e dem Sa g wa abzulesen, dass die Bo scha des sozialen Kö pe s Fe dinands I. au seine männlichen Nachkommen, die unmi elba hin e de Bah e sch i en, übe ging. Die Kon inui ä de Mach übe die Te i o ien un e de He scha des e s o benen mi eleu opäischen Mona - chen bes ä ig en du ch ih e Teilnahme am T aue zug nich nu die geis lichen und wel lichen Ku ü s en, sonde n auch ausländische Gesand e am Kaise ho .24 Vo dem Hochal a im S ephansdom wu de de Sa g mi dem Leichnam Fe di- nands I. im cas um dolo is au gebah , um das he um sich in eine g öße en En e - nung Adlige mi den Wappen einzelne Lände eih en. Nach eine Weile kamen Pe - sonen mi dem O den om Goldenen Vlies, de Kaise k one au dem Helm, mi dem g oßen Kaise wappen und dem Ha nisch mi de Abbildung des doppelköp igen Ad- le s, die sie in die Mi e des cas um dolo is leg en. Die pe sönlichen Gegens ände des e s o benen He sche s umgaben die Insignien seine kaise lichen und königlichen 21 We ne PARAVICINI, Ka el Smělý. Zánik domu bu gundského [Ka l de Kühne. Das Ende des Hauses Bu gund], P aha 2000, S. 104–105. 22 G. PÁLFFY, Kaise beg äbnisse, S. 44–48. 23 A. KOHLER, Fe dinand I., S. 70–72, 151–157. 24 HHS A, Wien, Familienak en, Ka . 60. 266 HISTORIE — OTÁZKY — PROBLÉMY 2/2015 OPEN ACCESS Mach .25 Um das cas um dolo is nahmen die Teilnehme am T aue zug in meh e en K eisen, die das Bild de sozialen Py amide eine hie a chisch geo dne en Gesell- scha wide spiegel en, ih e Plä ze ein.26 Am nächs en s anden dem Ve s o benen die Söhne Maximilian II., E zhe zog Fe dinand und E zhe zog Ka l, die wo wö lich mi ih en Kö pe n das cas um dolo is mi dem Leichnam ih es Va e s be üh en. Am wei es en en e n nahmen soziale Randschich en, denen de Pla z an de Ki chen- ü o behal en wa , om e s o benen He sche Abschied. Sobald alle Symbole de Mach des e s o benen mi eleu opäischen He sche s im cas um dolo is zu Schau ges ell wa en, begann am ühen Abend die Vigilie.27 Nach ih em Ende wu den die ausges ell en Insignien in einem siche en Raum de- ponie und die T aue gäs e e ließen den S ephansdom. In den Sak al aum kamen sie in den Mo gens unden am 7. Augus 1565 wiede , um an de Seelenmesse ü den e s o benen Fe dinand I. eilzunehmen.28 Nach dem Abschlussgebe eih e sich de T aue zug wiede au und se z e sich om S ephansdom aus du ch die S aßen Wiens zum Ro en To in Bewegung. Do wu de de Sa g mi den kö pe lichen Übe es en Fe dinands I. au einen Wagen au gebah und in Beglei ung on E z- he zog Ka l übe Ko neubu g, Hollab unn, Pulkau, D osendo , Sla onice/Zlabings, Jindřichů H adec/Neuhaus, Soběsla /Soběslau, Miličín/Mil schin, Benešo /Bene- schau und Jesenice/Jechni z nach P ag übe üh .29 Nach de Ankun in de Haup s ad des König eichs Böhmen uh de Wagen mi dem Leichnam des He sche s am 20. Augus 1565 zu S . Clemens-Ki che in de P age Al s ad , wo ihn E zhe zog Fe dinand e wa e e, de das Szena ium de P a- ge Beg äbnis eie seines Va e s o be ei e e.30 Obwohl übe den T aue zug in P ag, dem sich am 21. Augus 1565 an de S .-Clemens-Ki che Adlige anschlossen, die den Sa g mi de Leiche Fe dinands I. ugen, as keine aus üh liche en Belege e hal- en geblieben sind, wies e in seine Zusammense zung mi dem le z en Gelei in Wien Ähnlichkei au .31 De Weg üh e zum Vei sdom, wo nach de Au bah ung des 25 Ebd. 26 Ebd.; Michael BRIX, T aue ge üs e ü die Habsbu ge in Wien, Wiene Jah buch ü Kuns - geschich e 26, 1973, S. 208–265. 27 HHS A, Wien, Familienak en, Ka . 60. 28 P. KRÁL, Sm a pohřby, S. 210; HHS A, Wien, Familienak en, Ka . 60; Wil ied SEIPEL (ed.), Kaise Fe dinand I. 1503–1564. Das We den de Habsbu ge mona chie, Auss ellungska a- log, Wien 2003, S. 568–569. 29 F an išek TEPLÝ, Dějiny měs a Jindřicho a H adce I/2: Dějiny měs a za lády pánů z H adce a linie Telecké (1453–1604) [Geschich e de S ad Neuhaus I/2: Geschich e de S ad un e de He scha de He en on Neuhaus und de Tel sche Linie (1453–1604)], Jindřichů H adec 1927, S. 306; V. BŮŽEK, Fe dinand I. e s ědec ích, S. 427. 30 V. BIBL (ed.), Ko espondenz Maximilians, N . 211, S. 249–253, E zhe zog Fe dinand an Ma- ximilian II. (P aha, 23. Augus 1565); V. V. TOMEK, Dějepis, S. 159–160; A chi P ažského h adu [A chi de P age Bu g], D o ní s a ební úřad [Ho bauam ], In . N . 27, Ka . 1. 31 Vgl. Fune a io Fe dinandi. Beg ebnis und Begengnis so de e s o bene kaise lichen Maies ae ge- hal en wo den is zu P ag in Behemen, den 20. Augus i des 1565 Jah s — He zog Augus Bib- lio hek Wol enbü el, Sign. 211.1 (Quod); V. BIBL (ed.), Ko espondenz Maximilians, N . 211, ÁcLa BůžEK 267 OPEN ACCESS Sa gs in einem beleuch e en cas um dolo is am ühen Abend die Vigilie begann, an die einen Tag da au die Seelenmesse anknüp e.32 An den nächs en Tagen wu den die kö pe lichen Übe es e Fe dinands I. neben dem Leichnam Anna Jagiellos in die G u im Vei sdom beigese z , wo de e s o bene mi eleu opäische He sche o - übe gehend seine le z e Ruhes ä e and.33 Die D ama u gie des Leichenzuges Fe dinands I. in Wien wu de zum Vo bild ü den Ablau de Beg äbnis eie lichkei en nach dem Ableben seine Söhne. De äl es e Maximilian II. s a b am 12. Ok obe 1576 in Regensbu g, wo e an de Si zung des Reichs ags eilgenommen ha e.34 Noch eine Woche lang nach seinem Tod wu de de Sa g mi dem einbalsamie en Kö pe im Bischo spalas au gebah . Von do aus wu de die Leiche in die Michaelskapelle übe üh . E s am 6. No embe 1576 übe - üh e man den Leichnam in den Pe e sdom in Regensbu g, on do aus wu de de Leichnam Maximilians II. au de Donau nach Wilhe ing in de Nähe on Linz ans- po ie .35 Do e sammel en sich am 13. No embe 1576 nich nu die Ve e e des Kle us, sonde n auch Adlige aus Obe ös e eich und die obe s en Landesbeam en des König eichs Böhmen, um den Ve s o benen zu emp angen. Da in Wien die Pes wü e e, beschloss de äl es e Sohn und Nach olge Rudol II., die T aue eie in P ag abzuhal en.36 Wah scheinlich o dem 29. Janua 1577 kam es zu Übe üh ung des Leichnams aus Wilhe ing nach Linz. Von do aus wu den die kö pe lichen Übe es e Maximilians II. übe Südböhmen nach P ag anspo ie . In de Haup s ad des König eichs Böhmen emp ing Rudol II. am 6. Feb ua 1577 den To en. E beglei e e den Leichnam seines Va e s om Neuen To zu S .-Jakobs-Ki - che in de Al s ad .37 E s am 22. Mä z 1577 se z e sich de Leichenzug on do aus S. 249–253, E zhe zog Fe dinand an Maximilian II. (P aha, 23. 8. 1565). Zu den Insignien gl. W. SEIPEL (ed.), Kaise Fe dinand I., S. 574–575. 32 V. V. TOMEK, Dějepis, S. 160. 33 Milena BRAVERMANOVÁ — Alena SAMOHÝLOVÁ, Tex ilie z h obu Fe dinanda I. Habsbu - ského z Colino a mauzolea ka ed ále s . Ví a na P ažském h adě [Die Tex ilien aus dem G ab Fe dinands I. on Habsbu g aus Colins Mausoleum im Vei sdom au de P age Bu g], Muzejní a las i ědná p áce 105, 1997, N . 2, S. 65–91. 34 Rosema ie VOCELKA, Die Beg äbnis eie lichkei en ü Kaise Maximilian II. 1576/77, Mi eilun- gen des Ins i u s ü Ös e eichische Geschich s o schung 84, 1976, S. 105–136, hie S. 116; Géza PÁLFFY, Die Rep äsen a ion des König eichs Unga n am Beg äbnis Kaise Maximilians II. in P ag 1577, in: Jiří Mikulec — Milosla Polí ka (edd.), Pe saecula ad empo a nos a. Sbo ník p ací k šedesá ým na ozeninám p o . Ja osla a Pánka I [Pe saecula ad empo a nos a. Fes - sch i zum 60. Gebu s ag on P o . Ja osla Pánek], P aha 2007, S. 276–283, hie S. 276. 35 R. VOCELKA, Die Beg äbnis eie lichkei en, S. 111–115; Ja osla PÁNEK (ed.), Václa Březan: Ži o y posledních Rožmbe ků I [Václa Březan, Die Vi en de le z en Rosenbe ge I], P aha 1985, S. 282. 36 Ja osla KOLÁR (ed.), Ma ek Bydžo ský z Flo en ina, S ě za ří českých k álů. Výbo z k o- nikářských zápisů o le ech 1526–1596 [Ma ek Bydžo ský on Flo en in, Die Wel un e d ei böhmischen Königen. Auswahl aus den Ein agungen de Ch onis en übe die Jah e 1526–1596], P aha 1987, S. 173. 37 Sněmy české V: 1557–1580, P aha 1887, S. 3; Alexande KOLLER (ed.), Nun ia u be ich e aus Deu schland nebs e gänzenden Ak ens ücken. D i e Ab eilung 1572–1585, IX: Nun ia u en des 268 HISTORIE — OTÁZKY — PROBLÉMY 2/2015 OPEN ACCESS zum Vei sdom in Bewegung.38 Seine Zusammense zung un e schied sich nich e heb- lich on de Ano dnung des le z en Gelei s Fe dinands I. in Wien o zwöl Jah e.39 Die Symbole ch is liche Tugenden und gu e He scha p äsen ie en den Teilnehme n an de Beg äbnis eie Maximilians II. in einigen Fällen nu ande e Fahnen-, Wappen- und Insignien äge als beim Beg äbnis seines Va e s in de Me opole an de Donau. Obwohl Maximilian II. niemals in Ti ol, in Vo de ös e eich und Inne ös e eich un- mi elba egie ha e, wu den im T aue zug auch die Fahnen diese Lände ge a- gen, au die e heo e isch Ansp uch hä e e heben können, wozu ihn die Wü de eines ös e eichischen He zogs be ech ig e.40 Ih e Reihung demons ie e gleichzei ig die Unge eil hei de Besi z üme de ös e eichischen Linie des Hauses Habsbu g. Hin e dem Sa g wa Rudol II., dem äl es en Sohn Maximilians II., de Eh enpla z o behal en. Ihm olg en wei e e d ei Söhne des e s o benen Kaise s, die dem Al e nach om äl es en zum jüngs en hin e einande sch i en. Im Vei sdom wu de de Sa g mi dem Kö pe Maximilians II. im cas um dolo is o dem Hochal a au gebah . Am e s- en Tag wu de die Beg äbnis eie mi eine Vigilie am ühen Abend abgeschlossen. Die T aue gäs e be a en den Dom wiede in den Mo gens unden am 23. Mä z 1577, als sie an de Seelenmesse ü den e s o benen Kaise eilnahmen. Nach de Seelenmesse wu de de Leichnam Maximilians II. zu jenen seine El e n in de G u im Vei sdom beigese z . Mi de An e igung des G abmals Fe dinands I. und Anna Jagiellos wu de au Ve anlassung on E zhe zog Fe dinand de Bildhaue Alexande Colin be au . Als An ang 1581 Rudol II. beschlossen ha e, dass in de G u seine G oßel e n auch de Leichnam seines Va e s Maximilian II. beigese z wi d, gliede en Alexande und Ab aham Colin in den Jah en 1587–1589 in das G abmal neben Fe dinand I. und Anna Jagiello auch die Liege igu ih es äl es en Sohnes ein.41 In die G u wu den die Sä ge mi den kö pe lichen Übe es en Maximilians II. und seine El e n im Jah e 1590 übe üh .42 Ih e Ausschmückung e he lich e die e s o benen He sche aus Gio anni Del ino und des Ba olomeo Po ia (1577–1578), Tübingen 2003, S. 10–19, 45–47, Gio- anni Del ino an Tolomeo Gallio (P ag, 12. Janua 1577 und 7. Feb ua 1577); J. PÁNEK (ed.), Václa Březan: Ži o y II, S. 436; R. VOCELKA, Die Beg äbnis eie lichkei en, S. 114–115. 38 Sněmy české V, S. 130; R. VOCELKA, Die Beg äbnis eie lichkei en; Jose JANÁČEK, Rudol II. a jeho doba [Rudol II. und seine Zei ], P aha 1987, S. 157–168. 39 Ge manisches Na ionalmuseum Nü nbe g, Kapsel 1243, Sign. HB 26 595 (Leichenzug Ma- ximilians II., kolo ie e Holzschni ); HHS A, Wien, Familienak en, Ka . 61; Na ionala - chi P ag, Al e Manipula ion [S a á manipulace], In . N . 1580, Sign. K 1/15, Ka . 1052; Sněmy české V, S. 130–133; G. PÁLFFY, Die Rep äsen a ion, S. 276–277, 279; Václa BŮŽEK — Pa el MAREK, Sm Rudol a II. [De Tod Rudol s II.], P aha 2015, S. 44–45. 40 Sněmy české V, S. 131. 41 Jan MORÁVEK, K álo ské mausoleum ch ámu s . Ví a a jeho dokončení le ech 1565–1590 [Das königliche Mausoleum im Vei sdom und seine Fe igs ellung in den Jah en 1565–1590], Umění 7, 1959, S. 52–54; Helga DRESSLER, Alexande Colin, Ka ls uhe 1973, besonde s S. 64–74; Fe dinand SEIBT (ed.), Renaissance in Böhmen. Geschich e, Wissenscha , A chi ek- u , Plas ik, Male ei, Kuns handwe k, München 1985, S. 250; K. VOCELKA — L. HELLER, Die Lebenswel de Habsbu ge , S. 310, 312. 42 Baye isches Haup s aa sa chi München, Ku baye n Äuße es A chi , Sign. 4347, de ba- ye ische Agen Johann Mannha d an Wilhelm on Wi elsbach (P ag, 20. Juni 1589).