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ACC JOURNAL 2017, Volume 23, Issue 3 DOI: 10.15240/ ul/004/2017-3-009
ÜBERSETZEN LEHREN AN DER GRUND- UND MITTELSCHULE. WARUM NICHT?
E a Poláško á
Uni e si ä Os a a, Philosophische Fakul ä , Leh s uhl ü Ge manis ik,
Reální 5, 701 03 Os a a, Tschechische Republik
e-mail: [email p o ec ed]
Abs ak
De Bei ag beschä ig sich mi ausgewähl en Aspek en de P oblema ik des
(Fach)Übe se zenleh ens im DaF-Un e ich an den G und- und Mi elschulen in de
Tschechischen Republik. Zunächs wi d skizzie , welche S ellung das Übe se zen in de
heo e ischen didak ischen Li e a u einnimm und wie seine Rele anz im Rahmen des
F emdsp achenun e ich s p äsen ie wi d. Danach wi d de F age nachgegangen, welche
Raum dem E le nen des Übe se zens in DaF-Leh we ken gewidme wi d und welche
Bedingungen zum Üben bzw. E we ben diese Kompe enz gewäh we den
(Gesam au assung de Leh we ke, Wö e e zeichnisse, zweisp achig o mulie e
Au gabens ellung). In Bezug au dieses K i e ium we den e schiedene DaF-Leh we ke ü
G und- und Mi elschulen e glichen. Zum Schluss we den ku z Op imie ungs o schläge ü
diesen Be eich de F emdsp achenausbildung angedeu e .
Keywo ds
Ge man as a o eign language; T ansla ion; Tex books; Exe cises.
Einlei ung
Das (Fach)Übe se zen als komplexe Tä igkei is g öß en eils ü den DaF-Un e ich in
höhe en S u en de Ausbildung, häu ig e s an de Uni e si ä , o gesehen. Mi de sich
e höhenden Menge an Fachin o ma ionen, die die All agssp ache du chd ingen, kann abe
nich e wa e we den, dass G und- und Mi elschüle /innen nu mi dem All agswo scha z
auskommen. So schein es no wendig, nich nu die A bei mi Fach ex en allgemein, sonde n
auch das Übe se zen be ei s au diesem Ausbildungsni eau zu un e ich en.
Wenn jemand mein , dass es zu üh is , kann dagegen a gumen ie we den, dass doch kein
Ziel des F emdsp achenun e ich s is , au das Tschechische öllig zu e zich en, so dass es
dann passie en könn e, dass die Kinde Sachen au Deu sch benennen können, nich abe au
Tschechisch (wie es manchmal bei in e na ionalen Schulen de Fall sein kann). Die
Übe se zung kann auch als ein Indika o dienen, de zeig , ob de /die Schüle /in den Tex
ich ig e s anden ha .
1
Das Übe se zenle nen und -leh en soll e also nich a p io i e wo en
we den.
Blä e man abe die heo e ische didak ische Li e a u du ch, s ell man es , dass sie diesem
Thema nich imme posi i zugeneig is . Manchmal gil die g amma ische
Übe se zungsme hode als übe wunden (zu En wicklung de Me hoden in de Didak ik gl.
[1], [2], [3]). T o zdem inde man auch solche Quellen, die au die Wich igkei des
1
Na ü lich s ehen dem/de Leh e /in meh e e Me hoden zu Ve gewisse ung zu Ve ügung, nich alle müssen
abe unbeding on dem ealen S and zeugen. Z. B. kann de /die Schüle /in au eine gewisse Weise au die
F agen zum Inhal des Tex es an wo en, abe das bedeu e noch nich , dass e /sie den ganzen Tex ich ig
e s eh .
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(Fach)Übe se zens hinweisen. Dieses Be ü wo en läss sich nach dessen Cha ak e meh e lei
gliede n.
Die e s e G uppe de Au o en/innen sp ich übe das Übe se zen als übe eine wich ige
Kompe enz, die neben den Fe igkei en Sp echen, Sch eiben, Lesen, Hö en als wei e e
Fe igkei genann we den kann ( gl. [4], [5], [6]).
2
Das Übe se zen in diesem Kon ex
e schein auch bei dem Konzep „Language Awa eness“ [7] ode in heo e ischen Konzep en
zu Tex analyse und zum Übe se zen, wobei „Übe se zen als Fe igkei “ und „Übe se zen als
Übungs o m“ un e schieden we den [8].
Zu zwei en G uppe gehö en didak ische We ke, de en Au o en/innen die Mu e sp ache aus
dem F emdsp achenun e ich nich ausschließen, sonde n sie emp ehlen ih en Einsa z beim
E le nen neue Wö e , wenn den Schüle n/innen de en Bedeu ung e mi el wi d und ande e
Me hoden zu E klä ung nich möglich ode zu zei au wendig sind, was in de gegebenen
Si ua ion nich e wünsch wä e [9], [2].
3
Die d i e G uppe bilden die Emp ehlungen in de didak ischen Li e a u , dass die
Schüle /innen le nen sollen, wie sie mi Wö e büche n a bei en und diese zu ih em Nu zen
e wenden können [10]. Die A bei mi Wö e büche n wi d auch als eine S a egie
angesehen, wie man mi unbekann en Tex en umgehen und selbs s ändig le nen kann, wobei
es on Bedeu ung is , dass die Schüle /innen diese S a egie benennen können, wenn sie ih en
Le np ozess selbs auswe en sollen [11]. Die wich ige Bedeu ung de A bei mi
Wö e büche n wi d da übe hinaus im Zusammenhang mi dem Leh we k und dessen
Au gabe angegeben, zum selbs s ändigen Le nen de Sp ache beizu agen [12].
Das Leh we k als ein wich ige Gegens and ü den Un e ich wi d auch in ande en Quellen
angegeben, die de ie en G uppe zugeo dne we den können. Implizi kann man die
Wich igkei des Übe se zens schon on den Ansich en ablei en, dass sich heu e die Leh we ke
ände n und dass Au o egula ion und Au onomie des/de Schüle s/in eine g oße Rolle spiel
[13], was auch das Übe se zen be e en kann, denn dadu ch wi d de /die Schüle /in in einem
bes imm en Sinne au onom. Explizi nenn man den Gesich spunk de Sp achenanzahl bei
de Bewe ung de Leh we ke als einen de Fak o en on de en Gliede ung. Beide
Au assungen, die Einsp achigkei ode Zweisp achigkei des Leh we ks (d. h. die Ta sache,
dass die Mu e sp ache de Schüle /innen in Be ach gezogen wi d), können Vo eile und
Nach eile besi zen. Z. B. können in den zweisp achigen Leh we ken die p oblema ischen
E scheinungen im Ve gleich e klä we den und man kann die In e e enz e meiden; in den
einsp achigen be ass man sich häu ig mi de Gegenwa ssp ache, ak uellen Tex en usw.
[14]. Aspek e des Übe se zens e en auch in ande en Un e suchungen au , die au de
Bewe ung des Leh we ks ode des Un e ich s sei ens de Schüle /innen be uhen [15]. Zu
komplexen Bewe ungen de Leh we ke nach e schiedenen Pa ame e n gl. [16].
Zu ün en G uppe lassen sich heo e ische Quellen zählen, die sich mi einem ande en
Be eich als Didak ik ode mi Didak ik eines ande en Faches beschä igen, und die Bedeu ung
des Übe se zenle nens akzen uie en. In eine Quelle zu Übe se zungswissenscha wi d
be on , dass zu de en Au gaben – wenn sie sich au die P axis und Anwendung in de P axis
o ien ie en will – auch de Übe se zungsun e ich gehö [17]. Nach eine Quelle zu
Didak ik de Fachsp achen un e scheide sich de „ achbezogene F emdsp achenun e ich “
2
S o k gib an, dass heu e manchmal eine ün e Fe igkei un e schieden wi d, und zwa „Sp achmi lung“, die
mi de Übe se zung zusammenhäng [4].
3
Nach S o ch es is wich ig zu un e scheiden, wann es gu is , die Mu e sp ache einzuse zen, und wann nich .
Z. B. wenn das Ziel des Un e ich s is , eine neue g amma ische E scheinung zu behandeln, könn e lange
E klä ung eines unbekann en Wo es den P ozess e schwe en, beim Lesen ode Sp achübungen is das dagegen
e wünsch , neue Wö e au eine kommunika i e Weise o zus ellen [9].
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on dem „allgemeinsp achlichen F emdsp achenun e ich “ un e ande em da in, dass hie
neben ie Haup e igkei en noch das Übe se zen die ün e Fe igkei bilde [18]. Es läss
sich des Wei e en e wa en, dass das Phänomen des Übe se zens in einigen konk e en
mode ne en Konzep en de Fachsp achen und des Fachsp achenun e ich s nich e mieden
we den kann, z. B. beim bilingualen (Sach ach-)Un e ich usw. ( gl. [19]).
Dami häng die le z e G uppe de Quellen zusammen, an denen die Rele anz des
Übe se zens demons ie we den kann. Es handel sich um einige gegenwä ige P ojek e, die
sich ü Meh sp achigkei in e essie en, z. B. wie Kenn nisse de eigenen Mu e sp ache und
de e s en F emdsp ache das E le nen de zwei en F emdsp ache beein lussen können [20],
wie man sinn oll die Mu e sp ache und die F emdsp ache im Thea e e binden kann [21]
ode wie sich die Sp achpoli ik in de Tschechischen Republik und die S ellungnahmen und
Meinungen de Schüle /innen und Leh e /innen zum Deu schen und zu Deu schland au die
Meh sp achigkei auswi ken [22].
Au g und de Reche che kann kons a ie we den, dass die Basis de heo e ischen Li e a u
zwa nich a m an Quellen is , sie könn e und soll e jedoch meh be eiche we den, wo um
sich die nachs ehende Un e suchung bemüh .
1 Fo schungsgegens and und Fo schungsziele
Die in de Einlei ung besch iebenen Ta sachen und Eins ellungen aus de heo e ischen
Li e a u s ellen nu einen Aspek in de ganzen P oblema ik da . In den P ozess des
(po en iellen) Übe se zenleh ens g ei en – wie in ande e Aspek e des Un e ich s meh e e
„Ak eu e“ ein: de /die Leh e /in, die Ausbildungspoli ik des einschlägigen S aa s, de Typ de
Schule, die Eigenscha en de Schüle /innen usw. Das Leh en und Le nen wi d da übe hinaus
du ch die ma e ielle Ausgangsg undlage beein luss , die im g oßen Maße du ch Leh we ke
gewäh leis e is . Mi diesem Fak o se z sich de Bei ag aus de Pe spek i e des
Übe se zenleh ens und -le nens nähe auseinande .
1.1 Fo schungs agen
Die Leh we ke ü F emdsp achen haben eine lange En wicklung du chgemach . Heu e ha
man ein b ei es Spek um an Leh we ken zu Ve ügung, die sich in meh e en Hinsich en
un e scheiden und e schiedene Konzep e e e en, so dass jede /jede auswählen kann, was
seinen Bedü nissen en gegenkomm . Es is abe zugleich schwie ig, die Leh we ke allgemein
zu bewe en, denn die Bewe ung kann im gewissen Maße subjek i sein und die Leh we ke
meh e e Au assungen sind nich öllig e gleichba . Deswegen hema isie die
Un e suchung nu ein un e scheidendes Elemen de Leh we ke, das die Au o in des Bei ags
ü e nachlässig häl , und zwa die Be ücksich igung des Übe se zens in dem Leh s o .
Es wu de olgenden F agen nachgegangen:
Welche Raum wi d dem Üben des (Fach)Übe se zens
4
in den e schiedenen Leh we ken
gewidme ?
Au welche Weise wi d die Übe se zungskompe enz bei den Schüle n en wickel ?
Welche Typen de Übe se zungsübungen beinhal en sie?
5
4
Die li e a ische Übe se zung wu de nich beach e . Im Zen um de Au me ksamkei s anden Tex e und
Wo scha z aus ande en Kommunika ionsbe eichen, z. B. populä wissenscha liche Tex e, Tex e de
ö en lichen Kommunika ion usw.
5
Schon die e s en d ei F agen wä en zu Fo schung aus eichend genug. Nachdem abe die Vo o schung
du chge üh wu de, wu de es ges ell , dass diese F agen zu ambi iös wa en, denn es wu den in den
Leh we ken as keine „ einen“ Übungen beobach e , die di ek au die P oblema ik des Übe se zens eingehen.
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Welche Bedingungen bie en die Leh we ke zu Un e s ü zung de En wicklung on
Übe se zungskompe enz an?
Wie we den Wö e e zeichnisse au ge ass ?
Welche Rolle können dabei zweisp achig o mulie e Au gabens ellungen spielen?
An wo en au diese F agen wu den an einem ausgewähl en Ko pus de DaF-Leh we ke
gesuch .
1.2 Auswahl de Leh we ke
Zu Analyse wu den de Ve gleichba kei halbe Leh we ke ausgewähl , die olgende
K i e ien e üllen:
Au o enscha : Vom Cha ak e de Fo schungs agen he bezieh sich die Un e suchung
au schechische Leh we ke bzw. schechische Ve sionen on in e na ionalen Ausgaben.
E scheinungsjah : Es wu den sowohl e was äl e e als auch jünge e We ke analysie ,
dami die Zei als wich ige Dimension e lek ie we den kann.
Zielg uppe: Es wu den Leh we ke ü Mi elschulen und G undschulen e glichen.
6
Ni eaus u e de Le nenden: Wegen de Ve gleichba kei wu de anges eb , Leh we ke mi
dem gleichen Ni eau sowohl ü G undschulen als auch ü Mi elschulen zu analysie en;
da ü wu de das Ni eau A2 gewähl .
7
Diesen K i e ien en sp achen ie Leh we ke, die in de Tabelle 1 p äsen ie sind.
Tab. 1: Analysie es Ko pus
Leh we ke
Quelle
E scheinungsjah
Zielg uppe-
Abkü zung
Konk e e Zielg uppe
Genau! 2
[23]
2011
MiS
Mi elschulen (Fachschulen)
und Be u sschulen
Di ek 2 neu
[24]
2012
MiS
Mi elschulen
Alles kla 2a
[25]
2009
G S
2. S u e de G undschulen,
meh jäh ige Gymnasien,
Mi elschulen
Wi neu 3
[26]
2017
G S
2. S u e de G undschulen,
meh jäh ige Gymnasien
Quelle: Eigene Auswahl
Wie aus de Tabelle 1 e sich lich is , wu de die gleiche Anzahl de Leh we ke ü die Mi el-
und G undschule analysie . Mi dem E scheinungsjah is es nich gelungen, eindeu ig
jüngs e und schon e was äl e e Leh we ke ü jeden Typ de Schule zu inden, die mi einande
e glichen we den könn en. Sie können o zdem als Ve e e eine länge en Zei spanne
be ach e we den.
Deswegen wu den wei e e F agen beige üg , die au das allgemeine Konzep de Leh we ke ge ich e wu den,
d. h. wie diese zum Übe se zenüben s ehen.
6
Die G undschule in de Tschechischen Republik daue on de 1. bis zu 9. Klasse (Schulp lich ), danach
besuch man eine Mi elschule, die 4 Jah e daue . Au einen Typ de Mi elschule, und zwa au das
Gymnasium, kann man schon wäh end de Schulp lich übe gehen und muss do logische weise länge
bleiben (meh jäh ige Gymnasien).
7
Das Ni eau A1 wu de ü die Analyse ausgeschlossen, weil bei den An ängen die Basiskenn nisse e wo ben
we den, so dass das (Fach)Übe se zen logische weise nich möglich bzw. e wünsch is . Bei A2 kann schon
o ausgese z we den, dass die En wicklung on Übe se zungskompe en en un e s ü z wi d. Zugleich is es
abe keine so hohe S u e, die an de G undschule nich imme e eich wi d.
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2 Fo schungsme hoden
Um die ges ell en F agen zu bean wo en, wu de die Me hode de Leh we kanalyse ( gl. [12],
[14], [27]) bei den ausgewähl en Leh we ken applizie , wobei wegen de Ve gleichba kei
nu die Ku sbüche
8
de Analyse un e zogen wu den. Die Analyse bes and da in, die
Ku sbüche du chzugehen und diese nach den es gese z en K i e ien zu beu eilen. Die
K i e ien de Analyse wu den olgende maßen gegliede :
Sog. „p imä es“ Üben des Übe se zens: Hie ging es um das He aus inden alle Übungen,
die explizi Übe se zen als e wünsch e Tä igkei on den Schüle n/innen o de n ode
dieses an egen.
9
Sog. „sekundä es“ (po en ielles) Üben des Übe se zens: Dami we den wei e e Aspek e
und die Auss a ung de Leh we ke gemein , die die Übe se zungskompe enz bei
Schüle n/innen un e s ü zen können, z. B. Gesam au assung de Leh we ke,
Wö e e zeichnisse, zweisp achig o mulie e Au gabens ellung.
10
Diese Aspek e wu den besch ieben und de en Rele anz in e p e ie , wobei en sp echend dem
Ziel de Un e suchung sowohl quan i a i e (übe wiegend bei dem e s en K i e ium) als auch
quali a i e (übe wiegend bei dem zwei en K i e ium) Hinsich en zu Gel ung kommen. Die
E gebnisse de Analyse wu den abella isch bea bei e und mi Beispielen illus ie , wie im
Folgenden p äsen ie wi d.
3 Analyse de Leh we ke
Die Analyse ha e geben, dass sich die Konzep e de Leh we ke in den un e such en Aspek en
nich so iel un e scheiden. T o zdem konn en bes imm e Spezi ika e zeichne we den.
3.1 „P imä es“ Üben des Übe se zens
In den meis en Leh we ken können einige Andeu ungen des Übe se zenübens beobach e
we den. Eine Übe sich bie e Tabelle 2 an.
Die Tabelle 2 läss e kennen, dass in Genau! 2 und in Alles kla 2a bei einigen – jedoch
ziemlich wenigen – Übungen Hinweise au die A bei mi dem Wö e buch egis ie wu den.
Di ek 2 neu und Alles kla 2a beinhal en di ek Übungen, in denen die Schüle /innen
übe se zen sollen; es handel sich en wede um G amma ik,
11
Te mini, Redewendungen ode
um ein Ve b mi e schiedenen Bedeu ungen, wobei dessen schechische Übe se zungen den
deu schen Tex en ich ig zugeo dne we den sollen, in denen das Ve b mi de einschlägigen
Bedeu ung o komm . Wi neu 3 nu z die Me hode des Übe se zens, wenn g amma ische
Regeln, Bedeu ungen und de Geb auch de Wö e o ges ell we den.
8
Bei einigen Leh we ken we den A bei she e in ein Buch in eg ie , bei einigen bilden diese ein sepa a es He .
Weil die A bei she e eine eigene Analyse e dienen wü den, wu den diese Teile bei de Un e suchung auße
Ach gelassen, dami die Analyse wegen iele Aspek e nich obe lächlich wi d. Dagegen we den spezielle
Teile des Ku sbuches einbezogen, wie z. B. Tes s als Vo be ei ung zum Abi u , G amma ikübe sich en usw.
9
In einigen Fällen handel e es sich um E klä ungen de G amma ik, die zu ak i en Tä igkei de Schüle /innen
Impulse geben, d. h. zum Ve gleich de deu schen und schechischen Sä ze, zu Ablei ung eine Regel
au g und de deu schen und übe se z en Sä ze, Ph asen usw. Ande e E klä ungen wu den nich einge echne .
10
Tschechisch e schein in den Leh we ken an e schiedenen S ellen, nich imme handel es sich abe um
Übe se zung, sonde n z. B. um eine E klä ung de G amma ik ohne eine en sp echende deu sche Ve sion.
Solche Teile de Leh we ke wu den nich in die Analyse einbezogen.
11
Diese Übungen e zielen also meh g amma ische Kompe enz als Übe se zungskompe enz.
106
Tab. 2: Übe se zenüben in den Leh we ken
Genau! 2
MiS
Di ek 2 neu
MiS
Alles kla 2a
G S
Wi neu 3
G S
4x Hinweise
au die A bei
mi dem
Wö e buch
3x Hinweise au die A bei
mi dem Wö e buch
3x Übungen, bei denen
eine Übe se zung
ge o de wi d (2x im
Zusammenhang mi de
G amma ik, 1x mi
Te mini)
2x Übungen, bei denen
eine Übe se zung ge o de
wi d (1x im
Zusammenhang mi
Redewendungen, 1x mi
einem Ve b)
7x Anweisungen
zum Übe se zen
(Ablei ung eine
g amma ischen
Regel usw.)
Quelle: Eigene Analyse
3.2 „Sekundä es“ (po en ielles) Üben des Übe se zens
Das Übe se zenüben muss nich unbeding du ch Übe se zungsübungen gewäh leis e we den.
Zu En wicklung de Übe se zungskompe enz bei den Schüle n/innen agen auch ande e
Elemen e im Leh we k bei, die sich in den analysie en Leh we ken in e schiedenen Fo men
inden.
3.2.1 Gesam au assung und Bedingungen de Leh we ke
Keines de analysie en Leh we ke is so „übe se zungs eidlich“, dass es ga keine
Bedingungen zum Sensibilisie en de Schüle /innen ü Übe se zungsp oblema ik anbie en
wü de. In einigen Hinsich en weisen alle Leh we ke gleiche Züge au , einige dann gewisse
Di e enzen, wie die Tabelle 3 p äsen ie .
Aus de Tabelle 3 geh he o , dass in allen Leh we ken in einigen Fällen g amma ische
Regeln mi hil e des Übe se zens e klä we den, indem die Sä ze bzw. Ph asen ode Wö e
mi eine g amma ischen E scheinung au Deu sch und au Tschechisch nebeneinande
s ehen.
Zwei Leh we ke kon on ie en den/die Schüle /in mi den Übe se zungen in einigen
Lek ionen. In Genau! 2 und Wi neu 3 be inden sich in den Lek ionen egelmäßig Lis en mi
dem ak uellen Wo scha z zum Thema. In Genau! 2 we den abe nu einige Wö e und
Ph asen in den Lis en („Už umíme?“ [Können wi schon?]) übe se z , einige bleiben
unübe se z . Des Wei e en wu den zu einigen Übungen bes imm e Rähmchen („Ví e, že …?“
[Wissen Sie, dass …?]) pla zie , in denen Übe se zungen sind ode Bedeu ungen on einigen
Wö e n e klä we den. In Wi neu 3 gib es die Übe se zung nich nu in de Lis e
„Wo eld“, sonde n auch in den Teilen „Wi en decken“ ode „Leseecke“, die meis du ch
Tex e gebilde we den, in denen Übe se zungen on einigen Wö e n in de Fußno e
e scheinen. In Alles kla 2a we den Übe se zungen de Wö e nu e einzel angegeben, z. B.
mi eine gelben Un e legung bei de Übung zu Mode (S. 18), in dem Feldchen „Tipp“ bei
de G amma ike klä ung (S. 24) ode in dem Feldchen INFO, wo Realien nähe geb ach
we den (S. 38).
107
Tab. 3: Bedingungen zum Übe se zenüben in den Leh we ken
Genau! 2
MiS
Di ek 2 neu
MiS
Alles kla 2a
G S
Wi neu 3
G S
Deu sche und übe se z e
Sä ze/Ph asen in den
G amma ik-Übe sich en
Deu sche und
übe se z e
Sä ze/Ph asen in den
G amma ik-
Übe sich en
Deu sche und
übe se z e
Sä ze/Ph asen in den
G amma ik-Übe sich en
Deu sche und
übe se z e
Sä ze/Ph asen in
den G amma ik-
Übe sich en
Übe se zung de Wö e
in de Lis e „Už
umíme?“ [Können wi
schon?] und „Ví e, že
…?“ [Wissen Sie, dass
…?]
Übe se zung de Wö e
ab und zu, z. B. Sek ion
INFO, Tipp ode
Feldchen mi
ypog aphische
Ma kie ung
Übe se zungen in
den Sek ionen
„Wo eld“, „Wi
en decken“,
„Leseecke“
Zen ales
Wö e e zeichnis
Zen ales
Wö e e zeichnis
Zen ales
Wö e e zeichnis
Zweisp achige
Au gaben
Zweisp achige
Au gaben im Teil
„(ABI)
Fe igkei s aining“
Zweisp achige
Au gaben
Quelle: Eigene Analyse
In d ei Leh we ken haben die Schüle /innen zen ale Wö e e zeichnisse am Ende des
Leh we ks zu Ve ügung. In d ei Leh we ken we den Au gaben zweisp achig ges ell , was
auch ein bes imm es Po enzial zum Übe se zenle nen da s ell . In Di ek 2 neu sind die
Au gaben nu in dem Teil „(ABI) Fe igkei s aining“ zweisp achig o mulie , sons we den
die Au gaben au Deu sch e ass . Die le z en zwei Aspek e we den de nähe en Analyse
un e zogen.
3.2.2 Wö e e zeichnisse
D ei on ie analysie en Leh we ken sind mi zen alen Wö e e zeichnissen am Ende des
Leh we ks ausges a e . Die Wö e e zeichnisse sind in den Leh we ken au e schiedene
Weise zusammenges ell , wie de Tabelle 4 en nommen we den kann.
Alle Wö e e zeichnisse sind alphabe isch angeo dne , in Genau! 2 und in Di ek 2 neu gib
es jedoch jeweils ein Wö e e zeichnis zu jede Lek ion, wäh end alle Wö e in Alles
kla 2a zusammenge ass und nach den einzelnen Buchs aben gegliede sind.
Zu den wei e en Di e enzen gehö en g amma ische Pa ame e , mi denen die Wö e nähe
cha ak e isie we den. Alle d ei Leh we ke geben bei den Subs an i en Plu al o men an, bei
Ve ben sind in Genau! 2 und Di ek 2 neu Pe ek o men, in Alles kla 2a nu P äsens o men
bei den un egelmäßigen Fo men angegeben. In Genau! 2 und Di ek 2 neu inde man bei
einigen Ve ben Rek ion, o allem de en Ve bindungen mi P äposi ionen, und auch
übe se z e ganze Sä ze (Genau! 2) ode e einzel e Ph asen (Di ek 2 neu). Die
Wö e e zeichnisse in Genau! 2 und Alles kla 2a haben gemeinsam, dass sie ennba e
P ä ixe bei den Ve ben ypog aphisch andeu en.
Die Wö e e zeichnisse un e scheiden sich auch du ch zusä zliche Ma kie ungen und
In o ma ionen. Di ek 2 neu und Alles kla 2a e ügen übe E klä ungen, in denen übe den
Au bau de Leh we ke e e ie wi d. In Di ek 2 neu wi d a isie , dass die p äsen ie en
Wö e ande e Bedeu ung haben können, dass abe hie nu die Bedeu ungen s ehen, mi
denen die Wö e in dem Leh we k au e en. Des Wei e en is hie die Funk ion des
108
Fe d ucks e klä . In Alles kla 2a we den in den E klä ungen alle Ma kie ungen explizi
e läu e .
Tab. 4: Wö e e zeichnisse
Genau! 2
MiS
Di ek 2 neu
MiS
Alles kla 2a
G S
Wi neu 3
G S
Am Ende
Wö e e zeichnis zu
jede Lek ion
Am Ende Wö e e zeichnis
zu jede Lek ion
Am Ende ein gesam es
Wö e e zeichnis
Plu al o men
Pe ek o men
Rek ion
Sä ze
T ennba e P ä ixe
angedeu e
Plu al o men
Pe ek o men
Rek ion
Ph asen
Ku ze E klä ungen
De ak i e Wo scha z mi
Fe d uck ma kie
Plu al o men
P äsens o men (un eg. V.)
T ennba e P ä ixe
angedeu e
Aus üh liche E klä ungen
Aussp ache bei den
F emdwö e n
Umgangssp achliche
Ausd ücke ma kie
Quelle: Eigene Analyse
Bei zwei Wö e e zeichnissen wu den Spezi ika e zeichne . Alles kla 2a heb sich nich
nu du ch b ei e es Angebo de Sp achen ab (die Wö e sind neben Tschechisch auch ins
Slowakische übe se z ), sonde n auch du ch spezielle Anme kungen, z. B. die Aussp ache bei
den F emdwö e n ode Ma kie ung de umgangssp achlichen Ausd ücke (mi de Abkü zung
„ugs.“ nach dem Wo ). Im Wö e e zeichnis in Di ek 2 neu is de ak i e om passi en
Wo scha z ypog aphisch du ch Fe d uck un e schieden.
3.2.3 Zweisp achig o mulie e Au gabens ellung
Ein eiches Ma e ial zu Analyse bie en zweisp achig o mulie e Au gabens ellungen an, die
in d ei Leh we ken in allen Lek ionen (Genau! 2, Alles kla 2a) ode speziellen Teilen
(Di ek 2 neu) zu inden sind. Diese Au assung könn e als güns ig bezeichne we den, denn
die Schüle /innen bekommen so eine Möglichkei , deu sche Sä ze und de en Bedeu ungen au
Tschechisch kennenzule nen und e en uell zu me ken. Das gil abe nich hunde p ozen ig.
Bei de nähe en Analyse diese Au gabens ellungen s ell man einige Gegebenhei en es , die
dieses mögliche Übe se zenle nen e schwe en. Diese Komplika ionen wu den gesammel und
in Ka ego ien geo dne . Insgesam wu de es ges ell , dass Te mini manchmal nich ganz
genau übe se z we den, dass deu sche und schechische Ve sionen sich du ch ein bisschen
un e schiedliche Bedeu ungen kennzeichnen ode dass sie un e schiedliche Mengen an
In o ma ionen anbie en. Zusä zlich wu den auch Un e schiede in de Ausd ucksweise
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e zeichne (zu den Mängeln bei Übe se zung gl. [28]). Im Folgenden we den Beispiele
p äsen ie und in e p e ie .
12
Die e s e Komplika ion s ell p oblema ische Übe se zung des Te minus da . Wie die
Tabelle 5 zeig , en sp echen sich die o iginale Au gabe und die Übe se zung manchmal nich
öllig, so dass sie on den Schüle n/innen missin e p e ie we den können.
Tab. 5: P oblema ische Übe se zung des Te minus
Genau! 2
MiS
Hö en Sie eine Suchmeldung de Polizei. Welche Pe son wi d gesuch ?
Poslechně e si policejní hlášení. K e ou osobu policie hledá?
[Hö en Sie eine Meldung de Polizei. Welche Pe son such die Polizei?]
(S. 65)
Alles kla 2a
G S
Wie und mi wem haben diese Jugendlichen ih e Fe ien e b ach ? (…)
Be ich e.
Jak a s kým á ili p ázdniny i o mladí lidé? (…) Vyp a uj.
[Wie und mi wem haben diese jungen Leu e ih e Fe ien e b ach ? (…)
E zähle.]
(S. 8)
Wa um g ei en Jugendliche zu Such mi eln? (…)
Z jakých dů odů sahají mladí lidé po omamných lá kách? (…)
[Aus welchen G ünden g ei en Jugendliche zu Rauschmi eln? (…)]
(S. 30)
Quelle: Eigene Analyse
Genau! 2: In de deu schen Ve sion is ein konk e e Te minus „Suchmeldung“, in de
schechischen Übe se zung is das Wo als „policejní hlášení“ [Meldung de Polizei]
übe se z , wobei es ielmeh ein Obe beg i zu Suchmeldung is . Eine Suchmeldung
bedeu e nich i gendeine Meldung de Polizei.
Alles kla 2a: Häu ig e schein in den Au gaben das Ve b „Be ich e.“ bzw. „Be ich e .“ als
Anweisung. In e essan is es, dass dieses Ve b in e schiedenen Au gabens ellungen
un e schiedlich übe se z wi d, z. B. als „Řekni.“ [Sage.], „Popiš.“ [Besch eibe.], „Po ídej.“
[E zähle.], „Odpo ěz.“ [An wo e.], „Předs a e.“ [S ell o .]. Na ü lich sind alle
Bezeichnungen in diesem Kon ex möglich, die Schüle /innen soll en abe mi de
u sp ünglichen Bedeu ung des Ve bs bekann gemach we den, dami sie sich die Bedeu ung
des Ve bs nich ungenau einp ägen. Auch de Te minus „Such mi el“ und dessen
Übe se zung „omamné lá ky“ [Rauschmi el] hängen zwa eng zusammen, o zdem weisen
sie abe zwei e schiedene Mo i a ionen au und sie d ücken nich öllig dasselbe aus, was
die Schüle /innen i e üh en kann ( gl. [29]).
Die zwei e Komplika ion häng mi de Ve schiebung de Bedeu ung zusammen. Wie einige
Beispiele in de Tabelle 6 zeigen, wu den in allen d ei Leh we ken mi zweisp achigen
Au gabens ellungen nich alle Au gaben konsequen übe se z .
12
In den olgenden Tabellen we den die besp ochenen E scheinungen g au ma kie . Fe d uck und Ku si sch i
wu den als Ma kie ung nich ausgewähl , dami sich diese Ma kie ung nich mi de in den Leh we ken
e wende en Ma kie ung übe lapp . Die Ma kie ung aus den Leh we ken (z. B. Ku si sch i ) is in den
Beispielen übe nommen. Die schechische Ve sion wu de wo wö lich ins Deu sche übe se z (in eckigen
Klamme n).
116
[25] ŁUNIEWSKA, K; TWOREK, U.; WĄSIK, Z.; (MRÓZEK, J.; PRÁGEROVÁ, V.):
Alles kla 2a – učebnice a c ičebnice p o 2. s upeň základních škol, ícele á gymnázia a
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[26] MOTTA, G.; (GAJDA, M.): Wi neu 3. Němčina p o 2. s upeň základních škol a nižší
očníky osmile ých gymnázií. Kle , P aha, 2017. ISBN 978-80-7397-249-3.
[27] ZAJÍCOVÁ, P.: Didak ik de F emdsp ache Deu sch. Ein üh ung in die Fachdidak ik
des Deu schen als F emdsp ache. Os a ská uni e zi a Os a ě – Filozo ická akul a,
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[28] HORN-HELF, B.: Technisches Übe se zen in Theo ie und P axis. A. F ancke,
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[29] Psychoak i ní d oga. In: Wikipedia. [encyclopedia online]. Wikimedia Founda ion Inc.,
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[30] GROEBEN, N.; CHRISTMANN, U.: Tex op imie ung un e
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[31] NÁRODNÍ ÚSTAV PRO VZDĚLÁVÁNÍ; VÝZKUMNÝ ÚSTAV PEDAGOGICKÝ
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zdela ani
[32] NÁRODNÍ ÚSTAV PRO VZDĚLÁVÁNÍ; VÝZKUMNÝ ÚSTAV PEDAGOGICKÝ
V PRAZE: Rámco ý zdělá ací p og am p o gymnázia. [online]. 2017. [accessed
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[33] MINISTERSTVO ŠKOLSTVÍ, MLÁDEŽE A TĚLOVÝCHOVY: Rámco ý zdělá ací
p og am p o obo zdělání 68-43-M/01. Veřejnosp á ní činnos . [online]. 2007.
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[34] MINISTERSTVO ŠKOLSTVÍ, MLÁDEŽE A TĚLOVÝCHOVY: Rámco ý zdělá ací
p og am p o obo zdělání 21-42-M/01. Geo echnika. [online]. 2009. [accessed 2017-
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[35] KÖNIGS, F. G.: Sp achmi lung. In: Halle , W.; Königs, F. G. (eds.), Handbuch
F emdsp achendidak ik. Kle /Kallmeye , Seelze-Velbe , 2013, pp. 96–100. ISBN 978-
3-7800-1053-7.
Mg . E a Poláško á, Ph.D.
117
VÝUKA PŘEKLADU NA ZÁKLADNÍ A STŘEDNÍ ŠKOLE. PROČ NE?
Příspě ek se zabý á yb anými aspek y p oblema iky ýuky (odbo ného) překladu
hodinách němčiny jako cizího jazyka na základních a s ředních školách České epublice.
Nejp e je nas íněno, jaké pos a ení má překlad eo e ické didak ické li e a uře a jak je
p ezen o ána jeho ele ance ámci ýuky cizího jazyka. Po é je řešena o ázka, jak elký
p os o je ýuce překládání ěno án učebnicích němčiny jako cizího jazyka a jaké
podmínky jsou posky nu y p o p oc ičení, popř. naby í é o kompe ence (celko é poje í
učebnic, slo níčky, d ojjazyčně o mulo ané zadání úloh). Z hlediska oho o k i é ia jsou
s o ná ány ůzné učebnice němčiny jako cizího jazyka p o základní a s řední školy. Na zá ě
jsou k á ce naznačeny ná hy op imalizace p o u o oblas zdělá ání cizích jazycích.
TEACHING OF TRANSLATION AT BASIC AND SECONDARY SCHOOL. WHY NOT?
The a icle conce ns selec ed aspec s o eaching (specialised) ansla ion wi hin Ge man
lessons a basic schools and seconda y schools in he Czech Republic. Fi s ly, i ou lines he
posi ion o ansla ion in he heo e ical didac ic li e a u e and p esen a ion o i s ele ance in
o eign language eaching. Fu he , i commen s on he space ha Ge man ex books dedica e
o ansla ion and he condi ions p o ided o he p ac ice and acquisi ion o his skill ( he
o e all concep o he ex books, ocabula y books, bilingually o mula ed asks). Va ious
Ge man ex books o he basic schools and seconda y schools a e compa ed acco ding o his
c i e ion. Finally, he a icle b ie ly ou lines p oposals o op imisa ion o his a ea in o eign
language eaching.
NAUCZANIE TŁUMACZENIA W SZKOLE PODSTAWOWEJ I ŚREDNIEJ. DLACZEGO NIE?
A ykuł poświęcony jes wyb anym aspek om p oblema yki nauczania (specjalis ycznego)
łumaczenia na lekcjach języka niemieckiego jako języka obcego w szkołach pods awowych
i ś ednich w Republice Czeskiej. W pie wszej kolejności ok eślono miejsce, jakie łumaczenie
pisemne zajmuje w eo e ycznej li e a u ze dydak ycznej i jak jes p ezen owane jego
znaczenie w amach nauczania języka obcego. Nas ępnie zos ały podję e p óby odpowiedzi
na py anie, ile miejsca poświęca się nauce łumaczenia w pod ęcznikach do języka
niemieckiego jako języka obcego i jakie s wa za się wa unki dla zdobycia ych umieję ności
i ich ćwiczenia (ogólna koncepcja pod ęczników, słowniki, dwujęzyczne o mułowanie
zadań). W ym zak esie po ównano óżne pod ęczniki do języka niemieckiego jako języka
obcego dla szkół pods awowych i ś ednich. Na zakończenie pok ó ce p zeds awiono
p opozycje op ymalizacji p ocesu nauczania języków obcych w ej dziedzinie.