Universitätsbibliothek Paderborn
Erste Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den
Masterstudiengang Geschichte der Fakultät für
Kulturwissenschaften an der Universität Paderborn
Universität Paderborn
Paderborn, 2013
urn:nbn:de:hbz:466:1-16445
Amtliche Mitteilungen
Verkündungsblatt der Universität Paderborn (AM. Uni. Pb.)
Nr. 78/13 vom 13. September 2013
Erste Satzung zur Änderung der
Prüfungsordnung für den
Masterstudiengang Geschichte
der Fakultät für Kulturwissenschaften
an der Universität Paderborn
Vom 13. September 2013
UNIVERSITÄT PADERBORN
Die Universität der Informationsgesellschaft
2
Erste Satzung zur Änderung der
Prüfungsordnung für den
MasterstudiengangGeschichte
der Fakultät für Kulturwissenschaften
an der Universität Paderborn
Vom 13. September 2013
Aufgrund des § 2 Abs. 4 und des § 64 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes
Nordrhein-Westfalen(Hochschulgesetz - HG) vom 31.10.2006 (GV.NRW.2006S. 474), zuletzt
geändert durch Art. 6 des Anerkennungsgesetzes Nordrhein-Westfalen vom 28. Mai 2013
(GV.NRW.2013 S. 272) hat die Universität Paderborn die folgende Ordnung erlassen:
3
Artikel I
Die Prüfungsordnung für den MasterstudiengangGeschichte an der Universität Paderborn vom 29. Mai
2012 (AM.Uni.Pb Nr. 15/12) wird wie folgt geändert:
1. Das Inhaltsverzeichnis wird wie folgt geändert:
a) In § 7 wird das Wort „Prüfung" durch „Prüfungen" ersetzt.
b) In § 21 wird das Wort „Bewertung" durch „Bestehen" ersetzt.
c) Der Verweis auf Seite „21" wird ersetzt durch „22".
2. §1 Absatz 1wird „Durch diese Masterprüfung wird" ersetzt durch „Durch die Masterprüfung
werden".
3. In § 3 Absatz 2 Nummer 2wird das Wort „wissenschaftlichen" vor Hochschule gestrichen und
hinter dem Wort „beschränkt" wird „ist" eingefügt.
4. In § 7 Absatz 1Satz 3wird das Wort „Prüfung" durch „Verteidigung"ersetzt.
5. In §12 Absatz 1wird am Ende das Wort „entsprechen" durch „entspricht" ersetzt".
6. § 16 Absatz 2erhält folgende Fassung:
„(2) Zur Masterarbeitkann nur zugelassen werden, wer die Mastermodule 1-3 und 8 erfolgreich
abgeschlossen hat."
7. § 17 Absatz 2Satz 1erhält folgende Fassung:
„Die Note für die Masterprüfung setzt sich zusammen aus den in die Abschlussnote eingehenden
Modulnoten des Kernbereichs, aus der Masterarbeit und einer mündlichen Verteidigung der
Masterarbeit."
8. In § 20 Absatz 2Satz 2wird das Wort „minütigem"durch „minütigen"ersetzt.
9. In § 21 Absatz 1 Satz 2 wird „die mündliche Master Prüfung" ersetzt durch „deren mündliche
Verteidigung".
10. In § 22 Absatz 1Satz 1wird das Wort „Leistungen" durch „Leistung" ersetzt.
11. In § 24 Absatz 3Satz 1wird das Wort „Prüfungsausschuss"ersetzt durch „Prüfungsausschusses".
12. Der Anhang erhält folgende Fassung:
„Anhang
Studienverlaufsplan des Studienganges M.A. Geschichte 1(vgl. §5)
Modul Typ SWS ECTS Semester
Mastermodul 1: Geschichtstheorie und
Geschichtsvermittlung 9
I. HauptseminarGeschichtsdenkenund HS 2 1.-2. S.
Sofern IrrtBA-Studiengang keine Proseminare bzw. Grundseminare zur AG oder MG oder FN oder NG belegt wurden,
müssen diese Veranstaltungen einschließlich der dazugehörigen Prüfungsleistungen im Umfang von höchstens 4 SWS
nachgeholt werden. Dann ersetzen sie zwei Veranstaitungen einschließlich Teilnahmenachweis im Studium Generale. Siehe § 3
Abs. "1Nr 4.
4
Geschichtsbewusstsein
II. Vorlesung zur Geschichtsvermittlung,
Geschichtsdenken.Geschichtsbildern VL 2 1.-2. S.
Mastermodul 2: Historische Epochen 12
1. Hauptseminar AG/MG/FN/NG HS 2 1.-2. S.
II. Vorlesung AG/MG/FN/NG VL 21.-2. S.
III. Vorlesung oder Masterübung AG/MG/ FN/NG VLo. MU 2 1.-2. S.
Mastermodul 3:
Historische Hilfswissenschaften 9
1. Vorlesung VL 2 1.-2. S.
II. Hauptseminar oder Masterübung HS o. MU 2 1.-2. S.
Mastermodul 4: Historische Praxis,
Kulturrecht und Kulturmanagement 12
1. Hauptseminar HS 2 2.-3. S.
II. Hauptseminar mit Exkursion HS 2 2.-3. S.
Mastermodul 5: Historische Lebensbereiche 112
1. Hauptseminar AG/MG/FN/NG HS 2 2.-3. S.
II. Vorlesung AG/MG/FN/NG VL |22.-3. S.
III. Vorlesung oder Masterübung AG/MG/
FN/NG VLo. MÜ 2 2.-3. S.
Mastermodul 6: Historisches Arbeiten vor Ort 12
!. Praktikum (6LP) P2 2.-3. S.
Ii. Sommerakademien/Bibiiothekskurse /
Aussteliungsbegleitung /Museumskurse etc.
2.-3. S.
Mastermodul 7: Historischer Schwerpunkt 12
1. Vorlesung AG. MG. FN oder NG VL :23.-4. S.
II Hauptsemmar AG. MG. FN oder NG HS 2 3.-4. S.
III. Kolloquium AG. MG. FN oder NG K 2 3.-4, S.
Mastermodul 8: Studium Generale 12 1.-3. S.
1. Vorlesung oder Seminar VL o. Seminar 2 1.-2. S.
Ii. Vorlesung oder Seminar VL o. Seminar 1- 1.-2. S.
III. Vorlesung oder Seminar VL o. Seminar 21.-2. S.
IV, Vorlesung oder Seminar VL o. Seminar 22-3. S.
Masterarbeit +mündliche Verteidigung der
Masterarbeit 24 +63.-4. S.
Insgesamt 120
MODULBESCHREIBUNGEN
Die Modulbeschreibungengeben den aktuellen Stand gemäß dem Tag der Beschlussfassung der
Prüfungsordnung wieder. Nachfolgende Änderungender Modulbeschreibungenin Nr. 5. 6 oder 10 sind
möglich und werden unter der Rubrik http://kw. uni-paderborn.de/studium-und-lehre/pruefungsordnunqen
bekanntgegeben.
5
Mastermodul 1: Geschichtstheorie und Geschichtsvermittlung
Modul¬
nummer
M1
Workload
270 h
Credits
9LP
Studiensemester
1.-2. Semester
Häufigkeitdes
Angebots
jedes Semester
Dauer
2Semester
1Lehrveranstaltungen
I, HauptseminarGeschichtsdenken und
Geschichtsbewusstsein
II. Vorlesung zur Geschichtsvermittlung,
Geschichtsdenken, Geschichtsbildern
Kontaktzeit Selbststudium
2SWS/30 h 150 h
2SWS /30 h60 n
Lernergebnisse /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
Die Studierendenentwickeln ihre Fähigkeit weiter.
- Formen und Probleme der Geschichtsvermittlung fundiert und terminologisch angemessen zu
analysieren,
-Theorien der Geschichte, Hilfsmittel und Theorien der fachdidaktischenForschung zu verwenden,
-sich die einschlägigen Forschungskontroversen zu einem Problem zu erarbeiten und darin durch
methodisch kontrolliertes Vorgehen einen gut begründeten eigenen Standpunkt zu gewinnen.
•die Zeitgebundenheitvon Geschichtsbildern zu erkennen und
-Grundpositionen im Denken über Geschichte einzuordnen
Schlüsselkompetenzen:
Die Studierendenerwerben
die erweiterte Fähigkeit, Medien interaktiv anzuwenden
-autonome Handlungsfähigkeit und
zieignjppenspezifischeKommunikationsfähigkeit. _
Inhalte
Im Mastermodul 1 geht es um die erkenntnistheoretischen Grundlagen der Geschichtswissen-schaft
ebenso wie um die Grundlagen und Formen von Geschichtsvermittlung,Hierbei stehen die Reflexion von
Geschichtsbewusstsein, die Analyse von Trägern der Geschichtskulturund die Auseinandersetzungmit
Theorien der Geschichte im Vordergrund,Hinzu tritt die Reflexion über die Relevanz unterschiedlicner
Textsortenund Darsteliungsformen für historische Erkenntnisprozesse_
Lehrformen
Hauptseminar,Vorlesung
Gruppengröße
In der Regel bis zu 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Seminar/Übung)
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Zweifach-Master-Geschichte.Master Lehramt Geschichte
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
|Schriftliche Ausarbeitung in Form von Quelleninterpretationen,Reportagen. Rezensionen. Internetartikeln
joder Essays im Anschiuss an das Hauptseminar (17.500 bis 20.000 Zeichen) mit Bezug auf beide
jLehrveranstaltungen_
Voraussetzungenfür die Teilnahme an Prüfungen bzw. der Vergabe von LP (nach ECTS)
Regelmäßige aktive Teilnahme (vorbereitende Lektüre. Beteiligung an Diskussionen. Übungs-aufgaben,
Referate, Ausarbeitungenvon Mitschriften o.ä) sowie schriftliche Ausarbeitung wie in 8_
10 Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende/r
Prof. Dr. Dietmar Klenke
11 Sonstige Informationen
6
Mastermodul 2: Historische Epochen
Modul¬
nummer
M2
Workload
360 h
Credits
12 LP
Studiensemester
1.-2. Semester Häufigkeit des
Angebots
jedes Semester
Dauer
2Semester
1Lehrveranstaltungen
I. Hauptseminar AG/MG/FN/NG
II. Vorlesung AG/MG/FN/NG
Vorlesung /Masterübung AG/MG/FN/NG
Kontaktzeit
2SWS /30 h
2SWS /30 h
2SWS /30 h
Selbststudium
150 h
60 h
60 h
Lernergebnisse /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
Die Studierenden entwickeln ihre Fähigkeit weiter.
- zentrale Strukturen und Kernprobleme dreier Epochen kenntnisreich und terminologisch
angemessen zu analysieren,
- einen Zusammenhang herzustellen zwischen epochenspezifischen Strukturen und Vorgängen
einerseits, epochenspezifischenQuellen andererseits,
-Hilfsmittel und Theonen der epochenbezogenen Forschung eigenständig und reflektiert zu
verwenden.
- sich die wichtigen und aktuellen Forschungskontroversenzu einer Epoche zu erarbeiten und
darin durch methodischkontrolliertes Vorgehen einen gut begründeten eigenen Standpunkt zu
gewinnen.
- die Bedeutung,die die verschiedenen Epochen für den Gesamtzusammenhang der Geschichte
und für die Gegenwarthaben, umfassend zu reflektieren,
- den jeweiligen Epochenbegriff zu problematisierenund erweitern ihr Überblickswissenin drei
Epochen.
Schlüsselkompetenzen: Die Studierendenerwerben
-die erweiterteFähigkeit zur Anwendung interaktiver Medien,
- autonome Handlungsfähigkeit und erweitem ihre Fähigkeit,
-in heterogenen Gruppen zu interagiere n._
Inhalte
Das Mastermodul 2 dient der vertieften Auseinandersetzung mit der Unterschiedlichkeit der
Geschichtsepochen. Es thematisiert forschungsbezogen die Strukturbedingungenund Kernprobleme,
aus denen die Verschiedenartigkeit der Epochen resultiert, vermittelt die verschiedenen methodischen
Zugänge zu den einzelnen Epochen und macht bewusst, worin die besondere Bedeutung jeder Epoche
besteht.
.ehrformen
Hauptseminar.Vorlesung. Masterübung
Gruppengröße
In der Regel bis zu 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Seminar)
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Zweifach-Master Geschichte:Master Lehramt Geschichtezum Teil
Teilnahmevoraussetzungen
Prüfungsformen
Schriftliche Hausarbeit im Anschluss an das Hauptseminar(40.000 bis 45.000 Zeichen)
Voraussetzungen für die Teilnahme an Prüfungen bzw. der Vergabe von LP (nach ECTS)
Regelmäßige aktive Teilnahme(vorbereitende Lektüre, Beteiligung an Diskussionen,Übungsaufgaben,
Referate, Ausarbeitungenvon Mitschriften o.ä). Die VeranstaltungenM2-I, M 2-II und M2-III müssen
sich auf drei verschiedene Epochen beziehen. Die Hausarbeit muss in den älteren Geschichtsepochen
geschrieben werden, wenn die Hausarbeitim Modul 7 in den neueren Geschichtsepochen verfasst wird.
Sie muss in den neueren Geschichtsepochen geschrieben werden, wenn die Hausarbeit in Modul 7 in
den älteren Geschichtsepochengeschrieben wird._
10 Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende/r
Prof. Dr Hermann Kamrj
Sonstige Informationen
7
Mastermodul 3: Historische Hilfswissenschaften
Modul¬
nummer
M3
Workload
270 h
Credits
9LP
Studiensemester
1.-2. Semester
Häufigkeit des
Angebots
jedes Semester
Dauer
2Semester
1Lehrveranstaltungen
I. Vorlesung
II. Hauptseminaroder Masterübung
Kontaktzeit
2SWS /30 h
2SWS /30 h
Selbststudium
60 h/150
150 h/60
Lernergebnisse /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
Die Studierenden entwickeln ihre Fähigkeit weiter.
-originale Überlieferung methodischreflektiert zu erfassen und zu bearbeiten.
- historische Quellengruppen(Inschriften, Urkunden, Münzen, Karten. Ton- /Filmdokumente etc.)
wissenschaftlichauszuwerten,
die Eigenheiten der Zeitrechnung und der Zeitvorstellungen unterschiedlicher Epochen zu
berücksichtigenund zu reflektierenund gewinnen ein vertieftes Wissen um die zentralen Aspekte von
Codicologie und Archivkunde.
Schlüsselkompetenzen:
Die Studierendenerweitern ihre Fähigkeit,
heterogene historische Überlieferungen auszuwerten und zu bewerten,
sich wissenschaftlichauszudrücken und
historische Methode und Empirie zu verknüpfen _
Inhalte
Aufbauend auf den im Bachelorstudiengangerworbenen Grundlagen erweitert das Mastermodul3das
Wissen um die Theorien, Methoden und Erkenntnismöglichkeitender histonschen Hilfswissenschaften
und sorgt durch praktische Übungen für vertieftes Verständnis im Umgang mit Inschriften, Urkunden,
Münzen, Karten, Inschriften. Ton- und Filmdokumente u.a.
Lehrformen
Hauptseminar. Vorlesung. Masterübung
Gruppengröße
in der Regel bis zu 35 Teilnehmerinnenund Teilnehmer (Seminar/Übung)
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Teilnahmevoraussetzungen
-/-
Prüfungsformen
Portfolio zu hilfswissenschaftlichenKemaufgaben.womit historischeRealien wissenschaftlichaufbereitet
werden. Das Portfolio ist nach Wahl des Studierenden entweder im Anschluss an ein Hauptseminaroder
an eine Vorlesung zu den Hilfswissenschaftenanzufertigen.
Voraussetzungen für die Teilnahme an Prüfungen bzw. der Vergabe von LP (nach ECTS)
Regelmäßige aktive Teilnahme (vorbereitende Lektüre, Beteiligung an Diskussionen.Übungsaufgaben.
Referate. Ausarbeitungen von Mitschriften o.ä.). Das Hauptseminar bzw die Masterübung müssen im
Bereich der Hilfswissenschaften belegt werden bzw. die Arbeit an der originalen histonschen
Überlieferung zum Gegenstand haben._
10 Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende/r
Prof. Dr. Brigitte Englisch_
Sonstige Informationen
8
Mastermodul 4: Historische Praxis, Kulturrecht und Kulturmanagement
Modul- Workload
nummer 360 h
M4
Credits Studien- Häufigkeit des
12LP I Semester Angebots
j2-3 Semester i jedes Semester
Dauer
2Semester
1Lehrveranstaltungen Kontaktzeit
I. Hauptseminar 2SWS / 30 h
II. Hauptseminar mit Exkursion 2SWS + 30 Std. Exk./ 60 h
Selbststudium
150 h
120 h
2Lernergebnisse /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
Die Studierendenvertiefen ihr Wissen über
sozialwissenschaftliche, juristische und ökonomische Zugangsweisenund Fragestellungen
bezüglich des kulturellen Erbes,
kulturpolitische Zusammenhänge sowie aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen und
lernen ihre Fragestellungenzu internationalisieren sowie
ihre Kenntnisse über histonsches Erbe methodisch und theoretisch zu reflektieren sowie
-den Umgang und Kontakt mit dem historischen Erbe zu analysieren und zu beurteilen
Schlüsselkompetenzen:
Die Studierendenerweitem ihre Fähigkeit,
Medien interaktiv anzuwenden,
adressatentypischWissen zu vermitteln,
kritisch zu reflektieren und
in heterogenen Gruppen zu interaqieren.
3InUal+A
innaite
Das Masteimodul 4dient der Auseinandersetzung mit den institutionellen, ökonomischen und juristischen
nimfineiftnün Hqp iltiirollon CrKoe iinH carnor intorna+innalon \/on*/;altiinn Hör \mrcto iInn Hoc Alifnmic;
UliricriblUllell UcS KUIlUFcllcnClUcb UHUsclllc! llUcindllUlldlcli VclWdllUlly, ue! vjlbieiiuny ueb nuiudus
und Managements von kulturellenOrganisationen auf nationaler und internationalerEbene und der
kritischen Auseinandersetzung mit den von der Völkergemeinschaftvorgegebenen Resolutionen und
Richtlinien bezüglich des Schutzes von Kulturerbe anhand von exemplarischenBeispielen. Im zweiten mit
der Exkursion verbundenen Hauptseminar,das in jedem Bereich und jeder Epoche besucht werden kann
werden historische oder kulturhistorische Gegenstände vertiefend behandelt und reflektiert.
4 Lehrformen
Hauptseminar.Seminar, Exkursion
5Gruppengröße
In der Regel bis zu 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Seminar/Übung)
6Verwendung des Moduls (in anderen Studiengangenj
Studiengang Master .Kulturerbe' zum Teil
7Teilnahmevoraussetzungen
-/-
8 Prüfungsformen
Klausur im Anschluss an das Hauptseminarim Umfanq von 90 Minuten
9Voraussetzungen für die Teilnahme an Prüfungen bzw. der Vergabe von LP (nach ECTS)
Regelmäßige aktive Teilnahme (vorbereitende Lektüre Beteiligung an Diskussionen. Übungs-aufgaben,
Referate. Ausarbeitungenvon Mitschriften o.a.). Im Rannen der Exkursion ist eine Führung von 15-20
Min. zu halten, um die ECTS für das Hauptseminar zu erwerben, Klausur.
10 Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende/r
Prof. Dr. Eva-Maria Seng
11 | Sonstige Informationen:
i
Mastermodul 5: Historische Lebensbereiche
Modul¬
nummer
M5
Workload
360 h
Credits
12 LP
Studien¬
semester
.-3. Semester
Häufigkeitdes
Angebots
jedes Semester
Dauer
2Semester
1Lehrveranstaltungen
I. Hauptseminar AG/MG/FN/NG
II. Vorlesung AG/MG/FN/NG
III. Vorlesung /Masterübung
AG/MG/FN/NG
Kontaktzeit
2SWS /30 h
2SWS / 30 h
2SWS / 30 h
Selbststudium
150 h
60 h
60 h
Lernergebnisse/Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
Die Studierenden entwickeln ihre Fähigkeit weiter,
sozial- und kulturwissenschaftliche Begriffe für die Erschließung eines geschichtswissen¬
schaftlichen Themas zu erarbeiten.
die Eigendynamik sozialer, politischer, wirtschaftlicher, religiöser und kultureller Ordnungssysteme
zu erkennen,
sozial- und kulturwissenschaftlicheAnsätze für die Analyse spezieller Sektoren historischer
Gesellschaftenfruchtbar zu machen und
historische Quellen in ihrer Sektoralspezifik unter Zuhilfenahme von für die Geschichtswissenschaft
relevanten Methoden. Theorien und Hilfsmitteln vertiefend zu analysieren und zu interpretieren.
Schlüsselkompetenzen:
Die Studierenden erwerben die gesteigerte Fähigkeit
zu einem fachbezogenen Text- und Bildverständnis,
zur Abstraktion und Theonebildung,
zur Verknüpfung von Theorie und historischer Empirie und
zurr, wissenschaftlichenAusdruck in Wort und Schrift.
Inhalte
Das Mastermodul 5dient der vertieften Schwerpunktsetzungim Hinblick auf die sektoralen Themen der
;Geschichtswissenschaft. Die Themen entstammen der Rechts- und Verfassungs-geschichte.Sozial- und
IWirtschaftsgeschichte,Kirchengeschichte. Geschlechtergeschichte, Technikgeschichte,Politikgeschichte
sowie Kultur- und Mentalitätsgeschichte._
Lehrformen
Haupt seminar. Vorlesung, Masterübung
Gruppengröße
In der Regel bis zu 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Seminar)
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
Studiengang Master .Kulturerbe'. Master Lehramt Geschichte zum Teil
Teilnahmevoraussetzungen
-/-
Prüfungsformen
Mündliche Prüfung von 2 gleichgewichtetenPrüfungsteilenvon 15 Minuten, im Anschluss an zwei der
drei Veranstaltungen. Dabei muss sich ein Prüfungsteil auf eine Veranstaltung zu den älteren
Geschichtsepochen, der ande^ au f eine Veranstaltung zu den neue ren Geschichtsepochen beziehen.
Voraussetzungenfür die Teilnahme an Prüfungen bzw. der Vergabe von LP (nach ECTS)
Regelmäßige aktive Teilnahme (vorbereitende Lektüre, Beteiligung an Diskussionen,Übungsaufgaben
Referate, Ausarbeitungen von Mitschriften o.a.), Eine der drei Veranstaltungen muss sich auf die
Sektoralgeschichte in den älteren Geschichtsepochen und eine andere auf die Sektoralgeschichte im
Bereich der neueren Gesch ichts epochen beziehen.____
10 Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende/r
Prof. Dr. Johannes Süßmann
Sonstige Informationen
1C
Mastermodul 6: Historisches Arbeiten vor Ort
Modul¬
nummer
M6
Workload
360 h
Credits
12 LP
Studiensemester
2.-3. Semester Häufigkeit des
Angebots
Jedes Semester
Dauer
2Semester
1Lehrveranstaltungen
IPraktikum
II. Sommerakademien/Bibliothekskurse /Ausstellungs¬
begleitung/ Museumskurseetc.
Kontaktzeit
60 h
30 h
Selbststudium
150 h
120 h
Lernergebnisse /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
Die Studierenden erwerben die Fähigkeit,
historisches Wissen, die Methoden historischer Erkenntnisprozesse und die Kriterien von
Wissenschaftlichkeit kommunikativ und medial an eine breite Öffentlichkeit zu vermitteln,
gesellschaftliche und politische Prozesse und Strukturen auf ihre historischen Grundlagen hin
umfassend zu untersuchen und zu reflektieren.
historisches Wissen. Erkenntnisse und Methodik in gesellschaftliche und politische
Gestaltungsprozesse einzubnngen,
unter den genannten Aspekten gegenüber gesellschaftlichenGruppen und Institutionen, aber auch
gegenüber Einzelpersoneneine historisch fundierte Beratungstätigkeit auszuüben und
lernen die praktische Arbeit in Institutionen kennen, in denen Historikennnen /Historiker berufstätig
werden können.
Schlüsselkompetenzen: Die Studierendenerwerben
praktischeErfahrungen,
Teamfähigkeit,
Kulturbewusstsein und
adressatenspezifische Vermittlungskompetenz. _
Inhalte
Das Mastermodul 6dient der Auseinandersetzungmit der Praxis histonschen Arbeitens und mit Fragen
der historischenRelevanz auf folgendenBerufsfeldern: Archiv und Dokumentation. Ausstellung/Museum.
Buch (Bibliothek. Buchhandel,Verlag), Journalismus,Öffentlichkeitsarbeit. Marketing. Politik, Wirtschaft,
Verbände, Erwachsenenbildung._
Lehrformen
Praktikum im Umfang von vier Wochen.
begleitung/ Museumskurse_
Bibliothekskurse-und Sommerakademien. Ausstellungs-
:Gruppengröße
In der Regel bis zu 35 Teilnehmennnenund Teilnehmer (Seminar)
Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
7 Teilnahmevoraussetzungen
-/-
Prüfungsformen
Praktikumsbericht (18.000 bis 22.000 Zeichen)
Voraussetzungen für die Teilnahme an Prüfungen bzw. der Vergabe von LP (nach ECTS)
Regelmäßige aktive Teilnahme(vorbereitendeLektüre. Beteiligung an Diskussionen.Übungsaufgaben,
Referate, Ausarbeitungen von Mitschriften o.a.). Teilnahmenachweis für Bibliothekskurse und
Sommerakademien
Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende/r
Prof. Dr. Frank Göttmann _
10
11 Sonstige Informationen
Die Praktika sollen in den Bereichen Archiv und Dokumentation. Ausstellungund Museum. Verlag und
Öffentlichkeitsarbeitsowie im Bereich von Verbandstätigkeit und Erwachsenen-bildung oder in
Unternehmen absolviert werden. Für die Vermittlung der Praktika kann die Praktikumsbörse der
Kulturwissenschaftlichen Fakultät in Anspruch genommen werden. Die Bibliothekskurse und
Sommerakademien können auch an auswärtigen Einrichtungenund Universitätenbelegt werden. Sie
sollten etwa eine Woche dauern und mit einem Teilnahmenachweisabgeschlossen werden._
Mastermodul 7: Historischer Schwerpunkt
Modul- Workload Credits Studien¬
nummer 360 h12 LP Semester
M7 | 3-4. Semester
Häufigkeitdes
Angebots
ledes Semester
Dauer
2Semester
1Lehrveranstaltungen
I. Vorlesung AG. MG. FN oder NG
II. Hauptseminar AG, MG. FN oder NG
III. Kolloquium AG. MG. FN oder NG
Kontaktzeit
2SWS / 30 h
2SWS / 30 h
2SWS / 30 h
Selbststudium
60 h
150 h
60 h
2Lernergebnisse /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen: Die Studierendenentwickeln ihre Fähigkeit weiter,
-ein Thema ihrer Wahl kenntnisreich und terminc.iogisch angemessen zu analysieren.
-Hilfsmittel und Theorien der einschlägigenForschung zu verwenden,
- sich die diesbezüglichen Forschungskontroversen zu erarbeiten und darin durch methodisch
kontrolliertes Vorgehen einen gut begründeten eigenen Standpunkt zu gewinnen.
-in Auseinandersetzung mit der entsprechenden Literatur ein weiterführendes Forschungsvorhaben
zu formulieren,
- eigene quellen-, epochen- und sektoralspezifische Forschungsfragen zu formulieren und zu
bearbeiten.
Schlüsselkompetenzen:Die Studierendenerwerben die Fähigkeit
zum historischen Urteil.
-zur Analyse von Wissensstrukturenund
zum eigenständigen Forschen
3Inhalte
Das Mastermodul 7dient der Auseinandersetzung mit der aktuellen Forschung im gewählten epochalen
oder sektoralen Schwerpunkt.Über die intensive forschungsorientierteBeschäftigungmit einer Epoche
oder einem Thema zielt es auf das Finden eines eigenen Forschungs-vorhabens. Grundlegende Inhalte
der älteren Geschichtsepochen sind: Quellen der Älteren Geschichtsepochen, griechische Polis,
römisches Weltreich,Krieg und Frieden, Sozial-, Wirtschafts-und Herrschaftsformen,Religionen und
Kulturen in Antike und Mittelalter sowie das Weiterleben der Antike im Mittelalter, das Erfassen von
Kontinuitäten und Diskontinuitäten einzelner Problemstellungen,auch im Epochenvergleich.
GrundlegendeInhalte der neueren Geschichtsepochensind die neuzeitliche Staatlichkeit, die
europäische Mächtekonkurrenz, die Globalisierung, das Heilige Römische Reich, die Standeordnung und
die Strukturtransformation zur bürgerlichen Gesellschaft,das Aufkommen des Kapitalismus, Reformation,
Konfessionalisierungund Entkonfessionalisierung.Renaissance-Humanismus, Barock, Aufklärung und
die Revolutionen sowie Inhalte der Sozial-, Wirtschafts-, Umwelt-, Bevölkerungs- und
Mentalitätsgeschichte.
4 Lehrformen
Hauptseminar,Kolloquium. Vorlesung
5Gruppengröße
In der Regel bis zu 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Seminar/ Kolloquium)
6Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
ZweifachMaster Geschichte.Master Lehramt Geschichte zum Teil
7Teilnahmevoraussetzungen
8Prüfungsformen
Schriftliche Hausarbeit im Anschluss an das Hauptseminar (40.000 bis 45.000 Zeichen)
9Voraussetzungen für die Teilnahme an Prüfungen bzw. der Vergabe von LP (nach ECTS)
Regelmäßige aktive Teilnahme (vorbereitende Lektüre, Beteiligung an Diskussionen, Übungsaufgaben.
Referate, Ausarbeitungenvon Mitschriften o.a.). Die Veranstaltungen müssen sich auf dieselbe Epoche
beziehen. Die schriftliche Hausarbeitmuss in den älteren Geschichtsepochen geschneben werden, wenn
die Hausarbeit im Modul 2 in den neueren Geschichtsepochen verfasst wird. Sie muss in den neueren
Geschichtsepochengeschrieben werden, wenn die Hausarbeit in Modul 2 in den älteren
Geschichtsepochengeschneben wird
12
10 Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende/r
Prof. Dr. Peter Fäßler
11 Sonstige Informationen
Studium generale
Modul¬
nummer
M8
Workload Credits
360 h12 LP
Studien¬
semester
1.-3. Semester
Häufigkeit des
Angebots
jedes Semester
Dauer
3
Semester
1Lehrveranstaltungen
I. Vorlesung oder Seminar
II. Vorlesung oder Seminar
III. Vorlesung oder Seminar
IV. Vorlesung oder Seminar
Kontaktzeit
2SWS/30h
2SWS/30 h
2SWS/30h
2SWS / 30 h
Selbststudium
60 h
60 h
60 h
60 h
2Lernergebnisse /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
Die Studierenden lernen Perspektiven anderer Fächer kennen.
Schlüsselkompetenzen:
Die Studierendenerwerben die Möglichkeit zum Ausbau von Schlüsselquaiifikationen
3Inhalte
In diesem Modul stehen den Studierenden sämtliche an der Universität Paderborn verfügbaren und frei
zugänglichenLehrveranstaltungenoffen.
Diese Wahlfreiheit ermöglicht den Studierenden,hier ihren über das eigentliche Studienfach
hinausgehendenNeigungen und Interessen nachzugehenund individuelle Schwerpunkte für die
anno drohte Ron ifcnii^alifiL'atinn 7i i cotyon
dl lUcblicUltr DCIU]bL|UdlillrxdllUl1Lu OCÜLCM.
4Lehrformen
Vorlesung. Seminar
5Gruppengröße
In der Regel bis zu 35 Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Seminar)
6Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
■/-
7Teilnahmevoraussetzungen
Die Teilnahmevoraussetzungenwerden in den Veranstaltungenangeaeben.
8Prüfungsformen
9Voraussetzungen für die Teilnahme an Prüfungen bzw. der Vergabe von LP (nach ECTS)
Erfolgreiche Teilnahme durch Ableisten der fachspezifischen Anforderungen für einen
Teilnahmenachweis
10 Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende/r
11 Sonstige Informationen
Sofern im BA-Studiengang keine Droseminare bzw Grundseminare zur AG oder MG oder FN oder NG
belegt wurden, müssen diese Veranstaltungeneinschließlich der dazugehörigen Prüfungsleistungen im
Umfang von höchstens 4 SWS nachgeholtwerden. Dann ersetzen sie zwei Veranstaltungen
einschließlich Teilnahmenachweiseim Studium Generale. Siehe § 3 Abs. 1, Nr 4
13
Masterarbeit und mündliche Verteidigung der Masterarbeit
Modul i Workload
MM 900 h
Credits j Studiensemester
30 LP 3.-4. Semester
Häufigkeit des
Angebots
jedes Sernester
Dauer
1-2
Semester
1Lehrveranstaltungen
Masterarbeit
Mündliche Verteidigung der Masterarbeit
Kontaktzeit Selbststudium
720
180
2Lernergebnisse /Kompetenzen
Fachliche Kompetenzen:
Plio Mact'orarKoit' cphlioRt Hio wiccortcf^hafHipho AuchiHiinn ah unH rfiani Horn Klar-hiAjaic riaee Aia
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Kandidatenimstande sind, ein Problem aus ihrem Fach innerhalb einer vorgegebenen Frist selbständig
nach wissenschaftlichenMethoden zu bearbeiten und die Ergebnisse sachgerecht darzustellen
Die Studierenden erwerben die erweiterte Fähigkeit
zur eigenständigen Erschließungvon Quellen und Forschungsiiteratur
und eine Befähigung zur Promotion.
Schlüsselkompetenzen:
Die Studierenden erwerben die Fähigkeit,
eine längere Arbeit innerhalb einer gesetzten Frist durchzuführen.
3Inhalte
Mit der Arbeit soll gezeigt werden, dass zentrale Problemstellungen des Faches behandelt werden
können und vertieftesFachwissen beherrscht wird.
Die Masterarbeit kann zu Themen aus allen Epochen und Bereichen der Geschichte geschrieben
werden
4Lehrformen
Masterarbeit, mündliche Verteidigung der Masterarbeit
5Gruppengröße
6Verwendung des Moduls (in anderen Studiengängen)
7Teilnahmevoraussetzungen
Die Masterarbeit muss in der Epoche bzw. in dem Bereich geschrieben werden, in dem das Modul
.Historischer Schwerpunkt absolviert wird. Zur Masterarbeit kann nur zugelassen werden, wer die
Mastermodule1-3 und 8erfolgreich abgeschlossen hat.
8Prüfungsformen
Masterarbeit,mündliche Verteidigung der Masterarbeit
9Voraussetzung für die Teilnahme an Prüfungen bzw. der Vergabe von LP (nach ECTS)
Erfolgreiche-Bestehen aller Prüfungsformen
10 Modulbeauftragte/r und hauptamtlich Lehrende/r
Betreuer der Arbeit
11 Sonstige Informationen
Abkürzungsverzeichnis
AG Alte Geschichte NG Neueste Geschichte
D Didaktik PPflichtveranstaltung
EExkursion PO Prüfungsordnung
FN Frühe Neuzeit R Referat
HA Hausarbeit SWS Semesterwochenstunden
HS Hauptseminar TN Teilnahme
KKolloquium MÜ Masterübung
LA Lehramt VVeranstaltung
LP Leistungspunkte VL Vorlesung
MG Mittelalterliche Geschichte WP Wahlpflichtveranstaltung"
'4
Artikel I!
Diese Satzung tritt zum 01. April 2014 in Kraft. Sie wird in den Amtlichen Mitteilungen der Universität
Paderbornveröffentlicht
Ausgefertigt aufgrund des Beschlusses des Fakultätsrats der Fakultät für Kulturwissenschaftenvom
20. Februar 2013 und der Rechtmäßigkeitsprüfung durch das Präsidium vom 11. September 2013.
Paderborn, den 13. September 2013 Der Präsident
der Universität Paderborn
joSp
Professor Dr. Nikolaus Risch
hrsg: Präsidium der Universität Paderborn
Warburger Str. 100 • 33098 Paderborn