Arbeits- , Gesundheits- und Umweltschutz
an der Universität Paderborn
Bericht des Kanzlers
für das Jahr 2008
Paderborn, Februar 2009
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Inhalt
1. Vorwort 5
2. Allgemeines 6
3. Arbeitsschutz 6
3.1 Arbeitsschutzmanagement 7
3.2 Sicherheitsbeauftragte 7
3.3 Sicherheitsbegehungen – Interne Audits 7
3.4 Arbeitsschutzausschuss 8
3.5 Unfallgeschehen 8
3.6 Brandschutz 8
4. Gesundheitsschutz 10
4.1 Arbeitsmedizinischer Dienst 10
4.2 Ersthelfer 11
4.3 Betriebliches Gesundheitsmanagement 12
5. Gefahrstoffe und Gefahrgüter 14
5.1 Gefahrstoffe 14
5.2 Gefahrgüter 14
5.3 Zentrale Chemikalienausgabe und zentrales Sonderabfalllager 15
6. Umweltmanagementsystem 16
7. Weitere Aufgabenfelder 17
9.1. Kennzeichnung von Arbeitsplätzen, Persönliche Schutzausrüstung 17
9.2 Strahlen- und Laserschutz 17
9.3 Information und Fortbildung 17
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Anhänge
Anhang 1 Ansprechpartner für den Arbeits-, Gesundheits- und
Umweltschutz (Organigramm) 20
Anhang 2 Sicherheitsbeauftragte 22
Anhang 3 Unfallstatistik 2008 24
Anhang 4 Ersthelfer 25
Anhang 5 Ersthelfer – Übersicht Gebäude 32
Anhang 6 Abfallbilanz 2008 33
Anhang 7 Strahlenschutzbeauftragte 36
Anhang 8 Laserschutzbeauftragte 37
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1. Vorwort
Die Mitarbeitenden des Sachgebietes 5.3 - Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz - haben im Jahr
2008 eine Reihe von vielfältigen Aufgaben im weiten Bereich des Arbeits-, Gesundheits- und
Umweltschutzes sowie benachbarten Themenbereichen bearbeitet. Das Sachgebiet ist weiterhin
bestrebt, auch unter schwieriger werdenden Bedingungen, den Fakultäten einen entsprechenden
Service zu bieten, um die sich immer wieder ändernden gesetzlichen Regelungen im Arbeits-,
Gesundheits- und Umweltschutz umzusetzen.
Die Universität Paderborn ist Gründungsmitglied des „Vereins zur Pflege und Weiterentwicklung des
Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzes“, der am 22.01.2009 gegründet wurde. Die für unsere
Hochschule modifizierte Internetplattform AGU-NRW dient als spezifisches Informationssystem, gibt
Praxishilfen für die Umsetzung gesetzlicher Vorgaben und soll damit zur Rechtssicherheit der
Verantwortungsträger beitragen.
Bei Baumaßnahmen (Neu- und Umbauten, Schadstoffsanierung, Brandschutzmaßnahmen) war das
Sachgebiet 5.3 überwiegend beteiligt und konnte in konstruktiver Zusammenarbeit mit der Bauabteilung
der Universität und dem Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW (BLB-NRW) die gesteckten Ziele
umsetzen. Bei der Umsetzung des Brandschutzgutachtens des BLB-NRW, hauptsächlich dem
vorbeugendem und organisatorischen Brandschutz, ist das Sachgebiet 5.3 maßgeblich beteiligt.
Im Dezember 2005 wurde bundesweit erstmalig ein Kooperationsvertrag zwischen der Universität
Paderborn und der Techniker Krankenkasse zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM)
unterschrieben. Dieser wurde zum Jahresende 2008 erfolgreich abgeschlossen. In 2008 konnten eine
Vielzahl von Aktionen angeboten und damit der präventive Gesundheitsgedanke in alle Bereiche der
Universität ausgeweitet werden.
Nach der Einführung eines Umweltmanagementsystems im Jahre 2000 konnte dieses erfolgreich mit
der 2. Aktualisierung der Umwelterklärung 2006 in 2008 fortgeschrieben werden. Schwerpunkt ist und
wird es in Zukunft weiter sein, sparsam mit Energie umzugehen und Einsparpotentiale auszuschöpfen.
Jürgen Plato Diana Riedel
Kanzler der Universität Paderborn Sachgebietsleiterin Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz
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2. Allgemeines
Mit dem nun hier vorliegenden Bericht für das Jahre 2008 soll ein Überblick über die verschiedenen
Tätigkeiten des Sachgebietes Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz gegeben werden. Im Einzelnen
finden sich kurze Erläuterungen zu verschiedenen Arbeitsschwerpunkten und die Aufstellung der
Ansprechpartner (Organigramm in der Anlage) sowie weitere für den Arbeits-, Gesundheits- und
Umweltschutz relevante Informationen.
Seit April 2007 gehört das Chemikalienlager/-einkauf mit dem Mitarbeiter Herrn Schmidt organisatorisch
zum Sachgebiet 5.3. Die Herren Schmidt und Nernheim vertreten sich gegenseitig in der Abfallannahme
und Chemikalienausgabe.
Frau Bischof ist für das Betriebliche Gesundheitsmanagement an der Hochschule zuständig. Um eine
Kontinuität in diesem Bereich zu gewährleisten, wird die Stelle zunächst verlängert.
3. Arbeitsschutz
Aufgabe des Arbeitsschutzes ist es, Gefährdungen und Gesundheitsbeeinträchtigungen der
Beschäftigten durch ihre Arbeit zu vermeiden, abzuwehren oder soweit wie möglich zu vermindern.
Zuständig für die Durchführung des Arbeitsschutzes sind die jeweiligen Verantwortlichen
(Hochschullehrer/-innen, Dezernenten/-innen, Leiter/-innen zentraler Einrichtungen usw.) für ihre
sachlich personellen Bereiche. Unterstützung und Beratung erhalten sie von den Sicherheitsfachkräften
(Frau Riedel und Herrn Hohrath) der Universität.
Die Universität Paderborn verfügt über ein recht hohes Sicherheitsniveau in vielen Bereichen. Diesen
Standard gilt es zu halten und den Sicherheitsgedanken weiter zu etablieren.
Das Anschreiben für neu berufene Professoren/-innen mit den Hinweisen zur „Dienstrechtlichen
Verantwortung für den Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz“ wurde in Zusammenarbeit mit dem
Justiziariat und dem Dezernat 1 überarbeitet und vor allen Dingen in den Punkten Rechte und Pflichten
sowie Versicherungsschutz präzisiert und erweitert.
Zum 01. Januar 2008 hat sich die Landesunfallkasse NRW mit drei Unfallversicherungsträgern der
öffentlichen Hand zur Unfallkasse Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Düsseldorf zusammengeschlossen.
Neu ist auch, dass mit Inkrafttreten des Hochschulfreiheitsgesetzes die Hochschulen verpflichtet sind,
Beiträge an den zuständigen Unfallversicherungsträger zu zahlen. Hierzu wird die Gesamtzahl der
Beschäftigten herangezogen, wozu nicht nur Voll- und Teilzeitkräfte, sondern auch wissenschaftliche
und studentische Hilfskräfte, unabhängig davon, dass sie schon aufgrund des Studierendenstatus
unfallversichert sind, sowie Aushilfskräfte gehören.
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3.1 Arbeitsschutzmanagement
Die Universität hat das Arbeitsschutz-, Gesundheits- und Umweltschutzmanagement (AGU), das als
Projekt von der Unfallkasse - NRW und verschiedenen Hochschulen NRW´s entwickelt wurde, als
Informationsplattform aufgebaut. Damit erhalten die Verantwortlichen im Arbeits-, Gesundheits- und
Umweltschutz noch mehr Informationen und Praxishilfen für die Umsetzung gesetzlicher Vorgaben und
damit Rechtssicherheit. Die Universität Paderborn ist Gründungsmitglied des „Vereins zur Pflege und
Weiterentwicklung des Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzes“, der am 22.01.2009 gegründet
wurde. Frau Riedel, leitende Sicherheitsingenieurin unserer Hochschule, wurde für drei Jahre als
Geschäftsführerin in den Vorstand des Vereins gewählt.
Die Universität Paderborn hat sich für das Prämiensystem „Sichere und gesunde Unternehmen“ der
Unfallkasse NRW beworben. Das Prämiensystem soll einen Anreiz zur Prävention liefern und eine
Verbesserung der innerbetrieblichen Sicherheits- und Gesundheitsorganisation fördern. In 2009 wird die
Unfallkasse das Arbeitsschutzsystem an der Hochschule vor Ort prüfen.
Das Department Chemie der Fakultät Naturwissenschaften hat 2002 ein SGU-Managementsystem
(SGU=Sicherheit, Gesundheit, Umweltschutz) nach dem sog. SCC-Standard (SCC=Sicherheits-
Certifikat-Contraktoren) eingeführt. Dieses konnte erfolgreich fortgeführt werden. Das Sachgebiet 5.3 ist
stetig konzeptionell und beratend beteiligt.
3.2 Sicherheitsbeauftragte
Da bei allen Arbeits- und Umweltschutzthemen das Know-how sowie die Organisation vor Ort von
entscheidender Wichtigkeit sind, ist natürlich die enge Zusammenarbeit mit den in den einzelnen
Bereichen tätigen Sicherheitsbeauftragten von Bedeutung. Auch im Berichtszeitraum kam es hier zu
einer gewissen personellen Fluktuation, insgesamt waren 49 Sicherheitsbeauftragte bestellt, denen hier
für ihre ehrenamtliche Mitarbeit ausdrücklich gedankt werden soll. In 2008 konnten 7 neue
Sicherheitsbeauftragte gewonnen und durch den Kanzler bestellt werden. Eine Liste aller
Sicherheitsbeauftragten als Ansprechpartner in den Arbeitsbereichen enthält der Anhang.
3.3 Sicherheitsbegehungen – Interne Audits
Zu den Grundaufgaben der Sicherheitsfachkräfte gehört weiterhin die regelmäßige Durchführung von
Sicherheitsbegehungen im Hochschulbereich. Unter Beteiligung der Verantwortungsträger, der
Personalräte, der Betriebsärzte und der örtlichen Sicherheitsbeauftragten wurde in 2008 in der Fakultät
Kulturwissenschaften ein Schwerpunkt gesetzt.
8
Über die bei den Begehungen aufgefallenen Mängel werden die Verantwortungsträger und der Kanzler
durch das Begehungsprotokoll informiert.
3.4 Arbeitsschutzausschuss
Der Arbeitsschutzausschuss der Universität Paderborn wird vom SG 5.3 vorbereitet und von der
Dezernentin für Bau- und Liegenschaften Frau Dr. Gerdes-Kühn als Arbeitgebervertreterin geleitet. Zu
den vierteljährlich stattfindenden Sitzungen sind obligatorisch der Betriebsarzt, die Personal-
vertretungen, die Schwerbehindertenvertretung sowie alle Sicherheitsbeauftragten der Hochschule
eingeladen. Die Protokolle der Sitzungen liegen im Sachgebiet 5.3 vor.
3.5 Unfallgeschehen
Insgesamt wurden im Jahr 2008 60 Unfälle
registriert. Bei dem überwiegenden Teil handelt
es sich um Wege- und Sportunfälle. Die
Arbeitsunfälle befinden sich weiterhin auf einem
niedrigen Niveau. Die Unfallstatistik ist als
Anhang diesem Jahresbericht beigefügt. Anders
als in der gewerblichen Wirtschaft ist im Bereich
der Unfallkasse NRW, zu der auch die
Universität Paderborn gehört, jeder Unfall, bei
dem Kosten durch einen Arzt, Krankenhaus-
besuch etc. auftreten, meldepflichtig.
3.6. Brandschutz
Der Brandschutz war in Jahren 2008 weiterhin ein aktuelles Thema an der Universität Paderborn. Der
Bau- und Liegenschaftsbetrieb und die Universität Paderborn arbeiten gemeinsam an der Umsetzung
von Maßnahmen, die aus dem Brandschutzgutachten resultieren.
Das Sachgebiet 5.3 ist aktiv bei der Umsetzung des organisatorischen und dem vorbeugenden
Brandschutz tätig, um das erreichte Sicherheitsniveau aufrecht zu erhalten und zu optimieren.
Die Anmerkungen der im Jahr 2007 erstmalig mit dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW und dem
vorbeugenden Brandschutz der Feuerwehr Paderborn durchgeführten „Wiederkehrenden bauaufsicht-
lichen Prüfung“ nach der Versammlungsstättenverordnung und der Brandschau werden unter aktiver
Beteiligung des Sachgebiet 5.3 angegangen.
Unfallzahlen 1998 - 2008
0
20
40
60
80
100
120
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
Jahreszahl
Anzahl Personen
Arbeitsunfälle Wegeunfälle Sportunfälle Gesamtzahl
9
Die regelmäßige Wartung und Prüfung der ca. 920 Feuerlöscher wurde in den Jahre 2008 vom
Sachgebiet 5.3 organisiert und von der Firma Minimax durchgeführt. Die Überprüfung der Feuerlöscher
ergab das 29 Löschgeräte ersetzt werden mussten. Die Anzahl der Feuerlöscher hat sich aufgrund der
Änderung des Brandschutzkonzeptes und der Überprüfung der Versammlungsstätten in den Bauteilen
erhöht. Die Hydranten, Nassleitungen und C- Schläuche in den Schleusen wurden entfernt und durch
Handfeuerlöscher ersetzt. Das vorhandene Kataster wird ständig aktualisiert.
Die am 01. Juni 2007 in Kraft getretene Brandschutzordnung (Amtliche Mitteilungen, Nr. 26/07 vom 21.
Mai 2007) gilt in allen Gebäuden und auf dem Gelände der Universität Paderborn und richtet sich an
alle Beschäftigten und Studierenden, sowie alle auf dem Gelände der Universität tätigen Firmen. Die
Brandschutzordnung wird erforderlichenfalls an neue Gegebenheiten (neue Gebäude etc.) angepasst.
Zu mindestens 18 Brandmeldungen musste die Feuerwehr im Berichtsjahr 2008 zur Universität
Paderborn anrücken. Jeder Feueralarm wird vom Sachgebiet 5.3 untersucht und wenn möglich
Lösungen zur Vermeidung der Auslösung mit dem Technischen Betriebsdienst gesucht.
Die Auslösung der Brandmeldeanlagen hatte die verschiedensten menschlichen, organisatorischen
oder auch technischen Ursachen. Personenschäden gab es keine und die Sachschäden fielen sehr
gering aus.
Feueralarm 2008
5
6 6
1
0
1
2
3
4
5
6
7
Bauleil J Bauteil ME Bauteil P8 Halle NW
Reihe1
10
An den vom Sachgebiet 5.3 angebotenen 7 Brandschutzunterweisungen verbunden mit einer
Brandschutzübung nahmen im vergangenen Jahr 178 Personen aus den Fakultäten
Naturwissenschaften, Maschinenbau, Verwaltung
und der Fakultät EIM teil. Neben den rechtlichen
Vorschriften wurden Verhaltensregeln für den
Brand- und Katastrophenfall, sowie Kenntnisse
über Rettungswege und Feuerlöschgeräte
vermittelt. Im praktischen Teil der Unterweisung
wurden Evakuierungsübungen mit anschließen-
den Löschübungen durchgeführt. Im Ernstfall
können diese praktischen Übungen zu einem
richtigen und zielgerichteten Verhalten beitragen
und sind daher in der gesamten Sicherheitsorganisation unverzichtbar.
4. Gesundheitsschutz
Die Vorteile eines erfolgreichen, integrierten Gesundheitsschutzkonzeptes bestehen in dem optimalen
Ausgleich zwischen Anforderungen am Arbeitsplatz und der Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden,
einer Verbesserung der Effizienz von Arbeitsabläufen, der Erhaltung bzw. Wiederherstellung von
Arbeitsfähigkeit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeitenden, einer entsprechend hohen Motivation und
Leistungsbereitschaft der Belegschaft und damit auch Ansätzen, Fehlzeiten reduzieren zu können.
Die Universität hat insgesamt sechs Defibrillatoren angeschafft, die an zentralen Stellen aushängen. Die
Ersthelfer wurden speziell auf die Benutzung der Defibrillatoren geschult.
4.1 Arbeitsmedizinischer Dienst
Die Universität Paderborn wurde weiterhin von Arbeitsmedizinern der „von Bodelschwinghschen
Anstalten Bethel“ betreut. Jeweils montags (bei Bedarf an zusätzlichen Tagen) finden die Vorsorge-
untersuchungen statt. Regelmäßig nahm ein Arbeitsmediziner an den Arbeitsplatzbegehungen, am
Arbeitsschutzausschuss und Betrieblichen Gesundheitsmanagement teil. Aktiv beteiligen sich die
Betriebsärzte an Aktionen wie die Gesundheitstage und beispielsweise Glaukom-Messung für
Beschäftigte der Universität. Obligatorisch wurde auch im Jahr 2008 die Grippeschutzimpfung
angeboten, um Fehlzeiten vorzubeugen. Dieses Angebot wurde sehr gut angenommen und ist fester
Bestandteil im Bereich der Prävention.
Die Koordination der Zusammenarbeit liegt beim Sachgebiet 5.3, die Vorsorgekartei wird im
Personaldezernat geführt.
11
Vorsorgeuntersuchungen erfolgten zu folgenden Themen:
• Bildschirmarbeitsplatz,
• Lärm,
• Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten,
• Atemschutzgeräte,
• Strahlenschutz,
• Krebserzeugenden Gefahrstoffe,
• Biotechnologie,
• Gesundheitsgefährlicher mineralischer Staub – asbesthaltiger Staub.
Darüber hinaus werden Impfungen gegen Hepatitis A und B sowie Tetanus für Mitarbeitende, die in
gefährdete Bereiche Exkursionen etc. durchführen, angeboten.
4.2. Ersthelfer
Im Jahr 2008 sind vier Erste-Hilfe-Grundkurse mit
64 Personen und zehn Erste-Hilfe-Trainings mit
insgesamt 124 Teilnehmern absolviert worden.
Die Erste-Hilfe-Kurse wurden gemeinsam mit dem
Deutschen Roten Kreuz durchgeführt. An der
Universität Paderborn stehen momentan 158
Ersthelfer und Ersthelferinnen für Sofort-
maßnahmen am Unfallort zur Verfügung. Eine
regelmäßige Schulung von neuen Freiwilligen ist
aufgrund der hohen Fluktuation an der Universität
Paderborn erforderlich.
Die Universität Paderborn hat insgesamt sechs
Defibrillatoren Zoll AED Plus angeschafft. Diese
Geräte funktionieren vollautomatisch und sind für
die Handhabung durch Laien ausgelegt. In sieben
Veranstaltungen mit ca. 123 Ersthelfern, wurde
die sachgerechte Handhabung des Defibrillators
den Teilnehmer erläutert.
12
Aufstellungsorte der Defibrillatoren sind:
1. Fürstenallee, Pforte
2. Sportgebäude, Eingang, Büro Sportwart
3. Haupteingang, Bereich Pförtnerloge Gebäude C
4. Gebäude P 1, Eingang
5. Gebäude A, Hörsaalbereich
6. Audimax, Foyer
4.3 Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)
Um am Markt langfristig erfolgreich zu sein, stehen Unternehmen
vor der Aufgabe, trotz komplexer Umstände die
Leistungsfähigkeit, die Leistungsbereitschaft und die
Arbeitsbewältigungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter nachhaltig zu
erhalten und auszubauen. Als geeignetes Mittel kommt das
Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) zum Einsatz. BGM ist die bewusste Steuerung und
Integration aller betrieblichen Prozesse mit dem Ziel der Erhaltung und Förderung der Gesundheit und
des Wohlbefindens der Beschäftigten. BGM bedeutet außerdem, die Gesundheit der Mitarbeiterinnen
13
und Mitarbeiter als strategischen Faktor in das Leitbild sowie in die Strukturen und Prozesse der
Organisation einzubeziehen.
Dabei kommt dem Komplex Gesundheit an Hochschulen eine besondere Bedeutung zu: So ist es ihre
Aufgabe, Wissenschaft zu fördern, aber auch über die kognitive Seite hinaus den ganzen Menschen
anzusprechen, zu motivieren und zu fördern. An der Universität Paderborn ist die
Gesundheitsförderung als feste Aufgabe des Arbeitsschutzes definiert. Dies umfasst
schwerpunktmäßig die Vermeidung von Unter- und Überforderung sowie die Vermeidung
physikalischer und chemischer Gefährdungen. Neben der klassischen Prävention von Arbeitsunfällen
und Berufskrankheiten hat der Arbeitsschutz darüber hinaus auch die Verhütung arbeitsbedingter
Gesundheitsgefahren zur Aufgabe. Dieser Aufgabe wird an der Universität Paderborn bewusst dadurch
begegnet, dass die Stelle der Koordinatorin des Betrieblichen Gesundheitsmanagements im Bereich
des Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzes angegliedert ist.
Im Zeitraum von 2006 bis einschließlich 2008 führte die Universität Paderborn, hier speziell der
Arbeitskreis Gesunde Hochschule ein Kooperationsprojekt zum BGM mit der Techniker Krankenkasse
durch. Die finanzielle Unterstützung dient gesundheitsbezogenen, präventiven Angeboten im Rahmen
einer universitären Gesundheitsförderung. Im Rahmen des BGM-Projekts werden Maßnahmen
angeboten, die zum Teil übergreifend, aber auch zielgruppenspezifisch auf die Bedürfnisse von
Mitarbeitenden, Auszubildenden und Studierenden zugeschnitten sind.
Die Finanzierung des Projektes setzte sich aus Mitteln der Hochschule sowie der Techniker
Krankenkasse zusammen. Darüber hinaus richtete die Universität über den Projektzeitraum eine ½
Stelle für die Projektleitung ein.
Im Rahmen des BGM wurden zahlreiche Maßnahmen, Aktionstage aber auch strukturelle Ansätze und
Evaluationen umgesetzt. Eine detaillierte Übersicht ist dem Bericht „Betriebliches
Gesundheitsmanagement an der Universität Paderborn – Bericht des Kanzlers für die Jahre 2006 bis
2008“ zu entnehmen.
Zur Gewährleistung eines koordinierten und qualifizierten Vorgehens ist die Einrichtung einer Stelle für
die Koordination der Gesundheitsförderung an Hochschulen unabdingbar. Dies ist an der Universität
Paderborn erkannt worden. Über das Kooperationsprojekt mit der Techniker Krankenkasse hinaus wird
eine halbe Stelle bereitgestellt. Dies ist sicherlich das optimale Ergebnis, das in dem Projektzeitraum
erzielt werden konnte.
14
5. Gefahrstoffe und Gefahrgüter
5.1. Gefahrstoffe
Die Umsetzung der Gefahrstoffverordnung vom 01.01.2005 war weiterhin ein wichtiges Thema. Die
grundlegende Überarbeitung der TRGS 526, und damit der Regelteil der Laborrichtlinien, sind endlich
abgeschlossen. Zentraler Ausgangspunkt stellt nun in Abschnitt 3 die Gefährdungsbeurteilung
(einschließlich Substitutionsprüfung) nach GefStoffV und ArbSchG dar.
Die so genannte Laborrichtlinie wird über die Berufsgenossenschaften und Unfallkassen als
Informationsschrift GUV-I 850.0 herausgegeben.
Auf der Arbeitsschutzausschusssitzung vom 04.12.2008 stellte Frau Riedel das „GHS – Globally
Harmonised System – Einstufung und Kennzeichnung von Stoffen und Zubereitung“ vor. Insbesondere
Änderungen hinsichtlich der Einführung neuer Symbole, neuer Gefahrenbezeichnungen und
Einstufungskriterien, sowie neuer Signalwörter und Sicherheitshinweisen. Der voraussichtliche Zeitplan
für die Umsetzung dieser Verordnung wurde gezeigt. Die GHS Verordnung wird in Europa unter CLP
Verordnung veröffentlich werden (C Classification – Einsstufung; L Labelling – Kennzeichnung; P
Packaging – Verpackung)
Beim Umgang mit Gefahrstoffen gehört die Führung eines Gefahrstoffverzeichnisses auch nach
Inkrafttreten der Gefahrstoffverordnung zu den Pflichten des verantwortlichen Führungspersonals. Zur
Arbeitserleichterung hat die Universität Paderborn 2007 eine browserbasierte Anwendung zur
Erfassung von Gefahrstoffen gekauft. Das „Dangerous Materials Registry Information System“
(DaMaRIS) ist ein einfach zu bedienendes Gefahrstoffkataster für den Einsatz im Laborbetrieb und
anderen Bereichen, in denen mit Gefahrstoffen umgegangen wird. Nachdem dieses Programm am
Chemikalienlager getestet wurde, wurde es Anfang 2008 für alle Bereiche der Universität zur Verfügung
gestellt und hat sich in eindrucksvoller Weise bewährt. Die Administration liegt beim Sachgebiet 5.3.
Die notwendige jährliche Prüfung der Sicherheitsschränke wurde durch das Sachgebiet 5.3 in eigener
Verantwortung durchgeführt. Der entsprechende Mitarbeiter wurde geschult.
5.2 Gefahrgüter
Da die Universität Paderborn eine Campus-Universität ist, konzentrieren sich die Gefahrguttransporte
hauptsächlich auf die Versendung von gefährlichen Abfallstoffen. Die Schulung der beauftragten
Personen und sonstigen verantwortlichen Personen gemäß §6 Gefahrgutbeauftragtenverordnung
15
wurden 2008 durch einen externen Berater durchgeführt. Nähere Informationen sind dem
Jahresberichten 2008 der Gefahrgutbeauftragten der Universität Paderborn zu entnehmen.
5.3 Zentrale Chemikalienausgabe und zentrales Sonderabfalllager (ZSL)
Seit April 2007 ist das zentrale Chemikalienlager organisatorisch dem Sachgebiet 5.3 angegliedert.
Neben der Beschaffung und Ausgabe der Chemikalien werden selbstverständlich Informationen zur
Gefährlichkeit der einzelnen Gefahrstoffe gegeben. Es steht ein Etikettiergerät zur Verfügung, deren
Service genutzt werden kann.
1.Quartal
2.Quartal
3.Quartal
4.Quartal
Chemikalien 7 t
Stickstoff 27 t
0
1000
2000
3000
4000
5000
6000
7000
8000
Umsatz in kg
Chemikalien 7 t
Stickstoff 27 t
---
Abb.: Umsatz von Stickstoff und Chemikalien in 2008
Im ZSL nehmen wir Sonderabfälle an und führen sie einer ordnungsgemäßen und umweltverträglichen
Entsorgung zu. Ebenso erhält man geeignete Leerbehälter für die Sammlung der Sonderabfälle,
Kennzeichnungsetiketten sowie fachkundige Beratung. Die Abfallbilanz für das Jahr 2008 finden Sie im
Anhang 6.
Die Herren Nernheim und Schmidt haben an einem Fortbildungslehrgang gemäß TRGS 520 zum Erhalt
der Sachkunde für Fachkräfte in Sammelstellen für gefährliche Abfälle aus Haushaltungen, gewerb-
lichen und öffentlichen Einrichtungen teilgenommen.
Kosteneinsparungen konnten aufgrund einer Ausschreibung in 2008 für die Entsorgung von
Sonderabfällen erzielt werden. Für drei Jahre (2009 – 2011) wurden die Preise festgeschrieben.
16
6. Umweltmanagementsystem
Bereits seit April 2000 ist die Universität nach dem so genannten Öko-Audit (EMAS) und der DIN ISO
14001 zertifiziert. Im Dezember 2006 konnten wir den eingeschlagenen Weg fortführen und alle
erforderlichen Kriterien erfüllen, um weiterhin mit dem EMAS-Logo werben
zu dürfen. Die neue Zertifizierung gilt nun bis Februar 2010.
Gerade im Zusammenhang mit der aktuellen Klimadebatte ist die
Universität Paderborn überzeugt davon, dem Umweltschutz und der
Energieeinsparung zu Recht so große Aufmerksamkeit zu schenken. Auch
vergleichsweise kleine Maßnahmen wie der Einbau abschaltbarer
Steckdosenleisten in den Räumen der Zentralverwaltung haben zu
deutlichen Einsparungen im Energieverbrauch geführt. Nach Dienstschluss
werden alle Geräte eines Bildschirmarbeitsplatzes, einschließlich der
Netzgeräte, vom Netz genommen.
Der aktuelle Umweltbericht ist im Internet unter http://uni-paderborn.agm-
nrw.de/fileadmin/user_upload/DATEN/ablauforganisation/Umweltschutz/Umwelterklaerung_2008-2.pdf
nachzulesen.
Als erreichte Verbesserung im Umweltschutz sind beispielhaft folgende Maßnahmen genannt:
• Auf zwei Dächern wurden Solaranlagen montiert, deren Leistung ins Hochschulnetz eingespeist
wird. Die Anlage hat eine installierte Leistung von 42,72 kW. Die jährliche Stromeinspeisung ins
Netz beträgt ca. 30.000 kWh.
• In den beiden D-Hörsälen wurden die Halogenscheinwerfern (500 W) in energiesparende
Strahler (60 W) zur Beleuchtung der Tafelanlagen ausgetauscht. Sukzessiv sollen die anderen
Hörsäle folgen.
• Die Sporthalle wurde mit einer neuen Beleuchtung ausgestattet: Die Jahresersparnis beträgt
61.324 kWh.
• Im neuen Hörsaal „G“ erfolgt die Klimatisierung über eine Steuerung zur Messung der
Luftqualität. Dadurch ist weniger Wärme- und Kältezugabe notwendig, da je nach Besetzung
des Hörsaals die Eigenwärme der Anwesenden genutzt wird.
17
7. Weitere Aufgabenfelder
7.1 Kennzeichnung von Arbeitsplätzen, Persönliche Schutzausrüstung
Bei der Auswahl geeigneter persönlicher Schutzausrüstung und der richtigen Kennzeichnung der
Arbeitsplätze beraten die Sicherheitsfachkräfte die Hochschulangehörigen. Eine Vielzahl gängiger
Artikel wird im ZSL vorgehalten und kann so bei Bedarf umgehend an die Nutzer abgegeben werden.
In Zusammenarbeit mit der Firma UVEX werden individuelle Korrektionsschutzbrillen und
Orthoplastiken für die Mitarbeitenden angefertigt.
7.2 Strahlen- und Laserschutz
Mit dem In-Kraft-Treten des Hochschulfreiheitsgesetzes zum 01.01.2007 mussten die
Genehmigungsurkunden nach Strahlenschutzverordnung und Röntgenverordnung an die neue
Rechtslage angepasst werden. Dies erfolgte in Zusammenarbeit mit der Bezirksregierung Detmold
unproblematisch und gebührenfrei.
Das Sachgebiet 5.3 koordiniert den Schriftverkehr zu den entsprechenden Behörden und informiert über
neue Rechtsgrundlagen.
7.3 Information und Fortbildung
Die Hochschulangehörigen und insbesondere die Verantwortlichen werden bei Änderungen der
Rechtsgrundlagen zum Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz durch Rundschreiben informiert.
Darüber hinaus ist das Sachgebiet 5.3 im Internet unter der Adresse http://uni-paderborn.agm-nrw.de/
mit hochschulspezifischen Informationen präsent, so dass bei Bedarf die Hinweise, Erklärungen und
Handlungshilfen jederzeit abgerufen werden können. Regelmäßig wird ein Informationsblatt zu aktuellen
Themen des Arbeitsschutzes herausgegeben. Im Jahr 2008 erschienen:
• Nr. 25 Unfallkasse NRW
• Nr. 26 Papier - reduce, re-use, recycle
Zur Unterstützung der Verantwortlichen bei der Durchführung des Arbeits-, Gesundheits- und
Umweltschutzes werden im Sachgebiet 5.3 verschiedene Informationsmaterialien bereitgehalten. Dazu
gehören neben Unterweisungsfolien auch verschiedene Lehrfilme und Schriftreihen, die bei Bedarf
ausgeliehen werden können.
Das Sachgebiet 5.3 ist aktiv an der Fortbildung und Schulung der Hochschulangehörigen beteiligt. So
wurden auch im Jahr 2008 diverse Seminare zur Ersten Hilfe, zum Brandschutz und GUV-V A 3
18
durchgeführt. 27 Personen haben beispielsweise an der
Schulung „Prüfung ortsveränderlicher Betriebsmittel“
teilgenommen.
Eine Schulung im Umgang mit gefährlichen Stoffen fand
in Zusammenarbeit mit der Unfallkasse NRW statt.
Insgesamt nahmen 23 Teilnehmer aus den Bereichen
Maschinenbau und Physik teil.
An dem Fort- und Weiterbildungsangebot Nr. 701
„Gefährdungsbeurteilung“ nahmen an zwei Veranstal-
tungen 30 Personen aus den Bereichen Sport, Maschinenbau, EIM und der Verwaltung teil.
Darüber hinaus wird auch die Teilnahme an Seminaren überregionaler Anbieter wie der Unfallkasse
NRW oder HIS vermittelt. Detaillierte Informationen können im Sachgebiet 5.3 eingesehen werden.
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Anhänge
Anhang 1 Ansprechpartner für den Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz
(Organigramm)
Anhang 2 Sicherheitsbeauftragte
Anhang 3 Unfallzahlen
Anhang 4 Ersthelfer
Anhang 5 Ersthelfer – Übersicht Gebäude
Anhang 6 Abfallbilanz
Anhang 7 Strahlenschutzbeauftragte
Anhang 8 Laserschutzbeauftragte
20
Anhang 1
Organigramm des Sachgebiets 5.3 Arbeits-, Gesundheits- und
Umweltschutz
Sachgebietsleitung,
Ltd. Sicherheitsingenieurin,
Gefahrgutbeauftragte
Dipl. Ing. Diana Riedel
Tel: 05251-60-4301
Fax: 05252-60-4200
Arbeitsschutz, Brandschutz,
Fachkraft für Arbeitssicherheit,
Martin Hohrath
05251-60-4302
Chemikalienlager/-ausgabe,
Vertretung Entsorgung Sonderabfälle,
Chemielaborant,
Matthias Schmidt
05251-60-4303 oder 3043
Entsorgung Sonderabfälle,
Vertretung Chemikalienlager/-ausgabe
Chemikant, Fachkraft für Abfall,
Christian Nernheim
05251-60-4304
Betriebsärzte der v.
Bodelschwinghschen
Anstalten Bethel
Tel.: 05251-60-4231
Arbeitskreis „Gesunde Hochschule“
Dipl. Sportwiss. Sandra Bischof
05251-60-4305
21
Siedlungsabfälle
Hans-Dietmar Kalbhen Dezernat 5.2 2546 B 1.201
Arbeitsmedizinische Betreuung
Dr. Alfred Stroband Betriebsarzt 4231 W 1.206
Frau Schmidtpott Terminvereinbarungen 0521/ 144 2667
Christa Meier-Rohde Vorsorgekartei, Dezernat 4 2511 B 1.317
22
Anhang 2
Sicherheitsbeauftragte
Stand Januar 2009
Lfd.
Nr.
Fakultät/
Einrichtung
Vorname
Name
Rufnr.
Raumnr.
1 KW Anke Lenzing 2865 H2.338
2 KW Heinrich Kröger 2982 S2.100
3 KW Dr. Anette Bentler 3233 H6.136
4 KW Franziska Olbertz 2965 H8.143
5 KW Ingo Plaschzcek
6 WW Peter Volmich 5243 N4.140
7 NW-SP Dr. Uwe Rheker 3131 SP0.404
8 NW-SP Barbara Götte 3189 SP0.531
9 NW-V Birgit Schmidt 2186 J5.128
10 NW-P Bernhard Volmer 5836 P8.2.09
11 NW-P Markus Kloidt 2573 A0.115
12 NW-P Wilfried Bröckling 2666 A1.206
13 NW-P Hans Jürgen Volke 2774 NW1.315
14 NW-C Thomas Arens 3618 NW1.723
15 NW-C Dr. Heinz Weber 2198 J5.208
16 NW-C Susanne Keuker-Baumann 2582 J3.323
17 NW-C Mariola Zukowski 2173/2188 J4.205
18 MB Klaus-Dieter Beckmann 3154/3164 IW1.432
19 MB Wolfgang Diekotto 2267 P43.11
20 MB Manfred Fortmeier 2282 P12.09.3
21 MB Hurbert Fuest 2789 IW1.111
22 MB Bernhard Siegmund 2269 P42.01
23 MB Wilhelm Köneke 2230 P13.25
24 MB Elmar Nordmann 3027 P43.06
25 MB Gregor Schulte-Kellinghaus 5608 W4.204
26 MB Rolf Weise 3150 IW1.546
27 MB Barbara Flöing-Hering 5330 P13.22.1
28 MB Jochen Tofall 3161 IW0.531
29 MB Karsten Mette 6230 F0.201
30 MB Johannes Kolsch 2263 P43.12
31 MB Norbert Temborius 3951 IW0.311
32 MB Martin Liekenbröcker 6275 F0.322
23
33 EIM-E Werner Büttner 5911 P8.4.06
34 EIM-E Bernhard Stute 2299 P17.14.1
35 EIM-E Friedhlem Rump 2294 P53.02
36 EIM-E Hartmut Utermöhle 3647 P17.10
37 EIM-E Helmuth Foth 3155 IW0.619
38 EIM-M Jörg-Peter Krohn 3325 E1.103
39 EIM-I Ulrich Ahlers 6700 F2.320
40 IMT Eugen Hahn 2825 H1.123
41 Bibliothek Dietmar Schmidt 2058 BI2.102
42 IMT Helga Tebbe-Dietrich 2402 N5.322
43 ZV TBD Claudia Sygulla 2468 TVZ1.232
44 ZV TBD Franz-Josef Driller 2464 TVZ1.325
45 ZV TBD Markus Bittermann 2472 TVZ1.325
46 ZV Dez. 5 Franz Hense 2972 H0.107
47 ZV Dez. 5 Isaak Penner 2972 H0.107
48 ZV Dez. 5 Norbert Knaup 2972 H0.107
49 Dez. 5.3 Mathias Schmidt 4304 ZSL1.207
24
Anhang 3
Unfallstatistik Universität Paderborn – 2008
Arbeitsunfälle Wegeunfälle Sportunfälle Summe
Studierende 0 (4) 13 (11) 30 (34) 43 (49)
Azubi 1 (1) 2 (0) 1 (0) 4 (1)
Angestellte/Arbeiter 3 (9) 10 (7) 0 (0) 13 (16)
Summe 4 (14) 25 (18) 31 (34) 60 (66)
Unfallzahlen 1998 - 2008
0
20
40
60
80
100
120
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
Jahreszahl
Anzahl Personen
Arbeitsunfälle Wegeunfälle Sportunfälle Gesamtzahl
25
Anhang 4
Ersthelfer
Stand Januar 2009
lfd.
Nr.
Fakultät/
Einrichtung Vorname Name Rufnummer Raumnummer Ausbildung
1 KW Ingrid Müller 3914 S4-106 2008
2
KW
Heinrich Kröger 2982 S2-100
2008
3 KW Christiane Müller 2942 H3-114 2008
4 KW Irmgard Saxowski 2446 N2-324 2008
5 KW Martina Welling 2885 H3-313 2008
6 KW Eckhard Wiemann 2962 H8-135 2008
7 WW Uwe Knaup 2121 C2-229 2008
8 WW Franz Kramer 3890 E5-323 2008
9 WW Karin Heyen 2372 N 4-341 2008
10 WW YiLi 2369 N4-233 2008
11 NW-P Wilfried Bröckling 2666 A1-206 2008
12 NW-P Andreas Herbst 2761 A4-317 2008
13 NW-P Markus Kloidt 2573 A 0-115 2008
14 NW-P Siegfried Igges 5834 P 8-208 2008
15 NW-S Birgit Schmidt 2186 J5.119 2008
16 NW-S Bärbel Kube 5301 SP1-404 2008
17 NW-S Barbara Götte 3189 SP0-523 2008
18 NW-S Manuela Lippold 3180 SP1-528 2008
19 NW-C Martina Müller 3620 NW1-519 2008
20 NW-C Thomas Arens 3618 NWL1.723 2008
21 NW-C Heinz Weber, Dr. 2198 J5-208 2008
22 NW-C Marlies Daniels 2586 NW2-122 2008
26
23 NW-C Gisela Jünnemann 2582 J3-323 2008
24 NW-C Reinhold Oesterhaus 3044 J6-317 2008
25 NW-C Gerd König 2162 J3-238 2008
26 NW-C Mariola Zukowski 2174/2188 J4-213 2008
27 NW-C Susanne Keuker-Baumann 2582 J3-323 2008
28 NW-C Matthias Heinrich 2578 J3-305 2008
29 NW-C Andreas Hoischen 2577 J3-302 2008
30 NW-C Karl Hiltrop, Dr. 2133 J1-210 2008
31 NW-C Mike Bobert, Dr. 3616 NW1-720 2008
32 NW-C Rodica Knaup 2530 J5-212 2008
33 NW-C Anette Lefarth-Risse 2177 J4-131 2008
34 NW-C Sebastian Schmeding 2139 J1-244 2008
35 NW-C Christian Gloger 2457 J 2-246 2008
36 NW-C Ramona Wortmann 2165 J3-246 2008
37 NW-C Roxana Haase 2165 J3-246 2008
38 NW-C Maria Busse 4236 J 5-214 2008
39 NW-C Enver Akin 2165 J 3-246 2008
40 NW-C Janna Börner 2165 J3-246 2008
41 NW-C Ulrike Schnittker 2597 NW2-404 2008
42 NW-C Michael Mayer 3619 NW1-711 2008
43 NW-C Wolfgang Birnbaum 2169 J4-141 2008
44 NW-C Michael Holtz 2783 NW2-234 2008
45 NW-C Artjom Döring 2169 J4-141 2008
46 NW-C Alexander Lorenz 2581 J3-317 2008
47 NW-C Andreas Redler 2131 J1-302 2008
48 NW-Werk. Hans-Jürgen Volke 2774 NW1-315 2008
27
49 MB Norbert Temborius 3164 IW0-426 2008
50 MB Klaus-Dieter Beckmann 3154/3164 IW1-432 2008
51 MB Hubert Fuest 5291 IW1-111 2008
52 MB Elmar Nordmann 3027 P43-06 2008
53 MB Marina Kassühlke 6277 F0-328 2008
54 MB Babara Flöing-Hering 2271 P4-202 2008
55 MB Marion Schinkel 2257 P13-18 2008
56 MB Hans-Joachim Machann 2464 P43-06 2008
57 MB Valentin Ulfig 3029 P43-08-1 2008
58 MB Christian Cloer 2298/2299 P44-03-3 2008
59 MB Gregor Schulte-Kellingh. 5608 W4-204 2008
60 MB Hubert Reelsen 5607 W4-204 2008
61 MB Annette Bökamp-Gros 5580 W3-206 2008
62 MB Jessica Klauke 3032 P14-11-3 2008
63 MB Rüdiger Pflock 3789 IW0-101 2008
64 MB Martin Liekenbröcker 6275 F0-322 2008
65 MB Josef Noeke, Dr. 2406 N5-335 2008
66 MB Alexander Reimann 3789 IW 0-101 2008
67 MB Manfred Fortmeier 2282 P12-09-3 2008
68 MB Martin Peckhaus 3150 NW 2008
69 MB Jutta Jäger 2421 N5-140 2008
70 MB Markus Thöne 3909 P13-23 2008
71 MB Thorsten Marten 3908 P13-23 2008
72 MB Frederic Flüggen 3036 P14-12-2 2008
73 MB Damir Trautwein 2035 2008
74 MB Andreas Waldeyer 3029 P43-08.1 2008
28
75 MB Nils-Henrik Schirmeisen 5321 P14-2-5 2008
76 C-Lab Nadija Pejic 6070 2008
77 EIM-E Hartmut Utermöhle 3647/2248 P17-10 2008
78 EIM-E Wolfgang Bermpohl 2426 N1-139 2008
79 EIM-E Christian Bimmermann 5251 E1-111 2008
80 EIM-E Luzia Gerken 2207 P13-13 2008
81 EIM-E Sebastian Hoffmann 3454 P62-06-2 Rettungssanitäter
82 EIM-E Michael Franke 3628 P72.06.1 2008
83 EIM-E Werner Büttner 5911 P8-4-06 2008
84 EIM-E Gabriela Rittner 2210 P1-331-1 2008
85 EIM-E Tobias Knoke 2212 P1-331-2 2008
86 EIM-E Norbert Sielemann 3155 IW0-619 2008
87 EIM-E Hans Glunz 3156 IW0-621 2008
88 EIM-E Helmut Foth 3351 IW0-619 2008
89 EIM-E Thomas Markwica 5906 P8-4-02 2008
90 EIM-E Christoph Romaus 3653 P1-33-20 2008
91 EIM-E Oliver Kutter 2214 P1-33-2 2007
92 EIM-E Axel Hollmann 3446 P5-2-06 2008
93 EIM-E Michael Linschulte 3445 P5-2-05 2008
94 EIM-E Rongyuan Li 3413 IW1-625 2008
95 EIM-E Tobias Schneider 5482 W1-208 2008
96 EIM-M Claudia Jakob 3068 D3-233 2008
97 EIM-I Tanja Langen 5376 P17-01-6 2008
98 EIM-I Ulrich Ahlers 6700 F 2-320 2008
99 IMT Eugen Hahn 2825/2831 H1-123 2008
100 IMT Sabine Mennen 2396 N5-315 2008
29
101 IMT Barbara Bajer 5266 N5-115 2008
102 IMT Martin Effertz 3905 N5-304 2008
103 IMT Erhard Hilbig 2448 N5-301 2008
104 IMT Ulrich Willmes 2423 N5-122 2008
105 IMT Christopher Odenbach 5315 N5-110 2008
106 IMT Helga Tebbe-Dietrich 2402 N5-322 2008
107 Bibliothek Dietmar Schmidt 3971 BI2-108 2008
108 Bibliothek Christina Kassens, Dr. 2014 BI1-110 2008
109 Bibliothek Hubert Quint 2024 BI2-110 2008
110 Bibliothek Hannelore Guntermann 3952 BI2-110 2008
111 Bibliothek Petra Everinghoff 2015 BI1-101 2008
112 Bibliothek Irmhild Stiehl 3783 BI2-103 2008
113 Bibliothek Ursula Möller 2016 BI4-105 2008
114 Bibliothek Martina Kloid 2047 Bi2-127 2008
115 HNI Wilfried Bröckelmann 6239 F0-319 2008
116 TBD Raimund Bredenbals 2465 TVZ1-201 2008
117 TBD Ferdinand Appelbaum 2468 TVZ1-232 2008
118 TBD Michaela Goßens 2466 TVZ1-120 2008
119 TBD Karl-Heinz Senger 2463 P3 2008
120 TBD Martin Schade 2463 P3 2008
121 TBD Michael Rothenberg 3872 TVZ0-202 2008
122 TBD Franz-Josef Driller 2464 TVZ1-32 2008
123 TBD Ulrich Kosfeld 2477 TVZ1-113 2008
124 TBD Manfred Hagelüken 2472 TVZ0-225 2008
125 TBD Helmut Böhning 2472 TVZ0-225 2008
126 TBD Markus Bittermann 2472 TVZ0-225 2008
30
127 TBD Claudia Sygulla 2468 2008
128 ZV Elisabeth Klinicke 2558 B2-320 2008
129 ZV Dez. 2 Angelika Brimmer-Brebeck 3208 V1-203 2008
130 ZV Dez. 2 Martina Schrade 3635 V0-103 2008
131 ZV Dez. 2 Elisabeth Adams-Ray 2452 V0-207 2008
132 ZV Dez. 2 Doris Bast-Forster 3209 V0-101 2008
133 ZV ITD Stephan Krause 3406 H2-308 2008
134 ZV Dez. 3 Karin Bussemas 5296 B0-140 2008
135 ZV Dez. 3 Susanne Schwalk 2501 B0-301 2008
136 ZV Dez. 3 Silke Tuschen 2567 B2-345 2008
137 ZV Dez. 3 Anette Spork 5207 C2-216 2008
138 ZV Dez. 3 Kristina Root 5297 B0-140 2008
139 ZV Dez. 3 Adelheid Günther 3139 SP0-413 2008
140 ZV Dez. 5 Diana Riedel 4301 ZSL1. 101 2008
141 ZV Dez. 5 Martin Hohrath 4302 ZSL1. 201 2008
142 ZV Dez. 5 Christian Nernheim 4304 ZSL1.112 2008
143 ZV Dez. 5 Matthias Schmidt 3043 NWL1-315 2008
144 ZV Dez. 5 Martina Gerdes-Kühn,Dr. 2525 B1-303 2008
145 ZV Dez. 5 Reinhard Göke 2509 B1-208 2008
146 ZV Dez. 5 Michael Stöppel 2526 B1-308 2008
147 ZV Dez. 5 Klaus Watermeier 2507 B1-203 2008
148 ZV Dez. 5 Josef Huneke 2524 B1-301 2007
149 ZV Dez. 5 Robert Rüb 2972 H0-107 2008
150 ZV Dez. 5 Isaak Penner 2972 H0-107 2008
151 ZV Dez. 5 Anton Gladis 2972 H0-107 2008
152 ZV Dez. 5 Norbert Knaup 2972 H 0-107 2008
31
153 ZV Dez. 5 Franz Hense 2972 H 0.107 2008
154 ZV Dez. 5 Josef Fromme 2011 ZD 2008
155 ZV Dez. 5 Viktor Gerdt 2008
156 Kraftfahrer Josef Willeke 2008
157 Kraftfahrer Hans Jürgen Ullrich 2008
158 PLAZ Linda Richter 2008
32
Anhang 5
Ersthelfer 2008
3
11
8
212
6
10 9
23
13
9
1
14
2
6
21 1
3
10
4
23
1
45
2
0
5
10
15
20
25
A
BBi
C
D
EF
H
IW
J
MEUN
NW
NWL
P1
P3
P4
P5P6
P7
P8
TVZ
SPO
S
ZSL
ZD
W
V
Fahrer
33
Anhang 6
Abfallbilanz 2008
Abfallbilanz 2008
12.Januar 2009
Abfallbezeichnung Abfallschlüssel
Nummer
Menge
2008
Menge
2007
Menge
2006
Entsorger Entsorgungsweg Tendenz
Lösemittel, halogenhaltig
070103 1,731
1,089 t
1,389 t
Remondis Beseitigung ++
Farb- und Lackschlamm
080114 3,640 t
2,120 t
0 t
Remondis Beseitigung (C/P) ++
Farb- und Lackschlamm
080116 0
0 t
2,500 t
W. Winkemeier Beseitigung (C/P) -
Lackierereiabfälle nicht ausgehärtet
080117
080111
1,076 t
0,292 t
0,798 t
0,805 t
Remondis Beseitigung (therm.) -
Bearbeitungsemulsionen
120109 0,680 t
0,914 t
0,934 t
Remondis Beseitigung
-
Altöl
130205 1,879 t
1,669 t
1,820 t
Karo AS Verwertung (stoff.)
Beseitigung
+
Sandfang- und Ölabscheiderinhalte
130508 2,000 t
5,466 t
2,000 t
Remondis Beseitigung (C/P) --
Lösemittel, halogenfrei
140603 1,460 t
2,591 t
1,170 t
Remondis Beseitigung --
Kunststoffembalagen mit schädlichen
Restanhaftungen
150110 0,143 t
0,097 t
0,197 t
Remondis Beseitigung (therm.) +
Ölverunreinigte Betriebsmittel
150202 0,972 t
0,346 t
0,517 t
Remondis Beseitigung (therm.) +
34
Abfallbezeichnung Abfallschlüssel
Nummer
Menge
2008
Menge
2007
Menge
2006
Entsorger Entsorgungsweg Tendenz
Chemisch verunreinigte Betriebsmittel
150202 3,370 t
2,702 t
2,328
Lindenschmidt Verwertung (therm.) ++
Elektronikschrott
160213 27,350 t
27,150 t
25,050 t
ASP Verwertung (stoff.) +
Laborchemikalien anorganisch
160507 0,386 t
0,812 t
2,924 t
Lindenschmidt Verwertung -
Laborchemikalien Gefährliche. 160506 0,636 t
0
0
Lindenschmidt Verwertung ++
Laborchemikalien organisch
160508 0,706 t
1,054 t
2,368 t
Lindenschmidt Verwertung -
Bleiakkumulatoren
160601 1,409 t
1,092 t
0,444 t
Remondis Verwertung +
Ni-Cd Akkumulatoren 160602 0,419
0
0
Remondis Verwertung neu
Asbesthaltige Baustoffe 170605 0
0,0 t
0,150 t
Remondis Beseitigung (dep) -
Infektiöser Abfall
180103 0,307 t
0
0,280 t
Remondis
Medison
Beseitigung (therm) +
Gebrauchte Aktivkohle 190904 0
0
2,294 t
Remondis Beseitigung --
Anorg. Säuren, Säurengemische und
Beizen (sauer)
200114 0,646 t
0,858 t
0,678 t
Lindenschmidt Verwertung -
Laugen
200115 0
0,116 t
0,110 t
Lindenschmidt Verwertung -
Photochemikalien
200117 0
0,130 t
0,466 t
Lindenschmidt Verwertung (stoff.) --
Leuchtstoffröhren
200121 3,000 St
2,500 St
1,500 St
Lightcycle Verwertung (stoff.) ++
Öle und Fette (Silikonöl) 200126 0
0,726 t
1,535 t
Remondis Beseitigung --
Spraydosen 160504 0,044 t
0,066 t
0
Lindenschmidt Beseitigung -
Verunreinigte Metallbehältnisse 150110 0,140 t
0,056 t
0
Remondis Beseitigung +
Trockenbatterien
200133 0,450 t
0
0,450 t
GRS Verwertung (stoff.) +
35
Abfallbezeichnung Abfallschlüssel
Nummer
Menge
in t
2008
Menge in
m³
2008
Menge
in t
2007
Menge in
m³
2007
Entsorger Entsorgungsweg Tendenz
Papier / Pappe
150101
920 m³
100 m³
750 m
3
Stadt Paderborn ASP
Firma Stratmann, F.Allee
Verwertung +
Datenpapier
150101 10,32 t
9,940 t
Pöhler
Beseitigung +
Kunststoffe
150102 14,98 t
8,92 t
Remondis Verwertung ++
Styropor
150102
86 m³
78 m³
Peitzmann Verwertung +
Verpackungsreststoffe
(gelber Sack)
150105
150 m³
148 m³
Stadt Paderborn ASP Verwertung +
Metall
170405 5,120 t
4,22 t
Peitzmann Verwertung +
Glas
200102
170 m³
200 m³
Stadt Paderborn ASP Verwertung -
Bauschutt/ Sperrmüll
200301
130 m³
220 m³
Dutschke/ AVE Beseitigung --
Restmüll
200301
2750 m³
2900 m³
Stadt Paderborn ASP Beseitigung -
36
Anhang 7
Strahlenschutzbeauftragte Stand 2008
Name Vorname Fakultät Raum Telefon
dienstl.
Innerbetriebl.
Entscheidungs-
bereich
Nach
StrSchV
offen
Nach
StrSchV
umschl.
Nach
RöV Vertreter Telefon
dienstl.
Dr. Hangleiter Thomas NW-Physik A 3-219 2716 Physik - gesamt X X Stenner,
Dr. 3614
Dr. Stenner Hubert NW-Chemie NW 1.711 3614 Chemie - gesamt
ZSL X X Hangleiter, Dr. 2716
Dr. Hangleiter Thomas NW-Physik A 3.219 2716 Physik - gesamt X Volmer,
Bernard 2697
Kohlberger Reinhard MB P 43.07 3811 Maschinenbau-
gesamt X
Dr. Flörke Ulrich NW-Chemie J 6-222 2496 Anorg. u. Analyt.
Chemie X X Hiltrop, Dr. 2133
Dr. Hiltrop Karl NW-Chemie J 1-210 2133 Physikalische
Chemie X Flörke, Dr. 2496
37
Anhang 8
Laserschutzbeauftragte Stand 2008
Name Vorname Fachbereich Raum Tel.
dienstlich Innerbetrieblicher Überwachungsbereich
Sievers
Werner
NW-Physik
A1 - 220
2671
Experimental- und Hochdruckphysik
Dr. Suche
Hubertus
NW-Physik
A3 - 211
2713
Angewandte Physik
Scholle
Christof
Maschinenbau
P 42.03.05
2266
Maschinenbau - gesamt
Dr. Hiltrop
Karl
NW-Chemie
J 1 - 210
2133
Physikalische Chemie
Büttner
Werner
EIM-Elektrotechnik
P 7.3.03
2242
Elektrotechnik – gesamt
Stübbe Oliver C-LAB F U.401 6176 C-LAB