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SKULPTUR VOR ORT
EINGRIFFE IN DEN ÖFFENTLICHEN RAUM PADERBORNS
Sara Hornäk (Hrsg.)
SKULPTUR VOR ORT
EINGRIFFE IN DEN ÖFFENTLICHEN RAUM PADERBORNS
Ein Projekt von Studierenden im Fach Kunst
an der Universität Paderborn 2008
Intervenieren statt Möblieren
Als „Drop Sculpture“ wird ein Kunstwerk im öffentlichen Raum
bezeichnet, das aufgrund seiner Bezuglosigkeit zum Ort will-
kürlich in unsere urbane Umwelt „hineingeworfen“ erscheint.
Die Problematik von Kunst im öffentlichen Raum ist damit an-
gedeutet. Auf der einen Seite begegnen uns Werke, die einen
breiten Konsens innerhalb einer so genannten „Öffentlichkeit“
bedienen und als scheinbare „Verschönerung“ von Außenge-
länden und „Behübschung“ von Plätzen funktionalisiert wer-
den. Auf der anderen Seite existieren Werke von durchaus ho-
her Qualität, die beim Rezipienten oft auf Unverständnis sto-
ßen und aufgrund ihres selbstreferenziellen Charakters eine
erstaunliche Aggressivität hervorrufen. Häufig wäre zum Ver-
ständnis die Kenntnis bildhauerischer Problemstellungen oder
künstlerischer Strategien notwendig.
Welche Anforderungen also können oder sollen an ein Kunst-
werk, das durch seine Verortung im öffentlichen Raum andere
Betrachter als im Museum erreicht, gestellt werden? Wie ist
seine Besetzung des öffentlichen Raumes zu legitimieren? Wie
ist sein Anspruch auf Autonomie im sonst „kunstfreien“ Raum
möglich? Für die Erörterung der Qualität von Kunst im öffent-
lichen Raum ist eine Unterscheidung zwischen Intervenieren
und Möblieren unabdingbar. Eine bewusste Intervention be-
steht darin, nach dem, was Öffentlichkeit bzw. was den öffent-
lichen Raum ausmacht, zu fragen. Die Spezifik eines Ortes und
die Typologie eines selbst gewählten Standortes werden mit
künstlerischen Mitteln thematisiert und eine ästhetische Trans-
formation der kulturellen, sozialen, topografischen, formalen
oder historischen Merkmale des Ortes wird entworfen. Zu un-
terscheiden sind verschiedene Ansätze künstlerischer Eingriffe
in den öffentlichen Raum. Während sich in der zweiten Hälfte
des 20. Jahrhunderts zunächst häufig ungegenständliche For-
men der Plastik herausbilden, deren Auseinandersetzung mit
den räumlichen Bedingungen nicht immer gegeben ist, ent-
stehen in den letzten Jahrzehnten verstärkt Arbeiten, die ganz
konkret ortsbezogen vorgehen, dabei jedoch vor allem seit den
90er Jahren des 20. Jahrhunderts nicht nur mit dem architekto-
nischen oder dem Landschaftsraum, sondern mit einem stark
erweiterten Raumbegriff operieren. Mit dem Dilemma umzu-
gehen, Kunst in und damit immer auch für eine Öffentlichkeit
herzustellen, ohne der Stadtmöblierung anheimzufallen oder
dem „Drop Sculpture Prinzip“ nachzugeben, stellt die Heraus-
forderung dar, von der aus die Studierenden des Faches Kunst
an der Universität Paderborn ihre visionären Projekte entwi-
ckelt haben.
Die im Seminar an den Anfang gestellten Exkursionen zu den
skulptur projekten Münster 2007 und dem Tatort Paderborn Pro-
jekt machten die Vielfalt skulpturaler Möglichkeiten deutlich,
nach der Bedeutung des Öffentlichen zu fragen und den Raum
als zentrale Bezugsgröße der Bildhauerei auszuloten, als topo-
graphische aber auch als soziale Größe. Mit der künstlerischen
Inbesitznahme eines Platzes sollen sich die Studierenden der
Öffentlichkeit stellen, den Betrachter als Gegenüber ernst neh-
men, situationsspezifisch arbeiten und Diskussionen eröffnen.
In diesem Sinne besteht die Vorgabe für die von den Studieren-
den entwickelten Projekte darin, eigene skulpturale Konzepte
für einen je spezifischen Ort zu entwickeln.
Der Ausgangspunkt besteht in der Auseinandersetzung mit
vorgefundenen Ortsgegebenheiten innerhalb der Stadt Pa-
derborn und der umgebenden Region – mit den historischen
oder städtebaulichen Bedingungen. Dabei geht es zunächst
darum, Räume zu entdecken und fotografisch und zeichnerisch
auf ihre Besonderheiten hin zu untersuchen. Zu den geplanten,
im Innen- oder Außenraum angesiedelten Konzepten entste-
hen die abgebildeten Modellbauten. Mit ihrer Fotografie und
Modell verbindenden digitalen Fotomontage des in den vorge-
fundenen Ort eingebundenen künstlerischen Projektes stellen
die Studierenden dem utopischen Charakter der Ideen und der
Nicht-Realisierbarkeit der Entwürfe eine visuelle Präsenz des
imaginären Raumes entgegen, die die Verwirklichung in greif-
bare Nähe zu rücken scheint:
Durch das mit „Platzhaltern“ besiedelte Fußballstadion von
Franziska Dirks wird die faszinierende Rohbauruine in unserer
Einbildungskraft belebt. Der auf dem Marienplatz angesiedel-
te Abgrund von Justyna Orzechowska lässt uns diesen Ort bei
erneutem Besuch aus einer veränderten Perspektive wahrneh-
men. Die beiden erleuchteten Modelle Anna Kitzkas der rätsel-
haft illuminierten Pader bringen die Kraft des Quellwassers
durch die Akzentuierung der Fließbewegung des Wassers zum
Ausdruck. Beim Blick auf den mit riesigen Legosteinen bestück-
ten „Nicht-Platz“ des Westerntors schwingt durch den Eingriff
Anell Bernards die Erinnerung an einen Spielpark mit und lässt
fragen, was den Platz von einer zum Schlendern einladenden
Piazza unterscheidet. Die auf dem Rathausplatz stehende Pla-
tane wird in der Vorstellung von Denise Fecho mit einer begeh-
baren Glaskuppel überzogen, die den Betrachter in eine andere
Sphäre rückt. Tim Panienski nimmt in seinem Wald aus Stäben
Bezug zur Topografie des historischen Kerns der Stadt und dem
die Struktur bestimmenden Dom als Zentrum. Im Paderquell-
gebiet vor dem Dom liegt das geheimnisvolle Loch, das Marius
Wierichs aus Gips gegossen und in sein Modell eingelassen hat,
aus dem diffuse Geräusche an die Oberfläche dringen. Der von
Ann-Kristin Brökelmann neu gestaltete Geisselsche Garten er-
scheint nun wie die Topografie des Brettspiels „Inkognito“. Mit
ihren drei überdimensionierten künstlichen Steinen markiert
Claudia Dahm die Schönheit eines Ortes, der sich durch den Zu-
sammenfluss von Lippe und Alme ergibt. Etwas weiter entfernt
hat Angela Bruning ein Parkhausdach vorgefunden, das zur
Plattform für eine Skulptur aus hintereinander angeordneten
Plexiglasplatten wird, die unseren Blick auf das MARTa Herford
farbig filtern.
Wer einmal die Modelle und die digital bearbeiteten Fotos der
Studierenden gesehen hat, dessen Blick wird beim erneuten
Betrachten der realen Orte nicht mehr derselbe sein. Neue
Wahrnehmungsräume eröffnen sich und schärfen das Bewusst-
sein für den öffentlichen Raum, der sich erst durch die Bewoh-
ner, durch die topografischen, architektonischen und kultu-
rellen Bedingungen konstituiert. Die entstandenen Werke lei-
sten durch den künstlerisch reflektierten Umgang mit den be-
stehenden Kontexten neue Impulse für die Skulptur vor Ort.
Sara Hornäk
Franziska Dirks
Ort (1): Paderborn, Fußballstadion
Seit dem ersten Spatenstich im Juli 2005 sind viele Tage vergangen. Inmitten des halbfertigen Rohbaus sticht ein grüner Rasen her-
vor, der den Charakter einer Baustelle verschwinden lässt. 10.000 Stehplätze und 5.000 Sitzplätze soll die paragon-arena bei ihrer Fer-
tigstellung ihren Fußballfans zur Verfügung stellen. Die placeholder sollen für die Zeit des Leerstandes bzw. des Baus jeden einzelnen
Sitz- und Stehplatz der Fußballarena bis zu ihrer endgültigen Fertigstellung für die Fans reservieren. Die placeholder zeichnen sich
durch ihre Massivität und Standfestigkeit aus und ihre geschwungene Form soll eine Wellenbewegung aufnehmen. Nicht ausschließ-
lich der grüne Rasen, sondern auch die 15.000 placeholder sollen der Arena neues Leben einhauchen und den Eindruck eines ausge-
füllten und fertigen Stadions vermitteln. Die placeholder sind jedoch mehr als die Vortäuschung eines ausgefüllten Stadions, sie sol-
len nicht als Kulisse dienen, sie sind vielmehr eine symbolische Geste an die Fans und vielleicht sogar eine Art Versprechen.
Justyna Orzechowska
Ort (2): Paderborn, Marienplatz
Früher war der Marienplatz im Herzen Pa-
derborns Treffpunkt vieler Leute, die von
den Passanten dort nicht gerne gesehen
wurden. Die Stadt hat durchgegriffen und
den Marienplatz zu einem leeren Ort ge-
macht, an dem sich niemand mehr trifft.
Die Menschen auf dem Marienplatz haben
der Gesellschaft einen notwendigen Spie-
gel vorgehalten, der nun durch einen Ab-
grund ersetzt werden soll: die vier ellipsen-
förmigen Stufen zu Füßen der Mariensta-
tue führen in ein schwarzes, tiefes Loch.
Jeder, der sich auf den Stufen, die abwärts
führen, befindet, steht nah an diesem Ab-
grund und läuft Gefahr, hinein zu fallen.
Dieser Eingriff in die Platzgestaltung visu-
alisiert diese Problematik eines möglichen
gesellschaftlichen Absturzes.
Anna Kitzka
Ort (3): Paderborn, Pader
Bei dem Projekt geht es darum, den kürzesten Fluss Deutschlands zunächst als solchen zu markieren und ihn neu erfahrbar zu ma-
chen. Anfangs- und Endpunkt der Pader, die nur vier Kilometer auseinander liegen, sollen mit Licht in Szene gesetzt werden. Die Be-
tonung liegt dabei auf der Bewegung, die von der Pader ausgeht. Die Paderquellen gehören zu den stärksten Quellen Deutschlands,
aus denen pro Sekunde durchschnittlich ca. 5000 Liter Wasser strömen. Beim Zusammenfluss von Pader und Lippe zeigt sich eine
starke Strömung der Pader im Vergleich zur Lippe. Lichtquellen am Flussgrund der Paderquellen, fließendes Licht und leuchtende
Wellenbewegungen ermöglichen ein neues, sinnliches Erleben der Pader.
Denise Fecho
Ort (4): Paderborn, Rathausplatz
Auf dem Rathausplatz steht eine einzelne Pla-
tane. Sie wirkt unscheinbar und ein wenig in
die Ecke gedrängt, obwohl sie eine beträcht-
liche Größe hat. Meine Idee besteht darin, die-
sen Baum als einen Ruhepol an diesem beleb-
ten Ort hervorzuheben und den Betrachter in-
tensiv mit ihm in Kontakt zu bringen. Die Pla-
tane soll dem zufällig Vorbeieilenden sofort
ins Auge fallen und zum Verweilen verleiten.
Ich habe vor, um den Baum einen begehbaren
gläsernen Kokon zu errichten. Ein gewundener
Steg führt an der Innenseite hinauf und hebt
den Betrachter so langsam aus dem Alltag her-
aus. Dabei kommt er der Baumkrone immer
näher. Der Kokon erinnert an eine Metamor-
phose, die der Baum durchwandert: Von einer
unscheinbaren Bepflanzung hin zu einem prä-
genden Merkmal des Rathausplatzes. In dem
gläsernen Körper sollen versteckte Lautspre-
cher angebracht sein, aus denen beständig Vo-
gelzwitschern zu hören ist. Dadurch entsteht
innerhalb der Skulptur eine für die Innenstadt
untypische Atmosphäre.
Tim Panienski
Ort (5): Paderborn, Innerer Ring
Hundertvierzig Metallstäbe stoßen durch den Boden und ragen meterweit in den Himmel. Außen ein Wall aus geneigten Speeren,
zur Mitte hin aufrecht. Ein Wald aus Metallstämmen, dessen bloßes Betrachten nicht möglich ist, da man sich immer schon inner-
halb der Arbeit befindet, deren Wirkung – luftig oder undurchdringlich – durch den Standpunkt verändert. Dennoch führt eine Bre-
sche durch diesen Wald: Auch wenn die Stäbe den ganzen Ort vereinnahmt haben, wurden die bestehenden Strukturen respektiert,
so dass sich Kunstwerk und Ort beeinflussen, aber nicht beinträchtigen. Während nach Außen hin die Mauer das prägende Element
des Stadtbildes darstellt, ist es in Paderborn im Inneren der Turm des Domes. Dieser Monolith inspirierte mich zu der Verwendung
der Metallstäbe, die durch unterschiedliche Neigung ein komplexes Bild ergeben. Während der senkrechte Stachel im Zentrum des
Stadtmodells steht, werden zu den Rändern Neigungen bis zu 45° erreicht, um die Wirkung eines Bollwerkes zu erzeugen.
Marius Wierichs
Ort: (6) Paderborn, Wiese nahe der Stadtbibliothek
„Das Lochbefindet sich im
Paderquellgebiet. Die umgebende Park-
landschaft kann als idyllisch beschrieben werden.
Ein ovaler Schacht führt senkrecht in die Erde, um dann hinter
einer Kurve zu verschwinden. Am Ende des Schachtes sind Lautsprecher und
Scheinwerfer installiert, die vom Rand jedoch nicht zu erkennen sind. Aus der Tiefe dringen ein
schwach schimmerndesLicht und verzerrte, diffus klingende Töne hervor, die Assoziationen zu einem in der Tiefe liegenden Unbe-
kannten erwecken. Irgendetwas befindet sich in der Tiefe, das der Rezipient aber nicht klar zu definieren vermag. Löcher, Spalten und
Höhlen, die die Oberfläche durchbrechen, ins Innere der Erde führen und im Dunklen verschwinden, haben seit jeher fasziniert. Diese
Wege nach unten, der Zugang in einen unbekannten, geheimen Raum, die Verbindung zwischen der unterirdischen und der unsrigen
Welt, sind es, die in der menschlichen Kulturgeschichte die mythische Vorstellung der Unterwelt geschaffen haben.
Anell Bernard
Ort (7): Paderborn, Westerntor
Mein Konzept thematisiert das Westerntor als
„Nicht-Platz“ und rückt den als Ort verstärkt ins
Bewusstsein der Bürger, indem ich den Platz mit
„Spielzeug“ bestücke. Das Konzept greift die Ge-
gebenheiten des Platzes auf: Das Pflaster ist zum
größten Teil grau bis auf einige rote Rechtecke.
Diese greife ich auf und platziere darauf überdi-
mensionale, weiße Legosteine, die als Störfaktor
dienen, um die Bürger am gehetzten Passieren
des Platzes zu hindern. Der Platz soll dadurch zu
einer Piazza werden, auf der die Passanten stehen
bleiben und die sie verstärkt als Treffpunkt nutzen.
Die Steine ziehen außerdem besondere Aufmerk-
samkeit auf sich, da sie jeder aus seiner Kindheit
kennt und mit ihnen Spaß und Spiel verbindet. Die
so erzeugte Freude soll dazu führen, den Platz als
solchen kritischer und bewusster wahrzunehmen.
Damit die Steine nicht wie eine reine „Verhübsch-
ung“ wirken oder der Platz in den Hintergrund
rückt, verzichte ich auf eine auffällige Farbgebung.
Ann-Kristin Brökelmann
Ort (8): Paderborn, Geisselscher Garten
Obwohl ich in Paderborn
aufgewachsen bin, habe ich versucht, als
Unbekannte und Unwissende an die Stadt heranzutreten,
sozusagen „Inkognito“, um die Orte objektiv bewerten zu können. Als
Grundlage habe ich das diesem Begriff entsprechende Spiel „Inkognito“ gewählt. Es
enthält 16 verschieden Spielfiguren, die ich als geometrische Formen stilisiert in Rot, Gelb, Blau und Grün im Geisselschen
Garten verteilen möchte, da dieser, ebenso wie der Schauplatz des Spiels, Venedig, künstlich im Wasser angelegt ist. Die Figuren
regen mit ihren intensiven Farben dazu an, zwischen den Bäumen auch mal links und rechts neben den Gehwegen den Garten zu
betrachten. Sie nehmen außerdem Rückbezug auf die „versteckten“ Findlinge, die man in ihrer Vielzahl gar nicht wahrnimmt. Ich
erhoffe mir, dass dieser Ort durch meine Skulptur(en) mehr in den Mittelpunkt rückt und seine Funktion als Garten wieder hervortritt.
Claudia Dahm
Ort (9): Paderborn, Schloss Neuhaus
Die Schlossspitze in Schloss Neuhaus ist ein besonderer Ort
voller Ruhe und Schönheit. Die Alme endet hier und fließt in die Lippe. Viele
Besucher des Ortes verweilen dort für einen Moment. Das möchte ich nutzen, um mit
meiner Skulptur einen weiteren Grund zu schaffen, diesen Ort noch intensiver zu betrachten und
die Atmosphäre zu verstärken. Die Stelle, an der sich die beiden Flüsse treffen, ist nicht sehr tief. Bei normalem
Wasserstand kann man den Untergrund sehen. Dort möchte ich mehrere monumentale Kiesel ablegen, die aus der
Wasseroberfläche herausragen. Die glatte Form der Kiesel soll die ruhige Atmosphäre des Ortes unterstützen.
Geplant ist, verschiedenfarbiges, transparentes Plexiglas zu einer Skulptur auf dem Dach des Parkhauses gegenüber dem MARTa in
Herford aufzustellen. Dort ist die Skulptur sowohl vom MARTa als auch von den vorbeifahrenden Zügen aus zu sehen und lockt den
Betrachter nach oben auf das Parkhaus. Es stellt sich ein Gefühl des Unwirklichen ein, unterstützt von den Geräuschen des Bahnhofs
hebt einen die Aussicht aus der Stadt heraus. Die Skulptur soll begehbar sein, so dass sich durch Überlappung der farbigen Formen
immer neue Sichtweisen eröffnen. Von außen betrachtet wird die Person, die sich gerade im Inneren aufhält, Teil der Skulptur.
Angela Bruning
Ort (10): Herford, Parkhaus am MARTa
IMPRESSUM
Die aufgenommenen Arbeiten befinden sich im Besitz der Studierenden.
Abbildungsnachweise: Franziska Dirks, Studierende
Druck: Druckerei Gebr. Pape, Büren
Satz und Layout: Franziska Dirks, Sara Hornäk
Mitarbeit: Tim Panienski
Texte: Sara Hornäk, Studierende
1. Auflage: 400 Stück
ISBN: 978-3-00-025656-1
Copyright September 2008, Sara Hornäk und Studierende
Wir danken der Universität Paderborn für ihre Unterstützung.