Projekt-Bericht: eCRG Evaluation
Dac Mai Trang Nguyen, David Knuplesch
Institute für Datenbanken und Informationssysteme, Universität Ulm
Abstract:
Dieser Bericht stellt die Ergebnisse des Projekts „eCRG Evaluation“ vor. Dieses Projekt
umfasst die Konzeption und Durchführung einer Studie, welche die Verständlichkeit der
eCRG-Sprache evaluiert.
Hierfür wurden zunächst die genauen Fragestellungen der Studie festgelegt, sowie ein
Fragebogen-basiertes Experiment als am besten geeignete Evaluationsmethode ausgewählt.
Das entsprechende Experiment und die dazugehörigen Fragebögen wurden entworfen und
vorbereitet. Abschließend wurde das Experiment durchgeführt und die Ergebnisse des
Experiment für eine Auswertung erfasst.
Der Bericht gliedert sich wie folgt: Zunächst wird in Kapitel 1 das Ziel des Projekts bzw. der
Studie vorgestellt. Möglichen Fragestellungen und Hypothese werden in Kapitel 2 vorgestellt.
Anschließend wird die Planung und Durchführung der Evaluation in Kapitel 3 beschrieben.
Kapitel 4 beinhaltet eine Auswertung der Studie und Kapitel 5 beendet den Bericht mit einer
Zusammenfassung und einem Ausblick auf zukünftige Arbeiten.
1. Einleitung und Zielsetzung
Das Ziel der Evaluation ist es die Verständlichkeit der eCRG-Sprache [1] zu analysieren, ob
eCRG für Informatiker und Anwendern verständlich sind. Zudem soll dabei auch untersucht
werden, ob ein Unterschied zwischen Informatikern und Anwendern bezüglich der
Verständlichkeit besteht.
Es wurde für die Evaluation die Form eines Experiments mittels einem Fragebogen gewählt.
Um möglichst fehlerfreie Erkenntnisse über die Verständlichkeit der eCRG-Sprache zu
gewinnen, werden zunächst Fragestellungen gebildet, aus denen Hypothesen abgeleitet
werden, um diese einem empirischen Test zu unterziehen. Hierbei eignen sich Experimente
besonders gut, da sie zum Zweck der Überprüfung von Hypothesen dienen [2].
Dieses Experiment als Wissenstest mit Studierende im Rahmen einer Lehrveranstaltung
durchgeführt.
2. Mögliche Fragestellungen und Hypothesen
Folgende Fragestellungen können diesbezüglich der Verständlichkeit eCRG-Sprache
formuliert werden:
Können Informatiker und Anwender die eCRG-Sprache verstehen?
Verstehen Informatiker und Anwender die eCRG-Sprache unterschiedlich gut?
Werden eCRG, die reale Beispiele abbilden, von Informatikern und Anwendern besser
verstanden als eCRG, die abstrakte Beispiele darstellen?
Verstehen Informatiker und Anwender eCRG, die abstrakte Beispiele abbilden,
unterschiedlich gut?
Verstehen Informatiker und Anwender eCRG, die reale Beispiele abbilden,
unterschiedlich gut?
Anhand den oben genannten Fragestellungen können nun folgende Hypothesen abgeleitet,
um diese einem empirischen Text zu unterziehen:
H1: Informatiker verstehen die eCRG-Sprache. Die erreichten Punktezahlen
sind signifikant besser als der Erwartungswert bei zufälligem Raten.
H1‘: Anwender verstehen die eCRG-Sprache. Die erreichten Punktezahlen
sind signifikant besser als der Erwartungswert bei zufälligem Raten.
H2: Es gibt keinen großen Unterschied im Verständnis der eCRG-Sprache zwischen
Informatikern und Anwendern.
H3: Es gibt keinen großen Unterschied im Verständnis von eCRG, die reale Beispiele oder
abstrakte Beispiele abbilden.
H4: Es gibt keinen großen Unterschied im Verständnis von eCRG, die abstrakte Beispiele
abbilden, zwischen Informatikern und Anwendern.
H5: Es gibt keinen großen Unterschied im Verständnis von eCRG, die reale Beispiele
abbilden, zwischen Informatikern und Anwendern.
3. Vorgehensweise
Bei diesem Experiment haben insgesamt 80 Studierende (59 männlich und 21 weiblich)
teilgenommen. 55 dieser Studierende waren aus dem Studiengang der
Wirtschaftswissenschaften und 25 Studierende waren aus dem Informatik-Studiengang.
Alle Studierende besuchten zum Zeitpunkt des Experiments die Lehrveranstaltung „Business
Process Intelligence“, in dessen Rahmen die Grundlagen sowie die vertiefende Aspekte über
Business-Process-Compliance und der eCRG-Sprache behandelt wurden. Das Experiment
wurde zweimal in zwei aufeinanderfolgende Semester in dieser Lehrveranstaltung
durchgeführt, um meine höhere Teilnehmerzahl zu erzielen. Für die Teilnahme an diesem
Experiment konnten die Studierende Punkte für die Lehrveranstaltung erzielen.
Die Durchführung des Experiments ist in drei Phasen gegliedert. In der ersten Phase wird den
Probanden Grundlagen und Wissen über den Untersuchungsgegenstand vermittelt. In Phase
zwei wird das erlernte Wissen und die Fähigkeit der Probanden das Anwenden des Wissens
mittels eines Fragebogens getestet. Diese Phase ist das eigentliche Experiment. In der
abschließenden dritten Phase werden mittels statistischer Methoden und Werkzeuge die
Ergebnisse aus Phase zwei bzw. die ausgefüllten Fragebögen ausgewertet und analysiert.
Phase 1: Wissensvermittlung
In der ersten Phase des Experiments wurde den Probanden zunächst das notwendige Wissen
über die eCRG-Sprache und das Thema Business-Process-Compliance vermittelt. Dieser
Schritt fand im Rahmen einer Vorlesungseinheit statt und wurde durch einen Experten mittels
eines Foliensatzes vorgenommen. Dieser Foliensatz wurde den Probanden auch als
Arbeitsmaterial bereitgestellt und konnte zur Vorbereitung auf und auch in Phase zwei
verwendet werden.
Phase 2: Entwicklung des Fragebogens
In dieser zweiten Phase des Experiments wurde das Verständnis der den Probanden aus
Phase eins vermittelten eCRG-Sprache mittels eines Fragebogens experimentell getestet.
Der hierbei verwendete Fragebogen setzt sich aus drei Teilen zusammen. Im ersten Teil
wurden zum einen statistische Daten wie Alter, Geschlecht, Studiengang und Semester
erhoben. Zum anderen wurden die Probanden darum gebeten den Umfang ihrer Vorbereitung
und Vorkenntnisse in ähnlichen Modellierungssprachen zu bewerten und eine
Selbsteinschätzung abzugeben.
Der zweite Teil des Fragebogens beinhaltete insgesamt 10 eCRG jeweils drei zugehörige
Aussagen. Die Aufgabe der Probanden war es, zu entscheiden, ob sich die Aussagen aus
dem im zugehörigen eCRG dargestellten Sachverhalt ableiten lassen oder nicht daraus
abgeleitet werden konnte. Zusätzlich wurden die Probanden aufgefordert Angaben darüber zu
machen, wie sie die Bearbeitung der eben gelösten Aufgaben empfanden.
Abschließend wurden im dritten Teil den Probanden die Möglichkeit gegeben retrospektiv den
Fragebogen und die gestellten Aufgaben sowie ihr eigenes Abscheiden zu bewerten.
Zusätzlich wurde ein Freitextfeld für Bemerkungen und Anmerkungen jeglicher Art angeboten.
Zudem wurden verschiedene Skalenniveaus und verschiedene Skalentypen verwendet.
Beispielsweise wurde eine Nominalskala zur der Erfragung des Geschlechts des Probanden
oder Intervallskala, um die Vorbereitungszeit erfragen, verwendet. Für die Aussagen über die
eCRG wurden als Skalentypen verbalisierte „ungerade“ Skalen verwendet:
Um die Überprüfung der Hypothesen H3, H4 und H5 zu ermöglichen wurden zwei
unterschiedliche Versionen des Fragebogens aus einer ursprünglichen Version generiert.
Während in der ursprünglichen Version, die Beschriftung der eCRG 3 bis 10 sowie die
zugehörigen Aussagen auf reale Beispielen Bezug nahmen, wurden in den beiden daraus
generierten Versionen die Beschriftungen der eCRG 3,5,7,9 bzw. 4,6,8,10 sowie die
entsprechenden Stellen in den zugehörigen Aussagen durch abstrakte Bezeichner ersetzt.
Phase 3: Erfassung der Ergebnisse
In dieser Phase des Experiments wurden die Ergebnisse der Fragebögen händisch in Excel
und SPSS zur weiteren Verarbeitung übertragen und überprüft. Um eine Verfälschung der
Ergebnisse bei dieser manuellen Tätigkeit auszuschließen wurde eine Stichprobe von 5% der
Fragebögen von einer weiteren Person geprüft ohne dass dabei Fehler festgestellt werden
konnten.
4. Ergebnisse der Auswertung
Dieses Kapitel beschreibt die Ergebnisse der Auswertung der Fragebögen, welche mittels
SPSS durchgeführt wurde. Für die Berechnungen zur Power (Mächtigkeit) der Tests wurde
G*Power eingesetzt. Allen Berechnungen und Aussagen lagen die gängigen Signifikanz-
niveaus von 0,05 für den α-Fehler und 0,8 für den β-Fehler zugrunde. Für die Messung der
Effektgröße wurde Cohen’s d. Anhand von Cohen’s d lassen sich Unterschieden bzw. Effekten
in triviale (d < 0,2), kleine (0,2 ≤ d < 0,5), mittlere (0,5 ≤ d < 0,8) und große Effekte (0,8 ≤ d)
einteilen. Im weiteren Verlauf dieses Kapitels verwenden wir die folgenden Farbschemata um
diese unterschiedlichen Fälle besser voneinander abzuheben [3, 4].
Signifikanz:
Effektgröße (d):
signifikante Abweichung (α < 0,05)
trivialer / kein Effekt (0 - 0,2)
keine signifikante Abweichung (α ≥ 0,05)
kleiner Effekt (0,2 - 0,5)
mittlere Effekt (0,5 - 0,8)
großer Effekt (> 0,8)
Insgesamt nahmen an der Studie 80 Teilnehmer teil. Die folgende Tabelle zeigt die deskriptive
Statistik für die Summe aller richtigen beantworteten Fragen. Bei wahren Aussagen zählten
hierzu die Kreuze bei den Antwortmöglichkeiten „Richtig“ und „vielleicht Richtig“, bei unwahren
Aussagen wurden die Kreuze bei „vielleicht Falsch“ und bei „Falsch“ beachtet.
N
Spannweite
Minimum
Maximum
Mittelwert
Standard-
abweichung
Statistik
Statistik
Statistik
Statistik
Statistik
Standardfehler
Statistik
Richtige Antw.
80
20,00
10,00
30,00
20,4125
,51610
4,61614
0
25
18,00
11,00
29,00
20,9200
,94854
4,74271
1
55
20,00
10,00
30,00
20,1818
,61796
4,58294
Basierend auf der deskriptiven Statistik, kann man sehen, dass es zumindest im Mittelwert
einen kleinen Unterschied zwischen den beiden Gruppen Informatiker (Gruppe 0 –
richtig falsch k.A.
vermutlich
falsch
vermutlich
richtig
Informatiker) und Wirtschaftswissenschaftlern (Gruppe 1 – Anwender) gibt. Wie sich im
weiteren Verlauf der Auswertung jedoch herausstellen wird, ist dieser Unterschied nicht
signifikant. Für den weiteren Verlauf der Auswertung ist jedoch zunächst einmal die Frage
relevant, mittels welcher Tests die verschiedenen Hypothesen untersucht werden können, die
direkt mit der Frage zusammen hängt, ob mit ausreichender Wahrscheinlichkeit eine
Normalverteilung angenommen werden kann. In diesem Fall sind die Voraussetzungen für die
Anwendung parametrischer Tests gegeben. Kann keine Normalverteilung angenommen
werden, so wird empfohlen nicht-parametrische Tests zu verwenden [3].
Anhand des in der folgenden Abbildung dargestellten Histogramms kann die Frage nach der
Normalverteilung jedoch nicht klar beantwortet werden.
Auch die Anwendung von Normalverteilungstests ergab kein klareres Bild. Während der
Kolmogorov-Smirnov-Test eine signifikante Abweichung von der Normalverteilung feststellt,
gelingt dies dem Shapiro-Wilk-Test nicht.
Kolmogorov-Smirnova
Shapiro-Wilk
Statistik
df
Signifikanz
Statistik
df
Signifikanz
Richtige Antw.
,120
80
,006
,976
80
,142
Da die angewendeten Tests auf Normalverteilung zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen,
haben wir für die Verifikation der Hypothesen H1-H5 sowohl parametrische als auch nicht-
parametrische Tests eingesetzt. Zudem wurde für alle Tests die große des beobachteten
Effekts d berechnet. Im Folgenden wird nun die Verifikation der einzelnen Hypnothesen
vorgestellt.
H1: Informatiker verstehen die eCRG-Sprache. Die erreichten Punktezahlen
sind signifikant besser als der Erwartungswert bei zufälligem Raten.
H1‘: Anwender verstehen die eCRG-Sprache. Die erreichten Punktezahlen
sind signifikant besser als der Erwartungswert bei zufälligem Raten.
Zur Verifikation der Hypothesen H1 und H1‘ wurden nur die Richtigen in den Aussagen zu den
maskierten eCRGs betrachtet. So kann sichergestellt werden, dass die Ergebnisse nicht durch
möglicherweise vorhandenes Vorwissen der Teilnehmer aus der Domäne der realen Beispiele
nicht verfälscht werden. Die Anzahl der richtigen Antworten wurden mit dem
Erwartungswert/Median, welcher bei zufälligem Raten erreicht worden wäre, verglichen. Dafür
wurden der einfache T-Test (parametrischer Test – p) und der Wilcoxon-Vorzeichen-Rang-
Test für eine Stichprobe (nicht-parametrischer Test – np) angewendet. Beide Tests weisen für
beide Gruppen eine sehr deutliche Signifikanz auf bei sehr großen Effekten auf.
H
Signifikanz
Effektgröße d
2-tailed
H1 p
< 0,001
2,120
H1 np
< 0,001
1,025
H1' p
< 0,001
1,963
H1' np
< 0,001
1,660
H2: Es gibt keinen großen Unterschied im Verständnis der eCRG-Sprache zwischen
Informatikern und Anwendern.
Für die Verifikation der Hypothese H2 wurden der der T-Test für zwei unabhängige
Stichproben (parametrischer Test – p) und der Mann-Whitney-U Test (nicht-parametrischer
Test – np) angewendet. Beide Tests konnten keinen signifikanten Unterschied zwischen den
beiden Gruppen nachweißen und nur einen trivialen Effekt beobachten:
H
Signifikanz
Effektgröße d
Power ist aus-
reichend um
Effektgrößen d ≥ ...
auszuschließen
Notwendige Teilnehmeranzahl
um beobachtete Effektgröße d
nachweisen zu können
2-tailed
Verhältnis 1:1
Verhältnis 1:2
H2 p
0,511
0,150
0,684
1.406
1.582
H2 np
0,666
0,097
0,701
3.516
3.956
Der Stichprobenumfang des Tests war darüber hinaus groß genug um große Effekte bzw.
Unterschiede zuverlässig zu erkennen. Da dies nicht geschehen ist, können wir H2 als
bestätigt ansehen.
Um den beobachteten trivialen Effekt signifikant nachweißen zu können wäre eine erheblich
Stichprobe bzw. Teilnehmeranzahl nötig. Geht man von zwei gleich großen Gruppen aus, so
benötigt der T-Test hierfür bereits über 1400 und der Mann-Whitney-U Test sogar 3516
Teilnehmer. Bleibt wie in unserem Fall eine Gruppe deutlich größer und man geht von einem
Verhältnis von 1:2 zwischen den beiden Gruppen aus, so steigt die benötigte Teilnehmerzahl
sogar noch weiter auf über 1580 für den T-Test und sogar knapp 4000 für den Mann-
Whitney-U Test.
H3: Es gibt keinen großen Unterschied im Verständnis von eCRG, die reale Beispiele oder
abstrakte Beispiele abbilden.
Da jeder Teilnehmer sowohl reale als auch abstrakte eCRGs vorgelegt bekam, stellen die
Ergebnisse eines Teilnehmers für diese beiden unterschiedlichen Fälle zwei verbundene
Stichproben dar. Verwendet werden konnten dafür jedoch nur die Punkte die in den eCRGs
erzielt wurden, welche in einer Version A des Fragebogens mit realen Beispielen und in
Version B des Fragebogens als abstraktes Beispiel vorliegen oder umgekehrt. Die beiden
eCRGs welche zu Beginn beider Fragebogenversionen als abstraktes Beispiel vorliegen
wurden hingegen ignoriert.
Für die Verifikation der Hypothese H2 wurde auf Basis dieser Zahlen der T-Test für zwei
abhängige Stichproben (parametrischer Test – p) und der Wilcoxon-Vorzeichen-Rang-Test für
zwei Stichprobe (nicht-parametrischer Test – np) angewendet. Beide Tests konnten keinen
signifikanten Unterschied zwischen eCRGs, die reale bzw. abstrakte Beispiele modellieren,
entdecken. Es konnte in beiden Fällen ein kleiner Effekt beobachtet werden. Um die jeweils
beobachteten Effekte nachweisen zu können wäre bereits eine kleine Erhöhung der
Teilnehmerzahl ausreichend.
H
Signifikanz
Effektgröße d
Power ist aus-
reichend um
Effektgrößen d ≥ ...
auszuschließen
Notwendige Teilnehmeranzahl
um beobachtete Effektgröße d
nachweisen zu können
2-tailed
H3 p
0,207
0,287
0,317
98
H3 np
0,173
0,308
0,325
89
H4: Es gibt keinen großen Unterschied im Verständnis von eCRG, die abstrakte Beispiele
abbilden, zwischen Informatikern und Anwendern.
H5: Es gibt keinen großen Unterschied im Verständnis von eCRG, die reale Beispiele
abbilden, zwischen Informatikern und Anwendern.
Für die Verifikation der Hypothesen H4 und H5 wurde jeweils der der T-Test für zwei
unabhängige Stichproben (parametrischer Test – p) und der Mann-Whitney-U Test (nicht-
parametrischer Test – np) angewendet. Für H4 wie H5 konnten beide Tests keinen
signifikanten Unterschied zwischen den beiden Gruppen nachweißen und nur triviale Effekte
beobachten:
H
Signifikanz
Effektgröße d
Power ist aus-
reichend um
Effektgrößen d ≥ ...
auszuschließen
Notwendige Teilnehmeranzahl
um beobachtete Effektgröße d
nachweisen zu können
2-tailed
Verhältnis 1:1
Verhältnis 1:2
H4 p
0,903
0,028
0,684
40.844
45.948
H4 np
0,921
0,022
0,701
67.698
76.158
H5 p
0,386
0,197
0,684
808
908
H5 np
0,511
0,147
0,701
1.514
1.704
Der Stichprobenumfang war darüber hinaus groß genug um große Effekte bzw. Unterschiede
zuverlässig zu erkennen. Da dies nicht geschehen ist, können wir H4 und H5 als bestätigt
ansehen.
Wie aus obiger Tabelle ersichtlich wird, wäre eine erheblich größere Stichprobe bzw.
Teilnehmeranzahl nötig, um die beobachteten trivialen Effekt signifikant nachweißen zu
können.
5. Zusammenfassung und Ausblick
Im Rahmen dieses Projektes wurde unter dem Titeln „eCRG Evaluation“ eine experimentelle
Evaluierung der eCRG-Sprache durchgeführt. Hierfür wurden zunächst die Fragestellungen
und Hypothesen formuliert und Fragebögen entworfen. Schließlich wurde das eigentliche
Experiment geplant und durchgeführt, und die Ergebnisse des Experiments wurden händisch
erfasst und in SPSS übertragen und analysiert.
Die Ergebnisse dieses Projekts und Experiments mit 80 Teilnehmern wurden bereits teilweise
publiziert und flossen in einen Artikel im Journal Software & Systems Modeling ein [1].
Literaturverzeichnis
[1] Knuplesch, D., Reichert, M. (2016). A visual language for modeling multiple perspectives
of business process compliance rules. Software & Systems Modeling. S. 1-22 (online).
[2] Sedlmeier, P., Renkewitz, F. (2007). Forschungsmethoden und Statistik in der
Psychologie. Pearson, München.
[3] Field, A., Hole, G. (2003). How to Design and Report Experiments. SAGE, Beverley Hills.
[4] Cohen, J. (1998). Statistical Power Analysis for the Behavioral Sciences. Lawrence
Erlbaum, Hillsdale.
Anhang
(1) Fragebogen Version A
(2) Fragebogen Version B
Fragebogen Version A
Seite 01 von 13
Name:
Matrikelnummer:
Hinweis zur Punktevergabe:
Insgesamt erreichbare Punktezahl: (3 Punkte pro Aufgabe ) ∑ 30 Punkte ≙ 4 Quizpunkte
(Richtig angekreuzte Antworten bei „richtig“ bzw. falsch“) = + 1 Punkt
(Richtig angekreuzte Antworten bei „vermutlich richtig“ bzw. „vermutlich falsch“) = + 0,5 Punkte
(Falsch angekreuzte Antworten bei „vermutlich richtig“ bzw. „vermutlich falsch“) = ± 0 Punkte
(Falsch angekreuzte Antworten bei „richtig“ bzw. „falsch“) = - 1 Punkte
(„k.A.“ Antworten werden nicht gewertet)
Es gibt keine Minuspunkte über Aufgabengrenzen hinweg!
Erreichte Punktzahl der jeweiligen Aufgaben:
Aufgabe 2.1 :
Aufgabe 2.2 :
Aufgabe 3.1 :
Aufgabe 3.2 :
Aufgabe 4.1 :
Aufgabe 4.2 :
Aufgabe 5.1 :
Aufgabe 5.2 :
Aufgabe 6.1 :
Aufgabe 6.2 :
∑ Punkte: _________________________
∑ Punkte umgerechnet in Quizpunkte: _________________________
Bemerkung: Bitte Markierungen und Korrekturen deutlich kennzeichnen!
Markierung:
Korrektur:
Seite 02 von 13
A. Geschlecht:
BPMN (2.0)
(Business Process Model and Notation)
EPK
(ereignisgesteuerte Prozesskette)
ER-Modell
(Entity-Relationship-Modell)
eCRG
(extended Compliance Rule Graph)
CRG
(Compliance Rule Graph)
Sonstiges, bitte angeben:
Wirtschaftsmathematik
Wirtschaftswissenschaften
Informationssystemtechnik
Medieninformatik
Informatik
Software Engineering
weiblich männlich
1.1 Angaben zur Person: Bitte zutreffendes ankreuzen!
1.3 Bitte bewerten Sie, wie gut Ihre Kenntnisse in den folgenden Modellierungssprachen sind:
B. Wie alt sind Sie?
20-24 Jahre
25-30 Jahre
30-34 Jahre
35 Jahre oder älter
unter 20 Jahre
sehr gut
gut
mittelmäßig
gering
sehr gering
C. In welchem Studiengang sind Sie eingeschrieben?
MasterBachelor
1.2 Fragen zu Ihrer Vorbereitung auf diesen Wissensfragebogen: Bitte zutreffendes ankreuzen!
A. Welches Hilfsmittel wurde genutzt?
Skript
Vorlesung besucht
Selbstudium
Sonstiges, bitte angeben:
B. Wie lange haben Sie für die Vorbereitung benötigt?
< 2 Std.
< 5 Std.
≤ 10 Std.
> 10 Std.
Internet
C. Bitte schätzen Sie, ob ihre Vorbereitung für diesen Wissensfragebogen genügen wird:
reicht
sehr gut
reicht
gut
teils/teils
reicht
reicht
nicht
Seite 03 von 13
Aufgabe 2.2: Bitte machen Sie sich mit dem folgenden eCRG vertraut und bewerten Sie zu diesem die
darauffolgenden Aussagen!
„Vor Arbeitsschritt "E" darf Arbeitsschritt
"D" nicht ausgeführt werden“
„Falls Arbeitsschritt "D" nicht vor Arbeitsschritt
"E" ausgeführt wird, so muss Arbeitsschritt "F"
vor Arbeitsschritt "E" ausgeführt werden“
„Wird Arbeitsschritt "F" ausgeführt, so muss
danach der Arbeitsschritt "E" ausgeführt
werden, ohne dass zuvor Arbeitsschritt "D"
ausgeführt wurde“
richtig falsch k.A.
vermutlich
falsch
vermutlich
richtig
F
D
E
Aufgabe 2.1: Bitte machen Sie sich mit dem folgenden eCRG vertraut und bewerten Sie zu diesem
die darauffolgenden Aussagen!
„Nach Arbeitsschritt "A" muss
Arbeitsschritt C ausgeführt werden“
„Wenn Arbeitsschritt "A" vor Arbeitsschritt
"C" ausgeführt wird, dann muss auch "B"
ausgeführt werden“
„Werden die beiden Arbeitsschritte "A" und "C"
in beliebiger Reihenfolge ausgeführt, so muss
dazwischen ein "B" ausgeführt werden“
richtig falsch k.A.
vermutlich
falsch
vermutlich
richtig
A
B
C
Seite 03 von 13
Seite 04 von 13
Die Aufgaben 2.1 und 2.2 konnten schnell bearbeitet
werden
Die Motivation weitere Aufgaben zu bearbeiten ist
weiterhin vorhanden
Die eCRG aus den Aufgaben 2.1 und 2.2 waren
überschaubar
Die eCRG aus den Aufgaben 2.1 und 2.2 waren
verständlich
Aufgabe 2.3: Bewerten Sie folgende Aussagen!
Die Komplexität der Aufgaben 2.1 und 2.2 waren
angemessen
trifft völlig
zu
trifft
ziemlich
zu
trifft teils
teils zu
trifft
wenig zu
trifft gar
nicht zu
Seite 05 von 13
Aufgabe 3.2: Bitte machen Sie sich mit dem folgenden eCRG vertraut und bewerten Sie zu diesem die
darauffolgenden Aussagen!
„Nachdem von einem "Bewerber" die
Nachricht "Bewerbung" erhalten wurde, muss
der Arbeitsschritt "Bewerbung prüfen"
ausgeführt werden“
„Die Nachricht "Stelle zusagen" darf zu jedem
beliebigen Zeitpunkt an den "Bewerber"
versendet werden“
„Die Nachricht "Stelle zusagen" darf nach dem
Arbeitsschritt "Bewerbung prüfen" an den
"Bewerber" versendet werden“
richtig falsch k.A.
vermutlich
falsch
vermutlich
richtig
Bewerbung
prüfen
Bewerber
Stelle
zusagen
Bewerbung
Bewerber
Aufgabe 3.1: Bitte machen Sie sich mit dem folgenden eCRG vertraut und bewerten Sie zu diesem die
darauffolgenden Aussagen!
„Erhält man die Nachricht "Liste" von
einem "Absender", so muss später der
Arbeitsschritt "C" ausgeführt werden“
„Arbeitsschritt "C" darf erst nach dem
Arbeitsschritt "B" ausgeführt werden“
„Arbeitsschritt "B" darf auch dann ausgeführt
werden, wenn zuvor keine Nachricht "Liste" von
einem "Absender" versendet wurde“
richtig falsch k.A.
vermutlich
falsch
vermutlich
richtig
C
B
Absender
Liste
Seite 06 von 13
Die Aufgaben 3.1 und 3.2 konnten schnell bearbeitet
werden
Die Motivation weitere Aufgaben zu bearbeiten ist
weiterhin vorhanden
Die eCRG aus den Aufgaben 3.1 und 3.2 waren
überschaubar
Die eCRG aus den Aufgaben 3.1 und 3.2 waren
verständlich
Aufgabe 3.3: Bewerten Sie folgende Aussagen!
Die Komplexität der Aufgaben 3.1 und 3.2 waren
angemessen
trifft völlig
zu
trifft
ziemlich
zu
trifft teils
teils zu
trifft
wenig zu
trifft gar
nicht zu
„Der Arbeitsschritt "Gutachten erstellen" darf
grundsätzlich nur von Personen mit der Rolle
"Professor" ausgeführt werden“
„Die Arbeitsschritte "Abschlussarbeit
abgeben" und "Gutachten erstellen" müssen
von unterschiedlichen Personen durchgeführt
werden“
„Nach dem Arbeitsschritt "Abschlussarbeit
abgeben", muss eine Person mit der Rolle
"Professor" den Arbeitsschritt "Gutachten
erstellen" durchführen“
Aufgabe 4.2: Bitte machen Sie sich mit dem folgenden eCRG vertraut und bewerten Sie zu diesem die
darauffolgenden Aussagen!
richtig falsch k.A.
vermutlich
falsch
vermutlich
richtig
Ist
Abschlussarbeit
abgeben Gutachten
erstellen
≠
Prof
Seite 07 von 13
Aufgabe 4.1: Bitte machen Sie sich mit dem folgenden eCRG vertraut und bewerten Sie zu diesem die
darauffolgenden Aussagen!
„Die Arbeitsschritte "B" und "A" müssen von
unterschiedlichen Personen durchgeführt
werden“
„Eine Person, die den Arbeitsschritt "B"
durchführt, muss die Rolle "Person X" haben“
richtig falsch k.A.
vermutlich
falsch
vermutlich
richtig
„Der Arbeitsschritt "B" darf von einer Person
erst dann durchgeführt werden, wenn
dieselbe Person zuvor bereits den
Arbeitsschritt "A" durchgeführt hat“
AB
Ist
Person
X
Seite 08 von 13
Die Aufgaben 4.1 und 4.2 konnten schnell bearbeitet
werden
Die Motivation weitere Aufgaben zu bearbeiten ist
weiterhin vorhanden
Die eCRG aus den Aufgaben 4.1 und 4.2 waren
überschaubar
Die eCRG aus den Aufgaben 4.1 und 4.2 waren
verständlich
Aufgabe 4.3: Bewerten Sie folgende Aussagen!
Die Komplexität der Aufgaben 4.1 und 4.2 waren
angemessen
trifft völlig
zu
trifft
ziemlich
zu
trifft teils
teils zu
trifft
wenig zu
trifft gar
nicht zu
Seite 09 von 13
Aufgabe 5.2: Bitte machen Sie sich mit dem folgenden eCRG vertraut und bewerten Sie zu diesem die
darauffolgenden Aussagen!
„Der Arbeitsschritt "Anmeldung" muss mehr
als 4 Tage vor dem Zeitpunkt "Klausurtermin"
ausgeführt werden“
„Zwischen dem Arbeitsschritt "Abmeldung"
und dem Zeitpunkt "Klausurtermin" muss ein
bestimmter Mindestzeitabstand eingehalten
werden“
„Nur wenn der Arbeitsschritt "Abmeldung" nach
dem Arbeitsschritt "Anmeldung" ausgeführt wird,
muss die Zeitbedingung "> 4 Tage" bis zum
Zeitpunkt "Klausurtermin" berücksichtigt
werden“
richtig falsch k.A.
vermutlich
falsch
vermutlich
richtig
Abmeldung
> 4 Tage
Anmeldung
Klausurtermin
„Die die Nachricht "Rückmeldung" darf nur
dann an "A" versendet werden, wenn
innerhalb der 3 Tage zuvor die Nachricht
"Schreiben" von "A" erhalten wurde“
„Wird die Nachricht "Schreiben" von "A"
erhalten, so muss die Nachricht
"Rückmeldung" innerhalb von weniger als 3
Tagen versendet werden“
„Auf den Erhalt der Nachricht "Schreiben" von
"A" muss nicht reagiert werden“
Aufgabe 5.1: Bitte machen Sie sich mit dem folgenden eCRG vertraut und bewerten Sie zu diesem die
darauffolgenden Aussagen!
richtig falsch k.A.
vermutlich
falsch
vermutlich
richtig
B
Rückmeldung
< 3 Tage
A
Schreiben
Seite 10 von 13
Die Aufgaben 5.1 und 5.2 konnten schnell bearbeitet
werden
Die Motivation weitere Aufgaben zu bearbeiten ist
weiterhin vorhanden
Die eCRG aus den Aufgaben 5.1 und 5.2 waren
überschaubar
Die eCRG aus den Aufgaben 5.1 und 5.2 waren
verständlich
Aufgabe 5.3: Bewerten Sie folgende Aussagen!
Die Komplexität der Aufgaben 5.1 und 5.2 waren
angemessen
trifft völlig
zu
trifft
ziemlich
zu
trifft teils
teils zu
trifft
wenig zu
trifft gar
nicht zu
Aufgabe 6.2: Bitte machen Sie sich mit dem folgenden eCRG vertraut und bewerten Sie zu diesem die
darauffolgenden Aussagen!
„Über "Rücksendung" von "Ware", welche
die Bedingung "ohne Mängel" verletzt, wird
nichts ausgesagt“
„Falls eine "Ware" die Bedingung "ohne
Mängel" erfüllt, so darf eine "Rücksendung"
der "Ware" 5 Tage nach Erhalt der
"Warensendung" erfolgen“
„Eine "Rücksendung" von "Ware", welche die
Bedingung "ohne Mängel" erfüllt, ist zulässig,
wenn innerhalb der letzten 14 Tagen eine
beliebige "Warensendung" erhalten wurde“
richtig falsch k.A.
vermutlich
falsch
vermutlich
richtig
Onlineshop
Rücksendung
Ware
Onlineshop
Waren-
sendung
< 14 Tage
ohne Mängel
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„Zwischen den beiden Arbeitsschritten "A"
und "C" muss immer der Arbeitsschritt "B"
ausgeführt werden“
„Wird der Arbeitsschritt "B" ausgeführt, so
muss davor der Arbeitsschritt "A" ausgeführt
worden sein und dasselbe "Dokument"
verwendet worden sein“
„Wird der Arbeitsschritt "C" ausgeführt, so muss
davor der Arbeitsschritt "A" ausgeführt worden
sein und dasselbe "Dokument" verwendet
worden sein“
Aufgabe 6.1: Bitte machen Sie sich mit dem folgenden eCRG vertraut und bewerten Sie zu diesem die
darauffolgenden Aussagen!
richtig falsch k.A.
vermutlich
falsch
vermutlich
richtig
B
Doku-
ment
AC
Seite 12 von 13
Die Aufgaben 6.1 und 6.2 konnten schnell bearbeitet
werden
Die Motivation weitere Aufgaben zu bearbeiten ist
weiterhin vorhanden
Die eCRG aus den Aufgaben 6.1 und 6.2 waren
überschaubar
Die eCRG aus den Aufgaben 6.1 und 6.2 waren
verständlich
Aufgabe 6.3: Bewerten Sie folgende Aussagen!
Die Komplexität der Aufgaben 6.1 und 6.2 waren
angemessen
trifft völlig
zu
trifft
ziemlich
zu
trifft teils
teils zu
trifft
wenig zu
trifft gar
nicht zu
Sonstige Bemerkungen: (Hier ist Platz für Kritik/Anregungen/Vorschläge/etc.)
Insgesamt empfand ich die gesamte Bearbeit-
ungszeit als angenehm
Die Auswahl der Antwortmöglichkeiten war
angemessen
Ich konnte sofort die richtige Antwort aus den
Antwortmöglichkeiten auszuwählen
Insgesamt waren die eCRG für mich verständlich
Die Größe der eCRG waren angemessen
Ich konnte eCRG, die nur mit Buchstaben
beschriftet waren, besser bearbeiten
Ich konnte eCRG mit einem bestimmten Ablauf
besser bearbeiten
7.1 Fragen zum Fragebogen: Bitte bewerten Sie folgende Aussagen!
Geschafft! Vielen Dank für Ihre Zeit und Mühe! J
7.2 Fragen zu eCRG: Bitte bewerten Sie folgende Aussagen!
Ich bin motiviert, mich mehr mit eCRG zu
beschäftigen
Meine Kenntnisse über eCRG waren ausreichend,
um die Aufgaben umgehend bearbeiten zu können
trifft völlig
zu
trifft
ziemlich
zu
trifft teils
teils zu
trifft
wenig zu
trifft gar
nicht zu
trifft völlig
zu
trifft
ziemlich
zu
trifft teils
teils zu
trifft
wenig zu
trifft gar
nicht zu
Seite 13 von 13
Fragebogen Version B
Seite 01 von 13
Name:
Matrikelnummer:
Hinweis zur Punktevergabe:
Insgesamt erreichbare Punktezahl: (3 Punkte pro Aufgabe ) ∑ 30 Punkte ≙ 4 Quizpunkte
(Richtig angekreuzte Antworten bei „richtig“ bzw. falsch“) = + 1 Punkt
(Richtig angekreuzte Antworten bei „vermutlich richtig“ bzw. „vermutlich falsch“) = + 0,5 Punkte
(Falsch angekreuzte Antworten bei „vermutlich richtig“ bzw. „vermutlich falsch“) = ± 0 Punkte
(Falsch angekreuzte Antworten bei „richtig“ bzw. „falsch“) = - 1 Punkte
(„k.A.“ Antworten werden nicht gewertet)
Es gibt keine Minuspunkte über Aufgabengrenzen hinweg!
Erreichte Punktzahl der jeweiligen Aufgaben:
Aufgabe 2.1 :
Aufgabe 2.2 :
Aufgabe 3.1 :
Aufgabe 3.2 :
Aufgabe 4.1 :
Aufgabe 4.2 :
Aufgabe 5.1 :
Aufgabe 5.2 :
Aufgabe 6.1 :
Aufgabe 6.2 :
∑ Punkte: _________________________
∑ Punkte umgerechnet in Quizpunkte: _________________________
Bemerkung: Bitte Markierungen und Korrekturen deutlich kennzeichnen!
Markierung:
Korrektur:
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A. Geschlecht:
BPMN (2.0)
(Business Process Model and Notation)
EPK
(ereignisgesteuerte Prozesskette)
ER-Modell
(Entity-Relationship-Modell)
eCRG
(extended Compliance Rule Graph)
CRG
(Compliance Rule Graph)
Sonstiges, bitte angeben:
Wirtschaftsmathematik
Wirtschaftswissenschaften
Informationssystemtechnik
Medieninformatik
Informatik
Software Engineering
weiblich männlich
1.1 Angaben zur Person: Bitte zutreffendes ankreuzen!
1.3 Bitte bewerten Sie, wie gut Ihre Kenntnisse in den folgenden Modellierungssprachen sind:
B. Wie alt sind Sie?
20-24 Jahre
25-30 Jahre
30-34 Jahre
35 Jahre oder älter
unter 20 Jahre
sehr gut
gut
mittelmäßig
gering
sehr gering
C. In welchem Studiengang sind Sie eingeschrieben?
MasterBachelor
1.2 Fragen zu Ihrer Vorbereitung auf diesen Wissensfragebogen: Bitte zutreffendes ankreuzen!
A. Welches Hilfsmittel wurde genutzt?
Skript
Vorlesung besucht
Selbstudium
Sonstiges, bitte angeben:
B. Wie lange haben Sie für die Vorbereitung benötigt?
< 2 Std.
< 5 Std.
≤ 10 Std.
> 10 Std.
Internet
C. Bitte schätzen Sie, ob ihre Vorbereitung für diesen Wissensfragebogen genügen wird:
reicht
sehr gut
reicht
gut
teils/teils
reicht
reicht
nicht
Seite 03 von 13
Aufgabe 2.2: Bitte machen Sie sich mit dem folgenden eCRG vertraut und bewerten Sie zu diesem die
darauffolgenden Aussagen!
„Vor Arbeitsschritt "E" darf Arbeitsschritt
"D" nicht ausgeführt werden“
„Falls Arbeitsschritt "D" nicht vor Arbeitsschritt
"E" ausgeführt wird, so muss Arbeitsschritt "F"
vor Arbeitsschritt "E" ausgeführt werden“
„Wird Arbeitsschritt "F" ausgeführt, so muss
danach der Arbeitsschritt "E" ausgeführt
werden, ohne dass zuvor Arbeitsschritt "D"
ausgeführt wurde“
richtig falsch k.A.
vermutlich
falsch
vermutlich
richtig
F
D
E
Aufgabe 2.1: Bitte machen Sie sich mit dem folgenden eCRG vertraut und bewerten Sie zu diesem
die darauffolgenden Aussagen!
„Nach Arbeitsschritt "A" muss
Arbeitsschritt "C" ausgeführt werden“
„Wenn Arbeitsschritt "A" vor Arbeitsschritt
"C" ausgeführt wird, dann muss auch "B"
ausgeführt werden“
„Werden die beiden Arbeitsschritte "A" und "C"
in beliebiger Reihenfolge ausgeführt, so muss
dazwischen ein "B" ausgeführt werden“
richtig falsch k.A.
vermutlich
falsch
vermutlich
richtig
A
B
C
Seite 03 von 13
Seite 04 von 13
Die Aufgaben 2.1 und 2.2 konnten schnell bearbeitet
werden
Die Motivation weitere Aufgaben zu bearbeiten ist
weiterhin vorhanden
Die eCRG aus den Aufgaben 2.1 und 2.2 waren
überschaubar
Die eCRG aus den Aufgaben 2.1 und 2.2 waren
verständlich
Aufgabe 2.3: Bewerten Sie folgende Aussagen!
Die Komplexität der Aufgaben 2.1 und 2.2 waren
angemessen
trifft völlig
zu
trifft
ziemlich
zu
trifft teils
teils zu
trifft
wenig zu
trifft gar
nicht zu
Aufgabe 3.1: Bitte machen Sie sich mit dem folgenden eCRG vertraut und bewerten Sie zu diesem die
darauffolgenden Aussagen!
„Erhält man die Nachricht "Wunschliste"
von einem "Kind", so muss später der
Arbeitsschritt "Kaufen" ausgeführt werden“
„Der Arbeitsschritt "Kaufen" darf erst nach
dem Arbeitsschritt "Auswahl treffen"
ausgeführt werden“
„Der Arbeitsschritt "Auswahl treffen" darf auch
dann ausgeführt werden, wenn zuvor keine
Nachricht "Wunschliste" von einem "Kind"
versendet wurde“
richtig falsch k.A.
vermutlich
falsch
vermutlich
richtig
Seite 05 von 13
Kaufen
Auswahl
treffen
Kind
Wunsch-
liste
Aufgabe 3.2: Bitte machen Sie sich mit dem folgenden eCRG vertraut und bewerten Sie zu diesem die
darauffolgenden Aussagen!
„Nachdem von einem "Absender" die
Nachricht "Schreiben" erhalten wurde, muss
der Arbeitsschritt "B" ausgeführt werden“
„Die Nachricht "Rückmeldung" darf zu jedem
beliebigen Zeitpunkt an den "Absender"
versendet werden“
„Die Nachricht "Rückmeldung" darf nach dem
Arbeitsschritt "B" an den "Absender" versendet
werden“
richtig falsch k.A.
vermutlich
falsch
vermutlich
richtig
B
Absender
Rückmeldung
Schreiben
Absender
Seite 06 von 13
Die Aufgaben 3.1 und 3.2 konnten schnell bearbeitet
werden
Die Motivation weitere Aufgaben zu bearbeiten ist
weiterhin vorhanden
Die eCRG aus den Aufgaben 3.1 und 3.2 waren
überschaubar
Die eCRG aus den Aufgaben 3.1 und 3.2 waren
verständlich
Aufgabe 3.3: Bewerten Sie folgende Aussagen!
Die Komplexität der Aufgaben 3.1 und 3.2 waren
angemessen
trifft völlig
zu
trifft
ziemlich
zu
trifft teils
teils zu
trifft
wenig zu
trifft gar
nicht zu
Aufgabe 4.1: Bitte machen Sie sich mit dem folgenden eCRG vertraut und bewerten Sie zu diesem die
darauffolgenden Aussagen!
„Die Arbeitsschritte "Trauung" und
"Dokumente prüfen" müssen von
unterschiedlichen Personen durchgeführt
werden“
„Der Arbeitsschritt "Trauung" darf von einer
Person erst dann durchgeführt werden, wenn
dieselbe Person zuvor bereits den
Arbeitsschritt "Dokumente prüfen"
durchgeführt hat“
„Eine Person, die den Arbeitsschritt "Trauung"
durchführt, muss die Rolle "Standesbeamter"
haben“
richtig falsch k.A.
vermutlich
falsch
vermutlich
richtig
Dokumente
prüfen Trauung
Ist
Standes-
beamter
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„Der Arbeitsschritt "B" darf grundsätzlich nur
von Personen mit der Rolle "Rolle X"
ausgeführt werden“
„Die Arbeitsschritte "A" und "B" müssen von
unterschiedlichen Personen durchgeführt
werden“
„Nach dem Arbeitsschritt "A“, muss eine Person
mit der Rolle "Rolle X" den Arbeitsschritt "B"
durchführen“
Aufgabe 4.2: Bitte machen Sie sich mit dem folgenden eCRG vertraut und bewerten Sie zu diesem die
darauffolgenden Aussagen!
richtig falsch k.A.
vermutlich
falsch
vermutlich
richtig
Ist
AB
≠
Rolle X
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Die Aufgaben 4.1 und 4.2 konnten schnell bearbeitet
werden
Die Motivation weitere Aufgaben zu bearbeiten ist
weiterhin vorhanden
Die eCRG aus den Aufgaben 4.1 und 4.2 waren
überschaubar
Die eCRG aus den Aufgaben 4.1 und 4.2 waren
verständlich
Aufgabe 4.3: Bewerten Sie folgende Aussagen!
Die Komplexität der Aufgaben 4.1 und 4.2 waren
angemessen
trifft völlig
zu
trifft
ziemlich
zu
trifft teils
teils zu
trifft
wenig zu
trifft gar
nicht zu
„Die Nachricht "Antwort" darf nur dann an
"Date" versendet werden, wenn innerhalb der
3 Tage zuvor die Nachricht "Terminvorschlag"
von "Date" erhalten wurde“
„Wird die Nachricht "Terminvorschlag" von
"Date" erhalten, so muss die Nachricht
"Antwort" innerhalb von weniger als 3 Tagen
versendet werden“
„Auf den Erhalt die Nachricht "Terminvorschlag"
von "Date" muss nicht reagiert werden“
Aufgabe 5.1: Bitte machen Sie sich mit dem folgenden eCRG vertraut und bewerten Sie zu diesem die
darauffolgenden Aussagen!
richtig falsch k.A.
vermutlich
falsch
vermutlich
richtig
Seite 09 von 13
Date
Antwort
< 3 Tage
Date
Termin-
vorschlag
Aufgabe 5.2: Bitte machen Sie sich mit dem folgenden eCRG vertraut und bewerten Sie zu diesem die
darauffolgenden Aussagen!
„Der Arbeitsschritt "A" muss mehr als 4 Tage
vor dem Zeitpunkt "Termin" ausgeführt
werden“
„Zwischen dem Arbeitsschritt "B" und dem
Zeitpunkt "Termin" muss ein bestimmter
Mindestzeitabstand eingehalten werden“
„Nur wenn der Arbeitsschritt "B" nach dem
Arbeitsschritt "A" ausgeführt wird, muss die
Zeitbedingung "> 4 Tage" bis zum Zeitpunkt
"Termin" berücksichtigt werden“
richtig falsch k.A.
vermutlich
falsch
vermutlich
richtig
B
> 4 Tage
ATermin
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Die Aufgaben 5.1 und 5.2 konnten schnell bearbeitet
werden
Die Motivation weitere Aufgaben zu bearbeiten ist
weiterhin vorhanden
Die eCRG aus den Aufgaben 5.1 und 5.2 waren
überschaubar
Die eCRG aus den Aufgaben 5.1 und 5.2 waren
verständlich
Aufgabe 5.3: Bewerten Sie folgende Aussagen!
Die Komplexität der Aufgaben 5.1 und 5.2 waren
angemessen
trifft völlig
zu
trifft
ziemlich
zu
trifft teils
teils zu
trifft
wenig zu
trifft gar
nicht zu
„Zwischen den beiden Arbeitsschritten
"Dokument prüfen" und "Dokument ändern"
muss immer der Arbeitsschritt "Dokument
veröffentlichen" ausgeführt werden“
„Wird der Arbeitsschritt "Dokument
veröffentlichen" ausgeführt, so muss davor
der Arbeitsschritt "Dokument prüfen"
ausgeführt worden sein und dasselbe
"Dokument" verwendet worden sein“
„Wird der Arbeitsschritt "Dokument ändern"
ausgeführt, so muss davor der Arbeitsschritt
"Dokument prüfen" ausgeführt worden sein und
dasselbe "Dokument" verwendet worden sein“
Aufgabe 6.1: Bitte machen Sie sich mit dem folgenden eCRG vertraut und bewerten Sie zu diesem die
darauffolgenden Aussagen!
richtig falsch k.A.
vermutlich
falsch
vermutlich
richtig
Dokument
veröffentlichen
Doku-
ment
Dokument
prüfen Dokument
ändern
Seite 11 von 13
Aufgabe 6.2: Bitte machen Sie sich mit dem folgenden eCRG vertraut und bewerten Sie zu diesem die
darauffolgenden Aussagen!
„Über "Rücksendung" von "X", welche die
Bedingung "B" verletzt, wird nichts
ausgesagt“
„Falls "X" die Bedingung "B" erfüllt, so darf
eine "Rücksendung" von "X" 5 Tage nach
Erhalt von "Sendung" erfolgen“
„Eine "Rücksendung" von "X", welche die
Bedingung "B" erfüllt, ist zulässig, wenn
innerhalb der letzten 14 Tagen eine beliebige
"Sendung" erhalten wurde“
richtig falsch k.A.
vermutlich
falsch
vermutlich
richtig
A
Rücksendung
X
A
Sendung
< 14 Tage
B
Seite 12 von 13
Die Aufgaben 6.1 und 6.2 konnten schnell bearbeitet
werden
Die Motivation weitere Aufgaben zu bearbeiten ist
weiterhin vorhanden
Die eCRG aus den Aufgaben 6.1 und 6.2 waren
überschaubar
Die eCRG aus den Aufgaben 6.1 und 6.2 waren
verständlich
Aufgabe 6.3: Bewerten Sie folgende Aussagen!
Die Komplexität der Aufgaben 6.1 und 6.2 waren
angemessen
trifft völlig
zu
trifft
ziemlich
zu
trifft teils
teils zu
trifft
wenig zu
trifft gar
nicht zu
Sonstige Bemerkungen: (Hier ist Platz für Kritik/Anregungen/Vorschläge/etc.)
Insgesamt empfand ich die gesamte Bearbeit-
ungszeit als angenehm
Die Auswahl der Antwortmöglichkeiten war
angemessen
Ich konnte sofort die richtige Antwort aus den
Antwortmöglichkeiten auszuwählen
Insgesamt waren die eCRG für mich verständlich
Die Größe der eCRG waren angemessen
Ich konnte eCRG, die nur mit Buchstaben
beschriftet waren, besser bearbeiten
Ich konnte eCRG mit einem bestimmten Ablauf
besser bearbeiten
7.1 Fragen zum Fragebogen: Bitte bewerten Sie folgende Aussagen!
Geschafft! Vielen Dank für Ihre Zeit und Mühe! J
7.2 Fragen zu eCRG: Bitte bewerten Sie folgende Aussagen!
Ich bin motiviert, mich mehr mit eCRG zu
beschäftigen
Meine Kenntnisse über eCRG waren ausreichend,
um die Aufgaben umgehend bearbeiten zu können
trifft völlig
zu
trifft
ziemlich
zu
trifft teils
teils zu
trifft
wenig zu
trifft gar
nicht zu
trifft völlig
zu
trifft
ziemlich
zu
trifft teils
teils zu
trifft
wenig zu
trifft gar
nicht zu
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