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Aerosol Schwefelsäure in der Atmosphäre und im Nachlauf von Düsenflugzeugen: Entwicklung und Einsatz eines neuartigen massenspektrometersonden, das von Flugzeugen getragen wird

Aer

osol-Sc hwefelsäur

e in

der

Atm

osphäre und im

achlauf

von Düsenflüge: Entwicklu

ng

und

Ei

Neue

Anlagen

für

Flugzeuge

mit

einer Masse

im Spektrum

eines

Sonden

Ein ne

uartiges,

flugzeuggetrag

Ein Instrument

namens "VACA"

(Volatile)

Aerosol

Component Analy

zer), zur quantitativen Bestimmung von Aerosol-Sch

wefelsäur

e

(H

4(ae wurde entwickelt. Die VACA

-Methode basiert auf d em

Verd

Aerosolpartikel mit

anschließendem Nachschlag

eis der gasförmi

gen H

durch Ionen-Molekül-Reaktions-

Massenspektrometrie. Die Methode ist schnell.

r empfindlich (Zeitauflösun 3

s,

Nachweis

grenze

Erstmals bietet er die Möglichkeit,

ur on-line Messung

von Aerosol-Schwefelsäu re.

Das VACA-S

stem wurde in

Laboruntersuchungen

charakterisiert

und kalibriert. Es wurde vorbereitet, die Messungen für die Grippe zu erledigen, und im Rahmen des internationalen Messkampfes ACE 2 für Messungen in der freien T-Sphäre eingesetzt. Die Vertikalprofile der Konz-Eintraktion der Ae rosol-Sulfur-Säure z wischen 2 und 13 km Höhe zeigen, wie weit eine aus geprägten H-Aerosol-Schicht auf 5 km Höhe erholt wird. Während der Messkampagnen SULFUR 5 und SULFUR 6 wurde das VACA-System eingesetzt, um Abgas von Düsenflugzeugen im Flug zu messen. Verhältnisse bis zum ZU 1.5 ppbv bei einem Abga salter von 1.1 s wurden beobachtet. Die Bestimmung des Conversion-Faktors für die Umwandlung von T-Gefühl zu Schwefelsäure lieferte Werte von > 0,4% (A TTAS, Treibstoffschweißgehalt=FSC=2700 ppmm) bzw.

=3. 1.8% (B-737, FSC=56ppmm). Ferner zeigten Messungen von Chemikalien, die von Flugzeugmotoren emittiert werden, daß zahlreiche Ionen von großer Masse (> 450 AU) entstehen. Dies bestätigt die Ex-Zeißung eines ion-induzierten Aerosolmodus. Aerosol sul ric acid in the atmosphere an d i n jet airc raft exh aust: Development and application of a novel aircraf t-born mass spectro meter ap paratu Main focus of this work was the dev elopment and application of a novel air craft-born instrument termed Volatile Aerosol Component Analyzer (VACA) for the antitative measure ment of sulfuric acid conta ined in aerosol particle s (H 4(ae). By this me thod ae) ist evaporated, and subsequently entl y detected b y Ion Molekül eaction Mass Spectrum. Das VACA-Instrument ist schnell und sehr sensibel (Zeitresolution 3s, Detektionslimit 10 pptv). I t represents the first instrument to measure H 4(ae online. Die Sstem was characterized and calibrated ed in Labor y Studien. I t w as prepare d for aircr aft-borne operation and used for measurements in the free troposphere du ring the international ACE campai gn.

Vertical profiles of H 4(ae

at

a

ltitudes be

tween

2

and 13 km repeatedl

reveale

d a distinct

layer of H

ae)

around 5 km. The measur

ements during the LFUR

5 and

LFUR 6

campaigns allowed the

first direct detection of

H

4(ae

in

the exhaust plume of jet airc

Raft

in Flight. Hier

H Mischen Verhältnisse

reached up

to 1.5 ppbv at a plume age of 1.1 s. Conversion

Raten,

die die Konversion von Fuel Sulfur

in H charakterisieren

were deriv

ed (

.4%,

aircraft, fuel

sulfur content=FSC=2700 ppmm and

=3.3

1.8%, B-737, FSC=56

ppmm). Zusätzlich measureme nts of chemiions produced by je t engines in flight revealed large quantities of massive chemiions (m>450 amu) indicating the ex istence of an ion-induced aerosol-mode. Zusammenfassung und Rahmen der vorliegenden Arbeit Die VACA-Methode (Volatile Aerosol Component Analyzer) zur Bestimmung von Aerosol Schwefelsäure (H 4 ̊ae) wurde wesentlich weiterentwickelt und zum ersten Mal eingesetzt.

Die

Farbe hängt

davon ab,

bei Temperaturen von ca. 100°C aus Aerosolpartikeln z

u Verdampfen

und anschließend die Gasform

Schwefel mit

Hilfe von

Ionen-Molekül-Reaktionen, die

das

Massenspektrum schwach nachweisen.

es Heizmechanismus wurd

die Effizienz der Nachweise erheblich verbessert. Optimierungen des verwendeten Massenspektrometers und der gesetzten Bedingungen im Stromkreislauf führten zu einer erheblichen Verringerung des Massenspektrums und der Nachweisempfindlichkeit (siehe Abschnitt [Cur96]). Durch Laboruntersuchungen konnte das VACA-System kalibriert werden. Die Einflüsse von Heiztemperatur, Stromröhrdruck, Gasfluss durch den Stromreaktor, Gasfluss durch die Ionenquelle, Instrumentalgrund und Aerosolpartikelgröße wurden untersucht und charakterisiert.

Die Erweiterung wurde

für die Grippe

verwendet.

ggetragene Messun gen

angepaßt und das VACA-Sy

erstmalig flugzeuggetra

für die Messung von Aerosolwasser

und Effelsäure in

Freie

Troposphäre

und Abga

s von Düs

enflugzeugen eingesetz

t. Bei Messungen im Freien

Troposphär

die im Rahmen der ACE 2 Meßkampa

In der

Umgebung von Teneriffa stattgefunden.

en,

wurden Vertikalprofile der Aerosolschwefelsäu

re in Höhen zwischen 2 und 14

bestimmt. In diesen Pflanzen wurde eine Schicht aus geprägtem Aerosol-Sulfur-Sauerstoff auf einer Höhe von etwa 5 km erholt. Die Volumen-Mischverhältnisse innerhalb dieser Schicht betragen bis zu 450 pptv, außerhalb der Schicht wurden Werte von 10 bis 150 pptv gemessen. Durch Vergleich von H-Messungen mit Angaben zur Gesamtmasse von Aerosolpartikeln mit Durchmessungen < 1.3 μ (Universität Stockholm) zeigte sich, daß die Partikel in Höhen über 4 km vorwiegend aus Schwefelsäure bestehen (ca. 70 W.

-%). Das VACA-System wurde für Verfolgungsflüge hinter Düsenflugzeugen eingesetzt. Erstmals konnte Schwefelsäure in den Abgasen eines Flugzeugs direkt nachgewiesen werden. Bei einem Schwefelgehalt von 2700 ppmm wurde eine Untergrenze e des Schwefelkonversionsfaktors 0.4 % abgeleitet. Die SU LFUR 6 Messungen er gaben einen -Wert von 3.3 1.8%, gemessen im Ab gas einer B-737. Durch weitere Labormessungen muss für den letzten Wert ermittelt werden, ob es sich hier nur um eine Untergrenze handelt oder ob dies den wahren Wert beschreibt.

Außerdem wurden erstmals Messungen in der

gralmode des Massenspektrometers

Massenreiche Chemie-Ionen (m> 450 amu) im Abgasstrahl eines Düsenflußes

Eine Untergrenze für die

Zahl der Flugzeugen, die im Flug beobachtet werden.

die Konzentration der Chemi-Ione n von

5

bei

einem Plume-Alter von einer Sekunde wu

rde ab

geschätzt. Die Ionenmessung korreliert mit der Temperaturerhöhung im Abgasstrahl. Die These, daß Chemie-Ionen-N-Clusters als Nukleationskrebs für einen Aerosolmodus im Gasstrahl dienen, wird von diesen Messungen unterstützt. Außerdem wurden in dieser Arbeit HNO-Messungen vorgestellt, die in einer zirkusförmigen Wolke in der Polartropophie durchgeführt wurden.

Die Probleme

und Fehlergrenzen dieser

Messung

Die Messung darf in Verbindung gebracht werden.

g mit Messungen des

reaktiven Stickstoffs (Gas-

und Partikelphase) und der

Partikelgrößenverteilung

g zwei unterschiedliche

Interpretationen für die

Aufnahme von HNO

Auf der

Oberfläche e von Eispartikeln.

Die Interpretation besagt, daß

alle verfügbaren

Salzsäuren

ure an den Eispa

rtikeloberflächen

wird in der Luftmasse aufgenommen abe

Es war nur

ein wenig HNO enthalten.

ßfehler

wird entweder die

gemessene H

Übergefressen

oder

in Partikeln enthalten

Die Interpretation der Alterung

ist sehr unterschätzt.

Das Problem ist,

daß wir

weniger als

ein Prozentsatz eines Monolayers von

HNO wird an den Eispartikeln aufgenommen,

und

das

beobachtete

Partikel-NO

in kleineren Aerosolpartikeln und nicht in der Cirruswolke

enteilchen gebunden

Um die Datenqualität bei ähnlichen Daten zu verbessern.

HNO

-Messun

Erweiterung in Zukunft

ern, wird

eine instrumentelle Weiterentwicklung, bei der eine in-fli

ght Nullmessung und eine

in-fli

ght

Kalibrierung auf Erden durchgeführt

werden kann, wenn notwendig

ndig er

achtet. Einige Verbess erungen des VACA-S stems sind denkbar. Eine Umstellung von Nitrogenquelle auf ein Betrieb mit reinem NO und einem radioaktiven Mittel könnte das Signal unterirdisch schwächen und so die Nach- und Eisgrenze verbessern. Eine veränderte Konstruktion zur Einbindung der Ionen in das Probengas könnte Probleme bei der V-Mischung von Ionen und Probengasen verringern. Ein neuer Hochfrequenzschalter, der es ermöglicht, einzelne Maßlinien zielgerichtet zu erreichen, anstatt den gesamten Maßbereich zu durchqueren, könnte die zeitliche Auflösung und die Zahlungsrate der VACA-Messungen verbessern.

Zur

Absorption

der Kalibrierungen, die

durchgeführt wurden

sollte ein Verg

leicht mit F

iltermessunge

Um die Kalibrierung der SULFUR 6 Messungen zu ermöglichen

n

zu verbessern, sollten mit

Hilfe von

eines Nukleationsofens und eines Vienn

a-Type DMA Aerosolteilchen erzeugt

sind, die so klein sind wie die n

gebildeten

O-Partike

l im

Flugzeugab

gas. Eine in-Flight Kalibrierung wäre für die VACA-Messungen wünschenswert. Das ist aber wahrscheinlich nur sehr schwer zu erreichen, zumindest in einem kleinen Flugzeug wie dem Falcon. Weitere Flugzeugmessungen mit dem VACA-System in der freien Troposphäre könnten erläutern, ob eine H-Aerosolschicht, wie sie während des ACE2-Messens beobachtet wurde, ein ungewöhnlicher Zufall oder ein häufiges Phänomen ist.

Mit zusätzlichen Messungen im Flugzeu

Es ist möglich, dass

die

Umwandlungsrate des

Schwefelgehalts des Tr-Stabstoffs,

des Triebwegs

erkst

yp und/oder

vom Lastzustand des Triebwerks

Es handelt sich insbesondere

um eine Messung (b).

ei einem t

pischen

Treibstoffschwefel

gehalt von 200-500 ppmm wäre sinnvoll. Es wäre angestrebt, die Messung durch eine Erweiterung des Bereichs A auf Ammoniumsulfat zu erweitern. Dies würde eine Messung des sogenannten "total l sulfate" in der Aerosol ermöglichen. Eine Erweiterung der Aerosol-Kompositionsanalyse auf einen Spurstoff HNO durch die Verwendung einer anderen Ionquelle, die nicht selbst HNO produziert, wäre ebenso interessant. Allerdings ist bei HNO der Unterschied zwischen Aerosolsalpetinsäure und Gasphasensalpetäure meist komplizierter als bei Schwefelsäure.

In dieser Arbeit konnte

gezeigt werden, daß die

VACA-Method e

geei

gnet ist, den

Schwefelsäureant

eil im

Aerosol mit

Eine hohe zeitliche Auflösung und eine niedrige

Sie

stellt damit

eine

Wichtig

ist die Erweiterung der bisherigen

Messinstrumente und -methoden für die Analyse.

se von