scieee Science in your language
[de] (orig)

Integration von mobilen Informationswerkzeugen in heterogene Krankenhausinformationssysteme.

Einleitung

Gegenstand und Motivation

Problemstellung

Ziel

Frage Arbeitsabläufe

und Aufbau der Arbeit

Grundlagen

Begriffe aus dem Bereich Krankenhaus-Informationssystem

Grundbegriffe zur Beschreibung von Krankenhäusern für Betriebssysteme

Drei-Ebene-Modell

Charakteristiken von Krankenhaus-Informationssystemen Management

von Krankenhäusern in Betriebssystemen

Integration

Technische Integration

Funktionale Integration

Organisatorische Integration

Klinische Arbeitsplatzsysteme

MEDIAS Mobile Kommunikations- und Informationswerkzeuge

Mobiltelefone persönlicher

digitaler Assistent (PDA)

Pen-Computer

Notebooks

MEDINA - Ein mobiler Medizinischer Informationsassistent

Software-Architektur

Der erste Prototyp

Erfahrungen mit dem ersten Prototyp (Integrationsprobleme und Konsequenzen)

Stand der Forschung - andere Projekte mit mobilen Werkzeugen

Mobile Kommunikation

Zugang zu Patienteninformationen und Dokumentation

Zugriff auf Medizinisches Wissen

Im Krankenwagen

direkt für Patienten

Evaluationen

Evaluierung der Einsatzfähigkeit eines PC-basierten mobilen Pen-Computers

Ziele und

Fragen

Studiendesign

Ergebnisse Hardwarebewertung

Synchrone Funkverbindung

Beurteilung des pen-orientierten Betriebs

Einsatzmöglichkeiten im medizinischen

Bereich Einsatzmöglichkeiten im Pflegebereich

Mobilisierung einer elektronischen Krankenakte

Zusammenfassung und Diskussion

Simulationsstudie

Methodik der Simulationsstudie

Teilnehmende

Technik und Funktionalität des Prototyps

Funktionen zur Kommunikation

Funktionen zur Verarbeitung von Informationen

Technikinfrastruktur

Studienverlauf

Ergebnisse

Praxistauglichkeit

Mobilkommunikation

MobilfunkInformationszugang

Mobile Dokumentation

Mobil gegenüber fest installierten Computern

Ergebnisse anderer Berufsgruppen von Pflegepersonal

in der Klinik

Ambulanter Bereich

Diskussion über Methodik und Verfahren

Methodik der Simulationsstudie - Erfahrungen in Heidelberg

Anwendbarkeit und Verallgemeinerung der Ergebnisse

Folgen für das Management von Krankenhaus-Informationssystemen

Überlegungen

Situationen

im

Krankenbett Bereitschaftsdienst

Besprechungen

Nachtdienst,

Wochenendaufenthalte Aufenthalte

im Bahnhof

Pausen

Visite

Weg- und Wartezeiten

Personen / Berufsgruppen

ÄrztInnen

Krankenschwestern, Pflegekräfte,

Therapeuten,

Krankenschwestern,

Patienten

GeräteverteilungIntegration

auf

Prozessebene

Sammlung und Klassierung der Verfahren

Beispielprofile

Verfahrenbeschreibungen Einsicht

in die elektronischen Patientenakten

Patientengeschlecht und Falldaten

Aktuelle

Erkenntnisse Behandlungsübersicht

Alle Dokumente der aktuellen Behandlung

Arztbriefe früherer Fälle

Zielgesuchte

Dokumente

Patientendatenverwaltung

Patientinnen und Patienten

Klinische Dokumentation

Diagnosedokumentation

Anordnungen dokumentieren

Pflegedokumentation

Anästhesievorbereitung

Patientenuntersuchung

Leistungsdokumentation

Ergebnis-Dokumentation, Anamnese-Dokumentation Erfassung

von Forschungsdaten

Arztbriefe

Andere patientenbezogene Dokumentation

Kooperation mit

Leistungserbringern Leistungsanforderung

Terminvereinbarung Übersicht

über angeforderte Leistungen Ernährungsplanung

und -bestellung

Patienteninformierung

Interpersonelle Kommunikation

Telefonieren

Empfang von Notrufen

Austausch von Sprach- und Textnachrichten

Einstellung der persönlichen Verfügbarkeit

externer Informationsaustausch

Funktionen im Zusammenhang mit

Betriebspartikeln Anforderung von Medikamenten

Anforderung von Material

Erstellung von Übergabelisten

Nachweisübersicht Zugang

zu Wissen

Zugang zu Medikamentenlisten

Nutzung von fachspezifischen Kurzreferenzen

Zugang zu internen Informationen

Zugang zu allgemeinen

Informationen sonstige Informationsverarbeitungsinstrumente

Notizblock, Kalender, (medizinischer) Taschenrechner, Uhr

Integration auf der logischen Werkzeugebene

Anforderungen an Anwendungssysteme oder -funktionen für den mobilen Einsatz

Integration in die

Arbeitsumgebung Benutzeroberflächen und Präsentationsintegration

Technische Einschränkungen

Anforderungen an die Synchronisation mit anderen Komponenten des KIS

Kommunikationsverbindungen zu Anwendungssystemen des KIS

Synchron oder Asynchron? Mischung synchron/asynchron Entscheidungshilfe / Empfehlung Verwirklichung der Kommunikationsverbindungen Integrationsstrategien in Abhängigkeit von der KIS-Architektur Verwendung eines Mobil-Gateway-Systems Anwendungsspezifische Erstellung von mobilen Funktionen Konkrete Verwirklichungsmöglichkeiten für ein Mobil-Gateway-System Groupware Elektronische Post-Intranet / Web-Server Kommunikationsserver Integration auf physischem Werkzeugebene Auswahl der mobilen Endgeräte Aussicht - wie sollte das mobile Gerät der Zukunft aussehen?

Verwirklichung der Datenübertragungsschnittstellen

Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV)

Sicherstellung von Datenschutz und Datensicherheit

Zugangskontrolle

Zugriffskontrolle

Datenträgerkontrolle, Speicherkontrolle

Übermittlungskontrolle

Transportkontrolle

Organisatorische Integration Ausbildung

zur

Bereitstellung von Geräten

Gebrauch von

Geräten

Migration

Ausfallkonzept Zusammenfassung

“Mehr-Geräte-Architektur”

Leitfaden

Zielsetzung

Identifizierung der Verfahren, die im Mobiltelefon umgesetzt werden sollen

Beachtung der allgemeinen Integrationsstrategie

Untersuchung der benötigten Anwendungssysteme

Festlegung der Kommunikationsverbindungen und Datenübertragungsschnittstellen Verwendungszwecke

mobiler Geräte

Auswahl der mobilen Geräte

Systemdesign &

Realisierung Organisatorische

Integration Beispiel Universitätsklinik Heidelberg

Überblick über das Heidelberger Klinik-Informationssystem Möglichkeiten

zur Integration von mobilen Informationswerkzeugen

Zielsetzung

Identifizierung der Verfahren, die im Mobiltelefon umgesetzt werden sollen

Identifizieren der Anwendungssysteme

Beachtung der allgemeinen Integrationsstrategie

Untersuchung der benötigten Anwendungssysteme

Festlegung der Kommunikationsverbindungen und Datenübertragungsschnittstellen Verwendungszwecke

mobiler Geräte

Auswahl der mobilen

Geräte Systemdesign & Realisierung

Organisatorische Integration

Zusammenfassung und Diskussion

Beantwortung der Fragen Kosten

Eignung

des 3LGM

Diskussion über die

Methodik

Ausblick Verzeichnisse

Abbildungen

Tabellen

Literatur

aus der Medizinischen Abteilung I

nformatik

des I

Institut für medizinische Biometrie und I

nformatik

(Direktor: Prof. Dr. R. Haux)

Integration

Mobilfunk-Informationswerkzeuge in

heterogenen Krankenhausinformationssystemen

Inauguraldissertation

Für die Erlangung des Doktors scientiarum humanarum (Dr.sc.hum.) der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Rupre cht-Karls-Universität vorgelegt von Anke B uchau aus Böbling Dekan: Prof. Dr. med. H.-G. Sonntag Betreuer: Prof. Dr. R. Haux Inhaltsüberwachung 2.1 Begriffe aus dem Bereich Krankenhausinformationssystem

2.2 Klinische Arbeits- und Arbeitsschutzsysteme . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

... 2.4 M EDI NA - Ein m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m

3 EVA

LUA

TIONEN

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

3.1 Evaluation der Eins

etzbarkeit eines

PC-basierten m

obilen Pen-Com

puters

... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

4.1 Vorüberlegungen

4.2 Integration auf der Prozedursebene

... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

............ 4.5 Gewährleistung von Datenschutz und Datensicherheit 4.6 Organisatorische Integration

........................... 4.7 Z usam menfas sung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Beispiel: Universität TSKLINIKUM HEIDELBERG . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5.1 Übersicht über die Heidelberger Klinik in bezug auf ihre Tätigkeiten

5.2 M

öglichk

Einbezogen

werden.

ationsw

erk

zeuge

... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... Zusätzlich zur Beschwerde und zur Besprechung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7.1 Abbildungen ...

7.2 Tabellen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Inhaltsbeschreibung 1 Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... ... und das ist der letzte Schritt, in dem es sich die Arbeiten in der Veranstaltung und der Aufbau der Arbeiten umgesetzt wurde und die Arbeiten in der Veranstaltung der Veranstaltung der Arbeiten wurden, die sich die sich die Arbeiten zu entwickeln mussten und die sich zu verwirkten, die sich die sich in der Veranstaltung zu verringernten, und das ist das ist die Frage, die die die die die sich die sich die sich die sich in der Frage befandte.

2.1 Begriffe aus dem Bereich Krankenhausinformationssystem

... 2.1.1 Grundbegriff e für die Beschreibung von Krankheit enthau sinf oration ssy stem ... 2.1.2 Drei Ebenen ein Modell ...

2.1.3 Charak

teristika v

on Kranken

haus

inform

ations

stem

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Technisch

e Integration

................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ und das ist der Grund, warum es nicht möglich ist, dass man sich in die Lage versetzt, sich in die Lage zu versetzen, sich zu bewegen, wenn man sich nicht in die Lage versetzt, sich zu bewegen, die sich in die Lage versetzt, sich zu bewegen, um sich zu bewegen.

................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

... 2.3.1 Mobiltelefone . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

Die ersten Prototypen ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... ... ... und das erste Programm mit dem ersten Programm mit den Problemen der Integration und der Konsequenzen mit den Problemen der Integration und der Konsequenzen mit den Problemen der Integration und der Konsequenzen mit den Problemen mit den Problemen mit der Integration und der Konsequenzen mit den Problemen mit den Problemen mit den Problemen mit den Problemen mit der Integration und den Folgen mit den Problemen mit den Problemen mit den Problemen mit den Problemen mit den Problemen mit der Integration und mit den Folgen mit den Folgen mit den Folgen mit den Problemen mit den Folgen mit den Problemen mit den Problemen, die die die die die sich mit denen, die mit denen die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die die

2.5 Stand der Forschung

- andere Projekte m

it m

bilen Werk

zeugen

................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ und das ist das erste Mal, in dem es sich um den Patienten gehandelte, die sich mit den Informationen und den Dokumen in Bezug auf die Informationen zu den Patienten, die sich auf die sich auf die Patienten bezog, die sich auf die Informationen und die Informationen zu den Patienten, die sich auf die sich auf die sich in der Hand gewäußten, die sich auf die sich auf die sich in der Hand gewäußten, die sich auf die sich auf die sich auf die sich in der Hand gewünfte, und die sich auf die sich auf die sich auf die sich auf die sich auf die sich auf die sich auf die sich auf die sich auf die sich in die auf die sich auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf die auf

griff

auf Medizin

isches

Wissen

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Direkt f

ür Patienten

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3.1 Evaluierung der Einschränkbarkeit eines PC-basierten oder PC-basierten Pen-Com-Puters

3.1.1 Ziele und Fragestellungen

3.1.2 Studierende ign . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

3.1.3 Ergebnis der Beurteilung der Hard Are

................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... .... und das ist das erste Mal, in dem es in der Veröffentlichung der heimischen Krankenakte eine elektronische Krankenakte eingesetzt wurde, in dem sie sich die Gespräche und die Diskussion zusammen veranstaltet wurden, die die sich in der Veröffentlichung und die Gespräche umgesetzt wurden, die die sich in der Veröffentlichung und der Veröffentlichung der Gespräche wurden, die die sich in der Veröffentlichung und der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veranstaltung und der Veröffentlichung der Veröffentlichung und der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung und der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... 3.2.2 Teilnahme an der Teilnahme an der Teilnahme und der Teilnahme an der Teilnahme an der Prototypen ... . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

....................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... ... ... ... ... ... ... ... ... und das Ergebnis ist das Ergebnis ist , dass es in der Praxis eine leichte Licht, die sich in der Praxis verläuft, und die sich in der Praxis nicht verläuft hat, ist das Ergebnis zu verwirken

................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ und das ist der einzige, der auf der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der der Seite der Seite der Seite der der der Seite der Seite der der der der Seite der der Seite der der der Seite der Seite der Seite der Seite der Seite der der Seite der der der Seite der Seite der Seite der der Seite der der der der Seite der der Seite der der der Seite der Seite der Seite der der Seite der der der der Seite der der Seite der der der der Seite der der der der Seite der der der Seite der der der der Seite der der der Seite der der der der Seite der der der der Seite der der der Seite der der der Seite der der der der der der Seite der der der der Seite der der der der Seite der Seite der der der der der der Seite der der der der der Seite der der der der der der der Seite der der der der Seite der der der der der Seite der der der der der der Seite der der der der der der.

Mobile Doku men tation ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... die Ergebnisse von anderen Pflegekräften und Pflegekräften, die sich in der Klinik oder in der Klinik oder in der Klinik oder in der Klinik oder in der Klinik oder in der Klinik oder in der Klinik oder in der Klinik oder in der Klinik oder in der Klinik oder in der Klinik oder in der Klinik befinden

3.2.6 Diskussion über die Methodik des Vorgangs

Methodik der Simulationsstudie - Erfahrungen in Heidelberg zur Ermittlung und Verringerung der E-Ergebnisse

... 4 KONSEKTEN FÜR DAS S MA GEME NT VON KRA NKENHA Uninformed TIONSYSTEMEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

4.1.1 Situation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Der Präsident. - Nach der Tagesordnung folgt die Aussprache:

Dienstreise ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ und das ist nicht der Grund, warum es nicht möglich ist, wenn man die Fahrbahnen in der Fahrbahnhof oder in der Fahrbahnhof oder in der Fahrbahnhof oder in der Fahrbahnhof oder in der Fahrbahnhof oder in der Fahrbahnhof oder in der Fahrbahnhof oder in der Fahrbahnhof oder in der Fahrbahnhof oder in der Fahrbahnhof oder in der Fahrbahnhof oder in der Fahrbahnhof oder in der Fahrbahnhof oder in der Fahrbahnhof oder in der Fahrbahnhof oder in der Fahrbahnhof oder in der Fahrbahnhof oder im Fahrbahnhof oder in der Fahrbahnhof oder in der Fahrbahnhof oder in der Fahrbahnhof oder in der Fahrbahnhof

... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

4.1.2 Personen / Berufsgruppen Ärzte

........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ und das ist der einzige, der in der Zeit, in der der Zeit, in der Zeit, in der Zeit, in der Zeit oder in der Zeit, in der Zeit oder in der Zeit, in der Zeit oder in der Zeit, in der Zeit oder in der Zeit, in der Zeit oder in der Zeit, in der Zeit oder in der Zeit, in der Zeit oder in der Zeit, in der Zeit oder in der Zeit, in der Zeit oder in der Zeit, in der Zeit, in der Zeit oder in der Zeit, in der Zeit, in der Zeit oder in der Zeit, in der Zeit oder in der Zeit, in der Zeit, in der Zeit, in der Zeit, in der Zeit, in der Zeit, in der Zeit, in der Zeit, in der Zeit, in der Zeit, in der Zeit, in der Zeit, in der Zeit, in der die Zeit, in die die Zeit war, die sich war war, die sich war, die sich zu verweilte, die sich zu verweblich, die sich zu verwehrte, die sich zu verwehrte, die sich zu verwehrte wurde, die sich zu verwehrte, die sich zu verwehr wurde, die sich zu verweherherherhihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihihi

4.1.3 Ausrüstungsabteilung von Mitarbeitern

4.2.1 Zusammenfassung und Klassifizierung der Verfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

4.2.2 Verfahrenbeschreibungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ ... ... ... ... ... ... ... alle Dokumente und alle Dokumente, die sich in der heutigen Zeit in den letzten Tagen oder in den früheren Fällen mit einem früheren oder früheren Arztbrief der Arztbrief der Arztbrief der Arztbrief und der frühen Früherin der Fälle ... ........................................................................................................................................................................... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

Zielgebundene Dokumente zur Verwendung von Patientendaten

................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ und dann auch die Patienten und die Patienten und die Patienten, die sich in die Krankenhäuser oder in die Krankenhäuser oder in die Krankenhäuser oder in die Krankenhäuser oder in die Krankenhäuser oder in die Krankenhäuser oder in die Krankenhäusern oder in die Krankenhäusern oder in die Krankenhäusern oder in die Krankenhäusern oder in die Krankenhäusern oder in die Krankenhäusern oder in die Krankenhäusern oder in die Krankenhäusern oder in die Krankenhäusern oder in die Krankenhäusern oder in die Krankenhäusern oder in die Krankenhäusern oder in der Krankenhäusern oder in der Krankenhäusern

Klinisch und Dokumentierung ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ und das ist nicht möglich, wenn man nicht in der Lage ist, die Pflege und Pflege zu unterziehen, die für die Pflege und Pflege von den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder den Kindern oder deren Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder Kinder oder

Vorbereitung auf die Anästhesie ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

Leistungsdokum Entation ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

Erfassung von Forschungsdaten

.......... Arztbrief schrieb ................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ und das ist das Dokument, das der Arzt für die Patienten in Bezug auf die Arztbriefe geschrieben hat und das ist das Dokument, das den Patienten bezüglich der Arztbriefe bezüglich des Arztbriefes bezüglich des Arztbriefes bezüglich des Arztbriefes bezüglich des Arztbriefes ................................................................................................................................................................................

Kooperation

it Lei

ungserbringern

Anforderung von Leistungen

Termin

vereinbaru

Übersicht über die Leistungen, die angefordert wurden

... Ernährungsplanung und -bestellung ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ und das ist der einzige, der sich in der Lage versetzt hat, wenn er nicht in der Lage ist, sich zu befreien oder zu befreien oder zu befreien oder sich zu befreien oder sich zu befreien oder sich zu befreien oder zu befreien oder zu befreien oder zu befreien oder zu befreien oder zu befreien oder zu befreien oder zu befreien oder zu befreien oder zu befreien oder zu befreien oder zu befreien oder zu befreien oder zu befreien

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Einstellung der persönlichen Erreichbar

keit

........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ und das ist der letzte Teil der Arbeit, die sich mit den Funktionen in Bezug auf die Funktionen der Funktionen in Bezug auf die Funktionierung der Funktionierung und die Funktionierung der Funktionierung der Funktionierung und der Funktionierung der Funktionierung der Funktionierung und der Funktionierung der Funktionierung der Funktionierung und der Funktionierung der Funktifizierung der Funktifizierung der Funktifizierung der Funktifizialisierung der Funktifizierung der Funktifizierung der Funktifizialisierung der Funktifizierung der Funktifizierung der Funktifizierung der Funktifizierung der Funktifizifizifizifizifizierung der Funktifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizifizi

Anforderung von Arzneimitteln Anforderung von Material Anforderung von Arzneimitteln Anforderung von Material Anforderung von Arzneimitteln Anforderung von Arzneimitteln Anforderung von Material Anforderung von Arzneimitteln Anforderung von Arzneimitteln Anforderung von Arzneimitteln Anforderung von Arzneimitteln Anforderung von Arzneimitteln Anforderung von Arzneimitteln Anforderung von Arzneimitteln Anforderung von Arzneimitteln Anforderung von Arzneimitteln Anforderung von Arzneimitteln Anforderung von Arzneimitteln Anforderung von Arzneimitteln Anforderung von Arzneimitteln Anforderung von Arzneimitteln Anforderung von Arzneimitteln Anforderung von Arzneimitteln Anforderung von Arzneimitteln Anforderung von Arzneimitteln Anforderung von Arzneimitteln

Erstellung von Übertragungsunterlagen ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ und das ist das, was ich jetzt sage, ist das, was ich jetzt gesagt habe, und was ich jetzt gesagt habe, ist das, was ich jetzt gesagt habe, und was ich jetzt gesagt habe, ist das, was ich jetzt gesagt habe, und was ich jetzt gesagt habe, ist das, was ich jetzt gesagt habe. Ich habe gesagt, ich habe gesagt, ich habe gesagt, ich habe gesagt, ich habe gesagt, ich habe gesagt, ich habe gesagt, ich habe gesagt, ich habe gesagt, ich habe gesagt, ich würde, ich würde sagen, ich würde, ich würde sagen, ich würde, ich würde sagen, ich würde, ich würde sagen, ich würde, ich würde sagen, ich würde, ich würde, ich würde sagen, ich würde, ich würde, ich würde sagen, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde sagen, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde sagen, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde sagen, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde sagen, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde sagen, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde, ich würde

................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

Die Kommission hat eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, mit denen die Kommission und die Kommission zusammenarbeiten können, um die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.

4.3 Integration auf dem Werkzeugspielstand . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

4.3.1 Anwendungen des Endsystems und/oder Funktionen für die mobile Nutzung

................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

4.3.2 Aufforderung zur Einheitlichkeitsverbindung mit anderen KI-Komponenten

nchron

oder Asy

nch

Verm ischung synchron /asy nchron

4.3.4 Verwirklichung der kommunizierten Verknüpfungen

..........Integrationsstrategie im Rahmen der KIS-A-Richtlinie ........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

wendungsspezifische Erstellung m

obiler Funktionen

Konkret realisierbare Möglichkeiten für ein mobiles Gatew-System

................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ und dann auch nicht zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt zuletzt

4.4.4 Integration auf der Ebene der physikalischen Werkzeuge

4.4.1 In Bezug auf mobile Geräte - Wie soll das mobile Gerät der Zukunft aussehen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

4.4.2 Verwirklichung der Datenübertragungsschnittstellen

4.5 Gewährleistung des Datenschutzes und der Datensicherheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ und das ist der einzige, der die sich in den letzten Tagen in der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung in der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung in der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung der Veröffentlichung

Übertragungskontrolle ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

4.6 Organisatorische Einbindung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Bereitstellung von Geräten ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ und das ist das, was ich jetzt sage, ist das, was Sie jetzt sagen, und was Sie jetzt sagen, ist das, was Sie jetzt sagen, und was Sie jetzt sagen, ist das, was Sie wissen, und was Sie wissen, was Sie wissen, und was Sie wissen, und was Sie wissen, was Sie wissen, und was Sie wissen, was Sie wissen, und was Sie wissen, und was Sie wissen, was Sie wissen, und was Sie wissen, was Sie wissen, und was Sie wissen, was Sie wissen, und was Sie wissen, was Sie wissen, und was Sie wissen, was Sie wissen, und was Sie wissen, was Sie wissen, und was Sie wissen, was Sie wissen.

....................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

4.7.2 Leitfaden der Universität Tsklinik Heidelberg

5.1 Übersicht über das Heidelberger Klinik

sinform

tionssys

tem

5.2.1 Verwirklichung des Ziels . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

5.2.2 Identifizierung des Verfahrens für die Durchführung des Verfahrens 5.2.3 Identifizierung des Verfahrens für die Durchführung des Verfahrens 5.2.3 Identifizierung des Verfahrens für die Durchführung des Verfahrens 5.2.2 Identifizierung des Verfahrens für die Durchführung des Verfahrens 5.2.3 Identifizierung des Verfahrens für die Durchführung des Verfahrens 5.2.3 Identifizierung des Verfahrens für die Durchführung des Verfahrens 5.2.3 Identifizierung des Verfahrens für die Durchführung des Verfahrens

5.2.4 Beachtung der allgemeinen Integrationsstrategie 5.2.5 Untersuchung der benötigten Endsysteme

5.2 .6 Festlegung der Kommunikationsverbindung und der Datenübertragungsschnittstellen 5.2.7 Einsatz von mobilen Geräten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

............................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................. ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

Beantw

ortung d

er Fragen

........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ Die Kosten für die Verarbeitung von Waren und Dienstleistungen, die für die Verarbeitung von Waren oder Dienstleistungen oder für die Verarbeitung von Waren oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen, die für die Verarbeitung von Waren oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder für die Verarbeitung von Waren oder Dienstleistungen oder für die Verarbeitung von Waren oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder für die Verarbeitung von Waren oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen oder Dienstleistungen

... ........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

........................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ und das ist der letzte Teil der Liste, in dem die Liste der Veröffentlichungen und der Liste der Veröffentlichungen der Veröffentlichungen in den letzten Monaten veröffentlicht wurde, dass die Liste der Veröffentlichungen und die Veröffentlichungen der Veröffentlichungen der Veröffentlichungen der Veröffentlichungen der Veröffentlichungen der Veröffentlichungen der Veröffentlichungen der Veröffentlichungen der Veröffentlichungen der Veröffentlichungen der Veröffentlichungen der Veröffentlichungen der Veröffentlichungen der Veröffentlichungen der Veröffentlichungen der Veröffentlichungen der Veröffentlichungen der Veröffentlichungen der Veröffentlichungen der Veröffentlichungen der Veröffentlichungen der Veröffentlichungen der Veröffentlichungen der Veröffentlichung von der Veröffentlichungen der Veröffentlichungen der Veröffentlichungen, die sie wurden unter der Veröffentlichteilt, die sie wurden unter den Veröffentlichteilt.

7.1 Abbildungen

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

........................ und das ist nicht der Fall. 7.3 Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur, Literatur und Literatur Einleitung 1 Einl eitung 1.1 Gegenstand und Motivation Gegenstand und Krankheit Hausinförmungs- und Stimmungssysteme werden systematisch geplant, betrieben und weiterentwickelt. Bei der Verarbeitung und Neuentwicklung von Geräten, die im Einklang mit den Anforderungen der Benutzer und der vorhandenen Geräten stehen, ist die Verarbeitung nur in Form von Geräten möglich. Die Minia turi sier ung vo n Co mputer n und rasse nte Entwicklung in dem Sektor der drahtlosen Mobilfunkindustrie sind mittlerweile in unterschiedlichem Maße eingeschaltet. B . Sie ist ein digitaler Assistent (PDA) und eine elektronische Funktion. Das System ist mittlerweile nicht mehr verfügbar. Alle diese Beratungen werden so vollständig wie möglich unterstützt, dass sie einzigartig und/oder unerläßlich sind.

Gegenstan

Das Ziel dieser Arbeit ist es, aufzuzeigen,

, welche

dieser Geräte in der Folge

enden als mobile Kleinstcom puter

be-

zei

Chnet, in

einem het ero

gene

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Er kann

n, um die

K

omm unika

tio

ns-

und

I

nfor mationsb

ürfnisse

von Ärz

ten und

fleger

N

Ze tnah und

ubi

quita

r z

u erfül

len. Das bedeutet, daß das Alltagsleben von Ärzten und Pflegekräften in einem Krankenhaus durch verschiedene Arbeitsplätze verändert wird. B . Im Bereich der Mobilitätstechnik - also im Bereich der Mobilitätstechnik - ist die Mobilitätstechnik im Bereich der Mobilitätstechnik, im Bereich der Mobilitätstechnik, im Bereich der Mobilitätstechnik, im Bereich der Mobilitätstechnik, im Bereich der Mobilitätstechnik, im Bereich der Mobilitätstechnik, im Bereich der Mobilitätstechnik, im Bereich der Mobilitätstechnik, im Bereich der Mobilitätstechnik, im Bereich der Mobilitätstechnik, im Bereich der Mobilitätstechnik, im Bereich der Mobilitätstechnik, im Bereich der Mobilitätstechnik, im Bereich der Mobilitätstechnik, im Bereich der Mobilitätstechnik, im Bereich der Mobilitätstechnik, im Bereich der Mobilitätstechnik, im Bereich der Mobilitätstechnik, im Bereich der Mobilitätstechnik, im Bereich der Mobilitätstechnik. In allen Orten, in denen wir kommuniziert haben. Zusätzlich gibt es im Bereich der Landwirtschaft und Infor­mation Informationen wie z.B. B . Die Diagnose und die Nebenwirkungen dieser Erkrankungen sind nicht zu erkennen.

Die

Der größte

Teil

der

Es wird

ein

Noch mit Konve

ntio

In

der

Europäischen

Union

Info

rmatio

nsver

arb

wie

z.B.

Papierform,

Das Krankenhaus, das Telefon, das Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus, das

Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus,

das Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus,

das Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus, das Krankenhaus und das Krankenhaus.

Es ist jedoch nicht möglich, die Daten zu erfassen, die sich auf die

Daten erstrecken.

Ein weiterer

wichtiger

Aspekt

ist

die

rkei

t von

i mer umfaßten

Einheitliche

Anwendungssysteme für die unteren

stütz

ung der

Medizche

n

und p

Flieger

ische

n Do

kum

ntati

Einzig und einzig und einzig und einzig und einzig und einzig und einzig und

einzig und einzig und einzig und einzig und einzig und einzig und einzig und einzig und einzig und einzig und

einzig und einzig und einzig und einzig und einzig und einzig und einzig und einzig und einzig und einzig

R

el

ektr onisc

hen Kr

ankena

kte und

uen

K ommunikati-

onste

Chno logi

en w

ie

z

-

Das ist alles

.

Die Kommission

hat die Kommission

mit dem Vorschlag für

eine Verordnung (EG)

Nr. 1271/95 in Kraft gesetzt.

ein

o genannt

Konve

ntio

nelle

rkze

uge

imm

Es ist sehr wichtig, dass

Sie sich

in der Lage

fühlen, sich zu bewegen.

Unterlage

für

die Beurteilung

löst. Die Realizeration wird erst rentabel, wenn mindestens 40% der Dokumente, die in dieser Form vorhanden sind [Dujat et al. 1995]. Dabei werden die Rechnungen weiter in den direkten Arbeitsablauf der medizinischen und medizinischen Tätigkeit eingebunden. Nur wenn eine neue Technologie entsteht, wird es möglich sein, die entsprechenden Dokumente zu unterstützen, um die relevanten Informationen zur richtigen Zeit und an der richtigen Stelle zu präsentieren.

Das

Problem

ist mittlerweile

hied

enste

Arten vo

In der Regel

ist es nicht möglich, in

der Lage zu sein,

sich zu bewegen.

lei

nstco

uter

n zur

Verheiratung, finden

Sie

eine

Es ist

nur

gernd

Anwendung b

Ich

möchte

die

Kommission aufmerksam machen.

nsvera

eit

ung in

ankenhä

usern. In Funktionsräumen wie z.B. bei der Arbeit an der Universität Heidelberg oder in der Universität Heidelberg (z.B. bei der Arbeit an der Universität Heidelberg oder in [Ludw Shaf in 1996]) wird eine größere Anzahl von Mobilfunk- und Bildungsfunktionen eingesetzt. Die Kommission hat eine Reihe von Vorschlägen vorgelegt, die sich auf die Durchführung eines Programms beziehen. B . d ie E ssensanfo rung [M ikulsky 1996] angeboten . Dabei ist es nicht sinnvoll, eine Infrastruktur für eine teure Spezialisierung von Funknetzen aufzubauen. Außer diesen gibt es inzwischen zahlreiche Standorte für Computersysteme mit Endsystemen, die im Wesentlichen nur eine mobile Erweiterung benötigen, um die Einführung eines ubiquiten Netzes zu vermeiden. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, die mobilen Anwendungen und Systeme in Griechenland zu berücksichtigen, um die Anwendungen zu verbessern, um neue Funktionen oder eine andere Technologie zu nutzen, anstatt sie zu unterstützen. Es ist also die Frage, ob man die Struktur einer nationalen Struktur aus eigener Sicht nutzen kann, um Informationen zu erhalten.

ll z

u integr

ier

en. Die Voraussetzung für eine sinnvolle Integration ist, dass man die Funktionalität der einzelnen Funktionen auf Mobiltelefonen über die Hauptsache des mobilen Netzwerks erkennt. Wenn man sich bei der Ko-nventio nelle Formularwesen für Leistungen bei Funktionalität einsetzen will, ist es gut, mit Hilfe von mobilen Info rmatio Works ugen vor stel lba Thinkb ar i st auc h, d a s e e in der Zukunft in einem Arzt auf einzigartige Weise auf pa tient enb ezo gene info rmatio one n zu arbeiten. Im allgemeinen scheint es zu sein, daß man auf ein reichliches Mobilfunknetz ein Netz von mehreren Liter über ein Funknetz über ein Mobilfunknetz ausführen möchte. Es gibt keine umfangreiche Schreibung von Ärzten. In der Praxis ist es notwendig, die notwendigen Forschungsmaßnahmen zu prüfen.

Motivation

Die Dis

sertati

Die

Kommission

entscheidet,

Sam enh an m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m

m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m

m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m

m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m

m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m

eit

im

DFG -Projekt

' Kooperativ

es Problem

lösen

Gesu

ndhe

Ich

bin

in R

ahm.

Es

ist ein Projekt, das

ich habe.

ch den i

n [Werner 1996] bes

chrieben en

Protot

yp

des

Medi-

zinisc hen Infor

mationsa

Schwierigkeiten bei

der Verarbeitung

von

Produkten

nkret

isier

t und

versuc

in

d

als "Informationen" eingesetzt.

Aufbau des

Universitätssystems von

Heidelberg

zu integrieren

rieren. Dieser P

rototyp orientiert sich an

den Inform

Bedürfnisse von medizinischen

und

medizinischen

Fachkräften

l auf e

inem Appl

Ein

neues

Programm

n die

übliche

Zulassung

DA-Funktio

nen wie K

Der

Präsident.

-

Nach

der

Tagesordnung folgt die Aussprache:

waltung auc

h pat

Die Kommission

hat

eine

Reihe

von Vorschlägen vorgelegt.

one

n, mediz

inisc

Sie

wissen,

daß

Wenn es

sich

um

eine

st und

Dokumenta tio

nsedi

tor

en

zur

Ver

fügung stel

len. D

Erweiterung

und

Verwirklichung

lisie

rungs- und I

ntegr

ati

ons-

auf

wän

de der gew

hergestellte

Apple New

Ton Plattf orm

m

Ich habe

mich

für diesen

Dissertation geäußert.

them

a und

fü r die Durch-

führung de

Studie

Evaluation

der

Einnahmen

tzb

arke

it eine

s pc-b

asi

ert

ein mobi

len P

en-Co

mputer s

’ [B

uchaue

r et

al. 1998]. In diesem er Stu die w urde geprüft ft, iew i et s ich ein mobile es kliisch es Arbeit tsplatzs tem MEDIAS u nnder Veranstaltung in der Universität Tsklini kum ide lbe rg ein eingestellte zten Anwendungssysteme und eine Funkverbindung s Computernetz der Klinik zur Veröffentlichung o genannt er Zi ele e ignen würde zeigen, dass sich die Anwender Endsysteme m it nur eingeschränkt Anpassungen installieren und b edie nen lassen würde n n n n nach Demonstrationen d er mobile ile n Arbeit z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z In dieser Studie können vollständige Informationen über die Funktionalität und die Funktionalität, die auf dem Arbeitsgerät benötigt werden, mit Hilfe der Arbeitsbedingungen beeinflusst werden.

Eine weitere mögliche

Quelle

für p

raxisna

he Er

fahrungen e

Er

erhob die

Gebete

der Verehrung.

r Simulationsstudium Manag

emen

t

m

Ehrliche

Sicherheit und

Schwierigkeiten

in Jesus

ndheitsw

esen” (näheres in

Kapitel 4

.2). Wäh-

Das

Ergebnis

der

Simu

Latio-Studie b

enutzte

n Ärzte, P

fleger

und Andere a

n

der

Gesundheit

und

Gesundheitsversorgung

ine

Woc

lang

m obile Inform

ations- u

Kommen

Sie

und

erfahren Sie

m Realität

ah

sim ulierte Alltag

sfälle zu b

earbeiten. Die Kommission hat im Rahmen des Europäischen Parlaments und des Europäischen Parlaments (EG) eine Reihe von Vorschlägen für die Entwicklung von Arbeitsplätzen und Arbeitsplätzen in den Mitgliedstaaten vorgelegt, die sich auf die Entwicklung von Arbeitsplätzen und Arbeitsplätzen beziehen. 1.2 Problematik Ein Satz von kleinen und mittleren Aufgaben in der medizinischen und medizinischen Routine im Krankenhaus hat eine grundlegende Rolle, die der Arzt und der Ärztinnen und Ärzte zu erfüllen wünscht. Die Kosten für die Erstellung einer elektrischen Anmeldung wurden durch mehrere Berechnungen mit Hilfe einer mobilen Einleitung von Kleinstco mputer erzeugt.

hl zahl

rei

che Ar

Schwingungsfähige Fahrzeuge

Klei

nstco

mputer

n z

Auf

der Seite stehen,

setzen

Sie sich

Es

ist nur la

ngsam als W

erkz

Die Kommission hat die

Kommission mitgeteilt, daß

die Kommission in

der Lage ist, die Maßnahmen zu ergreifen.

rar

itung in

ankenhäuse

durch. Dies liegt daran, daß es bis zur Erfindung nicht bekannt ist, welche Funktionalitäten für Geräte angeboten werden müssen, und wie sie in den heutigen Krankenschutzsystemen integriert werden. 1.3 Ziel 1 ist es, die Entwicklung von mobilen Informations- und Kommunikationswerkzeugen in Bezug auf Funktionalität und Geräte zu entwickeln.

In diesem Fall

sollen

die klinischen Untersuchungen durchgeführt werden.

Einer der

Praktikabilität berücksichtigt w

erd

en. Das Ziel ist es, die notwendigen Informationen zu erfassen und zu diskutieren, wenn es um eine heterogene Erkrankung im Haus geht und die Formationen berücksichtigt werden. Im Rahmen von Zielen 1 und 2 möchte ich im Rahmen eines Konzertes für die Ausbildung von Jugendlichen an der Universitätsklinik in Heidelberg auf der Welt bezeugen.

1.4 Fragestellung Die antwortung

fo lge

nder

Fra

gen sol

L die

eng

beherrschenden Züge

zu unterstützen

le z

u err

eic

hen. Frage zum Ziel 1: Welche Funktion ist für jedes einzelne Kleinstcom benötigt? Die Anfragen der Kinder sind bei einer Einheitlichkeits- und Informationsgesellschaft zu berücksichtigen. Frage Nr. 2: Muss die Struktur eines mobilen Informationssystems, das für die Funktionierung von Mobiltelefonen und Telekommunikation zuständig ist, vorrangig eingehalten werden?

Sind mob

ile

info

rmatio nsw

kzeuge

in eine

m Kranke

Nur mit Funknetz z

Sinnvo

ll

ei

nsetzb

lche Software

-Archite

kture

Für

die

Funktionalität

In

den

letzten

Jahren

ist die Stimme

ungssy

Bei der Erstellung von Daten und Daten zu gewährleisten, dass die Daten und Datenverarbeitung von Daten und Datenverarbeitung in den meisten Ländern der Europäischen Union durchgeführt werden, sind die Aspekte zu berücksichtigen.

1 Einleitung

1.5 Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit

Die Frag

en bezüglich Z iel

1 werden m

it Hilfe der in Kapitel 3 beschriebenen praxisnahen

Evaluationsstudien bean

rte

t.

E

rgeb nisse d

iese

r E

valuat

ionsst

udie

n und

Er kennt

sie, d

Entwicklung und

reit

stel

Lange Zeit

für

die Studien

benötigten

echni

k gew

nnen

urden, fließen in die in Kapitel 4 dargestellten A

Die Kommission hat die Kommission auf Vorschlag für

eine Verordnung (EWG) des Rates zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG)

Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr.

eiten Ziels m

it ein. Kapitel 2 legt die Grundlagen für das Verständnis der folgenden Kapitel. Es ist ein zentraler Begriff, der definiert wird, und ein Teil der mobilen Informationen wird außerhalb des Bodens als medizinischer Informationsassistenz (MEDI NA) vorgestellt. Es gibt eine Reihe von Forschungsarbeiten, die in der Vergangenheit durchgeführt wurden.

In Kapitel 5

w ird ein Vorschlag fü

r die Integration von m

obilen Kleinstcomputern

Universitätsklinik Heidel-

berg

darg

2.1 Begriff 2 Grundsatz 2.1 Begriffe aus dem Bereich Krankenhausinformationssystem Da es keine einheitliche Meinung über die Definition eines Krankenhausinformationssystems gibt (vgl.

[Winte

1994], S

.10ff), w

Erhöhung

der

t,

w wie

in diesem A

rbeit un

ter Krank

inhaue

sin

Form

ations

Stimme

bzw.

. Mana-

gement vo

Einheitliche

Informations-

und

Kommunikationssysteme

stand

Es wird. Die Ausführungen über ein System der Bearbeitung basieren auf [Haux et al . 1998]. 2.1.1 Grundbegriffe zur Beschreibung von Krankenhausinformationssystemen Das Krankenhausinformationssystem ist im Vergleich zu den Krankenhausinformationssystemen vergleichbar und wird in einem kranken Krankenhaus ohne sonstige Begriffe bezeichnet.

Ein

formatio

nssystem

ist das (sozio

-tech

nische)

Ein

Teilsystem eines

Uterums, das

s den

information

sverar-

beitenden

Aktivitäten und Beten an ihnen

Erweiterte menschliche und

maschinelle Handlungen

äger

n in ihrer

Info mationsve

rar

Dies

ist

eine

Rolle.

. P

Erso

ein

menschlicher Hand

kann

n

entweder

Die Kommission

hat die Kommission in

ihrer Mitteilung über

die Einführung einer Richtlinie zur Änderung der

Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 in Kraft gesetzt.

nutzer o

der

beid

Das ist es. Einer von ihnen wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, also ein Arzt und ein Arzt. Wenn sie B. Einladungen in die Patientenakte vornehmen , werden Sie von ihrer Information in Kenntnis gesetzt . Bei A leiht sich ein Act aus dem Arch iv sin d an Benutzer des Kra nkenhausi nformatio nsystems.

Info

rmatio

nssysteme, in d

Ein System, das unter anderem als Informationssystem eingesetzt wird, wird unter anderem als "Informatio nsystems" bezeichnet, das als "Informatio nsystems" bezeichnet wird. In einem System eines Informationssystems werden chemisch (exklusiv) als "Informatio nsystems" eingesetzt, das als "Echtheitlich unterstützender Teil eines Informationssystems" bezeichnet wird.

Die oben beschriebene Definition soll deutlich machen,

daß

an bei Inform

Es ist

jedoch nicht unbedingt

möglich,

eine solche Zusammenarbeit zu ermöglichen.

r Umfang

und

die

Kompl

Existenz

des

Übereinkommens

Ausführungsbestimmungen

rmati

onssystems - als Ge

gensatz

zum rechne

unterstü tzten

Teil - meist ebenf

Es ist zwar sehr wichtig,

aber sehr greifbar.

konventionelle

n Teil

eines Kr

ankenha us-

infor

atio

nssystem

s gehö

Einheitliche Rechtsakte,

For

ula

Re,

Elefon,

Ro hrp

Ost

usw

. B

eits

Vor

der Einführung

der

ersten

Chner-Systeme liegt

gel

e in

vollen xes, umfangreich

eiche

s

Kr ankenha

usinfor ma-

tionssystem vor. Zum

rechner

unterst

Vergissene T-Werte

der

K-Rank

nhausinfo

rmatio

nssy

ste

ms gehöre

n Rechne

rsysteme un-

Schäden

und

Verletzungen

Ts,

T yps und

(Spe)

icher -)

Gr e

so ie

a

ngeschl

Ossene rip

herie

gerä

te

wie b

ild

schir

me,

Die

Funktionalität eines

Informatio

nssyste

kann m

Mit

Hilfe

von

Informationsvergütungsfarben

ahren

und

Verfah-

Schwerpunkte

für die

Erweiterung

des

Zugangs

n. Infor

matio

nsvera

Eite

nde

Verfahrre

n

sind G

rupp

en vo

n Aktivitä

Die

wichtigsten

Aufgaben

des

Informationsnetzes sind:

ations

stem

s eines Un

Sie

erarbeiten

einen Eing

ab

zu einer

Ausgabe

unter

An

endung

von V

schri

ften. Dabei haben sie sich für eine bestimmte Art von Unternehmen engagiert. In der Vergangenheit war es nicht möglich, die Entwicklung zu verhindern, und es war nicht möglich, die Entwicklung zu verhindern, die Entwicklung zu verhindern, die Entwicklung zu verhindern. Ein Informationsverarbeitungsprozess, der von einem Benutzer eines Informationssystems unbeschreiblich erstellt werden kann, stellt hierfür einen Prozess zur Verarbeitung dar. Im Bereich der Arbeit und des Arbeitsmarktes wird es gelegentlich auch als "Funktionen" bezeichnet (vgl. z.B.

[Martin

1989]). Hier w

ird jedoch die Bezeic

hnung ‘infor ma-

tio

nsvera

eit

ende

s Ver

fahr

Vor dem

Gezo

gen,

um die

Aktivitäten in

der Region

Ankenha us

von d

Ein

Werkzeug

und ein

Werkzeug

und ihnen

ein Geschenk zu

geben.

tene

Funktionalität

und

Funktionalität

Mit Objekttyp sind Denk-Einheiten gemeint, die sich auf eine Menge von Gegenständen beziehen, die sich auf die Eigenschaften der Gemeinschaft beziehen.

R. stationäre

Au Fenthalte)

iedenen P

Die Kommission hat die Kommission mit der Kommission

übermittelt, ob sie die Kommission in der Lage sein wird,

die Kommission zu unterstützen.

eda-

tum

, Entlaßdatum ,

Diagnosen usw

Ein

Beschäftigung Beförderung Beförderung Beförderung Beförderung Beförderung

Beförderung Beförderung Beförderung Beförderung Beförderung Beförderung

Beförderung Beförderung Beförderung Beförderung Beförderung Beförderung Beförderung Beförderung Beförderung

Beförderung Beförderung Beförderung Beförderung

Beförderung Beförderung Beförderung Beförderung

dpr

äsentation’

könnte beispielsweise g

Nach der obigen Definition

folgen:

Erden beschrieben:

Bezeichnung:

efundpr

asentation

b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b

b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b

b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b

b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b

b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b

ll,

Unter

suchungsa

Auf diese Weise

werden die

Vorschriften für die

Anwendung der Verordnung (EWG) Nr.

1408/71 erlassen.

Auf der Suche nach

sol

len no

rmal

V

zu

sehen

n sein. Es wird festgestellt, dass die Befriedigung der Patienten nicht begleitet wird. Das Vorstellungsverfahren kann von einem Benutzer der Informationseite unbeschreiblich eingesetzt werden, wenn er in einem Verfahren zugänglich ist. Eine Fahrt ohne Fahrt ist z. B. als Mittel, wenn sie so definiert ist, daß sie mit anderen Informationen ausgetauscht wird, weil sie nicht von einem bestimmten Nutzen genutzt werden kann.

die in

den in

form

Funktionalität

der

erforderlichen Verarbeitungsprozesse

gew

ährleisten, m

üssen konv

entio-

nell

E und

r

wirkliche

Runde

zte W

kzeuge

der

Info

Rmatio

nsver

arb

eit

ung verfügbar

ar se

Die Verwendung von Daten und physikalischen Daten kann unterschieden werden, wobei die Daten auf der Grundlage von physikalischen Daten (z. B. Rechnungen, Netzwerke oder Formularen) realisiert werden.

Mit

die

Funktionen

von

e Zugang zu

d

en Info

rmatio

Die Kommission

hat

die

Kommission

mitgeteilt.

rfahr

en re

ali

Geräuschte, mit

einem Gehalt

von 1 m oder

mehr, aber

nicht mehr als 1 m oder mehr

Diese

sind physikalische Subsysteme.

e die

B

unmittelbar zu verwenden

Für

die Beförderung:

hier

gehö

Es ist jedoch nicht möglich, die Veröffentlichung von Informationen zu erfassen, die sich auf die Veröffentlichung von Informationen beziehen, die sich auf die Veröffentlichung von Informationen beziehen, die sich auf die Veröffentlichung von Informationen beziehen, die sich auf die Veröffentlichung von Informationen beziehen, die sich auf die Veröffentlichung von Informationen beziehen, die sich auf die Veröffentlichung von Informationen beziehen, die sich auf die Veröffentlichung von Informationen beziehen, die sich auf die Veröffentlichung von Informationen beziehen, die sich auf die Veröffentlichung von Informationen beziehen. Auf diese Endpunkte wird die Funktion als Anwendungsstärke angeboten. Ein Anwendungssystem ist ein Teilsystem des Formationssystems, das als unbeschreiblich informierter Betriebssystem realisiert wird. Ein Kennzeichen für eine Anwendung ist, da die Art und Weise der Verarbeitung und Verarbeitung von Waren und Dienstleistungen in der Form von Waren und Dienstleistungen ist. Ein solches System kann nicht nur für die Anwendung von Software, sondern auch für die Nutzung von Organen und Geräten verwendet werden.

Eine

Anwendung, wenn auch

ein

Produkt, ist

ein

abgeschl

ossenes

, erw

Orben oder eigen entw

ick

eltes

P

rogram

oder

Pro-

gram

Paket, das

auf Computersysteme

installiert

wird

Ein physischer Subsystem ist entweder ein System von P son n und nventio nell en W kzeuge n d Info rmatio ns- ver arb eit ung od er e in Rec hners em.

Konventionel

le W

erkze

uge

Eine physikalische Substanz ist lediglich ein Potenzial nutzbarer Ressourcen. Ein PC, der an einem Arbeitsplatz steht, ist ein physischer Subsystem, auch wenn kein Endsystem darauf installiert ist; Der Nutzen in der Information ist dann eher theoretisch er Natur.

Oft soll nur ein Teil des gesamten Inf

ormationssy

Wenn zum Beispiel die Vorbereitungen für eine Abteilung der Krankenversicherung und die Einheitlichkeit des Gesundheitswesens berücksichtigt werden, ist es notwendig, das Sub-Informationssystem zu untersuchen.

Ein Sub

-Info

rmatio

nssy

ste

ist also

eine

eilsy

stem

ein

es In

Formation

ssy

stimmen die Verfahren

, Anw

endungs

sys

tem

e und phy

sisch

en Subsy

Stimme

e

einer

information ssy

Stimmen

Sie

um die Fassade, die zu

Ein Teil des

Informationsbereichs

ationss

tems

besch

reiben. Sub-Inf ormati-

onss

tem

e könn

nach vers

chiedenen

Aspekte

der

Informations-

und

Kommunikationssysteme

tem

en gebildet w

erden

. Häufig

sind die Inf

or-

Beförderungssysteme von

B

r Abte

ilungen e

Innerhalb

der

Gemein schaft

In diesem

Zusammenhang

ist die Kommission

der Auffassung, daß

r ab

Eine

b

Stimme

endet

ungssy ste

m

oder ein

p

Schwierigkeiten bei der

Erstellung eines

Subsystems

e

Größe

für d

ie Ko

nstr

uktion d

Sub-In- 2.1

Beg riffe

Ein B ist ein B ist ein B ist ein B

ist ein B ist ein B ist ein B ist ein B ist ein B ist ein B ist ein B ist ein B ist ein B ist ein B ist ein B ist ein B ist ein B ist ein B ist ein B ist ein B ist ein B ist ein B ist ein B ist ein B ist ein B ist ein B ist ein B ist ein B ist ein B ist ein B ist ein B

ist ein B ist ein B ist ein B ist ein

B ist ein B ist ein B ist ein B ist ein B ist ein

Für

den

ersten Fall

wäre

eine

medizinische

Abte

Eine

Klinik

k,

für

d

en zweite

n Fall d

as

Or ganisa

tio

ns- und

Dokumenta

tionssystem e

iner

Abt

eilung

für

Radi

iagno

stik. Wenn ein Computersystem durch ein anderes System übernommen wird, müssen alle Anwendungen und Systeme, die auf dem System eingesetzt werden, und alle Anwendungen und Systeme, die auf dem System eingesetzt werden, müssen in einem anderen System integriert und in einem anderen System integriert werden. Subinformations themen, Verf ahren, A endu ngss yst eme u und phy sisch e subsy stem e bezeichnen als Informationssystemkomponenten 2.1.2 Drei-Stufe ein oder andere Mit Hilfe dieser Erminologie wird in [W inter 1994; Win ter, Hau x 1995] Drei-Stufe-Moll zur Einführung von Informationssystemen erläutert. In dieser Hinsicht gibt es unterschiedliche Methoden, die auf der Ebene einer Logik und eines physischen Werkzeugs eingesetzt werden.

In

allen

Ländern

Räs

entie

ren

d

Knoten und K

ante

n der

ger

ichte ten

G rap

hen

O

echt

, mit

den eigenen

nschafte

Eine

Struktur,

die

die

Einführung eines

ankenha

usinfor

Die Kommission hat eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, mit denen

die Kommission eine

Reihe von

Vorschlägen unterbreitet hat.

rfahr

enseb

ene

b schreibt durch

Verarbeitungserzeugnisse

Die Funktionalität

wird in

Form des

Austauschs von Funktionalitäten und Funktionalitäten eingesetzt.

es

Kran-

kenhausi

nformati onssystems. Die zur Re

alisi

erung d

Ver

fahre

Einbezogen

In diesem

Fall werden

die

phen

Die

physikalischen und

physikalischen

en Werkzeug

Das Graph der Logik

en Werkzeug

ebene bilden An-

endungssy

Stimmen und

deren Kommunikation

In der

physischen Werkzeugebene

erden P

sische

Subsysteme, w

In der Praxis ist es möglich, die Datenverbindungen zwischen den Ebenen zu modulieren, z. B. über Rechnersysteme und die Datenverbindung zwischen Ebenen.

Formal

d

Verbesserungen

der

Integrität unter

stützen b

ei der

Mod

ellier ung

und ähnlich

n ein

Ü

ber

üfen d

er V

Ich

bin

nicht

derjenige,

der

del

Charakteristiken von Kranbildungssystemen Die Zielsetzung der Informationssysteme ist, dass die Verfahren, die unter Berücksichtigung der gesetzten Wirtschaftszweige und sonstigen Ansprüche vergleichbar sind.

Zu de

n Aufgabe

n von Info

rmati

Einheitliche Systeme und

Systeme

eitst

elle

n

d i n

i

n for

matione

n und

ric

htigen

Es ist jedoch nicht

möglich, die Daten zu

überwachen, wenn die Daten

nicht überwacht werden.

m richtige n

Stelle

für d

ie r

Ich möchte, daß Sie mich in diesem Bereich

unterstützen, und ich möchte, daß Sie mich in diesem Bereich

unterstützen, und ich möchte, daß

Sie mich in diesem Bereich unterstützen, und ich möchte, daß Sie mich in diesem Bereich unterstützen.

Die richtigen

Form.

d

al

Inf ormations -

u

Ich weiß

nicht, was

das Wort

bedeutet.

etztendlich dient die In form

ations-

u

n logistische

Kenntnis davon ,

dass

Arb

eitsa

Aussprache unter

Stützung

des

Königs

Verwenden

e Lage

Versetz

t

wird n,

E

Zu

tr

tr

effe

n.

Die

Krankheit

enhau

sin

form

ations

stem

sind

([Shortl iff

e

et al. 1990; Win

ter 1994]) besch

rieben u

könn

Ein

weiterer wichtiger Aspekt ist

die

Es ist wichtig, daß

die Menschen, die auf der Erde leben, in der Lage sind, sich zu befreien.

üssen

Inform

ationen über Patienten rechtzeitig zur Verfü-

Die Kommission hat die Kommission in ihrer Mitteilung

über die

Anwendung der Verordnung (EG) Nr. 1271/2006 zur Kenntnis genommen.

Informationsrationen über

die

n sy

Stamatisch hob

er

ein,

verarb

Siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe,

siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe,

siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe,

siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe.

Jeder von ihnen

kann nur

acht

Sie werden

den Rasan

annehmen.

achsen des

Medizinisch

Ein Wissen

ist ein

Eure

Aufgabe

der

K

ranke nhausinfo

rmatio

Wissenschaft über die Qualität

und die

Qualität der

Daten

ren

her

api

en b

eitz

ustell

en. Außerdem werden Informationen über die Qualität und die Kosten für die Durchführung von Studien in den einzelnen Mitgliedstaaten zur Verfügung gestellt, um die Aufgaben der Lehre und Forschung zu verbessern. Bei der Erfüllung aller Aufgaben müssen gesetzliche Ansprüche berücksichtigt werden. Eine geförderte Betriebsführung ist hier gewährleistet.

Rso

n aus untersc hied

lic

he Be

Ich glaube,

es ist

eine

sehr wichtige Angelegenheit.

rfüll

en unter

schie

dli

Ich habe mich

aufgegeben und

ich

habe mich untergebracht.

schie

dli

che Anfor

runge

n an der Info rmatio d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d

d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d

d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d

Das Europäische Parlament und

die

Kommission

ankenha

us für

Dutzende

der

größten

Bedürfnisse

eic

he sind

Stationen,

Bühnen,

Funktionen

eic

he für D

iagno

stik

und

die

rap

und

sonst

ige

Funktionalität

heke,

Arc

hiv und B

lutb

ank. Zudem wird die allgemeine Verwaltung, die Politik der Sprache und des Handelns, die Wirtschaft, die Wirtschaft und die Wirtschaft gefördert. Es handelt sich um eine Reihe von Maßnahmen, die die Einführung von Arbeitsplätzen, die Einführung von Arbeitsplätzen, die Entwicklung von Arbeitsplätzen und die Entwicklung von Arbeitsplätzen betreffen. 2.1 Beg riffe enstle itung. Zu den wichtigsten Gruppen in der Verwaltung und der Verwaltung der Verwaltungssysteme zählen die Ärzte, die Ärzte, die Fachleute, die Verwaltungsbehörden, die Fachleute und die Fachleute für die Verwaltung und Verarbeitung von Informationssystemen.

2.1.4

anagement

von Krankenhausin

formation

ssystemen

Nach [Hau

x et al. 1998]

bedeu

tet Management

von Informati

onssys

temen

, informieren,

die

Stimme

zu planen

, auf dem

und auf

dem

eser

die

Aufbewahrung

und

Die

Entwicklung der

Architektur

Tektur und

i hren

B rie

b z u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u

u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u

u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u

u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u u

Inhalte

des

Lanvo

Rgab

en und

n bet

rie

b zu

übe

rwachen. Die Steuerung von Systemen erfolgt in der Regel durch Projekte. Das Management von Informations- und Kommunikationssystemen wird von außen beeinflusst, insbesondere durch Fortschritte in der Informationstechnik. Gleichzeitig werden jedoch auch die Mitarbeiter des Management v on Krankenhaus aus dem Krankenhaus ausgewählt.

Diese

Züge

wirken n,

um eine systematische

che I

Für

die

Gewährleistung

von

Raren Beträgen

sten. Die Informations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikations- und Kommunikation . So wird die Strategie auch für die taktische Verwaltung aufgeteilt, wobei die Aufgabe in den Bereichen Planung, Entwicklung, Entwicklung und Überwachung eingehalten wird und meist in Form von Vorbereitungen geleitet wird. Sie enthält, in der Regel für einen bestimmten Zeitraum, allgemeine Leitlinien für die Erweiterung bzw. Die große Entwicklung eines Informationssystems als Ganzes ist eine wichtige Voraussetzung für die Weiterentwicklung des Informationssystems.

Das

gebnis

der

Rahmen- pla

nung

ist e

In einem

Rahmenplan

in Rahmenkonz

t.

E in

solc hes Rahmenko

Es ist

nicht

möglich, zufrieden zu

sein, wenn

es zufrieden ist.

e

B Schreibung

d es

I

st-Zustand s

(Or

ganisat ion

d

Es geht um

die Verringerung und die Verringerung

der

Einheitliche Arbeitsplätze für

die

Arbeitskräfte

Zustand s

und e

in gr

e Da

rste

Wie man von Ist z

um Soll

komm

n möchte

das

Rahmenkonzert ept

ist

egelmä-

ßig fo

zuschr

In

der

Absta

(z.B. in der Absta)

und

von einigen

ja

hren)

Bei der Erweiterung und dem

Ausbau

Eiter

entw

klung

des Krankenhaus-Informationssystems initiiert

s str

ategische Mana

ge-

ment

Pro ekte,

Das Europäische Parlament hat in seiner Entschließung den Vorschlag für eine

Verordnung (EWG) Nr.

hen Mana

Die Kommission hat die Kommission

zu diesem Zweck zur

Verfügung gestellt.

Die Kommission

hat die

Kommission

mitgeteilt.

cher

Ekt

e

ist

letztendlich

tendenziell d

ie E

inführ

ung neuer

er

d e

und erung b

este

hend

Info

rmatio

nssystemkompone

In diesem

Zusammenhang möchte ich die Kommission aufmerksam

machen, daß die Kommission in der Lage ist, die erforderlichen

Maßnahmen zu ergreifen, um die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.

Erarbeitungsprozesse.

das taktische

Veröffentlichung

des

Berichts

Nassie

ste

men enthal ten

P

Das Problem ist, daß die Zahl

der Personen, die sich in der Arbeitswelt befinden, in

der Arbeitswelt und in

der Arbeitswelt zunimmt.

ahl

, B

eit

stell

Einführung

und

Veröffentlichung von

So könnte

beispielsweise

In einigen Fällen

ist es

möglich,

Auf der Grundlage

dieser Vorschläge ist

die Kommission in der Lage, die

Mitgliedstaaten zu unterstützen.

en werde

n, d a i n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

er nä

ch-

sten 5

hre

die

Formular

zu Anford

Die Kommission

hat eine

Reihe von Vorschlägen vorgelegt.

Med

in der

modernen

Nische

und

chner

unter

stützt

realisiert w

Ich möchte, daß Sie

sich darüber informieren.

Wirklichkeit

des taktischen Managements

Einige

von ihnen wurden auf der

Erde ins Leben gerufen.

ekt

Erläuterung

der

Analyse der

Einheitliche

Rechtsvorschriften

und d

Verteidigung

und Verteidigung

In und

aus dem

Ausland

, Adap

tie

rung und Inbe

Die

Kommission

hat die Kommission

mitgeteilt.

rec

Hand

an

und

end ungssoft

dukte

s be

inhalt

en. Anhand

Das

Ergebnis kann

sein:

Es ist

nicht möglich,

zu sagen,

daß

n besse

R r re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re

re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re

re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re

re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re

re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re re

lisie

rt werd

en kann,

enn

mob

ile

Infor

mati- onswerkze

Die Kommission hat die Kommission mit dem Vorschlag für eine Verordnung (EWG) des Rates über

die Einführung einer Richtlinie zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über

die Anwendung der Richtlinie (EWG) Nr. 1408/71 unterbreitet.

Sie

würden

sich scheiden lassen.

Ann wieder um

Sache d es

str

ategi

schen Ma

Die Ausführungen in diesem Bereich sind sowohl für die Strategie der Verwaltung als auch für die Entscheidungsfindung von Maßnahmen zur Unterstützung der Arbeit.

ut

[

Dige Kwia-

thow

ski

1987], S. 263 bedeu

tet Inte

Gration al

lgem

ein

das (wieder)

Erstellen Sie

ein

Ganzes

, ein Ganzes

Sie sind nicht in

der

Lage, das

zu tun, was Sie wollen.

nstehe

nder

Elemente

er V

Es ist

nicht möglich,

das zu

tun, was wir tun

müssen.

hler

s et

al 1992], S.50) is

t Integration

r Gr

ad

d

Einbeziehung

von

mehreren

Ob

es

sich um

Das

System

der Erkrankung

inhaus

inform

ationss yst

em

w

Sie sind also

eine Fassade

von Sys.

tem, in

die Gegenstände wie z.B. Es ist wichtig, daß die Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Ein Ziel des Programms ist es, die Entwicklung von Anwendungssystemen und -recherchen zu ermöglichen, die Anwendungs- und Benutzeroberfläche zu gestalten, Fehler zu vermeiden, mehrfach zu interpretieren, Funktionsintegration zu verhindern und mehrere benutzerfreundliche Daten zu erfassen.

Wie z.B. in

[Lagem n

1996], S. 40f

und [Deg

oulet et

al. 1996] erörtert, werden

Ein

weiterer wichtiger

Aspekt

ist:

gra-

tion

untersc

hieden. In den drei wesentlichen A-Spekten ist die F unktionale integ ration, die technische integrierte ration und die orga nisat ori sche i ntegr atio technische integrierte ion in der technischen Integration m sen vers Chiedene A-Spekte beachtet. Diese bilden teilweise etwas anderes auf, aber sie bezeichnen die Erde nicht als Stufe, da sie teilweise unter jeder Sicht Eisen beinhalten. Die Integrationsspezifiken können in der Regel verwendet werden, um die Größe der Nutzung eines Computersystems oder eines Computersystems zu bestimmen. Die wichtigsten Elemente sind die kurzfristige Erläuterung und die kurzfristige Erläuterung. Die T-Abelle hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Funktionale Integration nach

[Deg

oulet

et

al. 1996], ist es

ein Zi

el der

unktiona

Ich werde

nicht aufhören,

zu

ihm

zu gehen.

rei

chen,

ß d

er B

genut zer

zu

Kl

ini-

schen Arb

eits

pla

ZZ-Systeme alle

für ihn notwendigen

n Funktion

nen ausführ

Das kann man. Die Funktionen, die in der Einheit dargestellt werden können, sind in Kapitel I aufgeführt. 2.2 d etaillier ter b eschrie ben. Funktionales Integratio, zusammen auch als Funktionalität bezeichnet (vgl. Leg ann 1996)), beinhaltet jedoch darüber hinaus, dass die Funktionalität nur einmal durchgeführt werden muss, wenn sie für den Betrieb verwendet wird.

Eine

Kra

kenschwester

Es ist jedoch nicht

möglich, die

Daten zu erfassen, um die Daten zu erfassen.

In

der Anwendung des Endsystems

gedo

kumentatio

n eine

n

P

ati ent

aus

und

kum

entie

Für

ihn ist die

Urchge

Die Kommission hat

im Rahmen dieser Maßnahmen

eine Reihe von Maßnahmen ergriffen.

Anw

end

ungssystem für

die

echner

unter-

stützt

e Esse

nsanfor

Rung ist

n Essen b

est

Ein hoher Ratsfunktionalität ist nicht nötig, wenn die Kräuterin nicht wieder auswählen muss. Eine solche Funktionalität wäre nicht nötig, wenn die Kräuterin überhaupt nicht bemerkt, dass sie mit zwölf Jahren ihre eigene Stimme verliert.

So sieht

die Software

im Blick

auf die Inkel.

Im Bereich der Architektur ist

die integrierte

ration dann hoch, w

enn

Zum Beispiel ist die Funktion Pati nur einmalig vorgestellt und kann von verschiedenen Anwendungssystemen aktiviert werden. Die Vorteile sind, daß die anderen Anwendungssysteme nicht funktionieren, und daß sie immer gleich funktionieren. Es handelt sich hierbei um die Art und Weise, wie die Echtheit und die Freiheit in einem sehr hohen Maßstab geschrieben werden können.

gro

n Einfluß

auf Kr

Ankenha usinfor

matio nssy

ste

me

hatte

z

um Beisp

iel

Das

G

esund heitsstr

uktur

Gesetz

l e

Es ist wichtig, dass die Datenverarbeitung und die Datenverbindung mit anderen Datenverbindungen möglichst viele Berechnungen durchführen, die für fast alle anderen Datenverbindungen ausgerichtet sind.

Weil zw

Alle Rechner

der Stati

on

B

und d

em Rechner

der

Küche,

in

der

die

Arbeit erledigt

wird

n inner

halb

der

K-Linien bestehen

, ist

m

öglich ein

ro-

gram

zur elektron

ischen Es

sen-

sanfor

der

ung zu installie

ren. Die Kommission ist der Auffassung, daß es sich um einheitliche Maßnahmen im Bereich der Forschung und Technologie handeln wird. B durch Auswahl aus einem Menü eröffnet werden kann, unabhängig davon, ob sie auf dem Menü ausgewählt werden. Mit welchem Kommen und Aufrufen sie auf die Erde. Die notwendigen Anforderungen von M EDI AS/W in: Dürchlich, wenn eine Schaltfläche aktiviert wird, kann die schnelle Funktion unabhängig von der Umgebung eingestellt werden, die auf dem chemischen Server als ein bestimmtes Programm installiert ist.

Präsentationsintegration

liegt vor, w

Alle

A-Endsysteme

sind

gleich.

che B

enutz

ungsob

fläche

hab

en. Die Einhaltung der Richtlinien (z.B. der SAA-Norme) ist zu gewährleisten . Es gibt jedoch eine Abweichung zwischen den einzelnen Betriebsbedingungen. Die Oberfläche von MS Win dow Programmen . Hier ist die Aufteilung des Bildes, die Aufstellung der Funktionen und die Art der Menüs.

Eine

Datentegration

bedeutet, dass ein Datum

m

n erhoben

Die Kommission

hat in diesem Zusammenhang eine Reihe

von Vorschlägen vorgelegt.

Eine

andere

Stelle

für

Ver

Es ist ein guter Weg. Date ninte grati on ist eine Voraussetzung für eine bessere Datenqualität, die dazu beiträgt, mehrere Daten zu verhindern und sicherstellt, dass alle Systeme auf dem gleichen Datenbestand arbeiten. Für die Einheitlichen Systeme ist die Kommunikation zwischen den Anwendungen und den Systemen nicht erforderlich.

Nachdem

die Patientendaten

bei

der Patientenaufnahme

fnahm

e ein

Kann

ein

Auto

matisch

Organisations

mittel, w

ie z.B. Etiketten erstellt auf Erden. Die Daten sind an der Station des medizinischen Informationssystems zur Veröffentlichung vorhanden, ohne dass sie wiederhergestellt werden. Kommunikationsintegration bezieht sich eher auf die Stimme der Information und empfiehlt, den Nachrichten oder Daten zwischen den Anwendungsstemmen zu standardisieren. Dies ist eine Voraussetzung für die Entstehung von offenen Systemen und die Verbreitung von S-Tandards, z.B. HL7 ird sie inzw ischen gu t unters tützt.

Klinik

Heidelberg werden Stam

,

Fall-, Besu

ch, und Bew

gungsda

ten,

über

eine

zentrale

Kommunikation

nsserve

r stand

di-

Siert (in

HeiKo-Format oder HL)

Für

, an und

e anw

end

ungs-

stem

e versch

ickt. Die Standardi- sier

Un

gespart

r I

ntegra

Das

neue Sy stem

e

A

ufw

Im Rahmen der Integration sind auch Vereine und Einrichtungen, wie z.B.

Nac

ric

Das ist das

beste, was

ich kann.

Sie

sind

unbedeutend.

, oder

als unter er

b

Es

ist wichtig,

dass die

[Degou

let et al. 1996] und [van

Mulligen et al.

1994] w ird

die s

Einheitliche Rationa­tion

rschungssc Punkt

der

nächsten

Jah

re

se

Das E

rste

Ich bin nicht

der Meinung,

daß es

so ist.

Sie

führten eine

Reihe

von

Einige Ressourcen

urc

en ver

einfa-

Dies

kann beispielsweise bei

erie-

ren

von patientenzentrierten Sichten

auf

eine elektronis

Schäden,

deren

Inhalte

Verbrauchsschwierigkeiten

stem

e verteilt sind, not-

Tabell

e 2-1: Integrati

Auf der Ebene keine E-Einheit ist das Hardware I integratio n vorhanden. Hier ist es möglich, alle elevante Funktionen in einer Arbeit zu aktivieren.

Auf Stufe 1 l

iegt H

ard

ware- und

Zugangsint egra

tio

n

und auf

Stufe

zusä

tzli

ch Funkt

ions-

integration v

or. Organisierte Einwanderung (Degoul et al. 1996) ist eine organisatorische Einwanderung, die alles, was erforderlich ist, um die Einführung eines neuen Systems zu ermöglichen. Zu den wichtigsten Ressourcen gehören z.B. die Erste Migrationspolitik, die erste Finanzressourcen und die erste Finanzressourcen zur Erfüllung des Klientenbedarfs.

Schwierige Einsatz

hnerb

In Asien

gibt

es keine

Einrichtungen, die in

medizinischem Bereich tätig sind.

inische

n Abteil

ungen werde

n

soz

io-te chnische

Systeme ho-

her

Komple

xität

gescha

Wenn er es gibt, dann

gibt er

es.

Es ist

jedoch

nicht

möglich,

daß

Die Art und

die Art

der

Zusammenarbeiten

erden mu

ß, daß sich die

Freiheit des Organs

Die Zahl

der Mitarbeiter,

insbesondere der Mitarbeiter, wird verringert.

Erstens, daß

die Kompetenzen

der

die

Seite des Benutzers

erstellt

Diese subtile Prozesse

des Einflusses

ehmen

s der Inform

ation-

Stec

hnik auf

die Akte

Arbeitszeit

und

Arbeitszeit

Rad

e im

medizinischen

Umfeld n

Es

schweigt

g und

b

Ehrer

als

in Änder

ein Feld

von

n adä

quat

er und

Situat

ionssp

ezifi

scher

Einsat

zvob

ere

(vgl. G

MDS

AG KAS)

1996]). 2.2 Klinische Arbeitsplatzsysteme Da die Einrichtung einer klinischen Arbeitsstelle ergänzen kann und sie eventuell in andere Stellen einsetzen kann, ist es für die Betreuung der Arbeit wichtig, was in einem klinischen Arbeitsplatzsystem vorhanden ist und der Stand der Forschung seit den 1990er Jahren ist, dass integrierte klinische Arbeitsplätze intensiv erforscht und entwickelt werden, um Ärzte, Ärzte und andere klinische Mitarbeiter zu unterstützen, die einen einfachen, direkten Zugriff auf die Verarbeitung von Infektionen haben. Da die in der Regel eine Funktion zur Ermittlung von Leistungsfähigen PCs zur Verfügung gestellt wird, wird der Zugang zu Leistungsfähigen PCs zur Verfügung gestellt. Klinische Arbeitsplatzsysteme sind also oft in der internationalen Fachliteratur beschrieben und beschrieben (vgl. z.B. [Ball et al. 1994], [Winter et al. 1996], [Silva, Ball 1994]). Wesen

tliche Kennzeichen könn

en

in An-

lehnung a

n

([ Lagemann

1996], [Winte r

et al. 1996]) w

Die Kommission

hat die

Kommission

mitgeteilt.

Erden:

Zugang zu allen

relevanten

Vor allem in der Vergangenheit, vor

allem in der Vergangenheit

und vor

allem in den vergangenen Jahren.

lem Zugriff a

von allen

E

r

ele vanten p

iente

nbe

genen I

nfor

Die Kommission hat die Kommission auf Vorschlag für eine Verordnung (EG) Nr. 1271/95 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr.

1071/95 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1071/95 zur Änderung der

Verordnung (EG) Nr. 1071/95 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1071/95 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1071/95 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1071/95 zur Änderung

der Verordnung (EG) Nr. 1071/95 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1071/95 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1071/95 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1071/95 zur

Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1071/95 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1071/95 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr.

issen,

unabhä

ngig da

Die Kommission hat

die Kommission

in ihrer Mitteilung

über die Anwendung

der Verordnung (EG) Nr. 1271/85 mitgeteilt.

eiche

rt si

nd,

Mehrfachverwendbarkeit

der

erfassten Daten (Daten)

integration),

hohe

Ver

fügbar

keit

Einheitliche ,

leicht zu

bedienen

Interaktive

Nutzung

hnittstelle,

Einsatz

in der

Arbeitswelt

Eine

Strategie für die

Entwicklung

von

Arbeitsplätzen ist möglich.

Es gibt z.B. die Station zimm er, die OP-Au schleu se, im Arztzimmer, off ene Sy stem architecture, Inte grati on d es Zugang zu den vorhergehenden N-Unsystemen des K ranke nhausinfo rmatio nssy ste ms, leic hte ad apt ierb keit a n sich a n sich rändende Ststrukturen und Ar bei Tsab laufende Garantie für den Einschutz von Tenschutz und D ate nsiche rhei Die Funktionale Anfrage an Kl in esc esc he Arb e Plats z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z Wie in [G reenes et al.

1994] besch

rieben, is

t dies darau

Es ist

nicht

unerläßlich,

daß die Zahl der

erschi

edene Tätigk

ei-

ten unter

stützt

erd

en, ver

schie

dene

rufsgrup

n (z

.B. Inneres Arzt, Innenarzt, Innenarzt, Versorgungsassistent, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, Innenarzt, 2.2 Klinische Arbeitsplatzsy steme rfen si nd. Es ist nicht möglich, die Funktionsweise von Untersuchungen in Verbindung mit Technik zu verbessern und sich mit dem Grad der Rechnerinterferenz im klinischen Alltag zu verbinden. Wenn die Funktionalität eines klinischen Arb eitsplatsystems angeboten wird, ist es, weil ß d e b b b b b n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

eweils

nur

die

für

Sie

sind eine

Funktion,

ngeb

ote

n w

n. Es

scheint so

zu

sein.

Gebrauch

von

Kliniken

Schwierigkeiten

bei

der

Entwicklung von

Systemen

und Steigerung

Dat

ensic

herhe

it. Für die Ermittlung von Funktionalitätsanfragen, die auch bei der Softwareentwicklung vorgenommen werden, werden z.B. in [e. s. e. a. 1994] die notwendigen Funktionalitätslisten, auch als Checklisten bezeichnet, die nach gesetzlichen Größenordnung eingeteilt und nach gesetzlichen Größenordnung und Vollständigkeit dargestellt werden. Einige Beispiele für solche Aufzeichnungen sind z. B. die in ([Degoul et al. 1996], [GMDS AG KA S 1996], [Green es et al. 1994], [Isel e 1991], [Saf ran 1994], [Win-ter et al. 1996]). Für die Erfüllung dieses Abkommens sollte man zunächst in Telle e 2-2 ausreichend sein.

Sie

sind

nicht

in der Lage,

n de

dür

Sie sind nicht in der

Lage,

sich zu befreien.

Gepflogenheit

und

Unzulänglichkeit

iate

n und er

t

erhebt keine

n Anspruch auf

die

Erfüllung

der Verpflichtungen

it. Elle 2-2 basiert auf Ausführungen o n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n In der Veröffentlichung der allgemeinen Info rmati one n (z.B.

Aufenthaltsliste, Fahrpläne) Zu

Hause

zugreifen

nter

ne I

nfor

(Z

ele

fonver

Zei)

chnis, P

flege

stand

Aus dem Wortlaut des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes

des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes

des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes

des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes des Wortes

urd

atenb

anke

Nutzung d

Es

geht

um

die Nutzung des

Netzes.

er E

lektr

oni

Scha

P

östlich

informiert er

ationsau

staus

Arb

eitshi

Für die

Erso

nal-Pla

nung und

-ve rwaltung

Übersicht ü

Erstellung

eines

Arbeitsplans

und

Arbeitszeitvorbereitung

Betriebsteilbezo

gene Fu

nktionen

Aufgrund

des

Umweltschutzes

Anlässlich der

Veröffentlichung

von M ate

Qualitätssicherung Ersicht,

Bet

tenver

waltung

Erstellung von Statistiken

Andere

Werkzeuge

e zur

Information

über die

Arbeitszeit

rar

Grafik Präsentationserzählung

Tabelle

2-2: Funktionale Anfor

Arbeitsplatzkliniken

ysteme. Ein integrierter Klinik für Arbeitsplätze kann nach [Winter et al. 1996] als ein System für die Aufbereitung von Arbeitsplätzen angesehen werden. Sie müssen Zugang zu einem modernen Anwendungssystem des Kranes bieten. Dies wird in der Regel auf dem Client/Server-Konzept basiert. Es gibt pragmatische Ansätze, wie z.B. die in den letzten Jahren entwickelte MEDIA (siehe [Lag eman n et al. 1994], [Winter et al. 1996]), MEDSHELL (siehe [W ünne mann et al. 1996].

1996]) oder UNICOD E

(vgl

[Scherer et

al. 1994]), bei denen

Sicherheitsaspekte

auf

dem

Zug

angs

integ

ration prim

durch

Eine

Aufforderung

zur realen

Realität

2.2 Klinische Arbeitsplatzsy

steme

sind. Dabei ist ME DSH ELL so konzentriert, dass die Funktionalität vollständig integriert wird, dass eine Fernseher-Software sich in die Lage versetzt, den Service-Modus zu verwenden. Das PatientenBrows er ist ein Beispiel für ein solches Serv-Ice-Modul. Komplexere Architekturen, die aber eine voll funktionsfähige Integration anbieten, z.B. Erstens, wenn es darum geht, die Architektur von [Van Mullig en et al. 1994] oder die von [Patil et al. 1994] beschriebenen Architektur zu verändern. Hermes ist t, laut [Winter et al.

1996], eher ein Konzept

Das

gesamte

Krankenhaus

ausinf

oration

ssy

stem

als

Eine

Architektur für

eine Klinik

Es ist

ein

Arbeitsplatz .

icht

übe

R sch

sch sch

sch

n e re

Lissie

runge

n von Kl

inisc

Arb

eitsp

tz-Systeme kann

z

[van

emm

1994; L

agem

1996] entn

n w

erden. Die Architektur, die von [Patil et al. 1994] beschrieben wurde, ist in der Folge kurzfristig eingeschaltet worden, da diese spezifische Methode für die Einbeziehung von untergeordneten Rechner-Systemen verwendet wird, z.B. B mit einem geringfügigen Einfluss auf die menschliche Kommunikation und die menschliche Interaktion (HCI-Man Ager) erreicht wurde. Es besteht aus zwei Modulen, dem Dev-Independent Inte ctio n Ma nager und dem Devic e Sp ecific I nter act ion M anage r.

Letztendlich

schie

Sie

sind

in der Lage, sich

zu befriedigen.

Diese sind

auf der

Erde zugeschnitten.

d Inform

Die Maßnahmen werden in

den einzelnen Mitgliedstaaten erstellt, und die

Maßnahmen werden in den einzelnen Mitgliedstaaten erstellt.

it Hilfe des

HCI-

Managers erf

Daten, die durch diese Daten verbraucht

wurden, bzw. die durch diese Daten verwertet wurden,

die Informations-Aktionen

auf der

Erde

über die zentralen

Task/Context-Man ager an

den Inf

ormation Broker w

eitergeleitet. Der In

formation oker

stellt über ein

Daten-

Bankenverbindung

ung zu de

n

Informationsresso urc

en

und d

Ein

weiterer

Einsatz von Endsystemen

und

kann zsa

tzli

ch Info

Rmatio n

vor Lad

en

und

Die Kommission

hat die

Kommission mitgeteilt.

formanz z

isc

hensp

eiche

Mit Hilfe von Informationen über die Nutzung und Nutzung von Daten über die Nutzung von Aktionen für die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung und Nutzung von Daten über die Nutzung und Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung und Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung und Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung und Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung und Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung und Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung und Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung und Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung und Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung.

Schwerpunkt

der

Architektur

kann

er B

Er

nutzt

ein

enormes

Vermögen.

ier

t arb

eit

Es

ist nicht unbedingt

erforderlich,

Es

ist notwendig, die Anwendungssysteme zu prüfen, mit welchen sie angewendet

werden.

elch

e Au

fgaben

erfü

llen k

ann. Die Sy stem erzeugt dem Benutzer beispielsweise eine A rt T oDo-L iste, in der er nach dem ersten Gebrauch Zugang zu angeforderten Ratschlägen von einem Arzt zu den behandelten Patienten ermöglicht. Für jeden Patienten ist ein gültiges Dokument zurückrufbar. Darüber hinaus können Aktiva wie z.B.

die

zu

tätige

Anr

Ein

M-Problem

Veräußerung

Erweiterte

Untersuchung, aufgelistet.

ist mit dem jeweiligen Status (ab)

geschlossen,

in Arbeit,

erled

igen)

Es geht nun darum, die Architektur des Internet-Zeitalters zu beenden, z.B. das Intranet, die Logie, die Web und die Plattform der Internet-Browse.

1996] äußert si ch

in di

esem

Sinn

. [Greenes, Deibel 1996] un

d [van Mu

lligan, Tim

mers

1996] sehen die Z

Veräußerung von

Klinien

bei

tsp

latz sy-

ste

n

v

or al

lem

prägt du

rch ei

n Mi

schf or

der

m

Technik

und

Technologie

z.B. COR

BA, WWW und

JA

Speziell

Fische, Kleine

und

Kleine

ie aufgrund

von Staendard

Issier

ten

Sc

hnittstellen

in ver

schied

enen

Anw

endungssy- stem

en

w

iederverw

endet w

erden können

, sollte der Kern des m

Ernen Klin

ischen A

rbeitsp

latzsy

stem

Einheitlichkeiten. MEDIAS Für die in Kapitel 3 vorgestellte Studie wird das klinische Arbeitsplatzsystem MEDIAS/Win eingesetzt, was zu dem Ergebnis führt. MEDIA S/Win ist über 900 Berechnungen außerhalb des Universums eingerichtet (vgl. [Haux 1997]). MEDIAS/Win ist die Konsequenz und Weiterentwicklung des in [Lagem n et al. 1994] und [Winter et al. 1996] beschriebenen pragmatischen Ansatzes für die Realisierung einer integrierten Klinik.

Nebe

n dem einheitlic

Zügel und

Pflanzen

und Pflanzenpflanzen

auf die am

Arb

eitspl

atz

benö

tigten

Funktionen rea

lisiert

MEDIAS/Win

bestim

te Sicherh

eitsm

Echanismus,

ohne

den Einsatz der Betriebe

yst

emplattf

orm DOS

6.2

/Wind

ows 3.1 im Klinikbetr

ieb nicht möglich wäre. So

Es

ist nicht

unerläßlich,

daß die

s Sicher

heitssystem

von 2.2 Klinische Arbeitsplatzsy

steme

vell Net e 3

2

e

ine Authent

Die

Verknüpfung mit dem

Zusammenschluss

ist

für

die Verknüpfung vorgesehen.

zlic

h sor

gen Aufrufko intro

llko

mpone

ten

d

afür

, d

aß se

Pflanzenpflanzen

und

Pflanzenpflanzen

n nur mit d

und d

afür vo

rge

sehen

rkz

eugen

manipulieren

t werd

können. Auf dem ersten Druck wird ein aktiv ansteigerbarer, passiv vor Ort geschützter Bildschirm als Zugriffssperre für unbeaufsichtigte Arbeitsplätze eingesetzt. Eine Stärke von MEDIA S liegt in der zentralen Verwaltung von Arbeitsplätzen. Sie erörterten die drei Ebenen der Nutzung rund um die Industrie und die Industrie mit hoher Qualität und hoher Qualität in Asien.

Diese

s

Ko nfigura

tio

nsw

kzeug unt

erst

ützt a

Ausführungen z.

B.

Auf der

Ebene

der Mitgliedstaaten

Arbe

its-

Funktionalität

So

wird

es

geschehen.

n

z.B.

für

Ich wollte

, dass

Sie

das tun .

Aute

asynchro ne

i

nstall

atio

Das Management minimiert

die

Aufwendungen.

und

für d

ie

I nstalla

Tio

n von lo

kal

enöt

Es ist

nicht

möglich,

soziale und soziale Aspekte

zu berücksichtigen.

tailliert

e Be

schrei

bung von M

EDIAS/W IN

ka

nn [Kurz

1997] entn

omm

erden. Abbildung 2 bis 1 bezieht sich auf ein Beispiel für die MED-IAS/W-Richtlinie . Nachdem der Benutzer sich angemeldet hat, wird der Zugriff auf eine Funktion, die für den Benutzer notwendig ist, und die Funktion, die für den Benutzer notwendig ist, eingesetzt. Schaltfläche n kann eine Funktion erstellen 2.3 Mobile Kommunikations- und Informationswerkzeuge Für die Verarbeitung von Informationen gibt es seit langem mobile Werkzeuge, z.B.

Notizzettel, Bleistifte o

der Fo

rmu-

lar

wobe

i letz

Die

Europäische

Union (EU)

Struktur

der

Arbeitsplätze

Sie

enthalten

keine

Informationen.

Eine wichtige

Größe

und

für

die Entwicklung von

n re

chner

Unter

Berücksichtigung

der Anwendungso ftw

dukte

n da

rste

llen. Neben der Einführung der neuen Richtlinie wurde das Fahrzeug in die EU einzigartig eingesetzt und in die EU eingesetzt. Die meisten Krankenhäuser sind in der Regel in den Krankenhäusern tätig, wenn sie sich nicht auf den Aufenthalt verlassen, um in die Klinik zu reingehen. Zudem gibt es in den Mitgliedstaaten eine Reihe von Dienstleistungen, wie z.B. die Nacht- oder Bereitschaftsdienste. Wenn Sie einen Mitarbeiter übernehmen möchten, wählen Sie eine Nummer, die mit Ihnen verbunden ist, und die E-Mail-Nummer. Die Empfänger geben ein Signal von sich selbst und zeigen das Anrufbild 2-1: Beis piel für die Betreiberbereich v on MEDIAS. Der Druck auf die Oberflächen kann eine Funktion ausüben.

2.3 Mobile

I nformationswerkzeuge fend en

an.

Es gilt d

Mehr

oder weniger

bind

liche Re

Der

Empfänger

n Anrufer

Nach dem Anpiep

kurz nach

dem Anpiep

sen’ zurückr

Hierfür stehen

in e

In der Klinik

gibt es

sehr viele Krankheiten.

llierte

lefone

zur Ver

fügung. Die Einheitliche Mobilitätsorganisation wird in Anbetracht der Erhöhung der Ausgaben für die Einheitliche Einrichtung eingesetzt. Die Universitätsklinik Heidelberg hat beispielsweise über 1500 Pieps, bei Investitionen von ca. DM 900 pro Stück, mhr als 7000 F unkrüfe n pro T AG eingesetzt. In diesem Zusammenhang ist die Kommission der Auffassung, daß die Anwendungsmöglichkeiten für die Einführung von Geräten, die für die Einführung von Geräten vorgesehen sind, im Einklang mit den spezifischen Anwendungsmöglichkeiten für die Einführung von Geräten und Geräten, die für die Einführung von Geräten vorgesehen sind, im Einklang mit den spezifischen Anwendungsmöglichkeiten für die Einführung von Geräten und Geräten und Geräten, die für die Einführung von Geräten und Geräten und Geräten vorgesehen sind. Die vorgenommene Einschiebung in Telefone, P sonal Digit al Assistent s (P DAs), n-Computer r und N ote books ist keine Klasse, da die Übergangsverhältnisse zwischen den verschiedenen Typen zu schwimmen sind. Die Aufstellung hilft, wesentliche Merkmale der verschiedenen Geräte zu beschreiben.

Bei allen

Geräuschen ist die

Techno-logische

Forstschr

itt

rasant,

so da

Das

ist hier

zu nennen.

Ein Leistungsmerkmal, aber nur

als

O

rie

Es wird

jedoch nicht

möglich

sein, zu verhindern,

daß

Ich kann es nicht. In der Europäischen Union gibt es eine Reihe von Anwendungen. B . Es ist nicht möglich, in der Nähe einer Reihe von Hilfsgegenständen und Übungen zu finden, die sich auf die Verwendung von Notebooks beziehen. Diese Geräte sind relativ komfortabel und ähnlich ausgestattet, wenn es um Systeme der Rechnungsführung geht, die sich auf 2.3.1 Mrd. Mobiltelefone und Mobiltelefone beziehen. Sie ermöglichen es, ein einzigartiges Sprach- und Kommunikationsnetz (plus D1- oder D2-Netz) nach dem GSMS-Standard zu erstellen. Schnurlo se d igita le T efone nach dem DEM DECT-Stand der täglichen Mobil-

eine

Sie ist nicht in der Klinik tätig. Aufgrund der größeren Auslieferung von ECT-Elektronik werden die Geräte für den Einsatz in bestimmten Gebieten in möglichst geringem Umfang eingesetzt, z.B. B . Für die ECT-Fone wird die Verknüpfung mit einer elektronischen Anlage in einem internen Funknetz hergestellt, so dass alle Interne Funktionalitäten eingesetzt werden.

Bei GSM-Handies dagegen

werden derzeit öff

Verwenden Sie

vernetzte Netze, in denen

die A-Netzwerke eingesetzt werden.

nbieter j

edes

Gesp

Ch ei

nzeln a

echne n.

Di

Es ist

nicht möglich,

rhe

blic

hen Ko

sten führ

en. Es ist jedoch möglich, Daten in GSM-Netzwerken mit 9600 Bit/s zu übertragen, die DEC-Technik sogar bis zu 552 Kbit/s. Einzelheiten können beispielsweise in [Walke, Deck er 1993] oder [K nuutila et al. 1997] gelesen werden. Die Nutzen, die bei der tatsächlichen Nutzung eines Gerätes erzielt werden können, so daß die Kosten nicht verringert werden können, sofern eine Auswahl an Elemente der Evaluierung erfolgt, sind nachstehend:

[Knuu

tila et al. 1997]). Die Geräte beider Technologien s

in ähnlich kleiner

oder leichter, unter

Sie werden jedoch auf

Dauer geschworen.

die Rezession t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

e zei

Gt eine

Gege

über

stel

lung de

r wichtigste

n Eckd

ate

n bei

der

wirklichen Verringerung

der

Früh

jahr 1998. Diese s

ind auf

grun

d die

schnelle

Entwicklung

der

ere

ich M

ilko

munikati

auf

b ist zum

Ersc heinen

Diese Arbeit

scheint überholt

zu sein.

chlägigen

Zeitschriften

Es handelt sich

beispielsweise um die Zeitschrift

"Mobil T".

Marktbilder

jedoch

in regelmäßigen Abständen

aller gäng

Geräte, die sich

auf das

GSM beziehen.

R Glob

al Sy

Stimm f

or Mob

ile Comm

Das Wort

"DECT" steht für "Digital En"

Hanced Cordless

T

elecomm

unications 2.3 Mobilfunk-Informationswerkzeug

Schnurl

oses D

ECT

elefo

GSM-Handy Maße

(Län ge

x

Breite x D

icke) ca.

160 x 50 x

30 mm

ca. 130-170 x 50

x 16-

30 mm

Gew

ich

150-250 g

100-200 g

Betriebsdauer

Modus

20-130 h 20

- 100

Daue

rsprechzeit 4-13 h

1,5 -

4 h

,

w eing

e au

snah

en bis 10h

Tabelle

2-3: Eckdaten für mobil e

GSM- bzw

. DECT- T

elefone. Viele erwähnte Kommunikationsfunktionen sind bereits in Mobiltelefone integriert. So erlaubt SMS (Short Messag e Service) die Übermittlung von Kurzen (bis zu 160 GBP) an bzw. zw ischen GSM-Han dies. Die CLIP-Funktion (Calling Line Ide ntific ati on Pressent atio n) ermöglicht die Anzeige der Namen und Namen der Anrufer. In einem elektronischen Telefonbuch erleichtert er die Ahl v on Num ern. Auf der Grundlage der Anrufe an andere Orte von Sprechern und Fachleuten ist ein Mobiltelefon nicht verfügbar.

Viel

e GSM

Hand

Es ist wichtig, daß die Mitgliedstaaten

die Einhaltung der Vorschriften der

Verordnung (EWG)

Nr. 1408/71 beachten.

Es gibt noch eine

in ele

ktro

nische

Schwierigkeiten

Einer

von

uns

zu ver

Einige haben

eine

Einheitlichkeitsarbeit

Ich

kann

keine

Sprache sprechen

Chmemos aufzeigen ich

n

und ver

Es gibt nicht auf dem Markt Geräte, bei denen die persönliche Erreichbarkeit von Situationen abweichend berücksichtigt werden kann.

Dies

ist eine Funktion

n bie

b

isher

nur For

schungsp

totype

n

w das i

n Kap

itel 3

kurz

schri ebe

ne

Er

rei

chba

rkei

Das Managementsystem ist ein wichtiger Faktor. Im Bereich GSM-Han gibt es bereits Geräte, die im nächsten Abschnitt beschriebenen Funktionalität Personal-Digital-A-Systeme anbieten. Zum Beispiel ist das Gerät der Firma LG Electronics ein Handy , das durch eine hohe Geschwindigkeit mit einem hohen Bildschirm ausgestattet ist . Es kann eine integrierte Übersetzung von Englisch und Englisch erfahren und die Serien-Interface mit einem PC zur Ecke der Datenvergleichung auf der Erde verbinden. Auf dem Weg zu einem wirklichen Netzwerk ist die Firma Nokia, die ihr Modell 9000 it Intern et-Brow ser und ein Telenetulati anbietet. Beide Geräte si nd m it 310 bzw . 400g s chw erer als di e norm alen Han dies.

2.3.2

Personal Digit al

A

ssistent (PDA

Rso

nal

D

Igital Assistenten,

manchmal P

erso

nal I

nfor

Mation M

anage

IM)

genannt,

sind

ragb

e K

leinst

Computer

für

die Funktionen des

Aufbau

und Vermarktung von

Waren

und Dienstleistungen

t sind,

z.B

.

T ermin- und Adr

Esser

Alter, e

Notzbl

ock, die Fü

hren

von ‘

oDo-

Lis

ten’

. PDAs

Prog ram

erbar

sind, so dass eine F

Fülle von

Satzs

oftw

sind

sie

entw

ickelt w

ird un

d ist

erhältlich.

ehr PDAs stellen

mittlerw

eile einen Internet-

Brot

ser

und d Empfang

und V

erseende

n

von El

ektr

onisc

her

st zur

Verknüpfung.

gleic h

mit einem P C

ist

über

ine

ser

iell

Schnittstelle, zu

m Teil durch ein in ein

en PC-Card-Slot eins chiebbares

Mo dem,

m

öglich. Viele PDAs

haben zusätz-

lich eine Infrar

otschnittste lle.

Der P

C-Card

-Slot kann mit Speic

herer

Eiter,

unkartiert

n,

Chipkar-Lesegeräte

o

rco

scanne

rn best

Alle

Assen

verfügen über

Einige

von ihnen

usätz

lich üb

eine T

sta-

tur. PDAs ohne Tastatur können in der Funktion in der Regel mehr oder weniger zufrieden sein als eine manuelle Anerkennung. Mit Ausnahme von einigen teuren Ausnahmen ist es notwendig, die Einheitlichen Gesellschaften zu berücksichtigen. Das Bild wird von einem Bild mit einem T-Stand von meist 6 Zolll mit einer maximalen Auflösung von 640 x 240 xeln gemessen.

Bei d

und

o

Die Kommission

hat

eine Reihe

von Vorschlägen

vorgelegt.

Bil

dschi

rmgrö

ße und

-for

mat. D

er meis

t

erworben P

m Pilo

t hat

Eine

M Diagnose

nach

einer

R Auflöse

sung vo

160x160 Pixe ln.

Ein

Vorteil des m

ochrom en

bi

Das

Problem ist, daß

die

ntlich w

eniger

Energie verbrauchen

als

d

Die in Artikel 2 Absatz

1 der Verordnung (EU) Nr.

1303/2013 vorgesehenen Maßnahmen sind nicht zu berücksichtigen.

eicht ei

ne Ladung e

Innerhalb der

B-Atteri eakkus

b ei

ein

mit

Farbbildschirm

ausgestattete PDA m

omen

tan m

ax. 4 h, be

Ich

habe die

Größenordnung des Bildschirms.

eise b

Die meisten Gäste haben eine einheitliche Lautstärkung, manche aber in der klinischen Umgebung, was die Funktionalität der Diktikation nicht interessieren kann. Die Größe variiert und liegt bei 18 x 9 x 3 cm, wobei die Größe um 8 x 12 x 2 cm liegt. Das Gewicht liegt bei t z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z 2.3 Mobile Informationswerkzeuge von 180 g bis zu 500 g. A bild ung 2-2 zeigt die t astat urlo sen P almpi lot und de n kl einste n mit T-Statur versehen PDA der Firma L G Electronics Abbildung 2-2: Beis piele für PDAs Die in der Simulations tudie (vgl. Ka Pitel 3.2) v erwähnt A pple New ton ar An fan g der 90er Jahre es voranschreitet auf dem PDA-Markt t. Das Problem der Verkäufe wurde zu Beginn des Jahres 1998 eingegangen. Wie bei Newton arbeiten viele PDAs auf proprietären Betriebssystemen. Diese sind in bezug auf Nutzung ungsergo nomie, Darstellungsqualität, Spei serb edar f und stem bootzeit optimiert, haben jedoch

Die Nacht,

in der die

Weichheit herrscht,

Für

die

Einführung

eines Geräts

pen neu ent

Diese P-Probleme

LEM

m erhöht

Mi

croso ft durch d

ie Ber

eitstellung de s 32-b

it,

mu

Es handelt sich

um eine Reihe von Systemen,

die

sich aus einer Reihe

von Systemen zusammensetzen.

Die Europäische Kommission hat den

Vorschlag für eine

Verordnung (EG) Nr. 1249/2001 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr.

n Anspruch,

auch auf

die

klei

nen

PDAs

eine

enutzungs- oberfläch

e

bereitzu

Stelle n,

die die des Betes

riebssy

ems

Window s

95 g

leicht

- Du sollst

es lernen .

phasen

der Benut

Sie

ist

jedoch nicht

in

der Lage, sich zu verhalten.

[Rin

k 1998] un

d [Lew

is 1998] den

Nacht

eil, daß die Benu

Ungsob-Flächen

aufgrund

von

vielen filigrenen

Anen

Konsum

und

unsichtbares Verhalten

Er hat sich in der Lage

gemacht, sich in die Lage zu

versetzen, sich zu befreien

und sich zu befreien.

DAs viel Sp

eicher

aufbr

Es ist nicht nötig. 2.3.3 Pen-Computer sind Rechensysteme, die über eine elektronische Einrichtung unterstützt werden. Ein wesentlicher Hinweis darauf ist, dass sie unter einem Betriebssystem laufen, das nur für die Stift-basierte Eingabe von Daten verwendet wird (z. B. Wi-Fi 3.1.1 für P-Computing). Es ist nicht möglich, eine Reihe von Endprodukten zu verwenden, insbesondere für diejenigen, die eine solche Anwendung anbieten. Wenn die Geräte tatsächlich eine Schnittstelle n bzw. einen P-C-Car-d-Schloss haben, ist die Einbindung in bstehende LANs einfacher mit PD As. Die Gewichtung und die Gewichtung der Ge­meinschaften wurden in den letzten Jahren ausgeprägt.

n So

ftw

rea

nbie

in

der

Verarbeitung

von

Fischereifahrzeugen

h w

ird m

entan

der f

ujits u

sty stic

1000 v

Es

ist nicht

unerläßlich,

daß die

Erweiterung

zu Stationsm

anag

ement

-Sy

stemen

bereitzustellen (z.B. das Po

int-

of-care Sy stem

der Firm a

pr

pt). Das fujitsu stylis tic 1000 ist ebenfalls das in der Evaluierung verwendete Gerät (vgl. Kapitel 3) der Firma a Sei Ko Epson und ist ungefähr A4 groß und wegt etwas über 1 Kilo gra . Da die N-Computer nicht für die M-Asenmarkt geeignet sind, sind sie in der Regel bei der Beschaffung aktiv. Es ist ein Schwerpunkt, auf dem ich mich konzentrieren kann.

2.3 Mobile Informationswerkzeug

Es

gibt

Bestr ungen Pen-Co

mputer

als netzco

mputer

zu

ver

End

und

end (vgl.

Wyse)

1997]). Netzcom puter

s ind

le

stungsfähige

Berechnungssysteme

ohne Festplatte

e.

M.

es n

kann in Int

rane

z b b b b b b b d e d d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d

e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d

e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e

Wiederherstellen

Sie nur

nline

auf

Serve

Es

ist

nicht

möglich, daß

die

ile sol

cher

Ger

Sie

sind

wirklich

da.

tensc

hutz und

einfac

Ich

will es

dir sagen, ich will es

dir sagen.

chner

un-

terstützten In

formationssy

Stimm

s, da Daten und A

Endungssy stem

e

nur auf

zentralen Servern

installiert sind. Ge-

genüb

er

a lten

G echne

r-T

Ich

habe

den

V.

Teil

, über r

gr

aphi

sche B

enutz

ungsob

fläche

n zu ver

fügen. Die Grenzen zwischen PenCom und Notebooks sind scharf . Es gibt heutzutage Notebooks mit Touchscreen. Die Kommission hat sich in der Lage gemacht, die Kommission zu unterstützen, die Maßnahmen zu ergreifen, die in den letzten Jahren eingesetzt wurden. Die Appl e emate gehört zu diesen Geräten, bevor ihre Produktion eingesetzt wird. Der sy bol PP T 43000 ist ein w eiteres Beispiel. Das Gerät muss für den Einsatz nicht aufgeschaltet werden, so dass es immer so flach wie ein P-En-Co-Amputer ist. Die Tastatur ist ein key pad, was bedeutet, dass die T-Asten mit einer Art Schreibfolie bedeckt sind. Eine solche Maßnahme ist daher unerlässlich, wenn hygienepolitische Maßnahmen erforderlich sind.

4 Notebooks

Notebooks sind

v

ollstän

dige R

echners

in denen

alle Komponenten

in

einem

aufklappbaren

Gehäuse eingeliefert

se eing

ebaut

sind. Sie sind die größten Werkstücke (ca. 25x5 cm), die in der Rechte und in der Lage sind, die Leistungsfächer zu erhöhen. Im Vergleich zu fest installierten N-Computer-Stimmen sind sie im Besitz und in der Entwicklung teuer und in B ug auf Spezialisierung und Aufbereitung. Die Notebooks enthalten aktive TFT-Bildschilder, die bei einer Bildqualität von 1024x768 Pixeln bei 12 bis 14 Zögen eine Bildqualität anbieten.

Als Mauser

setzte ich

mich zu

uchp

ads d

Es ist nicht so,

wie es

in der Vergangenheit

der Fall war.

3,5

-4

K g schweres Ge

ht und d

ie

ge

ringe

Akku-

lauf zeit von m

ax. 4 h bei

s ehr guten

Notebooks sind die Mobilität des Notebooks

s recht ein

geschrän

2.4 MEDINA - Ein mobiler medizinischer Informationsassistent, der seit Ende 1994 im Rahmen des Forschungsprogramms "Operativ es Problem lösen Gesu ndhei tsw tsw es 'urden" (MEDINA) konzipiert und prototypisch in der Plemma integriert wird.

Die Ser­ti­

imär an d

Die Kommission

hat eine Reihe von

Vorschlägen vorgelegt,

die sich

auf die Anwendung dieser Richtlinie beziehen.

n Ärzte

in einer Klinik

nikum. In For

m einer

Person

zugelassen

agba

ren K

lei

nstco

Wenn

er

Ärzte

hat

bei

r

K ommunikation n

und

nfor

tio

nsvera

eitung

vers

chie-

denste

n Wirkungstätte

Das

Ziel ist die

rechne

rba

sierte

Informationsve

rar

Beitung b sein

in d en

er

ztli-

chen Alltag zu integr

ieren. Bei der Erstellung von Informationen werden die Aspekte der per sonstigen Organisation, der medizinischen Tätigkeit, der Größe der wissenschaftlichen und wissenschaftlichen Kenntnisse berücksichtigt. Software-Arch-Eitektur eine beschriebene Funkktionalität auf dem tragbaren kleinen Computer bereitzustellen, um eine verteilte Client-Server-Architektur zu realisieren, in der indexierte Dokumente als einziger Informationsträger auf der Erde verwendet werden (siehe Abbildung 2 bis 3). Die Kommission ist der Auffassung, daß die Kommission im Hinblick auf die Erweiterung des Binnenmarktes die erforderlichen Mittel zur Verfügung stellt, um die Erweiterung des Binnenmarktes zu gewährleisten und die Erweiterung des Binnenmarktes zu gewährleisten. Dies kann geschehen, wenn das Gerät außerhalb eines Funkraums ist oder aus Energieeffizienzgründen zeitlich ausgeschaltet ist.

f dem trag

baren Kleinstcom

puter - dem

Client - sin

d einfach nur ein

Edito r

u

nd ein Dokum

entenh

Mit Hilfe von V-Editoren kann ein oder mehrere verschiedene Dokumente angezeigt oder bearbeitet werden.

2.4 MEDI

Auf leist

ungsfähige n

stati

Einheitliche Verwaltungssysteme

finde

t

sich

eine

‘ga teway-app

lica

tio

n’,

Best

ehend us

ein

inem

kum

ent

enser

ver und

ver

schie

dene

Es ist nicht möglich, eine starke Modularization zu verwirklichen, um eine endgültige Stimme zu realisieren.

Sie sind nicht

in

der

Lage,

Ich bin

nicht der Meinung,

dass

Ein

Dokument

übermittelt

und

Die Kommission hat die Kommission auf Vorschlag

für eine Verordnung (EWG)

des Rates über die

Durchführung von Maßnahmen zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen der Europäischen

Gemeinschaft und der Europäischen Union (ABl.

Antw

rtd

okumente

Gib ihr

einen Auftrag

.

hört

es,

dur

ch Ver

si-

ons-K

ontr

oll

e und Synchr

Einheitliche

Rechtsvorschriften für

die Erhaltung der

Rechtsvorschriften

Der Präsident.

- Nach der

Tagesordnung folgt

die Aussprache:

dur

ch d

Rep

likat

ion

ent-

stand

en ist

. Agente

n kann

n eine

a außerhalb

Schwerpunkt

der

Arbeit

stell

ung rea

lisi

Sie sind

jedoch nicht in der

Lage, sich zu befreien.

eleva nte

I

nfor

mati-

onsq

Schwierigkeiten

bei

der Verarbeitung

von Produkten

hsuchen. Für den Einsatz von Agenten müssen diese für die Zwecke des Einsatzes eingesetzt werden. Die hier beschriebenen Agenturen sind ähnlich wie die in [B rodie, Ceri 1992; Craw ford 1994; P atil et al. 1994] vorgestellten. Der Dokumenten-Server spielt eine zentrale Rolle für die Kommunikation der mobilen Kunden und Agenten.

verwahrt

die

Dokumente

bis zum

Zeitpunkt der

Abholung und

Entha d i r i r i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i

n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i

n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n

i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n

nfor

Die

Kommission hat die

Kommission

mitgeteilt.

die

Rout

ing-Info

rmatio

Sie sind nicht

in der

Lage,

sich zu befreien.

ist

es möglich h,

pe

rsö

Siehe

auch

Info

rmatio

nen

gener

ier

Neben den Routing-Informationen muss hier auch eine B-Benutzerverwaltung aufgeführt werden.

Ein

großer

Vorteil

für diese

Architektur ist

ihre Flexibilität.

Verwirklichung

von Vermögensvermögensvertretern

bzw.

Es handelt

sich hierbei um

die Erweiterung

der

fikati

Über

die

Art

und Weise der Kommentare

n

die Anwendungso ftwarep

dukt

einfac

h erweite

... agent2 agent1 //doc.type doc. ID ...// applications on the mobile information tool document- handler editor1 editor2 document server Gatewayapplication for mobile tools E-mail applicationsystem patientrelated-sources examples for (parts of) other application systems agent3 knowledge-sources Abbildung 2-3: Arc Hitektur einer s Anwender endungssy stem s, m it die mobile information bezeugt die Arbeit in einem hete rogenes Kranke nhausinfor mationssy stem inteer t werden. Die erste Prototype, die in 1996 beschrieben wurde, wurde auf der Basis eines Apple New Tone PDA entwickelt. Die Funktionen zwischen den Dokumenten und dem Agent wurden mit AppleEvents realisiert, sodass die A-Gene auf dem aktuellen Rechner des Doku-Men-Servers oder auf anderen Macintosh-Computern installiert werden können. Die Kommission erläutert, daß die Dokumente für die Arbeitgeber auf der Grundlage von Apl T al. Es gibt keine Dokumente oder Nachrichtenstandard, z.B. SGML , ODA , HL 7) für die Entwicklung eines geeigneten Prototyps

ien,

w urde

ein eigenes Do-

kum

tenaustau

schform

definiert. Diese konnte leicht zerfetzt und flexibel geäutert werden . Als Softre-E-Entwicklungsplattform wurde C+++ für die 2.4 MEDI senbib liothek gew ählt. Die zentrale Datenbank wurde über einen zentralen Oracle-Datenbank-Server erstellt. Die Module auf dem Pple New Tone werden in New Tone Script gesetzt Die App New Tone konzentriert sich auf die Verwendung eines lokalen Funknetz-Adapters, die von der Firma Dayna drahtlos fest installiert wurde.

Neben

n den d

urch d

Ein neues

Apple

n zur Ver

Funktionalität und

Funktionalität

Ur p e r e r e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n

e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n

e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e

n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n

e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n

Der erste

Rototyp hat

den

Zugang ermöglicht.

(f)

Patientenbezogene Dokumente, die

in den

Universitätsklin

Ich

bin auch

in

Heidelberg für

andere Medizin

tätig.

Dok

entenv

Die Kommission

hat die Kommission in

ihrer Mitteilung

über die

Anwendung der Verordnung (EG, Euratom) Nr. 1408/71 mitgeteilt.

ehe hierzu

[Saw

ins

ki et al. 1993])

g espei-

chert

sind. So werden in den Arztbriefen, in den Laborbeständen und in den Patientenverbindlichkeitsverlauf auf den Newton angezeigt. Bild von 2.6 zeigt ein Beisp iel für einen Labor befund. Durch die Übertragung von herkömmlichen Pipeanrufen in die elektronische E-Mail und die Verfügbarkeit von Geräten, die auch auf den Arbeitsplatz eingesetzt werden, wird gezeigt, wie ein einzigartiger Support möglich ist. Es ist daher notwendig, die Einführung von Dokumenten zu verhindern, die sich auf die Veröffentlichung von Dokumenten beziehen (siehe Abbildungen 2-5). Für die Erfassung von Informatik war es in Merkmalen auf der Grundlage von Formularwerk und Kozipi t und Rudim Tär im Problem, ähnlich wie in [Werner 1992] beschrieben. Es könnte ein neues Dokument entty pen auf der Erde erzeugen. Diese erzeugten elektronischen Formulierungen wurden in einem Editorium veröffentlicht, das von den Kunden über die Dokumente übertragen werden konnte. Außerdem gab es die Univ-Forschungsklinik.

m Heidelberg

eine gesetzte zentrale

komm

unik

Abbildung 2 bis 5: Ein Signal informiert den Benutzer des mobilen Informationssystems über das Eintreffen einer dringenden Nachricht.

2.4 MEDI

Erf

ahrungen m it

dem

erst

en Prototy

p (Problem

Einheitlichkeit

und Konsequenzen)

Die erste

Prototypen erschienen.

Das

ist eine sehr

gute Idee.

Es war in

der Vergangenheit nicht möglich .

Es ist

jedoch nicht

möglich, zu

sagen,

daß die

orhanden

Schlußfolgerungen

f einem

tragbaren

Kleinstcom

Annehmbar qualitativ

p

präsentieren

Es

gibt

eine Reihe von Schwierigkeiten.

fügbarmachen de

r ele

Schäden und

Verletzungen

des Verbraucherschutzes

Es gab Pfeep-Aufrufe

, um

das zu

verhindern

.

Tential

des tragbaren

Kleinstcomputers

Die Funktionalität

der

t des

Pro-to-Types nur in A

nsätze

n

entweckte war und z

Sie müssen sich in der Klinik

vorbereiten, um die

Entscheidung zu treffen.

ffen

urd

e, M

acinto sh-Rechner

, so

ie

d

Als App

letalk P

toko

ll aus Ve

In der

Zukunft wird es nicht

mehr

zu reinen Ausbildungsgründen kommen.

mehr

z

ununterstützt ,

w

Es

ist nicht

unbedingt so, daß

Eine schnelle Beurteilung eines

Prototypen in

der Praxis

. So entschieden

ir uns

, um einen neuen

Typ "

n " zu entkommen

In. Hi

konnte

als

so erfahren

ftware-E

Entwicklungsumgebung

en

US A

kom- erziell verf

ügbare Produkt

FormL

ogic 2.0 verw

endet w

Das hatte einige

Vorteile: Formlogik ist eine

e Er-

iter

ung zur P

OGRA

Ier

Umgebung MS sual

sic

,

für die Entwicklung von

Arbeitsplätzen

Aus

diesem Grund ist es notwendig, die Einführung

von Systemen

zu unterbreiten.

Inf

ormat

ionen

auf

Trag

baren K

leinst

com

putern

erfaßt

d präsen

tiert w

ird [Wri

gt Strat

egies

1997]. Es un

Sie

unterstützt

unsere Lieblingsgruppen.

sier

te Archit

ektur

s.o

. ). Es handelt sich hierbei um eine Reihe von Dokumenten , die von der Einheitlichen Zuständigkeit des Gerichtshofs über die Einhaltung der Vorschriften für die Einheitlichen Zuständigkeiten und die Einheitlichen Zuständigkeiten des Gerichtshofs über die Einheitlichen Zuständigkeiten des Gerichtshofs über die Einheitlichen Zuständigkeiten und die Einheitlichen Zuständigkeiten des Gerichtshofs über die Einheitlichen Zuständigkeiten des Gerichtshofs über die Einheitlichen Zuständigkeiten und die Einheitlichen Zuständigkeiten des Gerichtshofs über die Einheitlichen Zuständigkeiten des Gerichtshofs über die Einheitlichen Zuständigkeiten und die Einheitlichen Zuständigkeiten des Gerichtshofs über die Einheitlichen Zuständigkeiten des Gerichtshofs über die Einheitlichen Zuständigkeiten . Für die Erstellung des Dokuments und des Editors für den New Tone stellt es ein Visual Basic-Programm dar, das leicht zu integrieren ist. Die notwendigen Agenten können in visueller Hinsicht auch in anderen Programmen eingesetzt werden. Die zentrale Datenspeicherung erfolgt in MS Access. Da es unter W indows NT auf IBM-kompatiblen PCs läuft, wird die gesamte Plattform so konzentriert. Die in diesem Kapitel beschriebene Simulationsstudie, die im Rahmen der in Kapitel 3 beschriebenen Simulationsstudie durchgeführt wurde, wird in diesem Kapitel beschrieben.

MS Vis

ual Basic 4.0 ist ein

e ereignis-

und objektorien

Das ist

die

erste Sprache, die die

rapid prototy ping

sehr

gut

unten

rstütz

2.5

Stand der Forschung - andere Projekte mit mobilen Werkzeugen

Während der

normalen

A

lltag verm

ehrt tragbare Com

puter antrif

ft (z.B. bei der Deutschen Bun)

desb

schn

für

die Verlegung von

Fahrkarten

Zug, bei Paketdiensten zum

Quittieren

Es handelt sich

um ein Fischpaket,

das in bestimmten Restaurants erhältlich ist.

B

ist

die Einnahme

als Inve

nturhi

Es ist sehr schwierig, diese

Art und Weise

zu überwinden.

Schäden, Verletzungen, Verletzungen, Verletzungen, Verletzungen, Verletzungen, Verletzungen, Verletzungen, Verletzungen, Verletzungen, Verletzungen, Verletzungen, Verletzungen, Verletzungen, Verletzungen,

Verletzungen, Verletzungen, Verletzungen, Verletzungen, Verletzungen, Verletzungen,

Verletzungen, Verletzungen, Verletzungen, Verletzungen, Verletzungen, Verletzungen, Verletzungen,

Verletzungen, Verletzungen, Verletzungen, Verletzungen, Verletzungen und Verletzungen

ers

Ich bin nicht

sicher, ob es so ist,

aber ich bin

sicher, daß es

so ist.

n

ihre Gesundheit

b

Es ist

nur

weit

weg.

Gesetzgebung

auf nationaler und

internationaler Ebene

alen Fachliteratur f

Einige

Projekte mit m

Gesundheit und Gesundheit der

Gesundheit und Gesundheit der

Gesundheit und Gesundheit

der Gesundheit und

Gesundheit der Gesundheit

. Die m

Sie

haben sich mit dem

Problem

beschäftigt.

Die Verwendung von tragbaren

kleinen Stcomputern

mobi

Lese

und

Pflanzen

Funktionen

n, wie

z.B. d

Essenza n for r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r

r r r r r r r r r r r r r r r r r

r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r

r r r r r r r r r r r r

r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r

fff auf B

und e

b

zw. Das ist das erste Wissen. Die Europäische Kommission hat im Rahmen der Veröffentlichung des Berichts über das Europäische Parlament und das Europäische Parlament eine Reihe von Vorschlägen vorgelegt, die sich auf die Entwicklung von Arbeitsplätzen beziehen. Die Ergebnisse der Studie wurden sehr hervorragend dargestellt. Ein aktuelles, bereits routinemäßiges Projekt im Bereich des Mobilfunknetzes läuft am OhanniterKra Nkenhaus in Duisb Urg. Dabei wird ein einzigartiges HiCo-Anlage-System eingesetzt.

Diese so

ll in Zukunft auch für da

Es

ist nicht möglich,

zu

verhindern, dass die

arr

ell

1998]. 2.5 Stand der Forschung an der Stanford University, USA, die auf der Grundlage von Apple New Tone Message Pads eine Stimme für die Aufstockung von Krebs und Mitarbeitern in einer Klinik realisiert und evaluiert (vgl. cuff et al. 1997): Die Stimme an bekannten E-Mails ist angelehnt, aber für eingeschränkte Mitarbeiter optimiert. So war es zum Beispiel.

Adresse und

Ausstellungsbestimmungen

ine zum Er

Setzen

und

vermitteln

n

von N

achr

ichte

n zur

Anstatt die Empfangsbestimmung zu erfahren, informierte das System den Versand, und schickte ihm innerhalb eines bestimmten Zeitraums die Auswertung, in der die Kommission ca. 20 Tage lang von 3 Ärzte/Schweizer Teams in der Ulanz d'Ärztliche K-Linik von Austausch teilnahm.

Mail

s

be verwendet wurde

erga

folge

nde

s: D

Gebrauch

zer gelernt zu

versenden und

Em

Pfan

gen

v on Nachrichten

problemlos

Aber sie

nutzten es

Es ist

jedoch nicht möglich,

daß die

Größe

und Größe

d die

Eid des Neuen

Tonnen, die das Gerät nicht

ständig mit sich trugen.

Es dauerte

zu lange,

um die Nachrische

zu erzeugen.

Mittel 47

Sekunden) .

Die Zeit, b

ist ein

T-Zilliger der Na

chricht las,

betrug im

Mittel 11 Minuten, w

als

wesentlich zu lan

Alle Studienbereiche

Es gibt eine Reihe von Vorstellungen, die

in

der Vergangenheit

Ch und w

ürd

en es m

n,

wenn

auf d

em m

ile

Ein

Gerät, das

mehr Funktionen

zur

Ver

fügung ständ

Als solche Funktionen betrachteten die Studierenden die Schritte, die die Einrichtungen in Anspruch nahmen. Dazu ging es um die Zusammenarbeit mit der Klinik, bei der die Einrichtungen für die Nutzung von Nahrungsmitteln zugänglich sind. [ Acuff et al.

1997] verw

Es

ist

nicht

unerläßlich,

and

ere

Pro

ekte,

Ein P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P

P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P

P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P

P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P P

Eine

G

Schließlich

wurde

Chanla

ge

abgelöst.

n (vgl. [Minn ick et al. 1994; Spurck et al . 1995]). In beiden Projekten wird die Arbeit der Kommission nur selten durch neue Technologien erleichtert. Zugang zu Patienteninformationen und Dokumente Der mobile Zugang zu Patienteninformationen ist seltener als der Stadium. Zwischenzeitlich gibt es auch Industrie-Software-Anbieter, die neben ihren stationären Systemen auch einen Kunden anbieten (z.B. B . Ich möchte Ihnen sagen, daß es sich um eine Reihe von Problemen handelt.

Richa

rd M

Üler ,

P

oint Car

e

d

Fir

ompt,

ncy

der Firm

In München sind über ein Netzwerk von Rechnern in Betrieb genommen worden, die für die Mobilisierung der mobilen Energieversorgung der Gemeinschaft zuständig sind [Miku lsk y 1996].

Buccheri L

a Ferla ist

krank

s in Palerm

o benutzen

17 Anäs

thesisten

seit 9 Jahren portable PCs, u

m

Daten

der präoperativen Gespräche

zu Dok.

men

tieren. Die Daten kön

Sie werden

dann

automatisch in die

Anäs

theses Sys

tem, die aus

8 An

ästh

esie-

Workstat ions

u

nd 2 portablen

PC's sind in der

Regel für die Verwendung

von PC's und

PC's geeignet.

erden (v

gl.

[L anza 1996]). In

Madrid w

ird

im Rahmen der A.I.

.M. - Forschung in der Europäischen Union, die seit 1994 eine Doku-mentionation für die A-These enthüllt (vgl. [San z et al. 1993]). Im Bereich der Gesundheitsschutz und Gesundheitsschutz, die im Bereich der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz und der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz und der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz und der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz und der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz und der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz und der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz und der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz und der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz und der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz und der Gesundheitsschutz sowie der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz und der Gesundheitsschutz und der Gesundheitsschutz sowie der Gesundheitsschutz, der Gesundheitsschutz und der Gesundheitsschutz und der Gesundheitsschutz und der Gesundheitsschutz (vgl. Halpern. Halpern et al. Halpern et al. 1995)

[Ham

er et al. 1995] berich

tet über ein

Projekt im psychischen

Bereich

en Abtei

Die Kommission

hat

die Kommission mitgeteilt.

Im

Rahmen

der

New

ork. Dort

rde bereits s

eit 1988 an Met

Hoden zu

r Dokum

tation ps

hiatris

cher Bef

unde u

nd Variablen

gearbeitet. 1995 wurde die elektronische Dokumentation von MIC RO-C ARES WINDOWS NOT EBOOK leicht in Verg auf schriftliche Notizen und leicht lesbare Belege evaluiert. Das System läuft auf der Grundlage von Eines Pen -Com ters un ter Win dows, die in H ardw are und Größe der in Kapitel 3.1 beschreibt eine gleichwertige Studie, in der jeder eine abnehmbare Situation hat, und die Schwierigkeiten, die sich auf der Erde befinden, verringert werden. Der Vorteil war, daß die Ergebnisse direkt an die Betreuer und die Sekretärin übermittelt wurden, und daß die Ergebnisse in jedem Fall nicht berücksichtigt wurden. Wenn 82 psychiatrische Patienten an den Dokumentation teilnehmen, entweder ein Notizblock, Beleg und Notizblock oder der Computer ein Ende hat. Letzterer diente zusätzlich als Inform ationshilf Patien- 2.5 Stand der Forschung tend ate n und Lit era tur.

Es

wurde

festgestellt,

daß

die

en-Co

mputer

gegenüb den

a

nde

ren M

etho

n 10

is

2 Minuten

Zeit gespart w

Erstens, daß

die

Es

ist jedoch

deutlich vollständiger,

ar. Von den 82

han

del-

Die Kommission

hat die

Kommission mitgeteilt.

e be

i

5 4

ihr

Kra nkheits

Es

gab

auch

eine Iter-View.

Es ist nicht

möglich, das Problem

zu lösen, aber es

ist nicht möglich, das Problem zu lösen.

n

sie D

okumenta-

tio nshilfen während

Die

Kommission

hat die

Kommission mitgeteilt.

Die Kommission hat eine

Reihe von

Vorschlägen

vorgelegt.

Geben Sie h,

d

aß Sie

h von 1

5

P atie

nten, b

ei d

Einige

Notizen auf

Papier

rden, 2 durch

das Dokum

entieren

während

des

Gesprächs

lten. Bei 21

de

a nstell

e de

s Pe

n-Compute r ei

n

nor

ler

Lapt

verwende

t, d

abe

Sie

fühlten

sich

sehr

anwesend.

des Computers gestört. Bei den restlichen 18 w

urde der P

en-Com

puter verw

endet, es füh

lten sich 3

durch das

Gerät

gestört, 7

Die Kommission war der Auffassung, daß die

entiert w

urde, w

ährend f

ür die verbleibenden 8 die Form der Doku-

entation gleichg

ültig w

ar. [Strain et al. 1996] berichten über ihr Projekt am Stanf ord Medical Center in den USA . Dabei ist der Zug auf Laborergebnisse zurückzuführen, die ein System zur Suche nach Eiern einsetzen, um solche zu finden, wie z.B. B . Schnell erfolgt die Suche nach S-Iten unter Lad en Vo n-Findungen, wenn das System eröffnet wird, wenn Benutzerinteraktionen und -reinstellungen pro Sektion verändert, schnell und stetig miteinander verknüpft werden.

Dad

urch

Sollte die Sy

Stimme

die Inform

v die Bedürfnisse des jeweiligen Arztes

zu

berücksichtigen

Die Stimme

läutert

ft auf ei-

nem

IBM Thin

kPad 730T und kan n

ü

ber T

CP/IP m

it den

Zentral-

und

Laboratoriumverbindung

Die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde,

die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde,

die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde,

die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde, die Erde.

n

Befund n

erfo lgt

p

Eine

zweiseitige

Gebrauchsaufnahme

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheit

enge

von

tient

Auf

der

Grundlage

von

Benutzern

en Zeitp

Eine Untersuchung des Systems, die in den sechs Jahren nach der Einführung des Eizellsystems durchgeführt wurde, zeigte, daß die Suche in Tuitien schneller und schneller als bei herkömmlichen Stimmen stattfindet.

Des weiter

Ein

Arzt

ist

gefallen.

sie

s mob

ile

rät

Nach

einer

Besprechung

m zum

and

en T

Schneller

weitergegeben

wird

Es ist

jedoch

nicht

möglich,

Das für ihn

wichtigste

Ergebnis

E und

die B

esp

Ich bin

nicht

der Meinung, daß

stör

Es war nicht so. Für die Durchführung der Beförderungsarbeiten müssen die Ärzte das Gerät an einem Netzgerät anschließen, das sich an einem Zentral befindet. Diese T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T-T- Ein erstaunliches Ergebnis, das nicht direkt mit dem mobilen Gerät zusammenhängt, ist, dass, obwohl die Öffentlichkeit eine gewisse Rolle spielte, die Ärzte die Tabelle oder die Risiken weiter nutzten.

Zum einen hat

er sich

so ausgedacht.

Ein wird

n, welches

vorteilt

e

Fernsehsendungen

und

Fernsehsendungen

nnte, zum ander

Ein

solches

Für

die

vorläufige

Evaluierung

d

die

Auswirkungen des Systems

auf die

Vor

reit

ung der

Visi

Sie ist nicht

in der Lage , sich

zu befreien .

-Such-Str ategi en

von

n

Ärz

ten ge

Es wird

ein, und

wie

Einheit

der

Benutzer

h länger

Es gibt

eine Reihe

von

Anwendungsmöglichkeiten.

er

b

liogr erzieht

n Date

nbank M

line se

hr vie

Die Art und

Weise, wie sie

ausgeübt wird

inische

Studi

in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in,

in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in,

in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in, in

le-

van

ten

Parame ter

direk

t m

Notebooks

Erden, zum

Beispiel

(z.

B. [C.

lay

er et al. 1992; Mars

chner et al

1994;

Emm

erson

et al

. 1996]), berichtet

ledigl

ich [Gran

t et al. 1996] über den

Ein

Aß eines

Newton

Messers

sages

Schaltflächen

zum

Dokum

entation bei

einem

Er

beschreibt eine

leine Studie m it nu

r 4

T

estperson en

an 4

unter

schie

dli

Kliniken in

Québec und

Kanada

a, ab

hr als 8 0

e

rfa

ßte

N. Zielsetzung

e Eva

lua-

tion ei

Das Dokumentationssystem für die Erstellung

von Daten

n Daten

für einen multicentrischen Stud

Zusam

menhang mit

de

r Lyse-B

bei

Lungen-

und

Myoca-Infarkt

Sie sind

in der

Lage, sich

zu befreien.

r

gesamte

mehrseitige

Künstlerdatei

ungs-

bogen auf

den New

ton übertragen. Die erf

Daten, die sonst per Fax erhältlich sind.

Gefiltert

und geprägt

den nun per

ode

direkt

an

den Computer r

Stud

ienz

entr

ale ge

sende

d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d.

d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d.

d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d.

d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d. d.

ie

z um Dokumen-

tationssy stem

v

erlief in 2 Phasen. Nach jeder P

Die

Testpersonen haben

eine Frage gefüllt:

Sie schlugen

aus und diskutierten

ihre

rfahr

Mit dem New

Tone.

Ch der

Phase wurde n

die

Benutz

ungsschnittstelle

und

Das

Datum

übertragen

zum zentralen Rech

ner optimiert. Die Testperso

nen

Sie arbeiteten gerne mit

dem New

ton,

w

obei sie mit allen Eingabe-

hilfen a

uße

r de

R h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h

h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h

h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h

h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h

h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h

ied

Sie waren es. Das Ausfülle n d ele ktro nisc hen Fo rmular daue rte r 1 . Es dauert 14 Minuten und 11 Stunden. Nach Erhöhung der Benutzeroberfläche und des Lernwirkungsbereichs wird die Ausfüllungsdauer der Elektrotechnik während des Aufenthalts und des Besuchs auf 9 Minuten reduziert. Der erste Teilnehmer sammelte dann die Daten.

2.5 Stand der Forschung

[Lom

bardo et

al . 1997] berichtet

über die Inbet

abgenommen von

L

aptops im

Joh

n

Hopkin's Medical Center, USA

Die

Lap

Tops

werden

en auf e

xtra

Für

diese

Art

und

Weise

onswägen

gefahr

und

stel

len

über

Funk-LAN -

T

hnolo

gie

online-

Zugriff

auf alle

in Klinik A

Arbeitsplatzsystem und

verfügbare

Funktionen bereitgestellt.

einer erfolgrei- chen

Pilotphase in der ‘Inf

ectios Disease Nursing Unit’ it

3 Geräten wu

Rden

w Eure

Geräte

auf Ehren anderer

Stat

ione

n auch z

ur

B Nutzung d

Urc

h Ärzte in

B

etri

genommen. O

bwohl

kleine en-Co

mputer

As

in

zug

auf

Größe und

Die

Geräte

der W

Wenn es

so wäre

, würde

es

urden Laptops installiert, w

Dies ist der einzige

Betriebssystem, der benötigt wird.

-Kom

patibilität erfüllten u

Nd über einen Tastatur zur Eingabe von Farbe

ügten

. Um die

Strom

ver-

sor

gung für eine ganze Arb

Eitsc hat

sich zu dir

gewandt

sten,

Erweiterung

der

St.

Betäubungsmittel

und

-betäubungsmittel

befestig

t. [Lom

bardo et al. 1997] erläutert, daß n

icht m

ehr als 5 Eth

Erneut Acces'

Punkte notw

end

sind, um allen

8

Sto

ckw

Das Gebet

ist ein

gutes Gebet.

mpfangqualitäte

n

m it

d em Funk L

AN zu

realisie

ren. Intensive Sitzungen in der Elektro-Magnetik werden nicht mit anderen medizinischen Mitteln begleitet. Mobile Geräte verfügen nicht nur über feststehende Computer für jeden Patienten [Lom bardo et al. 1997] sondern auch über die Möglichkeit, die Daten direkt am Patientenbett oder am Gang zu erfassen oder zu betrachten. Für 312 Betten in 6 Stück auf 84.000 Quadratfuß (ca. 7800 m) benötigt der John Hopki's Medical Center 156 elektronische PCs in den Patienten.

Im Universi

tätskr

Auch

in den

meisten Fällen, nie

rla

nde,

soll ein P

en-Co

mputer

für d

ie Do

Komentati on d

er

M ikati

am Kra

nkenb

Ett und für

d en

o

nline

Zugriff auf

Medika

ntenli

sten

nutzt

werd

en. Die ser en-co mputer st synchro n über Funk in das LAN eingebunden und soll anschließend mit weiteren Funktionen ausgestattet werden n [van der Velde et al. 1997]. Zugang zu medizinischer Forschung [Fish an et al. 1996] berichtet über seine Arbeit am Massaker General H Hospital, in dem 18 psychiatrische Ärzte teilnehmen. Dies ist eine Ausrüstung für Franklin Electronic Book Systemen, die in großer Größe für einen kleinen DA in der Sprache ausgestattet sind. Darau f w aren 4 elektronische Bücher installiert: Psicians Desk Referen ce annotated vers ion (enthält auch A drug ittelinform actions ), Handbook of Drug A dverse Interactions, Harrisons Com panion Guide to Internal Medicine, und un d Manual of Medical T herapeutics. Die Testpersonen sollten die digitalen Bücher so oft wie möglich täglich nutzen und sie nach der Universität bedienen lassen. Das letzte sollte die Motivation für die Nutzung der höchsten Mengen sein.

a.,

e.

und

e.

enannten Bücher

eisten,

im Schnitt

1 m

Al pro

W oche, verwendet

Die Nützlichkeit aller digitalen

Bücher

Ich

möchte nur sagen,

daß ich

ertet. [Labk off et al. 1995] berichtet über die Erbungen und eine Evaluierung in der Conte lla tio n Prekt [Lab koff et al. 1994]. Im Rahmen des Cons tellat ion-Projekts werden u.a. Es wurden die ersten Bücher für die Applikation der Botschaft veröffentlicht. Diese digitalen Bücher bieten dann eine intuitive Nutzung der Oberfläche und reiche Möglichkeiten für die Suche in Stiftungen . Für eine dauerhafte Ausbildung ab Juli 1994 durch die Harv Ard Medical School Association (Brig ham und Wom ens Hospital in Boston MA und Massachusetts General Hospital) werden folgende Informationen bereitgestellt: Auszüge aus dem ACP J our nal Club (ein abstraktes Sammlung von Kunstwerken aus dem Bereich der Medizin), wesentliche Kapitel aus dem Digicl Knowledge Self Assessment Pro gram IX (eine Zusammenfassung der Innenmedizin), Medikam t l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l l

1400 A

rzneim ittel,

die in der Am

bulan

z verodnet w

erden und die 20 häu

Figs

in

der

Innenmedizinischen Industrie,

d.

en Do

Sie

ung, Ne

kung und W

hselwirkungen e nthiel

ten,

ein

90 Seiten lang

es ‘House Staff

Manual zur

Behandlung von

Krankheiten in Krankenhäusern

blichen Therapien enthält,

ein Telefonverzeich

Das ist der Fall, wenn alle Mitarbeiter der Kliniken, die

ch die Piep

sernu

ern

en

thielt, 2.5 Stand der Forschung

Ein

T ist

für

sp real

ielle

In den

meisten Fällen ist

es

nicht möglich, die

Krankheit zu verhindern.

die Ne

on vorh

andene F

Es

ist nicht

möglich, zu verhindern, daß

die Adresse, die Anschrift, die Adresse, die Adresse, die Adresse, die Adresse, die Adresse, die Adresse, die Adresse, die Adresse, die Adresse, die Adresse, die Adresse, die Adresse, die Adresse, die Adresse, die Adresse, die Adresse, die Adresse, die Adresse, die Adresse, die Adresse, die Adresse, die Adresse, die

Adresse, die Adresse, die Adresse, die Adresse, die Adresse, die Adresse, die Adresse, die Adresse, die Adresse

enlis

te. Die Studie umfasste jeweils 14 halbzufällige Assistenten, die in den beiden Kliniken teilnahmen. Halbzufällig bedeutet dies, daß sie eine Größe von 5 6 Assistenzzentren erhalten haben, die von ihnen ausgesucht wurden. Die Ergebnisse stammen aus einer Protokollfunktion, die er in den New Tones entwickelt hat, und die Ergebnisse von Forschungen, die er durchführte, zeigten, dass das Gerät ab dem 10. Tag ca. 1,25 m al pro Tag u nd Person gen utzt w rden. In der Vergangenheit gab es sehr viele, zum Teil wesentlich nützliche Anwendungen, die auf die Neuheit der Geräte zugeschnitten sind. Am häufigsten wurde die Zusa inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf inf

Danach

Anschließend

wurde

die

Anschrift

eingereicht.

d der Kalen

des Neuen

ton

(358 bzw

. 320 mal

Die anderen

Funktionalitäten

sind

ähnlich

ch

oft

benutzt (ca. 157-185 mal

Am

Ende

waren die Kleinen intuitiv und

ein-

fach zu b

Die Kommission hat die Kommission mit dem Vorschlag für

eine Verordnung

(EWG) des Rates (ABl.

uentiert

en Hotline

zu erke

Das war es. Das Ergebnis der Frage war, daß sich die Funktionsweise des vollständigen Informations- und Kommunikationssystems per Sonne vergrößerte. Die Einführung eines Informationssystems zur Erweiterung des Zugangs zu Patientendaten durch das Gerät ist von entscheidender Bedeutung.

Unter der

Das

ist

eine

schwierige Sache.

Die

Kommission ist der

Auffassung,

daß die

Wenn

das

Essen

essentiell verzehrt würde,

Könnten

sich die T

estp

ers

Eine von

n Einza

tz für p

ati

ente

nbez

ogene

kum

ntatio

n vor

stel

len. Die Nachfrage nach Information wurde von den Unternehmern als ein Ergebnis in der Vergangenheit erstellt. Sie beeinflussen sich unbedingt durch die PDAs auf ihre Verhaltensweisen und sind nutzbar. Die Frage nach der zusätzlichen Funktionalität der PDA kommt in sehr unterschiedlichen Bereichen zu.

Die Notwendigkeit d er

a

uf dem Studien-P

DA zur Ver

Anwendungen des Endsystems

wurden

eingesetzt.

ch unte

rstri-

chen. Die Unvollständigkeit der Situation führt nach [Labkoff et a 1995] zu einer Reihe von Ereignissen, in denen einige ESP als Gerät, nachdem sie eine Informationssuche erhielten, seltener genutzt worden waren.

Krank

Fahrzeuge

für

Mobiltelefone

Eizing in der Kra

n nken wagen w

den a

n de

Universi­tät

Esheim P kte

[

etsc

hner

1996] durch gef

ührt

.

Bei dem

Reg

ensbu

rger Re

ungsdie

Es ist

nicht

möglich,

insatz von

mob ilen

P en-Co

mputer

(AT

n PC

s und d

Er hat

sich in

der Lage

gemacht,

sich zu befreien.

(ein Mobiltelefon)

tenko

unikati

onsd

ienst d

Die Kommission

hat in

der Sitzung eine Stellungnahme abgegeben, in der

sie festgestellt hat, daß die

Er

holt die

Verletzten von UNF

die Klinik eing

espart werden

[Wanner 1995]. [Ellinger et

al. 1997] berichtet über ein e

Studie am In

Institut

für

Aesthesiologie Operativ-Intensiv

Medizin

der Fakultät für

Klinische

Medizin

Dies

gilt auch

für die Mitgliedstaaten.

i 52

Schnittstellen

n

ein

D

Dokumentation eines

Ionensystems auf e in

P

en-Co

mputer

zusätzlich zu

den üblichen h

Schriftliche Notizen

rde. Es zeigte sich, daß

sowohl Hard- und

Software

funktioniert

pro

Problem

Erdöl und die Qualität des Dokums

entation m

it dem Pen-Com

puter deutlich besser w

als die m

Das Papier. Direk t f ür Patienten [Hun t et al. 1997] berichten über die V ergebung eines sehr schwierigen Lapps ps mit einem Bild von Schirm und nur 3 Neupfen zum Eingeben von Ja, nein und nicht. Eine Studie mit 47 Teilnehmern zeigte, daß in über 80% der Fragen die Anfragen per Kom­munikation an die Fachkräfte gerichtet sind.

2.5 Stand der Forschung Olgahos

pital

in

Stutzt

die Patienten

auf der Erde

In der pädiatrischen und

unkologischen

Praxis

es postkart aus

großen

Notebooks

erlaubt

E.

F.

auf einem Notebook

s

sind

d

informieren

nkheit de

Kind es,

z

gegenwärtig ein

St

adi

zur

aktue

llen B

eha

ndlung und

hand

lungsa

eis

ungen für

tfäll

e ge

Ich

habe

kein

Buch.

für di

e Patient

en, de-

ren Elt

Kinderärztinnen

und Kinderärztinnen und

Kinderärztinnen

l. [Maass 1994]). In den Vereinigten Staaten, insbesondere in den USA, werden viele einzelne Anwendungen für mobile Kleinstcom entwickelt und evaluiert. Einige Studien zeigten eine positive Benutzerresonanz . Es ist umso wahrscheinlicher, daß in der Literatur noch so einzigartige Informationen, die in der Routine eingesetzt werden, gefunden werden.

3.1 Pen-Computer Studie 3

Evaluationen Um

Erfa

hrunge

n

m die

Mobiltelefone

n Info

rmatio

ns- und

K ommunikatio

nsw

Die Kommission

hat die Kommission mit dem Vorschlag

für eine

Verordnung (EG) Nr.

i

p

lek-

tive Studien duch

Beide

Studien ergaben sich auf dem Gebiet

der Landwirtschaft.

In

der Folge wird der kurz vorgestellte Artikel beschrieben.

formation

en können

den S

Das Protokoll

über die Einhaltung der

Bestimmungen der

Verordnung (EG) Nr.

hauer, Poh

l 1997; Pordes

ch, Schn

eider 1997;

Sch neider, Pordesch

1997; Pordesch

1998]) un

d Verletzungen von

Hungen

n

[P]

ohl e

t al

1997; A

enw

erth

al. 1998; Bu

chauer et

al. 1998; Roßn

agel, Herzog

1998] entn

men

erden. Die Erg

Es ist

nicht möglich, die

Studen zu bilden.

eine w

Wirkliches Grün

für

die

sfü

ungen in

Kapitel 4.3.1 Bewertung der Einsatzbereitschaft eines PC-basierten mobilen Pen-C-Omputers Das in Kapitel 2.3.d beschriebene Konzept eines multifunktionalem Mechanismus für Informations- und Kommunikationsassistenten wird so eingesetzt werden, dass die Einsatzbereitschaft der Anwendungsbereitschaft der Anwendungsbereitschaft der Anwendungsbereitschaft der Anwendungsbereitschaft der Anwendungsbereitschaft der Anwendungsbereitschaft der Anwendungsbereitschaft der Anwendungsbereitschaft der Anwendungsbereitschaft der Anwendungsbereitschaft der Anwendungsbereitschaft der Anwendungsbereitschaft der Anwendungsbereitschaft der Anwendungsbereitschaft der anwendungsbereitschaftlichen Anwendungsbereits der Anwendungsbereits ist festgestellt.

Da d

ie I

ntegr

atio

nsauf-

ände des in Kapitel 2. 3 beschrieben, vor einem routinemäßigen Einsatz in der Univ-Klinik zu hoch sind, entschied man sich, die Kon auf eine bessere ununterstützte Plattform - eine PC-basierte Pen-Com-Platform - zu überprüfen. In Bezug auf die Größe und den Umfang der Fläche sind dadurch die Größenordnung von A b b b b b b d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d Im Gegensatz dazu gibt es die Vorteile, daß bereits eingesetzte Anwendungen in einer stabilen Erdoberfläche beeinflusst werden können. So kann viel Entwicklung und integriertes Aufwand eingesetzt werden.

Zusätzlich

gibt

es

eine Reihe von

Schwerhöhe

und

niedrigere

Mengen

Das ist eine gute

Aktion,

da sie

Ch

di

e B

verwenden

Htt an G

nzlic h

neue B

enutz

ungsob

fläche

Ich habe einen Kollegen aus dem Bereich Klinische Inflation und zwei wissenschaftliche Hilfskräfte unterrichtet.

Die Stud

ienzeitr aum

betr ug

vier

ochen

im

Febr

uar/Mä (13.2.97 - 20.3.97). De

r evalui

erte Pen-

Com

puter w

urde u

Das

Europäische

Parlament und

die Kommission

der Fa.

Richard

Müller

GmbH

zur Ver

Sie sind nicht in der Lage, sich zu unterwerfen. Im Folgenden wird eine Frage und eine Frage an die Studierenden, die Studierenden und die Studierenden eingehend dargestellt. Ziel der Studie ist es, zu prüfen, ob die in der Klinik m Heidelberg eingesetzten A und endungss yst eme au f der mobilen Pen-Com Putter installieren und nutzbar sind, Ziel 2 der Studie ist es, ein Ziel zu erforschen, in w elchem fan g und in jeder Form aus der Sicht der A ein m obiler , p en-o rie n ter auf ein ele ktro ankena und zin h es w issen, auf elektrische st für sich ein vollständiges Gehalt zu erhalten, das die W ar prüfen, um ein Ziel zu erreichen, um die Mobilität der Benutzer in die Klinik zu integrieren, kann er die Doktrin st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st 3.1 Pen-Computer-Studie 3.1.2 Studiengestaltung Die Beurteilung wird in drei Phasen unterteilt.

In

der ersten

N-Phase

, sie um

es

zu fangen

Ich bin nicht

der

Meinung, daß es

so ist.

t es sic

h um ein Labor

stud

ie. I

n r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r

r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r

r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r

di-

zinisc he

Inform atik

w

rde auf dem

obilen Pen-C

omputer das

Medizinisch e

Arbeitsplatzsy

stem

MEDIAS [Winter et

al. 1996] m

it den

Die Kommission

hat die Kommission mit dem

Vorschlag für eine Verordnung (EG) Nr.

f Station

verfügbar

end

ung

Ein

System ist installiert,

eingeschaltet

und angepasst.

und auf

dem

Schlafengebäude

teste

Zu Ende

des Einsatzes

Unsystemen zählen n Da

s

Med

izini

sche D

okumentenve rwaltungssy-

stem (M

DVS)

,

welche

s eine p

iente

nor

Ienti

ert

ein

Ei in d

en B

eha

ndlungsve

rla

Dr. Bri

und

Dr. Lab

und

Dr.

efe und

era

tio

Es

ist

möglich,

daß

rüb

hinaus unte

rstütz

t Md VS d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d

d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d

d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d

d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d

Gen

kum

tat

ion von D

Ich bin nicht der Meinung, daß es

so ist, aber ich bin der Meinung, daß es

so ist, und ich bin der Meinung, daß es

nicht so ist, daß es so ist.

Auf

der anderen

Seite ist

es nicht möglich,

Aus

den

Mitgliedstaaten

Wird

ein

Arzneimittel

erzeugt?

fe

be

zie

hungs- eise Operatons

Erzählen Sie,

dass Sie

Anpassung

der Benutzung

erden

können

(vgl. [Saw

inski et al. 1993; Glück al. 1996]). In den letzten Jahren wurde in der Klinik ein Endsystem für den Zugang zu Literatur und Wissensbanken eingesetzt, das in einzelnen Kliniken, hauptsächlich in der Hautklinik, durchgeführt wird. Die Mobil-P en-Com-Poder wird kurzfristig für die Präsentation an der Station in Betrieb genommen. Die Studiengruppen hatten die Möglichkeit, das Gerät zu pielen. Wenn man beispielsweise täglich für einen Vormittag die aktuellen Statistiken mit dem statistischen Rechnungshof und dem statistischen Rechnungshof durchführt.

Das med

izi

nische

rso

Schäden

und

Verletzungen

Ktuel

len

B

efund nachsc

hlage

n,

b. b.

d. Zugriff

auf

Lite

tur-

und

ssensba

Ich bin nicht der Meinung,

daß es so

ist.

Es wurde

mit den Benutzern einig

gemacht.

nter

view m

Es

war ein

Teil

davon.

isie

rte

n Er-

hebungsb

In

diesem

Zusammenhang

wurden die

B-Bewertung

de r

Hard

e und d

er B

ienbar

keit ge

In der Regel werden die Anwendungsuntersuchungen in einem Zeitraum von zwölf Wochen durchgeführt, wobei zwölf Ärzte, neun Ärzte und vier EDV-Behandler auf dem Arbeitsplatz eingesetzt werden.

Abbildung 3-1: Be

nutzungsober fläche

zur

pen-basie

rten D

iagnosendok

3.1 Computer-Pen-Studie Abbildung 3-2: In der Nutzungszone der mobile Pen-Com wurde in der dritten Phase in eine spezielle Hautklinik eingesetzt, in der über einen Zeitraum von einem Jahr bis zu einem Jahr die Leistungs- und Leistungsfähigkeit von einer Hand gesteigert wurde.

Es wurde

bei

der

Scher no

ch a

Ausländische

Wirtschaftszweige

und

Wirtschaftszweige

e

Do Kommentati on

d

urch e

in e xtra

für

die n

Pe

n-Compute

r e

ntw

kelte

n

P-Typen

gelöst

(

vgl. Abb ildung 3-1 und A bil dung 3 -2). Die Anwendung des Endsystems wird als Kommunikationssystem für die Gesundheit und Gesundheit eingesetzt, da die Klinik mit dem System verbunden ist. Die Ergebnisse wurden automatisch an das Ptientenm anagem System der Klinik und an den Abteilung der Hautklinik für medizinische Dokumente (MDVS) übermittelt.

3.1.3 Ergebn

isse

Bezüglich

Ziel

1 läßt

sich sagen, daß alle oben erwäh

nten

A endungssy

stem

e installier- u

nd bed

ienbar w

aren. Das System wäre ohne Ad-Apt-Ier nicht möglich gewesen, wenn es nicht in die klinische Route eingesetzt worden wäre. Ziel 2 ist zu beachten, daß die interaktiven Demonstrationsraten einerseits und andererseits zu erkennen sind, daß ein großes Interesse an der Mobilität, der Gesundheit und dem Gesundheitswesen besteht. Für die Nutzung dieser Mittel werden auch die medizinischen und pflegenden Mitarbeiter verpflichtet. Die Ergebnisse werden im Detail erläutert.

Zu Ziel 3

m gesagt w

den,

daß

das Einsa

tzsz

Er

wurde unglücklicherweise

gewählt .

die

in P

hase geblieben

sind

Sie stellten

fest,

daß die

bulanzen anstelle ein es

P

en-

Arbeitsplatzsysteme in der Klinik

e in jede

Beha

ndlungsra

ünschten. In den meisten Fällen ist es nicht möglich, die vorhandenen Geräte in einem einzigen Gerät zu integrieren, so dass sie nicht ausreichend sind, also nur zufriedenstellend in den Arbeitsalltag integriert werden können. Dies liegt daran, daß die Leistungssätze von der Praxis und den Ärzten gemeinsam ausgefüllt werden, da die Leistungssätze in Teil 3 des Studiums aufgrund dieses Problems und des zusätzlichen Leistungsproblems verkürzt wurden.

3.1 Pen-Computer Studie Die

folge nden

d

etaillier

Er

erhielt

die Erwartung,

daß die

Er nimmt die

Führung des

Labors

ein.

Studie,

die

Interview

s

und

Achtung n

aus der

Routine

insatz

zusamm

en. Aufgrund der Experten und der relativ kleinen Anzahl der Studierenden (25 Personen) werden die Ergebnisse nur qualitativ dargestellt. Evaluierung der Hardware Bei der Oberfläche des PenCom Power handelt es sich um eine 486 DX, 50 MHz m 8 MB Hauptspiegel der Fi rma Seik o Epson m it das Betriebssystem DOS 6.2/ Window for PenCom puti ng 3.1. D ie Größe beträg t 22.6 x 21.1 cm. Er gt etwas mehr al s 1 kg. Die Akku ist ein B und die Rechnungslegungsstelle ist eine Zentralbank. Es ist möglich, die Nutzung des Netzes für eine Dauer von etwa 90 Minuten zu verlängern. Die Hardware wird insgesamt eher negativ beurteilt. Das Gerät ist zu schwer für einen mobilen Einsatz (siehe Abbildung 3-3).

Die Größe

ist

gleich

tes w

urd

E) über

die

Einheitlichkeit

t beur

teilt (n=1 3),

jed

och

fand

en 9 Befr agt

e

das G

Er er

t zu gr ,

vo

r a

llem Ärzt e

und E

-Bea

uftra

gte

( vgl. Ab

ldung 3

i de

n am

Ende ssy

stem

en

w

Die Leistungsfähigkeit

für

einen

Routineein satz

nich

t ausreichen

d (n=16). Die Bildschirm

quali-

tät wurd

e weitgehend als

gut

bewertet t

(n= ),

mit d

Er

schließt E

ein, d r

b

ildsc

von r Se i n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

ht

e

in- sehbar

ist und entspiegelt sein

Ein

wesentlicher Vorteil gegenüber

Ein

L-Top, der zusätzlich eine

Wenn ich die richtige Tastatur habe, lasse

ich keine

t erkennen

. Die meisten

Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmerinnen

und Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmerinnen und

Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmerinnen und

Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmerinnen

klein

eres

Ger

ät o

R

a

ber eine

n Lap

top

mit T

ouc

h-Scre

en be

vor

zugen. Bild 3-3: Beurteilung der Hardware durch die Pe n-Computer-Studie Funkverbindung Die Funkverbindung über eine ARLAN 630-2400-Streckstation und eine ARLAN 690-2400-Pccard-F-LAN-Adapter erfolgt durch die Verwendung von Direct Sequence Spread Spectru m Techni k Datensicherheitskriterien, z.B. Wir müssen uns einstellen, was wir tun können. Sie nutzt das 2,4 GHz Frequenzband mit einem Datenabsatz von 1 Mbps pro Kanal in einer nirgerichteten Reichweite von bis zu 150 m im Gebäude.

Die

Synchronisierung wird

als

Klinik

eingesetzt.

Das

System

wurde

sehr

positiv bewertet.

wird nach

einhe

itlicher M

Einheit von uns und n

vier b

efra

gten EDV-B

eauftr

agten a

ls una

bdi

ngbar

ngesehen. Neben einer höheren Aktualität der Informationen, einer besseren Konsistenz von Daten und einer vereinfachten Organisation gibt es einen größeren Vorteil im Bereich der Datenverarbeitung. Sensible, Patientenbezogene Daten dürfen nicht auf dem Arbeitsmarkt gespeichert werden.

Diejenigen,

die

die

Zeichen eingehen

eten med

Die Kommission hat

die Kommission mitgeteilt, daß die Kommission

in der Lage

ist, die

Maßnahmen zu ergreifen.

Verheiratung von

älteren

Personen

Züchtigung,

Züchtigung

und Zufriedenheit

. im

Di

enst- zimmer. H

ier

ist o

ft nicht

die

Ruhe für e

in Konzentr t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

Ausüben

Funk int

egri

ert

en

Co

mpu-

ter könnte

man z.B

. in

der Europäischen

Union

Ausweichende Beurteilung des

Handelsprozesses

r pen-orientier ten

Bedienung Ein

Ersatz

der Maus

navigation durch

ein

en

pen- gesteuerten

ouchscreen ist

sehr gut m

jeden Tag. Es sollte jedoc

h der

Doppel-Lick

durch

einen

Ein-Alklick

k ers

etzt w

erden. 19 der 24 Bef

ragen

Ich

kann

nicht sagen ,

dass Clinics

Personal

t der

Stiftung

in die

Realisierung

- Sie

müssen die

Schalt

auf

der

Anwendungsplatze

ungssystem

für

ihr

en

E

in- 3.1 Pen-Computer Studie

satz

auf de

m Pen-Co

mputer

ch ver

Größere

t

wird n.

T

ext

eingab

en,

die

e

E gab

eine s

B

Aus

diesem

Grund ist es

notwendig, die

R die wir

rtue

le T

Statur in

der Routine Einza

tz

nic

ht de

N.B. R.

I n

Be Zug

auf d

ie

T effsic

her-

heit der

Einzelne T-Aste

von

W

indo

s

für Pen-Co

mputer z

ur Verfügung ge

Sie haben sich in

der Lage gemacht,

sich

zu befreien.

Dies

gilt als

zu kl

ein. Dennoch s

Sie hat den Blick auf

die Eingabe gezwungen.

Asche

von vielen

am Ende

ssy

Stimme

Da sie sich

Das

ist nicht

der

Fall.

Maus

cursor m

itbew

egte, m

Sie wusste

es oft vor dem Einstieg.

abe ein Wort w

egg

eschoben w

er-

Für längere Extensionszeiten sollte der mobile Computer eine richtige Tastatur anbieten oder über andere Elemente verfügbar sein.

Auch ausger

eift

e Spr

h- und Ha

Schwierigkeiten

bei

der

Verarbeitung von

Erzeugnissen

enk-

bar

. Dabei gilt es

zu

ber ücksichtigen, daß

Sprach- d

ie Hand

schrifter

kennung nicht er

Sie können sich einsetzen. Es gibt viele Situationen, z.B. Es ist nicht möglich, in der Pattien- und Arztgesellschaft ein Problem zu lösen. Die Erkennungs- und Weiterentwicklung von Maßnahmen zur Verbesserung der Landwirtschaft. Die Mehrheit der befragten Ärzte konnte sich nicht vorstellen, das vorgestellte Gerät wirklich mobil zu nutzen.

Dabei

ist es

nicht

möglich,

sich selbst zu beherrschen.

ie B

Erfordernisse,

z.

B.

ulanz:

bei

en Ambulanz

urd

wenn üb

er-

haup

t, ei

n

Gerät

p

handl unzimm

Gen. Stehtd

zu

essen

t ein st atio

wenn

er

p

C

mit geeigne

tem Mo

ni-

tor

o B

eha

ndlungsz

Im

Gebrauch t

wird n.

W.

ist

das G

er

t kle

Inner und

Le

Chte

r, würde

also

her

eine

m Pe

Die

Zahl

der digitalen

Asset-Stenten

(PDA)

),

z. B. die A

pple New

In diesem Fall ist

es nicht

möglich,

Sie

sind im

stationären

Bereich

ein sinnvoller

Siehe

dann,

wenn

j

Es ist

nicht

möglich,

nliche

Die Kommission

hat

eine

Reihe von Vorschlägen vorgelegt.

te. Vor der Ablösung eines entsprechenden PDA, der für die Zuverlässigkeit geeignet ist, reagiert der PDA eher optisch. Die Frage, ob ein elektronisches Kran-Dokument benötigt wird, ergab, daß neben einer Untersuchung des Gerichtshofs auch die Erkenntnisse, die Diagnose und die Arztbriefe aus den abgeschlossenen Fällen benötigt werden. In den operativen Bereichen sind zusätzlich die OP-Berichte gültig.

Medizinische

Kenntnisse

esten in Bezug au

f

Arzn Eimittelin

Formationen .

Mehrfach w

urde d

er mo-

bile Z

ugrif

f

auf

f das Telefonbuch

Es

ist seltener, wenn

sie

obil auf

Die MedLine, die von

uns

betrieben

wird

oder das

Internet

zur

Reife.

Es

handelt sich um eine

Art

Medienverbindung.

Er

ist

in

Ruhe.

ation sind

PC m it

ein

Das ist ein großes

Bild,

das

Chi gen erzeugt.

eisten

der befrag

ten Ärtze (9 v

on 11)

w ürden

das mobile Kom

Über elektronische E-Mail

zu schmücken

Einige haben gesagt,

daß in

der A

Ein Gespräch am Tag

ist oft ein zusätzlicher Vorteil.

es Einsatzes eines

obilen

Ger

Es

ist

nicht

möglich, zu essen.

Leistungsanfo

ungen, zum

T

eil a

Ich bin

nicht

derjenige, der

iente

naufnahme, d

Dia

gnosen-

dokum

entation und Ku

rzbr

iefdiktaten

vorstellbar. Das Gerät würde in Kriegszeiten verwendet werden . Vielleicht. Wenn die Antworten nicht eingehalten werden, können Sie auch Besuche und Besuche durchführen. Einsatzmöglichkeit in der Pflege- und Pflege-Bereich. Für die Pflege- und Pflege-Bereich wird es notwendig sein zu sehen, daß für eine Station mindestens zwei mobile Rechner zur Verfügung gestellt werden.

Die Ha

rd-

are des Pen-

Computers w

Im

Vergleich zu

m ärztlich

Ein wichtiger Schritt

Aus der

Sicht der

flege, d

Es sollte

mobil

sein.

n,

sind Leistungsansprüche des

ung

und

-do

kumentation, die

flegea-

namnese

und d

d

indirekte

Dokumentation von

Anord

Sie werden nicht

von Ihrem Arzt

befragt.

erso

nals. Ein schneller Schlag von wissenschaftlichen Erkenntnissen, z.B. in der roten Liste der pflegenden Stan Rds w ird gewünscht t. Einheitlich w urde eine mobile E-Verbindung der ele ktro nische n Spei senanfo erung b egr üst und ausgesucht gt, die d s zu einer besseren Rückkehr d d tient eünsche führen würde e. Auf die frage, o Pfle gedo komentati mit dem g g er n er er nbar e, erga n sich unterscheidet edl i n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n d n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n 3.1 Computer-Studie Veröffentlichung eines elektronischen Krankenakts über eine elektronische Anmeldung, die auf die Internetseite, die Archive und die Strukturen von Krankenakten erstellt wird, ohne dass es zuvor ein ortsbezogener Kommando gibt. Bei den Möglichkeiten der Anwendung in der medizinischen Praxis können einige der Studierenden sich in der Praxis befinden, wenn eine Lehrstelle zur Verfügung steht. Das vorgestellte Gerät hielten sie jedoc

h

m ehrheitlich für nicht ge-

eignet

(geeign et

8,

nich

t geeignet 11, keine A

ussage 5). Au f

uns

ere Frage, w

ie die Studienteilneh

mer die Mobilisie- rung

de r

elekt

Veröffentlichung

von

Akten

en würden,

Es

gab unter

rschchi

edlche

Vor

schl

Eine Mehrheit fragt, ob es möglich ist, mit großer Aufmerksamkeit auf die Besucher zu reagieren. Es wurde auch eine feste Verbindung von Geräten mit dem Besucher angefordert. Zwei der Studienteilnehmer sagten, die elektronischen Krankenakte müssten nicht mobilisiert werden.

3.1. Zusammenfassung und Diskussion Ziel des Studiums ist es, Hypothesen zur Einführung mobiler Informationen zu überprüfen, die in den nächsten Studien angewendet werden. Hierzu habe ich gezeigt, daß auch die Informations- und Kommunikationsinstrumente, die den Leitlinien entsprechen, sich so an die Erfüllung der vielen Aufgaben orientieren können, dass sie unverzüglich an die Arbeitskräfte angeschlossen werden können. Die meisten Anwendungsstücke sind für eine unmittelbare Nutzung in ihrer Nutzungsschnittstelle auf der Erde geeignet.

Das Dokument n

und

K

Veröffentlichungen

häufig

In der

Europäischen

Union

in d.n.

d.n. d.n. d.n. d.n. d.n. d.n.

d.n. d.n. d.n. d.n. d.n.

d.n. d.n. d.n. d.n. d.n.

Date

n Einfluss,

z.

B.

Ein

Besuch

Unter

rsuc

hung, spiel

elen k

Sie

ist

wie Pe

rfor.

Manz, V

erfügb keit

und Rob

Die

Stimme

ist

ein

e noch

entsch eidendere Rolle. Die online-

In diesem

Zusammenhang ist

die Kommission der Auffassung,

daß die

Patienten jedoch n

icht

negat

iv beei

nflussen. Die von uns getestete Konkretion ist zu schwierig und zu schwierig für die wirkungsvolle Anwendung, in der Lage zu sein, die Qualität zu verbessern und zu verbessern. Es handelt sich jedoch um eine penorientierte Navigation. In [Wern et al. 1995; Werner 1996] wurde bestätigt, daß es nicht möglich ist, eine andere Stimme zu erteilen.

Reflexionieren

as Stud

In diesem

Fall ist die

Kommission der

Auffassung, daß

H festgestellt,

ß

sich

ingangs e

rwähnte Vo rte

ile

i n

Be-

Auf

der

Infac-Inst

alla

Zu

Ende

des

Verbrauchs

ungssysteme bewährt

habe

n. Dur

Ch

d ie

ve

rtr auten P

ogra

konn-

ten die

Studient

Schneller, sehr schnell r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r

r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r

r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r

r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r

die

die

nung de s

m

Sieh dir vor, wenn du gewinnst und sieh

dir vor, wenn du gewinnst und sieh dir vor, wenn du gewinnst und sieh dir vor,

wenn du gewinnst und sieh dir vor, wenn

du gewinnst und sieh dir vor, wenn du gewinnst und siehst, wenn du gewinnst und siehst, wenn du gewinnst und siehst, wenn du gewinnst und siehst, wenn du gewinnst und siehst, wenn du gewinnst und siehst, wenn du gewinnst und siehst, wenn du gewinnst und siehst.

h

w

äh- rend

der Interview

Inhaltliche

Aspekte

E konzentrieren, da m an

ni

cht ‘in

der B

asistechni

k steckenblieb’. In

Bezug

auf Teil 3 der Studie ist zu kritisieren, daß die Abläufe in

die Spezialambulan

der

Haut vorwärts

Nicht ausreichend

genaue Analyse rt

w

den. Da Ärzte und Fachkräfte für die Leistung der Kommentation in der Gemein schaft Chinas nicht übereinstimmten und der Typ nicht übereinstimmte, wurde im Laufe der Vergangenheit eine Reihe von Maßnahmen ergriffen. Die wichtigste Methode, um zu erkennen, wie wichtig es ist, einen echten europäischen Vertrag zu führen, ist, zuerst zu untersuchen, wer an dem Vertrag beteiligt ist. Allerdings gibt es im Laufe der Studie eine große Auswahl an Studierenden, die sich gegen die NBA und den mobilen P-Typ bewußt sind.

3.2 Simulationsstudie In

der Heidelberger Simu

lationsstudie “Manag

emen

t mehrseitig

er Sicherheit und Mo

bil-Kom

nikation im Ge-

sundhe

itswesen"

urd

e gemeinsa

mit einem

m interd

iszip

linear

Ein

weiterer wichtiger Aspekt

der Automatisierung

ist:

typisch

alisie

rte

inte-

grierte, m

obile, m

edizinische

Inform

ations- un

d

Ko nikationsassisten t

in einer realitätsnahen

Studium mit mir

am

Ende

n, jede

H unter Ver

end

Im Falle

von

Simulationen

m 10. - 1

vember

1997 erprobt. Di e

Organ

Die

Ergebnisse

der

Studie

e la

Genbe i

d r

P

ektgrup

Ver

fassungsver

trä

gliche

Ich

habe keine Ahnung,

ob es

so

ist.

Dar

stadt (siehe

unten)

.

Mit den

Kollegen aus der

Abteilung Informatik

der

Medizinischen Industrie

Ich legte mich an die

Nzip.

Erweiterung und

Aufrechterhaltung

izi

ninfor

matische

n Pr

Automatisierte

Methoden

und Methoden

für die

Verarbeitung von

Arzneimitteln

agest

ellung,

Achtung n

whrend

r

Stud

ie und

n Ausw

ert

3.2 Simulationsstudie im Rahmen der Simulationsstudie wurde eine Reihe von Forschungsbereichen untersucht, die von Interesse waren: Erreichbarkeit, Sicherheit, Rechts- und Arbeitsrecht sowie wissenschaftliche Fragen.

Eine

detaillierte

Erforschung

ept

kann [

Schneid

er,

Pordesch 1997]

und die g

In der

Regel ist es notwendig,

die Ausrüstung

zu erleichtern.

er b

Zuvor erbrachte

T-Infrastruktur

[P]

desc

h, Schneid

1997]

entnomm

Es gibt eine

Reihe von

Anwendungen, die

Ergebnis

des

Studiums

ienerge

bnisse

kann nach

dem Lesen

n

n

in [Müller

Stapf

1998; Roßn

agel, H

Diese Arbeit konzentrierte sich auf die Präsentation der physikalischen Erkenntnisse. Sie bezog sich im wesentlichen auf die Ärzte der Heidelberg Klinik.

Folgende

Frage

twortet:

Praxistau

glichkeit:

Ist

die

ange

diene Mobiltelefone

oto

typ in d

klinisc

Routine

Einsatz

in

B

ziehen

auf

Funk-

tionalitä

T und

B,

die es

nbarken?

St die

wir verwandten mobile

Chnik ro

bust und leistungsfä

Mobile Ko mmunikatio: Wie hoch ist die Rf an d von P tot ypen unt erst einzigartige mobile ion und sie in er er eic hbar keit smanagement?

In

Formation

eingeschaltet

: Welche

Informationen

über die klinische Behandlung verfügen

rztes sollten mobil b efrie-

digt

w

In jeder

Situation ist

die mobile Inf

ormationszu

griff w

3.2.1 Die Ethik der Simulationsstudie Simu Latio N-Studie ist eine Methode, um systematische Erfindungen mit neuen T-Logien frühzeitig zu ermöglichen.

Ziel ist

es,

bei möglichst hoher

Schwierigkeiten bei der

Verringerung

von Schäden

sind jedoch unter Berücksichtigung von

häde

Die Kommission hat die Kommission in ihrem Bericht über die Entwicklung und den Aufbau von Arbeitsplätzen in der Europäischen Union (z. B. ohne die Fähigkeiten von Pti ent) und unter enger Einbeziehung in die Entwicklung und die Einführung neuer Arbeitsplätze eingesetzt. Dies wird ermöglicht, indem auf der Erde verständlich beobachtete Experten, die sich über einen begrenzten Zeitraum selbst intensiv mit pro typischer Technik unter ähnlichem Umstand befassen.

Die

Einflussnahme der

r Rand

dingunge

Arbeiten

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

eso

nde

ren

Fr

age-

stell ungen gewonnen werd

en. N

otwendig für

Simulatio

Das bedeutet,

dass Studien

eine

echte Technik sind.

Es

gibt jedoch nur eine Reihe von

Themen, die

toty

Piss entw

ickelt sind,

echte

wer

die als "verständlich"

für die

Testpersonen betrachtet werden.

an ihren eig

Ein oder

nachgebaute

A

ITSP

ließ

Zen für

eine

gewisse Zeit

Das

Problem

ist,

obwohl

es sich um echte Probleme handelt.

Wird die Zahl der Arbeitsfälle real betrachtet,

wird die Zahl der Arbeitsfälle

real betrachtet.

Es

handelt

sich hierbei um eine Reihe von Fragen.

Die Kommission ist bereit,

eine

Reihe

von

d Kooperations

Partner, die alle

Lerdings

von

Istpers eins

g

spielt auf

Erden,

echte A

Die Kommission

hat eine Reihe von Vorschlägen

vorgelegt.

Aber

nur in der

Rahm

in der

Simu Lation auftritt,

Wird es möglich sein, daß

die

Die

Auswirkungen auf die Verwirklichung

des Binnenmarktes

Die Ergebnisse eines Simulationsstudiums ergaben sich dann aus der Vorbereitung und Dauer der Vorbereitungsphase sowie aus der Beobachtungsphase und der Sachverständigengruppe, während die Simulationen in einer Gruppe von Diskussionen stattfanden.

Durc

h die

Anwendungsmöglichkeiten

Es ist

so, als

ob es

wieder da ist.

Schwierigkeiten

in

der Lage

zu lösen

In den Mitgliedstaaten

der Europäischen

Union

uen

Ich glaube nicht,

daß es so ist, aber ich

glaube nicht, daß es

so ist.

Alle

in

einem

reinen Labor

studie

(wie beispielsweise in der Simulationsstudie in Frage 3.2.) In der Zeit können die Simulationsumgebungen, wie z.B. im Bereich der Forschung und Forschung, die entsprechenden Fragen berücksichtigen (z.B. Fragen zur Simulierung von Simulationsmaßnahmen bei der Kommunikation usw.).

Das Simulationsstadium

lässt

sich

s Metho

zwischen

d en

Lab

Tests und

Feldstudien

n

e

inor

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheit

Die Ergebnisse beider Methoden: ein

üblicher praktischer Ansatz

Er

ist in einer gleich

Sie waren noch relativ geschützt (Si

ula)

tio

ns-)Umgeb ung be

i w

itgehe

Einfluß

auf

die

Inhalte

lt und

Ver

lauf d

Fälle

dur

ch

di e Simula-

tio

nsleit

ung. Weitere Informationen zur Methode der Simulationsstudie und deren Verhältnis zu anderen Methoden der Technikev aluati on fin finden sich z.B. in [R oßnagel et al. 1994; Roßn agel 1998]. 3.2.2 Die Simulationsstudie unter der Leitung des Ladenburger Kollegiums der Gottlieb Daimler und der Carl Benz Stiftung (vgl.

n de

Schwierigkeiten

bei der

Durchführung

mt 10

W issensc

haftle

unter

stützt

von et a

2 5

H

Fett, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus

Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus

Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien,

aus Folien, aus Folien und Folien aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien und Folien aus Folien,

aus Folien, aus Folien, aus Folien, aus Folien und Folien aus Folien aus Folien

Teilnahme

an:

EGT-Gruppe

e Ve

rfassungsve

rtr

Die

Kommission

hat die

Kommission mitgeteilt.

Der Präsident. - Nach der Tagesordnung folgt die Aussprache: . Das Institut für Telekooperationen (TKT) des GMD-Forschungszentrums für Informationstechnik, Darmstadt (Dr. Rüdig er Grim Institut für Informatik und Gesellschaft (IIG), Universität Freiburg (Prof. Dr. Günter Mülller) Abteilung für Allgemeine Künstliche und Sozialmedizin der Universität Heidelberg (PD. med.

lfgang H

erz

og)

Abteilung für M

ediz

inische I

Das Institut

für

Bildungswissenschaften

e Inform

atik un

d Biometrie an

der

Universität

Heidelberg (Prof. Dr. R

einhold Haux)

Es nahmen 30 sachve

rstä

ndige

Es

ist

jedoch

nicht möglich,

il,

dar

unter

Ärzte

und 8

flegekr äfte

a us

de

inikum Heid

elb

g, 1 Verwaltungsangestellte

r,

2

niede rgelasse

ne Ärzte und

ambula

nte P

flege

krä

fte. Ab bil

dung

3 -4

z

eigt d

rte

ilung

der

Die

Klinik-Persönlichkeit kam

aus

Vers

chiedenen

Fachberei-

chen

: Inne

Das Problem der Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit,

Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit,

Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit

abor, Radiol

Von diesen 30 Teilnehmern wurden 26 die abschließende Fragebogen ausgefüllt, was einem Rücklaufquote von 87 Prozent entspricht.

Technik

und Funktionalität des

P-Rototyps

Die m

obile di gital

e As

Sie sind nicht

in

der Lage, sich zu

befreien.

Piss auf

die Basis ein

es Apple

Newton Me ssage

P s

und a

ngeschlo

ssene

M-Hand

y reali

sier

Die

mobil

e Sp

rac

h- und Da

Ausübung

der beruflichen

Weiterbildung

r d

as D

1-Ne

Abbildung 3 bis 5 zeigt, wie sehr sich die Anwendungssysteme, die vor allem auf Newton vorhanden sind, im Rahmen der Suche nach sinnvollen Anwendungen von mobilen Anwendungen entwickelt haben.

Funktionen zur Kommunik ation

Spr

ach-

und

extko

unikat

ion:

Der

mobile E

P

totyp Blatt

Anw

ähl

en und d

Kommunikation mit

Liebe

wieder

und

otype

n. Da

i konnt

Es

ist

nicht

möglich,

den. Zudem konnte (z.B. bei Niederreichung) T nach Ausland ausgetauscht werden. In der Praxis wird ein einzigartiges Maß an zusätzlicher Sicherheit realisiert. So konnten Textnachrichten auf der Erde geschrieben werden. Es könnte auch auf oder unter einer Pseudony auf der Erde eingegliedert werden. Für weitere Informationen zu den Konzepten der weltweiten Sicherheit ist [Müller, Pfi tzm ann 1997; Müll er, Stapf 1998] zu verwenden.

Erreichbarkeit

für die

persönliche Einstellung:

Aufforderung

zur

Erweiterung

nen Er

ichb

arke

Die Kommission ist der Auffassung,

daß die

Kommission in

der Lage ist,

hkeit

geb

en,

seine

Einheitliche Rechtsvorschriften

t einz

ustell

Es ist

jedoch nicht

möglich, zu verhindern,

daß

h d

gelb

asie

rte

Konfi

gurie

n von Sit

uatio

Es ist z.B. möglich, die Situation durch die Verwendung von Spezifikationen anzupassen, d.h. wenn man in BPR-Aktionen nur für die Notwendigkeit verfügbar sein will (siehe Abbildung 6). Alle Anrufe, die das Gerät mit einem T-Extakt festlegt, werden automatisch an Ort und Stelle beantwortet.

Die Konze

pt und die

Pro

Das

Eichb

Keitsmanagement

rs sind

besc

hrie

ben i

n [Da

ker

et a

1997]. Funktionen für die Verarbeitung von Informationen Zugang zu einer simulierten Datenbank: Ausgehend von der aktuellen Datenbank, wie z.B. der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank, der Datenbank und der Datenbank.

Leist

ungsanfor

rung: E

lektr

Es

ist

nicht

unerläßlich,

Es ist möglich, daß

sie dort sein

werden, wo

sie sich befinden.

und ab

schick

ken von Le

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheit

dio

Gie, La

r und

Echo

kar

dio

gra

phie

. Die

Für

Muller sind

sie

so stark

uier

das

Ausfül-

len mögli

Wenn es schneit,

kann

es

so sein:

Die

vorangegangenen

Dokumente

Rte

n Diagnos

sen

Auto

mathematisch

einge

tra

gen,

Und

hinter vielen

Feldern

Ausstellungslisten hinterlässt

(vgl. Abl.

bildung 3

-7). Abbildung 3-5: Har dwarear chitek tur. Abbildung 3-6: Einfluss auf die wirtschaftliche und soziale Entwicklung 3.2 Simulationsstudie über die gesundheitliche Gesundheit der Organen: Verwaltung der Ernährung und Ernährung: Abbildung 3-7: Anforderung zur Anwendung von psychischem Hosomatischen Rat.

Abbildung 3-8: Patiente

nübers

icht. Technik Infrastructure Ktur realisiert sowohl die Funktionen für die Komunizität als auch die Funktionen für das Mobiltelefon als ClientServer Architekt. Bei den Funktionen ist es wichtig, dass alle sensiblen, schönen Daten nur auf dem obilen Gerät gespeichert werden. Dies ist ein Aspekt der Mehrseitigkeit (vgl. dazu [Dam ker et al. 1997], [Fedderath et al. 1995]).

Die

Funktionen

der

Info

rmati

Unsere

Position ist

auf

W

t gele

gt word

en, d

mit de

N

m

bil an P

tot

Auto

nom,

d.

h.

uch

o hne

onl ine-Ve

indung z

Die Zahl

der Betroffenen

beträgt

atie

Ich

bin

nicht

sicher,

ob

es so ist.

konnte

Der

Benutzer

erfahren die Datensy

nch

ronisation w

Einer von ihnen ist, wenn er sich mit der Studie beschäftigt.

usgan

gsdatenbasis w

ar j

edoch vor Stu-

dienbeginn reits

in die m

Medizinische Erkenntnisse

übertragen werden.

d nur lokal auf die m

ilen

Ger

äte

n zur

Ver

fügung. Abbildung 3 erläutert, wie man das Verfahren für die Ausarbeitung von Informationen erstellt. 3.2 Simulationsstudie und Abbildung 3 und 9: Struktur der Simulationsstudie. (aus [Bludau et al. 1998] 3.2.4 Studie zur Ermittlung der Ausgangssysteme wurde in der Ausführungs- und Ausführungsform die Kommunikationsqualität und die Qualität der Kommunikationsqualität per Mobiltelefon ermittelt. Es ist nicht möglich, in der Lage zu sein, die Erweiterung zu verhindern, und es ist nicht möglich, die Erweiterung zu verhindern, die Erweiterung zu verhindern, die Erweiterung zu verhindern, die Erweiterung zu verhindern, die Erweiterung zu verhindern, die Erweiterung zu verhindern, die Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung. In diesem Zusammenhang wurden die Erfahrungen mit unseren operativen Problemen im Gesetzesentwurf vor allem in Kapitel 3 der Studie erläutert.

30 Testperson

en w

Sie werden etwa eine Woche vor Beginn des Studiums mit dem mobilen Prototyp auf dem Arbeitsplatz eingesetzt und ausgebildet. Die Sim ulation sphase fan d wäh rend einer Woche, v om 10. - 14.11.97, statt. In diesem Bereich werden in der üblichen Berufstätigkeit zusätzlich täglich aktive Fälle von den Arbeitnehmern bearbeitet. Die notwendigen Maßnahmen wurden mit Hilfe des mobilen P-Types durchgeführt.

Die

Das ist

nicht

der

Fall.

nba

nk entgehen lt

Da ten

vo

n insge

samt 71

fiktive n

Pa

tie

nten. Bei 10 von ihnen gab es noch viel ältere Dokumente, die früh entstanden waren (z.B. alte Arztbriefe). Während der Simulationen wurden etwa 200 Mal auf die DIE ZEN eingeschaltet. Es wurde u.a. Sie ist mit 42 Befu den Ben ortet. Zwischen 20 Patienten wurden in der Gesamtzahl etwa 1000 Textnachweisen diagnostiziert . Die Zahl der geführten Telefonanrufe betrug 2000 und so weiter.

3.2 Simulationsstudie

Zur Er

Erhöhung

der Auswirkungen

und

Fahren

und

Umgang

mit Kindern

der

Ein

neues

N T

wurde tatsächlich gegossen

Teilnahme

für

mindestens

einen Tag

Sie

haben sich in der Lage

gemacht, sich zu befriedigen und zu fröhlich zu machen.

In der Vergangenheit gab es eine Reihe von Gruppengesprächen, die

abends stattfanden.

e P

rob

e und

Folgen Sie

dem

Wort

und halten Sie fest

gehalt

Im Endeffekt des Studiums wurde eine umfangreiche Auswahl an Informationen zur Verfügung gestellt. Einige Teilnehmer fanden die Möglichkeit, sich intensiv zu informieren.

3.2.5 Ergebn

isse

Es

gibt

eine Vielzahl

von

Funktionalität

gebni

Eine umfangreiche

und

starke

Renz

ier

t. Sie

rde

n ge-

Die

Frage nach

D:

Ergebnisse

der Simulationsstudie

llt. Dabe

i beschr

Wir müssen

uns

im Wesentlichen

auf die

Ergänzung konzentrieren.

ebnis

se zu

dem

Einsatz von

Maschinen und Geräten bei

16

klin

ischen

Ärzten (teilgen n

hatt

en 17), von

In diesem

Zusammenhang ist es wichtig

zu beachten,

daß die

Das

ausgefüllte Fragebogen

rkung zur

Das

ist

eine

Angabe.

e n=

x+ y

hinter n

lnen Aussage

Die Kommission hat

in diesem Zusammenhang

eine Reihe von

Vorschlägen vorgelegt.

daß

eil

nehmer

ese Funktio

n für sehr sinnvoll

und y

Sie sind

für

tei is sinnvo

ll

hielt

en. I

st nur n=

x ange

geb

in, b

eute die

s,

d

x T

Schnell

mit der

gena

Es gibt eine

Aussage

über

ein

Jahrhundert,

die

übr

igen nic

ht. Praxistauglichkeit Die meisten ärztlichen Testpersonen hielten den mobilen Prototypen für zu groß (n=14) und zu schwach (n=12). ; Bei weiteren Funktionen des Geräts werden Größe und Weite relativisiert. Das Bildschirm wird dann oft wiederholt (Der kleine Bildschirm, der nicht so deutlich in einem Laborblatt erscheint).

Einige Test-Punkte

erzeugen

den Gesprä-

chen die

sc hlechte Darste

Die Qualität

(Gleichheit, Gegensatz)

Bildschirm

(Das Display w)

ar gr

ausam, beim

ätte

Ich habe das Licht.

angemacht.” Die Eier für Zweitzehnten (in einem RB Sprung) waren grundsätzlich für die Zweitzehnten. Die Handschrift, die bei ewton eingegeben wurde, wurde von den meisten als Mittel (n=4) oder als Funktionsstärke (n=10) eingestuft.

). D

er E

insat

z eine

r vir

tuel

len T

Es

ist

nicht möglich, zu

verhindern, dass

Nur

für

kurze

Zeit

als

sinnvol

l a

Die Kommission

hat in diesem Zusammenhang

eine Reihe von Vorschlägen unterbreitet.

ie T

statur

Gebraucht, und

s ist

nat

Ich

bin sehr anstrengend.

Es ist sehr lang. ”). Einige haben sich darauf geachtet, eine kleine Auswahl zu machen, um eine exte Einheit zu geben. Das Gerät ist nur für wenige Stunden in Betrieb, was von einer Reihe von Geräten zu sehen ist. Diese (für eine Newton-App ungewöhnlich hohe) Stromverbindung wird auch von der Verbindung von GSM-Handys gelöst. Für einen sinnvollen Einsatz von Eier wurde eine Batterie von mindestens einem Mann bestellt.

hand der Interview

s

u u nd der vielen A

nruf

e bei d

Es ist nicht unerläßlich, daß die

ersonen trotz Einw ei-

sung

Pro

Die Kommission

hat die

Kommission mitgeteilt.

Einfachheit

k hatte

n (nic

ht ganz sie

ster

Schließlich ist es nicht möglich,

das Problem zu lösen, aber

es ist auch möglich, dass

es nicht möglich ist, das Problem zu

lösen, wenn es nicht möglich ist, das Problem zu lösen.

Das

Gerät ist ziemlich

einfach.

Die Kommission hat die

Kommission auf Vorschlag für eine Verordnung (EG)

Nr. 1271/95 zur Änderung

der Verordnung (EG) Nr.

Ver

Mit

dem neuen W

kzeug wuchs während der

Stu-

dienw

oche deutlich. A

Die

meisten von ihnen gaben

Das mobile Gerät

Ich habe oft mehr

gegessen, als ich sie beherrscht

habe.

en (n=

Ein Arz

t ga

b ei

Ne vol

lstan

ndge

B

eher

rsc

3.2 Simulationsstudie Die Datengebung folgt auf die Art und Weise, wie sie über eine GSM-Hand verfügt.

Die Geschwindigkeit

des

Pr

otypen (

i de

R

E E

E und P

Senta tio

n

von Da

ten)

urd

Allgemein

zu langsam

Es

ist

nicht

möglich,

tene

GSM-Da

tenüb

tragungsr ate

von

9

600 bit/sec. Die Datenübermittlung (z.B. die Übermittlung von Informationen, die Empfang von Informationen, die Übermittlung von Textnachrichten) wird von der Kommission durchgeführt und von der Kommission initiiert. In den engsten Sprachen wurden sie häufig als Umgebungsprobleme eingestuft, wobei die Funkstörung von mehreren Datenanfragen zu einer größeren Dimension verhindert wurde.

Die Teilnehm

er bem

Sie haben sich

in der Vergangenheit

dete GSM-Technik v

erursach

ten zahlreichen

Problemen.

Es

gibt

keine GSM.

-Netz

ver

bind

ung her

stell

Bar

und an

vie len

a

In

einem

Ort

n kam es

gen

ge-

ringer Netzstärke zu

Verb

Es ist wichtig, daß die

Mitgliedstaaten sich in der Lage sind, die erforderlichen Maßnahmen zu

ergreifen, um

die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.

Ich

habe

die Datenuntersuchungen für inkonsistent gemacht.

Die Datenbestände

wurden in den vergangenen zehn Jahren verglichen

mit den Datenbestandbestandteilen in den vergangenen zehn Jahren.

bei B

etrieb der GSM-Handies in der Nähe n

In diesem Fall ist es

nicht

möglich,

Schwierigkeiten

in der

Lage zu

lösen

izin-t

Wird

nicht

gegessen?

beo

chte

t -

hier

ware

n

d

eil- nehmer a

ller

dings a

uch geha

Siehe,

ich

bin ein

sicherer

Mensch.

stand

von mindes

tens 2

inzuhal

ten. Das Werk für die Persönlichkeitsorganisation verwendet die übber von Personen, die sich mit der Arbeit befassen. (Ich habe sie genutzt, als ich sie gut fand) Außer der Erweiterung der Einrichtungen, die für die Einrichtung von Arbeitsplätzen zuständig sind (Zettel, Arbeitsplätze usw.).

Es ist nicht gut

genug , um das Problem

zu lösen .

Not

end

igkei

T

die

Lage

wieder M

N eine

mobile

Gerät

ts zu b

egr

Die Möglichkeit, überall telefonieren zu können, wurde von der Mehrheit als Hilfsmittel für den klinischen Aufenthalt bewertet (vgl. Bild 3-10).

Nur vier Personen

sind verpflichtet,

Für

sie gibt es keine

Möglichkeit, mobil zu telefonieren.

onieren, nich

t wich

Sieh dir an. Drei von ihnen besetzen höhere Positionen und haben daher eine eigene Teilnahme, oft als Alternative zu Telefongesprächen, und manchmal als Alternative zu direkten Gesprächen. Es ist häufig notwendig, eine Nachricht zu hinterlassen. Dies gilt für alle Anrufe, die von einer Einzigartigen Einheit ab dem Tag, zu dem sie aufrufen (ohne die Einheitliche Einheit, wenn sie nicht einzigartig ist). Ich habe die Möglichkeit, nach dem Gerichtshof zu reagieren. Man kann dem Empfänger nur Dinge mitteilen, auf die er nicht unbedingt reagieren muss.

Für n

Anrufer ist

d

er K

omm

unika

Die

Kommission hat

die

Kommission

mitgeteilt.

spar

sich

der

holt

Anruf-

ver

Siehe. Einige von ihnen haben auch eine Reihe von Anfragen in dem Fragebogen eingereicht, die hier und danach zitiert wurden, die von den Anführern von Meinungen, von Größen und von Kommissionsmitgliedern erläutert wurden.

dienen

dem besser

Ver

ständ

nis. Ich bin mit ihm , ich bin mit ihm , ich bin mit ihm , ich bin mit ihm , ich bin mit ihm , ich bin mit ihm , ich bin mit ihm , ich bin mit ihm , ich bin mit ihm , ich bin mit ihm , ich bin mit ihm , ich bin mit ihm und ich bin mit ihm . Wie wichtig ist es für Sie, in Ihrem Arbeitsplatz Mobiltelefone zu benutzen? (n=16) 3.2 Simulationsstudie aufford ungehörte Akte, die dazu führen würde, dass, wenn sie sich fühlen, sie sich so schnell wie möglich absetzen (Wenn ich nie will, habe ich ein schlechtes Gewissen.

) E

s

w d

Ich

wünsche mir,

daß die Nachrichten

nach Dring

Dies kann auch in der

Lage sein, die

Leichtigkeit zu filtern.

Es gibt

nur dringende Nachrichten auf

dem

ilen Gerät sich

Es ist nicht unmöglich. Ich habe die Möglichkeit, daß nur sehr wenige Dinge durchgemacht werden können. Nur ein Dritter hielt es für sinnvoll, diese Funktionalität als sinnvoll zu betrachten, und ein Vierter verweigerte sie wegen der Komplexität der Funktionalitäten, die sie in einem anderen Land erlebt hatten, wenn sie vor unerwünschten Anlässen arbeiteten, ein Dritter arbeitete im Labor und hielt diese Funktionalität für sinnvoll, wohl auch für die Stationen, und ein Vierter verweigerte sie wegen der Komplexität der Funktionalitäten, die sie in einem anderen Land erlebt hatten.

B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B.

B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B.

B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B.

B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B.

ch Anruferide ntität

(n = 1

4+1)

, Dringlic

hkeit (

n=10+

Themenstichwort ( n =

6+6

) gefilte

rt werde

n können. So

Mit Hilfe von De s

Err

In den

letzten Jahren hat sich die

Kommission in

der Lage

erklärt,

estimm

ten

Situatio- nen

selektiv

erhindert

w

erden (“

[Beim

bisherigen

Das ist nie

mehr so.

Die Kommission

ist der

Auffassung, daß

eht, un

d man

krie

Es

ist

sehr nutzlos.

e Anrufe

”). Es ist möglich, dass alle Eingliederungssysteme zu vollständig x angezeigt werden. Es ist besonders wichtig, daß die Anleger, die eine große Anzahl von Arbeiten durchführen, nur wenige einfache Bedingungen erfüllen würden (im reiche Zustand - nur für wenige Fälle - nicht die richtige Zustand). Ein weitreichender Umschlag zwischen den verschiedenen Situationen ist so einfach wie möglich, z.B.

Automatisiert

auf

Knopfdruck

t -

erfo lgen sollte,

damit der

Be-

nutze

r auf

Situa tionswechse

l schnel

Die

Kommission hat

eine Reihe

von Vorschlägen vorgelegt.

Automatische

Umstellung

auf unt ersc

hied

liche Situa

tio-

nen

w

e sinnvoll

.”)

. Ansonst

Die Kommission

ist der

Auffassung,

daß

die

in neue

n Situat

ione

Einheitliche

Einrichtung

Lungen

d

es Erreichbarkeit

man

agers beibehalten

erden - m

Das Ergebnis ist, dass zum Beispiel ein Arzt auch nach einem Besuch nicht erreichbar ist. Eine Studie über die visuelle Verlagerung der elektronischen Kommunikation vom Betreiber zum Betreiber. Währung, die nicht in der Einheitlichen Währung eingesetzt wird, kann nicht gegen eine Person, die den Namen kennt, angegriffen werden.

Die Teilnehmer

ara

Ich bin

nicht derjenige,

der

Nissato

sche re

gelungen unb ingt

no

twendig sind

, was z.

B.

d

Situa

Zu nennen, zu nennen, zu nennen, zu bezeichnen, zu bezeichnen, zu bezeichnen, zu bezeichnen, zu

bezeichnen, zu bezeichnen, zu bezeichnen, zu bezeichnen, zu bezeichnen, zu bezeichnen, zu bezeichnen, zu bezeichnen, zu bezeichnen, zu bezeichnen, zu bezeichnen, zu bezeichnen, zu bezeichnen, zu bezeichnen, zu bezeichnen, zu bezeichnen, zu bezeichnen,

zu bezeichnen, zu bezeichnen, zu bezeichnen, zu bezeichnen, zu bezeichnen, zu bezeichnen, zu bezeichnen, zu bezeichnen, zu bezeichnen,

n man seine E

Die Kommission hat die Kommission

übermittelt, ob die Kommission in der Lage

ist, die Mitgliedstaaten zu

unterstützen, um die Kommission zu unterstützen.

Einige

T

Die

Einwanderung

in

die

Gemeinschaft

e dir

ekte

rsö

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

ugunsten d

elekt

nische

n, gegebenenfalls

in

der

realen München

Auf der Grundlage

von Artikel 2

Absatz 1 der

Verordnung (EG) Nr.

Ich bin nicht

der Meinung,

daß es

so ist.

eit

ern und

llege

n.”;

“Zunehmend unp sönli

ches

V

er-

hältnis.”). Die notwendigen Zulassungen zu Informationen Die notwendigen Zulassungen zu nutzen , die von einem betroffenen Arzt und seinem Arzt gewährt werden . Es ist wichtig, daß die Umwelt sehr wichtig ist (n=6). t eilweise wichti g (n=5 ) sei (vgl.

Abbi

ldung 3

-11

Genere ll

w

urde

n die Dar

stellungsm

glichkeiten mobiler

Geräte

skeptisch

Beur

teilt

(Röntgenaufnahme r

o)

der

mo-

gra

phie

Sie sind

mit

dem

kle

In

D

ist es nicht mehr gut

zuste

Es gibt eine Reihe von Anwendungen, die sich auf dem Arbeitsplatz befinden. Ja, ein Befund, das ich auf dem Papier lese, kann ich eher erkennen, als auf einem so kleinen Bild zu sehen ; Wenn Sie Bilder sehen wollen, dann genügt es nicht mehr mit diesem Schirm, also ist d as absurd ).

3.2 Simulationsstudie Dane n

w

den

Si

cher

heit

sbe

Ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke,

ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke,

ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke,

ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke,

ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke, ich denke.

nde

[den Patientendatenzu

griff] m

Wenn es nicht so ist,

dann ist

es nicht so.

Der Fehler

ist zu

groß.

t. W

Es gibt

eine Reihe

von

Wird

die

Funk

übertragen?

ert

Rage

n wird

ich

glaube nichts

Es ist

so gut, wenn man das

so gut macht.

schlüssel

Das ist

nicht

möglich.

knacken kö

nnte. . Für den Schutz des Arbeitsvermögens haben die Befragten vor dem Allgemeinen Rat und der Kommission regelmäßige Regelungen zur Vermeidung von Lust und Bedürfnissen eingeleitet, um die betrieblichen Arbeitsplätze zu schützen.

Der m

obile

Einsatz in

Aus

den

verschiedenen Bereichen werden jedoch

von Fass geprüft.

Bei entsprechenden stabileren, schnelleren

nd benutzerfreu

ndlicher

Real

Es

ist nicht unerlässlich,

wenn M

ehrenwert empfindet.

n (We n

d r

P

atie

in

irgendeinem

Raum

Lie

gt, ist

t

da's für mich scho

Aufenthalt

in

die

Arztpraxis

Er rückläufte

zurück

und die Daten

der Patient (auf der

Stelle

des

Patienten)

Chner ]

u u u

u u u

m

Wenn ich die Akte noch nicht erledigt habe, habe ich sie schon. ; Dann muss ich nicht extra zu einem Rechner gehen, ihn anzeigen, und dann bitte ich mich, ihn anzurufen.

Ich bin

in

der Mob

Ich

möchte

nur sagen, daß

uf mich hör

t.” Abbildung 3-12 beschreibt im Detail die Egebnisse aus den Fröbeln. Dabei wird deutlich, dass die Einnahme der mobilen Beratung zur Information in den wichtigsten Bereichen für Sinn und Zweck: Zugang zu medizinischen Mitteln (Med ika ntenli sten, Fach- und Lite Rat urd ate nbank) Hier entscheidet sich die Möglichkeit, jederzeit und überall, z.B. bei einem Gespräch mit einem Patienten, auf Wissen zuzugreifen (Datenbanken sind für uns wichtig, auch möglich, also z.B. B . Ich habe nur ein kleines Problem mit den Aufzeichnungen der Ärzte, den Notfalltherapie-Schemaen, und ich kann es natürlich tun. Ich fand zum Beispiel einen sehr guten Satz in diesem Artikel von Fachzeitsch. Es ist sicherlich auch um die Medline oder die Rote Linie hinzugefügt. ; Das Gerät kann als Informationszentrale dienen, so dass ich nicht zwölf Bücher mitbringen muss. ).

Zugriff auf r eleva

nte

P

iente

nda

ten (

z.B

.

B und

e und

Diagno

Es

gibt so

ein Fall

.

Unterlagen B. Arz t tb f r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r

r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r a r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r

r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r

r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r

r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r

zu frühe

ren Aufe

nthalt

In diesem

Zusammenhang ist

es wichtig,

daß die

ile e

lekt

nische

Kra

nkenakt

e. So

Es kann beispielsweise bei einem Besuch ein aktuelles Erlebnis oder eine Aufforderung etc. geben . Die Kommission hat die Kommission mit dem Vorschlag für eine Verordnung (EG) Nr. 1271/95 in Kraft gesetzt. Der Zugang zu einer Praxis ist über eine frühe Zeit hinaus (z.B. durch die Praxis) als vollständig angesehen, wenn die Praxis nicht vollständig ist.

; W

end ic

h morgens r

asc

h durc

Wenn ich

in den Zimmer

gehe ,

hätte ich

Sie sind nicht

in der

Lage, sich zu befreien.

rne

Eine

Einrichtung

für

die

Patienten. ; A lso

das [d er

m

obile Zugriff

auf Patientendaten]

ist p

vorläufig, au

Ich

stehe

im Flur

Er und ich, mit einem

in Kol

Verhalten

Sie sich

.;

We

nn ic

h d

letz

Wenn

das

Labor

sofo auswählen

könnte ,

wäre es

as sc

hon gut,

Zur Zeit

müssen

ie Akte

suchen. ”). Für den Zugriff auf allgemeine Informationen (Arztliste, Versc Schlüsselungskatalog). Diese Informationen werden bislang häufig von den Ärzten auf Zettel und in Heftungen mit sich getragen, da sie für die meisten Menschen auf der Erde benötigt werden (Ich hätte gerne einen kompletten ICD-Schlüssel bei mir. ; Das wäre zum Beispiel auch sehr gut, da ich, um die NSP zu betrachten, nicht mehr zur Pfor­schung unterbreiten muss, sondern ihn hier informieren kann.

).

Er ist hier . Fa ernet erat urdat enbank sch sse ska hdat enba nbel egung dok ent uel fall erz hni dok ume e ehemalige fallen ent ens mda efonbuc edi ent enl funktion ne a bete wenig s nnv teilw oll ehr s nnv bild 3-12: antworten auf die frage "Wie sinnvoll halten sie den mobilen zugriff auf ...." (n=16) Wie halten Sie die Daten für vollständig?

Visit

tbild

knapp

vor

und

vor

Herz

het

tsc

Tsd

Nac

Situation

in der

Europäischen

Union

mitt

el sinn

Abbildung 3-13:

Antworten

zur

Frage “In welchen Situatione

N halten

Sie die Mobilfunk-Inform

ationszugriff für

sinnvoll?” (

n=16

Ärzte)

3.2 Simulationsstudie Nebe n

der

sinnvollen Funktio

nalität mobiler

Gerä

Sie

sind

in der Lage,

Eine

Situation,

in

der

dene

Sie

sind

einzigartig

Abbi.

ldung 3

-12

zeigt

Die Aussagen

hierzu

gehören.

ande

n B

ere

itscha

ftsdi

enst (

n=1

0+3

chtd

ienst

(n=1

Notfälle (n

=7+4) an v

Das ist alles Situ.

Aktionen, bei denen die Gewinnspanne nicht

ausfällt

en Inform

ationsquellen

(Kr

anke

Nackte,

statio

nere

r

Arbeiten

latz

rec

hner)

nicht

zur

V-Erfüllung

Sie sind in der

Lage,

sich

in der Lage zu versorgen.

h dahe

Hier

n Einsatz

z mobi

ler

Klei

ncompute r a

l

s entsp

Er

hat

sich

gut vorgestellt.

Es

handelt sich

hierbei um eine

Reihe von Fragen.

Ich möchte,

daß Sie mich auf diese

Weise unterstützen

(I chtd

nst w)

re e

s ganz

aktisc

h, wenn man da

nn auch a

Aus den

Mitgliedstaaten der

Europäischen

Gemeinschaften

m Pa

tient

In der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in

der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in der

Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis

in der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in

der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis in der Praxis

tambul

anz]

, se

hen könnt

Wir haben im Rat eine Entscheidung über das, was für uns möglich ist, denn wir haben kein System zur Verfügung gestellt, um uns zu überzeugen.

Die Besuche, die in v or

d

Er

simulation studiert als ein ty

Situation des

Einsatzes

Beobachtungsgeräte

r

al lem unter

Aspekt

r

asche

Zugriff

auf

die

aktuellen

Info

rmati

onen)

wurde

Die Kommission hat die Kommission auf

Vorschlag für eine

Verordnung (EG) Nr.

1271/2006 beschlossen.

n=3+5) genan

nt. Hier

stellt sich

den Interv

Es

wird herausgefunden, daß eine Reihe v

Die Ärzte lehnten es grundsätzlich ab

.

Schäden

und

Verletzungen

n zu ar

iten. So gab es vier r fünf Ärzte, die die Information rmatio nsvera et ung grundsätzlich ich nic ht für sie vollständig hielt an, an, hier durch er k onta kt zum Pa tie nten unp erö nlic her und d ami di e Arzt pa tient en b ezi ehung gestört Diese Ärzte nehmen zu Besuch aus diesem Grund auch häufig keine Patientenakte oder andere Hilfsmittel (Fo rmular e, H und Bücher r e tc.)

mit (Ic h

find e

es a

uch eine

scheuß

lic

Es ist

nicht

möglich, zu

verhindern, daß

H

j

etz am

P atie

nten- tt

b

in und mit d

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheit

ier

e und dann

anfa

nge,

in

N

ewton

rumzubl

ätte

rn. Auf dem Punkt finde ich es also nicht gut, wenn es um meine Situation geht. Wir gehen auf die Absicht, nicht mit den Patienten zu sprechen, nicht über die Patienten zu sprechen. Es ist also wichtig, daß man sich mit dem Computer beschäftigt. ; Krankenbett absorbiert [das mobile Gerät] die Langeweile.

- Aber

es gab eine

Gefahr .

Meinungsäußerung: Ich

glaube,

Die P t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

nz nor

mal la

Die mobile Kommentation (n=7+5) und die Auswahl der Daten (n=7+) sind für die Nutzer sinnvoll zu betrachten, insbesondere für die Auswahl und Auswahl von Feldern.

Ausgenommen:

Ausnutzung von

Elektro-Nisch

her

Fo

Rmular

ist

ein

Grund

rha

ndene

Dat

en (

Die Kommission

hat die Kommission in ihrer

Mitteilung über die

Anwendung der

Verordnung (EG,

Euratom) Nr. 1408/71 mitgeteilt.

automati

sch über

nommen werd

en

- d

ies wurde

auch von n

de n

T

eilne

hmern sehr grüß

t

(n=

+2)

(“Da

fand

ich sehr

gut,

Das

ist die

gleiche Art und

Weise, wie

Wenn

ich

die

Eier

ne Anfor

der

ung schic

ke.” Es ist jedoch möglich, dass der Arzt, wenn er sich in einem anderen Arzt befindet, die in einem anderen Arzt befindlichen Arzt befindlich ist, die in einem anderen Arzt befindlichen Arzt befindlichen Arzt befindlich ist, die in einem anderen Arzt befindlichen Arzt befindlichen Arzt befindlichen Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt befindliche Arzt.

wenn man

dad

urc

h sp

Das

ist die

Anfrage

der Kommission.

Die

ungsfor mular

und die nung

[an di]

e Schweste

r]. . Alle W&T-Mitarbeiter waren sich bewusst, daß sie die Arbeit übernehmen sollten, um die Betreuung der Betroffenen zu erleichtern (ich glaube nicht, daß die Arbeit allmählich übernommen werden sollte). Ein anderes Beispiel dafür ist, daß die Pflege, die auf die Anwendung des Arztes gerichtet ist, die Zahlen des Arztes vor dem Besuch ausfüllt, den Arzt an die Unterschrift hält und dann sofort drahtlos abschickt (Anstelle des Besuchbuchs hätte die Schw est quasi dieses [mobile] Gerät, und ich würde sagen, ich hätte gerne das Laborgerät bei den Patienten, dann würde sie es auf dem Gerät anschreiben). So kann der Computer den direkten Kontakt mit den Patienten nicht stören. In jedem Fall kann man so die Zeit und die Leistungsfähigkeit der Arbeitskräfte vermeiden. Es ist daher notwendig, die Labors, die an die Labors geschickt werden, zu prüfen, wie sie die Schnittstellen einstellen können. 3.2 Simulationsstudie Umw e er d as P flege rso nal geht, da es [die Anfo erungsfo rmular] zum Beispiel a usdruc kt und zusa men it der Probe verpackt. ).

Fangen

Sie reicher Stift-basierte

Dokum entation

v

on Befun

den (n=2+8), Verlauf

snotizen (n

=4+3) und

A rztbriefschrei-

bung (

n=4

+1)

wurden wegen d

ber

Schreie und Schreie

und Schreie und Schreie

und Schreie und Schreie und Schreie

und Schreie und

Schreie und Schreie

Einga

bep

ematik

(Bei

der Anerkennung

ls unge

nü-

gend

empfinden n, vir

tuelle

asta

tur

z

u um

stä

ndli

(ch) a ls w n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

Ich sehe und sehe und sehe und sehe und ich sehe und sehe und sehe und sehe und sehe und sehe und sehe

und sehe und sehe und sehe und sehe und sehe und sehe und sehe und sehe und sehe und sehe und sehe und sehe und sehe und sehe und sehe und sehe und sehe

und sehe und sehe und sehe und sehe und sehe und sehe und sehe und

sehe und sehe und sehe und sehe und sehe und sehe.

her a

bgel

Einige Experten haben darauf hingewiesen, dass das Heiraten und Laufen schwierig sind (und man kann nicht wirklich aufstehen).

Es hat

mir

gefallen.

inung, d

die

Nutzung e

Lesen

Sie

das

Formular und

das Schreiben

n am sta

tio

näre

n Arb

et

spla

tzr

wirkliche

r V

teil

gegenüb

Einsatzkonvention für

mulare

Die Zahl der Personen, die die Daten erhoben haben, ist sehr hoch, da die Zeit der Datenverarbeitung und der Datenverarbeitung offensichtlich vorteilhaft ist. Dies gilt neben dem Leistungsanspruch ( Wenn ich auf dem Besuch bin, kann ich die Daten nicht so schnell erfassen).

uch für d

Die

vorhandene

Ausdrucksweise

T mobile

sinnvoll l,

weil Sie

viele

Das

ist nicht

der

Fall.

Auch hier,

so

weit gegessen

tte

n.

Sie gehen

nach NICH

Ht dur ch d i i i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i

n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i

n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n

Wenn Sie

Eckt mob il

vor t

er

fassen. ”). Im Vergleich zu fest installierten Computern konnten die klinischen Teilnehmer in den Gespzen und Interviews teilnehmen, da die meisten angebotenen Funktionen auch in einem fest installierten klinischen Arbeitsplatz eingesetzt wurden. Ein weiterer Hinweis: Zum einen spielt hier die bisherige Versuchsfähigkeit gleichermaßen wie die Funktionalität (z.B. der Nutzung von Patientendaten) fest installierter klinischer Arbeitsplatzsysteme eine Rolle. Die Verfügbarkeit von Mobilfunk in der Heidelberg-Klinik ist nicht unbedingt möglich (Wir sehen, daß wir gut ausgerichtet sind, mit Feststellungen und Daten zu arbeiten; also sind die Daten zu kurz, um eine mobile Datenbank zu erstellen).

War die

Fu inktionalität auf

dem v

orhandenen Klinisch

Ein Arbeitsplatz für diejenigen,

die

noch nicht

Erfüllbar, so

häufig

Die Funktionalität

ist zunächst stationär.

Ich kann nur das, was ich gebraucht habe, anbieten (Was ich gebraucht habe, kann ich anbieten, was ich gebraucht habe, was ich gebraucht habe, was ich gebraucht habe, was ich gebraucht habe, was ich gebraucht habe, was ich gebraucht habe, was ich gebraucht habe, was ich gebraucht habe, was ich gebraucht habe, was ich gebraucht habe, was ich gebraucht habe, was ich gebraucht habe,

was ich gebraucht habe, was ich gebraucht habe, was

ich gebraucht habe, was ich gebraucht habe.

enn

w irklich alle P

atien-

tend

ate

Schnell

und

schnell

ren. Wenn ich in meinem Arztzimmer auf dem Rücken stehe, werde ich sie sehen. Ein stationäres Gerät kann das einmalig im Gegensatz zu dem, was es bisher getan hat. Ein anderes Gerät ist mir nicht so wichtig. Dabei ist es zu wichtig, daß die Wunsch nach einer mobilen Anwendung nicht selbstverständlich ist, sobald die Funktionsfähigkeit eines klinischen Arbeitsplatzes in vollem Umfang zur Verfügung steht.

Die technischen

Probleme

bei der

Eins

Wird es möglich sein,

dass die

Anwendungen von mobilen Geräten

Häufig geht

es um

den Wunsch

,

neuen Funkt

Einige

von ihnen

liegen

auf d

Ein

B-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E-E

Arbeiten

und

Arbeiten

n z

Ver

fügung zu

hab

Ich kann mit dem Tastatur aber wesentlich vorteilhafter eingeben als mit Stift.; Der Zugriff [auf medi zinisc he Da tenb anken] ist [nur] stat ion r sinnvo ll, l es ist in gewissem Maße schneid, das ist wirklich ig.

We nn

di e

[I

nfor

matione

n] an e

in einem festen

und sicheren

Ort und

z

Über

lässig a

nkomm

n genügt mir

Das, dann

brauche ich keine

m

Die Rauchsuch

en

(die

letzte L)

aborwe

Es wäre

gut, wenn

Ich

möchte

Ihnen

sagen, daß

an daf

ür ja w

ieder Z

eit brauch

t.”). Ergebnisse von anderen Berufsgruppen Im Mittelpunkt der Erhebung stand die Berufsgruppe B für Kliniken. Die Leistungen für die anderen beteiligten Berufsgruppen (Nachhaltspersonen und Betreiber) werden im Folgenden kurz beschrieben, da sie in drei Abschnitten über die Möglichkeiten der Einführung von Geräten, die Informationen und Kommunikation benötigen, im Vergleich zu medizinischem Personal, ermöglichen. (n=...)

Siehe

unter d)

und d) beziehen sich auf:

diese auf

die Anzah

L von A

ntw

an Orten in

Fragebog

Aus den 8 Pflegekräften, die an der Simulationsstudie teilnahmen, fügten sieben die Fragestelle aus.

Sinnvol

le E

insatz

Möglichkeiten für

Mobilfunk- und

Telekommunikationsdienste

Siehe

unter b

efr

Die Kommission hat

eine

Reihe von

Vorschlägen vorgelegt.

Ärzte

,

d amit

n Be

riech

Sie sind

nicht in der

Lage, sich

zu befreien.

Für

mularwesens (E

senanfo

ung,

Leistungsa

nfor

der

ung und

ate

ria

l- und

Apo

theke

nanfor

rung)

sow

bei der Nutzung von Info

rmati

one

n zu den

aktuellen ll

b

ehand

ten P

Ich möchte nur

sagen, daß es sich um

eine Reihe von

Problemen handelt.

auf den

[d ie

Anordnungen]

, wie man es b

Ich

bin nicht

sicher,

ob

es so ist.

ilen]

Compute

r e

Es

ist nicht

möglich,

daß

sich die

Entgelt sch

on autom

atisch w

Ich möchte, daß Sie sich mit mir beschäftigen, und ich möchte, daß Sie mich mit mir beschäftigen, und ich möchte, daß Sie mich

mit mir beschäftigen, und ich möchte, daß Sie mich mit mir beschäftigen, und ich möchte, daß Sie mich mit mir beschäftigen, und ich möchte, daß Sie mich mit mir beschäftigen, und ich möchte, daß Sie mich mit mir beschäftigen, und ich möchte, daß Sie mich mit mir beschäftigen,

und ich möchte, daß Sie mich mit mir beschäftigen, und ich möchte, daß Sie mich mit mir beschäftigen.

Ich bin noch nicht auf

dem Weg zur Au

sarbei-

tung hinsetz

en.” ; Ich könnte das dann so tun, als würde ich es beispielsweise anfordern. . Wenn ich die Ärzte befrage, kann ich die Pflegeaufnahme auch bei der Erfassung eines Dokuments (d. h. der Pflege-Dokumentat) vorlegen. Der Grund dafür ist, daß die Pläne für die Vermeidung von doppelten Dokumen und geringeren Zeiten eingehalten werden.

Für

wie sie

sich vollständig

halen

Si

e den/

die m

obi

le(

Die Frage nach der Frage "Wie sinnvoll hältst du die Möglichkeit?" (n=7) wird in Abbildung 3-14 beantwortet.

Die

K-Kommunikation

en vier

r b

Auf der

Grundlage des Berichts

über die Einhaltung

der Bestimmungen

der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71

Ich bin nicht

sicher, ob es

so ist.

ten sic

h

über schwingend

innerh

Neben dem S-Stationsbereich

auf

dem Bildschirm

end ausreich

Fernseh-

und Telekommunikationsdienste

Sie haben

die

Erde nicht

erreicht.

Frag

ebogen

6

Pflegekräfte

und

eine Erreichbarkeit

Es

gibt

eine Reihe

von Schwierigkeiten.

Das

ist so

gemein.

t,

daß die Ärzte eine

Erreichbarkeit

Die

Pflegekräfte benötigen

die

Pflegekräfte.

Telekommunikationsdienste (

Telekommunikationsdienste)

Warum sollte ich

bei externen A

nrufe dem

Doktor hinter- her

laufe

N.

Das ist immer so.

n meiner Ze

it a

”). 3.2 Simulationsstudie Ein einfaches Gerät sah die Fläche als sinnvoll an - eher ein gemeinsames Gerät auf einer Station (Ebenso wie in mobilen Geräten auf einer Station, in denen noch viel größer dargestellt werden kann). ; Es ist wichtig, ihn in den Zimmer zu tragen, da er reich zu sein ist, und ich finde, dass er hier ist.

Masse ich

sow

ohl

die

teilnehmen

men

den n

iedergelassen en

Hausärzte (n =2)

als auch

Das fragte

das

Monat-Täpfungs-Team

(n=2)

gab

Ein als

sie vollständige

Einza

tzgeb

iete

mobil

er Co

mputer

In der Vergangenheit

und

in

der Vergangenheit

Das ist

die richtige Art und Weise,

wie wir

das tun können.

n

der

Achse

der ambulanten

Die Kommission

hat

die Kommission

mitgeteilt.

erfordert

eine

Information

Es handelt

sich hierbei

um

eine Reihe von Themen:

Die

Datenverbindung zwischen

den

Datenverbindungsstellen

und

den Datenverbindungsstellen

, ist e

in Info

Rmati

onszugr if

be i

ha

usbesuc

hen

eher

schwier

Es

ist

notwendig,

daß

die

ser

un-

vor

Er

folgt

und

daher

Die P i t e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e

n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d

e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e

n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n n d e n d e n n d e n d e n e n n n d e n d e n

ht vor

hand

Sie können einen mobilen Computer unter Stützung der bekannten I n for matione n all er Punkte, die es nie zur Verfügung gestellt werden.

Eine Ando

csta tio

n

zu A

gleic

h

der

Daten würden a

us Sicht d

ilnehmer

genügen. Die Einnahme der mobilen Einrichtungen in den Krankenhäusern hat die Hoffnung, dass die ambulanten Betreiber ihre Kommunikation mit dem Staat durchführen können. So wurde die europäische Mobilfunktechnik als einzigartiges Ziel der mobilen Kommunikation aufgenommen, und die Erweiterung der Kommunikation wurde als erstes Ziel der Kommunikation betrachtet. Eine mobile Kommunikations- und Kommunikationstechnik wurde bereits eingesetzt (auf dem Arbeitsplatz) oder geplant (Hausärzt). In diesem Bereich gibt es häufig eine Reihe von Anträgen auf die Nutzung von Daten, Informationen und Informationen, die häufig von der Nutzung der Daten ermittelt werden (z.B. die Nutzung von Daten und Daten).

3.2. Diskussionen über Ethik und Vorteile: Im Folgenden wird diskutiert, ob die M etho de z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z Die Frage, inwieweit unternehmerische Anlagen mit typischer Technik letztendlich eine Grundlage für eine effektive Anwendung von Mobilgeräten darstellen können, wird getrennt diskutiert.

ethodik der

Simulationsstudie -

Erfahrunge n

in Heidelberg

Die

Methode

der

Simulatio nstud

Es wurde

gewählt, um möglichst gefährlich zu

sein.

Ab und

unter

Einza

von

otypte

Anhaltspunkte

für

die E

Insat z

mobil er

G

et z

Ich begrüße alle

meine

Begrüßungen.

Ein Leben

in

der

Welt

sone

Ich bin

nicht sicher, ob

es so aussieht,

wie es aussieht.

Einführung

in die Europäische

Union

chnol

In

der Art

und

Weise,

wie

und W

eise

an de

ren G

esta

ltung

ken

Es ist nicht möglich, es zu tun. Erläutern Sie das. B . Ich habe auch die Möglichkeit, mit neuen Techniken umzugehen. ; Durch den Umgang mit den Sicherheitsmaßnahmen erhielt ich zum ersten Mal ein Gefühl für das Problem der Manipulation elektronischer Informationen. ; Durch die Studie wurde ein wenig kritisch beurteilt, da es [als elektronische Nachricht] nicht möglich war, zu finden, daß die Arbeit mit der Öffentlichkeit statt mit Spiegeln vollständig abgelehnt worden war (Fehler in der Praxis zugunsten der Öffentlichkeit). Die Spiel-Simulation-Sit-Ratio ist sehr riskant, aber in Echtzeit. ; Es erinnerte mehr an PC-Spiele als an die W-Spiele.). Für einen Feldtest mit echten Daten gibt es vollständige Rahmenbedingungen, wie z.B. eine Stabilisierung und eine ausgereifte Integration. Dies hat er auch schnell bestätigt: In einer Realität, in der Chaos ausgebrochen ist .... Um Enttäuschungen zu vermeiden, müssen die Methode und die Ziele eines Simulationsstudiums vor dem Beginn des Studiums

Es ist wichtig, daß die Daten über die Einführung von Daten in die Datenbank eingehalten werden, so daß

die Daten über die Einführung von Daten über die Einführung von Daten über die Einführung von Daten über die Einführung von Daten über die Einführung von Daten über die

Einführung von Daten über die Einführung von Daten über die Einführung von Daten über die Einführung von Daten über die Einführung von Daten über die Einführung von Daten über die Einführung von Daten über die Einführung von Daten über die Einführung von Daten über die Einführung von Daten.

Der Heid

Elberger Simu

lationsstudie de

it be

Vor

und

nach der Einweisung mehrmals

Bet

ont,

tro

tzd

em steigen

n w

ähr

end

der

Stud

ie 3

Teilnehmen

3.2 Die Simulationsstudie konnte in dieser Simulationsstudie sicherlich die Fähigkeit erhöhen, die Bewegungen zu erleichtern, wenn man nur real

Die

Kompl

exitä

t und

V

fällig d

Es handelt

sich hierbei um eine

Reihe

von Fragen:

der

Vergangenheit

und

Wirklichkeit

k w

so ho

ch,

Es

gibt

nur wenige von

ihnen, die vor einer schnellen Einladung in die Klinik eingelassen werden.

Der

erste

Benutzer

Funktionalität von

Anfang

an vollständig

nutzen

konnte. Eine Reihe von Experten (n=12) stellte fest, dass die E-Innerung zu kurz war und die erste Zeit vor der Studie für die Vergangenheit und die endgültige Beendigung der E-Informationen zu lösen war. Die E-Informationen wurden insbesondere zu Beginn der E-Informationen als unersetzlich angesehen. Einerseits konnte er die Frage des Bedarfs lösen, um die E-Informationen zu lösen. Eine ausführliche Anweisung ist, dass eine neue Funktion nicht notwendig ist (wie z. B. Handschrift, die Kenntnis, welche E-Informationen erstellt werden) - ein E-Informations- und E-Informationsstudien, wie sie in der E-Informations- und E-Informationsgeschichte angewendet werden.

Dieser Lern

aufw

d ist bei jeder Studie zu berücksichtigen.

ichtigen -

die

eilneh

mer haben norm

Allerwe

eis nicht viel Zeit, sich

mit der neuen T

Sie sind

in

der Lage,

sich zu befreien.

R Stud ie

ha

uptsä

chlic

h r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r

r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r

r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r

eit

nachge

hen. Wenn die Studie nicht frühzeitig eingeweiht und umfassend erstellt wird, wird während der Studie viel Zeit verbraucht. Es gibt insbesondere im klinischen Bereich auch eine hohe Fluktuation der geplanten Arbeitspläne, die durch die sich in den zukunftsfähigen Arbeitspläne ergebenden Arbeitspläne verursacht werden kann.

Die

zusätzli

Schwierigkeiten bei

der

Erbringung

von Schäden

Gebrauch

Ich

bin nicht sicher,

ob

es so ist.

Schwierigkeiten bei

der

Verarbeitung

von Erzeugnissen

u

bea

itend in simulierten

Fällen

Dies führte

zu einer

starken

M

Ehrb

e

stung der r

t

Studie hat

sehr viel

zur Folge.

Ihre

Zeit

zu nutzen,

ehr

als ich vorher

ged

Ich

hatte

acht

.; Für mich war es sc

Rich, daß

r

ging zu

[

Studi

en-

]Ablau f

irgen dwi

e Neben dem alten

Standard A

rbeit hergelau

Ich hatte

nur noch eine Frau.

Ich dachte,

das würde mich nicht beeinflussen.

an-

stre

Es ist nicht in diesem Umfang zu erwarten. Eine umfangreiche Aufklärung über die Situation in den Vereinigten Staaten ist unabwendbar. Die Ergebnisse der Studie, die kurz beschrieben wurde, hätten die hohe Belastung von Arbeitnehmern nicht reduziert werden können, auch wenn die Dauer des Arbeitsmarktes eher reduziert und damit eine wirksame Reaktion auf die Lohn- und Gehaltsbelastung erreicht hätte.

Der

Per

sonal

auf

und auf Seite

n

der

Or ganisat

ore

n w

sehr

hoch. So waren 10 Wissensc verantwortlich und etwa 25 H Ilfskräfte in Einsa tz. Die V ber eit ungszei t be trug e twa 1 J ahr. Dabei wurden z.B. die Vorbereitungen für die Errichtung von Arbeitsplätzen, die Errichtung von Arbeitsplätzen, die Weiterbildung, die vor Ort stattfindende Ausbildung, die Organisierung und die Planung von Arbeitsplätzen eingesetzt.

Die

A

usw.

ilneh

Ich

konnte auf

der

freien Straße weg.

illigk

eit - nicht zu

fällig erf

olgen. Es w

Urde versuchen t

auch Einsatz

von

mob

Die Kommission

hat

die

Kommission mitgeteilt.

Genugte Rste

Hemme

Sonne

n

in

e St

udie

aufz

In allen Dingen sind die Techniken sehr motiviert, und eine Simulationsstudie kann nur dann durchgeführt werden, wenn eine Motivation vorhanden ist.

Auf der anderen Seite gab es

eine sehr skeptische Beteiligung

Siehe, ich sehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe,

siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe,

siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe, siehe.

r wert-

voll

So

wird

beispielsweise vermutet,

daß

es eine Ausweichung

für

die

Eile gibt,

Sie sind nicht

dazu

verpflichtet,

Verhältnismäßige

Umstrukturierung

te. Die Erwartung, dass künftige Mobilfunktechnik- und Mobilitätstechnik-Evaluierungen für die Zukunft erhalten werden, ist seitdem in Erfüllung gebracht worden. Der Betreiber ist überwiegend der Ansicht, dass er sich mit neuen Techniken beschäftigt. So konnte man viele Hinweise und Vorschläge erfahren, die ohne die Möglichkeit, einen konkreten Pro-Toi-pen in der Anwendung zu sehen, nicht gegeben wären.

Die

Frage

re T

ndenz

en und

ne weit-

gehend e

Ü

ber

Es

gibt

eine Reihe

von

Unternehmer in vielen

B

eic

Schwierigkeiten

ur Fr

Eite

xteinga auf

die n

Fr

age-

3.2 Simulationsstudie gen

wurde

intensiv ge

Wir

haben auch eine Reihe von

Anwendungen eingesetzt.

nstr

uktive V

schläge

gemacht. Diese Aussagen hätten sich in einer weitgehenden Laborstudie der Frau ergeben lassen. Die Frage der Übertragbarkeit stellt sich aber auch - in der medizinischen Hinsicht sollte die große Zahl der Teilnehmer den Ärzten in den verschiedenen Bereichen und Hierarchien die Grundlagen übertragen.

Dies gilt aller

Dings nur,

wenn e

in ähnlich

her

Ausstattungsgrad

Arbeits-

pla

tzr

Wirklichkeit

und

damit

Die Kommission hat die Kommission auf

Vorschlag für eine Verordnung (EWG) des Rates über

die Durchführung von Maßnahmen zur Bekämpfung

von Schäden unter Berücksichtigung von Schäden und Schäden vorgelegt.

Ich bin

nicht der Meinung, daß

es so

ist.

Zuhause

und

Wohnräume

Die

Mehrheit

der

Bevölkerung

Wenn dies

der Fall

ist,

fte. D

E

E

Rgebnisse aus d

Im ambulanten und im ambulanten und im ambulanten und im ambulanten und im ambulanten und im ambulanten und im ambulanten und im ambulanten und im ambulanten und im ambulanten ambulanten und im ambulanten ambulanten und im ambulanten ambulanten und ambulanten ambulanten

ambulanten ambulanten ambulanten und ambulanten ambulanten ambulanten ambulanten ambulanten ambulanten und ambulanten ambulanten ambulanten ambulanten ambulanten ambulanten

ambulanten und ambulanten ambulanten ambulanten ambulanten ambulanten ambulanten ambulanten und ambulanten ambulanten ambulanten ambulanten ambulanten ambulanten ambulanten

flege

rei

Ch kann

sich nur

auf

Sc konzentrieren.

Schäden,

die

sich aus dem Schäden

ergeben.

Die Kommission

hat

die Kommission

mitgeteilt.

hier

ne V

era

llge

ne-

rung wenig sinnvo

ll. Anwendbar ist die allgemeine Ratifizierung der Ergebnisse in Bezug auf die Studie und die langfristige Reaktion auf sie. In der Folge erhielt er ein abendliches Gruppengespräch, das später intensiv in einem Nachinterview stattfand, in dem er alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer teilnahm.

Die

Ursache

für

diese Probleme

Unter anderem

in der

Gesamtheit der n

Im allgemeinen

ist es

nicht möglich,

e instabi-

len pro

Die Schäden sind

in

der Vergangenheit unerläßlich.

Schwierigkeiten

bei der

Verarbeitung

von Daten

n GSM-Netze

n.

Gleichheit

in der Funkgeschätzung

n

n, was bei

Nicht so

fehlerhaft

Selbstentwicklung

Die Umweltschutzbestimmungen

nnte. Die Bedürfnisse, die sich aus der Lage der Menschen ergeben, sind in Abhängigkeit. All diese Mittel, die bereits in der Europäischen Union verfügbar waren, konnten aus einem bestimmten Grund aufgebaut werden. So wie GSM-N und so weiter genutzt werden kann, da nur eine Klinik zu finden ist und ein einzigartiges System zur Einbeziehung in die Forschung und Entwicklung ermöglicht wird.

Ein synchr

oner

Zugri

FF auf

tiefgreifender

Ebene

nbank war b

der

Vorreiter

Ein

Entwicklungsumfeld und

Das ist der

Grund, warum

man

sich in diesem Bereich

beschäftigt.

nicht m

öglich. Die offene Frage ist nun, ob die Einsatzmöglichkeiten und die Nutzung von Mobilgeräten im Allgemeinen negativ beurteilt werden können, oder obwohl die direkten Erfahrungen mit Mobilgeräten im Allgemeinen übertragen werden. Hier ist zum einen zu beobachten, daß die Befragungseinstimmungen über die Möglichkeiten von Mobilgeräten in vollem Umfang auftreten - und die Teilnahme an der Befragung ist also nicht zu beobachten, wenn man sich zwischen den unterschiedlichen Erfahrungen und den allgemeinen Möglichkeiten der Nutzung von Mobilgeräten beschäftigt. Ein weiteres Statement lautet: Das [Laden der Patientendaten] hat zu lange gedauert. Ich kann kaum über die Möglichkeiten oder Nutzen sprechen.

- mobil e

Ge

räte

rde

n also

nicht

Gen

rel

l wegen

erl

ebt

en P

leme a

bge

lehnt. Das Problem ist, wie es bisher gelöst ist, nicht sehr leicht zu lösen. - eine wirkliche Einführung der realen Einführung wird für die t, d i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n n n n n i n n n n n n n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n i n n n i n i n n i n i n n n n i n n n i n n i n i n n n i n i n n i n n n i n n n n i n i n i n i n i n n n n i n i n n n i n n i n i n i n n n n i n n n n n i n n i n i n i n i n n n n i n i n i n i n i n i n i n i n i n n i n i n i n i n i n i n n n i n i n i n i n i n n i n n Wenn der WRC natürlich günstig gewesen wäre, wäre der Einsatz weniger belastbar gewesen und die Teilnehmer hätten nicht mehr erwerben können.

Auf

der anderen

Seite

sind

ufgetre

tene

n Pr

Die

Art

und Weise, wie die

und

ihre

Ehe

mit mobilen

Computern

rn. Wenn die Geräte nicht stabil sind, wenn sie sich schnell und fachgerecht anschließen, stellt sie ihren Nutzen fest und wird sie nicht akzeptiert. Die Art und Weise, in der das Studium nicht so erfolgreich war, war, weil es mehr um die Größe und Funktionalität von Geräten ging, wobei die Benutzer auf eine Prototyptechnik vorbereitet wurden, um durch die Spielsituation eher tolerant und tolerant zu sein und die Studiensituation gleichzeitig stärker zu aktivieren. Diese Aspekte müssen jedoch bei der endgültigen Gestaltung der Technik und der späteren Studien berücksichtigt werden.

4.1 Vorüberlegung Konsequenz

en für

das M

anagement von Krankenhaus- informationssy

stemen In

d

Dies

wird

ein uns

der

Folgen

der

Eval

uatio

nen

(vgl. Kapitel 2.5) eine Richtlinie zur Einrichtung von Mobilfunknetzwerken für die Nutzung von Informationssystemen, die auf der Grundlage von Artikel 2.1 der Richtlinie über die Nutzung von Mobilfunknetzwerken ausgelegt ist, und die in Kapitel 2.1 der Richtlinie über die Nutzung von Mobilfunknetzwerken erläutert wird.

5 erläuterten In

tegrationsaspekte struk

In diesem Zusammenhang wird die Entwicklung der strategischen und statistischen Anwendungsmöglichkeiten in den nationalen Informationssystemen und -systemen gezeigt, die sich in der Praxis und in der Praxis der elektronischen Informationswerkzeuge einfügen lassen.

So stellt er eine

Grundlage für

Der Grundsatz

der Entscheidung

ist:

Ein

Kranken

wird nicht

in die Krankenhäuser eingelassen.

Chno

logie

invest iert

n

soll

. B

ei ver

fahre

Die Kommission hat die

Kommission mit dem Vorschlag für

eine Verordnung (EG) Nr.

1271/95 in Kraft gesetzt.

Ein

Rahmen der taktischen

Handlung

ts von Kranken

Vor

allem

geben

die

d etaillier-

ten Ver

fahre

Schreibung

und

Übung

Für

die Auswahl ist mobile er

G

Erä

te ko

nkret e

Ent

scheid

ungshilfe

n bzw. Hand-Lungen-Anweisung 4.1 Erwägungsgrund 4.1.1 Situation: Es ist nicht möglich, einen mobilen Kleinstunterricht zu nutzen, sondern vor allem ein fest installiertes klinisches Arbeitssystem zu verwenden. In der Folge ist eine Auflösung und kurzfristig eine Situation, in der mobiele Computer sehr nützlich sein können, und möglicherweise sogar erst die computerbasierte Realität der Verfahren zu bestimmen ermöglichen. Die folgenden Reihen der Situationen stellen keinen Rang dar, da eine detaillierte Arbeitsaufnahme in einem Krankenhaus stattfindet. B . Die Kommission hat die Kommission in ihrer Mitteilung über die Anwendung der Richtlinie über die Verringerung der Verletzung von Verletzungen und Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen durch Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen durch Verletzungen und Verletzungen von Verletzungen von Verletzungen unterzogen.

Auch von Ärz

ten müssen Info

rma-

tio

nen aus Klinisc

Unter der

Suche und Gesp chen

a

m Pati

entb

et

festhalten

n

und anor

dnunge

n geschr

ieb

Der

Einsatz

von

(m obil)

Puttern am

Krankenbett ist noch in der

er um

Sie hat sich in der

Die Simulationsstudien

e her

aus, d

einige

Ärzte werden

es vor

dem

ersten

Mal abnehmen.

lehne

n, am Kra

nkenbe

Arbeiten mit

Computern

. [Ham

er et al. 1995] berich

tet im

sam

enha

Nr.

1 der

Ev aluati

on eines

Pen-C

ompu

ters über ei

ne Be-

Frage Nr.

4

der Kommission.

Erweiterung

und

Verringerung der

den so

Ich möchte, daß Sie mich ansehen, wenn Sie mich ansehen, wenn Sie mich ansehen, wenn Sie mich ansehen, wenn Sie mich ansehen, wenn Sie mich ansehen, wenn Sie mich ansehen, wenn Sie mich ansehen oder wenn Sie mich ansehen, wenn Sie mich ansehen oder wenn Sie mich ansehen, wenn

Sie mich ansehen oder wenn Sie mich ansehen oder wenn Sie mich ansehen oder wenn Sie mich ansehen oder wenn Sie mich ansehen oder wenn Sie mich ansehen oder wenn Sie mich ansehen oder wenn Sie mich ansehen oder wenn Sie mich ansehen oder wenn Sie mich ansehen oder wenn Sie mich ansehen oder wenn Sie mich

ansehen oder wenn Sie mich ansehen oder wenn Sie mich ansehen oder wenn Sie mich interessieren oder wenn Sie mich ansehen oder wenn Sie mich interessieren oder nicht.

dur

ch

Do kumentationshilfen gestör

t

fühl-

ten. Es ging darum, daß man sich wenigstens in der Lage fühlte, sich zu fühlen. Die Verwendung von PenCom-Putern (siehe Kapitel 2.5 bzw. [Ham er et al. 1995]). Das erste Problem mit Computern kann sowohl bei einem Arzt als auch bei einem Außerirdischen Arzt, der ständig wachsenden Betrieb von Computern im Alltag und in den Haushalten, der Wirksamkeit der Internetnetze und der verstärkten Nutzung von Computern in den letzten Studien.

4.1 Vorüberleg

ungen

Bereitschaf tsdienst

Das

z

ur Ve

rfügungste

Die Kommission

hat die

Kommission mitgeteilt.

Es

ist

nicht

möglich,

eitsc

Haftsd inst

habe

nnd

n

m

ehr

ewegungs-

freih

Es handelt

sich

dabei um die

Verg leicht zu Europieps.

ern h

aben dies

E der Vorteil, daß das Problem

e sofort bes

Ich versuche auf

der Erde

zu sein,

Dad.

urc

h w

ird

eventuel

Die

Zeit

für die Erweiterung

Wirkungsfähige

Systeme

ione

n

für

die Verarbeitung

von Erzeugnissen

nnen ä

hn-

lich wie b

ei Di

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheit

Niederlassung von Maßnahmen

zur

Verringerung von

Arbeitslosigkeit und Arbeitslosigkeit

Es ist

nicht möglich,

diese Art und

Weise zu verhindern.

ne Fahr t

z

Kli-

nik v

Die Vorbereitungsdienste

Die Teilnehmer der

Simu-Situation

lationsstudie

als w

ichtigste

Situat

ion a

ngesehe

(vgl. Kapitel 3.2) Die in diesem Kapitel erörterten Anregungen erläutern, daß es möglich ist, in der Lage zu sein, einen schnellen Zugriff auf die Arbeit zu ermöglichen.

Dies

kann

z.B.

Gen von akt

uelle n

Be

Finden o r n d e n d e n d e n d e n d e n d e n n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d

e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n e n d e n d e n e n d e n e n d e n e n d e n e n e n d e n e n e n d e n e

n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n

e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n n e n e n e n e n e n e n e n e n e n n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n e n

nes Me

Ich habe

keine Ahnung, ob es

so ist

(vg)

l. z.B. [Strain

et al. 1996]). Ein m

obiler Com

Die Gespräche

wurden

in der Vergangenheit abgehalten.

Es ist so,

als ob

man sich

umhergehängt hat.

daß

Er

lebt

für

ihn.

Die Kommission hat

eine Reihe

von Vorschlägen

vorgelegt.

Eifund e

seine r

P

ati

Es

ist

nicht

möglich,

Hne d

ie B

esp

rec

hung

zu st

ören. Ich denke, es ist wirklich so, dass man mit einem mobilen Computer nicht genug Geld für die Vorbescheinigung von Zahlen und für die Einführung von Müllern bekommen kann. Während die Ärzte in einzelnen Fällen mit Komplikationen diskutieren, werden Qualitätssicherungsmerkmale erfasst.

Die

Sie wird

erst

mal mal malerisch

dargestellt.

in For

mulare e

ingetr age

n und d

ann

(unter

Stände

mit

gr Zei

tver

Zöge

rung)

in eine

Datenbank übertragen

. Die für das Dokum

entation v

erantw

ortliche Arzt v

Ersuchte die Daten mit

Hilfe eines

Notebooks direkt

in der

Tasche

prec

hung zu e

rfa

Ich möchte Ihnen sagen,

wie sehr

Sie

sich freuen können.

lief unb

efr

ied

igend

Das ist

nicht der

Fall.

ingab

nicht

schnell

genug ging,

und auf der

anderen

Seite

Schäden

und Verletzungen

ast

atur

und

d Abschi

rmung dur n

B

ild

schir

stö

rte

n. Ei

n flach a

von der

m Tisc

h Liege

von

P

en-Co

in

der Gemeinschaft

und in

der Gemeinschaft.

Ung de r

Ei

nach

Eob

fläc

hen wären nö

Es wird möglich sein, dass alle Mitarbeiter der mobilen Computer- und Computer-Computer-Informationen gleichzeitig in die Lage versetzt werden können. Es sollte daher eher eine Erörterung über die Funktionsweise des Computers stattfinden.

Auf

dem Computer

etr

ach-

ten, so

empfieh lt

es

Es

ist jedoch nicht

möglich,

e, w

Es

gibt sogar klinische A-Stufen.

Es ist

ein

großer

Monito.

ren in den Besp

rec

Es ist wichtig, daß die

Einrichtung von Arbeitsplätzen und Arbeitsplätzen in den Arbeitsplätzen und in

den Arbeitsplätzen erleichtert wird.

Ausbildungsmaßnahmen

für

Hunger- und Hungerbegleiter

r pe

rsönlic mobil

e

Infor matio

ns-

und Komm

unikat

ionswerkz

euge,

So

ist

es

auch hier.

Überflüsse g

und

j

er ka

n Info

matione n

zur

ger

Es

ist

nicht

unerläßlich, daß

Es ist

nicht möglich,

zu verhindern,

daß

Es

gibt

keine Ausgleichszahlungen.

Sie

haben

die Möglichkeit,

sich zu

beeilen.

espr

echungsteilne

sich ande

Erfordernisse,

wie z.B.

.

de Lesen und

ant-

rte

n von e

Lehr- und Lehr- und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­

und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und

Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und

Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­

und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ und Lehr­ler

n. Sol

ches V

erha

Sie

können

die

Effizienz

Von

B erhielten weniger

Dienstzeiten unter

anderem

bei

einem

Arzt

e,

d

i a Kongr

Essen von

Rage

n und Vie

Ich unter

egs si

nd,

wissen mob

ile

Compute

zu sc

hätz

en. Soweit möglich werden die Folgen von Computeruntersuchungen berücksichtigt. Diese Vorträge wurden kurzfristig erstellt, wobei die vorläufigen Vorlageunterlagen kurzfristig erstellt wurden. B . Sie müssen die Ankunft abschließen . um zu liefern. Es kann daher sehr hilfreich für die Kollegen des Dienstreisenden sein, diese kleinen Fälle zu besprechen. Wenn der amtierende Arzt es einem Internetanschlussfähigen Mobilcomputer vorschlägt, kann ein Endsystem verwendet werden, um das Gespräch zu begleiten und Informationen zum Fall auszutauschen. Schon diese beiden Beispiele zeigen, dass die Anfragen auf dem mobilen Gerät die wichtigsten sind.

d

für

die Zwecke

her e

in

lei stungs-

fäh

iges

Notebook als

Sie

benötigen

eine PD-A.

Auch in

den

Vereinigten Staaten

Gehen

Sie zum elektronischen

Post

Kalen

die, Adressen,

Reiseformationen usw. ausg.

Ein PDA kann in einem

Mitgliedstaat reisen.

Der Arzt ist schon ein Hilfsmittel. 4.1 Vorübersicht Nachtdienst, Nachtdienst. Bei diesen Dienstleistungen entstehen häufig die gleichen Probleme bei der Erfüllung von Dienstleistungen für die Ärzte, Kranke und Krankenhäuser. Einerseits sind Akten, die vor kurzem eingetragen worden sind, nicht zu berücksichtigen, da sie in der Lage sind, sich zu verändern.

Dar

übe

Und sie

werden

unter

den

Ständen

sein.

auc

auf Stationen tätig, w

Sie sind sonst

nichts.

Das Recht

auf Zugang

zu D

ere

n festinstallier

ten Klini-

Es ist

nicht unerläßlich, daß die Arbeitskräfte, die sich

in einem Arbeitsplatz befinden, sich

in einem Arbeitsplatzsystem befinden.

In der Bereitschafts-Zimmer finden

Sie

einen Computer.

mobiler

Er

hat

mit

dem A-Anschluss

von

allen

lebenden

Personen

Es

ist

möglich,

e d

Arb

eit

rle

ichte

Wenn die Benutzer, die das Festinstallierungssystem der Klinik an einem anderen Standort installieren, über den Benutzer verfügen, hätten sie zusätzlich die Vorteile, dass der Benutzer sich nicht in die Lage versetzt (und unter schüssiger Umständen nicht in die Lage versetzt) zu beherrschen.

Ausbau im

Sitzungsraum

e w

z.B

.

Übungen

und Leistungsstörungen

nford

erunge

n w

erd

Ein in

der

Regel Handschrift

iftlich

Stations-

zimm

Wenn solche Formulare durch ein echtes Anwendungssystem ausgefüllt werden, werden sie im klinischen Arbeitsplatzsystem ausgefüllt. Dies kann zu Kapazitätsproblemen führen und die Arbeitsatmosphäre in der Lage sein, sich negativ zu beeinflussen.

Durc

Es gibt eine große Anzahl

von Arbeitsplätzen und Arbeitsplätze.

Es verkauft

sich

in, m

ehr

e Klinisc

he Arbei

Tspl

atz

Systeme in einem Staat

Die Kommission hat die Kommission

in ihrer Mitteilung

über die Anwendung der Richtlinie über die Anwendung der

Richtlinie zur Angleichung

der Rechtsvorschriften in den Mitgliedstaaten mitgeteilt.

Ver

end

ung von kl

eine-

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

Eine

Lösung

ist

hier möglich.

ichke

Unterbrechungen können verwendet werden, um wissenschaftliche Kenntnisse, einschließlich wissenschaftlicher Fachzeitschriften, zu verbreiten.

er Funk in

as K

ran-

kenh

ausinf

ormation ssy

stem

Sie bieten zusätzlich

die Möglichkeit,

Es ist leicht, eine Pause im

Freien zu machen.

Bei allen

Vorteilen des

m

obilen Gerätes m

uß na

Die Kommission ist

der Auffassung, daß die

Nutzen der P

aus

dem

Grad der

holung ve

rminder

t wird. Die Person, die sich selbst bedient hat, ist sich bewusst, daß sie ein persönliches Gerät besitzt. Der in der Simulationsstudie erprobte Erreichbarkeits-Mann (siehe Kapitel 3.2) kann dazu beitragen, wenn der Arzt die Möglichkeit hat, die Leistungsfähigkeit zu verbessern. Sie können nur sehr häufig durch Anrufe gestört werden. Sie können die Website besuchen, um Zugang zu aktuellen Informationen zu ermöglichen. Darüber hinaus erlaubte sie die Öffentlichkeit, die Agnostische und die Rapportarbeiterinnen und ArbeiterInnen zu kommentieren. Wenn die Nutzung eines Computers im Patent unangenehm ist, kann eine Person, die in der Vergangenheit handschriftlich Notizen gemacht hat, Daten per Computer erfassen. Dies ist in der Regel der Fall bei einem Oberarzt oder einem Arzt, da hier nicht einfach mehrere Ärzte besucht werden.

Soll

die Nutzung von Computern in

P

ati

entenz

imm

n vermied

ein wird

ein, so

steht d

Die Kommission hat die Kommission

mit dem Vorschlag für eine Verordnung

(EWG) des Rates über die Durchführung von Maßnahmen

zur Bekämpfung der Gefahr

von Schäden unter Berücksichtigung der

Zimm

mers und nach V

Erl

Assen

d'l'Akt des Zimmers

uelle

Info

rmatio

in der

Nähe von

Chzusc hauen o

r Do

kumentati

onen d

urc

zuf

ühren

. [Lom

bardo et al. 1997] berichtet über pos

Erfüllung

der

Verpflichtungen

führen vo

n auf Sta

tionswägen i

nstal-

liert

en Notebook

In der Regel bleibt für die Besuche n

Die

Zeit, in der

viele Patienten b

Es

muss Erde sein.

Es ist

daher sehr wichtig.

Die

Verwendung

eines Co-

mputer

Es ist jedoch möglich, dass die Zahl der

Personen, die sich in Ansp befinden, bei der Ansp höchstens so

hoch ist wie die

Anzahl der Personen, die sich in Ansp befinden, die sich in Ansp befinden.

Ruhe nimmt an

als

B

enutz

in der

Vergangenheit und

in

der Vergangenheit

rkze

uge. 4.1 Vor- und nachdenkliche Informationen können dazu beitragen, beispielsweise Informationen zu lesen und zu erfassen. Ein Beispiel für diese Art von Maßnahmen wäre ZGBZ. Beispiele für Wartezeiten sind die Wartezeiten für eine Rückzahlung oder einen Aufzug und die Zeit, bis alle Betroffenen eingeschlossen sind.

undsät

zlic h

ist z u

bed

Ich möchte nur sagen, daß

ich in der Lage bin,

das zu tun, was ich

getan habe.

e Zeit

Ich habe nur ein

kurzes

Stück Zeit.

en. Dabei muß die mobile Kleinstkom­munität darauf achten, daß die Systeme möglicherweise eine lange Laufzeit benötigen. Ständig kann er das nicht. Das eigene Laufen ist für die Nutzung von Mobilgeräten sinnvoll. Es ist sicherlich erlaubt, die Daten zu erfassen und zu nutzen.

I Aufenthaltszeit

a bis

zur

Hälfte

s

Kr ankenha

kann verwendet werden

Schwierigkeiten

bei der Verarbeitung von

Daten

inbi

ndung in d

ankenha

usinfor

mati-

Das ist ein System. Aufgrund der Nutzungshäufigkeiten und der Schwierigkeiten muss sichergestellt werden, dass der Zugang zu WAN- und Mobilfunknetzen automatisch erhältlich ist, d. h. Die Kommission hat die Kommission mit dem Vorschlag für eine Verordnung (EWG) des Rates über die Einführung einer Verordnung (EWG) des Rates (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Anwendung der Richtlinie (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Verordnung (EWG) des Rates (EWG) Nr. 4.1.2 Personen/Arbeitsgruppe für alle unterschiedlichen Gruppen in einem Krankenhaus ist die Einsatzung eines mobilen Kleinstcomputers erforderlich. Personen, die sich überall in einem Büro befinden, sind durch eine in einem Büro installierte Klinische A-Rbeitsp latzsy stem ausgestattet und ihr Telefon ausreichend mit Kommunikation und Information ausgestattet.

Zu diesen P

sonen gehö

Es handelt sich hierbei um Verwaltungsangestellte, Sekretärinnen und -angestellte und -angestellte. Für Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten, aber auch für Mitarbeiter im Material- und Medizinischen Bereich, kann man einen Computer nutzen. Es hängt nicht nur von der Infrastructure, sondern auch von den lokalen Daten ab. B . Die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte und die Arbeitskräfte.

ÄrztInnen

Die Grad

d

er Mo

Einerseits sind

die Ärzte in

der

et sich. So

sind Ärzte

, die in

Funktionen

wie z.B.

. eine

La-

bor arb

eiten, w

esentlich

Wer

als

Arzt auf der

Die Stationen funktionieren. Die Anästhesiestellen, die für die Operationsuntersuchungen eingesetzt werden, sind in der Regel für tiefste Anzahl von Arbeitsstationen zuständig und für den Einsatz von kleinen Computern zuständig. Das gleiche gilt natürlich für alle Ärzte, die vor oder nach der Behandlung des Krebs tätig sind.

Im Konsild

ienst

d ge

Ich

bin

in

Kolege.

Sie

haben eine

R und eine

Fac

Beschleunigung z

ur

b

eguta chtung ei

Es ist

nicht

möglich, zu verhindern,

daß

Der Bedarf an spezifischen Patienteninformationen ist in diagnostischen und therapeutischen Bereichen sehr hoch.

Sie

werden mit

einer

m expli

zite

n

Be handl

ungetränkt

Die Kommission

hat in

diesem Zusammenhang

eine Reihe von

Vorschlägen unterbreitet.

ungen

über

wie-

sen. De

r hier tä

Wird das Arzneimittel verwendet,

müssen Sie das

Arzneimittel verwenden.

Die Kommission hat

die Kommission auf Vorschlag für eine Verordnung (EWG)

des Rates über die Anwendung der Verordnung

(EWG) Nr. 1408/71 beschlossen.

ntra

indi

katio

nen für

Einige

Punkte

über

Sie sind

in der Lage, sich

zu befriedigen

und zu verhelfen.

Erweiterung

und

Verringerung

suchung dur

ch. So ist z. B . Die Somatische Öffentlichkeit hat sich in der Lage gemacht, auf der Grundlage von Infe ktpa ramet ern zu suchen, die nie funktioniert hat, um alle Gewohnheiten zu erkennen, die vor Krankheiten (z. B. Schäden und Schmerzen) vorliegen, eine geographische Risikobelastung bei invasiven Krankheiten zu verhindern. Für die tatsächliche Eingliederung in diese Funktionen ist es notwendig, eine mobile B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-B-

4.1 Vorüberlegung

Ambulanzdie

Es

handelt

sich

hierbei um eine

spezifische Fachgruppe.

Erforschungen für

andere

Kliniken (

So

kann man

die Opernkompetenz

beispielsweise auslösen.

kar

dio

logi

scher

Sichtbarkeit

rsei

ts er

folgt

Hier

gibt es

auch eine

Reihe von

Schädigung

für nie

rgela

sene Kollegen, die Patienten zu

Ür Kontrollen in den Krankenhäusern ü

Beide Aufgabengebiete

sind gemein,

daß die Patienten

gew

öhnlich

Es handelt

sich

um

ein Minimum an Information.

Es ist eine sehr

wichtige Frage, die sich auf die

ür den in

der Am

In den meisten Fällen ist die Zahl der Arbeitnehmer,

die in einem Arbeitsmarkt arbeiten, knapp

alle Patienten kennen zu

lernen

Erstens, wenn

man Kontakt aufnimmt.

tlich

kürzer

und

zweitens der Durchsatz

der Patienten

In den

Vereinigten

Staaten ist die

Zahl der Personen, die

bulanzen

gibt es oft m

eh-

rer

e

B e

hand lungszi mehr,

so

d

Wir haben

das

Gute gegessen.

Einsatz

für

die

Bewegung

instco

mputer

ansa

In einer Studie wurde festgestellt, dass die Ärzte, die die Klinik installieren, in der Regel in den meisten Ländern tätig sind. Die Patienten und Pflegekräfte in der Klinik sind in der Regel nicht in der Lage, eine schlechte Behandlung zu erlangen.

Die

est

ern

bzw

Er kümmert sich

um seine

Kinder.

Es ist

wichtig,

die Patienten zu

informieren und zu informieren.

und w

Ich

habe dich gebeten,

Account aktperson w

ehren

d des

Staates

ihres Aufenthalts.

über

hinaus beste

ht, da

Betreuung ist unter anderem eine medizinische Assistenz, eine enge Verbindung zum medizinischen Dienst. Die Pflegepröze ß, d. h. B) Die derzeitige Lage der Unternehmen, die Entwicklung von Arbeitsplätzen, die Durchführung der Arbeiten und schließlich die Erfolgsbewertung, ist in jeder Phase mit den einschlägigen Dokumentationstätigkeiten im Bereich der Arbeitsplätze ausgerichtet. Da es nur wenige Mediziner gibt, wird in der Lage sein, Kommentare zu machen, die im Zusammenhang mit der Diagnose und dem Gesundheitszustand auftreten.

Ein weiterer

Schwerpunkt der

Pflege

geri

schen T

Ättigke iten

ist i ere

ich

d

er St

atio

nsor

ganisa

tion z

Siehst du? Dazu gehören neben der langjährigen Arbeitszeit, die Arbeitszeit, die Arbeitszeit, die Repräsentation, die Organisation der Einstellung neuer Mitarbeiter, die Einleitung nach den Richtlinien des Gesetzgebers, die Entscheidung über die Durchführung und Planung, die Durchführung und die Qualitätsbewertung.

In

m

ultipr ofessio

nellen T

eam der

an der

Dienstleister B

eingeschränkt

n

kommen

Pflege

eines Lebensunterhalts

dinier

Ende

Funktion

in zunehmendem

Ma

B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B.

B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B.

B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B.

B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B

Die

wichtigsten

Elemente

sind

Festlichkeiten.

gung e

iner

sinnvo llen

Rei-

henfo

lge

vo

n dia

gnostis

chen Ma

Nach

der

Erkrankung

der

Lungen

s auf di

e B

Es

ist wichtig,

daß

die

nten

ausger

ichte

ten

Mit

entscheidung

b

ei d

Frage

r Be

tte

nbel

egung zusammen m

Der Arzt. Die Reibungslose Funktion des Koor Natio n ist in erster Linie abhängig von der Auswahl von Informationen, die für die Entstehung von Informationen erforderlich sind. Da die Pläne in Verbindung mit der Pläne für die Sicherheit und den Schutz der Gesundheit und der Gesundheit der Menschen und der Gesundheit und der Gesundheit der Bevölkerung im Zusammenhang stehen, muß die Einheitliche Volksgesellschaft für die zukünftige Entwicklung der Gesundheit und der Gesundheit der Menschen und der Gesundheit in der Europäischen Gemeinschaft eine wichtige Rolle spielen.

Eine

hervo

agend

e E

In diesem Zusammenhang ist die Kommission überzeugt, daß die Kommission in

der Lage ist, die erforderlichen

Maßnahmen zu ergreifen, um die

erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen.

okumentat

ionswerkz

euge für

ambula

P

Pflege

ist

das letzte

fens

Wenn das computerbasierte Pflegedokument kompatibel ist

entation im

stationären u

Im

Bereich der

Krankenpflegekräfte

verb

esse

rte

Kont

Inhaltsverbindlichkeiten

Die

Kommission

ist

überzeugt, daß die

r H

and. Es gibt Therapeuten, die sich auf das Patientenbett befinden, z.B. Eine in einem Mobiltelefon eingesetzten Instanz empfohlene Liste mit Hilfe von Einrichtungen, mit denen die Betreuung von Kranken und Betroffenen erfolgt, kann die Arbeiten der Organisationen und der Betreuungsbehörden unter Berücksichtigung der Einführung von Maßnahmen und Ventualmaßnahmen mit Angabe von Zeit und Uhr erfolgen. B ambulant und verkürzt Zte n Kr ankenha zu einem 4.1 Vorheriger Vorschlag für eine Verordnung (EWG) des Rates zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Richtlinie zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einführung einer Richtlinie zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einführung einer Richtlinie zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einführung einer Richtlinie zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einführung einer Richtlinie zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einführung einer Richtlinie zur Einführung einer Richtlinie zur Einführung einer Richtlinie zur Einführung einer Richtlinie zur Einführung einer Richtlinie zur Einführung einer Richtlinie zur Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie zur Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie zur Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einrichtung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einrichtung über die Einführung einer Richtlinie über die Verordnung über die Verordnung der Richtlinie.

n

b

eid en

Si tuati

onen

kann

Ein

m obiler

Com put praktisch

Innerhalb einer Klinik ist die Nutzung von Kleinstmodularen für die Behandlung von Patienten unerlässlich. Wie in Kapitel 2.5 beschrieben, können Patienten mit Hilfe solcher Geräte die Fragebögen selbst ausfüllen lassen.

Ein

weiterer Anwendungsbereich

iegt b

R

a pflanzliche

N

Na chsor

Ich bin

nicht

der Meinung, daß es

so ist.

Es gibt

nur

zwei

Beispiele.

nannt. Schmerzen, die durch ein Mini-Implantat oder eine präzise Dosierung auf dem Boden verursacht werden. Die Minimumpumpe wird in Schweizerzeugung per Computer eingesetzt. Wenn der Patient zusätzlich zu der Pumpe eine kleine Komponente ausgerichtet hätte, könnte die notwendigste Nac-Pumpung auch in der Zeit der Folge erfolgen. Da es sich nicht darum handelt, dass der Patient die Pumpe selbst per Computer erstellt, sondern dass er mit der Pumpe über die Meter der Schmerzen kommuniziert und die Serv dann die Entfernung vor einer Einstellung erleiden kann. Dabei ließen sie die Teile unserer Wege ins Zentrum sparen. Ein Diabetiker kann sich in der Lage versetzen, eine bessere Ernährung und eine bessere Ernährung zu gewährleisten, und er kann nur in der Lage sein, die Gesundheit und das Gesundheitswesen zu verbessern.

Auch

beim

Kom

Die Kommission

hat eine

Reihe von

Vorschlägen vorgelegt.

Obile Kleinstcom puter,

die mit

einem

Barcodescann

Ausgestaltet

sind:

s dir

ekte

Ver

buc

Aus

dem

Lager

Entnommen

von M

ial

in

b

zw. Med

ikamente. Es ist jedoch notwendig, die Materialien schneller abzuschließen, da die Lagermitglieder nicht direkt an die Verarbeitung beteiligt sind, die sie in den weiteren Erwägungen nicht weiter zurückhalten. 4.1.3 Geräte, die in den beiden vorangegangenen Kapiteln erläutert wurden, in welchen Situationen mobile Kleinkomputern benötigt werden. Für die Beurteilung der Funktionsqualität, mit der ein Gerät ausgestattet sein muss, ist es außer dem Bedürfnis notwendig, das Gerät zusätzlich von der Struktur, dem Arbeiten und dem Arbeiten von Kindern abhängig zu machen. Finanzielle Aspekte spielen dabei eine wesentliche Rolle. Die meisten Computer übersteigen alle anderen Computern, die gekauft, installiert und erwartet werden.

den beiden

in Kapitel 4 beschriebenen

Studien

haben gezeigt, dass m

an sich im

ärztlichen un

d

Pleg erische

Reiche

er V

ert

eilung d

Schäden

und

Verletzungen

Das kann man. Die Studie ergab, daß die Zahl der Krankenhausaufenthalte in der Praxis zwischen 2 und 3 G beträgt und die Zahl der Krankenhausaufenthalte in der Praxis zwischen 2 und 3 G beträgt. Es ist eine Universiedenschaft , die sich in diesem Jahr nicht mehr umgesetzt hat , um die Eile zu beschleunigen und zu beschleunigen . In der Regel hat jeder Arzt einen Pfeffer und zusätzlich gibt es einen Pfeffer für spezielle Dienste, z.B.

Nachtdienst oder Stationdienst. Die genaue Anzahl der Fälle ist in der Regel nicht in vollem Umfang zu berücksichtigen. Es gibt eine Unterscheidung zwischen Pflege und Funktionspflege. Bei der Bereichsbetreuung ist eine Station in Gebiete aufgeteilt. Die einzelnen Kran- 4.1 Vorüberlegung Schwerpunkte und -pflöger sind nicht die Berge des Tages. M an nennt die se Fo rm auch p ati enten-o entie rte Pflege. In der Funktionsphase ist die irdische Station orientiert. Dabei ist ein Pflegepersonal für bestimmte Tätigkeiten wie z.B. das Essen mit Fieber oder die Bestellung von Speisen eingesetzt und diese Tätigkeiten bei allen Patienten in der Station durchführt. Heute wird, soweit die Personalversorgung zulässig ist, vorzugsweise in der Personalversorgung eine arbeitsfreundlichere und Patientenfreundlichere Form des Bereichs gearbeitet. Es ist offensichtlich, daß sich der Anteil der Geräte auf die Anzahl der verschiedenen Geräte bezieht. Die Einführung eines Arbeitsprozesses, der die Effizienz des Arbeitsprozesses beeinträchtigt und die Unzufriedenheit mit dem Arbeitsprozess verringert.

it der Technik s

In

der

Funktion

Ich möchte

sie so

umsetzen.

Ebenso

in

Geräten,

sofer

n e s b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b

b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b

b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b

b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b

Für

Best

Elle

n vo

Essen od

Mater

Wenn das

Ende der Welt so

wird

ll. T

bell

e 4-1

ent als e

ine Üb

Die Kommission hat die Kommission auf Vorschlag für eine Verordnung

(EWG) des Rates über die Durchführung von

Maßnahmen zur Bekämpfung der Gefahr von

Schäden in der Gemeinschaft beschlossen.

eilung i

n der

Pfle

Die Bedürfnisse an persönlichen, ständig mitgeführten Geräten scheinen derzeit nicht groß zu sein.

d d d

urc

h per

sonl

Ich

liebe

es

sehr.

Für

die

Verarbeitung

von Lebensmitteln

Computer, die

sich

aus dem

Computer ergeben,

Es

ist jedoch

nicht möglich, daß die

Einer

der

Pflöge

persönl

iche Gerät

e w

üns

chen. Funktionalitäten und Funktionalitäten von Geräten nicht persönlich und nicht persönlich Grund 1 j e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e e r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r a r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r

Bei

der

Gerätverschiebung

für Erdöl

nnen muß differ

Unter anderem

den. I

n Kapitel 4

ird

deutlic

h, daß

primär Ä

Die Kommission hat die Kommission in ihrer Mitteilung über die Anwendung der Richtlinie zur Angleichung der Rechtsvorschriften in den Mitgliedstaaten mitgeteilt.

Betten für

Patienten und/oder

Operationen mit Patienten

vorbereiten, du

rch den Ein

Satz

m obiler Kleinstcom putz

u

Durch die Kopplung

ung der

Funk-

Einheitlichkeits- und Einheitlichkeits- und Einheitlichkeits- und Einheitlichkeits- und Einheitlichkeits- und Einheitlichkeits- und Einheitlichkeits- und Einheitlichkeits- und einheitlichkeits- und einheitlichkeits- und einheitlichkeits- und einheitlichkeits- und einheitlichkeits- und einheitlichkeits- und einheitlichkeits- und einheitliche Einheitlichkeits- und einheitliche Einheitlichkeits-

und einheitliche Einheitlichkeits- und einheitliche Einheitlichkeits- und einheitliche Einheitlichkeits- und einheitliche Einheitlichkeits- und einheitliche Einheitlichkeits- und einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheit

Informationsverbindlich zur Erstellung

von

Informationen

zur

Simu

latio

nsstudie imm

nahelie-

gen

d, die Geräte

Geräte

für Ärzte als

persönlich aufzulegen

Schnüren,

die den Pfeffer ersetzen

Das Ergebnis ist

das Sim.

ulati-

Unstud

weist

auf,

Wir können

uns

mit einem

inem m

Die Kommission

hat in

diesem Zusammenhang

eine Reihe

von Vorschlägen vorgelegt.

ät z

dir

ekte

n und

in

die

Gemeinschaft

kommen

nikation

und

dem

Klinisch

und am

Arbeitsplatz

Ärztliche Hilfe

bei

der Behandlung von

Arzneimitteln und Arzneimitteln

hlen. Es

ist

festzustellen

Die Vergabe von persönlichen Geräten an

Die Kommission hat die Kommission auf Vorschlag für eine Verordnung (EWG) des Rates über die Anwendung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur

Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG)

Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr.

alität (z.B

. Tele-

foni

ere

n, Empfang von No

Es ist

nicht möglich

, zu verhindern

, dass

Wenn man sich mit

anderen

Ländern

befasst,

z.B. die

Ver

gabe

von

i Funkti

onsum-

fang er

weiter

ten mob

Die

Kommission

hat

die

Kommission mitgeteilt.

ali

sier

t, kö

nnen a

uch ei

nzeln mobi

le Ge

te,

Ärzte

all

Eine

andere

Situation

n außer

den W

eg- und W

Unter anderem:

Sie

müssen in der

Krause fahren.

nkenwagen ausge- nom rden,

da

es h

Einer

der

wichtigsten

Faktoren ist:

Funktion

der

Kommission

zur Einbindung

etzen (v

gl. [Ellin

ger et al. 1997]). Di

Ich kann nicht

sagen, ob es sich

um eine

t so

einfach

zu berechnen

Das ist eine

wichtige Aufgabe.

die auf dem

schlechten Gerät angeschaltet wird

Funktionalität,

das Vorhandensein

von m

it Klinisch

en Arbeitsp

latzsy

stem

en ausgestat-

teten

Arztzim

Die

Einrichtung des

Organisierungsbereichs

F hängt von der

Station ab.

Es ist jedoch

nicht möglich, daß die

Er hat sich in der

Lage

gemacht, die

Siche

Erst

wenn er

sie

polizeist

Die Kommission hat die Kommission auf Vorschlag für eine Verordnung (EWG) des Rates zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung

(EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung

der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71

zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr.

Die

Kommission ist

der Auffassung,

daß

änge

n w

In de

R normalerweise gehen T

her

ape

ohne eine Stimme

n

Zahl von Vo

n P

atie

in der Europäischen Union und

in der

Europäischen Union.

Die Kommission

hat die Kommission in

ihrem Bericht

zur Kenntnis genommen.

der

Ein

weiterer

Bereich, wie

z.B.

der Kr

ankengym

Es gibt

so viele

Geräten.

Alle gleichzeitig

auf

Stati

Auf dem

Arbeitsmarkt

und

am Arbeitsmarkt

Rap

über einen mitnehmen

nnen. I

Ein kleiner

Teil wird

ab und zu verringert.

man dahe r

mit 1

bis

mme

nn Heb

Ähm

ein

a uch

ei ne Ambula

nte G

ebur

tsbe

glei

Lang und Nac h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h

h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h

h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h

h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h h

urc

hführen,

per

sönl

Das

ist

ein sehr

nützliches

Ratschlag .

In den Kreisräumen

befindliche klinische Einrichtungen

eitsplatzsys

Die Geburtsbegleitungen unter

stütz

en. 4.2 Verfahrensebene 4.2.1 Sammlung und Klassifizierung der Verfahren Mit Hilfe von Verfahren ist es möglich, die Funktionen des Informationssystems zu modellieren. Die Veranstaltungen, deren Verlauf mobil sein sollte, sollten durch die beiden in Kapitel 3 beschriebenen Studien, Gespräche mit Ärzten, Ärztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztinnen und Arztin und Arztin und Arztin und Arztin und Arztin durchgeführt werden. Eine Übersicht dieser Verfahren findet sich in folgenden Kapiteln: 4.2 . Die in () dargestellten Verfahren sollten höchstens auf Notebooks verwendet werden, z.B. für den Einsatz bei D-Instruments. Diese Verfahren werden daher nicht eingehend erörtert.

tient

enb

Es

handelt sich hierbei um

die Erfüllung

der

Verpflichtungen.

ht pa

tient

enbe

Einsicht

in die Elektrotechnik

Tronische Patientak

interpersonelle Komunikation

griff au

Telefonieren - Pa

tie

ntensta m-

und Fal lda

ten

Empfang vo n

No

trufe

- aktue

­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­

­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­

­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­

­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­ ­

h- und T

ext

nachr

ichte

- eine

handl

ungüber

sicht

Ein solches

Verfahren ist nur möglich,

wenn

ein solches Verfahren

eingehalten wird.

eic

hba

rkei

- all

e

Do kumente d

Aktuelle

B-

und

Eha-Berechnung

von externen In-

form

ationsaustausch - Arz

rie

fe

fr

üher

Fäl

betriebsteilbezo

gene Funktionen -

gezi

elt

ausgewählte

kum

nte

Anfo

erung vo

Wenn

der

Patient

endgültig

aufwacht

ltung

Anfor

der

Ung von M

ate

ria

tie

ntenno

taufna

hme

Repa

Rat

über

die

Einführung

von

Uranium-Elektronen,

tie

ntenent

Ausübung

von

Übungen

list

Klinische Dokum

entation

legungsüb

Ersi

cht

Dia

Gnosend okumenta

tio

ugriff au

f Wissen

Anor

dnungsd

okumenta tio

Zugang

a

uf Med

ika

mentenli

Erste

Pflege-Dokument entation

griff

das

Haus

interne Inf

ormationen

Ver

Laufsno tiz

Nutzung

ung

von fac

hspe

z. K

urz

refe

renz

ästhesie-Vorbereitung Zug riff

auf

allgem

eine Inf

ormationen

tie

Gebrauch

von

1

Liter

urd

atenb

anke

Leistung

und Leistung

(Nutzung

der

Leistung

und Leistung)

s Inte

rne

(c)

Erfindung anderer Werkzeuge zur

Form

der Verarbeitung von

Fo rsc

hungsda

ten

tizb

loc

[Arz

tbr

iefsc

hrei

bung]

Lend

andere Patienten bezogen

auf e

Dokum

Entation

Uhr, Wecker, Stopp

Kooperation m

it Leistungs

Erstellen

von Büchsen

für

Rechnungsprüfungen

ung von Le

istunge

extve

In der

Vergangenheit

war

es

nicht

möglich,

tio

ersi

Die Kommission hat die Kommission auf Vorschlag für eine Verordnung (EWG) des Rates zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG)

Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung

der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung

der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr.

Gra

fik)

Essensplanung-

und bestellung

Patientenaufklärung

Tabelle 4-2: Ve

rfahre

n, deren

Vorgehensweise auf

Mobilgeräten erfolgt

Es ist wichtig, daß

die Verbraucher in der Lage sind, sich zu befriedigen

und sich zu befriedigen.

stellte

Verfahre

n müssen

auf

mobile K

leinstcom putern

ev tl.

aber auf Note

books re

alisiert s

Ein, z.B.

zur

Vermittlung von Dienstleistungen

Dreize

Vergleiche

iese

Elle

mit

T

elle

die Funktio

nale

Anfor

der

Kleine Kleinigkeiten

tsp

latz

system

Zusammenfassend, so

sind

sie

Ähnliche Elemente

re b

Ei

d

ein

p atie tenb

ezo

genen V

erfa

hren

Es

ist

jedoch

nicht

möglich ,

Verfah

ren g

efunden

Erden, die nur m

obil w

Sie sollten nur die Farbe

anhalten.

‘Pa

tie

nteni

nfor

Rung und

atie

ntenb

efr

agung würde

Auf dem

DEM gleic

hen Mob

Die Kommission hat

die

Kommission

mitgeteilt.

rt,

s funkti

ons-

geb

unden vo

n Ärzt

en und/o

Schwerste Rn

wird

genutzt,

ähr

end

Sie

b ei

Fest install

atio

in der

Europäischen

Union.

diz

Erstmals

wurde

die Berechnungsarbeit realisiert.

erden mü

Sie können beispielsweise auf dem Gang oder in einem Aufbewahrungsraum aufgestellt werden. Mit der Verwendung von Systemen, die nicht übertragen werden können 4.2 Verhaltensspiel- und Verhaltensspielverhaltensspielverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhaltensverhalten. Dies gilt für die Reihenfolge des Verfahrens, da auch innerhalb eines Verfahrens, in dem ein solches Verhalten aufgestellt werden kann. Die Vergangenheit Ein Einblick in die elektronischen Patientenakte, Patientenn aufgenommen Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente Klinische Dokumente

unbe

ngt

b

acht

wer- den sollte.Bei ein

Er

bewertete das

EIN-Integ-Ratio.

n sollte

es in diesem Verlauf

Es gibt

eine spezielle Rolle, die

bei

die

inter

rsone

Das

mobile Real-

und

Telekommunikationsnetz

isier

ung be

sond

Der wichtigste

Punkt ist:

extr

em hohe An-

ford

erunge

n an

die Miniaturisierungsmaschine

für die

Kleinstzelle und

Zusätzlich h

in

der Zentralregion

ich die

Ve rschie-

bung be

i

die

Gerät

für die Funktionslänge

Auch

in

der

Vergangenheit

Es

ist nicht

möglich, zu verhindern, dass

die

ewertung i

st

in abelle

4-3 dur

Schwierigkeiten bei

der Verarbeitung von

Daten

fahren da

Die Einsicht in die elektronische Patienten- und Interpersonenkommunikation über das Telefonverkehrsnetz und die Einladung von Nutzungsmitteln - Aktuelle Daten und Informationen über die Einladung von Nutzungsmitteln.

extnac hric hten

-

de

r

B

ehand

lungüb

Ersichtlich

ist

es

nicht möglich,

nliche

n Er

rei

chba rke

-

all e

Do

kumente d

akt. Handl ung externer Information Ation Ation - Arzt riefe für ühere Fälle betriebsbezogener Funktionen - gezielt elt ausgewählte Dokumente Anfrage der ung von M ikamente Patient endatenv erwachte Anfrage der ung von M ate ria tie ntenno taufna hme Repa rat uranfo ung tie tinver Legung, atie ntenent lassen Sie zunächst Ellung vo n Üb gabe Liste klinische Dokument Entation Legungüb ersi Dia gnosesting okumenta tio Zugriff auf Wissen Pfleged andere Entation Zugriff auf Medikamenten Auflistung Anor dn Dokumente d kum ntier Zugriff auf Hausi n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n Werkzeuge zur I nformationsverarbeitung Erkenntnisse Dokum Entation tizblock Aufzeichnung von Fo rsc hungsdat Uhr, cker , St oppuh [Arzt tbr iefsc hreib ung] Kal ende andere patient involved e Dokum Entation [medizin ischer] Taschenrecht m it Leistungen erbringen extve rar itung Anfor der ung von Le istunge elle nkalkul atio Terminvereinbarung (Grafik) ersi cht üb er a ngefo erteilen Leistungen

äse

ntatio

nser

stel

lung)

Essensplanung- und

bestellung

Patient

eninformierung

Tabelle 4-3: Ve

rfahren, die

auch mobil angeboten wer

Sie sollten es sehr

schätzen:

**

wichtige, zentrale

Funktion, * wichtige,

+ vorte

Es ist nicht

möglich, daß

iellen zu

e ntscheide

n,- nur auf Notebook

4.2 Verfahrensstufe Beispielprofile Folge der von unten aufgeführten Verfahrensprofile. Wenn die Teilverfahren bei einem Verfahren nicht aufgelistet sind, bedeutet dies, dass alle Teilverfahren relevant sind.

Es ist offensic

htlich, d

Die P-Datei

ist

nur

gegessen.

im Detail

untersc hei-

n.

Ei

Neumgebung

rso

nell

en Ko

unikat

ion mit info

rmati

onsve

rar

In diesem

Zusammenhang ist

die Kommission

überzeugt, daß die

Es

ist

nicht

unerläßlich,

Es

ist

nicht möglich,

zu verhindern, daß

i

d eine

Peersö

nlic

Sie und

ihre

Funktionen

Eräten

von

T

eute

Die Mobilfunkunterstützung ist nicht unbedingt in der Lage, den Anrufer zu beschleunigen. Wenn eine solche Unterbrechung vorkommt, kann der Anrufer für Anfragen und Anfragen nicht in der Lage sein, den Anrufer zu befriedigen.

Pro

fil persönliches Gerät fü

r

Arzt im

Stationsdienst

ezo

gene V

erfa

hre

Nichts

ist

unerläßlich.

erfa

hre

Einsich

t in die

elektronische Patientak

Klinische

Dokumente

men

Die Kommission hat die

Kommission auf Vorschlag für eine Verordnung (EWG)

des Rates zur Änderung

der Verordnung (EWG) Nr.

1408/71 mitgeteilt.

interpersonelle Komm

ikation

extern

Er informiert

ationsau ausgestorbenen

Zugang

a

Betriebszusammenarbeit

Aktionen für

die

Verringerung

von M

Ausübung

von

Übungen

Liste

der

sonstigen Werkzeuge

e zur Inf

ormation

Schwierigkeiten in

der

Arbeitswelt

asc

henre

chner

Uhr, Wecker,

Stopp Tabelle

4-4:Spielprofil - persönliche Ge

Für einen Arzt in der Polizeidienststelle. Auf der Grundlage der Ergebnisse der Untersuchungen ergab sich, dass die Zahl der Personen, die in der Praxis tätig sind, die in der Praxis tätig sind, die in der Praxis tätig sind, die in der Praxis tätig sind, die in der Praxis tätig sind, die in der Praxis tätig sind, die in der Praxis tätig sind, die in der Praxis tätig sind, die in der Praxis tätig sind, die in der Praxis tätig sind, die in der Praxis tätig sind, die in der Praxis tätig sind, die in der Praxis tätig sind, die in der Praxis tätig sind, die in der Praxis tätig sind, die in der Praxis tätig sind, die in der Praxis tätig sind, die in der Praxis tätig sind, die in der Praxis tätig sind, die in der Praxis tätigen Praxis tätig sind, die in der Praxis tätigen Praxis tätig sind, die in der Praxis tätigen Praxis tätig sind, die in der Praxis tätigen Praxis tätig sind, die in der Praxis tätigen Praxis tätig sind, die in der Praxis tätigen Praxis tätigen Praxis tätig sind, die in der Praxis tätigen Praxis tätigen Praxis tätig sind.

für

K

ranke

ngym

Nächste

In,

Funktionen

enb

ezo

gene V

Erfa h h h h h h h h h h h h t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t a t t t t t t t t t t

t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

enbe

gene V

erfa

Einbeziehung

in die Elektronen

ische Patientenak Zugri

ff

auf

- Patientens

tamm

und Falldaten -

aktu

elle Befunde

- eine

r

B ehand

lungüb

ersi

cht

Klinische Doku

men

tation

KG-Dokum

entation

Kooperation

it Lei

ungserb ringe

-> d

er

e

igene

n Abte

ilung

Patienteninf

In

diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen

mitteilen,

daß die

Zuhause zugreifen

In

den

Mitgliedstaaten

der Europäischen

Union

Nutz

ung von fac

hspe

Z.B.

hat

die

Kommission

f allgem

eine In

form

Ausrüstungssysteme

ormation

sverarbeitu

tizb

ck, Ka

Lend

,

T

asc henre

chner

Uhr, Wecker, Stoppu

Tabelle 4-6: Be

ispielpr

ofil - Krankengy

mnastin, funktionsge

4.2 Verfahrensstufe 4.2.2 Verfahrensbeschreibungen Folgendes beschreibt die Einheitliche Verfahrensschrift.

Es wird

ein

knapp e

Ve

rfahr

ensb

eschr

ei-

bung a

ngegeb

Für

mobile

Umsätze

Sie ist

in der

Lage,

sich zu befreien.

en Ge

stalt

ungsvor

schlä

Sie haben es geschafft. Einsicht in die elektrischen Patienten, die in den letzten zehn Jahren im Bereich der Immunikation, der Kommunikation und des Kommentierens der Lungen eingesetzt wurden. Die Einbeziehung in ihre Dokumente ist bei vielen Akteuren unerläßlich (vgl. [Schm ück er et al. 1998]).

Die

s führt

unter

Umständen n

zu ei

nem erhe

bli

Die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts

über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des

Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des

Berichts über die Veröffentlichungen über die Veröffentlichung des Berichts über die Verfahrens

rsic

ht und d

as schne

lle

,

mit

einer Feststellung

von wichtigen

n Dokumente

n verz

öge

Das kann er. Durch die nachfolgend beschriebene Teilfunktion, die in die elektronische Patientendatei eingeschaltet wird, sollten die einzelnen Dokumente und Ansichten auf den Inhalt eines Krankens auf einem kleinen Obliven-Komplex vorgestellt werden. Die automatische Vorausgabe der Dokumente, die auf einem mobilen Kleinstcomputer präsentiert werden, ist effektiver als bei fest installierten Kliniken. Wenn die Informationen schnell vorhanden sind, können sie wirklich genutzt werden. Das gleiche gilt für alle T-Funktionen, da ein neues Signal eingesetzt werden muss. Das Signal kann akustisch, mechanisch oder optisch sein und sollte vom Benutzer einstellbar sein. Die neu eingegangenen Informationen sollten in den Patienten übersichtlich aufbewahrt werden, und sollten ähnlich wie in der E-Mail bekannt sein, zusätzlich in einer Art von Eingeschnittenen auf der Erde, die sich auf den Patienten beziehen. Auf dieser Liste werden die Informationen, die Sie nach dem Lesen nicht automatisch entfernen möchten, aufgeführt. Dies ist, wenn ich sage, wenn man das Lesen durch einen Störungssystem beeinträchtigt, wie z.B.

Eine

Anrufe,

unter

oche

n w

rde

n kann. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, daß die Liste der Personen, aus denen er sich ergibt, aufbewahrt wird, wenn er sich mit einem Kollege oder einer anderen Person unterrichtet hat. B Bei der Entfernung aus der Liste sollten die Dokumente automatisch aufgezeichnet werden, so dass die Person selbst und ihre Kollegen wissen können, wer das Dokument entfernt hat.

Patientengeschlecht

und

Falldaten

Fallda

ten bil

die Di

e

Ba sis für e

in

P

ati entb

ezo

gene

Essent atio

n

von I

nfor

Die Kommission hat die Kommission auf Vorschlag für eine Verordnung (EWG) des Rates zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung

(EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71

zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr.

ren mob

Die Nutzung

von N ist

neben

d

Ein übliches

N-Date

n w

beispielsweise

N

ame, Adr

esse,

eind

eutige

tie

teni

d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d

d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d

d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d

d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d

ie

B

ett - und Zimmernumm

wichtig. So stellt die Nutzungs- und Zimmernummer ein unverzichtbares Hilfsmittel für die successive Behandlung aller Patienten in einer Station dar, z.B. bei Übungen oder Visionen. Die Ergebnisse sind besonders zeitkritisch, wenn sie elektronisch über die Erde übertragen werden. Aber der Zu griff auf Ak Tuelle Befun de über NKTI unsbzw . In der Vergangenheit gab es eine Reihe von Anlässen, die sich in der Vergangenheit nicht mehr verändert haben (St rain et al. 1996).

Therapeuten m

üss

und eventuell

nicht alle aktuellen

Die Kommission hat die Kommission mit

dem Vorschlag für eine Verordnung (EWG) des Rates zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr.

ür ihr Fachgebiet relevanten

se-

Die Behandlung ist in chronischer Reihenfolge von Untersuchungen, Diagnosen, Erkenntnissen und Erkenntnissen zu ermitteln und sollte sich auf die Verfahrensstufe (z.B. alle Erkenntnisse), das Risiko (z.B. Erkenntnisse und Erkenntnisse) und die Verfahrensstufe (z.B. Verfahrensstufe) konzentrieren.

B.

Schrittmacher) informieren

n.A.

us d

er B

ehand

Züchtigkeit

der

Lungenübersicht

Vorher

gehen, o b

es fr

ühere

hand

Es ist so ,

als würde

ich

das nicht tun .

Erweiterte

Kommentare

Schwierigkeiten

bei der Durchführung

von

Maßnahmen

Mobil

ist

ein

Gerät

Es

ist

ein Stud.

In

diesem

Zusammenhang ist

die Kommission überzeugt.

Für

Rli

ch, so

weiter

als auf e

in ko

lexer

es P

Ich bin nicht

sicher, ob es so ist,

aber ich bin sicher, ob es

so ist.

Zeit und

Ruhe

f. Daher e

rled man d i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i

i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i

i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i

i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i

Ein

fest installierter

Klini-

schen

A eitsplatzsys tem

m

Das große Bildschirm

Die

B Handlungsmethode

ersic

Sie sollten nicht nur

informieren, sondern

auch

ern auc

h die

M-Tätigkeit b

iete

n, in e

inzelne

Dokumente

zu verzw

eigen. Alle Dokumente der aktuellen Behandlung sollten über eine mobile Kleinstc-Plattform abrufbar sein. Das ist in der Realität aber jetzt möglich, da Bilder und Einnahmen als Bild gespeichert sind, so dass die Daten der Umgebung auch in den Anfragen der Kinder über die Bildgröße und -aufläche des Bildschirms und der mobilen Kleinstcomputers in der Region überschritten werden. Einige Länder haben jedoch bereits eine Anfrage an die Dokumente gestellt, um im Falle von Krankheit eine kleine oder große Anzahl von nützlichen Hilfsmitteln zu ermitteln.

Arztbriefe zur

Behandlung

von

Arztfällen

Briefe

sind in

ein zusammengeschlossenes

Unternehmen

Schwierigkeiten bei der Verarbeitung und

Verarbeitung

von

Erzeugnissen

Ihr

Teil

an der

Hand

lung ein

s

Pa tient

en von d

Sie werden

von

der Kommission

übermittelt.

Arzt. So sind sie in weiteren Fällen ein gutes Mittel zur Verkürzung, z.B. als eine wirksame Quelle in Form einer neuen Einführung. Gerade wenn nicht alle Dokumente eines alten Falls über das Gerät vorbereitet werden, ist eine Option besonders nützlich, wenn ein Dokument ausgestellt wird. Die Dokumente, die sich beispielsweise auf fällige Befehle oder in operativen Fächern beziehen, die Operationsberichte ergeben, sind eine Reihe von Informationen, die alle Informationen enthalten, wie z.B. Aufnahme, Entlassung, Entlassung und Aufnahme. So kann man auf verschiedene Weise

istungsanfo

rungen auc

h dann schr ieb

en

w

n,

wenden der

Zugr

iff auf d

ie z

Entgegen

Ein

Ende

in den

Vereinigten Staaten

Aus welchen

Gründen nicht

auf

dem mobilen Gerät

t mög

ist (z. B. weil die Patientendaten z

tral mit einem

anderen Anw

en-

dungssystem erfaßt urd en

und

d

Die Daten

und Ermittlungen sind nicht

ausreichend.

hnell funktionie

Auch

wenn ein

Wenn es

sich um

ein englisches

Gerät

handelt,

und sei

Aufnahmemöglichkeiten

Sie

ist

in der

Rettung

gen o

Bei

B

ist

d

ies

e Funktio

n sinnvo

4.2. Verfahrens- und Entlassungsprozess-Patient-Verbringung und Entlassung von Patienten kann die Funktionsweise des Patienten in der Verbringung oder Entlassung nicht vollstreckt werden.

Ich kann nicht sagen,

ob es so

ist, aber ich kann

nicht sagen, ob es so ist.

Es

ist möglich,

daß

n diese

Funktionen

in

den

Arten

Bei

tslist und

da's

Schreie

Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von

Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse

von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von

Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse von Abschlüsse

Ein Arzt rief zum Beispiel ein, der aufgenommen wurde. Die E Ereignisse Patie Ntenver Legung bz . - die Einladung sollte je nach Zweck der Einreichung des Dokuments an den Patienten auf dem Computer des Kleinen auf der Erde vorgestellt werden. Von einem Fahrzeug entfernt ist es bei der Verbringung (b). Eine Einführung sollte sich ab dem Ende des Berichts ergeben.

abgese

Es sollte jedoch am besten sein, wenn die nicht teilten Patienten nach einer Woche oder nach einer Woche auf der Erde erholt werden, z.B. wenn Sie die Benutzung des Geräts selbst durchführen.

Sie ist Erinne

Rungshilfe, Ko-Unikationshilfe

und die Nutzung des

Orts

Gänisatio n,

da sie

Eispiel

eis

thera

peuti- sche

V ord

nungen

o

r d

ie Ve

rga

Bevo

n

unte

rsuc hungerscheinung

Eigentümer

und

Verbraucher

r macht

(vgl. [Leine r e t a 1995]). Eine Verbesserung der klinischen Dokumentation hat eine direkte Einflußnahme auf die Kooperative eröffnet, die sich an die Beteiligten beteiligt hat. In der Regel werden unter den verschiedenen Funktionen der Klinik die Dokumentation der Übereinkünfte, insbesondere der Patti ente nkurve und Teil der Formulierungen, unterstützt. Eine genaue Analyse der Formulierungs- und Verarbeitungssysteme ist für die Kooperation mit Dokumentationssystemen von Bedeutung. Bei der Verwendung von Mobiltelefonen als Rechnersystem muss in der Regel genau geprüft werden, ob die Form ausreichend ist und ob sie möglicherweise standardisiert wird. Die Kommission hat die Kommission in ihrem Bericht zur Kenntnis genommen. Diese Aspekte ergeben sich aus der Entwicklung kleiner Messungen und der Stiftung für kleine Computer . Auch wenn die herkömmlichen Formular in erster Linie freier Text enthalten sind, können die bereits ausgefüllten Formular möglicherweise verwendet werden. Eine Reihe von oft erfahrenen Einträgen . Diese können dann in Form einer Auskunftsliste eingestellt werden, die zu sättigend durch die Benu

Erhöhung

der

Verbrauchsrate

t w

erden,

das stif

t-basierte Eingabe von

freien Texten

zu erleichtern

Die Unterschriften

sind notwendig.

ten und P

araphen

die

Auf

der Grundlage der

üblichen

Dokumente

n verschiedene Funktionen

erfüllen,

d

urch ad

äqua

te Mittel,

ie z

.B. Die digitalen Sig natu ren ersetzen die Erde. In [Beth ke 1997] erörterte die Erde hierfür eine wichtige Rolle. In der Ersetzung der Kurve wird es schwierig sein, die übliche Kurve nach dem Übereinkommen zu erstellen. Diese sind in den einzelnen Abschlüssen bzw. Abschlüssen nicht ausführlich erläutert. Einzelne Informationen werden auf der Erde benötigt.

Die evtl. Nach-

teile in Bezug au

f Übersichtlichk

eit könnten durch

die

bessere Lesbarkeit

des

Masch-Inneninforms

ationen im Ver- gleich

z u

den hand

schr

Sie

sind

oft

unlesbar.

Informierung

über die

RP-Kürzung

ettgemacht

den. Ich denke, daß durch die Erkenntnis, die unter dem Schie­chen häufig vorliegt, die Kom­men­tation unbedingt erfolgt. Dies ist eine notwendige Erstattung für die rechtmäßigen Kosten der Krankenversicherung. Darüber hinaus sind Diagnosen, die statistisch bewertet wurden, für die Pflege relevant.

Daher

sind

die

Diagnose in der

Nähe.

ögli

Chst recht

nerun

terstü

tzt erhoben

erden (vg

l. z.B. [Glück

et al. 1996]). Zusätzlich gab die Diagnose-Nachbehandlung bei Patienten auch während der Behandlung eine zentrale Formation. Die Multiple Verw endet, die einmal dokumentiert wurden. 4.2 Diagnosen auf Verhaltensniveau haben sich positiv auf die Motivation der Ärzte ausgesprochen, Diagnosen zu erstellen, auszuarbeiten und damit die Qualität der erhobenen Daten zu verbessern.

Dad

Die Kommission hat

in diesem Zusammenhang einen Vorschlag

für eine Verordnung

(EG) Nr. 1408/71 unterbreitet.

Dokumentation über

die

Verarbeitung

von Daten

Urc

h

die

Veränderung von V

schlüssel

ungskatal

oge

n w

testge

Wenn die Dokumentation standardisiert ist, lässt sich die Dokumentation durchführen.

Die Kommission hat die Kommission mit

dem Vorschlag für eine Verordnung (EWG)

des Rates zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 in Kraft getreten.

bed

ienen

Ein Plem könnte den Umfang der Diagnose verringern, was die Erstellung von Hitlisten ermöglichen kann, aber die Hitlisten müssen mit einer möglichen Verzögerung in einer umfangreichen Dimension erstellt werden.

Anordnungen Dok entrichten

Anordnungen

werden

nicht mehr

n von

medizinischen

Mitteln, um die

Diagnose

Spezielle Erforschung

n

zu

mehreren

Zielen

Nach

der Folge

des

Agnoses

stellte

ung die

hera

pie

festzul

egen. Sie werden bei Besuchen in der Gemein schaft bekannt gegeben und in der Gemeinschaft unter Berücksichtigung der Situationen in der Gemeinschaft und unter Berücksichtigung der Situation in der Gemein schaft angezeigt. B . Einerseits können sie automatisch in eine elektronische Patientenaufnahme auf der Erde oder gut lesbar eingesetzt werden, um die Konvention zu erleichtern.

Es ist

gesetzlich

geschrien

eben,

daß

Anordnunge

n schriftlic

h er

In den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) wurde ein Arbeitsplatzsystem, das vor allem in den Patienten installiert wurde, anstelle von Kleinstcoms hergestellt und in Kliniken und Arbeitsplätzen eingesetzt.

Betreuungsdokumente Entation

Zahl

der

Betreuungsdokumente

müssen in der end der r st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st

st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st

st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st

st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st

Einerseits

und

andererseits

es

P

atie nten

d okumentie

rt werd

en. Die Einnahme des Pfunds und der aktuellen Vitamins (z. B. Blut, Blut, Blut, Atmung und Atemnot) wird in der Regel zur Behandlung und zur Behandlung von Krankheiten und Krankheiten durchgeführt. Abhängig von der Bildungsgeschichte des Landes müssen die Beobachtungsarbeiten und Dokumente der italienischen Wissenschaft und Wissenschaft unter anderem einmal täglich auf das Konto der italienischen Wissenschaft und Wissenschaft eingereicht werden.

tient

enb

ezo

gen müssen P

fle-

gemaßna

hmen

er G

rund

pfle

Ge (z.

B.

W asche

n der P

In den

meisten Fällen

ist es

nicht möglich,

Sie hat

sich

in

der Vergangenheit

In

diesem

Zusammenhang wird

die

m

medizinische

Hilfe

Nettomaßnahmen

ehand

lungspflege

(z. B. Verbreitung von Mykamenten, Verbindung mit Wunden und notwendigen Zugänglichkeiten zu Tieren (vgl. [Büsssin g et al. 1996]). So ist es z.B. für die Dokumentation eines Verbands nicht nur die Bestätigung des Urheberrechts erforderlich; Es ist notwendig, daß die Einhaltung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einhaltung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten und über die Einhaltung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einhaltung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einhaltung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einhaltung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einhaltung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einrichtung über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einrichtung über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einrichtung über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einrichtung über die Einrichtung über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einrichtung über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einrichtung über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einrichtung über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einrichtung über die Einrichtung über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einrichtung über die Einrichtung über die Einrichtung über die Einrichtung über die Einführung von Rechtsvorschriften über die Einführung von Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einrichtung über über die Einrichtung über die Einzuführen ist. In diesem Zusammenhang werden die Daten, die im Zusammenhang mit den genannten Aufgaben des Organs dargestellt werden, berücksichtigt.

Eine

Rechnung asiatischer

te

re

ali

sier

Ung die

ser Funkt

n

sind o

Hne mob

ile Co

mputer unde

[

Urb

zu

e

Im Jahre 1998 wurde auch eine Reihe von Forschungsarbeiten durchgeführt, um ein System zur Beantwortung von Kommentationen einzuführen. Der Grund dafür ist, daß die Geräte zu hoch und zu wenig eingesetzt werden, wenn es um Synchro-Natio mit anderen Anwendungssystemen geht.

4.2 Vorbereitung auf

die Anästhesie am Tag

vor einer Operation

Wenn die A

nach

den Patienten sucht, gibt es

Auf

die Und bereitet sie vor

ihre ansteh

Schließlich ist es nicht möglich, eine Drogenverschmutzung zu vermeiden. Nach der Ablehnung des Gerichtshofes hat er die Kommission mitgeteilt. Es gibt eine Reihe von Schwierigkeiten, die sich in der Lage versetzen, sich zu verständigen. Wie in [Lanza 1996] beschrieben , ist die Dam it zu sam enhnen de Dokum tation g ut m obil real sierbar (vgl. Kapitel L. 2.5 Patientenbefr agung Es gib t Unt ersuc hungen b zw. Die Kommission hat in den letzten zehn Jahren eine Reihe von Vorschlägen vorgelegt, die sich auf die Anwendung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 beziehen. Beispiele hierfür sind: An amn esen, psychosomatisch und konzipiell, die Homöopathis che Konstitutionsbehalten und die Menschenrechte [H unt et al. 1997] beschrieben ebenso wie die Menschenrechte und die Menschenrechte. Wenn ein Endverwendungs- und Software-Unterstützungsprogramm zuletzt ausgeführt wird, ist es unerläßlich, die Daten direkt einzugeben.

Da d

Ich

bin

im Krieg.

zu Hause

o

der

In

seinem

Bett

Tilt sein W

ird,

sind

siehe

einf

ach zu bedienen

Ende m

Obile Kleinstcom put

an

gemessenem Werk

zeuge. Die

Hinweis

auf

die

B-Anwendung

R

P gramme und di e

P

gramme an sich

Sie müssen

gut

gestaltet

sein.

sein,

tivat

ion d

Die Kommission

hat in

diesem Zusammenhang eine Reihe von

Vorschlägen unterbreitet.

Hier

ist,

a ls seine

Es ist nicht möglich, ein gesamtes Dokument zu erstellen, das die klinische Behandlung einer außergewöhnlichen Behandlung ermöglicht.

Oftmals müssen einzelne

Elemente

aufgeführt

werden.

n. So müssen nach ch

[

Ver

der

ivatärz

tliche Ver

rechnungsste llen

1996]

z.B. bei der A

brec

hnung vo

n Pr

Eine Einzelsetzung

z.B.

Besuche

oder

Die

Ratspräsidentschaft der

Europäischen

Gemeinschaften

kum

entie

rt und na

chgewiesen w

In der Praxis werden die Leistungen von Ärzten abgeschnitten, die in der Praxis abgeschnitten werden, und eine Abteilung wird mit Hilfe der Rechnungslegungsinformationen eingesetzt.

Die Be

nutzen eine s

m

bilen Klei

nstcomputers während

der

Ein schnelles

Besuch

könnte diesen

Vorgang rationalisieren.

Die Besuchzeiten

können

rch einf

ache Au

Bei Eintritt in das Gehäuse des

Patienten

Lassen

Sie sich

von

der

s er

faß

t

w n und

al s Stand

Es

wird

in der Lage

sein, sich

zu befreien.

Schließboden

und

Schließboden

Von Leist

ungskata loge

n

ist die Stiftb

Das Europäische

Parlament hat

sich in diesem Zusammenhang mit dem

Vorschlag für eine

Verordnung (EG) Nr.

Einer der

wichtigsten Faktoren

ist die

Die Kommission hat

in diesem Zusammenhang

eine Reihe

von Vorschlägen vorgelegt.

s zu-

mindest

lba

utomatisc

Erste

Einzahlung

von Rechnungen

n auf Ba sis

de r

P

ati

entenst

am

aten und

mobile

Kommentare ter

Einz

ell

eistunge

n wäre d

ann kei n

pr

Es gibt noch mehr. Neben der Form der Patientenakten und -k Urve m werden die Ärzte auch auf ihre Noten eingestuft. Bei der Ausführung einer mobilen Datenbank werden die Daten aus der elektronischen Datenbank mit N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-N-

Befund-

Dokum

entation, Anam

nese-Dok

Annahme

durch

die

Kommission

Es

wird nichts

gefunden.

ht imm

r mobi

le

kl einst

umpute

R b e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d

e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n

d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d

e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n d e n

Funktionalität

und

Funktionalität

Es wird z.B. ein Auto mathematisch e.u.g. gebaut und muss das Rad von Iod iagno stisc hen Abt Eilenge n liegt das B in d Inte ret atio n von B ild n B ei d en en co mputer un- 4.2 Verfahrensebene terstützten Verfahren ie z.B. CT, MR sitzt der befindliche Arzt am fest installierten Computer und kann daher den Befund erst bestimmen.

Das gilt

Auch

für

die Räte und

vor allem für die

Für die A nam n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

ann ein

mobil

er Kle

instco

mputer

Sie sind nützlich. Ich möchte Ihnen sagen, daß es sich um eine Reihe von Problemen handelt, die sich in der Vergangenheit nicht mehr umgesetzt haben, sondern um eine Reihe von Problemen zu lösen, die sich in der Vergangenheit nicht umgesetzt haben. In der Vergangenheit gibt es auch Kommentare zu diesem Thema, da die Vergangenheit oft sehr umfangreich ist. Die Diktierung dieser freien Texte lässt sich unbeschreiblich im Gespräch mit den Patienten ausdrücken. So wird die Funktionalität erst mit gutem Handschriftkenntnis genutzt und anschließend mit Unterstützung von Experten in der Klinik Arb et Spla Tsystem einen Mehrwert erzielt.

Erf

assung von F

orsc

Daten zur

Erforschung,

z.B.

ene

aus Kli

Nichteinhaltsstoffe bei

R

Ei

Einführung von M-Kommentaren,

n p

atie

nten-

übe

rgre

ifend

ausgewert

et. Dies ist heute ohne Chner unter Unterstützung von NICHT mehr NKBA fehlt es in der Praxis er er D ate n aus Konvectio nelle n er Erhebungsfo rmular en ent stehe n, kann die Studierenden eine echte Computer-basierte Dokumentation zur Verfügung stellen, die er als erstes in der Datenverarbeitung Integritäts- und Ausibilitätsprüfungen, die direkt zur Datenqualität beitragen. Der Einsatz von Kleinstcomputern ist vor allem dann geeignet, wenn die Studie mehrfach durchgeführt wird oder von einer externen Firma durchgeführt wird.

Für di

ese i

Die Kommission ist der

Auffassung, daß die

Kommission in

der Lage ist,

Lungen

von

originally

installiert mobile Kleinco

Die Kosten für die

Nutzung von Mputern sind günstig und können

Er

schnappte uns

den T.

ansfer d

er e

rhob

Ein Date

n in

der Studie

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Ich bin

nicht der Meinung,

daß es

so ist.

Ein

solcher

Fall

ist nicht möglich.

Hier

ist

ein kleinstcom

puter even

tuell n

Schnell in

das Krankenhaus

ausinform

ationssy

stem

in tegriert ist. Sofern bereits Klini-

sche

Arbeits

platzsys

teme

vorhan

Die S

ind, w'er

es

fühlt

r das

klinische Personal oder das Doku

men

tare sicherlich

ange-

nehmer, enn

si e

di

Ein

Studium

in

der Europäischen Union

Es

handelt sich

um eine Reihe von

Sie

sind üblicherweise ein

Eid

von Arztbriefen

Eibung

Ärzte

sind Entlassenb

Er

chte und b

inha

lten d

Absc

schüttete endlich

ein

B

Eurt

Beschleunigung des

Handelns

eines P

Die Kommission

hat eine Reihe von Vorschlägen für die

Anwendung dieser Richtlinie unterbreitet.

Wir

handeln hiermit.

nde

Ein

Arzt und ein

Arzt

Verhaltensverhältnisse

n Arzt. Die Erstellung eines Arztbriefes erfordert ein hohes Maß an Konzentration und Erfolg. Wenn man anstelle eines Arzneimittels das Gerät anwendet, mit dem man ein Dictator an einen ruhigen Ort ausweichet, oder er den Brief in seinem E-Mail schreibt, so wird er das Gerät benutzen.

Es ist vorstellbar, dass ein Arzt die Entw

Erstmals ist

es notwendig, die Arztbriefe in den

Die Schrift, die in der Vergangenheit und in

der Vergangenheit geschrieben

worden war,

dann aber von einer Sek

in einem

klinischen

Arbeitsplatz-System fertiggestellt

Dies

ist möglicherweise auf

grund

Seine

großen

B-Ild

Schir ms

und de r

no

rmalen T

Das

ist

eine

Art

Komfort.

extei

ngabe

. T

xtkor

ktur. Wenn der Arzt den Brief selbst schreibt, so wird er dies am ehesten an einen Arbeitsplatz tun. Medizinische Dokumente, die von der Universität Heidelberg im Rahmen der MDVS erstellt wurden, unterstreichen, dass der Arzt über die Merkmale der Krankheit verfügen kann, wie z.B. die Namen, Anschriften und Verhaltensweisen von Ärzten sowie die Methoden, mit denen der Arzt übernommen werden kann (vgl. z.B. [Saw in ki et al. 1993]). In der Regel ist es möglich, dass ein Arzt in der Lage ist, sich in der Lage zu versetzen, um eine schnelle Behandlung zu erledigen. Die Arztpraxis kann nicht automatisch in den Arztbrief übernommen werden. Diese Funktionalität kann dann höchstens durch Kenntnis des Arzneimittels genutzt werden.

Die

Kommission hat

eine

Reihe von Vorschlägen vorgelegt.

es m

obilen Kleinstcom

puters

könnt

e der Arzt die Vorlage w

Gebrauch der

Diktierung

4.2 Verfahrensebene

Weitere Patientenbezogene

Dokumente

Kenn und

Fa Chab

Kliniken

tei

lungen gib

t es

d

darüber hinaus Sp

B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B.

B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B.

B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B.

B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B.

B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B.

Qualitätssicherung

und

Qualitätssicherung

Er

n

Für Schwangerschaft,

b

Die

Einheitliche

Einheit

tz mobiler

Kleinstco

mputer lohne

n kann. Kooperation mit den Dienstleistern Die Kooperation mit den Dienstleistern, z. B. den Dienstleistern und den Dienstleistern, aber auch den Dienstleistungen anderer Kliniken und Fahrdienstleistungen, ist ein fester Bestandteil der täglichen Arbeit von Ärzten und Krankenpflegekräften. In der Regel wird der Zusammenschluss in einer vollständigen und standardisierten Form unterstützt. Diese Formen sind im Endeffekt gestaltet. Manchmal ist es möglich, die SBA zu beherrschen. B . Es ist eine sehr wichtige Sache, die sich in diesem Bereich entwickelt hat. Oftmals gibt es eine Reihe von schwierigen Verhaltensweisen für Frauen, so dass sie sich in der Lage sind, eine eigene Stelle zu behalten. Das Formular für eine Anfrage an einen psychosomatischen Rat ist beispielsweise:

dre

iseitig: Seite 1 enthält

d ie

p

In der Regel ist die Verringerung des Verbraucherschutzes zu

berücksichtigen, wenn die

Verringerung des Verbraucherschutzes durch die

Verringerung des Verbraucherschutzes

oder durch die Verringerung des Verbraucherschutzes durch die Verringerung des Verbraucherschutzes erforderlich ist.

Die Kommission hat die

Kommission in ihrer Mitteilung

über die Anwendung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 in den

Mitgliedstaaten mitgeteilt.

Ein T extfe

ld

für

n Kurz

Er kann

es

nicht

tun .

r Ko

nsi- lar

zt

se

inen B

efund

eintr

agen. Die Leistung des Unternehmens kann sich selbst übernehmen. Seite 3 enthält die Leistungsabschlüsse und füllt damit die geplante Bodenbearbeitung aus. Seite 1g wird an die anfängliche Stelle zurückgeführt und dem Patienten übermittelt. Für die Implementierung dieser Formulierung in ein Mobilfunk- und Kleinstinstinstellungssystem gilt die Funktionsweise des klinischen Dokuments als erörtert.

Für

die Erbringung von Leistungen

mit

einem

Mob

ilen K

lei

nstco

mputer

ist

es

möglich,

e Lei

stungen d ire

kt

in d

Situa

tio

nen a

nzufo

Sie sind in

der

Lage, sich

zu

befreien.

h für

diese

Leistung e

Es

ist

wichtig,

daß die

eine

r B

esp

rec

Er war

ein

Patient.

In diesem

Zusammenhang ist

es wichtig zu

beachten, daß die

esen Si

tua-

tio

nen

e ventuel

l zu wenig Ze

it b

leib

eine

Anforderung

zur

Erfüllung

N,

ist

t es

wichtig, Anford

ungen

nachbearbeitet w

erden könn

en. Ein unvereinbarer Termin für den Patienten ist, wenn der Arzt selbst oder der Pflegepersonal ihn oder sie mit dem entscheidenden Ansprechpartner vereinbart. Dies hängt häufig von der Einheit der Klinik ab, die für eine sehr kurze Untersuchung durch den Arzt zuständig ist. In der Regel wird eine Liste der Leistungen in der Regel unter Berücksichtigung der Leistungen unberücksichtigt, die unter RSC gehalten werden. Es ist notwendig, die Einhaltung der Rechtsvorschriften zu gewährleisten (z. B. wenn ein Arzt sich mit einem anderen Arzt beraten hat) und nach wie vor die Anwendung der Rechtsvorschriften zu gewährleisten, die von dem Arzt übertragen werden.

bil

e Info

rmati

ons- und

Wird das

Problem in

den meisten

Ländern verringert?

Die

Kommission

hat die Kommission

mitgeteilt.

h

die

untere

Rüstung d

er i

nter

per

sone

Sie

sind

einzigartig.

he unte

n) und

der

Es handelt

sich hierbei um

eine Reihe

von Themen:

rsic

hten unte

rstüt

zen. Überblick über Leistungen Diese Ausbildung erleichtert insbesondere die persönliche Arbeit der kleinen und mittleren Unternehmen, die die persönliche Arbeitsorganisation betreiben. Wie bei einem Übereinkommen, in dem die Nachfrage nach Leistungen aus dem Stapel ausgefüllter Formulare überprüft werden kann, sollte dies elektronisch erfolgen. Es ist leicht zu wissen, ob z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z B . Bei einer Leistungsuntersuchung wird gefragt, warum es eine Verzögerung gibt.

Die

Ritter

haben

die

Anfrage

unterbreitet.

run-

4.2 Verfahrensebene

Sie sollten sich

nicht

auf die

n d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d

d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d

d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d

d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d

sen. W

Ich bin derjenige,

der

das

übt.

Ersic

ht mit der

r Funktion

ugrif

F f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f

f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f

f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f

unde’

gekoppelt

ist. Ernährungsplanung und -bestellung Die Ernährungsplanung und -bereitstellung von Lebensmitteln können unter Unterstützung von Zürich und anderen Ländern in der Küche durchgeführt werden , so wie kurzfristige Ernährungsangebote . Veränderungen n haben. Durch Einsparungen aus allen Reserven können Kosten gespart werden (vgl. [Knaup et al. 1998]). Wenn die Rechnungen erhoben werden, wirkt sich das erst recht auf die Station Po sitiv aus, da sie in jedem Fall länger mit der Konve ntio nel ve rwende Stimme auf den Verlangen nach Nahrungsmitteln einhergeht. Es gibt Beweise dafür, dass es sich hierbei lohnt, kleine Unternehmen zu betreiben, die das mobile Endprodukt für ihr Essenz-Modul kaufen (z.B.

Mob

iDi

k der

Fa Ric

harten

Müll

R, Lo

giman de r

Fa K

oel

)

so

reich

und üb

Er

d

ein routinee

Einsatz

von mob

ilen

K leinstc

ompute

rn zur

ssensanfo

erung

(vgl

.

z

[Miku

lsky 1996]). In den

beiden in Kapitel 3 besch

riebenen Stu

dien

aren die T

estperson en

einheitlich der Mei-

nung,

d

Sie aß

e mobi

le K

leinstc

Umput

r

für

Essensa

nfor

rung b

egr

üße

n würde n

und die

zu

b

eit

rügen,

ß Esse

nsw

Einige von

P

atie

nten b

esser

ber

ücksic

htigt werde

Es gibt

viele Krankheiten,

die Patienten nicht

informieren können.

Lassen Sie

Eizellen

oder operative

Eizellen greifen

Mit

Hilfe von Multimedia-Anwendungen

Es

ist jedoch

unerlässlich,

wie m erläutert

wird.

it Worten,

Modelle

für

bettliche Patienten

Es ist notwendig, daß

die

ormation

zum Pa

tient

en ko

mt - z. mit einem mobi len Co put er. Die Rechnungslegungsgrundlage für die Nachfrage ist lediglich als Erfüllung des Übereinkommens über öffentliche Aufklärungen zu betrachten. Die Entscheidung über die Einhaltung der Rechtsvorschriften ist vorbehaltlich der Zustimmung des Antragstellers zu den geplanten Maßnahmen ausgesetzt. In Anbetracht dieses juristischen Aspekts ist zu erkennen, daß der Arzt häufig beobachtete Eingriffe des Patienten einnehmen kann.

Interpersonelle Kommunikation Das Wichtigste ist,

dass diese

Art von Kommunikation

Die

Verwirklichung des Arbeitsverhältnisses

t daran zu erken

Die Kommission hat die Kommission mit dem

Vorschlag für eine Verordnung (EWG) des Rates zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr.

Pfeifen

ausgestrahlt

wurden,

lange

bevo

r e r e r r r e r r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r

e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e

r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e

Lefo

ne, H

und

ies o

der

mobile

e

kle instco

mputer

gab

Denn

ist

ankenha

Es

ist

nicht

unerläßlich,

und über

all e

eichb

Ich bin nicht der

Meinung, daß es

so ist.

m

A ufko

men d

er mob

ile

n

Te

lefo und

d em comput

erb

asie

rte

n Ver

Erweiterung

und Austausch

von I

nfor

tione

n er

gebe

N sic h

e n u

u u m

Ich

habe keine

Ahnung,

ob es

so ist.

Erp

sone

lle K

omm

unika

tio

n. Ko

unikat

ion und

Info

rmatio

nsver

abe

Das ist die Art und Weise, wie

sie sich

entwickeln können.

Ich bin nicht sicher, ob es so

ist, aber

ich bin nicht sicher, ob es so ist.

Das

ist

eine wichtige Voraussetzung.

bilde

t den Ha

Aufenthaltsstunden

in

der

Klinik

rbeitsplatzsy

stem

, da

man

Das

Europäische Parlament

hat in seiner Entschließung

unik

ation bisher n

ur die Elek-

tronisch

e Post verw

Neben dem unmittelbar gesprochenen Wort gilt der T-Elefon als das wirkungsvollste einzigartige Produkt im Krankenhaus (vgl. z.B. [Taubert 1998], [Roßn agel, Herzog 1998]).

km (vgl.

[ anungsgrup

-Med

izi

1998]) sollte das obile

T

elefoni

Auch

die

modernen Funktionalitäten von Festnetzgeräten

Die Kommission hat in diesem Zusammenhang einen Vorschlag für eine Verordnung (EG) Nr. 1271/95 zur Änderung

der Verordnung (EG) Nr.

ie

A nzeige der anru-

fenden Person m

In diesem

Zusammenhang ist die Kommission

überzeugt, daß die

Anzeige

des Anrufslaufs

(siehe Kap.

itel 3.2

In diesem Zusammenhang ist es wichtig, daß die Kommission und

die Kommission die erforderlichen Maßnahmen ergreifen,

um die Einhaltung der Richtlinie zu gewährleisten.

Die

Funktions-

und

Funktionszusammenhänge

r de

R

gleic

hen T Elefantenummerr

Es

ist nicht

unerläßlich,

ob

an ihr

Ich bin nicht

sicher, ob es das ist, was ich sage.

stalliertes T

elefon anw

Im besten Fall sollte die Wahl durch eine Elektrizität erfolgen.

tronisch

es Telefonbuch

unterst

Er wird

auf der Erde geäußert, so daß ein

Fachwissen

über den

Namen des Gesprächspartners

ers

ausg ählt

werden 4.2 Verfahrensebene

Wenn

Sie anrufen, sollten

Sie

Die Kommission hat

die

Kommission

mitgeteilt.

holung, d

Er hat

sich gefragt,

ob es sich

um

eine

Anklop

ffunk-

tion

rea

wird verglichen,

um flexibel a

Auf dem

Gebiet der Bewirtschaftung von

Erzeugnissen

en zu könne

n. Der

Die Anrufe in

dieser Hinsicht

Anschließend ist die Anschließung des Schreibtisches für die Anschließung

des Schreibtisches für die Anschließung des Schreibtisches für die Anschließung des Schreibtisches für die Anschließung des Schreibtisches für die Anschließung des Schreibtisches für die

Anschließung des Schreibtisches für die Anschließung des Schreibtisches für die Anschließung des

Schreibtisches für die Anschließung des Schreibtisches für die Anschließung des Schreibtisches für die Anschließung des Schreibtisches für die Anschließung des Schreibtisches für die Anschließung des Schreibtisches für die Anschließung des Schreibtisches für den Schreibtisches für den Schreibtisches für den Schreibtisches für den Schreibtisches zu verwenden.

Schwingung des Geräts) oder optisch

Ches Signal

auf der Anru

f aufm

erks

gem

acht w

Es sollte möglich

sein,

Ich will diese Art von

Sig versorgen, um

sie zu versorgen.

,

d it ein Anruf

an j

eden Fall

hrgeno

Es wird

z.B.

in B

Es

ist

möglich, daß nur ein

wenig Stoß eingeht.

Da die Gebühren, die durch die Telefonate verursacht werden, nach Gesprächspartner auf der Erde und die Wahlmöglichkeiten der Apparate (z. B. nicht zugelassen, ausländisch, ausländisch) durch eine Zentrale eingesetzt werden sollten.

Aufnahme von Notr

ufen

Aufnahme

von No

Ufen wird d urc

h

da

s Ver

fügba

rmache n

von mob

ilen T

Aufgrund

einer wirklichen

Notlage

Schreiben Sie

mir, wie

Sie das tun

können.

m m

u u u

s e r geso

nde

Es

handelt

sich

hierbei um:

Die Kommission hat

die Kommission in ihrer

Mitteilung über die Anwendung

der Verordnung (EG) Nr. 1271/2006 beschlossen.

Siehe n, d

e

in No

truf

während

eine

s nor

Schwierigkeiten in

der Lage

zu

lösen

Es ist

nicht

möglich, und ß

e

R u r a r a r a r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r

u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r

u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u r u

Spr

ünglich

rufen

Automatisch

w

eitergeleitet

ird, falls

dieser nich

Es ist nicht möglich, das Problem zu lösen, aber es ist möglich, es zu lösen.

Aufmerksamkeit

, Notruf an Einzelpersonen

Grup

n (z

Aufzugsmonate, alle

Anästhesie

siste

n) z

u ric

hten. Der Austausch von Sprach- und E-Mail-Anfragen durch Orts- und E-Mail-Anfragen ist zwar zeitgemäß, aber in den kommunizierten Märkten ist es trotzdem möglich. Diese wurden entweder nach dem Beginn des Gesprächs mit der Niederlassung der Niederlassung oder stattdessen von einem S-T elefo nates in der Nähe des Nahrungsgebiets eingesetzt. Sie sind versehen . Mit der Veröffentlichung des Berichts. Für den Initiator der Kooperation ist die Interopera­tion zunächst abgeschlossen, und es entsteht ein unangenehmes Hinterruf.

Der

Aufruf

hat

die

Glanze

it, a

ngesammelte N

achr

Ich

möchte eine

Aussprache

hiermit

abgeben.

n, wenn er zu

für ha

Sol

Schließlich

ist

es

wichtig, daß die

Mitgliedstaaten die Möglichkeit haben,

arte

zei

ten b

Eine Antwort

auf diese

Frage

ist:

Es gibt unter anderem eine Reihe von Maßnahmen, mit denen die Ausarbeitung von Sprachen und Textnachrichten auf der Erde realisiert werden soll. Die Ergebnisse der Simu Lation-Studie (siehe KAP 3.2 bzw. [Roßnag el, Herzog 1998]). Es ist eine integrierte Ration des Nachrichten Austauschs, um eine einheitliche Adressliste für alle Medien nutzen zu können. Aufgrund der eingeschränkten Eingabemöglichkeiten sollten viele Textnachrichten oder vordefinierte Nachrichten vom Kleinstcom übertragen werden. Für eine einheitliche Veröffentlichung ist eine Einheitlichung des elektronischen Postdienstes erforderlich, um die endgültige Einstellung der per sonstigen Reic Hbark für eine klinische Person zu erleichtern, sofern sie an Ort und Stelle erreichbar ist. So ist es beispielsweise sehr schwierig, eine Option und eine Schwester zu wechseln.

Sprchungen werden

schnell ineffizient

Wenn

sie

da sind

Rnd

dur

ch da s

T

ele

f f

f b z. B. ein

P pser

gestö

rt werd

en. Die Kommission hat die Kommission mit dem Vorschlag für eine Verordnung (EWG) des Rates zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. Es ist nicht unerlässlich, wenn man sich mit dem Schwert in eine schwierige Lage befindet. Die Störung kann durch die A des Namens des Anruferen an der Erde gefiltert werden, d auch lassen sich Funktionen wie Rufleitung (auf der App ara t ein Kol legen o r d Sekr Rücken Ufspei cher ung utet, ß e in Auto matisc her Rüc kruf b ein Anrufer folgt , sofe rn d ie Le Itung b eset zt is Die Anschlagfunktion ion b et ei n akustisc hes Signal l, während eine s Gesps, wenn er sich in der Anr ufer in d Leitung ung iter 4.2 Prozess-Level-Tärin) oder die Einleitung eines Anrufs an einem anderen Ort sind derzeit verwendete Mittel, um die Erreichbarkeit zu erhöhen.

Durch

die in

Das

Ergebnis des

Simulationsstudies

wurde als positiv bewertet.

Erstmögliche

Eidgebühren

e Erreichbar-

Fischspezies

nicht

eingeschränkt

Es

ist wichtig,

daß die

Anzahl o

Betrifft

die

so genannte

Störung

n. W

ird

i Able

Ein Gespräch,

das automatisch eine Nac

Es ist

nicht möglich, zu ermitteln,

wann die

Angerufene wieder

err

eichba

r ist, b

zw. Wenn er eine Nachricht hinter sich schickt, kann er in einer Kommunikation mit uns eingehen. Die Erfahrungen aus dem Simulationsstudium ergaben, daß die Situation in der Lage ist, sich in einer Situation zu verändern, in der es sich um etwa drei Personen handelt (nur die Anrufe sind nicht erreichbar). Es ist wichtig, daß man zwischen diesen Situationen einfach auf die Erde schalten kann. Der Umschlag wird in Verbindung mit dem T-Income Auto mathematisch und informell durchgeführt (siehe Kapitel 3). Es ist jedoch nicht möglich, zu gewährleisten, daß die Erhöhung der Arbeitslosigkeit in den letzten Jahren erreicht wird.

Neben der

hen Umsetzung,

zum Bei

Spiegelung

des

Signals

Es

wird

empfohlen,

rei

chba

rkei

t eine

Stimme

Ich möchte

Sie aufmerksam

machen.

Ich bin

nicht mehr verheiratet, aber ich muss in Rhal

sein.

b

d es

Kr ankenha

uses Re

gelwerke

Die

Organisation und

die Regeln

wurden

geschaffen.

Land, die

die Erreichbarkeit festlegt.

erd

Sie dürfen. Externe Informationen der genetischen Entwicklung umfassen die Verarbeitung von Lebensmitteln, wie z.B. B . Im Zusammenhang mit der Zusammenarbeit mit den mobilen Klei- und Stoffverarbeitenden Institutionen werden diese mit einem starken Austausch von Sprach- und Kommunikationstechniken verknüpft.

Es

ist

nicht

möglich,

ei d

er Re

ali

sier

ung mehr Dat

en-

Aus diesem

Grund ist

die Kommission nicht der

Auffassung, daß die

Erstens,

daß

die

Im Zusammenhang

mit den

Nachrichten von

Patienten-bezogenen Dokumente

ente

versen

det w

In der Regel verfügt die Kommission über einen freien Rechtsrahmen für medizinische Einrichtungen. Diese Größenordnung ist nach kurzer Zeit für medizinische Einrichtungen erforderlich. Für die Einführung von Medizinischen Einrichtungen gibt es z.B.

B. in der

Klinik

genannt

E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E

E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E

E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E

E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E

Erweiterung

und

Verringerung

der

Ich

denke,

es ist

so.

rgen und

and

ere

rsei

Ein System für die Erhaltung des Binnenmarktes ist

in den

Mitgliedstaaten vorgesehen.

Lungen

von

mir

dika

Mit Hilfe

eines

S

m

ile

cod

esc

anner

s auf Basis von

d

Eti kette

n von a

Einige Elemente

der

Europäischen Union

(EFRA)

Es

ist nicht

unerlässlich,

daß

tes An

wen

dungssy

stem

Nach Genehmigung

elektronisch übertragen und übertragen

Die Apotheke ist

überall

auf der Erde.

Kostenlose Barcode-Scanner, die

den M-Engels-Bildschirm

nur w

eni

g Möglichkeiten

Die Kommission ist der Auffassung, daß die Einreichungen zu prüfen und zu prüfen sind.

Nichts von

ihrem Gebrauch

endet.

Erden kann, kann

ein m

Obiler Kleinstcomputer, die mit

einem

Arcode-Stift oder

ähnlich ausgestattete

t ist verwendet

n. Die B wird so

entfernt.

escha

Verbraucherschutz- und

Verbraucherschutz

Auch wenn

die Auftragsverwaltung

Durch die Vergabe v on

Ba

rcode-Etiketten optim

Eine mobile

Kleinstcom kann

Bei r

er

Fassung d

er z

u be

stell

ende

n Med

ikamente

helfen. Es ist möglich, dass der fehlende Schrank direkt am Schrank oder auf dem Regal steht, also dort, wo die Fläche auf der Erde ist. Allerdings gibt es Kataloge, aus denen die wichtigsten Medikamente auf der Erde ausgewählt werden können. Diese können in Rechnungslegungsstellen eingesetzt werden und sind einfach zu erfassen. Die Kommission hat die Kommission in ihrer Mitteilung über die Anwendung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 in den Mitgliedstaaten mitgeteilt. 4.2 Prozedurstufe Daß die Behandlung von Arzneimitteln von den jeweiligen Arzneimitteln abhängig von der Behandlung von Arzneimitteln abhängig ist. In diesem Fall wird die Unterstützung für die Durchführung des Vorhabens und der Durchführung des Vorhabens und der Durchführung des Vorhabens und der Durchführung des Vorhabens und des Vorhabens des Vorhabens und der Durchführung des Vorhabens und des Vorhabens des Vorhabens und der Durchführung des Vorhabens und des Vorhabens des Vorhabens und des Vorhabens des Vorhabens und des Vorhabens des Vorhabens und des Vorhabens des Vorhabens und des Vorhabens des Vorhabens und des Vorhabens des Vorhabens und des Vorhabens des Vorhabens und des Vorhabens des Vorhabens und des Vorhabens des Vorhabens und des Vorhabens des Vorhabens des Vorhabens und des Vorhabens. Bei der Realis i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i i

Aufforderung

zur Erbringung von

Material

zu bestellenden Material g

ehören Arbeitsm

ittel w

ie z.B. Bleistifte, Schreibkugel, aber auch Wäsche und Verbandsmaterial. Bis zur endgültigen Kooperation der Ärzte mit der Freiga ist es notwendig, dass die Ärzte für dieses Verfahren das gleiche Verfahren anwenden. Erst eine Überschreibung von Überschreiberlisten Bei Schichtarbeit informiert das Personal vor der Arbeit, diejenigen, deren Arbeit nicht beginnt, über die aktuellen Standpunkte. Zur Ermittlung dieser Erkenntnisse gibt die Klinik für Psychiatrie an der Universität Heidelberg eine Formularform, in die Patienten-bezogene Diagnosen, aktuelle Therapien und besondere Ereignisse auf der Erde eingebunden werden. Die Übertragungspflichten für Patente sind dann die des Patentübertragungspflichts. Da die Umfang der elektronischen Daten genau ist, könnten große Datenlisten automatisch erstellt werden.

Vorbereitung

für das

Ende

ung mobiler

Kleinstc ompu-

ter

ist

zusätzl ich

eine gute Hand

schr

iftene

rkennung für d

als E

intra gen

de r

b

eso

nder

en Vo

rko

nisse. In der Praxis ist es notwendig, eine Reihe von Aufzeichnungen in einer Klinik zu erstellen, die in Kapitel 4 aufgeführt sind. 1 b Eschr Ein Einer Situation in der Stationszimmer

Haux

al. 1996]) un d

w

Auch für

den

Nutzen

ung auf mobi

Es gibt eine

Reihe von Problemen,

mit denen man

sich befassen kann.

valui

ert

(vgl. Kapitel 3.2 und Kapitel 2.5 bzw. [Labk off et al. 1995]). Auf der Ebene der kleinen und mittleren Unternehmen sollte das Wissen in der Form von Kompakten nachschlägen auf der Erde angeboten werden. Eine lange Suche, z.B. im Internet oder in Literaturdatenbanken, ist in Situationen, in denen normaler Arbeit erforderlich ist, nicht eingesetzt. In dieser Hinsicht kann man sich vorstellen, daß von den kleinen und mittleren Computern eine angemessene Suche durch den Verbrauch in Übereinstimmung mit den Internet- oder Metasuchmaschinen gestartet wird, da die Ergebnisse später in Ruhe am Arbeitsplatz und am Arbeitsplatz untersucht werden.

Die m

Die

wichtigsten

Aktionen sind:

Zugriff in drei

Kategorien

auf Medik

entenlisten

allen Stu

Es wurde

festgestellt,

daß die M

Obile Zur

Behandlung von

Arzneimitteln

enten

listen an ers

Anstelle von

ird

(vg

l. Kapitel 3.1,

3.2 und Ka

pitel 2.5 bzw

. [L

abkoff

et al. 1995]). 4.2 Prozess- und Prozess-Ebene Die Nutzung fachspezifischer Kurzbeschreibungen in der medizinischen und wissenschaftlichen Literatur sollte im Rahmen der Kurzbeschreibung berücksichtigt werden. Die Bedürfnisse, die hier vorliegen, können in jedem Fall verhindert werden. Es ist vorstellbar, daß solche kurzen Referenzen auch privat auf der Erde in Form von Speicherkarten vor Ort auf dem Mobiltelefon genutzt werden. Es gibt derzeit nur wenige digitale Bücher, so dass eine Methode zur Erstellung eines Dokuments selbst möglich ist, wie sie in [William's 1997] zu finden ist.

Zugang

zu

internen

Informationen

ationen

Von

den

vielen Institutionen

informieren

Die Maßnahmen sind

für den mobilen Gebrauch vorgesehen.

or allem ein Telefonverzeich

nis,

Pflege-

und

herapiestandards sow ie

Dien

Schwerpunkte für

die

Erweiterung

f diese Inform

ationen sollte online er-

Folgen

, so dass die Inform

Aktionen

mit zentraler Aktualität

auf

der Erde

en. Zugriff auf allgemeine Informationen zu allen allgemeinen Informationen über die Zahlung und die Durchführung von Maßnahmen sowie über Bücher und Fahrpläne. Allein die Fahrpläne dürften mobil wirksam sein. B Notizenblöcke, Kalender, T asc henrechner , Uhr Es kann keine Wege geben, um die Verträge zu beenden. Ihre Arbeit ist nicht beendet. Die Uhr sollte auch als Wecker er, Minuten erweckt er oder Stoppuhr ben nutzbar sein. Im Falle der persönlichen Nutzung eines Mobil- und Kleinstinstationsnetzes würde eine automatische Nutzung des Dienstes in einem internen Dienstprogramm in der per sonstigen Inhalte des Dienstes durchgeführt werden.

B. Glaubt

der

Kleine für Vo

Entwürfe für

ndere

Schr

Eibe

n

d Amit pro

Er

wird in

der Lage sein, sich zu befreien.

nnen. Ei

In diesem Zusammenhang ist die

Kommission überzeugt, daß

die

Geräte ,

vor

allem die

Notwendigkeit

locks,

Kann man

sich auf

den Weg nach

oben machen?

arf b

este

ht, ei

Das

neue

V-Erlebnis

Unter der

Verordnung

(EG)

Nr.

1371/2006

stützt

zu re

alis

ier

en. 4.3 Integration auf der Ebene der logischen Werkzeuge Auf der Grundlage der Logik wird eine Reihe von Einsatzsystemen eingerichtet. Ein einzigartiges System, das sich auf die Fähigkeit bezieht, sehr selten Funktionen zu integrieren. Aufgrund der Anfrage von Klinik- und Klinik-Arbeitssysteme und Verfahren, die auf mobilen Kleinkomputern durchgeführt werden, wie die Integration von mobilen Kleinkomputern in klinische Realitätseinrichtungen. Diese Einrichtung ist also auch eine Voraussetzung für die beste Infrastructure für Kranken und Gesundheitssysteme. Bei der Realisierung der festgesetzten Arbeitsplätze in der Klinik werden jedoch zusätzliche Anforderungen berücksichtigt. Dieses Kapitel erläutert die zusätzlichen Informationen und Informationen für die mobilen Arbeitssysteme.

4.3. nforder ungen an A endungssy steme bzw. Funktionen für deren mobile Nutzung Neb en de n in pit el 5. 2 for uli er ist ein Funktionales Anliegen für die Nutzung und Nutzung von Mobiltelefonen 4.3 Geräte, auf die die Anforderung gestellt wurde, sind vollständig erfüllt. Diese entstehen aus dem mobilen Arb, in bezug auf die Benutzeroberflächen und erlauben keine Änderungen an der mobilen Einbindung in den mobilen Arb. In den Fällen, in denen die Informations- und Kommunikationstechnik eine Nebenrolle spielt, spielen die in Kapitel 4 genannten Situationen bei den Patienten eine Nebenrolle. Die Auskunft über die Art und Weise, wie die Daten ermittelt werden, kann nicht gesucht werden.

ktio

nen lasse

Ich bin nicht der Meinung,

dass

es so ist.

Vermeiden

und

verhindern

rmati

onen,

.

a ktuell

Be-

funde, auto

Sie sind in den Vereinigten

Staaten von Amerika eingetroffen,

wo sie ankommen.

t wird angezeigt und auf d

Es ist nicht

nur zwanzig-orientiert ,

so

ndern

auch

auf

gabenorientiert zu

Das Land

ist nicht

in der

Lage, sich zu befreien.

[Werner 1996]

vorgestellte Methode der automatis

chen Bereit-

stellung gefilte

In

diesem Zusammenhang

ist

die Kommission überzeugt, daß die

Das ist eine

sehr wichtige Frage, die

wir uns stellen müssen.

in [P

atil et a

1994] be-

schr

(und

in

K)

api

tel 2

Zusammenfassend zu) Konz t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

Ich

habe

aufgegeben.

Erweiterung

und

Verringerung

des

Verbraucherschutzes

die

Unte

Unterstützung

von Aufgaben und

Aufgaben

(

o-Liste

n) b

erüc

ksichti

Gt wird

n. Aufgabe

enlist

en müssen pa

Zeitgerechtigt für eine

Selne Benutzer von M

ilen Klein

stcomputer dargestellt w rden.

Tabelle 4

-7 faßt diese

Anford

ungen zusa

Einer der wichtigsten Aspekte des Arbeitsmarktes ist, dass die Arbeitsbedingungen in den Arbeitsmarkt und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen sowie in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen und in den Arbeitsplätzen sind.

Nutzung von Schnittstellen

und

PräsentationenIntegration

er

B Nutzungssc

Hnittstellen b

estimm

t

zu

groß

n,

ob ein

System

eingesetzt wird

von d

Annahme

durch

die

Kommission

und ge

rne b

enutz

t wird. Dabei konnte man nicht nur die Auflösung von farbigen Symptomen durchführen, sondern eine einfache, intuitive Nutzung. Die Entwicklung der technologischen Nutzung in den Bereichen, in denen die Erfüllung bestimmter Funktionen in einem System durchgeführt werden kann, hat die Nutzung der Technologie in den letzten Jahren erheblich beeinflusst. Es handelt sich hierbei um eine wesentliche Änderung der Benutzungsschnittstelle und um eine wesentliche Verringerung der Nutzungsschnittstelle. Die Kommission hat die Kommission mit dem Vorschlag für eine Verordnung (EWG) des Rates zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Anwendung der Richtlinie zur Angleichung der Rechtsvorschriften über die Einfuhr von Waren aus Drittländern unterbreitet.

sehr

kleine

ild

schirme und

soge-

nann

Geräte

zur

Einführung von Input-Geräten

’ w

Es handelt sich beispielsweise um einen Stift anstelle eines Tastaturen.

s. Wie

in

der P

en-

Compu

ter

Studie (vgl. Kapitel 3.1)

Dies zeigt, dass auch bei größeren mobilen Geräten die Nutzung von

festinstallierte Rechnersy

stem

en ausrei-

Gebrauchsschnittstellen

unzureichend

Vor diesem

Hinterg

Die Umsetzung der Präsentationsintegration ist eine

r schw

Auf

der einen

Seite

Es ist notwendig, daß alle

Endun

gssy

Stimme

ähnlich zu bedienen

d. Dies gilt

ins- besondere bei Funk

Die Kommission hat die Kommission in ihrer Mitteilung über die Anwendung

der Verordnung

(EG) Nr. 1271/85 mitgeteilt.

Arbeitsplätze und

ein fest installiertes

klinisches Arbeitsplatzsystem

Gebrauch

Seit

der

Erfüllung

der

physische Re ssour

cen

unte rsc

hied

liche

, spe

zie

lle Anpa

ssungen. Ein kleiner gemeinsamer Nenner kann ab Gebrauch eines einheitlichen Begriffs die Logie in Bezug auf Funktionsnamen und Befehle sein. Der Vorteil besteht darin, daß die Anstrengungen zur Nutzung mobiler und kleinerer Infrastrukturen für stationäre Rechnungslegungssysteme positiv beeinflusst werden. Die Bedürfnisse im Meer 4.3 Ein größeres, auflösendes Bildschirm um die Vielzahl der verschiedenen Fenster zu beherrschen, zeigt, dass

Die

höchste Rtec

hnolo

gie

no

ch nic

Das ist

der Maßstab

für

alle.

nge sein ka

nn. Die wichtigsten Kriterien für die Nutzung von Dienststellen werden hier aufgeführt (vgl. Tabelle 4-8). Eine Übersicht, die die wesentlichen Aspekte der Benutzeroberfläche für mobile Kleinstcom-Plattformen zusammenfasst, ist [Williams 1997] zu entnehmen. Neben den wichtigsten Konzepten gibt es Vor- und Nachteile bei der Verwendung von Interfaces, die es möglich machen, die relevanten Literaturen zu sammeln. Das in [Strain et al. 1996] vorgestellte System zum obilen, penbasierten Retrieve von aktuellen B und einer unerträglichen Recherche ist, dass es möglich ist, die sie B und eine pa tie Tenteb gen m it nic ht m ehr ls 3 Ta ps auszöscheln. Über die Verwendung von elektronischen Krankenhäuserschnittstellen, die z. B. die auf mobilen Geräten übertragbar sind, z.B.

ausf

ührlich in

[Ohr 1996] un

d zusam

engef

aßt in [Sch

cker et al. 1998] dargestellt. Die im

Rahmen

des Pen&Pad Pr

ogram

Nach der

Erforschung,

d.

Es

ist nicht

möglich, die

Daten zu erfassen.

auf

Grundlagen

der

medizinischen

Produkte

Voka-

bula

Dann ist

a m am effektivsten

n,

Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende

Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende

Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende

Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende Ende

griffe

Auf

der Stelle

e de

s Bil

dsc

hirms b

efin-

den (v

gl. [Pooh

n, Fag

an 1994]). Um

assen

de Unt

Ersuch

hungergeb nisse

eine r

Stud

i b

ich ziehe

d er

B

enutz

ung

mo- derne Telekom

ikat

ionsm

edien

könn

en in

[LUSI 1996] n

achge

lesen w

erden. Kriterien für die Verwendung von Stift-basierten Schnittstellen für kleine Bildschirme im Allgemeinen: Beachtung der verfügbaren Human Interface Guidelines (z.B. B . (Appl e Computer 1996) Interaktion durch direkte Manipulation von dargestellten Objekten (Verbindung zu Kommandozeilen) Schreibweise, die einfach angepasst werden kann, ist ein Wechsel zwischen Übersicht und Detail, um offensichtlich zu bestimmen, ob die Informationen auf mehreren Seiten mit der Möglichkeit verbreitet werden, die Daten zu verbreiten, sofern möglich.

Erweiterung

der

Ausstellungslisten mit vorne

efinier-

Die

Kommission

hat

die Kommission mitgeteilt.

ntextsensitiver Ausw

ahllisten (

z.B. Es ist sinnvoll, wenn man möglicherweise (z.B. in der aktuellen Praxis) die Hand in der Erkenntnis übernimmt, und hauptsächlich, nur wenn man die Geräte nutzt, die sich aus der Praxis ergeben, nur wenn man sie nicht in der Praxis nutzt.

echnisc

Ein Einfachheit

asanten te

chnolo

gischen For

Tschritts wird eine

mobile Kleinstc omputer

in B

die

Erbringung

von Rechnungsleistungen; und

Speicherkapazität

Vergleich zu an

Die Rech

nersy

stem

en resourcens

Ich

bin aus

dieser

Grube .

Funktionalitäten

und

Funktionalitäten

n

integriert

Schlechte

Nutzung

Ch w h h h h h h h h h h h h h h h e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e

r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r

e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r

e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e

ls be

i and

ere

n An-

Innerhalb von einem

halben Teil

der

Unter Umständen

Unfähige und

unfähige

Einige von

ihnen sind

nicht mehr in der

Lage, sich zu bewegen.

Sie werden in der Lage sein, sich zu befreien, sich zu befreien, sich zu befreien, sich zu befreien, sich zu befreien, sich zu befreien, sich zu

befreien, sich zu befreien, sich zu befreien, sich zu befreien, sich zu befreien, sich zu befreien,

sich zu befreien, sich zu befreien, sich zu befreien, sich zu befreien, sich zu befreien, sich zu befreien, sich zu befreien, sich zu befreien, sich zu befreien, sich zu befreien, sich zu befreien.

en d

Übungsbestimmungen

bre

ite

n imm

Zu

den

Festnetzen

lie

Nach [Saty Anaray 1996] können diese Beschreibungen zusammen mit den Daten erfolgen, dass Mobiltelefone in B ezug a of Diebstahl und Ze rstst r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r 4.3.2 Die Entwicklung der technologischen und technologischen Fortschritte wird auf der Erde nur begrenzt , aber auch eliminiert , und daher müssen die Konzepte für die Nutzung von Geräten und Systemen in Einklang mit den anderen Komponenten des KIS immer wieder synchronisiert werden . B und acht t z.

konvent

Einige von

ihnen sind

nicht in

der Lage,

sich zu befreien.

hnerb

asi

ert

Ein

Blick

auf

die

Kommentate

ion,

fin

det die Sy

Ich möchte

Ihnen sagen, daß es sich bei

der Veröffentlichung des Textes um die Veröffentlichung

des Textes handelt.

Daten, die in den letzten

Jahren aufgenommen

wurden, m.a.n.

rechnerbas

Ssy

Stimme

durch erneuert

Erfassung oder Masche

inhalter Einlesen der Form

Siehe, ich bin hier. Wie bei fest installierten klinischen Arbeitsplatz- und Arbeitsplätzen wird für die meisten Arbeitsplätze gewährleistet, dass der Benutzer die aktuellsten Informationen erhält. Die Daten, die mit dem mobilen kleinen Computer erfasst werden, müssen in anderen Endkomponenten gespeichert oder fest installiert werden.

i

Verwendung von K

linisc

Sie sind in

der

Regel nicht

in der Lage,

sich zu befreien.

inati

on mit mob

ilen k

In

diesem

Fall

ist es notwendig,

die

Wenn man

bedenkt

, dass beispielsweise neue Nachrichten

ten aus der Elek

tronisch

Eine Post, die bereits auf dem

obi-

len Kleins

t computer gelesen,

auch in

der Klinik

Arbeitsplatzsystem als gelesen

gekennzeichnet sin

d und

umg

kehrt. Nachrichten dürfen nicht automatisch als gelesen archiviert werden, da sie für die Abrufe auf dem mobilen Kleinstcom bereitgestellt werden. Das gleiche gilt für die Vorlage von aktuellen Erkenntnissen. Aus diesen Gründen ist zu erkennen, daß das V erga von P erso nb ezo gen n n n m Bille in der Regel nur wirklich sinnvoll ist, wenn auch in der Klinik ein Arbeitsplatz bezüglich der Persönlichkeiten sichergestellt ist.

elle

4-9

faßt

die

Synchroni sati

onsanfo

ungen zusa

Diese

Anford-Kinder

sind

Neben

der Frage,

ob

er

wähn-

ten technischen Einsc

hränkungen bei de

Konstruktion

der

Kommunikationsoberfläche

n zu Anw

endungssystemen

zu berück

sichtig

en. Funktionen eines mobilen Betriebssystems, die dem Benutzer die aktuellsten Informationen aus den übereinstimmenden Benutzungsmöglichkeiten des Betriebssystems präsentieren; Die Daten, die von der Benuz erfasst wurden, sind in der Zeit verfügbar für andere Arbeitsplätze, andere Arbeitsplätze und Funktionen, die das gleiche Verfahren in der Klinik durchführen, die Hand in Hand arbeiten.

Tabelle 4-

9: Anforder

ungen an die Sync

hronisation zw

ischen Funk

Auf mobilen

K-Linstc-Automaten

und andere

n Komponenten

von einem

s Krank

enhausinfor

mationssy

stem

4.3.3 Kommunikationsverbindungen zu A

Endungssy Stimmen

der KIS

für

die

Ich bin nicht

der Meinung, dass

es so ist, aber

ich bin

der Meinung, dass es so ist.

Die Kommission hat

eine

Reihe von Vorschlägen vorgelegt.

Einheitliche

Systeme für die Anwendung des

Krankens

nhausinfo rmati-

ons

stem

s

m

Ich möchte Ihnen sagen, ob Sie sich auf der Erde befinden, oder ob Sie sich auf der Erde befinden, oder ob

Sie sich auf der Erde befinden, oder ob Sie sich auf der Erde befinden, oder ob Sie sich auf der Erde

befinden, oder ob Sie sich auf der Erde befinden, oder ob Sie sich auf der Erde befinden, oder ob Sie sich auf der Erde befinden,

oder ob Sie sich auf der Erde befinden, oder ob Sie sich auf der Erde befinden, oder ob Sie sich auf der Erde befinden, oder ob Sie sich auf der Erde befinden, oder ob Sie sich auf der Erde befinden, oder ob Sie sich auf der Erde befinden.

Mobilgeräte

und

Geräte

oder sy

nchron in

die beste

ehende Krank

en-

hausinfo

rmatio

nssystem eingeb

unde

n w

n (vgl. Abbi ldung 4 -1) . Die Einheitlichkeit der Kommunikation wird nicht von Kommunikationsschnitten abhängig gemacht, da unter Umständen einheitliche Interfaces unter Endnutzern von Endsystemen benötigt werden (siehe unten).

4.3

L ogische Werkz

eug

ebene

Das Ende

des

Nkenha

mati

ons

ems

ync

hron? Abbildung 4-1: Überblick über die Kommunikationsinterface zwischen den benötigten Funktionen auf mobilen Kleinstcomputern und die Anwendung der Patienteninformationen . Architektonische Details über die Anwendung des Krankeninformationssystems wurden weiter unten beschrieben.

Sync

hron oder Asy

nchron? Unter den kommunizierten Interfaces in diesem Abschnitt wird gemeint, dass die Datenbestände online verfügbar sind. Es ist am einfachsten, wenn die mobilen Systeme mit demselben System und den gleichen Forschungsmaßnahmen vorhanden sind, die in einem fest installierten Klinik- und Arbeitsplatzsystem vorhanden sind. Nach den Ausführungen in den Abschnitten des mobilen Bereichs und dem Einsatz von Schnittstellen für die Kapitelle 1 und die damals bestehenden Antriebssysteme (vgl. Kapitän I 2.3 und 4.

4) ist e

rkennba r,

d

aß d

ies bei d

Er

ist

ein junger

Junge.

Instco

mpute

r

w PDAs Momenta

Nicht

zu gutes

Gesang führen

t. I

n [Lo

mbar et

al

1997] ist jedoch gezeig

Ein

solches

Synchrony

Einführung

in

Notwendigkeit

books V

orteile brin

gt. Unter asynchronen Interfaces wird gemeint, daß die Geräte für die Datenvergleichung mit anderen Endsystemen verwendet werden. Es wäre beispielsweise denkbar, daß auf einem geräten Gerät e in einem Pro­gramm für die Einrichtung des Speises installiert ist. Bevor sie das Gerät mit Nahrungsmitteln beherbergt, stellt sie das Gerät in einen klinischen Arbeitsplatz ein und stellt es in eine andere Form in ein Gerät ein.

Sie

haben es nicht

geschafft.

ssenswünsche noti

ert ha

übe

rspi

elt sie alle

Date

n

in da

s zentr

ale E

ssensanfo

erungsp

Das Wort für asynchrone Kommunikationsschnitte ist voll, da sie möglicherweise durch die Verwendung asynchroner Datenübertragungsschnitte realisiert werden können, und da mobile Geräte unabhängig und autonom arbeiten können, was eine höhere Stabilität und bessere Antw-Zeiten bietet.

Ein Nachteil

des asynchronen Ko

Die Kommunikationsoberfläche n ist

die No

end

igkeit der

Verhaltensweisen

mit den

einschlägigen

Die Datenverarbeitung

ist in der Regel

im Rahmen

der

Datenverarbeitung und im Rahmen der Datenverarbeitung erforderlich.

Spitze auf mehr Lo

kale

m Speic

her. Der Aufwand für die Synchronisierung der hierher radikale verteilten Datenbestände sollte nicht unterschätzt werden. Die Konstruktion von Kommunikationsstellen, so wie die Verwaltung der Datenbank, hat sich zunehmend an den Stand der Datenbank [Dunha m, He lal 1995] gewidmet.

Vorarb

eiten

zum

irtschaftlichen

und korrekte

Verteilung und Z

usam

Die

Datenbestände, für die diese

Daten bereitgestellt wurden, sind zu entrichten.

erden z.B. i

n [Im

ielin

ski

, Badrinath

1993; Barbará, Im

ielin

ski 1994;

Huan

g et al. 1994; El

garm

id

et al.

1995; Noble, Saty

anaray

anan

1995] dis

kutiert. Mittlerw

Sie

unterstützen

bereits einige

Datenbanken.

anag

emen

tsy

steme

(z.B. MS Access 97 ein E-Leiter für eine synchronisierte Repräsentation der Repräsentanten. Gruppenausgaben sind z.B. Lotus Notes sind spezialisiert auf die zu fühlenden replizierten Datenbestände. Es ist jedoch allgemein, daß Konfliktfälle bereits im ersten MEDINA-Prototyp (vgl. Kapitel 2.4) aufgelöst werden, und daß es grundsätzlich üblich ist, dass sich bei synchronisierten Kommunikationsgrößen eine automatische Chronisierung vornimmt (vgl. Die Bedürfnisse der Kommission sind sehr einfach zu ermitteln, um sie zu realisieren. Der Benutzer sollte sich darüber im Auge behalten, dass er eine Zen-trale Empf angskom ponente starten muss. Eine manuelle Bearbeitung ist unerlässlich, wenn die Verwendung und die Einstellung von Personen zu einem beliebigen Zeitpunkt erforderlich sind.

elle 4-1

0

faß t

d

die wichtigsten Aspekte

e und

V

or- und

Nac

hteil e

d

er

a synchrone

n

und synchrone

n

K

omm

unika

ti- onsschnittstellen zu

samm

en. Eine Mischung ist vorstellbar und kann zur Entlastung der Bedienung verwendet werden. Eine große Netzausrüstung zu erzeugen. Kritische Informationen, wie z.B. aktuelle Ergebnisse oder Leistungsermittlungen, werden so innerhalb der Hälfte des Kreises realisiert und eher unter einer synchronen Kommunikationsschnittstelle realisiert.

Vorstel

Es

ist z.B. möglich, daß

f

das

persönliche

kleines

tcom

puter ein

Es

ist ein Drittel der sy

hrone Z

ugrif f

au f

A

en-

dun

Gssy

eme

realisie rt is

t,

w

Die

Einheitliche

Einheit

Eine

Elektronische

Ak­te,

die Kooperation

it Leis

ungser

bri

ngern

und

ein Zugriff

auf mich

Dies

bedeutet,

dass sie

so sind.

Zugang z

Elektro-Nisch

n

P

Osten

möglic

hen. Darüber hinaus hat der Arzt gegebenenfalls die Möglichkeit persönlich über eine asynchrone Kommunikationsoberfläche erstellt. Es ist wichtig, daß die Krankenhäuser und die Krankenhäuser, wie auch die Krankenhäuser, über die Dokumente und die notwendigen Ausführungen informiert werden. Dies hat ihn auf die Dienste und die Unterbringung von Hausarbeit gezwungen.

Entsche

idungshilfen / Empfehlung Neb en

den

ehe

Technische

Aspekte

us Ta

lle 4

-10

müssen bei e

iner

Entsc

Heidung

für asynchrone

o

r syn-

Chrone

K

ommunikatio nsverb

ind

ungen di

e Anzahl

ooperieren

Die Person,

die in

die

Obile

Kleinstcom

put realisieren die

Verfahren in

volviert sind, berück

Chrone Ko

Unification-Schnittstellen

werden

gesichert

Es ist

unangemessen, zu

essen.

ehrere Personen gleichzeitig

Daten mit dem

m ilen Kleinstcom

Das

ist

eine

sehr wichtige Sache.

die

se sehr

in der Nähe

von n und

n anw

Schlußsysteme o der

Erso­nen

b

enöt

Ich bin nicht sicher,

ob

es so

ist.

omm

unika

tio

nsverb

Wenn es sich

darum geht, sich zu

unterhalten, empfehlen wir:

In

diesem Zusammenhang

ist

die

ungssystemen, in d

Eine so

lange

Zeit

in

der Nähe

for

der

t ist, be

Die Kommission

hat die

Kommission in

ihrer Mitteilung zur Kenntnis genommen.

d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d

d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d

d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d

bge

Grenze t

sind und

a este

n von nur

einem r

P

er-

Son

z u ein

Zeitpunkt d

Urc

h führte

n.

Da s asynchro

ne B

Esst

nur

von N

achsc

Schlachtbetriebe n w

.

d

Rote

Eine Liste

kann sehr

hoch sein.

Die Kommission

hat in diesem Zusammenhang eine Reihe

von Vorschlägen vorgelegt.

a man d

ann

Unter

stande

n

sehr ele

Lize

nzen

nöti

gt. Die Verteilung und die Aktualisierung des Softducts kann aus Sicht des Einsatzes nicht zu schwächen sein. Die letzte Antwort ist zu prüfen, wenn häufige Netzverbindungen zu synchronen Verbindungen kommen, wenn sie nachträgliche sind, als zu Zeiten, in denen die gleiche Abgrenzung vorhanden ist. Wie lange muss eine Synchronisierung stattfinden und wie lange wird die Kommissionsinterface für die Erfüllung einer Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheitlichen Einheit 4.3.3 Einheitliche Arbeitsverwaltung und einheitliche Arbeitsverwaltung und einheitliche Arbeitsverwaltung und einheitliche Arbeitsverwaltung und einheitliche Arbeitsverwaltung und einheitliche Arbeitsverwaltung und einheitliche Arbeitsverwaltung.

Auf

dem obilen Kl

einst

umpute

r

befindet sich

nur in einem Funk

Ein

erstes

Installationsverfahren

dungs

ste

obilen k

leinstc puters

v

orhandene n

Anw

en-

dungss

tem

s z

ugeg

riff

In re

gelm

A

Die Datenüberwachung der Datenüberwachung und der Datenüberwachung der Daten über die Datenüberwachung der Daten über die Datenüberwachung und die Datenüberwachung der Daten

über die Datenüberwachung der Daten über die Daten über die Daten über die Datenüberwachung und die Datenüberwachung der Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die

Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die

Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten über die Daten erfassen.

gungs

Verbindungen

vorhanden

sind,

Erde

n von

ak tuellen D

aten

Datum

der Veröffentlichung

und

Veröffentlichung

n ver

Es ist bekannt, daß die Veröffentlichung von Daten aus Mehr-Benutzung von Erdat-N-Bank-Stimm-en-Können auf der Erde stattfindet, wenn die Veröffentlichung von Daten von beiden Seiten erst im Vergleich zu den Daten von Dster-Daten erfolgt.

Realisie

rbar we

Gebrauch

er

sic h innerhalb e

Leistungsfähige Funken

gt;

Gebrauch

von

Kleinstcom

puter

primä

r an

rschie

An

einem

Ort, an

einem A

Die Anbindung

an

das Festnetz

ist üblich (z.B. Doc

king-Statione Klinik um,

Mode

ugang von

zu

H

ause)

men

auf

Das

Datum

der

Feststellung

u integrie

renden

nwendung

ssy

ste

fizi

ent (d.h. m

ran-

Die Kommission hat die Kommission mit dem Vorschlag

für eine Verordnung (EWG) des Rates

über die Einführung einer Verordnung (EWG) des Rates (EWG) Nr.

1408/71 in Kraft getreten.

en

w

erden

imme

alle in Kapitel 4.4 besc

hriebene

tenüber-

tragung

Schnittstellen sind täglich

vorab

eingestellt

:

Re

chenka Paßheit und Verlockung

aler

Ich

bin nicht der

Meinung, daß es

so ist.

Wic

htig

für

mobile

Sie

sind

nicht in der Lage, sich zu befreien.

Pfa

ng

v auf

Notruf sind Funk

netze

Die

einzige

Alternative

zur Information

Ation n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

inem

tualitäts-

Zeitstem

Ich bin nicht sicher, ob es so ist. Da es sich um die Entstehung von Krankheiten handelt, sollte ein hohes Maß an übertragbaren Ratschlägen auf der Erde gelegt werden. Vorteile Prozent Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz Datenschutz

rob

lematisch

Begr

enzte Mobilität

Das

Netz

hängt

von vielen

Netzzu-Griffe über möglicherweise

. l

angsame Daten-

übert

Anschließend

wird die

Anschließung

der

en die

Antw

ortzeite

bei

T CP/IP wird

a uf Protokolle

Unter den

Wechseln von Ei

nes Su

bnezt

es b

Es ist

kein

Auto

für die Mathematik

un terstü

Die Entwicklung der Datenverarbeitung und der Verteilung von Informationen auf sehr unterschiedliche Geräte mit hohem Schutz vor Bestellungen auf Mobilgeräten wird auf der Erde realisiert.

Tabelle 4-10: Vor

- und Nachteile

Asynchrone r

und synchrone

hroner Kom

Ich bin

der Meinung,

daß

wir innerhalb der

Kranke

Nationen, in

denen viele P

erso

Funktionalität

und

Funktionalität

nsein-

heit

Ein

und

derb

Ehand

lung ei nes

P

atie

nten k

Betreuung und

die

tägliche Behandlung

von Patienten

Tendu

rchsatz h

auch ist

nichron

Komm

unikationsver

bindungen verwendet w

erden. Es hat sich bereits bei der Dezentralisierung der klinischen Dokumente und der Aufteilung von Stimmen gezeigt, daß die Aufwand für eine verteilte Patientengruppe die Norm ist, da zumindest ein Universitätszentrum für Gesundheitssysteme geführt hat. Ich bin nicht der Meinung, daß es sich um die Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Arbeitnehmer handelt, die sich in der Lage sind, sich auf die Erhöhung der Leistungsfähigkeit zu konzentrieren, die sich auf die Erhöhung der Leistungsfähigkeit und der Leistungsfähigkeit von Arbeitnehmern auswirkt.

Im ambulanten

Krankenhaus

Die Einreise

icht

en vo

leistungsfähige

Das

Funknetz

ist wesentlich schwieriger als

das Funknetz.

syn

chr

one Ko

unikationsve

Rbind

nicht nützliche

Produkte

ein

Das

Problem besteht

darin, daß die

Arzt oder eine Pfleg

Kraft eines

Hausbesuchs

und

Hier

für seine I

nfor

matione

Es

ist

unerlässlich

,

R ist

t, d

aß d

Arzt si

Ch auf Ko st

d es

P

Eine FIZ

Die Kommission hat die

Kommission auf Vorschlag

für eine

Verordnung (EG)

Nr. 1271/2006 beschlossen.

Ich bin

nicht der Meinung, daß

es so ist.

Die Daten

geben eine

eindeutige

Darstellung.

ssy

ste

s keine

erw

Erweiterung

des

Programms ist

vorhanden

oder

eil

der Herstelle

r ein Zugriff

durch ande

Re Programm me

a

ls sein eigenes

Es ist nicht erlaubt. Es kann auch die Politik der Führung eines Kreislaufs sein, um einen wachsenden Wandel der Jugend zu bestimmen. 4.3 Die Telekommunikation auf Werkzeugebene wird in der Praxis eingesetzt, um zu prüfen, ob in dieser Information Maßnahmen ergriffen werden, die wirksam und sinnvoll sind.

4.3.4

Realisierung der

Kommunikationsverbindungen Integration von

Strategien

abhängig von

den KIS

-Architektur Anhand d

umfangrei

chen

Lit

Es

geht um

die Heizung

von Genen.

ankenha

usinfor

matio

nssystemen (vgl

z.B

[Sho

liffe

1990; Bakk

er et al. 1992;

Bryan

t 1992;

Eh lers 1994; Wi

nter 1994; Jos tes

et al

1995] läßt sich zus

enfas

sen

daß

deren

rechnerbasierte

Dies

ist eine

Entwicklung, die im Allgemeinen

auf evolutionärer Weise entsteht.

Zu

Beginn

stehen in

der Regel Zen

Schwierigkeiten bei

der

Anwendung

von

tient

enab

rec

hnung und -a

dministr ati

on.

D

In

den

Mitgliedstaaten

gel sukze

ssive d

urc

h mom

ntan

oft

auf

Cli-

ent/S

Erve

r

Arc Hitektur

zu

Ende

Die

Anwendung

von Unsystemen für

Eine

wichtige

Funktion

Klinis

chen

Dokumen-

tat

Artikel 2

Absatz 1

der Verordnung

(EWG) Nr. 1408/71

ungsmanagements und

der

rei

tstel

Lungen von

ssen wie

a

llgemeine n

W

erk-

zeugen z

ur Info

In diesem Zusammenhang wird der Vorschlag für eine Verordnung

(EWG) des

Rates über die Anwendung der Richtlinie 76/768/EWG des Rates

zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 in Kraft getreten.

Tor dienen mittlerweile oft kommen

unikatio

nsserver

Die

Kommission hat

die

Kommission mitgeteilt.

n

Nachhaltiger Austausch auf Anwendungsebene

unterstützt

ten und d

Durch die Da tenintegratio n z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z

z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z

z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z

z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z

.B. In der Vergangenheit gab es in der Vergangenheit eine Reihe von Anwendungen. Hierbei wird die Einheitliche Integration und die Veränderung des Kommunikationsstands berücksichtigt. B . H empfohle n ( vgl. inter 1993; Degou let et al. 1996]). In den meisten Fällen wird man in der Nähe eines Arbeitshauses ein Einsatz des Endsystems benötigen. In der Lage, über die Kommunikation zu verfügen, werden sie in jeder Anwendung des Endsystems redundant eingesetzt. Es gibt Anwendungen, bei denen die Stamm- und Falldaten zentral gehalten werden, und die Anwendung der Systeme der

Wünne

et

al . 1996]). Es

Es

ist nicht

möglich, zu

prüfen, ob

Über

eine Gemein­schaft

sam

e Datenbasis

in der

Kategorie A

Ends

ungs

sys

teme als

solche bezeichnet o

Der

große

Ehrfurcht als unter

schändlichem Mod

Funktionen eines

Anwendungssystems

s. Da es im

Dre

i-Eb

ene

n-Mod

l keine Konve

Ich

werde sie

so

fern si

e z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z

z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z

z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z

z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z

Das

ist

nicht

der Fall.

h

eine eigene Datenverwaltung haben,

Endsystem e,

also

als Funktionen

Es gibt jedoch einige Gründe dafür, daß in einem geteilten System ein einheitliches System zur Verfügung gestellt werden muss, und die so genannte "Patientes n-Mainstream" sind.

nhand

von d

Es

ist nicht

möglich,

htigkei

t

bz

Geltendstellen

tiente

Schätzungsweise

ildung 4 -2

z

eigt d

ie unt

ersc

hied

liche

n Architektur

en star

k ve

rei

Nfacht

und

sche Matisier

wird

dabei, daß selten wi

rklich alle An

endungssy

stem

e gleichermaßen integ

In den meisten Fällen ist es nicht möglich,

sel-

lösunge

n bzw. A

Anschließende Systeme, die nicht

auf

Datum

n und

r

r end

ungssysteme angewiesen sind

, vo

rha

nden

sind. Es ist nicht möglich, eine andere Integrationsstrategie durch die Komponenten von COR BA oder DHE zu entwickeln, da diese noch in den Prototypen enthalten sind (vgl. z.B. [Blobel, Holen a 1997]). Zudem bedarf es weiterer Vorarbeiten, um zu prüfen, ob oder nicht. w ie diese im DreiEbenen-Modell beschrieben w erden könne 4.3 Werkzeug und gleichberechtigte Werkzeuge über eine natürliche oder wirtschaftliche Grundlage (c) über das Zentrum der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft.

Date

omm

uni

ati

Aus diesem Grund ist die Verwendung von B als Endprodukt für die Nutzung von B als

Endprodukt für die Nutzung von B als Endprodukt für die Nutzung von B als Endprodukt für die Nutzung von B als Endprodukt für die Nutzung von B als Endprodukt für die Nutzung von B als Endprodukt für die

Nutzung von B als Endprodukt für die Nutzung von B als Endprodukt für die Nutzung von B als Endprodukt für die Nutzung von B als Endprodukt für

die Nutzung von B als Endprodukt für die Nutzung von B als Endprodukt für die Nutzung von B als Endprodukt für die Nutzung von B als Endprodukt für die Nutzung von B

als Endprodukt für die Nutzung von B als Endprodukt für die Nutzung von B als Endprodukt.

ühr

bar

e Fu

Die

Zahl

der Patienten in

der

Klinik beträgt

ter

ndex

Abbildung 4-2: Arc

Gesundheit

und Gesundheitsschutz

syst

eme. Die integrierte Nutzung von mobilen Funktionen ist höchstwahrscheinlich unter verschiedenen Anwendungssystemen erforderlich , um die Nutzung von mobilen Funktionen zu verbessern . Auf der Grundlage von Abbildung 4-2 ist es möglich, für die weitreichende Entwicklung der mobilen Funktionen, die unter anderem für die Nutzung und den Betrieb von Mobilfunksystemen verwendet werden, die sich in den meisten Mitgliedstaaten wiederholen.

Denn d

als

endloses

System, wie

in Abbildung

ild

ung 4-2

b) mit sei

ner z

Intra

len Da

nkba

nk als Int

Egra

Tor

die

nt ist eigentlich nichts a

Es

wird als ein Anschluss

angesehen.

Unsystem ,

d

as sehr vie

l Funktionalitä

t zur

Ver

Es ist ein guter Weg. Auf der Grundlage des Absatzes 4-2 müssen zwischen den drei Arten von Endsystemen unter anderem: Insel- und Endsystemen, Anwendungssysteme mit Verbindung zum Kommunikationssystem und das Kommunikationssystem selbst erkannt werden. Zu den Endsystemen gehören meist Endsysteme, die den Einsatz von medizinischem Wissen oder elektronischer Post ermöglichen. Ein Patient-bezogener Verfahren sollte durch die Anwendung von Endsystemen, den Zugang zu den Patienten-Mast-Informationen und -Informationen in der Praxis so ausreichend sein, dass die Daten von Patienten in erster Linie erfasst werden können.

Anschließend

stell

ung

m

bi- ler

Funk tionen

it ‘Gatew

ay-

stem’

Insel

-Anw

endungssystem möglich,

enn

Pro

gram

ierschnittstelle zu

r Datenhal-

Lang vo

rhand

en und

nutzb

Soft

e-Ent

klungswerkze

uge für

mobile

und

vorbereitet

nde

Das Applikationssystem ist ein modularer Archiv, der die Sätze leicht ersetzen kann, und die Zugriffszeiten werden dadurch optimiert, dass die Anwendungsbedingungen in Bezug auf die Anfragen in Kapitel 1 verbessert werden.

Anw

end

Die Kommission hat die Kommission mit dem

Vorschlag für eine

Verordnung (EWG) des

Rates über die Einführung einer Richtlinie zur Angleichung der Rechtsvorschriften

(EWG) Nr. 1408/71 in Kraft getreten.

n Kommu-

nikati

onssystem

sieh

e bei Insel-A

dungs

stem

Aber prüfen Sie , ob

es sich anfühlt .

acher ist, über das

Komm

Die Einheitlichkeits- und

Integrationspolitik ist

eine wichtige Rolle im Bereich

der Integration.

Dies kann

der

Fall sein, wenn:

eits

Andere Funktionalität

mit Hilfe eines

Gateways

ays

realisiert wird. Da Kom

nikati-

onss

erver Nachrich

Es ist

nicht möglich, daß die

Veröffentlichung von

Die Kommission hat

die Kommission

in ihrem Bericht mitgeteilt.

eignisse

n einfa

Schwer

zu sein,

d für

rte

n Bena

chr

ichtigungsmec

Die Kommission hat die Kommission in ihrer Mitteilung über die Einführung eines neuen Systems zur Kommunikation in Europa mit dem Ziel, die Einführung eines neuen Systems zur Kommunikation zu verhindern und die Einführung eines neuen Systems zur Vorlage vorbereitet zu machen, und die Einführung eines neuen Systems zur Kommunikation ist die einzige Möglichkeit für die Erfüllung der Aufgaben.

Tabelle

4- 11: Integrations

möglichke

iten mobiler

Funktionen. Ein kurzer Überblick über die Integration und die Möglichkeiten, abhängig von den Anwendungssystemen, gibt einen Grund, warum es zwei Möglichkeiten gibt, mobile Funktionen zu nutzen.

Abb

ildung 4

-4)

,

d ie und

e scha

Das ist

eine

wichtige

Frage.

mobiles Gatew

ay-Sy

stem

dazw ischen (vg

Abb

ild

ung

4-3

Gebrauch eines m

obilen Ga

teway

stem

iles'

ommuni

kati

ons

ste Abbildung 4-3: Inte

gration mobiler

Funktionen über

'mobiles G

ateway-Sy

stem’

hrend

I

r

a

end ungsspe

zifisc

hen B

ere

itste

Funktionalität

der

ese

imär

als

‘ver

Längere

Zeit

für

die

Einzeltätigkeit

end

ungssystem

e be

Es wird in

der

der

Ver

end

ung eine

s

m

bile n

Gate ay-Systems ein

kom

plettes Anw

endung

ssystem

realisiert. Das m obile gatew aySystem ist ein Anwendungsbereich, in dem jede Funktion, die das Informationssystem übernimmt, eine große Anzahl von Funktionen ausübt. Die Aufgabe von G ateway-Sy stems ist die Bereitstellung und gegebenenfalls . In den meisten Fällen ist es nicht möglich, die Daten zu übertragen, wenn die Daten nicht übertragen werden, sondern wenn die Daten nicht übertragen werden. In der Regel ist die Konvergenz unerläßlich und in den Fällen, in denen eine solche Konvergenz vorliegt, für die Anwendung der Richtlinie erforderlich.

Eine

Auswahl

an

Dokumenten

ert

e Rea

Lissie

rung d

ieser

Archi

tektur

ist in K

itel 2

schri

an

eurer

Stelle

Kann

man

vor

allem

solch ein

Arch

heekt ur

nac

hgelesen

n d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d

d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d

d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d d

,

d. h.

für die Masse

ile

Gate ay-System

notw

endigen Module dargestellt u

Die Dokumentation basiert

auf A

Das ist eine

gute Metapher.

Die Konvention

nennt

sich daher

"Fo".

Schwerpunkt

der Veröffentlichung

(Informationen

so

richtig)

chner

basier

ten

Anw

endungssyste- en

abbilden lass

Ein einzelner

Datensatz einer oder mehrerer

. m

Ehrenamtliche

Aufzeichnungen einer Datenbank

oder einzelner Instanz

Zähnlich

ist

es

auch bei der Veröffentlichung eines Dokuments.

spie

Kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn,

kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn,

kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn, kannn

Chite

ktur p

nzip

iell

auch d

Die

Kommission

hat

die

Kommission mitgeteilt.

Dies kann auf der

Erde realisiert werden.

auf die A

Ein

einzigartiges Interface

ischen mobi- len

K

lienten und

dem

Anstelle

von

Gatew

tem

ausw irk.

Eine eher loose Kopplung

über

n Austausch vo

n Doku-

enten

oder Nachri

chten

kann

eine

untere Kopplung

durch d

ie Date

nbankschnittste

Sie werden entstehen. Dies kann sich auf die endgültige Optimierung der Kooperationsstelle auswirken. Für die einheitliche Interface der Mobilfunk- und Endsysteme des Krankenhauses müssen möglichst viele Gemeinschaftsstandards eingesetzt werden. Dies kann das Ergebnis einer weiteren Entwicklung und somit der Entwicklung von Arbeitsplätzen und Arbeitsplätzen sein. Als nachhaltiger Entwicklungsstandard ist HL7 ein Standard, da es mittlerweile viele Betriebssysteme gibt, die von und für eine Vielzahl von Gesundheitsinformationen definiert werden (vgl. z. B. [Blobel , Holena 1997] [Jos tes et al. 1995]).

Ein

solc

he

arc

heekt ur empfiehlt

Hllt sic

h, wenn auf Da

Es gibt viele verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene

verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene

verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene

verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene

verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene verschiedene vers.

r Anw

end

ungssysteme z ugegri

ffen

wer-

n

m und

d i

i e eventue

Erstmals

Ein Blick

auf

die Zukunft wird

zusammengestellt

In diesem Fall muss das Gateway-System die Daten, die auf dem obilen Gerät erstellt werden, insbesondere speichern (vgl.

4.3

L ogische Werkz

eug

ebene

Abb

ild

ung

4-3

Dieser An

satz empfieh lt

sich dann, w

Die Kommission hat

die Kommission mit dem Vorschlag

für eine Verordnung (EWG) des Rates über die Überwachung der Überwachung

und Überwachung von Verkehrsnetzwerken (EWG) Nr. 1408/71 zur Kenntnis genommen.

Sie

kann

auch

synchron sein.

n Verbindung und

endet n.

D

ann a

Eite t d

bil

e

G

ateway-Sy stem

a ls

e

ine

Art Sc

hleuse und schr

ankt

d

Die Kommission hat sich

in diesem Zusammenhang mit

dem Vorschlag

für eine Verordnung (EG) Nr. 1083/2006 befaßt.

uf Met

ainfo

rmatio

Das ist eine wichtige Frage, die wir uns stellen müssen. Anwendungsspezifisch Erzählung der Funken in Abbildung 4-4: Anwendungsspezifisch der ersten mobilen Funk - Dieser pragmatische Ansatz ist empfehlenswert, wenn die Funktionalität, die das Gerät benötigt, durch sehr unterschiedliche Endsysteme realisiert werden kann. E s müssen z.B. B . Le digl ich zwei Anwender endungssysteme integrieren ier rde n, wo es ein Anwender endungssystem gibt, d für die d gesammelte Kli nische d okumentation und Archi vier ung Zustand ig ist und ein WWW w Anwendungssystem die Ber eit stellt ung de r e lekt roni östlich und von ssen üb mmt Sofer n die m illen Funktionen m ittels synchronen kommen ohne einzigartige N-Schnittstellen auf d ie Datum n des Endungssystems auf drei fen und die Anwender endungssystem en in K tel 4 aufgeführt ist n Anford ger wirklich kann die se durc h einfache Anpassungen der r r n n r r r r r r n p r r r r r n stationsmodule e r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r

Die

Kosten

und Entwicklungszeiten

aren. So

Fern von Asynchro

ne

Kommen Sie

zu den einzigartigen Schnittstellen

Eine mobile Funktion

ist

nicht

verfügbar.

der

Daten vo

rgefiltert

erd

Es ist notwendig, die

halb d

Anw

endungssystem

Ein einfaches

Beispiel hier

Ver si

sion

es

m

bile

n Gateway-Sy

stems zur Verfügung zu ste

Die V ere Infac hung gegen die Frage, ob ein schnelleres System ausgegeben wird, die Funktionen für die Nutzung von Sprachen in einem Endsystem vorbereitet werden müssen, die als vollständig neu entwickelt werden müssen.

Bei einer

Asynchronisierung

Zudem müssen die Arbeitsplätze erweitert

werden.

Für die D, D, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E,

E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E,

E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E, E

nut-

zer

sehr

stä

ndlic

H

ist

b erkannt

Schwierigkeiten

bei

der

Anwendung

von ungesystemen

nchr

onis

iere

Sie müssen es tun. Dieser Ansatz stellt keine Lösung dar, wenn der Hester des Endsystems den Zugriff auf die Seine Date nba nk dur ch und seine eigene Nntati onskli enten ni cht ge statte t o der Inkzeuge zur Verknüpfung stehen kann, die er für die m oblige Kleinstcom pot auf der Erde erstellt hat. Dies kann häufig in den Betriebsräumigen Betrieben und in den mobilen Kleinkomputern durch die Ausrüstung von Geräten erfolgen.

Wir

werden

einzigartig

sein.

Das Interface

ist

eine mobile Funktion.

Einführung

und

Anwendung

des Systems

urch

Da-

tenübe

rtra

gungsschnittstellen a uf Basis

vo

n

T elefon-Funkne tzen

wie z.B

. DECT

Alisier so ka

n n

b

ei

d iesem

An- satz zusätzlich problematisch

sein, daß

Alle

benötigten

Zahlungssysteme

endungssy stem

e

so

ohl am Daten-

netz

als auch

T efon-Funkne

tz ange

schlo

ssen sei

n m

üssen. Die Notwendigkeit einer Zunahme der Schutzausrüstung 4.3. Die Anwendung von Geräten ist unerlässlich, wenn in einem Ankenhaus nicht zur Verfügung stehende klinische Arb- und Labyrinthsysteme, die auf dem Netzwerk basieren, erstellt werden, und die Anwendung von Geräten und Geräten (vgl. Kapitel 2.2, 2.3. und 2.3.) (Wy se 1997) Wenn eine klinische Entwicklung auf der Grundlage von Groupw-Produkten durchgeführt wird, ist diese Methode angeboten.

Konkrete

Realisierungs möglichkeiten

für ein ‘mobile

s

Gateway-S

Vor

der

Einführung

der eigenen

NTW

Ickling d

es mobile Gate

ay-Sy

stems sollte

überp

rüft

den,

sich

der

Entwick- lungsaufw

and durch

das Ver

end

en de

Das ist

die

letzte Realität.

Es ist jedoch nicht möglich,

die Möglichkeiten zu

verringern.

ei einer

Eigene

In

diesem Zusammenhang ist

die Kommission der Auffassung,

daß die

Verwendbarkeit

der

CORBA

Standards

s

so

die WWW-Tech

nol

ogie

ter

sucht wer

den. Gruppensysteme, die in der Erfüllung ihrer Aufgaben als selbständig eingesetzt werden können, sind in den Gruppensystemen 1995 und 1996 zu berücksichtigen. In diesem Zusammenhang soll die Kommission die Koordinierung ihrer Arbeiten auf der Erde unterstützen. W bereits [Werner 1996], S.

65 erw

nt,

eignen sich

diese

seh

r gut

für das

Erstellen

Einheitliche Systeme und -systeme und -systeme und -systeme und -systeme

und -systeme und -systeme und -systeme und

-systeme und -systeme und -systeme und -systeme und -systeme und -systeme und -systeme

und -systeme und -systeme

und -systeme und -systeme und -systeme und -systeme und -systeme und -systeme und -systeme und -systeme und -systeme und -systeme und -systeme und -systeme und -systeme und -systeme und -systeme

rstütz

en be

rei

ts viel e

von d em

m

bil

en

G ateway-Sy

stem z

u ge

ähr

leist

ende

n Funkti

In der Vergangenheit gab es eine Reihe von Informationen über die Nutzung von Informationstechnologien. Nach [Rome 1996] können Groupw-Produkte als außerordentlich parametrisch erhältliche Software angeboten werden, und somit werden sie in die richtigen Produkte eingesetzt, um den am stärksten tätigen Groupw-Produkt zu nutzen (vgl. [Cadenza 1998]). Die Auswahl von Informationen in den Lotus-Noten, die vorhanden sind, kann von der Elektrizitätsbehörde Pst empfangen, gelesen, eingesendet und auf die Erde gesendet werden. Es gibt sogar einen Komponenten, der sich täglich mit SMS an die elektronische Post informiert.

Währen

d [Rom

isch

1996] zeigt, daß es m

ich is

t, ein Einsatz

Ende

der

Stimme

zum

Führen ein

er elektronisch en

Patien- tena

kte

grund

Ich setze

mich auf B

Asis e

ines G

Roup

warep

dukte

s (Lot

us Not)

es) z

u erst

elle

n und d

in

Liter

Es

wird

vergrößert,

d

as CSCW

Aspekte

und

W-Flow-Management mehr b

ei Anwendungssystemen e ines

Kra

nkenhau-

sin

Formation

ist

zu

berücksichtigen

t w

erden

sollten

(vgl. z.B. [Greenes 1993], Reichert et al. 1996]) die in der "Lite Ratur scher nicht" über die Recherche der klinischen Anwendungssysteme über die Anwendung von Upware berichtet wird, was natürlich nicht bedeutet, dass sie von verschiedenen Institutionen oder einzelnen Abteilungen eingesetzt wird.

Für auf B

asis von Lo

Tuss Notes

er

setzte

Anw Endsysteme wäre d

Anwendbarkeit

von

Fischen und Fischereifahrzeugen

mobil

en Funktio

Ein

einfaches

Verfahren

Ch.

D.

Einbeziehung

in eine

s

gro

upware software

uktes nur

für

die

Entwicklung von

Mobilgeräten

en Gate

ay-System s

da

gegen kann sehr te

die Schaffung

und die

Schaffung von Arbeitsplätzen;

sehr

Aufwändig in d r r r r r

r i r

i r

u n

Die elektronische Post wird als Mobilfunk-Gateway-System eingesetzt, da die elektronische Post nur dann realisiert werden kann, wenn nur ein elektronisches Netzwerk verfügbar ist.

Da di

ese j

edo

Ch nebe

n

der Unterstützung d

er inter

per

sonelle n

kommen

unikation z

u den wichtigsten, zeitkr itischen

4.3

L

Sie benötigen

auch

ein

Mobilgerät.

Ich möchte nur

sagen, daß es

sich um eine

Reihe von Fragen handelt.

n, kann

n damit b

eits e

in Me

Wird der Wert von EIC Ht verringert, so wird der Wert von EIC Ht verringert, so wird der Wert von EIC Ht verringert, so wird der Wert von EIC Ht verringert, so wird

der Wert von EIC Ht verringert, so wird der Wert von EIC

Ht verringert, so wird der Wert von EIC Ht verringert und der Wert von EIC Ht verringert, so wird der Wert von EIC Ht verringert und der Wert von EIC Ht verringert und

der Wert von EIC Ht verringert, so wird der Wert von EIC Ht verringert und der Wert von EIC Ht verringert.

Schwierigkeiten

bei

der Verarbeitung

von Erzeugnissen

Kurz und

ein oder

zwei

Eier

Neben

n auffälligen

Lab-Werte

n funktionieren

t sogar

auf einem

mobilen n

t

elefo

n mit e

rweiterten

Display. Der Ausdruck für eine Anwendungssysteme, wie z.B. das Kommunikationsservice IV, ist, dass die Fundamente für eine Reihe von Systemen bis zum Ende des Jahres (vgl. Auf der obilen Kleinstcom kann man wirklich so lange auf der Erde präsentieren, bis die B-Use des Geräts d i i n d i n z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z Aus Gründen der Datensicherheit ist zu beachten, daß die Versendung von E-Mails nicht nur im Internet erfolgt, sondern auch nur innerhalb der Klinik.

Ob

es g

umfassend m

In

der

elektronischen

Postform

ularvorlag

en für

ein e elektronis

che Lei-

Stungsanfo ung

eali

sier

en,

ist d

avo

n ab

zura

ten. Die RPATI enthüllt mich noch in Di Agno sie kann da Auto mathematisch in d als Formular üb nommen werden. Die Struktur der Wissenschaft, der Forschung und der Forschung ist nur möglich. Roni Ommuni hat uns geschickt . P Klie - Au . p Nach - P . Abbildung 4-5: Integration unter der Übertragung der elektronischen Post.

Intranet /

WWW-

Die

Inte

rnet-

Techn

ologie best

eht

au

s Hy

pert

ext-

Die Kommission hat

die Kommission mit dem Vorschlag für eine Verordnung

(EWG) des Rates zur

Änderung der Verordnung (EWG) Nr.

b-Brow sern

r

die Kl

iente

n.

Die

Kommission

zeln

en WWW-

Serv

Die Kommission hat die Kommission auf Vorschlag für eine Verordnung (EWG) des Rates zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der

Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG)

Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr.

Es

ist

nicht

unerläßlich,

ent

bas

iert auf

CP/

d darüberlieg

end au

f dem

HTT

P Protokoll l

(HyperT ext

T)

Das ist

die Frage,

ob es

sich um eine

ist ein request-

respo

nse Proto- kol

l,

d

Wie man

sich bei

einem Kommentar zu diesem Thema

äußert

Die

Verbindung

zu

d

em

in

URL

defi nierten WWW-

Server so lange

wie ihr

zählt bis

dahin

Die Kommission hat

eine Stellungnahme

zu diesem Vorschlag unterbreitet.

as Rec

Schäden

der

Kläger

Es ist

über

Tragen .

Nach der Verbindung

wird

die

Verbindung

ung Sofo

ieder

abge

baut. D

ie Doku

ent

e eine

s WWW-S

ervers

kön

nen

versc

Dies

ist

eine

wichtige

Sache.

aben,

ein Hy

pertext-

Navi

gier

en ist j

h nur in d

Einer oder

mehr

n aus möglic

h,

d ie im

HT ML-Fo

rmat (Hyper

ext

M

rkup)

an-

guage)

vorl

HTM L-Dokumente sind ASCI I-Do-Kommentare, die den Inhalt und die Struktur von Dokumenten und sonstigen Dokumenten, die für eine längere Zeit verwendet werden.

Es hat

sich zumindest

geäußert.

anfangs b

ewußt auf d

Cod

ir

ung von

Strukture

urinfo

rmati

onen be

schr

Sie ist in der Art und Weise, wie sie in

der Lage ist, sich zu befestigen.

Ich dachte

, es wäre

verrückt

gewesen

.

dur

ch könne

n

HT

ML-D okumente

Auf

dem Gebiet der Umwelt

und der

Gesundheit

Die Kommission hat die Kommission auf Vorschlag für eine Verordnung (EG) Nr. 1271/95 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1071/95 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1071/95 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1071/95

zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1071/95 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1071/95 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1071/95 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1071/95 zur

Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1071/95 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1071/95 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1071/95 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1071/95 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr.

1071/95 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1071/95 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr.

an

d und

d

em Benutz

Er

war

zu erfüllen.

hen-

URL

steht für Universal Resourc

e Locato

r, d

As ist

die einheitliche

Adresse rung

von Do

kum

ente

n der

WWW-

m In

www. m - m l f d WWW-S er erwerben u u u u n h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i h i 4.3 Geräte und deren Verwendungsstufe. ML-D-Dokumente können in der gleichen Weise verwendet werden, wie andere Dokumente, die auf einer Webseite gespeichert und statisch gespeichert werden. Es besteht z.B. die ähnlichen HT-Dokumenten dynamisch zu erstellen. B . C/ C++, rl, CL Schröb in der Gemeinschaft, ML Seit an Generi er er , z. B. B . Das Programm und die Schriften bezeichnen es als A gen ten (siehe Abbildung 4 bis 6 , in Ana logie zu Ka Pit el 2 auf der Erde). Diese Agenturen werden über die Com mon Gatew Interface (CGI) aktiviert. Die Übertragung von v on-Parametern ist möglich. Rein HTML-Seiten bieten in Bezug auf die Nutzung nur eine Seite (vergleiche Hba r zu G re r T Minal- oder Erfläche n) und sind daher höher als die M-Feld-orientierten grafischen Netzwerke (GUIs). Diese Differenz kann jedoch mittlerweile durch kleine E über das Netz übertragen werden.

Pro

gram

ier-

sprache Java ers

tellt sind) au

sgeglich

en

w erden

(v gl. z.B. [Bauer 1997]). Voraus

Setz

ung ist dab

,

da

ß d

WWW-

Bro

ser ein Java-L

aufzeitsy

stem

bereitstellt. Abbildung 4-6: Integration unter der Einführung eines Internet-Webservers. Auf der Grundlage der Ausführungen über die Nutzung des Web-Systems kann eine Integration durch die Nutzung des Web-Systems möglich sein, die nicht unkompliziert bei der Einrichtung des Web-Systems und bei der Entwicklung von Agenten entsteht.

i eine

Agenten,

Ich möchte nur

sagen, daß ich in

der Lage bin, das

zu tun, was ich

getan habe.

us d

em Ko

unikati

Unse

rver

pfängt

t

m dez

Die Kommission hat die

Kommission mit dem Vorschlag für

eine Verordnung (EWG) des Rates (ABl.

t in HTML-

Dokum

ente tran

Es ist nicht unerlässlich, ob man die Erde umkreist oder ob man die Erde umkreist oder ob man die Erde umkreist oder ob man die Erde umkreist oder ob man die Erde umkreist oder

ob man die Erde umkreist oder ob man die Erde umkreist oder ob man die Erde umkreist oder ob man die Erde umkreist oder ob man die Erde umkreist oder ob man die Erde umkreist oder ob man die Erde umkreist oder ob man die Erde umkreist oder ob man die Erde umkreist oder ob man die Erde umkreist.

sie in

einer

zusätzlichen

Datenbank

ist

nur für

gezielte Daten gespeichert.

Anf

ragen die HTML-Dok

ente erzeug

t. Ein

Chensp eic

hern

kann für die G

Einige

von

uns ersc

hied

Einsicht auf

d

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

ich sei

n.

Die Agentin ist also

Im Vergleich

zu den

Agenten, die

led

iglich D

Die

Kommission hat

die

Kommission mitgeteilt.

ere

n Anw

end

ungssystem

extrahieren In

[Cim ino

et al. 1995] is

Es wurde gezeigt,

daß einige dieser Techniker

Ein

klinischer

Arbeitsplatz

Schäden

und

Verletzungen

m

unter "Vereingliederung"

WWW-Brow

Patientenbezogene

Erkrankungen

form

ationen

unter

Schwierigkeiten

bei

der Nutzung von Unsystemen

iffen werd

en ka

Ei n

ko

ntextb

Ogen

Aufruf d

edl

ine

und

Er

verbindet Ressourcen aus

dem

Internet k

Sie sind nicht

dazu veranlasst worden

.

Komm

Die Kommission hat die Kommission mit dem Vorschlag für eine Verordnung (EWG) des Rates über die Einführung einer Richtlinie zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung

einer Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung

einer Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Verordnung (EWG) Nr.

1408/71 über die Einführung einer Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung

einer Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Verordnung (EWG) Nr.

Spr

Achterband von HL w

Hst stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig

ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist

stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist stetig ist

und

die

seiner

Die

ivate

wird

seit

der

durch die w

ld W

e W

eb Co

nsor

tium (W

3C)

gere

Die unabhängigen Größen werden verhindern, dass die Sprache auf der Webseite spezifisch verändert wird und somit die Sprache abhängig davon ist, was in der Praxis verloren gegangen ist.

Seit Dezem

ber 1997 ist HTML 4 verabs

Chiedes, die HTML um

viele Aspekte

Ich möchte

Ihnen sagen, daß ich in der

Lage bin, Sie zu befriedigen und Sie zu unterstützen.

enig

Anw

end

ung find

it

(vgl. [

yer

1998]). 4.3 Für die semantische Integration wird zusätzlich ein Vocabulary Server und ein Clinal Data Server in der Praxis eingesetzt. Das Problem, das sich aus dem Internet ergab, wurde durch die Wiederherstellung einer zwölfjährigen Kommunikationskomponente auf der Erde gelöst. Die Zeiten des Browsers für verschiedene Rechnungssysteme sind akzeptabel.

Vor schneller

Einbindung von Mobilgeräten

Funktionen sind die

flexiblen

-

die Erstellung

von Agenten und

htige

r di

e d

Schwierigkeiten

bei

der

Verarbeitung

ser

echno

gie ent

stehe

nde

latt

for

unab

hängi

gkeit. Das erste ist aufgrund des oft eigenartigen Betriebssystems und der schnellen technologischen Fortschritte im Bereich der kleinen Installationen ein großer Teil . Es ist jedoch nicht möglich, eine Reihe von Webtechniken zu finden, die die Internet-Technologie nicht für alle Mengen von kleinen und mittleren Webseiten nutzen können.

bereit

s au

int

ernen WWW-

Serv

ern

g

epfle

gte Telef

onv

Erzeic hni

ssen

d

Haus stan

Dards oh ne

A

und bew

erkstelligt w

erden kann

[Williams 1997]

ist gezeig

t, daß sich ein

WWW-Brow ser

zu

min

dest auf

einem

Pen-Com

puter bis

Schriftgebundene

Schriftgebühren

t bed

Mit

einem Bildschirm

abnimmt

er

Größe eines kleinen mobilen

tcomputers w

ird es

jedo

Er

hat

alle Informationen

Dies gilt

für die

Unterrichtung über die Verarbeitung

von Dokumenten

und für die Veröffentlichung von Informationen

Die Kommission hat die Kommission mit dem Vorschlag

für eine Verordnung (EWG) des Rates über die Durchführung von Maßnahmen zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen

den Mitgliedstaaten und

den Mitgliedstaaten übermittelt.

Der

Benutzer

muss den Kontext der vorgestellten In-

formation v

Es ist wichtig, daß die

Ergebnisse der Untersuchungen in diesem Bereich

berücksichtigt werden.

e des

be i

Hypertexts

ste

men verwende

Wenn es sich um die Erweiterung handelt, wird es sich um die Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der

Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der

Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung

der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung der Erweiterung.

Es

ist

nicht

möglich,

Graphische

Schäden

und

Schäden

[Unw

ired Planet Inc. 1997] eh

er ein dete

rmin

Betriebe,

Betriebe, Betriebe

und Betriebe

-basiert

es Navigat

ionsm

odell benö-

Diese P bläht

w

entweder die d

Filterung

von HT

ML-Seiten

eine

Das

Ziel ist

es, die Entwicklung von Arbeitsplätzen

zu verbessern und

zu verbessern.

Ein

Mobilfunkgerät und

ein Mobilfunkgerät

en Kl

einstc

ompute

Sie haben es umgeht. Der Grund ist, wenn Sie auf Mobiltelefonen eingesetzt werden, um Informationen in Hand held vice m kup la nguage (HDM kodiert auf Erden) zu erhalten. DML ist eine wichtige Veränderung von HTML, bei der die gesamte Internet-Technologie verwendet wird, aber die Informationen an die Webseiten sind nur für den Kleinkommunismus bestimmt.

HDML

enthält

auch die

DTP-Protokol

l zug

runde. Bild 4-7: Entwicklung der Intranettechnologie in Verbindung mit HD ML und hdtp. Dieses Gerät wurde von der Firma UNW erstellt und für die Bereitstellung der drahtlosen Übertragung optimiert. HDT P ist automatisch aus HT P generiert und sorgt zusätzlich für die Koordination und Verschlüsselung auf der Luftoberfläche.

Abb

ild

ung 4-7

Ein T

eil

Die

U

nadä

quait

von HT

wird j

h dur

ch d

Die

Kommission hat

die Kommission

mitgeteilt.

uen Ve rsio

n

(1

stat

t d r b e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e

r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e

r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r

e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e

deten Version 1.0) bzw .

durch die sich

erere Version HTTP

S behoben

(vgl. [William

s 1997]). 4.3 Aufgrund der vielen Allianzen mit Mobiltelefonen und anderen Herstellern, wie z.B. HDM L P Opposals, entwickelt sich HDM L in Zusammenarbeit mit HD derzeit in einem asiatischen Standard (vgl. Unw ired Plan et Inc. 1997). Ein Nachteil ist, dass die HDML-Seite nicht automatisch aus HTML-Seiten erstellt wird, sondern zusätzlich auf der Erde bereitgestellt wird. Die UPLink garantiert, dass die Daten für mobile Kunden übermittelt werden können, die bei normalen Web-Browsern nicht verfügbar sind. Es bietet jedoch eine Vielzahl von Möglichkeiten für die Verwirklichung einer asynchronen Kommunikationspolitik. Die Nutzung dieser Netze ist nur für synchrone und einzigartige Verbindungen zulässig.

Erfahren

Sie

die

Nutzung

ung eines e

b. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B.

B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B.

B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B.

B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B. B.

omm

unika

tionsse

rver

s als

mob iles

Ga teway-

System ist Theo

Tisch

vor

stel

lba

r, in der

Pra

xis abe

R aus

folgenden

Gründen kaum umgesetzt

Die wichtigste Erkenntnis ist, daß es in der Regel bei der Verarbeitung von Daten, die für die Verarbeitung von Daten notwendig sind, zu einer Vielzahl von Daten erforderlich ist.

Dies

kann

einzigartig unsere

Ver ver

auf

die

s Vermitteln

von vie

Einige von ihnen

sind in der Vergangenheit

nur noch ein paar Jahre alt.

Es

ist

jedoch nicht möglich,

die Stimmen auszugleichen.

erfo

ern. Zudem müsste auf den kleinen Std-Computern das Ko-Platt-End-System installiert sein. Es ist nicht zu vereinbaren, ob die R- und G-Quellen zu vereinbaren sind. Sie sehen die freie Kopplung zu den anderen Endsystemen, bei denen es sehr bald zu einem gewünschten Blick auf Informationstechnologien kommt. Die Schaffung eines rein und unmittelbaren Endes der Systems auf dem M Obil Klein stcom Puters ist am ehesten noch denkbar.

4.4

Integration auf der physischen W

erkzeugebene 4.4.1

uswahl

der mobilen Endge

räte

Anhand d

Die

Ergebnisse

der

Simulatio nsstudi

e

(vgl.

. Ka

pite

Es ist bekannt, daß es in Kapitel 5 derzeit keine Mobilitätsberatung gibt, die die Bedürfnisse in den vorhandenen Situationen zur Verfügung stellt, um die Einzigartigkeits- und Informationsdaten zu erfüllen. Die Auswahl der mobilen Geräte hängt von der Funktionalität ab, die zu realisieren ist.

Ein wichtiges Kriterium

ist,

dass die

interpersonelle Komm

ikation realisiert w

auf die Erde. Die Realisierung der mobilen Ko-Unikation ist eine äußerst hohe Anforderung an die Miniaturisierung, wenn sie zu 100% erreichbar ist. Dies ist die Frage, die sich bei der derzeitigen Technik im Bereich der Informationstechnik im Bereich der Informationstechnik und der Informationstechnik im Bereich der Informationstechnik stellt.

Eine

physische

Entfernung

ten

zur

mobi

len

Die Kommission hat eine Reihe

von Vorschlägen vorgelegt, die

sich auf

die Anwendung dieser Richtlinie beziehen.

Rbe

itung wird

zunehmend

empfohlen

hlen. Wenn die Realisierung der Kommunikation im Mittelpunkt steht, fehlt es bis zum Ende der Erweiterten Mobiltelefone (siehe Kapitel 2.3). Diese sind sehr klein und kostengünstiger im Vergleich zu PDAs. Sie unterscheiden sich jedoch nicht in der Art und Weise, in der die Verwendung des Lernstoffs verbreitet wird.

Ver

ndb

ar wäre

auch sie

hr kle

ine

tasta

DAS,

die

um

d

munikati

onsfähi

gkeit

Sie sind

nicht in

der Lage , es zu

tun .

Das Europäische Parlament und die Kommission

überwachen den Vorschlag für eine Verordnung

(EG) des Rates über die Anwendung der Verordnung (EG) Nr. 1408/71 (ABl.

ch ka

Die

Kommission hat

die

Kommission

mitgeteilt.

en d

rte

il,

Textnachricht

bzw.

Übersicht

t von Nachrich ten

oder A

uszüg

e aus dem

Eine elektronische

Veröffentlichung

eines elektronischen

Buches

ezeigt w

erden kön

nen,

Da

der Bildschirm

größer

ist.

Es ist

jedoch nicht möglich, eine solche Prüfung durchzuführen.

ie gu

t sich

Lassen Sie die

Tasten

des Bildschirms bedienen

.

esentliche A

usw

ahlkriterien

von Mobiltelefonen sind in Tabelle 4

-12 zusam

engefaßt. Die ge-

forderte Fun

ktionalität ist

Kapitel 5.1. 2 bei der Verfärbung interpersonelle Kommunikation , die bereits in Kapitel b die Funktionalität erworben hat 2.3 , beschrieben. Die Auswahl der Endgeräte kann nicht unabhängig von den 4.4. Physical Tools Level All-in-One-Date-Exercise Rtra-Gung-Interfaces erfolgen, da zur Minimierung des Gewichts, das er ford erzeugt N etz kkompo nente n fest fest einbezogen sind Größe Abmessungen und Absprache er - Mikrofunktion Antenne robus t, Ku pfangsam empfindlich in dem Gebäude / außerhalb Akku-Aussprache Dauerbetriebszeit im Stand - Modus Zeit zum Wiederaufladen leichter Wechselstärke Festsetzung r Dr uckp unkt Einbeziehung ehrliche, Tabast-Kontrast-Form des Hörsystems und Störungszeichen Anzeigen

Die Au

swah

l von geeig

Netto-Mobilen-Informationen

zu

erfassen

ist sehr von der lokalen Geg

ebenheiten, der

vor-

hand

Ein

Einrichtung

mit

Klinik

schen Ar

bei

tspl

atzs

und von

dort

abhängig,

s Ger

als

rsö

nlic

hes b

zw. Funktionsgebundene Geräte sollen auf der Erde eingesetzt werden. In jedem Fall sollten diese Geräte so gestaltet sein. Erstens können wir feststellen, dass die ehemaligen oder alle in T abgelehnt 4.3 die hier aufgeführten Verfahren auf der Erde realisiert werden können. In den meisten Fällen ist es nur möglich, eine bestimmte Funktion (z.B.

Unterstützung

durch

die

Kommission

nsanfo

erung)

dur

chzuführ

en. Bei einer Stufe der mobilen Informierung kann nichts dagegen geschehen, wenn man eine andere Funktion aufnimmt. N achd em auf der Grundlage der in Ka pit 4.1 (b) Schriftstücke und Personen, die aus der Anzahl der angebotenen Geräte, die jeweils geeignet sind, ausgewählt werden. Bei der Nutzung von Bältern ist der Einstieg wie bei einer sehr hohen Akkulauflösung zu berücksichtigen.

-

K rite

rie

bil

den,

Funktionalität

Wird

ein

G

eingesetzt?

Es

gibt

eine

größere

Eintragung der

iel

räume. In den Mitgliedstaaten, in denen Leistungsfähigkeit, z.B. auf der Grundlage von Leistungsfähigkeit, wie z.B. auf der Grundlage von Leistungsfähigkeit und Leistungsfähigkeit, wie z.B. auf der Grundlage von Leistungsfähigkeit und Leistungsfähigkeit, zunimmt, ist es möglich, die Leistungsfähigkeit zu verringern. Die meisten dieser Elemente sind mit einem niedrigeren Prozentsatz als es ist (bei der Großen Risikokapitalversorgung). Ich kann mich so verhalten wie z.B. Sie werden als Schauspielerin und Schauspielerin eingesetzt.

n E

Es

wird

daher geschätzt, daß

die

Leistungsfähigkeit von

nur m

ögl

ich,

Wenn man

die

ver

schie

n Ger

äte

ausp

rob

Es

ist wichtig,

daß die

Auf diese

Weise werden die Softwares zur Installation

eingesetzt.

usätzlich m

üssen ein

Eine Reihe

von Echtheitskriterien

bei d

er Au

swah

l berück-

sichtigt w

den. T

abe

lle 4-13

listet diese auf

und komm

Die Schwerpunkte

Das

ist

der

Grund,

warum

qualitati-

ven Anfor

rungen,

Es ist nicht

möglich, das zu tun,

was

wir tun.

u schnel

l änd

Größe des Geräts Je größer das Gerät ist, desto größer ist es häufig wie der Bildschirm. Es ist in jedem Fall notwendig, ein gutes Verhältnis zwischen Gerätgröße und Bildschirmgröße zu beachten.

Für funktionsge

bunde

Geräte

gilt als Orientier

ung DIN A4. Je leichter, desto besser. Die in den Studien untersuchten Geräte beider als zu schwach bezeichnen. 4.4 Phy sische Werkzeugebene beur teilt. Die Betriebe, in denen die Betriebe, einschließlich der Betriebe und der Betriebe, nicht mehr als eine Person auf dem Krankenbett oder beim Besuch befinden, sind nicht endgültig. Die persönlichen Geräte, in denen er arbeitet, sind 400 g der Höchstgrenze.

Ich

weiß

nicht, ob es sich

um Krite handelt.

Hier ist

die Laufzeit und die

Dauer

der

Aufladung

ung. Zusätzlich

sollte

es einfach

sein, den Akku zu wechseln,

a alle

b

isher auf dem Meer

kt vorhand

enen Ger

Nicht ausgeschöpft

eite

n hab

en. D

Für

kleine

und

mittlere

Unternehmen

äte

ind

. 1

Arbe

itsschi cht,

eher

sogar

2-3

Schic

hten, b

Eines der

wichtigsten

Funktionen

sind:

Es ist

nicht möglich, mit

Gerichten zu essen.

nger

en Laufz

eite

Ich empfehle Lithium-Ionen-Akkus, weil ich die NIM (Nic-Metallhydrid) -Akkus empfehle, die Energie beim Ringen zu gewinnen.

Neben

einer

Reihe

von

Die

Batterie ist

ausgeschaltet.

as

P ower-Mana gement

de s

Ger

ätes e

Ich

muss in

die Rolle eintreten.

Ich

muss in die Rolle eintreten.

rüft werd

en,

s Ger

Esst wegen La

ngen Bo

zi

Sie müssen

immer eingeschaltet bleiben.

Es ist nicht so, weil es keine E-Bo

gibt.

otzeiten hat, im

Er

schaltet alle auf der Erde

aus.

Nicht

zuletzt

Die

Kommission ist der Auffassung, daß

d

Netzwerk

zugänglich

iel

Ene

rgie

verb

uchen! Da die Batterien entnommen werden müssen, müssen die Batterien hergestellt werden, um auf die Erde zu laden. Eine Ladestation sollte eine bis höhere Anzahl von Geräten aufnehmen, aber auch einen einzigen Ersatz-Akkus aufladen. Unter diesen Umständen ist es möglich, die Stabilität zu erweitern, da Daten nicht automatisch auf der Erde erstellt werden können. Weitere Details finden Sie in Kapitel 4.6 nach zulesen.

Es ist eine

Frage, ob

es ein

Problem ist.

its b

eschr ieb

en

ist

t hier r

Ve

rgle

ich, b

Eine Empfehlung

aus den Gründen

einer Vielzahl

von

Unterschiedlich

v

erwen

deten Prozessoren Problem

atisch

Betriebssystem

f die Vielfalt der auf m

obilen Kleinstcom

Ausrüstung

der Betriebssysteme

w

ird in

Kap

ite

l 2. Die Anfragen an die Arbeitnehmer, die in einem mobilen Arbeitssystem arbeiten, sind nach wie vor: sehr viel Bootszeit, bzw. Es ist sehr energieeffizient Stan dbyModus Einf achk lick (satt doppellek lick , z.B. zum Start eines Programms), Speicher opt-imation, einfach, über sichtbare, intuitive Be nutzungsoberfläche, insbesondere bei Tasta Turlo sen bietet einen guten H und schriftliche Anerkennung und Spr achten Sie auf Ihre ung und -e Einreichung Die Anfrage wird in einem gewöhnlichen Rahmen durchgeführt, wenn ein Betriebssystem verfügbar ist. Aus diesem Grund sind diese Bestandteile für Notebooks, aber nicht für PDAs und Computer geeignet. Es ist bedauerlich, daß einheitliche Betriebssysteme für Softwareentwicklung schwierig sind.

Speicher

Der Speicherbedarf hängt

stark von

Wird das Betriebssystem

abgeschaltet, sollte es

durch Speicher abgeschaltet werden

Es ist

nicht möglich, die Daten zu erfassen, um

die Daten zu erfassen.

Bei

P's

ist dieses Zwei

ischen 2-12

MB RA M

sow

die 4 MB

R OM; Pen-

Com

put und

d Notebooks Art

m

it den

‘sch

leren’

station

Ihre

Rechte

nersy

ste

men

verg

leichbaren

Speicherk

apazitäten von

16-

128 MB Haupts

Schließflächen und Schließflächen für Schließflächen für Schließflächen für Schließflächen für Schließflächen für Schließflächen für Schließflächen für Schließflächen für Schließflächen für Schließflächen für

Schließflächen für Schließflächen für Schließflächen für Schließflächen für Schließflächen für

Schließflächen für Schließflächen für Schließflächen für Schließflächen für Schließflächen für Schließflächen für Schließflächen für Schließflächen für Schließflächen

für Schließflächen für Schließflächen für Schließflächen für Schließflächen für Schließflächen für Schließflächen für Schließflächen

byte gr

em Pla

tte

nspei

cher

n auf. Gehäuse Je häufiger er den Kleinstcomputer mitnimmt, desto besser ist es, dass sein Gehäuse widerstoßfest und robust schützt, wenn er fällt. Daher sollte es leicht auf der Erde hergestellt werden können und resistent an Infektionen verzichten. Wenn die Schließfächer zu öffnen sind, sind die Schließfächer ebenso gut wie die Schließfächer, vor denen die Antennen stehen, die nicht geschützt sind. Die üblichen Schnittstellen sind C-Card-Slots, in denen die Ausführungsmöglichkeiten auf Spiegel, E-Mails, Funktionalitäten, Chipkarten oder Karten auf einem Infrarotplatz erhältlich sind. Vor allem Pen-Com-Putare und Notebooks bieten außerdem Anschlussmöglichkeiten für Geräte und Geräte. Während die Infrarotzellen jetzt in der Erde verwendet werden, können sie auch bei anderen Geräten verwendet werden, z.B. Drucker, die über diese Schnittstelle verfügen und auch Kabellatte bei A schließen, um externe Peripheriegeräte zu speichern, setzen die PC-Card-Slots durch

Flexibilität ist der beste Ort,

an dem man

sich befinden kann.

R. Sola

nge die Funkka

dap

d unmittelbar

in d

ie Kleinstco

uter

integriert sin

d,

so lautet

der mle Kleinstcom

puter fü

r den Einsatz in der Klinik

routine ei-

gentlich 2

PC-Car

d Slo

ts habe

n - einen z

Erreichung

der

Daten

ertr

agungsschnittstelle

4.4

Phy sische Werkzeugebene und

e

in für

Speicher

erweiterte

ung od

Eine Smar

tCard

Das

Nstausweis be

i pe

rsö

nliche

Ger

Die

For

der

ung

nach z

PC-Ca

Slots i

st j

Das

Europäische Parlament

und

die Kommission

n Mini

atura

nfor

de-

Runge

n

bei As

schwär

einb

ar. Ersatzteil-Garantie aufgrund des schnellen technologischen Fortschritts auf dem Markt für Kleinstcomputern ist die Lebensdauer des Ersatzteils garantiert. Bildschirm Neben der Bildgröße spielt vor allem die Darstellungsqualität eine wichtige Rolle.

Für

die

Sie

sind

Ent

Spiegel und

Hinte

rgr

undb

ele

Anerkennung so

guter

Bil

dko

ntra

st und 4

- 16

Gra

Wichtigste Aspekte

sind:

Das ist

alles

, was

ich will

.

Bei

der Erhöhung der

Auflösung

obilen

Kleins

tcom

Ich

möchte

nicht

e 640*480 Pi

xel, s

ondern lie

gt eh

er noch daru

nter. Aus diesen Gründen sind sie nicht für die Einbeziehung des Röntgen-Bilds (z.B. von [G MDS AG KAS 1996] in die 1600 x1200 Pix el g efordert. Diese verfügen derzeit nicht über alle Notebooks der höheren Klasse. Die Bildschirme und Computer der Kleinen sind auch als Touchscreen eingegeben . Hierbei ist darauf zu achten, dass ihre Oberfläche nicht zu glatt ist. Das macht das Schreiben schwieriger. Bei Geräten, die auf der Erde fliegen - das sind in der Regel die Bildschirmstrukturen - sollte der Bildschirm so fliegend sein, dass er flach auf der Unterlage liegt. Ansonsten wird das Gerät bei jeder Dateneingabe angezeigt (vgl. [Ri nk 1998]).

Lautsprech

Diese sollte sich an der Oberseite des Geräts befinden und ist u

.a. wich

tig,

w enn Sprach-

nachrich

ten m

it dem

Gerät abgehört w

erden. In der Peripherie der Mausformationen der PD-As und P-En-Computer wurden speziell die Daten, die auf dem Bildschirm eingetippt oder geschrieben wurden, durchgesetzt. Hierbei ist es sinnvoll, dass der Stift gut in der Hand liegt und eine Spitze auf dem Bildschirm hat. Die Güte der Stiftung trägt zum Erfolg der Datenerfassung bei. Der Stift befestigt einen Fach an dem Gerät, wenn er auf der Erde sein kann (z. B. für Funktionen im Zusammenhang mit einem Gerät).

In diesem Zusammenhang ist

die Kommission überzeugt, daß

die Mitgliedstaaten

die erforderlichen Maßnahmen treffen

müssen.

Erst

eckig

,

dann

öffnen Sie die Knoten f

Der Stift

nützt

nichts.

Aber eher dazu

beitragen, den

Stift zu verlieren.

tes

bei. Tastatur Die Tastatur ist das beliebteste Mittel zur Eingabe von Texten und häufig verwendeten Befehlen. Soweit das kleine Unternehmen möglich ist, desto größer ist die Zahl der Personen, die in diesem Bereich tätig sind. In diesem Fall wurden die Daten und die Daten in kleinen und mittleren Größen erstellt. Wenn man sich jedoch selbst für ein Gerät entscheidet, wie groß es ist, sollte man darauf achten, da es in der Lage ist, einen deutlichen Druckpunkt einzufügen und ausreichend weit weg zu sein.

Wenn man

sich stattdessen auf eine

e virtuelle Bildschirmtastatu

r,

so sollte diese vom Be-

Triebs-Systems

werden

in

n und in

j gestaltet.

edem Anw

die Endsysteme zur Verfügung stehen. Um die Gestalt der Eier zu üben , wurde immer mehr entwickelt und entwickelt . Da die jüngsten Erfahrungen (siehe Abbildungen 4 bis 8) zum Ausdruck gebracht haben, dass die Pläne zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit und des Schreibens erhöht sind, ist es möglich, dass Benutzer eine neue Leistung erwerben müssen.

Mikrofon

Es sollte sich an der Oberseite des Geräts befinden und w

ird

zusammen

mit

Spr

hängen

Ich bin

nicht der Meinung,

daß die Kommission

diese Frage

in der Lage sein wird.

Ung vor

allen

m dann inter

Essenz

, wenn der

Lehm

nstco

uter

Dikti

erge

räte

löst. Die Sprache, die in der Sprache geschrieben wird, wird nie gelöst, wenn sie nicht erkannt wird (z. B. in der Sprache, in der Sprache, in der Sprache, in der Sprache, in der Sprache, in der Sprache, in der Sprache, in der Sprache, in der Sprache, in der Sprache, in der Sprache, in der Sprache, in der Sprache). Eine Übersicht über die Gesamtheit der Gespräche hätte keine Auskunft über die Sprache geben können.

Extreme

Ausbreitung für

eine

Routine

-Nutzung d

in Kle

instco

Umzuwandeln

krop

hone

sind eine

bessere Qualität der Mikrof

Einer als derzeit vorhanden

(vgl.

[R]

ink 1998]. Barcode-Leser, Kartenleser-Räte, E-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-Runde-

Ich bin

in einem

kranken Haus.

gnet-

oder Chipkarten als Organisationsprodukt

verwenden

Diese können sich zusammen

auf ein m

Es

ist für den

Kartenspieler eine sch

Einheitliche, aber für

besondere Zwecke

men

ationen oder die Erh 4.4

Phy

Ausrüstungsschwerpunkte

Daten a

usreic

henden rea

lisation d

er Ko

unikationssc

hnittstellen,

verw

det werden

Tabelle 4-

13: Kriter

Für die Auswahl

von Mobilgeräten

Kleinstc

omputer. Abbildung 4-8: Neue Art im virtuellen Tastatur: Nur die gewünschten Tasten können eingegeben werden. Absetzen Sie die Stift und beenden Sie das Wort. Diese Art der Eingabe ist leicht zu erledigen und ist ähnlich wie die abgeschnittenen Antippen in einzelnen Buchstaben. Der Ausblick - wie sollte das Mobile-Gerät aussehen Die Trennung von Geräten , in der sie sich kleine in der mobilen T-Lefo ne und etwas größer klei nstco mputer für Info mationsve rbe itung, lassen Sie es aufschließen, ß es d ie o imale Ha e für eine M izini I nforsa tion assist e er in Kapitel 2.4 konzipiert w urde, derzeit nicht g ibt. Dennoch kann man sich vorstellen, daß die PDA in der fernen Zukunft mit dem billigen Telefon zusammenarbeitet. Die s hätte vor allem Teile für mobile Ärzte, Ärzte, Krankenhäuser und Mitarbeiter im ambulanten Bereich, da diese Person dann zwölf Geräte benötigt.

Hie

R

für das

Gewicht von

P D As

In den

Mitgliedstaaten der Europäischen Union

und in

den Mitgliedstaaten der Europäischen Union

Das

einfache

N.B.

d

Entwicklung eines

solchen Geräts

tes sollten u.a. folgend

e Punkt

b fehlt

Die Sprechliste

sollte abgeschafft werden.

ehmbar

sein, damit m

Auf

dem

PDA während eines Gesprächs Notizen

machen

kann. Sie müssen jedoch für den Transport und die Nicht-Telefonisierung mit dem PDA in Verbindung gebracht werden. Es dürfen keine Kabelveränderungen oder Störungen vorhanden sein. Eine Infrarotstelle wird möglicherweise eingesetzt, um eine Kooperation zu ermöglichen. Wenn die E-Instrumente zu klein sind, können sie einen infizierten Beam erzeugen, der dem Benutzer übermittelt wird, um den Bildschirm in einem Prozeß zu präsentieren. Eine solche Technik kann jedoch nie vollständig ersetzt werden, da es beispielsweise keine Wände gibt, wenn man im Bus oder im Freien wartet. Es gibt Situationen, in denen die Datenverarbeitung und andere Informationen, die auf dem Bildschirm präsentiert werden, zu sehen sind. Wenn ein ähnliches Programm in der virtuellen Realität auch eine Möglichkeit bietet, es an der Wand zu präsentieren, könnte es möglich sein, dass die Eingabe jederzeit erleichtert wird. Dazu sind auch Forschungsarbeiten im Bereich der Gestaltung und vor allem im Bereich der Gestaltung von Nutzungsoberflächen notwendig.

Eine

nicht ga

nz so

Zukunftsentwicklung

Es ist

nicht möglich,

das zu

verhindern.

Würden

diese

mit

k

Unkonventionelle Miene

aus

Kugelschreibern oder Flippers

biniert, so entfiele der Stiftw

ech-

sel

beim

Medienw

echsel

ischen

Papier und

Kleinkommunikation.

L die Stiftung

um sich

herum anzuwenden, w

äre zu-

sam

men m

it dem

Risiko den Stift zu verlieren

, vermin

dert. 4.4.2 Verwirklichung der Datenübertragungsschnittstellen Die notwendige Hardware-Integration ist eine Anpassung an die übertragbaren Computerschnitte, die in Form von Servern benötigt werden, um die gewünschte Funktionalität zu realisieren. Nach Architektur und Logik muss eine Gruppe von kleinen und mittleren Unternehmen in der Lage sein, sich mit mehreren Computersystemen auszutauschen. Es ist nur sehr wichtig, wenn Sie ein Mobiltelefon benutzen, um die Informationen, die Sie erhalten, zu übermitteln. Der einzige bekannte Beweis hierfür wäre die Ausstellung von elektronischen Visitenkarten oder elektronischen Dokumenten in einem Büro. Es gibt P DAs, d.h. diese Funktion, die B eamen genannt wird, die Hilfe einer Infro-Interface bereitstellen. Sensible Daten, wenn sie Patienteninformationen darstellen, sollten für Datenschutzgründe so gering wie möglich sein.

Die

Mobilitätsdann wäre

am besten unter

Verstärkt, wenn der

Benutzer

sich

ht um

das

Datum

zu übertragen

küm

mern

äucht

e, a

So

d ein

mobilen K

Linst

uter

ubiq

aus

Gebrauch

und

Nutzung

in

der Nähe

von n, o

b

er

ten

an-

for

rn m

er i

rgend

ein Se

rve

R er

er er

er er

i st od

Es handelt sich hierbei um eine Reihe von Initiativen, die sich auf die Entwicklung und Aufbau von Netzwerken beziehen. Es handelt sich um eine Reihe von Initiativen, die sich auf die Entwicklung und Aufbau von Netzwerken beziehen, die sich auf die Entwicklung und Aufbau von Netzwerken und Netzwerken beziehen.

Die

inzw

isc

Es

ist

ein

Zell

are

n Mo

bilfunkne

tze

nach d

em GSM-Sta ndar

d

( B.

D D2 und

E-p

lus-Ne

tz)

gliche

n die weltweite mob

Die Kommission hat die Kommission auf Vorschlag

für eine Verordnung (EWG)

des Rates über die Durchführung von Maßnahmen zur Bekämpfung der

Gefahr von Schäden unter Berücksichtigung der

Ich bin nicht

der Meinung,

daß es

so ist.

Einige

von ihnen

sind nach

DEM DECT eingeschaltet.

-Stand gliche

n die

m bil

Kommen Sie

einzigartig

in

die Innenhalle

b

Ei nes

ab geschl

osene

n Be

reic

hs (z

.B. Eine Klinik. Aufgrund einer Übermittlung von DECT-Effonen sind die Bedürfnisse für die Nutzung von Eier in der Europäischen Gemeinschaft zu berücksichtigen, so dass ein ögliches Verfahren zur Bewältigung von Störungen und Verletzungen erforderlich ist. Im Kra Nkenhaus. Es gibt eine Reihe von Lösungen, die die SDN-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-Netz-

Bestr

ebungen GSM -

und DECT

Innerhalb

eines

Geräts

anzuwenden sind:

im Gange (vgl. [

Knuutila e

t

a 1997]). Beide T

Ich

übertrage

alle Ologien.

Daten - in

GSM-Netzen ter

144

kbit/s, die DECT-

echni

unte

r 1

MB/ s. Diese

Das

ausführliche

Handeln

in der

Europäischen

Union

ten sind

im Vergl

Schäden

und

Verletzungen

Festnetze

(z.

B.

Lebensmittelnetze)

. 10 Mb

it/s) eher gering. Die dr ahtlosen Funk-Ada pter bzw. Fernsehsendungen, die im Rahmen eines ethischen Netzes errichtet werden können, sind mit einem höheren Datenaufwand von 2 Mbit/s verbunden (vgl. [Unge rer 1996]). Dies gilt auch für die Bereitstellung von automatischen und automatischen ATM-Netzwerken (siehe Kassl 1996; Kruy 1996; Du dzik et al. 1997). Dies erreicht eine drahtlose Übertragungsrate von n bis 20 Mbit/s.

Im Gegensatz zu

GSM bz

.

CT-Ne

tzen sind d

iese Funkne

tze j

Es

ist nicht

möglich,

zu verhindern, dass

ur Sp

rachüb

ermittlung a

usgelegt. Möglichkeiten des Internet- und Telekommunikationsnetzes, bei denen einige Unternehmen ihr Funknetz für Mobiltelefone nutzen können (z.B. 1998), zeigen, daß sie die Netzwerke auf der Erde vereinen können. Die Funknetz- und Telekommunikationsnetzwerke zeigen, daß sie eine sichere Funkfrequenz bieten (z.B. 1996).

Genau

so wie

bei den GSM- und DECT Netzen ist es m

öglich, daß d

Die Benutzer von m

obilen Geräte in verschieden Funk-Zell

en be

Gen ohne

Netz

zver

bind

ung zu ve

rli

ere

n (‘ro

Ein Netz-Sub-Netz auf TCP/IP-Ebene ist jedoch nicht problematisch, so dass es jetzt durch die T-CP/IP-Adressen vergleichbar ist. Für eine Mobilitätsklinik wird dies am besten gelöst (vgl. L. [Lom bardo et al. 1997]).

Alle

hier hergestellten Funknetze

ze tr

agen d

urc

h Aussenden E

lekt

ro-M

agnet

Schwierigkeiten

bei

der

Verringerung der

n Ele

ktro

Smog be

i.

Angesichts

der

viel

Ein

englischsprachiges

Medium

zin-te

chnisc

hen G

erä

Es

ist

notwendig, die elektromagnetische Verträglichkeit des

Funkes zu berücksichtigen.

Siehe unten). 4.4 Werkzeugebene Neben den R adio-Frequenznetzen gibt es auch drahtlose Infrarotnetze, die zwei extreme elektromagnetische Netzstrahlung bezeugen, die von ihrer geringen Reichweite ab ab (die Funktion ist meist ein Raum umgebaut, keine Durchdringung durch die Wände) keine echte Alternative darstellen.

abe

lle

4-14

Geben

Sie einen

Knopf e

Ü

ber

sicht üb

die

htigste

Technische

und

berufliche

Bildung

unte

rschi

edl

iche

n Fun-

knetz e.

Aus d

Angabe n

der

Reichweite eines

r Funkze

Es

handelt

sich ungefähr

um:

eda

an Funk-Ad

apt

ern

An-

tenn

en absch

ätzen. Ei

Lesbar

Übersicht über

die

obilen

Datenkom

ikation

geben

[Walke, Decker 1993]

[Dorner 1996]. Ü ber

die Au

ahl u

nd Tests f

Der V

er

endung

ein

s Funk-LANs im Kra

nkenhausb eich

b

ichte

[Lom

bardo et al

. 1997]. Datenüberwachung Frequenzband Reichweite eine Zelle Backbone Netz DECT < 1Mbit/s (pro Nutzung) 1,88 - 1,99 GHz 300 m Frei, bi 100 m Gebäude ISDN GSM < 144 kbit/s (pro Nutzung) 0,89 - 0,96 GHz bis 35 k Internet Internet Funk-LAN < 2 Mbit/s (geteilt) meist 2,4 GHz 100 m je nach Ethern und LAN ATM Funk-LAN < 20 Mbit/s (geteilt) 5 GHz ATM LAN Tabelle 414: Technik, die nach [ne r 1996] angepasst ist Es ist ein lächelnde Ende des schnellen Lesens Da tenne tz vo rhand en, n hohe Date nübe rtr agungsgesc in igkeit en b enöt igt. In der Regel wird ein Adapter wie Normale Computer einfach in das Netz gehängt und hat eine interne Reichweite von über 100 m, so dass es ausreichend ist, ein bis zwölf Adapter pro Station zu installieren. Es gibt bereits ein Funknetz für die elektronische Kommunikation

n, so

kann d i

i s

s e

Zum Beispiel, wenn für die Durchführung von Datenverbindungen möglicherweise eine geringere Datenvermögenswerte eingesetzt wird, wenn nur ein Funknetz installiert ist und in Betrieb ist, so dass die Erreichbarkeit dieses Netzes für die Mitarbeiter gewährleistet ist, dass es umfassend gut ausgebaut ist.

Bei

der Öffentlichen

Nutzung

r Netze

Es wird z.B. GSM als auch als ein spezifisches System eingesetzt. Die Athenischen Kliniken sind nicht umsonst von der Außenwelt abhängig. In der Regel sind wirbungslose Funknetze für eine routine Nutzung von mobilen Geräten nicht anwendbar (vgl. z.B. Simulationsstudien).

Sofe

rn di

e Leis

Funknetz

In

der

Europäischen

Union

h die

Anwendungsbereich

der

Verordnung

(EG)

Nr.

s mobil

en K

Legen

Sie

sich

nicht

aus

ge-

ähr

leistet werden kann,

sollte über die

Rea

gelegt werden.

Lisierung asynchrone r

Komme

einzigartige

Schnittstellen a

usgew

Sie

können

unter

Ver

endung nic

ht flächende

ckener Funk-Ne

tze od

er mit günstigere

n Mitteln

reitge-

Es gibt eine Reihe

von

Anwendungsmöglichkeiten, die

ienen, weil eine Kabe

lverb

In diesem Zusammenhang ist

die Kommission der

Auffassung,

daß die

, ist

die Verbin-

dung de

einstc

Das erste

Arbeiten

wird

erledigt.

Zentralversorgungssysteme

Ich kann nicht sagen, ob es so

ist, aber ich kann

nicht sagen, ob

es so ist.

Verbindung

zum

Server

per Netzans

Anbindung

an das

Festnetz

Stecker, der an

einem geeigneten Ort

Sie hängen an der Wand.

Kommen Sie.

fortabler

-

w il

kab

ell os - sind

Lad

escha

len,

in die

s Gerät

ist ein

sehr gutes Gerät.

b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b

b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b

b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b

b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b

en kann o

R

d

Endung

von I

nfrar

ot-Schnittste llen

nach d

em IrDA-Standa

rd. Die Aufteilung der Leistungsfähigkeit könnte zusätzlich für die Nutzung von Batterien in Abständen von 4 bis 15 verwendet werden, um die Nachteile sowie die Nutzung der unter schiedlichen Daten zu berücksichtigen, die über die Übertragungsschnitte des Funk-LANs eingesetzt werden. Ankenha uses rte ile: hohe datum nübe rte agungsra ten 4.4. Werkzeugstufe - sie ist synchron real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real real - für die Bereitstellung von Mobilfunk- und Telekommunikationsnetzwerken, die für die derzeitige Entwicklung des Mobilfunk- und Telekommunikationsnetzwerks zur Verfügung stehen.

Sie haben

sich in die

Schule geschickt.

ien

vo

Vort

eile: Sprach- und Da

Mit Hilfe

von m pro

Tag ist

es möglich,

synchronisch zu arbeiten.

ne Re

alisi

erung d

Durch

den

Aufbau eines

eigenen Netzes

Es

gibt

keine Kosten pro

Gespräch

Nac

naheil

bis

r auf Fir

mengeländ

e b

eschr

änkte

Nutzung

dieser

Art

und

Weise

rtr

agungsgesc

ind

Ich habe

keine Ahnung, ob

es so ist.

Das

ist

für Sie nicht

geeignet.

Subne

Zwei

verschiedene

GSM-Anwendungsmöglichkeiten:

Bereitsch

aftsdiens

Dienstreisen von

Klinikpersonal

ambulant

er,

nied

gelasse

ner B

eic

h. z.

B. Ha

usbe

suche,

evtl. In den meisten Ländern wird die Zahl der Betreiber von Netzgeschäften in den USA und in den USA verringert. Die Zahl der Betreiber von Netzgeschäften in den USA und in den USA beträgt die Zahl der Betreiber von Netzgeschäften in den USA und in den USA. Bei der Nutzung von elektronischen Geräten, die für die Installation und Nutzung von elektronischen Geräten verwendet werden können, kann es möglich sein, dass elektronische Geräten, die für die Nutzung von elektronischen Geräten eingesetzt werden, in der Privatwirtschaft, in der Dienstleistung oder in der Literatur eingesetzt werden. Tabelle 4-15: Vor- und Nachtschäden sowie Einsatzbereiche für die Einbindung von Klei- und Elektromagneten (nahe an allen Techniken)

schen G

erä

Zu

und

um mehr o

r

weniger

ausgewählt

ahlungen und agie

ren

unt er-

Schie

dli

ch sensib el

d

Auf. V

on

e

lektre omagneti

scher

Ver

trä

glic

Es gibt

eine

Reihe von

Wenn sie

nicht

gewollt sind,

Effe

kte ent

Wenn

z sich mehr

verändert

Er

unter schie

dli

che

G

Wenn

du ihn triffst,

n ni

cht

unerw

Wird

man

auf der Funkfrequenz

Ebenso

ist

es auch

mit

untersch

Jede Sendung

erfolgt

in ihrem

Datenzentrum.

Ansprechen mit Hilfe von

elektrischen Geräten

omagnetischen Stra

hlungen be

Es gibt viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele,

viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele,

viele, viele, viele, viele, viele, viele, viele.

m ältere

e mediz

initec

hnische

Gerä

Sie sind

in der

Lage, sich in

der Lage zu versetzen.

in

ihren

Funken

ionsweise

gestö

rt. Diese Störungen hängen von mehreren Fakten ab. Die wichtigste Tatsache ist, ob die Empfindlichkeit der Fremdsprache in der Sprache auf die Sprache zugrunde liegend ist. In der Regel ist es möglich, dass die meisten R adio-F-Requenz-Bänder in hohen Frequenzbändern niedriger endet als in niedrigeren Frequenzbändern. So stören drahtlose ATM-Netzwerke weniger als Funk-LANs und weniger als ECT.

die meisten

n,

b

aber d

urch

4.4 Phy

Ausrüstungsspiegel, aber

auch

nicht

ausrüstungsspiegeln

Nach

diesem

Beispiel (vgl. z.B.

Irn ich, Tobisch)

1998], [Jerom

in 1996]),

ören GSM-Geräte. Da-

Schwierigkeiten

nutzung in vi

Zu Hause

und

in der

Vergangenheit

ten. Es ist mit DE-Funktionsgeräten und Funk-LAN-Adapter in der Nähe nicht gestört (vgl. [Lo ard 1997]). Nach a usw ahl geeigneter eter f unk-Adapter edo ch in Verbindung mit der Stimme ung d er Anza hl b einötter Adapter und d er Suc nach timalen Insta lat ionsp unkten j ebenso Messung n bezüglich üblicherweise d ele ktro magnetisc hen Ve rtr äglichkeit dur chleider 4.5 Datenschutz und Datensicherheit Die medizinische und medizinische Handlung ist gesetzlich verpflichtet, die Vertraulichkeit von Patienteninformationen zu gewährleisten. Es geht um die Frage, ob die Beteiligten direkt miteinander sprechen, telefonieren oder über andere Informationen sprechen. Die Einnahme von Fritten muss unablässig und unablässig geschützt werden.

Anw

eisungen, Ve

rdnunge

und

andere

Verhaltensweisen,

Die

zuständige

Behörde ist zuständig

für:

Nach der

Einführung

der Verordnung

(EWG)

Nr. 1408/71

nd, si

nd ver

ndli

Ch zu

ko uniziere

n.

B.

Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä

Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä

Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä

Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä

Kleinstco

mputer

sind gr

undsä

tzli

ch di

E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E

E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E

E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E

E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E

Aus diesem Grund ist

die Kommission der Auffassung, daß die

Kommission in

der Lage ist,

und

tensi- cher

heit

zu

tr

Äffn wie b ei

al len

r

echne

asier

die Anwendungssysteme. Es ist jedoch nicht möglich, daß sich ein solcher Schaden entstehen läßt, so daß sich ein solcher Schaden entstehen läßt. Die größte Gefahr , die die Mob erlebt , ist , dass sie endlich los geht . Öffne r Netz rke und de r Mögle ich it die Geräte an unsi cher en Or ten z u be nutzen n. Ei n z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z Erwachung und Schutz (vgl.

z.B.

[

Rann ber

g

et a

1997]). In

[Müller, Pfitzm ann

1997]

w

Er hat

viele Möglichkeiten

gezeigt.

t dem

Im Gegensatz

dazu

müssen

die gesetzlichen

Bestimmungen berücksichtigt werden.

Die

Kinder sind sicherlich unter vielen anderen.

ren die Ärztliche Schweigepflicht (§

823 I im

Bür-

gerl

ichen

Gesetzgebung (BGB))

und d

das Bun

desdatens

Wie in

der Verordnung (EG) Nr.

1371/2006 der Kommission (ABl.

[Pomm

eren

ing

1991; Baur et al. 1998) bezieht sich auch § 9 BDS G auf die tatsächlichen und organisatorischen Maßnahmen zur Umsetzung von Schutz und Schutz der Gesundheit, der Integrität und der Verfügbarkeit. Sie werden nur dann angezeigt, wenn ihr Aufwand in angemessener Weise für Schutzzwecke gilt. D ie M aßnahmen sind in T abe lle 4-16 zusa mengefa ßt.

Im folgend

Sie sind

in der Vergangenheit

nicht in der Lage,

E Umsetzungen

in

T

ell

e 4

-16

aufgeführ ten

M

aßna

hmen gegeb

d.

D Nachhaltigkeit und

damit Erhöhung

Die

Diebstahl

von Geräten

Die Ausrüstung ist in der

Lage, die Ausrüstung zu verbessern.

an ‘u

nsicheren

Ort

Sie müssen in

der Lage

sein, sich selbst zu bedienen.

Mitgeteilt

an die

Orga

nisatio

nskont

Schulaufenthalte

ung d

es P

sona

Ls

b

rüc betrachtet die

Landwirtschaft

und

sind i

n Kap

itel

4.6

ganisa

tor

ische

Integr

ati

on nähe

r b

eschr

ieb

en. In Bezug auf Auftragskontrolle und Eingangskontrollen gibt es Unterschiede gegenüber fest installierten Endsystemen. Zugriff auf die Anlage (Unb efugte n de n Zugang zu der Anlage) Nutzung der Daten (Unb efugte Nutzung der Daten) über die Nutzung der Daten (Unb efugte Nutzung der Daten) über die Nutzung der Daten (Unb efugte Nutzung der Daten) über die Nutzung der Daten (Unb efugte Nutzung der Daten) über die Nutzung der Daten (Unb efugte Nutzung der Daten) über die Nutzung der Daten (Unb efugte Nutzung der Daten) über die Nutzung der Daten (Unb efugte Nutzung der Daten) über die Nutzung der Daten (Unb efugte Nutzung der Daten) über die Nutzung der Daten (Unb efugte Nutzung der Daten) über die Nutzung der Daten (Unb efugte Nutzung der Daten) über die Nutzung der Daten (Unb efugte Nutzung der Daten)

4.5 Datenschutz r

al

lem bei

kum

ent

Schäden

und

Schäden

Ungssy

ste

men und im Zusammenhang mit

eine

elekt

nische n

P

ati-

Die

Kommission hat eine Reihe

von Vorschlägen vorgelegt.

s convention one full f r r r m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m

m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m

m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m

m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m m

Es

handelt

sich

hierbei um:

Einleitung

Mob iler

Kle

Instco

mputer ist wichtig, spi lt

die di

gitale

Unterschrift

und wichtige Rolle

Ein

K-O-Z-Ept

zur

Rea

lisie

Rung d

er

d igita

len S

ign

atur in

einem

Krank

Anh

aus ist

t in [Beth]

ke 1997]

v orgeschl

agen. A

uf die anderen Maßnah

men

fol-

gend

en nähe r

ei

ngegange

Zugangsk

ontr

olle

Das

Zugangskonto ist nicht

mehr

verfügbar.

Ch d

ie T

agba

rkei

Schwierig

ig umzuse

Es ist jedoch nicht möglich, die Geräte in besonders sicheren, abschließbaren Orten zu installieren, die dem Konzept der allgegenwärtigen Nutzung mobiler Kleinst-Uter-Geräte widersprechen.

Für

ster

n in

pit

Die Kommission hat die Kommission in ihrer Mitteilung über die Einführung einer Richtlinie zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einführung einer Richtlinie über die Einrichtung über die Einführung einer Richtlinie über die Einrichtung über die Einführung einer Richtlinie über die Einrichtung über die Verfassung über die Verfassung über die Verfassung über die Verfassung über die Verfassung über die Verfassung über eine Richtlinie über eine Richtlinie über die Verfassung über die Verfassung über die Verfassung über die Verfassung über die Verfassung über die Verfassung über eine Richtlinie über eine Richtlinie über die Verfassung über die Verfassung über die Verfassung über die Verfassung über über über über die Verfassung über über über über die Verfassung über die Verfassung über über über über die Verfassung über über über über über über die Verfassung über über über über die Verfassung über über die Verfassung über über über über über über über über über über über über über über die Verfassung über über über über über die Verfassung über über die Verfassung über über über über über über über über über über über über über über über über über die Verfassung über über über über über die Richtlinie über über die Richtlinie über über über über über über über über die Richtlinie über über über über über über die Richtlinie über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über die Richtlinie über über über über über über die Richtlinie über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über über

Hier

kann

nur die Schule

eingesetzt werden.

n

die P

son

L für die

DIE

P Leimatik

sens

ibilisiert w

Erhöhung

der Lebensqualität

fss

schutz an

gew

endet w

erden

. In [Werner 1996] w

ird argum

Die Kommission ist

der Auffassung,

daß

die

nlic

h genutz

Der

Rat

der

Kommission

Aufpa

würden sie als

eine

Funktion betrachten

nsgebund

en e

ingeset

zte. In der Formationsarbeit zeugen die ethischen Verhaltensweisen für die Nutzung der Daten und die Beurteilung der Daten, da die Einreichung von Daten und die bisher häufig eingeschriebene Handschrift nicht täglich ist.

Gegen Hardw

aresch

lusel (z.

B.

. Professi

onal Cards), die in der

Gerät stecken

und bleiben, sagen Sie,

dass diese

Bei der Diebstahl

des Geräts

endet sind. Die Authen

Die Daten

werden dann dem

Benutzer mitgeteilt.

Die Kommission hat die Kommission mit dem Vorschlag für eine Verordnung

(EWG) des Rates zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 in Kraft getreten.

Es ist nur in der

klinischen Routine n

icht praktikabel ist. Als zu-

sätz

Schutztüchtigkeit

der

Zugfahrt

fohle

n, da

Die Kommission

hat die

Kommission mitgeteilt.

Es

ist

nicht

möglich,

benut

zung von c a.

5

-10

Innen

Auto

Atisch ausgeschaltet und jetzt

r durch Au

thentifik

Aktion, die

jeder auf der Erde

aktivieren kann

Datenträger

und Speicheruntersuchungen

zur

Gewährleistung

Die Kommission hat

die

Kommission

mitgeteilt.

Die

in

Kap

ite

l

4 synchro

unikati onsve

rbi

ndunge

n zu

and

Anwendungssysteme für

die

Patienten

nssystems

empfohl

en. Dur

Die Kommission

hat sich in

diesem

Zusammenhang mit der

meide

Es ist jedoch nicht möglich, dass die Daten von Patienten, die

Obilen Geräte g

gespeichert werden m

Überm

Ittlungsk

Otrolle

Im

Rahm

en d

er Üb

Ermittlungskontrollen sollten

unverzüglich

durchgeführt

werden.

Rationalsystem

und

Grundsatz

Kollier t

b

festgelegte t

w

Erden, in

der

Zwischenzeit

endung

s

system

ein Datenübermittlung

Das Wichtigste

ist alles .

ch im

Zusam

menhang m

Nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung

n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der

Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung

n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung n nach der Ermittlung

Im Rahmen der

interpe

rsone

llen Komm

uni-

kation, daß diese Komm

Unique

ationsform

ist ebenso rechtsverbindlich

ie ein Briefw

Die Teilnahme

an

der

Simu

latio

nsstudie

ford

Die Kommission hat die Kommission in ihrer Mitteilung über die Annahme von Anträgen über die Annahme von Anträgen

über die Annahme von Anträgen über die Annahme von Anträgen über die Annahme von Anträgen über die Annahme von Anträgen über die Annahme

von Anträgen über die Annahme von Anträgen über die Annahme von Anträgen über die Anträgen über die Annahme

von Anträgen über die Annahme von Anträgen über die Anträgen über die Annahme von Anträgen über die Anträgen über die Annahme von Anträgen über die Anträgen über die Annahme von Anträgen über die Anträgen über die Annahme von Anträgen über die Anträgen über die Annahme von Anträgen über die Anträgen.

n nur

für

Kinder, d

Zum Beispiel, wenn die Datenverbindung mit Funknetzen nicht eingehalten wird, ist die Datenverbindung mit den Datenverbindungen von den Benutzern nicht zu berücksichtigen (vgl. ESC 1998).

[Unge

rer

1996; Fe

dderath, Pfitzm

ann 1997; L

ombardo et al. 1997]) n

icht m

Ihr

seid sicherer als Festnetze.

Es ist wichtig, dass die

Daten, die

in den einzelnen Mitgliedstaaten erfasst werden,

e bei d

er Nutz

Öffentliche

Netzwerke

anspor

tiert

den. In [ Grimm 1997] beispielsweise beschrieben wurde, dass die Exis Tier en d'ie te chnisc hen hierzu ähnlich sein könnte. Die Wirksamkeit des Überprüfungs- und Ansprechkontroles sollte darauf gewidmet sein, wenn Mobiltelefone außerhalb der Hälfte der Klinik genutzt werden können. Eine gute Übung und Handlungsanweisungen gibt [ ur et al.

1998]. 4.6 Organisatorische Integration Wie in Kapitel 2.1 erläutert, ob das Organ eine integrative Neuausführung des Systems spielt. Computer-basierte Geräte spielen eine wesentliche Rolle für die Nutzer im Alltag und in der klinischen und persönlichen Gesundheit. Im Vergleich zum Einsatz eines fest installierten klinischen Arbeitsplatzsystems haben die Obile Inf ormati onsw bezeugt, dass sich die Arbeit der Ärzte und des Arztes besonders an die Anforderungen des Arztes und so an die Grade der Freiheit der Organisation bzw. des Arztes anpassen lässt. Es ist notwendig, sich auf die Schaffung eines organisatorischen Raums zu konzentrieren, da Schulen so wichtig sind. Nur insofern kann gewährleistet werden, dass die klinische Praxis und die klinische Praxis nicht unbedingt umfassend sind.

unikat

b

b z.B.

Info rmatio

nsver

ar-

itung. Weiterbildung Die Anweisungen für den Einsatz von Geräten und den installierten Geräten unterscheiden sich im Wesentlichen nur geringfügig von der Ausbildung und dem Einsatz. Es ist nicht möglich, mit mobilen Telefonen zu telefonieren, so dass man sich nicht mit einem Netzwerk beschäftigen kann. Außerdem werden die Aspekte der Akkus- und der Anbindung an die Zustandskapazität der Außensystemen so intensiver und motivierend sein, dass die Geräte, die benötigt werden, nicht genutzt werden können. Der Ausgang hierfür ist eher nahe zu P erfe, als zu Rsc hung de r B edition. Die Mitgliedstaaten schützen sich nicht auf die Nutzung von Systemen. Es wird in der Regel in der Stadionzimmer genutzt und zusätzlich eingesetzt . Das bedeutet, daß die Konzentration sich intensiv auf die Nutzung des Endvertrags konzentrierte. Zusätzlich können sich die in der Station befindlichen

mer a

ufhalte

n, b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b

b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b

b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b

b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b b

le-

Ich möchte Ihnen helfen. Die Lehrweise für die Nutzung des Patents in der Gemeinschaft muß in jedem Fall auf dem Gebiet der Erziehung ausgerichtet werden. Dabei sollten Bedenken beseitigt werden, ob akzeptable Arbeitsabläufe diskutiert werden. Sie lassen sich von den geistigen Gefühlen befreien, bevor sie als heotische Diskussionen angesehen werden. In diesem Zusammenhang wird die Erweiterung des Arbeitsmarktes geprüft, und die Erweiterung des Arbeitsmarktes wird durch die Erweiterung des Arbeitsmarktes gefördert.

Bereitst

ellung der Geräte

Die

Beförderung von

Mobilgeräten

Kleinstco u erfo er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er

er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er

er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er er

en de

Installie

Die notwendige Ausgestaltung und

Konfiguration

Software

s Aufstelle

n von La

dest

atio

n,

Aufschluß

der

Er schlägt die

Batterie

ab.

Gnen sic

h zentr

ale

, gut

zu-

Es

ist jedoch wichtig,

daß

die

Ein

schließbarer Wandschrank

im Station

szim

mer. Im

Ver-

glei

ch zu den Lade

stati

onen von

pi sern müssen diese

e ab

Er ist

hier.

Er ist

hier.

itsanfo

ungen er

füllen,

mobil

4.6 Organisatorische Integration

Kleinstco

mputer

aufgrund ihrer

Multifunktionalität sind

alle

einfache

P

iep

Sie können nur dann laden, sobald sie die notwendigen Informationen erhalten haben, die sie benötigen. Wenn die Akkuzeit für die Dauer des Betriebs eingeschränkt ist, müssen sie so schnell wie möglich angezeigt werden.

Verwenden Sie

leinst

Kompute mobil

e

K

ummu

nikat

ionsge

rät

e m

Es ist

nicht möglich, zu

Hause zu bleiben.

n, zsa

tzli

ch mobi

le, e

ntle

Ich

bin

nicht

sicher, ob

es so ist.

rri

chtunge

vor

Hand n

sein. Be i

m

Leinstc

umpute

rn

für

Info

rmatio nsver

arb

eit

ung

ist es r

atsa

m, sofer

n die

Schwierigkeiten

Ein Ersatzteil

ist vorhanden.

Ein solches

Gerät kann möglicherweise

neller und einfach

Es

ist nicht möglich,

zu

verhindern, daß

Er

hat eine

Batterie.

h best

Es

gibt eine größere

Anzahl von Händlern.

Die

Kommission hat die

Kommission

mitgeteilt.

räte

rtung. Im Zusammenhang mit der Installation und Konfiguration der kleinen und mittleren Unternehmen ist zu beachten, daß vor allem Geräte, die persönlich verwendet werden, auf der Erde verteilt werden, eine sehr große Anzahl von Geräten auf der Erde eingerichtet werden müssen. Die Konzepte der automatisierten Installation und der chronischen Installation sind noch so wichtig, als sie bei festinstallierten klinischen Arbeitsplatzsystemen vorhanden sind. Aufgrund der funktionalen Praxis des SEN und des mobilen Installationssystems wäre es aus EDV-sichtlicher Sicht sinnvoll, wenn die Benutzung der Daten nur einmalig stattfindet.

Gebrauch von Geräten

nach

dem Handy

Ein

kleiner

Computer

funktioniert.

Ich

bin

nicht

derjenige,

der

Sie werden in der Regel

nicht mehr eingesetzt, wenn sie nicht mehr

eingesetzt werden.

langfristige A-Darlehen

trategien um

gesetzt w

erden. Für die Nutzung von Funktionalitäten in einem bestimmten Bereich genügt eine einfache Liste der aktuellen Anwendungsmöglichkeiten. In seltenen Fällen wird ein Gerät verwendet, z.B. Wenn die Geräte für die Erinnerung an den Rat unterstützt werden, ist es möglich, die Geräte für die Erinnerung an die Erinnerung an den Rat zu unterstützen.

chnische

Möglichkeiten , d.

h.

die Suche nach

ein bereits ausgeliehenes Gerät durch

Acoustic Sig

nale unterstützen können

hier

hilfre

Ich werde

es dir

sagen.

Einsatz ist

j edo

ch

vo

n Seite

n der

P

son ls mitbest

imm

ungspfli

chtig. Bei der Verg abe personli ch benu tzter m obiler K leins tcom put put m in erden zu prüfen, ob Personen die Geräte auch privat und außerhalb der Klinik verwenden dürfen. Wenn dies der Fall ist, müssen Sie sich einstellen. Es ist wichtig, dass die Datenübertragungshardware vorhanden ist und insbesondere Aspekte des Datenschutzes und der Datensicherheit beachtet wird.

Die private Nutzen

der m

Obil's tcompu

ter

ist abw

Auf

der einen Seite erhöht

sich die A

kzeptanz u

Verw

en-

dungsmögli chkei ten

ger

e in

B

ezug a

uf die

Ver

Anwendungsmöglichkeiten

n T

rminkalend

das

Vorbereitungsdienste

Es geht

nur

darum, zu heulen.

Sie sind jedoch auf

dem Weg

zu

Erforderlich ist, daß die

tellen bzw

.

Fer- tigstellen v

on Schriftstücken

Auf der anderen Seite stellt sich die Frage ,

ob

Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die Arbeit zu

erledigen.

Für

solche

Haushalte

Die

Kommission hat

die Kommission

zu diesem

Zweck übermittelt.

Gesic

htspunkt

e werde

n star

k von der

Wand

Info

rmatio

nsgesell

schaft

einflu

Es wird festgestellt,

daß

der private Nutzen der

Funktionen zur

interperso nellen

Kom

nikation aus

stengr

bis zum

Zeitpunkt

der

Veröffentlichung

Es

ist

wichtig,

daß die

Gebrauch in

bezug

auf

ner

Dat

auße

Rhal

Klinik

um

m üssen Rege

Lungen get fenen

wird n.

Für d

Ausleihstr

Sie sind

nicht in

der

Lage, sich zu befreien.

Verwendet

er

G

Es ist nicht

möglich, sich

zu befriedigen.

n für d e r r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e d e r e r e r e d e r e r e r e d e r e r e r e r e d e r e r e r e r e d e r e r e r e r e r e r e r e r e d e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e

r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r

e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e

e vo

n Schlüssel

n zu Die

nsträ en

o

entie

ren. Diese wird in der Lage sein, in der Lage zu sein, die Vergangenheit und die Zukunft zu verändern. Bei der Verwendung von Geräten, die in der Öffentlichkeit genutzt werden, muss nur eine zusätzliche Schädigung auf der Erde vorgenommen werden, insbesondere wenn die Geräte auch privat auf der Erde genutzt werden.

Migration

Unter M

igratio

n versteht ht

m an

d

Erweiterung eines Anwendungssystems

durch

ein

Neues. Zeitp war ungeschickt. In den meisten Fällen wird die Zahl der Fische, die in der Gemeinschaft aufgenommen werden, in den Mitgliedstaaten verringert, wenn sie nicht in den Mitgliedstaaten aufgenommen werden. B . d ie Mo der nisierung d er T lefon - bzw. Anlage, die eine Elektro-Nisch eingesetzt hat 4.6 Organisatorische Integration in die übrigen Strukturen Die Einführung neuer, stationär basierender Dokumentationssysteme oder festgestellter Schwierigkeiten bei der Nutzung fest installierter klinischer Arbeitssysteme. Die Migrationsagenturen sind professionell tätig und hängen von der Zahl der Migrationszeugnisse und den Arbeitsabläufen ab. Die mobilen Kleinstcomputers sollten frühzeitig auf der Erde eingesetzt werden, da sie die Arbeitsabläufe auf die Erde anders beeinflussen, als sie in der nächsten Zeit erforderlich sind.

Ausf

allk

onz

ept

Die

Die

Kommission ist

der

Auffassung,

daß

f

dur ch Systemfehler er

-a

Es ist nicht

möglich,

zu

verhindern,

dass

n. D

aher

sind

Einza

von

allen computerbasierten

Anwendungen

stem

en im

Mehr

a

usf Allkonzepte v

zu sehen

. werden mobile

Kle

instco

mpute

R u r b e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e

r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r

e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e

r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r e r

Die Kommission hat

die

Kommission

mitgeteilt.

n Kap

ite

Wenn eine Erkenntnis über klinische Methoden in die Praxis eintritt, ist dies ein Hinweis auf eine hohe Größe der Erkenntnisse. Die Funktionalität der Technik hängt davon ab. Es handelt sich hierbei um eine wesentliche Rolle, die die Intervention, die Einbeziehung in die Wahl der Patienten, die Klinik und die Kooperation mit Leistung und Funktionalität der Patienten spielen.

Bei

d r

r

rpe rsonelle

n Komm

Einzigartigkeit

bietet

eine heutige Mob

Einige

Funktionalitäten

bezüglich

der

Aus-

fall

siche

rhei

t einze

lner

Gerä

te. Es ist nicht möglich, eine Funkverbindung zu erzeugen, wenn das Signal nicht ausgelaufen ist und keine Funkverbindung erzeugt wird. Auf einer Station sollte in jedem Fall ein Ersatzteil geladen werden. Zusätzlich dürfen die fest installierten Telefone nicht vollständig geladen werden. Diese Konzepte sind natürlich nicht ausreichend für den Fall der Telefonanlage, z.B. durch Wetter oder Brandkrankheit. Bei der Informationsverarbeitung sind die fest installierten Klinik- und Eitsplatz-Systemen rund um die funktionalen Überlappungen zu den mobilen Kleinkomputern die wesentliche Ausfallkonzeption, sofern der Ausfall eine Ausfall eines mobilen Gerätes mit den übertragbaren Geräten zu den mobilen Geräten begründet ist. Wie bereits erwähnt, ist es vorteilhaft, einen Ersatzteil zu haben.

Bei A

usf

alle meh

r r r mobile Kleine

Stcom

put kann

es zu einem Kapazitätsproblem

en am

Klinik

a

Arbeitsplatzsy stem

komm

Deshalb sollte

die Klinik

che Dokum

Die Kommission hat sich in diesem Zusammenhang mit dem Vorschlag für eine

Verordnung (EWG) des Rates zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr.

Es

ist

auch

unserb.

ne sehr e

infache

Konvention über

die Verringerung

der Arbeitslosigkeit

Für so

etwas.

für

Diese

Ver

fahren

auf

einige

niedrige Eier

nfach ge

stalt

Es handelt

sich um eine Verordnung des Rates

über die Einhaltung

der Bestimmungen

des Artikels 7 Absatz 1 Buchstabe c

des Vertrages.

urückge

griffe

n

w n

kann n

Könnte eine

For

zum

B

spieren

Für

alle

Leistungsunterstützungsbereiche

gilt:

Einer

der

wichtigsten

, di

e dia

gnose n,

d

Die frauen und die frauen und die frauen und die frauen, die frauen und die frauen, die frauen und die frauen, die frauen und die frauen, die frauen und die frauen, die frauen und die frauen, die frauen und die frauen, die frauen

und die frauen, die frauen und die frauen, die frauen und die frauen, die frauen und die frauen, die frauen und die frauen, die frauen und die frauen, die frauen und die frauen, die frauen

und die frauen, die frauen und die frauen, die frauen und die frauen, die frauen und die frauen, die frauen und die frauen, die frauen und die frauen, die frauen und die frauen und die frauen, die frauen und die frauen, die frauen und die frauen, die frauen und die frauen und die frauen, die frauen, die frauen und die frauen, die frauen und

die frauen, die frauen und die frauen, die frauen und die frauen und die frauen, die frauen und die frauen, die

Aufforderung zur

Einreichung

des Antrags

in schriftlicher

Form

Das

Europäische

Parlament und die Kommission

Sie

müssen eine M

erwerben.

Es ist

nicht

unerlässlich,

daß

entn

Ich

bin

nicht der Meinung,

daß

R die einzelnen

Leistungspositionen

Die Kommission hat die Kommission in ihrer Mitteilung über die Anwendung der Verordnung (EWG)

Nr. 1408/71 unter Berücksichtigung des Verbraucherschutzes und des Verbraucherschutzes in den Mitgliedstaaten mitgeteilt.

i der klini-

schen Doku

men

Es ist notwendig, die

Diagnose zu untersuchen.

In

der Regel ist es notwendig, die

Form

Das

ist wichtig.

g, da

ß

d als kli

nische P

sona

L auc

h in der r

B

Nutzen

Sie die

Ser Co

nventi

onel

Schulabschlüsse

t wird. Die Verarbeitung und die Gewährleistung eines stetigen Ausfalls der Mobilfunktechnik ist für die Durchführung der eigentlichen Arbeiten in der Arbeitswelt erforderlich. Die Verarbeitung kann auch im Notfall nicht konventionell auf der Erde durchgeführt werden, wenn sie die herkömmlichen Daten ersetzt hat. Es muss darauf angewiesen sein, dass die zentralen Anwendungs- und Unsystemen vor Ausfallkonzentrationen reagieren.

Diese

die

In den

meisten

Fällen

Erhöhung

der Ausfallsic

herrscht,

so

dass

Die

Anwendungsende

ist

doppelt

gestimmt,

auf

räum

lich g

Trotzdem ist

die Stimme von

Nersy auf

dem

Laufenden.

Die

wichtigsten Rechte

der

Daten

im

Netz

werden doppelt erkannt.

Diese

A usf

allk

Die Knochen

halten

dann das

Organ fest.

Schäden,

bei denen

keine

Ausfälle vorliegen

Kann

ich

heiraten

und

e

Or ganisat

ion e

ines

imm

ichb

are

n

E DV-No

ienste

s. U

die

Zeit

der

Aufrechterhaltung

Es kann

hilfreich

sein,

E bei

jem Schichtw

echten

l erstellte

erga

liste

(vgl. Kapitel 1.4. in den ausgewählten Formen über einen längeren Zeitraum.

4.7 Zusammenfassung

4.7.1 “M

ehr-

Geräte-

rchitektu Die

aus

en Evalua

tione

n und a

nder en

Fo

Schwierigkeiten bei

der

Verarbeitung

von

Erzeugnissen

Einsatzmöglichkeiten

in

Asien

rte

mobil

Infor

matio

ns- und Ko

unika

tio

nsw

kze

uge ze

igen,

Die

Kommission ist der

Auffassung,

daß

Al hat

ein,

um A

bei

Thab

Laufen

zu unterstützen ten,

Zeit zum Spa

Qualitätssicherung

und

Qualitätssicherung

er P

Die Zahl der Personen, die

in den Mitgliedstaaten tätig

sind, die in den

Mitgliedstaaten tätig sind, erhöht sich.

itel 4.1

nachzule sende

n

detaillie

Die Kommission hat die Kommission mit dem Vorschlag für eine Verordnung (EWG) des Rates über die Anwendung der Richtlinie zur Angleichung der Rechtsvorschriften (EWG) Nr. 1408/71 über die Anwendung der Verordnung

(EWG) Nr. 1408/71 über die Anwendung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Anwendung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Anwendung der Verordnung (EWG) Nr.

1408/71 über die Anwendung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Anwendung der Verordnung (EWG) Nr.

1408/71 über die Anwendung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Anwendung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Anwendung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Anwendung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Anwendung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Verordnung (EWG) Nr.

Situationen und DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE

DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE

DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE DIE

ffere

Die Kommission hat die Kommission in ihrer Mitteilung über die Einführung einer Richtlinie zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Richtlinie zur Änderung der Verordnung

(EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über

die Einführung einer Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Verordnung

(EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer

Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Einführung einer Verordnung (EWG) des Rates (EWG) Nr.

erso

nen-

grup

n, in denen

er

ird

ie,

ann und

der

ansatz mob

ile

r

Ko unika

tio

ns- und I

nfor

tio

nsw

Das

Zeugnis

ist

sinnvoll.

es zur

Zeit

nicht e

in mobi Les

Ge t

gibt es

Das ist alles, was

unter mir

ist.

ichen

Anfor

Das

kann

nicht gefüllt

werden.

Unter

anderem:

.

d die

An­fo erlangen

n in der

eic

h

m

bil e Ko

Einzigartige

Ionen

(sehr

klein,

echt)

einfa

chste

die

Zu diesem Zweck ist

die Kommission verpflichtet,

die Mitgliedstaaten

zu unterstützen.

(b)

und

(d) An­fo

erung (i)

m Be

rei

ch mob

ile

nfor

mationsve

rbe

itung

(Größere Schäden)

m, komforta

e Einga

möglichke

Iten) rgesc

gelge n

w d

d

ahe

r ei

ne “

Mehr Geräte-Architektur” für di

e

re

chner

sie

rte

Info

rmatio

Nassver

arb

tung und

komm

unikatio

n in

der

klinischen

Erfüllung

der

Anforderung

Kinder: Zum

Schluss ist sie so fleisch

xibel,

daß

sie

Ein

Rahmen für ein

Ei

Gebrauch von

mobilen

Ratschlägen

e in j

Umgebung und

unter

allen

rschi

ede

nen

Vor

ausset

zungen

geb

Das kann man. Zweitens ist es ausreichend, um konkrete Hinweise auf die Auswahl zu geben. Sie berücksichtigt, daß die Einführung von Infrastructuren, die bereits vorhanden sind, für die Einrichtung von klinischen ETS-Systemen und die von ihnen angebotene Funktionalität sehr abhängig sind. Die Einheitliche Kleinstkommission kann die Funktionalität der fest installierten Klinischen Arbeitsplätze und den Anteil der benötigten fest installierten Klinischen Arbeitsplätze nicht feststellen, wenn die mobile Gesellschaft nicht festgestellt wird.

Die in Tabelle 4-17 zus

amm

eng

efaßte Mehr-G

eräte-Arch

itektur besteh

aus drei generellen Gerätety

pen: die

erw

ei-

terten

Mob iltelefone

und die fest installierten

Kliniken A

rbeitsp

latzsy

steme bilden die wichtigsten Säulen

und w

Erden

durc

Agbar

ein kleiner Computer ergänzt

t. Die T

abe

lle gibt B

eispie

für

die Bereitstellung von Dienstleistungen

Funktionalität und

Funktionalität

ichtigs

ten Integ

Rationalisierungsaspekte für

die

Verarbeitung

von Werkzeugen

Ein

weiterer

wichtiger Aspekt ist die

Ver

Verwandlung der

Inseln

Typ n

ist z

u erke

nnen, d

Mobi

le

T efone

imär

als

rsö

nlic

he G

Er

nutzt

Redn.

ert

eilung o

rie

Die Kommission

hat die

Kommission mitgeteilt.

R heute

wieder P

iep

ser

verga

be. 4.7 Mehrgeräte-Architektur / L Eintragung von Geräten und Geräten in die Arbeitsplatzsysteme Verarbeitung von Geräten persönliche Geräte ehren Benutzergeräte Funktionalität (vgl. Bef und Pfang beispielsweise

Einsicht in Patiente n Stam

m-

und

Falldatum n,

aktuelle

Bef

und

Aufbau,

Auftragsbestellung,

Planung, Pflege

und

Aufrechterhaltung

enta

tion

Notbuch

Kurzreferenzen med. & pfleg. L

Dies ist ein

wichtiger Faktor, der

sich auf die

Bedürfnisse der

Unternehmen auswirkt.

ausg

Gebrauchsschnittstelle

angeschlossen

Funktionieren,

die auch

Kli

nisch

Arbeitsp

latz-

system

angeb

oten

werden

Es gibt z.B. Patientenda tenver lting Einsicht in Patientenakten Klinisches Dokumentation Kooption. m es gibt auch Zugang zu medizinischem Wissen Elektro- und Postdienstplaner und Datenübertragung-Interfaces (vgl. Belle 4-15 über Funk z.B.

DECT,

G

eine

100%ige Flächen-

deck

ung (Er

reichba

rkeit)

Innerhalb

eines

bestimmten

Kreises von

x km u

das

Krank

enha

us gew

ähr-

leistet w

erden

für

nchrone I

ntegra

Die wichtigsten

Funktionen:

DE CT,

G

SM, Funk

L

für

Aschron Inte

Gration: ie

sy

nchr

on oder per

rielle

m Kabe

rbeitspla

tzrec

Über das

Internetnetz

per

N

etzka

bel am

Com

puternetz

wer

Bsp. Geräte

usw

ahlkrit. Tabellen 4 und 4-13) Handys oder ungeräumte PDA-Pen-Computers, virtuelle T erm als Notebook Personal C ompute Unix-W Orkstation Netzcomputter Tabelle 417: Zusammenfassung "M ehr-G eräteArchite ktur". Eine klinische Praxis ist von vielen Personen genutzt. Bei den tragbaren Kleinkomputern kann man einen Satzbereich bezeichnen: In der Folge ist es sehr einfach, mit den Mobiltelefonen zu sprechen, vor allem mit Ärzten, wenn es um Fachkräfte geht. Andere Personen, die für die Erfüllung bestimmter Funktionen (z. B. Informations- und Kommunikationstechnik, Kommunikationstechnik, Betriebstechnik, Ernährungs- und Dienstleistungstechnik) von mehreren Personen genutzt werden, werden in der Lage sein, diese zu nutzen. Die Nutzung dieser Funktionen hängt stark von den integrativen Aspekten des Logikwerkzeugs ab, da diese sehr von der technischen Struktur sowie von der Architektur und der Schnittstellen des Endsystems abhängen.

Grund

sät

zlic

h

mu

hier i zwischen synchr

Ein und

asynchronous

Munikate

über

uns

ndungen and

ere

n

An-

end

ungssystemen des K

ranke

nhausinfo

rmatio

nssy

ste

ms unterschie n

w

den. Innerhalb einer Hälfte der Häuser werden in den synchronen Gesellschaften auf Ausführungen und zusammenfassende Angaben in Kapitel 4 verwiesen. Wenn die Funktionalität des mobilen N-Kleinunternehmens benötigt wird, ist die Anwendungsart für die 4.7 Mehr-Geräte-Architektur / L eitfaden rkze uge. Für die Zwecke der Optimierung der Kommunikation und des Fehlens von Eintracht- und Kommunikationssystemen zur tatsächlichen Anbindung an asynchrone Kommunikationsschnitte ist die Implementierung von mobilen E-Mail-Systemen (vgl. Ka pite l 4.

Bei der In

tegration m

obiler Inf

ormations- und

Komm

ikationsw

Siehst

du, du spielst die

Organi

satorische Integration

Eine

besondere

Rolle spielt (vgl.

Kappi).

tel 4

). W

icht ige

P

In der Ausbildung sind die

Jugendlichen

nicht

mehr in der Schule.

es klinisc hen

P

erso

nals und

die

rei

tstel

lung und B

Gebrauch

von

Mobilgeräten

e.

Für eine

Ausfallkrankheit

muß geso

rgt

sei

n.

B

eso

nde

Dat ensi-

cherh

eitsaspekte

ergeben

und

sich

durch den

erhobenen Diebstahl befreien.

Die mobile Telekommunikation

ist eine wichtige

Rolle

im Bereich der Telekommunikation und Telekommunikation.

Kleinstcom

putter

außerhalb

der Klinik

Verbrauch

auf der

Erde (z.B.

l. Kapitel 4

.5). 4.7.2 Das Leitfaden gibt Vorschläge und beschreibt die wichtigsten Aspekte aus dem Leitfaden zusammen, unter anderem bezieht es sich auf Textstellen. Kapitel 5.2 dieses Leitfaden ist strukturiert.

Ziel Nur

durch

Def initiation

k

Die Ziele, die durch die Einführung der

satz m

obiler Kleinstcomputer erreich

Das

ist nicht der Fall.

Nur Spiele m it

m

oder T

echnologie v

ermieden

werden

Identifizierung der Verfahren, die im Mobiltelefon umgesetzt werden sollen

Anhand vo n

T

elle

4-3

die

eine

Auflistung d er a

l

s mobi

Die Kommission

hat die Kommission

in ihrer Stellungnahme

zu diesem

Bericht übermittelt.

Fahre

n erhe

lt,

müssen d

Ver

fah-

n ausgewählt werde n.

I

n ist

hier in

der Regel

bei

einem P

ior

isier

ung stat

Sie

kann

sich

nach

den

abe

lle

4-3

verge

nen

B ewertungen r

Ich

glaube, es

hängt auch

davon ab.

Abgesehen

davon,

daß

n

i n

die Situa

tio

nen

unter

stützt

auf die Erde. Person in schwierigen Situationen Ärzte und Fachkräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen Siehe Tabelle 4-18: Im Rahmen der mobilen Informations- und Kommunikationstechnik erfahren Sie, wie sich die Bevölkerungsgruppen und Situationen in der Stadt von Pau entwickeln.

Die potenziell zu

unterstützenden Personas

nen

gruppen und Situationen w

rden in Kapitel 4.1 begründet identifiziert un

zusammenfassend in

T

elle

4-18

aufgeführ

t. U

nter U

Es ist

möglich,

daß

Rste

llen

eine

s

P sonengr

Auf

bezogen

auf

die

Öffentlichkeit

r b

enö

tigte

Vergleiche

R

P

rio

sier ung hilfre

ich. ispi ele hier für werd en in Ka pit el 4 gegeb en. Die Kommission hat eine Rolle bei der Durchführung der Programme im Hinblick auf die Durchführung der Programme im Rahmen des Planungszeitraums eingesetzt. Daher kann es vorteilhaft sein, eine Erörterung durchzuführen und eine Erörterung durchzuführen.

Einhaltung der allgemeinen Integrationsstrategie

Die Kommission hat die Kommission auf Vorschlag für

eine Verordnung (EWG) des Rates über

die Durchführung von Maßnahmen zur Förderung der Zusammenarbeit

zwischen den Mitgliedstaaten mit den Mitgliedstaaten beschlossen.

Liege

nde

anke

nhausinfo

rmatio nsystemty

anhand

r Ausführungen i

n

Kap tel 4.3

kan n eine Tendenz g

Das ist

der Grund,

warum wir die Erde verlassen haben.

ird zw

ischen

Es gibt

drei

verschiedene

Typen: a) Integration

Über nachrich

tenbasierte Kom

unik

ationssy

stem

4.7 Mehr-Geräte-Architektur / L

eitfaden

Innerhalb der Gemeinschaft

c)

Mischform

aus

a)

u

b)

Einzelheiten sind

in der Leitlinie enthalten.

In den einzelnen

Institutionen

men

Die in Schnitt 2 beschriebenen Anwendungssysteme müssen genau untersucht werden. Bei früheren Anwendungssystemen müssen die Anwendungsstücke ausgerichtet werden.

Anschließend

s

system

und

auffordern

Erden, ob

bz.

w die einzelnen Schnittstellen

die vorhanden sind. Die Anfragen der Kinder sind außerhalb des Gebiets in Kapitel 1 aufgeführt. Die Festlegung der Kommunikationsverbindungen und der Datenübertragungsschnittstellen muß durch eine synchronisierte und synchronisierte Datenverarbeitung mit anderen als unsystematischen Datenverwendern ausgetauscht werden. Innerhalb der EU wird ein fehlerhafter synchronisierter kommunizierender Schnittstellen verwendet. Für die Leistung einer wirklichen Mobilitat ist ein leistungsfähiges Funknetz für das Senjedo ausgerüstet. Detaillie rte Ausführunge n können in Kap itel 4 .3.

3 nachge

Sie werden lesen. Die Funktionsweise der mobilen Geräte muss festgelegt werden. Es hängt von dem Gerät ab , was es zu tun hat . In pit 1.3 Die Zahl der benötigten Geräte kann sehr hoch sein, wenn eine einzelne Diskussion über die Erstellung von Geräten stattfindet.

Auswahl der mobilen Geräte Die

in Kapitel 4.7.1 auf

gezeigte Meh

r-Geräte-A rchitektu

r sow

Die Übersicht über

die Geräte

Anford-Kinder

in

T

bel

le 4

-12

und T

bel

le 4

-13

unter

stütze

n da

bei

Systemdesign &

Implementierung sind

alle

Infor

matio

nen zusamm

enge

tra

Gen, um

als Int

egra

tio

nskonze

pt und

seine

Real

isier

ung zu er

stel

len. Es kann zwischen den Anwendungssystemen und den Erstlungen zwischen E-Mail und E-Mail geschaltet werden. Beid e A lternativen w erden in Kapitel 4 .3 d isku tiert. Es gibt verschiedene technologische Möglichkeiten für die Realisierung eines mobilen Gateway. Im Rahmen der Realisierung sollten die in Kapitel 4.5 b A-Spekte in Bezug auf Datenschutz und Sicherheit auf der Erde. Die Einführung der klinischen und beruflichen Weiterentwicklung im Bereich der Softschaltung ist sehr wichtig.

Organisatorische Integration Nicht zuletzt

sind alle

in Kapitel 4

.6 er

Es ist wichtig, daß die Mitgliedstaaten sich in der Lage

sind, die

Über

die Migrationsbeihilfen

Eits bei der

Ausführung des Verfahrens

n beachtet w

Es sind

die Aspekte, die

sich aus den folgenden Gründen ergeben:

er

B ereitstellung und B

enut-

zung de

r Gerä

zu

be in

der E-Zweite d

er Ger

äte (Sc

hritt 6)

eine

esentlic

he Ro

lle. Nur ein Schüler kann nach dem Leseverlauf vor der Einführung des mobilen Beratungsprogramms einen echten Zugang finden. 5 Beispiel Universitätsklinik Heidelbe Beispiel Universitätsklinik Heidelbe 5.1 Überblick über das Eidelberg-Klinik-Informationssystem Das Eid eid elb erge r r unve rsit ettskli nikum ist eine Kr ankenha us de r ma ximalver Sorge und besteht aus Liniken und 7 Instituten, insgesamt 62 Abteilungen, 103 Stat ionen d 91 Am lanzen. Im Monat 1732 wurden jährlich etwa 50 000 Betten auf der Erde behandelt und etwa 250 000 Betten am Monat verteilt. Jäh rlich w erden ungefä hr 2 Es wurden 0,0 Operationsberichte und 250.000 medizinische Briefe geschrieben. Die A nzahl von Befunden beläuf sich auf über 1 Millionen.

Fallbezogen en

tstehen

dabei

j ährlich 400.000 A

kten

mit in

sgesam

t

6,3

Millionen Seiten. Die rechnerbasierte Infra-

strukt

ur für

die

Info

Rmatio

nsvera

et

ung im Universum

täts

klinikum Heid ber

1997

i

st

m

it ü ber 800 vorhan

-

die in

der

Klinik einen Arbeitsplatz

haben.

en,

m onatlich

meh

r als 50.000 rechnerun

Unterstützt durch

die Berichterstattung

über die

Ergebnisse

Ehr

als eingesetztes

Anwender-

und

Unsystem

in der

Lage

sind, sich in der Lage zu versetzen,

usgebaut. Eine Teilnahme an der Erweiterung kann [Haux 1997] auf der Erde erfolgen. Seit 1997 ist die Weiterentwicklung des Informationssystems sehr stark geprägt durch die Entwicklung neuer Systeme. In den USA werden fast alle zentralen Komponenten ausgetauscht, wie z.B. die Praxis, die Uniformitätsservice, das Labordatenverarbeitungssystem und große Teile des klinischen Arbeitssystems. Die Entwicklung von Eiern und Eiern hat eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung von Eiern und Eiern im Allgemeinen beigetragen. Ansonsten könnte die B-Rahmen und die D-Rahmen mittlerweile ca. 9 zentrale Berechnungen erstellen.

Abte

ilungsre chner ,

ca

.

3

3 Ser

vern l

Es

ist nicht

möglich,

zu verhindern, daß

3000 Arbei

tsplatzrech ner ni

cht

m

ehr kost

en-

gerecht au

frecht erh

alten w

erden. Abbildung 5-1 zeigt einen Eindruck auf die eingesetzten Endsysteme. Das letzte ist das Ziel, das 2002 erreicht wurde , bei dem sich die Systeme der A-Systeme bis zum Ende des Jahrhunderts stark verändert haben . Die Anwendungs- und Kommunikationssysteme, wie z.B. die integrierte Mobilfunk- und Kommunikationstechnologie, die für die Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt werden müssen, sind sehr gut eingerichtet.

f diese

rd in Kapitel 5.2 noch etwas detaillierter eing

Einer

dieser

stem

en gehö- n

zu de

nen, d

der

it b

Escha Fft

bz .

e

rne

N.I.N.

des

Absatzes

Es

ist gut zu

erkennen.

n

ist

HeiK

nach Ten-basierten Heidelberger Kom

ikationss

In diesem Zusammenhang

möchte ich sagen, daß es sich

bei der

Einbeziehung der

ird. Über dieses Kom

nikati-

onssy

stem w

Erdennachweise im

Haushalt

in

einem Standard oder

als

HL7 Nachrichten

überm

ittelt. Das

Patientenm an-

gementsystem

-H (Fa

.

SAP)

send

et via

HeiK

O

all len

pa tient

inbe

Die

Kommission hat

eine Reihe von Vorschlägen

vorgelegt.

Das ist

die Art und Weise,

in

der die

Er wird

hei ko und

z

usätz

Ich bin nicht

derjenige , der

es dir

erzählt hat .

aten,

Dia

gnosen und

Es gibt auch andere Kommentare, wie z.B. Schreibarbeiten, Operations- und Arztgespräche. Ein weitreichendes Interesse an zentralen Endsystemen sind: SARA+m , ein digitales Archivierungssystem, da es in der Zukunft nicht mehr zur Verfügung steht, die Daten zu informieren und zu verwalten. Das ISMed hat bis Oktober 1999 alle bis zu diesem Zeitpunkt eingesetzten spezifischen Einrichtungen und Dokumente für elektronische Systeme eingeführt. I S-H*m d ist sehr e ng mit IS-H ve unden.

hat

keine

irgendeine

Attie

eingesetzt

nverwaltung,

sond

n nutzt d

ie vo

n IS-H

-

Es ist

am Ende.

em m

Ehr

Verfahrt

n

als d

Sie

verwenden

mehr als

D

okumentat ions-

steme.

Eine direk te

Komm

Anschließend wurde die Kommission mit dem Vorschlag für eine Verordnung (EG) Nr. 1271/2006 über

die Anwendung der Verordnung (EG) Nr. 1071/2006 über die Anwendung der Verordnung (EG) Nr.

1071/2006 über die Anwendung der Verordnung (EG) Nr. 1071/2006 über die Anwendung der Verordnung (EG) Nr. 1071/2006

über die Anwendung der Verordnung (EG) Nr. 1071/2006 über die Anwendung der Verordnung (EG) Nr. 1071/2006 über die Anwendung der Verordnung (EG) Nr. 1071/2006 über die Anwendung der Verordnung (EG) Nr. 1071/2006 über die Anwendung der Verordnung (EG) Nr. 1071/2006 über die Anwendung der Verordnung (EG) Nr. 1071/2006 über die Anwendung der Verordnung (EG) Nr. 1071/2006 über die Anwendung der Verordnung (EG) Nr.

Es ist

geplant,

HeiKo zu entlasten.

Zug e

werden die Klinische Arbeitsplatzsy

steme v

ereinheitlicht un

d unter Windows NT

statt wie bisher unter W

in-

dow

3.11 realis

Das in Kapitel 2.2 beschriebene MEDIA S/WIN, das auf über 900 Arbeitsplätze installiert wurde, wurde abgelöst.

In de

r Abbil

Die Kommission hat die Kommission mitgeteilt, daß

die Kommission

in der Lage

ist, die

Maßnahmen zu ergreifen.

Die Kommission hat

eine Reihe

von Vorschlägen vorgelegt.

Unterstützung

der

Arbeitskräfte

sone

llen K

omm

unika

Dies

wird

durch

die

die am

fang

von

Kapitel 2

.3 Erläuterte Pieps, feststehende Telefone und das Bürozimmer

ikationssy- stem

ccMai l

zur Rea

Lissie rung

de r

E

lektr

Osten

und

Osten

z.B.

D als

Anwender

und ungssoft

epr

ukt cc

Mail d

b

Ende

1999 durch

das

Produk

t MS

Exch

an e ersetzt

Derzeit befindet

sich

ich

ü ber 1700 Piepser im

Ein satz.

Über

5 Beispie l Universitätsklinikum Heidelbe

Diese

W-Erthe werde ich

bis

zu 7000 F

unkrufe ver

ittelt. Nach Angaben der Klinik wurde im November 1996 eine zusätzliche Einführung erfolgen lassen. Die Nutzung ist nur möglich und muss nur für Personen innerhalb von 15 Meter genutzt werden. Für die Vergabe von Gebühren ist die Selbstwahl des Netzbetreibers durch eine gewisse Maßnahme und eine einzelne Prüfung erforderlich, um dem Netzbetreiber zu entsprechen. Eine zunehmende Zahl von Ärzten besitzt zudem ein privates Handy. Da die Anlage nicht verfügbar ist, soll die Anlage erneuert werden, die im Allgemeinen Telefondiensten eine erweiterte Funktionalität bietet. Bei der Ausführung dieser Anlage konnten die Ergebnisse der Simulationsstudien nicht erreicht werden. Wenn das Funknetz noch nicht eröffnet ist, ist es in der Zukunft so, als würde das Funknetz in der nahen Zukunft in ein neues Zustand gebracht werden.

Diese

Infrastruktur könnte

für

die

mobile

Info

rmati-

onsve

rar

itung m

itb

enutz

t w

den. In der Ausschreibung wird die Anbindung von bis zu 10 000 m Oberflächen an Endgeräte verlangt. Diese Zahl v ermittelt einen Eindruck über den Umfang der mobilen Geräte, die eingesetzt werden. DVD SAP-CO/R3 SAP-AM/R3 SAP-FI/R3 SAP-PM/R3 SAP-MM/R3 SAP-HR/R3 RADOS/R ccmail Highdent Plus PATHIX C-Lab LANTIS SARA+med AN-DOK IS-H HEIKO III Anw.

sys. Lehre

Standard-

Anw.syst. Netscape Wissensserver sonstige Telemedizin-Klinik. Arbeitsplatzsystem EMTEC Außenkommunikation ISICAD Spektrum 4.0 Vision med Anbindung digit. Modal. C-Bak C-Depot Sonstige Anw.sys. Kreissaalüberw. ARA n 3 z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z z In diesem Zusammenhang wird festgestellt, daß die Einfuhren, die bis dahin in der vorgegebenen Form noch weitgehend eingeführt wurden. Wir werden ersetzt. Die Anwendungen, die bei der Integration von mobilen Kommunikations- und Informationstechniken in die Nähe des Ökosystems eingesetzt werden müssen, sind umfangreich.

5.2 Möglichkeiten zur Integration von mobilen Informationswerkzeugen

In die

in Kapitel 1

der

Verordnung (EG) Nr.

Endung

der in Kapite

l 4 e

rbe

Es

ist

nicht

unerläßlich, daß

er

B ücksic

htigung d

Kapitel 5

.1 kurz erläuterten

Infrastruk tur

des Heid

Ein weiterer

wichtiger Punkt

ist,

daß die

te-

gration

mobiler In

formation s-

u

Die Kommission hat die Kommission in ihrer Mitteilung über die Anwendung der

Richtlinie über die Verringerung der Unzufriedenheit und der Unzufriedenheit über die Verringerung der Unzufriedenheit mit der

Verringerung der Unzufriedenheit und der Unzufriedenheit über die Verringerung der Unzufriedenheit und

der Unzufriedenheit über die Verringerung der Unzufriedenheit und der Unzufriedenheit über die Verringerung der Unzufriedenheit und der Unzufriedenheit über die Verringerung der Unzufriedenheit und der Unzufriedenheit gefordert.

s Gründen der Praktikabilität orientie- 5

Beispie

Das Universitätsklinik Heidelbe

ist

in der

Kapitel 4.7

erläutert

mehrere Geräte-A-Architektur.

Klinische

Routine so weit wie

möglich

beendet

For

schungspr

ekte

den b

erüc

ksichtigt 5.2.1

Zielsetz ung Die

In

tegration m

obiler Inform

ations- un

d

Kommen

Sie einzig

und allein

Klinik

Heidelb

erg soll den

Zielen folgen.

Erfüllung

von Effizienten in

terso

nelle Kom

nikation;

rle

icht

erung b

Einführung

eines

echne

asie

rte

n Leistungsa

nfor

Die Kommission hat die Kommission mit dem Vorschlag für eine Verordnung (EWG) des Rates zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) zur Änderung der Verordnung (EWG des Rates (EWG) zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr.

Die Ziele sollen

gemeinsam

betrachtet werden.

erden, damit ein

Gesamtk

5.2.2 Identifizierung von mobilen Verfahren zur Verwirklichung von Vergleichen: alle Verfahren zur Verwirklichung von Vergleichen im Zusammenhang mit der Kommunikation mit Vergleichen: Zunächst werden alle Informationen über den Ablauf der Operationen und die Daten über die Behandlung von Patienten erhalten.

Betrachten Sie w

erden zusätzlich alle

in T

abelle 4.3

d

urch

geken nzeichneten

Verfah

ren. Ad Z3: Wenn man sich mit dem Verhalten der Eltern beschäftigt, wird man erst einmal überzeugt, daß es psychosomatisch ist. Die Arbeitsverwaltung ist für Forschungsfragen geeignet, da hierfür sensible Patientengene Daten erhoben und an fest installierten Arbeitsplätzen ausgewertet werden müssen. Die unmittelbare Einbindung ist für Fahrzeuge geeignet, um die Auskunft eines mobilen Einsatzes zu ermitteln, wenn der Arzt das mobile Gerät nutzt. 5.2.3 Identifizieren Sie die Themen der Endungssysteme, die sich zunehmend auf acht Endungssysteme beziehen, und verfahren Sie sie zusammen.

i

de

n

Anw en- dungssystemen sind nur di

Das

ist die höchste Liste, soweit

es möglich ist.

Wie das

Ende

ungssy stem

w

als

Quellsystem

bezeichnet.

n, fett dargestellt. Ein

Auf

führen

Das heißt,

daß die

in

der Rechtssache HeiKo erfassten

Inf

Vorheriger Schritt:

Die Entscheidung

über die Erbringung von Gesetzesbestimmungen

erden

5

Beispie l Universitätsklinikum Heidelbe

Patientenbezogene

Farbe-

und Endsysteme

Einblick in

die elektronische Patientenakte

SARA+

med

ugri

ff

auf - Patientens

tamm

und Falldaten IS-H

,

SARA

+med, HeiKo,

aktuelle

Befu

nde

SAR

A+m

ed,

HeiKo (bis her

L

abor- un

d Sonobe-

funde

IS-H

med

konv. Akten der Abteilung Stimme der Gründungsbehörden - eine unübersichtliche Handlung SARA+m , Konv. Akte, IS-H *Med? Patient endatenv erwa ltung tie tenno taufna hme IS-H , SA RA+m ed, Mobidi Klinische Dokumentation Entation Dia gnosend okumenta tio IS-H , HeiKo Pflegedokum Entation R m it IS-H m alltäglich, ansonsten konventional, ein Rechner basiert auf der Unter stützung i st in Planung, noch k ein Sys themau ahl getrof fen tient inbe frage in Spezial alb ere ichen st anda rdi sier te fr te ageb ögen Kooperation m it Leistung zu erbringen Anfrage von ungunge Formular ist es n sehr unterschnittsberechtigt Pflege, Pflege, Pflege, Pflege, Ernährung, Ernährung, Ernährung, Ernährung, Ernährung, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit Es ist eine sehr schwierige Angelegenheit. Nach Text, Sprache, Anrufe und Entdeckung der Qualität des neuen Telekommunikationsnetzes. Eine Einrichtung eines Unternehmens, das in einem neuen Unternehmen tätig ist, ist nicht erforderlich.

Kommt. ber

ücksic

htigt

(Rufumlei tung,

Anr

ufbe

antwort

betriebsteilbezo

Genische Funktionen für

die

Entwicklung

von M

Ich gehe

Heiko

auf Wissen ein.

Sie haben

sich in

der Lage gemacht,

sich auf

medizinische Hilfe

zu konzentrieren.

WWW-ba

siert

Er weiß,

dass

es

sich

um

hau

sin

terne In

form

ionen

WWW-ba

siert

er Wiss

ens

serve

Tabelle 5-

1: Zunächst am

Klinikum He

idelber

G Mobilfunk für

die Realisierung

fahren und

die sie

alisiere

nden Anwendungssy

steme. 5.2.4 Beachtung der allgemeinen Integrationsstrategie Das Heidelberger Klinik- und Gesundheitssystem ist von der Mischform, bei der der standardisierten, rechtlich basierenden Uni­kation über die Ko­nikation und die Gesundheit der Hauptintegrität geraten ist. Lediglich zen trale System e w SARA +med u nd IS-H bzw . IS-H* med dürfen direkt kom nizieren. Mittelfristig kann SARA+m ed neben HeiKo als zweite Integration auftragen, da es von La Stürz an eine Reihe von Anwendungssystemen ausgeht, die direkt an SA RA+m ed übertragen werden.

Zusätzlich

wurde n

mit Ver

abs

chied

ung de

s Rahmenkonz

ept

1997-

2002 einig

Ein Leitfaden

ist festgestellt

(v)

gl. [Haux

1997], S. 38f

). Hierbei mü

Ssen

für die

Integration m

obiler Inf

ormation

erkzeug

e die Leitlin

ien (2) Integrierte In

für

mationsve bei

tung

und mehrfa

che V

erwend

Ung von P

atie

ntend

ate

n

und

(Anwendung

von Sta

Die Kommission

hat die Kommission in ihrer

Mitteilung über die Anwendung der Richtlinie über

die Überwachung des Gesundheitswesens in den Mitgliedstaaten mitgeteilt.

kontro

llierte

Hetero

genität be

Sie werden berücksichtigt. 5 Beispie l Universitätsklinikum Heidelbe 5.2. Untersuchen Sie die notwendigen Ergebnisse und Ziel 1: Eine untere Untersuchung ist nicht mehr erforderlich, da die Ausschreibungen für eine Kommunikations- und Kommunikationstechnologie in der Lage sind. Auf die Ausschüsse konnte ein Einfluß gesetzt werden, so daß die Anfragen von Kapi tel 4 als wünschenswert eingehalten wurden (vgl.

nungsgrup

pe-M

izin

Das Ziel 2 ist es, die sehr umfangreichen A-Systeme zu entwickeln, die von der SAP AG für die Entwicklung ihrer Systeme spezifisch auf die Stand des Anwendungssystems R/3d ausgerichtet sind.

ukte a

uf R/3

B asis sind

Schwierigkeiten

bei der Verarbeitung

von Erzeugnissen

hichte n

getr ennt

- Da

tenb

ank,

App

likati

und

äsen-

tati

on. Dabei wird die Ausführungsbestimmungen in den Ausführungsbestimmungen geschmeidig gehalten. Das so genannte Busine ss Framework, ein neues, komponiertes Architekturprogramm, ermöglicht die Aktion und den Einsatz von SoFWAREKO-Mitarbeitern bei SAP und anderen Unternehmen. Die wichtigsten Aspekte des Unternehmens und der Vorbereitung für die Eingliederung sind SAP-BusinessObjects, die über standardisierte Met-hood-Interfaces (BAPIs) eingesetzt werden. Die SAP-B-Bediensteten und ihre BAP sind ein Unternehmen, das die wirtschaftliche Funktionalität des Systems R/3 berücksichtigt. Der Zugriff kann mithilfe von objektor-basierter Interface-Technologien wie COM/DCOM (C ompon ent Object Model/Distributed C ompon ent Object Model von Mic soft), RFC (Remote Funct Ion Call) und JAVA erfolgen. Die SAP-Unternehmen sind in Übereinstimmung mit den Richtlinien der Organisation für die Anwendung des Unternehmens (OAG) und in Zusammenarbeit mit den

it Obj

ectBrid

ge

v on VisualEdge, den CORBA-Rich

Linien des Objektes ect

Man

agem

t G

roup. N

Ein

weiterer

wichtiger

Aspekt

ist die

ind z.B. a

dem

WWW-Serv

Er ist der Fa

. SAP z

u fi

nden

Unter Verwendung der BAPI gibt es bisher keine BAPI für die Erststellung von Internetseiten, z.B. keine Internetseiten, für die die Internetseiten bzw. IS-H oder IS-H*ed definiert sind.

er d

as mob

ile

Einse tzen

vo n

IS

-H bz

w. IS-H*med ko nnten

ke ine

I

nfor

Die Ergebnisse

der Untersuchung werden

in der

Folge erläutert.

m R/3 Umfeld

gibt

für

die Außend

In der

Vergangenheit

b und

Kund

enser

vice,

und für

die

Instandhaltung

der Niederlassung

Mobil

und

realisierte

Kinder

Verringerung

Buch. A

Kliniku

m

L

udw

Schäden

in

der A

pothe

ke

in Zusamm

enha

ng mit R/3 z

Ur Op

timier ung

de r

ma

ter

ialwirtsc haft

mob ile

Funk-Sc

Schnittstellen

mit

E

In diesem

Zusammenhang ist die

Kommission überzeugt, daß

die

Die Kommission hat

die Kommission mit dem Vorschlag für eine

Verordnung (EG) Nr. 1233/2008 in

Kraft gesetzt.

igs

haf

en 1996]). Alle Lös

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheit

unikati

ons-

schnittstellen z u

R/3. Als Datenüb

ertr

Verhaltensverhältnisse

ie Außenmitarbe iter

d

as D1-Net

z

o

der ISDN-Telefonnetz verw

endet.

Z

Erh

öhen der

Datensicherh

Ät w

urde in Z

usam

Man

arbeitet mit der IXOS Gm zusammen.

bH ein

verschlü

sseltes, komprim

Erste

Prozentsatz

für den Datentransfer

er zwisch

en der SAP-GUI un

d R/3

entw

ickelt. Die Bedürfnisse, die in der Arbeitsumgebung zu erfüllen sind, werden nicht durch eine Benutzeroberfläche erfüllt. Nach der Einführung der Hanismen, z. B. B über neue Eintrittsfonds (z.B. für die Nutzung von Daten und Diagnosen) in der Europäischen Union werden für die Verwaltung der Europäischen Gemeinschaften zusätzlich die computergestützten Endungen SARA+med, HeiKo, M obiDik, MatAnf, Web-basierte Wissensserv, interne Web-Server betrachtet. Dabei werden MobiDik und Mat Anf nicht weiter rückläufig, die in naher Zukunft in den östlichen Ländern eingesetzt werden.

5

Beispiel Universitätsklinik Heidelbe

Web-basierte Wissensserver, interne Web-Server:

Detaillierte

arktische Hitektonische

B etrac

htungen können

Ich

möchte

Ihnen

sagen, daß die

n zur

WWW-

Ich

habe

keine

Ahnung.

tel 4.3. g

nügen. Sp

ezi

ell für

die

Kli

Nik

Idelberg und

erm

erkt

erden, daß e

Es gibt

eine Reihe

von

Anwendungen, die

Er, ein

in tern

en

u

nd ein

en ex

tern

en WWW-

Serv

er

gibt

.

die

in

der

Wissen Sie, wie

er

mit

der

int

ernen

WWW-Se

rver

g espeich ert

s

In den letzten Jahren

hat sich die

Zahl der

In der

Klinik werden Eingangsrechner

vernetzt.

Das

letzte kann

von allen Institutionen genutzt werden.

erden, um

interne In

Die

Zugan-Regierung hat eine Reihe von Maßnahmen zur

Verfügung gestellt .

g

zum zentralen Wissensserver ist unter anderem

per

WWW-Brow

ser m

A.

Das

Wissen

erve

r w

erden lok

Al nach

sch

lagew

erke, At

lant

en, Lit

eratu

rdatenba

Das

ist eine

wichtige Frage, die sich in

der Vergangenheit und in

der Vergangenheit nicht mehr auswirken ließ.

Einheitliche

Informations- und

Kommunikationsnetz

Die beste

Praxis

ist:

Informationen zur Verfügung gestellt

werden, um

zu ermitteln,

wer

n man diesen unter (http://

www. i/intern/ kliw is/iw 3zfrm .htm (l) aktiviert. Es ist wichtig, daß die Fachkräfte die Möglichkeit haben, Zugang zu spezifisch benötigten Kenntnissen zu erlangen, die spezifisch für die Fachkräfte und die Fachkräfte zugänglich sind. HeiKo: Wie bereits in Kapitel 5.1 HeiKo ist eine nachrichtenbasierte Kommunikationsquelle. Es ist auf der Basis von Cloverleaf von der Firma HIE realisiert und ermöglicht die standardisierte Kommunikation insbesondere auf einem Endsystem-Ebene. Für die Integration von Anwendungssystemen über HeiKo stellt das Heidelbe-Klinikum die eingesetzten Nahrungsmitteltypen, die detailliert eingeschätzt werden (vgl. Grothe 1997; Grothe 1998) sowie Kommunikationsstücke in Form von aufrufbaren C-Unterprogrammen zusammen.

SARA+m:

SARA

ed ist ein Doku

men

tenm

anagem

entsy

stem

, die in einem

Ein weiteres

Projekt

dem

Universität Linikum

Heidelberg

und die

Firma

h

Eitec weiter

und auf

die spezifischen Be

Es

ist nicht möglich,

eine

Krebshäuse zu

eröffnen.

r Ma

ximalverso

rgung a

Es ist

so ,

als ob

Es

ist ein System,

das

stig d

konve

ntio

nelle

Ar-

chivie rung

a

blö

sen so

ll, sp

eic

hert

es

p

atie ntenb

ezo

gen a

lle D

okumente. Dies kann mathematisch über eine HL7 und bei B über eine DICOM-Netzstelle übernommen werden . Zusätzlich werden die unkonventionellen Dokumente manuell eingeholt . Es ist möglich, eine vollständige Auswertung der SARA+M-Informationen durchzuführen. Aus diesem Grund ist es notwendig, die Einführung von Schnittstellen für eine elektrische Anlage für Patienten zu berücksichtigen (z. B. L. [Ohr 1996]). SA ed ist unter Verwendung von Funktionseinheiten (Einheiten) gebaut. Für die Präsentation ist die View ing Un it zuständig. In diesem Bereich können Ordnungsstrukturen Dokumente erarbeiten, erarbeiten und verarbeiten.

Das Vieh wird

ing

Einheit

ist

gleichbedeutend.

Es ist jedoch nicht möglich, daß sich die Zahl der Personen, die in diesem

Bereich tätig sind, erhöht hat.

en vorgen

omm

erden könn

en. Sie

ist auf unter-

schie

dli

chen P

ttfor

Gebrauch wurde in

Zusa

durchgeführt.

Hängen

mit Mobiltelefonen

nfor

ionswerkz

eugen

noc

nicht

eingesetzt. Interessant ist auch die Export-Unit, bei der es möglich ist, Daten zu protokollieren und ggf. für andere Systeme zu erstellen. Es ist auch möglich , dass eine ähnliche SARA-Funktion auf dem Web vorhanden ist . Ziel 3: Die Verwirklichung der psychologischen und mathematischen Kompetenz wird bis zur Erweiterung der Export- und Exportpolitik auf der Universität durchgeführt und ein Anwendungs- und Ausbildungssystem zur Unterstützung der Patienten selbst entwickelt. Der behandelnde Arzt wird danach mit den vorhandenen Patienten vertraut. Eine Punktzahl wird ermittelt. Diese Einfluß auf die weitere Therapie.

5.2.6 Festlegung von Kommunikationsverbindungen und Datenübertragungsschnittstellen

Realisier

t

wird

ein Synchro

Die Kommission

hat die Kommission

zu diesem

Zweck übermittelt.

Auf der Grundlage des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über

die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die

Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichungen über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichungen über die Veröffentlichung des Berichts über die Veröffentlichungen über die Veröffentlichung der Veröffentlichung

inha

ng mit dem

Uen T

le-

kommunikatio

nsanlage

schafft

en Funknetz

es. 5. Zum Beispiel in der Universitätsklinik Heidelbe ist eine leichte Erweiterung der lokalen Ethernetzwerke nicht erforderlich, um konkrete Maßnahmen für den Einsatz von Ethernetzwerken zu ergreifen. 5.2.7 Einsatz von mobilen Geräten im Rahmen von Ziel 1: Ein solches System wird eingesetzt. Sie werden in der Lage sein, die verwendeten Pfeifen zu beschleunigen. Funktionierende Geräte sind für spezielle Dienste zur Verfügung gestellt, die den Nachtdienst benötigen, wo auch immer eine Bereitstellung benötigt wird. Für Personen, die ein persönliches Telefon verwenden, sollten die Anrufe durch Rufüberweisung an die Funktionsstelle gerichtet sein, wenn sie von anderen Anrufen erhältlich sind.

Auf die

funktio

nsgebund

ene

Es

ist

nicht möglich,

NICHT

ver zic

tet

w

erden,

da längs

t nich

t alle Ärzte (z. B. AiPler, PJler)

d

Pflegekräfte

m it

eine

persönlichen Gerät ausg

statttet w

erden. Ziel 2: Es soll zunächst eine stationarische Funktion als Ergänzung für die Installation von klinischen Architektursystemen verwendet werden. Sie sollten auch in Betracht kommen und einen Besuch mit einbeziehen, um die Arbeiten zu bestellen. Die Anzahl der benötigten Geräte richtet sich nach der Größe der Station und der dort herrschenden Differenz zwischen dem Zentrum und dem Flughafen.

ad Ziel 3:

Im Rahm

en des For

schungsvo

rhab

ens solle

n zunäc

hst 1-2

Es ist

sehr einfach

zu verwenden.

end

e mobil

e

Kle

instco mputer,

ein-

gesetzt

Wenn der Arzt nicht in der Lage ist, seine erweiterten Mengen zu nutzen, wird ein kleinstes Netzwerk für die bedingten Ärzte benötigt.

5.2.8

usw

Dies gilt

für

mobile Geräte.

Es hat

keine techno

logisc

hen für

tschritts kö

An

seiner

Stelle

Es handelt sich

um

eine Reihe

von Schwierigkeiten.

gegeb

Diese

übrigen

Fälle einer

Nkrre

ten P

ktes unb

edi

ngt anha

Das Europäische Parlament und die Kommission überwachen

den Vorschlag für eine Verordnung (EWG) des Rates über

die Anwendung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 (ABl.

Das

Verfahren

wird

überprüft.

sonder

E in

Be Zug auf die

Kompatibilität mit dem für

s

Funknetz

nötigten

Datenüb

er-

tra

gungshar

Ziel 1: Endlich eine DECT-Funktion zu entwickeln, z.B. wenn Siemens Giga die Kriterien in Kapitel 4.4 erfüllt und bei der Auswahl von Geräten für mobile Informationstechnologie eine Web-Browser für das Gerät verfügbar ist (siehe Kapitel 5.2.9).

ad Ziel 2:

fü r einen Routineein

Es ist nicht möglich, daß

die

statur verzichtet w

erden. Es

könnten

Ziel 3: Die Verwendung von Tastaturlosen Geräten wie z.B. dem Palm Pilo III-Gerät wird so erforscht.

5.2.9

Systemdesign & Realisierun Ents

pre

che

nd

der

Mehr-G

äte-Ar

chite ktur wird

für e

ine Re

alisi

Erung, r

mögli chst

b ald

Einführung

in

ein

Verfahren,

E

in

T

Ende zwischen n m

bil

er

K

Kommunikation

und

MobilfunkInfo

rmati

onsver

eit

ung vor

gesehe

5

Beispie l Universitätsklinikum Heidelbe

Ziel

1 kann e

eic

ht werde

n, wenn alle

in

d er Ausschr

eib

ung d

Er ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne

ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne

ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne

ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne ne

Er

wurde

in Anfo umgesetzt.

erd

en. Er hat sich für die Integration zwischen MS-E-Exchange und Uniquenzen entschieden . Die Kommission ist der Auffassung, daß die Einführung von Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes im Bereich der Gesundheit und des Gesundheitsschutzes eine wichtige Rolle im Bereich der Gesundheit und des Gesundheitsschutzes darstellt.

4 da

rgelegt Integrationsstr

Atheologie

ist nur eine

Anwendungsspezifische

r

vorha

nde

nen An wendungssysteme IS-H

/IS-H

ed

und SARA+med er

folge

Es

wird

empfohlen:

ter

Unter Berücksichtigung

der

Ich möchte

die Kommission auffordern,

sich mit

der Kommission

zu befassen.

Die

Kommission hat

die Kommission

mitgeteilt.

n Kap

ite

l 5. 5. Es scheint, daß die Systeme dazu geeignet sind. Dieses Verfahren hat folgende Vorteile: Das sehr komplexe und komplexe Herstellungskonzept eines Systems kann ohne zusätzliche Auf- und Abwicklung verschiedener Anwendungssysteme eine Funktion integrieren, die auf der Erde funktioniert. Diese Arbeiten an der Integration der kleinen und mittleren Unternehmen können sich positiv auf die Weiterentwicklung des installierten klinischen Arbeitssystems und so weiter auswirken.

Auch für

diese

muß be

i fläc

hendec-

Bekannte

Einführung von

SARA+m

die

Funktinsintegratio n zwischen

IS-H*m und

SARA+med be

kstelligt en.

I

S-H*med so ll

d

ann in B

zuge a

uf pa

tient enb

ezo

gene D

okumenta

tio

Unterlagen

für die

Verarbeitung von

Daten

eugend

stem

sein. SA

RA+m

es soll als u

ansässiger Elektron bezeichnet werden.

Die

Informationsgeschäfte

präsentation ü

bernehm

en. Die Hersteller der Softwareprodukte (Heitec bzw. GSD bzw. EDVG) haben ein gemeinsames Interesse an einem gemeinsamen Produkt, ihre Anwendung hängt von der Qualität der Software ab. Nur in einer Kooperation mit der Kommission kann eine ausreichende Weiterentwicklung der Systeme durchgeführt werden, um eine effiziente Weiterentwicklung der Systeme zu ermöglichen.

Der

Zugang zu

Wissensserve

r

wäre

rea

lisie

rt. Im übrigen gibt es nur eine einfache Startseite, die einen effizienten und klaren Zugang zu den benötigten mobilen Ressourcen ermöglicht. Obwohl die Benutzung nicht optimal ist, konnte 1997 nachgewiesen werden, daß die Rote Liste zumindest annehmbar ist. Wenn nötig, können die B-Schnittstellen optimiert werden, indem einige spezielle HTML-S bereitgestellt werden.

Diese Vorgehensw

Es gibt jedoch auch Nachteile:

Wir haben

die Möglichkeit, die Flexibilität zu

verbessern.

Dies ist wahrscheinlich für

alle

Geräte optimal.

iert HDML (vgl

. Kapitel 4

.3.4) nicht verw

endet

w erden. Dies sollte vor Proj

ektbeginn

auf

jed

Ein Fall, der

bereits geprüft wurde.

Wir müssen uns

nicht nur auf die Erde konzentrieren,

sondern auch auf die Erde.

P werden die roten

Stellen S

und HT

Ver

sio

n 1.1

zu ve

Das Problem besteht darin, dass die Browser erst dann verfügbar sind, wenn sie noch nicht Java-fähig sind.

tz a

llem er

scheint

Der

Ansatz ist

in

der

Veröffentlichung

Es

ist

nicht

unbedingt

möglich,

and

i mobi

len Kl

Einmal umpute

rn

und

rb

ere

its vo

rhand

ene

Die

Kommission

hat die

Kommission mitgeteilt.

erne

t/I

ntra

net-T

Hnolo

gie

Die

Ses

I ntegra

tio

nskonz

ept

Wirkung

für

zukünftige Anwendungen

ungssysteme, die

Ver

fahre

Die Kommission hat die

Kommission auf Vorschlag für eine

Verordnung (EWG) des

Rates zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 mitgeteilt.

Ihr

Mobiltelefon

wird so

genutzt

Im

Rahmen der Verordnung (EWG) Nr.

1408/71

Es handelt sich

um eine

Reihe von Fragen, die

die Kommission in diesem

Zusammenhang erörtert hat.

t

wird

mobil

nutzen

Bar nutzen

gsschnittstellen

möglichs

t auf Basis der Intranet -Technologie bereitgestellt w

erden m

üssen. Für die Verwirklichung von Zielsetzung 3 sollte diese Integrationsstrategie in erster Linie angewandt werden. Denn die Anwendung von Endsystemen, die im Rahmen von Forschung eingesetzt werden, kann nur dann durchgeführt werden, wenn sie eine allgemeine Integrationsstrategie beschreiben und sich mit der routinemäßigen Anwendung befassen. Das heißt nicht, weil die Einführung von HT-Lea-Lisien unter der V-Bestimmung erforderlich ist. Über eine CGI-Netzstelle werden die auf dem Fragebogen erhobenen Daten in das vorhandene Exemplar Universitätsklinikum Heidelbe eingesetzt.

5.2.10 Organisat orische

Integ

ration

Dem

Rahmen di

eser

Es

ist

nichts.

ht konkr

ete

Orga

Das Europäische Parlament hat

in seiner Entschließung

den Vorschlag für

eine Verordnung (EWG) des

Rates zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr.

r be

nöt

igten Anwender

Ausbildungsmaßnahmen

Einführung von

Maßnahmen

im Rahmen einer

r M

Im Rahmen des Europäischen Parlaments und des Europäischen Parlaments wird die Europäische Union im Rahmen des Europäischen Parlaments und des Rates im Rahmen des Europäischen Parlaments und des

Rates im Rahmen des Europäischen Parlaments und des Europäischen Parlaments im Rahmen des Europäischen Parlaments und des Europäischen Parlaments im Rahmen des

Europäischen Parlaments und des Europäischen Parlaments im Rahmen des Europäischen Parlaments und des Europäischen Parlaments im Rahmen

des Europäischen Parlaments und des Europäischen Parlaments im Rahmen des Europäischen Parlaments und des Europäischen Parlaments im Rahmen des Europäischen Parlaments und

des Europäischen Parlaments im Rahmen des Europäischen Parlaments und des Europäischen Parlaments im Rahmen des Europäischen Parlaments und des Europäischen Parlaments im Rahmen des Europäischen Parlaments und des Europäischen Parlaments im Rahmen des Europäischen Parlaments und des Europäischen Parlaments im Rahmen des Europäischen Parlaments und des Europäischen Parlaments im Rahmen des Europäischen Parlaments und des Europäischen Parlaments.

onel

len

For

Aufbau

des

Wirtschafts-

und

Sozialausschusses

n Leistungsanfo

ung, zu erö

rte

Die Aufstellungsmöglichkeiten für Mobiltelefone usw. sind auf die EDV-Anfragen der einzelnen Kliniken abgestimmt.

6 Zusammenfassung

und Diskussion

Zusammenfassung und Di

skussion

Beantwor

tung der Frage

Ziel

1 war es

, die Gest

altung von mobil

en Informati

ons- und Kommunikat

ionswe

rkzeugen in Bezug auf Funktionali-

In diesem Zusammenhang sollten die Mitgliedstaaten die erforderlichen Maßnahmen treffen,

um die Qualität und die Eigenschaften von Geräten zu ermitteln.

Einige der klinischen Anwendungen,

aber auch die

Die derzeitige

Practizabilität

wird

berücksichtigt.

Diese Zielsetzung

wird

in

der

Praxis erreicht.

e Evaluationen

am Un

iversitätsk

liniku

m Heidelberg durchge-

führt

(

Siehe

K.

Itel.

Verringerung

der

Verbraucherschutzbestimmungen

bil

Kle

instc

ompute

und

versc

hied

ener

on-

zep

te zur B

ere

Ausstellung des

als

Relevant

eréc

hteten

Funktionalität

konnte

n vielse

itige E

rfahr

ungen gesa

melt wer-

n.

Verunreinigungen

wurden

vorgenommen

d

Vorbereitung und

Dur

chführung

sowie

dur

Ch d

im Rahmen von r

E

va-

luationen g

eführten Interview

s gem

Einzigartigkeit

in der

klinischen

Praxis

itet. Frage 1 Welche Funktion benötigt ein kleines Mobilfunkunternehmen? Wie in Kapitel 4.2 Aus diesem Grunde ist ein beruflicher Zug zu einer Vielzahl von Arbeitsvertretern sinnvoll. Ich denke, es ist besser, als es in der Kommunikation zu unterstützen. Im Falle von Patienten, die eine Mobilfunkverbindung betreiben, ist ein Teil der Funktion von TriEBs erforderlich. Da die Anfragen von M ate rial und M ikmentn und der Zugrff auf Wesse vor allem auf Medika ten st st st st st, fachliche Kurzungen, wie z. B. Hausinformationen, die von Lefo ver Zeic hnis, P flege und B ehand lungssta ndar usw. In der Praxis ist die Evaluierung der Evaluierung für alle Verfahren in der Praxis 4 bis 3 Jahre alt.

Die funktiona

len Über

In

der Praxis sind

keine

klinischen Untersuchungen vorgenommen worden.

latzsystemen sind o

ffensichtlich. Aus den unterschiedlichsten Entwicklungen in der Mobilitäts- und Arbeitsbranche entstehen die Einbeziehung von Präsentationsintegration, Gangsintegration und Datenintegration sehr eng mit fest installierten klinischen Architektur- und Arbeitssystemen zusammen. In der Regel ist es notwendig, die Anwendung von klinischen und sozialen Systemen zu erleichtern, die sich auf eigene, mobile und soziale Elemente beziehen. Die Zahl der zu installierenden Fe st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st st Die Kommission hat die Kommission in ihrer Mitteilung über die Anwendung der Richtlinie zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Einführung von Maßnahmen zur Verringerung der Schädigung der Verletzung von Personen mit niedrigem oder niedrigem Gehalt zur Verfügung gestellt, die im Rahmen der Richtlinie über die Verletzung von Personen mit niedrigem Gehalt zur Verletzung von Personen mit niedrigem Gehalt zur Verletzung von Personen mit niedrigem Gehalt zur Verletzung von Personen mit niedrigem Gehalt zur Verletzung von Personen mit niedrigem Gehalt zur Verletzung von Personen mit niedrigem Gehalt zur Verletzung von Personen mit niedrigem Gehalt zur Verletzung von Personen mit niedrigem Gehalt zur Verletzung von Personen mit niedrigem Gehalt zur Verletzung der Verletzung von Personen mit niedrigem Gehalt zur Verletzung von Personen mit niedrigem Gehalt zu verletzen. Mit den verfügbaren kleinen mobilen Computer ist es noch nicht zufriedenstellend praktisch, beides auf einem Gerät zu verwenden. Er hat die in Kapitel 4.7.1 erläuterten Mehr-Geräte-A-Architektur vorgestellt.

In diese

r wird

Ausgegebene Rc

kt,

d für

e

Ein

oder

mehr

Kommunikation

und

Kommunikation

nfor

mati-

onsver

arb

eitung zukünftig

In den Vereinigten

Staaten und

in den

Vereinigten Staaten

Einheitliche Einrichtung

und Einrichtung

der Klinischen Arb

eitspl

atzsystem e

e

inge-

setzt w

Erden

und

m obile

Kleine t-Computer

Ein weiteres

Beispiel

ist die

Die

Synergie der verschiedenen

Inform

ations- u

nd Komm

Das Problem ist,

dass es sich

um eine optimale Lösung handeln kann.

Vorteile für die klinische Behandlung

Erst und letztendlich auch

für

den Patienten

en erhalten

Während

sehr klar erläutert

werden

Die Erde

kann nicht auf einem ausgedehnten

Mobiltelefone alle Verfahren

der

interperso

nel-

len

Ko

unikat ion sowie der

Zugriff auf eine T

efonve

Eichni

s und e

Es

gibt

keine Einladung.

n aktue

lle

n Befun-

den rea

lisiert w

Erstens,

ist die

Sp-

In diesem Zusammenhang ist

es wichtig, daß die

Funktionalität

zu

verringern

Es

ist ein

sehr breiter

Bereich.

Arbeiten

und

Arbeiten

Sie sind

in der

Lage, sich

auf eine

Übe

rsicht

der

sinnvolle

Aus

diesen

Gründen

sind

die

konkr

eten Rea

lisie

In diesem

Fall

wird

die

rel evante n ausgewählt.

in d. d. d. in d. d. d. in d. d. d. in d. d. d. d. in d. d. d. in d. d. d. in d. d. d. d. in d. d. d. in d. d. d. in d. d. d. in d. d. d. in d. d. d. in d. d. d. in d.

d. d. in d. d. in d. d. d. in d. d. in d. d. d. in d. d. in d. d. in d. in d. d. in d. in d. d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in

d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d. in d.

elle

4.7 -

4.9 erstellten Beispielpro

Ein

paar Möglichkeiten

gibt es.

etrachtet: bei

allen verfahren

Die Kommission hat eine

Reihe

von Projekten vorgelegt, die sich auf die

Wenn es

sich um

eine

atz mobiler Kleinstcom

puter frü

h berücksichtig

t w

6. Zusammenfassung und Diskussion Die Feststellungen zeigen weiter, daß bei persönlichen oder kleinen Unternehmen ein breiteres Spektrum an Farben benötigt wird, als bei anderen Unternehmen, insbesondere für die besten Zwecke (wie z.B. Informations- und Anästhesie-Vorbereitung).

Auf

jeden

Fall

die

dur

Ch d

rei ts

a n

K

li-

nische

n Arbe

itsp

Anwendungsbereich der

Systeme

Fahren

Sie mitbest im

Es

ko

In

der

Vergangenheit

daß

nur

auf

einem

Kleine Computer,

die nicht

durch eine

Mobiltelefon oder auch

am

f

estinstallierten Klini-

schen A

rbeitsp

latzsy

stem

angeboten w

Es sollte die Erde sein. Frage 1.2 Welche Anfragen müssen bei mobiler Kommunikation und Information berücksichtigt werden? Die vorgeschlagene Trennung zwischen Mobiltelefonen zur Unterstützung von Kommunikation per Sonne und Mobiltelefonen für Mobiltelefone ist für den Moment unerlässlich und wird für alle Anfragen zur Verfügung gestellt.

Für al

le mob

ile

n Ger

äte

Es ist zu verlangen, daß sie leicht und sparsam sind.

Schrittweise,

robust

gegen Fall u

nd Desinfektionsm

ittel sind

und auch in

eher dunklen Umgebungen.

Kann nicht gebührend

genutzt

werden

n. An di

e pe

rsö

nlic

h, immer mitzuführ en-

In

den

meisten Fällen sind

die

Es ist

nicht

möglich, zu

verhindern, daß

Die

Kommission hat

die Kommission mitgeteilt.

dur

Anford erunge

n b

ziehe

ich

r M

inia

turi-

sier

ung ergä

nzt. Da sich die derzeitige Lage und die wirtschaftliche und soziale Lage nicht verbessert hat, muß bei der Durchführung von Untersuchungen und Untersuchungen die notwendigen Maßnahmen ergriffen werden. 4.1 2 und .13 . Für eine optimale Ausrüstung sind nicht nur die Entwicklungen in der Technologielogik fortschrittlich, sondern auch die fortschreitende Entwicklung von Computer- und Humantechnik-Intentionen zu gewährleisten. Dies ist ein wichtiger Aspekt, aber für einen Weg ist es nicht ausreichend, eine bessere Auskunft zu gewinnen, eine bessere Auskunft zu gewinnen. Wichtig ist, daß die Inhaltsstrukturen die Daten und die Informationen sowie die Anwendungsmöglichkeiten für die mobile Nutzung erfassen und festlegen.

er

I

nfor matio

ns- und Ko

unika

Wirkungsfaktoren,

die

sich

auswirken

r zusätz

lich po

Die Kommission ist der

Auffassung, daß die

Anw

endungssystem

e a

Auf lange Sicht sollten die unterstehenden Anfragen von Personen, die keine mobilen Computer haben, von 1 bis maximal 2 Geräten benötigt werden.

Ziel

war

es,

alle Aspekte e,

die bei der Int

egration von mobi

len Inform

ations- und K

ommunikations

werk

Zeugnis

in heterogener

K-Rankhäuserform

In diesem Zusammenhang wird der

Vorschlag für eine Verordnung (EWG) des

Rates (ABl.

beschr

eiben

und zu disku-

tieren. Es ist nicht zu erkennen, wie vielfältig die Aspekte der Integration berücksichtigt werden müssen. Dabei spielen die technologischen Aspekte der integrierten Nutzung von Mobilgeräten und die technischen Aspekte der betrieblichen Spiele eine zentrale Rolle.

Die

Unterschiede zwischen

den

tegration m

obiler Komm

uni

kations- u

nd Inform

ationsw

erkzeu

ge und der Bereit-

stel

lung eine

s Klinis

chen Arb

et

spla

ZTZ-Systeme liegen in

der Europäischen

Union.

ails. In der Vergangenheit war es nicht so, daß man sich mit der Einführung einer neuen Richtlinie über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten über die Nutzung von Daten. 2.1 Ist die Infrastructure einer Anlageninformationsstruktur zu erfüllen, wenn Funktionen auf mobilen Computern angeboten werden können?

Eine wesentliche Ausnahme

für

die

Die

Integration von

mobilen Kleinkomputern ist, daß

Verfahre

n,

die sinnvolle

Weise

mobil rea

Sie ist so leistet, daß

sie nicht auf

dem Reiten ist.

chnerb

So ist

es auch

möglich, daß die

Im

Planungszeitraum

realisie

Das ist

der

Fall.

So ist es wichtig, Mobilgeräte zu verwenden.

Kleinstc

omputer fr

ühzeitig

iteinzup

lanen

6 Zusammenfassung und

Diskussion und

einz

Für

die

n. Die

ein Einsatz

Einfluß

auf

die

Arbeit

eitsa blä

ufe

und s,

al

Sie

haben

nur

dur ch

Anwendungssy- steme auf festinstallier

ten Rec

Das

System wird

umgebaut.

Vor

seiner Berechnung

rba

siert

Anw

Schließungssystem vorhanden,

so

eine

Rea

lisie

rung d

ann möglic

h, wenn auf

der

Die Masse

wird

von

den Menschen betroffen sein.

ile

n We

rkze

ugen a

us

z ugegri

Die Kommission hat die Kommission auf Vorschlag für eine Verordnung (EWG) des Rates zur

Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG)

Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung

der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr.

Es ist wichtig

zu prüfen, ob

Erforderlichkeiten

und

Bedürfnisse

nisse des

Arbeiten

an

einem passenden Präsentationskunden

en zu entw

Schmelzen, oder ob ein so genannter

mobiles Gatew

ay-

Sy-

stem

als Mediator dazwis

Schaltet

die Erde

ab

uß. Einer der wichtigsten Faktoren ist, dass es sich bei der Erstellung von Daten und Daten nicht um die Daten handelt, die sich auf dem Handy befinden. Da es sich hierbei um ein nachhaltiges, einheitliches System mit vorangegangenen Endsystemen handelt, wird ein volles System für die Nutzung von Endsystemen im weitesten Ausmaß entwickelt.

Wenn notwendig, setzen Sie

das

V ora

auf Ha

Erste Grate

Ion

d er

Mob

Sie

sind nur

ein kleiner

Computer.

Die

Verfassungsbestimmungen

in

den

In-

stall

atio

n eines le

Funknetz

(nachfolgend)

Es ist

hier zu

ihr.

i Fra

2. Die Einbindung von mobilen Informationsgeräten ist eine sehr einfache Voraussetzung für die Integration von mobilen Informationsgeräten, z.B. durch einen Datenserver, integrierte Kliniken, Arbeitsplätze und über eine strukturierte Integration.

Frage 2.2

Sind

m obile Infor

Mationw

erkzeuge

in einer Kr

Ankerhaus nur m

t Funknetz s

innvoll eins

Die Möglichkeiten für die Bereitstellung von asynchronen und einzigartigen Schnittstellen und die vorhandenen Datenübertragungsschnitte werden angezeigt, da die Verwendung von mobilen Informationswerkzeugen im Prinzip auch ohne Funknetz ähnlich ist.

Doch in einem Kra

In den Vereinigten Staaten und

in den

Vereinigten Staaten gibt es eine Reihe von

Ich bin

nicht der

Meinung, daß

es so

ist.

Die

Handlung

eines

Patienten

ooperieren un

d der tägli

Bei den Patienten

ist

die Tendenz

zu schnellen

Einer

der

Begriffe

ist:

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche

Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheitliche Einheit

Die Gewährleistungssysteme

Datensicherheit,

die

bei

multifunktional ge

stalteten,

evtl

.

für

die

Verarbeitung von Erzeugnissen

t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t

In den meisten Fällen ist es nicht möglich, die Verletzungen zu verhindern, wenn die Verletzung der Verletzungen durch die Verletzung der Verletzung der Verletzungen durch die Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der

Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung

der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung

der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung

der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung der Verletzung.

In einem Einzelsektor mit einem umfassenden Informations- und Kommunikationsnetzwerk und ähnlich wie 1-2 Synchronen vor dem Betrieb sind die Einzelsetzungen ausreichend, aber nicht innerhalb eines Kranhauses.

Asy

nch

Die Kommission hat die Möglichkeit, die Kommission zu informieren, ob die Kommission in

der Lage ist, die Kommission zu informieren, ob die Kommission in der Lage ist, die Kommission zu informieren, ob die Kommission

in der Lage ist, die Kommission zu informieren, ob die Kommission in der Lage ist, die Kommission zu informieren, ob die Kommission in der Lage ist, die

Kommission zu informieren, ob die Kommission in der Lage ist, die Kommission zu informieren, ob sie die Kommission in der Lage ist, die Kommission zu informieren.

Ein solches Verfahren ist nur möglich, wenn es sich um

die Erfüllung der

Verpflichtungen handelt.

it einem

mobile

Inf

ormation

erkennt

Hausbesuche

acht oder einen

Außen

Mitarbeiter

einer Firma a,

die

In der

Nacht mit

dem Zentrum

ale

Daten ab

gleic

ht, ausr

eiche

Ich bin nicht dabei. Die Einnahmen in den Literaturen sind unter Schie dlic h: Während [Urban et al. 1998] die zu hohe Endergebnisse bei der S chroniation der Datenbestände de als Mitu ration f ür die Fehl lschlag mobi ler Recht nerun terstü t t Pf legedok entat an sieh t berichtet [Strain et al. 1996] darüber, dass n Ärzte n da s Abholen en r akt uelle n Befund an eine r Do cki ng-State on nic hts ausgeführt hat Ein Hinweis darauf, daß man sich nicht gewagt hat, eine direkte Verbindung zu anderen Anwendungen des Krankenschutzsystems herbeizuführen.

Die

rgeb

nisse

der

Kap itel 3

dargestellte n Evaluationen stütz

Die Kommission

ist der Auffassung,

daß

Eine synchrone Verbindung

ist essentiell (

vgl. Kapitels 1 und 2 3.1 bzw . 3.2.5). Die Erfahrungen, die sich mit dem freien ATM-Netz ergeben (siehe Pkt Magi c WAND , z. B. [Kassler 1996; Du dzik et al. 1997]), zeigen, dass mittlere, hochleistungsfähige Funktionen zur Verfügung stehen, um Multimedia-Daten zu ertragen.

Frage 2.3

elche Soft

ware-Archi tekturen

eignen s

Ich bin

für die Integration m

obiler Funkt

ionen mit andere

n

An- wendungs

system

en? Es ist möglich, dass alle Software-Architekten über eine eindeutige Schnittstelle beschränkt sind und die Rechenleistung von kleinen Computern weggeleitet werden kann. In Fall 6 Zusammenfassung und Diskussion der synchronen Kommunikationsschnittstellen ist es möglich, dass die Daten insbesondere der Präsentationsschicht und dem Rest des Endsystems übermittelt und anschließend verschlüsselt werden.

Die In

tran

et-WWW-

Technologen

und

Eigentümer

Ich

bediene

dich

.

bietet

ute Mögl

ichk

eiten

post-f

acto, plat

tform

unabhän

Aufbau

von

Ressourcen und

Verbraucherschutz

Es

gibt

viele einfache Kleinkomputern.

ittlerw

Die

Kommission hat

eine

Reihe von Vorschlägen vorgelegt.

Verwenden Sie P

Kolle

und

D

atei

formate /IP

,

ht

tp,

ML)

sind

Sie wurden

in der

Vergangenheit

rei

ts dur

ch für üb

Funk er

ichb

sind

mob

ile

kle

instco

mputer

und

ndie

Schnittene

Protokolle

und Dateiform

(HDTP, HDML) erzeugt

(vgl.

. Kapitel 4

.3). Viel ist die Verwendung des CORB-A-Standards. Dieser unterstützt die Entwicklung verteilter Interopera­tionssysteme und unterstützt die einfache Entwicklung der Komplexität und Nachhaltigkeit verteilter Daten. Telekommunikations- und Mobilfunk-Unikationsanlagen sind bereits von der Object Management Group (OMG) definiert worden. Ein Teil davon ist, daß es nur wenige konkrete Implementierungen gibt und daß die Definition von Gesundheitseinrichtungen und Dienstleistungen in den Planungsstädten vorhanden ist.

Frage 2.4

Einige

Aspekte

der Satoris-Organisation

- die Integration

von Mobi

Einmal

hat er in

eine K

ranken-

hausinfor

mationss

ystem

z u berücksicht

Neben dem Einsatz von gutem und einfachen Verfahren, wie z.B. durch die Nutzung von E-Mails für die Verarbeitung von Mobilfunkgeräten, müssen die Einführung von E-Mails für die Nutzung von Mobilfunkgeräten erleichtert werden.

auf di

e B

Nutzung

eines größeren

Geräts

(N)

ote

books

) ausgew

Ich möchte, daß Sie mir sagen, daß ich in der Lage bin, Sie

zu befriedigen, und ich möchte, daß Sie

mir sagen, daß ich in der Lage

bin, Sie zu befriedigen, und ich möchte, daß Sie mich befriedigen.

ich

geei

gnete W

äge

n für d

er

n Be

Gebrauch in

der

Veräußerung n.

Be

sond

Sie

sind

sehr

intensiv.

Ausbildung der

klinischen

P erso

in d d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d i n d d i n d i n d i n d

i n n d i n d i n n d i n n d d i n n d d i n n d i n n n n n d d i n d i n d i n d i n n n n n n n n n n d d d d i n d i n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

Benutzer

nicht

nur

dienung d

es Ger

Es

ist

wichtig,

daß die

ten Funk-

tionen

lernen, son dern

auch ü

Erstmals erfahren Sie, wie sich die

Datenverarbeitung in den einzelnen

Bereichen

entwickelt hat.

Der Boden

ist zu

sättigend.

utzen der m

Obel

Gerät

in

der

Patente

nkonta

kt themati

sier

T w r n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n n

Sie

müssen

in der Regel

m m

Es

handelt sich

um eine

Die Kommission hat die Kommission mit dem Vorschlag

für eine Verordnung

(EWG) des Rates über die

Anwendung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 unterbreitet.

rbe

Die

Zahl

der

Tstel

lung und Sc

holung eine

s Ausfallko

ZEP

tes

ist

sehr wichtig, so

ß z

Frage 2.5. Ist die Datenschutz- und Datensicherheit bei der Nutzung von mobilen Computern gewährleistet?

Grund

sät

zlic

h

m üben

die gleichen D

ate

nschutz- und

tensic

herhe

Ihr

Maß

wird geöffnet,

bei

festin-

stallierten

Anw

Endugssy

stem

en.

Au s Datensicherheitsgrün

Sie sind syn

chro

ne kom

nikationsschnittstellen

empfehlen, denn

es gibt

keine empfindlichen

len,

atie

ntenb

ezo

gene

n Date

n auf mobilen

Geräten

Es

ist

notwendig,

daß die

der

Swalle eines Funknetzes, auf dem

sie abgeschnitten ist

Die Kommission hat die Kommission mit dem Vorschlag für eine Verordnung (EWG) des Rates zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung

(EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr.

eits

von

den

gängi- gen Funknetzen ermöglicht. Zw

Datenschutz von der

Europäischen Union

Benutzer

werden darauf geachtet, dass

mobile

en Ge

rät

e nur

i n

vert auensvo

Lle

n Umgebungen b

verwendet

werden

en und

Niederlassungen

in der

Vergangenheit

gen

gelasse

Auf der Erde, auf der Erde, auf der Erde, auf der Erde, auf der Erde, auf der Erde, auf der Erde, auf der Erde, auf der Erde, auf der Erde, auf der Erde, auf der Erde, auf der

Erde, auf der Erde, auf der Erde, auf der Erde, auf der Erde, auf der Erde, auf

der Erde, auf der Erde, auf der Erde, auf der Erde, auf der Erde, auf der Erde, auf der Erde, auf der Erde, auf der Erde, auf der Erde und auf der Erde.

Mobiltelefone dürfen vertrauliche

Telefonanrufe nicht auf der

Internetseite erfolgen.

Flur erledigt w

erd

In diesem Zusammenhang ist die Kommission der Auffassung, daß die Kommission in der Lage sein wird, die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um die Anwendung der Richtlinie zu gewährleisten.

Kosten bislang

werden die

Kosten

bewertet ,

die

durch

die Integration

mobile kleine

stcom

puter entsteht,

nicht

Die Kosten

für

bile Kleinstco

uter sind nur

Wenn

sie

außerhalb der

R

zur Qualitätssicherung

er P

atientenve

Arbeiten,

Arbeiten, Arbeiten,

Arbeiten, Arbeiten

und Arbeiten

chte

rung, de

r schnell

Er

n

Komm

einzigartig

und ein angenehmer

Das

Klima

ist auch

Ein

Einbau

eines Festinstalliers

Erweiterung

der Gesundheit und Gesundheitsschutzsysteme

eitspl

atzsystemen führen o

der

nspar

ungen

vo 6 Zusammenfassung

Das Problem ist, daß es sich bei der Diskussion um Mittel handelt, die sonst nicht zur

Verfügung stehen, und daß es sich bei der Diskussion um Mittel handelt, die

sonst nicht zur Verfügung stehen, und daß es sich bei der Diskussion um Mittel handelt, die nicht zur Verfügung stehen.

ür konven

Ausgabe von

Formularen

Das ist ein Problem, mit dem

man sich mit dem Auto

beschäftigen

kann.

einstc

ompute

Ich bin nicht der

Meinung, daß es

so ist.

nen teur

en Luxus d

ar. Die relativ geringen Kosten für bestimmte PDAs für die Massen sind vergleichbar, da diese für die offizielle Nutzung des speziellen Funktionsnetzes meist sehr teuer sind. Notebooks und Pen-computers sind im Vergleich zu Computern sehr teuer zu installieren.

Ob der

Mehrw

Erhöhten

Kostspiegel

Errichtet

durch

Pilotstücke

die in

der routine

angezeigt werden

erden. In

[Lom

bardo et al. 1997] w

Sie müssen

aufzeigen, dass Sie die

in Betrieb genommen haben.

ahm

e von auf Stationsw

en installier- ten

Notebook

s die

zahl

benötig

ter Rech

nersy

Stimme

reduziert W auf

Erden k

onnt

e (vgl.

K apitel 2.5). Er g

Es ist

jedoch davon auszugehen, daß

Er

erhielt

eine Rechnung.

Er-System

würde

in m

üssen

Eignung de s

3LGM Das

gr

henb

asie

rte

Dre

i-Eb

ene

n-Mod

ell

LGM)

zum Be

schre

ibe

n, B

eWerte n

und P

von

n

ankenha

usinfor

ations

stem

(vg

l. [Winter, H

aux 1995]) biet

Ich kann es

nicht

schlucken, so.

ohl

die F

Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion

Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion

Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unktion Unk

Erweiterung

der

Realität

erkze

uge und d

Er

n Zusammenmenschenspiel

z u m

dellier

en. Die Anwendung dieser Methode eignet sich für viele Asp Real , Di e be i d er I ntegr ati on vo n m bil en Kleinst instc ompute rn in heterogen e kranken Hausin Form ationssy stem e beachtet, auf der Erde sind, um zu ziehen. Da keine spezifische Krankheit vorhanden war, spielte die Integration von Dingen eine Rolle.

Die Abbild

ung

Schwierigkeiten

bei der

Durchführung der

Verfahren

Das Werkzeug

ist

gebildet.

Ich

bitte um

die Beziehung

zwischen

Die

unterstehende

Gerätety Pen und

die mögliche

lichen Funk

Die Mobilisierung von Arbeitsplätzen wurde in den letzten Jahren verändert, und die Evaluierung der Evaluierung von Arbeitsplätzen wurde festgestellt, die eine konkrete Veränderung des Arbeitsverhältnisses darstellen.

Rahmen

für

die prozessspezifische Anwendung

Die Arbeitskräfte sollten die Arbeitsbedingungen

verbessern.

Es

ist nur

so, dass

man die Ergebnisse genau untersuchen kann.

Es ist möglich,

in einem konkreten Fall festzustellen,

n, ob

die mob

ile Realisier

ung w

Es ist unbedingt notwendig. Die Überlegungen auf dem Logischen WZ ergaben, daß die Mittel der 3LGMs nicht alle ausreichend sind, um Software zu schreiben. Die Unterscheidung zwischen der Verwendung und Funktion von Systemen und Funktionen sowie die Beachtung der Kommunikationsinterfaces bz. Es handelt sich hierbei um eine Reihe von Dokumente, die in [Werner 1996] über die groben und hochradikal verteilten Daten ergänzt wurden. Ein Eizelleinbindung in ein krankes Nius- und Raumfahrtsystem zu bewerten.

Bei einer Weitere

ntw

icklung des 3LGMs

llte dara

uf geachtet w

Die Kommission

hat sich in

diesem

Zusammenhang mit

der Frage der Verwirklichung des Binnenmarktes befaßt.

ieben

den könne

n. Hierb

Es sollte sich

nicht wiederholen.

Funktionalität

des Modells

Die S

ist zu

Ende.

durch

ihre

Abbil- dung

a uf

einz

elne V

fahre

n erl

E

s

ist wichtig

Die Kommission

hat

eine Reihe

von Vorschlägen vorgelegt.

aus welche

n

Komponenten

en-

dun

gssof

areproduk

Es

gibt

eine

endgültige

Stimme.

Es ist

möglich, daß die praktischen

Tabellen A

endbark

eit des 3LGMs bei

ernen

In diesem

Zusammenhang ist es notwendig,

die Erhöhung der

Kapazität und der Kapazität der

er untersu

Wenn es

sich darum handelt, ob

es sich lohnt,

den

Kom nikationsschn

ittstellen zw

ischen Intra-

Applikations un

d Inter-Applikationsschn itstellen

zu un

terschei-

Das Ziel dieses Projekts ist, als er in Erwägung gezogen wird, zu verwirklichen. Dazu hat die Durc-Lehrführung viel beigetragen. Es hat sich gezeigt, daß zwei verschiedene Ansätze zur Integration von Funktionalitäten auf der Erde erprobt werden konnten.

Bei einer Stu

die wurde pragm

Das

ist schon auf Festin

stallierten Rechner- stem

en

verw

dete Klinische A

rbeitsplatzsy stem auf

ein

em

Pen-

Er

hat keine

Ahnung, wie

es ist.

ist

in

Kauf

genommen worden

Da b d e b d e b d e b d e b d e b d e b d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e

d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e

d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e

d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e d e

enut

zungsob

fläc

hen nic

ht für

d

mobi Nutzung

ptimier

und

Geräte

t für eine e

chte mobile Nutz

ung eigentlich z

Es war unhandlich. Die Funktionen für die Kommunikation in enger Verbindung mit Info rmatio nsver arb tenden en ve r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r r Wir haben in diesem Prozentsatz eine Reihe von Problemen zu lösen, mit denen wir uns befassen können und die Antwort darauf geben können. Es ist notwendig, alle Aspekte in der Arbeit so aufgeschlüsselt anzuzeigen und die benötigte Mehr-Equipment-Architektur abzuleiten. Beide Studien haben gezeigt, dass die Klinik eine große Auswirkung auf die Verarbeitung von Lebensmitteln hat, wenn es sich um künftige Erkrankungen in Arbeitsplätzen handelt.

Die

Ergebnisse der

Studien wurden von Experten

ermittelt.

lor

ative

Ich bin

nicht

hier, ich bin

nicht hier.

Cht ver

gleich

Chba

mit d

Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung

der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der

Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der

Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung

der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung der Evaluierung

Routin

Sie sind nicht ausreichend, um diese Methode zu erstellen. Sie dient primär der Ein- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus- und Aus-

sollten

axistaugliche Um-

setz

ungen

er

folge

n,

d,

n Entwicklung b

Eits

in der frühen

n Pha

sen d

Er

P Typentwicklung i n

For

von

Studien

durch

die

klinische

wen

der m

itbestim

mt w

ird. Die Anwendung dieser Leitfaden wurde von der Universität Heidelbe in der ersten Phase der Studie durchgeführt. Wie in Kapitel Die Kommission hat die Kommission mit dem Vorschlag für eine Verordnung (EWG) des Rates zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) zur Änderung der Verordnung (EWG) zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. Die Regierung verfügt über eine Reihe von Hilfsmitteln für die Einführung und Anwendung von Endsystemen, die sich auf die Entwicklung der Anwendungssysteme beziehen.

Die Aussicht

meiner Meinung nach

ist die routinemäßige

äßige Integration m

obiler

Inform

Wenn Sie sich

in einem Krankenhaus

befinden, können Sie sich in einem Krankenhaus befinden, in dem Sie sich befinden.

Erst

dann ist es

effzient,

Die

klinischen A-Behandlungen

rbe

itsplatzsy

steme v den festinstallierten Arbeitsplatzsy-

Stimmen

Sie nur

im Wesentlichen.

erscheiden. Arbeiten auf

Beide

Gebiete gehören zu

den

Ich

möchte,

dass

Sie

sich

Die Anstrengungen zur

Erstellung von

Im

Bereich

der

Nutzung ist das

intuitive Gebrauchsspiel

Sie sind

nicht in der Lage, sich

zu befreien.

r

Ge staltung

fe stinstallier-

ter Klinischer A

rbeitsplatzsystem

E zu

gut zu

kommen

Ch w

enn au

f den m

ilen Geräten

är eine Teilmeng

die

an

den N fest installiert wird

Arbeitskräfte in

der

Arbeitswelt

n Funktionen b

Wenn es

sich um

eine

Ausnahmeregelungen

n do

ch al

Lesen Sie mit

dem

Auto

en Ge

rät

erl

edi

Das kann. Nur weiter wird herausgefunden, ob sie sich aus ihrer vollständigen Rolle in einem höheren Umfang entwickeln und sich damit eine rechenbasierte Informations- und Kommunikationstechnik in die Klinik integrieren lassen, die bereits die Einführung von erweiterten Mobiltelefonen in den Arbeitsalltag beeinflusst. In allen Fällen sollten die Arbeiten in enger Zusammenarbeit und in enger Zusammenarbeit stattfinden.

Die in

innovativen Oekte

m it

m

Es gibt

kleine Computer, die

in den Bereichen

o der P

Selbst die M

obil

Kleine

Stcom

put

er benutzt

zt und in

der Telem

7 Verzeichnisse 7 V Aufzeichnungen 7.1 Abbildungen Abbildungen 2 bis 1: Beispiele für eine Funktion, die auf der Erde aktiv ist

Abbildung 2-2: Spielzeuge für PDAs Abbildung 2 -3: Einheitliche Systeme zur Einbindung von Mobilfunk-Info-Tools in eine Krankenstation, die ohne Stimme auf der Erde integriert werden können

Abbildung 2-4:

Ansicht eines zum

Druckbereinigte Erkenntnisse auf einem A

pple Newton

Abbildung 2 bis 5: Ein Signal, das für die Einreise und das Ende der Nachricht verwendet wird

Abbildung 3-1: Nutzungsoberfläche für eine p-basierte Diagnostik.

Abbildung 3-3: Beurteilung

d er

Hardware w

Im Rahmen der Pen-Computer-Studie . ............................................................................... Bild 3-4: Berufsgruppen der Fachkräfte der Erfindung (n=30). ........................................................................................................................................................................................ Bild 3-5: Hardw Arearchitektur

Abbildung 3-6: Erreichbarkeit: Einrichtung der persönlichen Erreichbarkeit

Abbildung 3-7:

Anf

order

ungsform

ular für ein psy

Chosomatischer Rat. Abbildung 3-8: Patientenübersicht.

Abb

ildung 3

-9:

chnikinfr astr

Im Rahmen

der Simulatio

nsstudies (

entno und

aus [ udau

e

Abbildung 3-1 Antwort auf die frage: Was ist in der heutigen heutigen zeit, wenn man sich nie in der heutigen zeit befinden kann?

Abbildungen 3 bis 11 Antworten auf die Frage: Ist es möglich, die Daten zu erfassen?

Abbildung 3-12 antwortet auf die Frage: "Wir halten den Zugang zu .... Abbildung 3-13 Antworten auf die Frage, in welcher Hinsicht hält man einen mobilen Einsatz für vernünftig?

Abbildung 3-14: Beantwortung der Frage "Würde ich die Möglichkeit zu finden" (n=7). Abbildung 4-1: Ansicht zu den einzigartigen Schnittstellen zwischen kleinen und mittleren Computern, die eine Funktion und andere Anwendungssysteme des Krankenschutzsystems benötigen.

Abbildung

4-2: Architekturen heterogener

Kr ankenhausinform

ationssystem

Abbildung 4-3: Integration von mobilen Funktionen durch das obiles Gatew ay-System Abbildung 4-4: Einsatz end-spezifischer Erstellung von obelischen Funktionen

Abbildung 4-5:

Integration unter Verwendung der Elektro

Abbildung 4 bis 6: Integration unter Verwendung eines Introduktionsnetzes zur Internetverbindung. Abbildung 4 bis 7: Endung der Intranet-Technologie in Verbindung mit HDML und hdtp.

Abbildung 4 bis 8: Neue Art für die Bearbeitung eines Eies, bei dem nur die gewünschten Eier auf der Erde abgebaut werden müssen.

Abb

ildung 5

-1:

gische

Es ist

nicht möglich,

zu verhindern,

daß

Chner sier

ten

T Les

d

Es ist

hei

del

ber

klin

ikum

nform

ati

onssy

stem

- Sollk

onzept bis

zum

Jahr 2002 7 Verzeichnisse 7.2 Tabellen Tabelle 2-1: Integrationsaspekte

Tab

elle 2-2:

Funktionale

Ansprüche an klinische Arbeitsplätze

stem

Tabelle 2-3: Eckdaten für mobile GSM- oder DECT-Telefone Tabelle 4-1: Anzahl der Mobilfunkgeräte pro Pflegestation.

Tabelle 4-2: Verfahren, deren Verlauf mobil realisiert werden sollte Tabelle 4-3: Verlauf, der auch auf der Erde durchgeführt werden sollte.

Tabelle 4-4: Beispiel-Profil - persönliche Einrichtung für den Arzt im Stationsdienst St. Tabelle 4-5: Beispiel-Profil - Pflegekräfte an der Station , Funktion des Geräts.

Tabelle 4 bis 7: Beispielprofil für kranke und kranke Personen, deren Stimmen mobil sind

... Tabelle 4-8: gültige Kriterien für die Stiftungsbasierte Nutzung von Interfaces für kleine und mittlere Unternehmen. ................ Elle 4-9 Anfor der un a n die Synchronizungsratio zwischen n Funktionen auf mobilen Computern und anderen Komponenten entweder in Form der Stimme eines Patienten oder in Form der Stimme eines Patienten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Tabelle 4-10:

Vor-

und Nachteile asy

Chronische

Kom

unik

ationsschn

Tabellen 4 bis 11: Tägliche Aufschlüsse für Mobiltelefone Tabellen 4 bis 12

Tabelle 4-13: Kriterien für das A, etc. für mobile Kleincomputers. ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...

abelle

4-15:

r- und Nachteile

sowie Einsatzgeb

Die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung über

die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung

über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung

über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung über die Datenverbindung.

Einbindung mobiler Kleinstcom

Die Kommission hat im Rahmen der Verordnung (EWG) Nr. 1368/88 (EWG) Nr. 1408/71 (EWG) Nr. 1408/71 und (EWG) Nr. 1408/71 (EWG) Nr. 1408/71 (EWG) Nr. 1408/71 und (EWG) Nr. 1408/71 (EWG) Nr. 1408/71, (EWG) Nr. 1408/71, (EWG) Nr. 1408/71 und (EWG) Nr. 1408/71, (EWG) Nr. 1408/71 und (EWG) Nr. 1408/71, (EWG) Nr. 1408/71 und (EWG) Nr. 1408/71, (EWG) Nr. 1408/71 und (EWG) Nr. 1408/71, (EWG) Nr. 1408/71 und (EWG) Nr. 1408/71, (EWG) Nr. 1408/71 und (EWG) Nr. 1408/71, (EWG) Nr. 1408/71 und (EWG) Nr. 1408/71 und (EWG) Nr. 1408/71, (EWG) Nr. 1408/71 und (EWG) Nr. 1408/71, (EWG) Nr. 1408/71 und (EWG) Nr. 1408/71 und (EWG) (EWG) (EWG) (EWG) Nr. 1408/71 und (EWG) (EWG) (EWG)

................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................ und das ist der einzige, der in der Stadt Zusa in der Veranstaltung der Informations- und Kommunikationsarbeiten und der Kommunikationsdienste für die Personen, die sich in der Situation befinden und die sich in der Lage, die sich in der Lage befinden, in der Lage zu befinden, die sich in der Lage zu befinden, in der Lage zu befinden, die sich in der Lage zu verhalten zu verhalten zu verhalten, in der sie sich zu verhalten zu verhalten zu sein, in der sich zu der sich zu sein, in der sich zu der sich zu sein, in der sich die sich die sich die sich die sich die sich in die sich in der Veranstaltung zu befinden ist, in der sich zu verhält

Tabelle 5-1: Anschluss an die Klinik in Heidelberg auf mobile Methoden zur Verwirklichung ihrer Ziele.

7 Verzeichnisse 7.3

Literatur Acu ff

R

, Fagan L

, Rindfleis

ch T, Levitt B, Ford P (1997): Ligh

eight, Mobile E-

Mail for Intra-C

linic Com

unica-

In: DR

M (Hrsg),

The Emergence of 'Inter

Netable' Health Care. Systeme,

die wirklich

ork. Proceedings 1997

AMIA Anual Fal

Das Symposium

in Philadelphia: Hanley &

Belfus

, Inc. 729-33. http://www-cam is.stanf ord.edu/sm i/projects. erth E, Buchau er A, Hau x R (1998): Gestaltung von mobilen und elektronischen Daten - Ergebnisse einer Simulationsstudie. Internat ional Journal of Bio-Media Computing, für öffentliche Zwecke.

Appl

e Com

puter In

c. (1996):

Newton 2.0 U

Sie

haben die

Interface-Richtlinien .

ttes: Addi

son We

sley. Bakk er A , Ehl ers C, Bry ant J, Ham ond W (1992): Hospital Inf ormation Sys tems: Scope-Des ign-Architect ure sterdam.: Els evier Science Publishers. Ball M, Si lva J, Dou glas J, De goulet P, Kaihara S, Hrsg. (1994): The Health C are Prof essional Work station. In der spezifischen Ausgabe Barbará D, Im ielin ski (1994): Sl eepers and Workahol ics: Cach ing Strteg ies in Mobile Env ironm ent ACM SIGMOD Record (2), 1-8.

Bauer M (1997): In

tranet au

f der Überhols

Die Außenministerin der Europäischen Union (EU) stellte fest, daß die Kommission im Rahmen der Verordnung (EG) Nr. 1083/2006 über die Anwendung der Richtlinie über die Verringerung der Schadstoffverunreinigung und die Verringerung der Schadstoffverunreinigung und die Verringerung der Schadstoffverunreinigung und die Verringerung der Schadstoffverunreinigung und die Verringerung der Schadstoffverunreinigung und die Verringerung der Schadstoffverunreinigung und die Verringerung der Schadstoffverunreinigung und die Verringerung der Schadstoffverunreinigung und die Verringerung der Schadstoffverunreinigung der Schadstoffverunreinigung und der Schadstoffverunreinigung der Schadstoffverunreinigung und der Schadstoffverunreinigung der Schadstoffverunreinigung und der Schadstoffverunreinigung der Schadstoffverunreinigung und der Schadstoffverunreinigung der Schadstoffverunreinigung und der Schadstoffverunreinigung der Schadstoffverunreinigung und der Schadstoffverunreinigung des Schadstoffverunreinigung und der Schadstoffverunreinigung des Schadstoffverunreinigung (Schadverunreinigung).

Beth

ke K (1997):

ie digital

e Unterschrift eines

Dokuments im

Kr.

ankenhaus ,

Bericht 2/1997, Ins titut

r Medizinisch

Inf

ormatik

und Biom

Das Programm ist für die Entwicklung von Arbeitsplätzen im Bereich der Gesundheit und Gesundheit im Bereich der Gesundheit und Gesundheitsschutz zuständig.

Int J

Med Inf

(2), 69-85. Bludau H, Buch Auer A, R oßnagel A, Schneider M (1998): Ziele, Konzeption und Verlauf der Simulationen in Heidelberg. In: Müller G, Stapf K (Hrs g), Merzseitige Sicherheit - Band 2 . Ich möchte Ihnen mitteilen, wie sehr wir uns für Sie einsetzen können. Brodie M, Ceri S (1992): On In telligent and C ooperative information ation sy stem s: a orksh ary Inter national Journal of Intelligent and Cooperative Information Systems (2), 249-289.

Bry

ant

(1992): Tow ards

a

HIS R

In:

Bakker

A

, Ehl

ers C, Bry

t J, Ham

ond W (Hrs

g),

Hos-

pital Inf

ormation Sys

tems: Scope-Des

ign-Architectur . Am

sterdam

:

Elsev

ier Science Publish

ers

125-132. Das Buch von A. Pohl U (1997): Studienprotokoll und Evaluation der Einsatzbarkeit mobiler PC-basierter Computer im Rahmen des Forschungsvorhabens "Kooperati ves Problemlösung", Institut für Medizinische Informatik und Informatik, Abtei lung Me diz inische Informatik, Hei del ber 7 Verzeichnisse Buchau er A, Pohl U, Kurzel N, Hau x R (1998): Mobilizing a Health Profession onal's Workstation - Resu lts of Eval uatio n Study.

Internati

onal Journal of

Bio-Medical Computi

zur

Ver

öffentlic

hung einger

Das Buch A, Werner R, H aux R (1998): Cooperati ve Problem Solv ith Pers onal Mobile Inf ormation Tools in Hospitals. Methods of Inf ormati on in Medicine , 8-15 Büs sing , Bark hau sen M, Gl aser J (1996): Die Analyse von Schnitten im Krankenhaus am Beis piel von Kooperation und Kommunikation.

, Lehr

Stuhl für P sycho

logie

,

T

hnische

Univer

sitä

t, M

Das Europäische Parlament hat in seiner Entschließung zu diesem Thema eine Reihe von Vorschlägen unterbreitet, die sich auf die Erörterung der Kommission und der Kommission beziehen.

Clay

JR, McF

Arlane AC,

Wri

ght G

(1992): Epidem

iology

com

puter. Soc Psych iatry Psychiatr Epid emiol (6), 258-62. Craw ford D (1994): Intellig ent A gents - Special Issue. Com munications of the ACM (7), 18147. Dam ker H, F edderrath H, R eichen bach M, Berts ch A (1997): Persönlichkeitserreichung im Bereich der Fertilität: Müller G, P fitzmann A (Hrsg) Mehrfache Sicherheit in der Kommunikationstechnik u.a.

: Add

ison-W

esle

207-217. Degoulet P, Jean F, Saf ran C (1996): Multimedia Workstations: Electronic A ssistan ts for Health Care Professionals In: Bem el Jv, McCray (Hrsg), arbook of Me dical Infor matics 1996 - Integrat ion of Inform ation for Patient Ca. Stuttg Art: Schattauer Verlag 65-75.

Dig

el W, Kw

thow

ki G (1987):

Meyer

s Großes Tas

chenlexikon

.

Manheim u.a: BI-Taschenbu

chverlag

Dorner E (1996): D

rahtlose s

ATM --

Eine Überbleibung:

Krüge

r

G, Dresler S (Hrsg),

Forsc

hungs- und Arbeit sge-

biete

des In

stituts für Telema

tik

Das Europäische Institut für Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit (www.europa.eu.int) hat im Jahr 1997 eine Reihe von Studien und Studien durchgeführt, die auf der Grundlage von Daten über die Gesundheit und Gesundheit der Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit der Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit der Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit der Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit der Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit und Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit, Gesundheit und Gesundheit und Gesundheit.

Dujat C

, Haux

R, Schücke

r

P, Winter A

(1995): Dig

ital Opt

ical Arch

ivi

ng of

Medizinische Aufzeichnungen in

Hos

pital Inf

or-

ation Sy stem

s

- A

Practical Approach Tow

ards the Com

puter-

Die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank für die Datenbank.

Infor

matik, Biom

etrie und Epi-

demiologi

e in Mediz

in und Biologi

(2), 106-114. Ehlers C, Schillings H, Pietrzyk (1992): HIS and In tegration. In: Bakker A Ehlers C, Bryant Hamond (Hrsg), Hospit al Informationssystems: Scope-Design-Ar Chitectur. Am sterdam : Elsevi er Science Publishers 49-56. Ellin Ger K, L uiz T, Obenau er P (1997): Optimierte Eier in Notfallärztin und Hilfe bei Pencomputern - erste Egebnis.

tfallmed Sc

hmerzther

(8), 488-95. 7 Verzeichnisse Elm agarm id A, Jing J, Furu kaw a T (1995): Wireles s Cl ient/ Server C ompu ting for Person al Inf orm ation S ervices an Applications. SIGMOD Record (4), 16-21. Erson A M, Enst one JE, Grif fin M, K elsey MC, Sm th ET (1996): The Second National Prevalen ce Survey infection in hospitals-overview of the results.

J Hos

p Infect

(3) 175-90. Fedderath H, Jerich A, Ke sdogan D, Pfi tzm ann A (1995): S ecurity in Publi c Mobile Com nicat ion Netw ork In: (Hrsg Proceedings of the IFIP TC 6 International W orkshop on Pers onal Wir eless C ommunications Aache n: Verlag d Augustinus Buc handl ung 105-116.

Fedderath H, Pfitzm

ann

A (1997): Baustein

In: Müller

G, P

fitzm

ann

(Hrsg),

Mehrseitige Sicherheiten

in

der Kom

Technik

der

Munikation

.: Add

iso

n-Wesl

83-

104. Fis S, Prince J, Herm J, Casse m N (1996): Pocketsized electron ic clinical referen cing M.D. Computin (4), 310-313. Glu E, kurz Daum K, Blu da H, Pohl U, Lanz J, Haux R (1996): Die Diagnose wurde in der ambulanten und staatlichen Klinik eingehalten. In: Baur Fimm R, B lett ner M (Hrsg), edizini sche Informatik, Biometrie und Epidemiologie, GMDS '96. M ünchen: M MV V lag 86-90.

GMDS

AG

K AS

(1996): Checkliste fü

r Klinische

Arb eitsplatzsysteme - Bericht d

er

GMDS -AG"Klinisch e

Arb

eits-

pla

tzsysteme

In: J J C (Hrsg Beyond the Superhighway: Exploiting the Inter net with Medical Informatics). Proceedings 1996 AMIA Fall Symposum . Philadelphia: Hanley & Belfus , Inc.

738-

741. Greenes R, Deibel S (1996): Const ructin g Works tation A pplication s: Componen t Integration S trategi es for a Ch an an g Health -Care Sy stem . In: Bem mel Jv, McC ray A (Hrsg), Year book of Medi cal Informat ics 1996 - Int grati on of Inform ation for Patient C are . Stuttgart: Schattauer Verlag 76- 86.

Greenes

RA (1993):

echn

ology

transf

in m

edical i

nform

Die

Potenziale

für "

grou

are"

and its

plicatio

Grünen RA, C ollen M, S hann on RH (1994): F unctional requiem ts as an integral part of the design and devel op- umma y a mmen Inter national Journal of Bio-Me dical Com puting (34), 59-76.

Grim

R (1997): S

icherh eit

R

off ein Kom

ikati

unsn

In: Müll

G, Pf

itzm

n A

(Hrsg

Meh

rseitige Si-

cherheit in

der Kommuni

kationst

echnik

. B

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Übermittlung von HL7-N-N-Nachrichten über den K-Kommunikationsserver Heiko3 in der Klinik der Universität Heid Elberg, Institut für Informatik und Biometrie, Berich Klinische Informationsgesellschaft, Heidelberg.

Groth

e W (1998):

Progr

ammier

handbuch Heiko3-K

lient

, Be

Ich weiß nicht,

ob es

so

ist.

tio

nsvera

eitung,

Hei

lbe

rg. Halpern NA, Burnett G, Morgan S, Miller P , Greens tein R (1995): Rem ote com unication from a mobile term inal: an adjunct f or a compu terized intens ive care unit order m anag ent sy stem Crit Care Me (12), 2054-7. Ham er J, Strain J, Friedberg A, F ulo G (1995): Operat ionali zing a Bedside PenEntry Notebook Klinische Datenbank System in Konsultat ion-Lia ison P sychiatry.

General Ho

spital Psychia

try

, 165-172. 7 Verzeichnisse Harrell C (1998): Mit Mobi unk Handys auc h h in der OP e eic hbar das Krankenhaus (1), 38-39 Hau x R (1997): Informati onsverar in der Klinik der Universität Heidelberg

Haux R, Gro

the W,

Runkel M, Sc

Hacker t

HK,

Wenn er

HJ ,

W

nicht

r A, W

Erz

R, He

rfar

th C, Kunz

e

S (

1996):

Know ledge Ret

rieval as one

ki nd

von K

now

ledg

e-Based Deci sion

S

upport in

Medizin: Resu

lts

of an Evalu

tio

Das Internat Journal of Bio-Mediascal Computing , 69-85. Hau x R , L agem ann A , Kn aup P, Schück er P, Winter A (1998): Anlage von Informationsystemen.

Hun

t DL

, Hay

Es ist

nicht möglich, eine

solche Regelung zu erlassen.

Horsm

J (1997): Aut

omat

direct-

from

patient

form

ation col-

lection f

or evidence-bas

In: DR M (Hr.

g),

The Emer

gence of 'Internetable' H

ealth Care. Sy-

stems

that Really

W ork. Proceedings 1997 AM

Das IA Annual

Fall Symposium .

& Belfu

s, Inc. 81-5. Iliu -Sof are (1998): Insc ribe m S www. ilium soft.com /inscribe.htm ielin ski , Badrin ath B (1993): D ata Manag ent f or Mobile Com ting ACM SI GMOD Record (1), 34-38. Irni ch W, Tobisch R (1998): Mobil unk im Kranken nhaus. medizint echnik (4), 127- 132.

Isele

C

(1991): Medizinische Infor

mationsverarbeitung im K

rankenhaus mit Hilfe von integrierten klinischen Ar-

beits

platzsys

temen

, Berich

t 2/1991, Abt

Ich bin nicht

der Meinung, daß es so ist, aber ich

bin der Meinung,

daß es nicht so ist, daß es so ist.

nfor

Mathematik, U

Niver

Sität

Heid

Elb

g, He

ide

lbe

Jostes C, Paczkow ski J, S chröder J (1995): Integration des Krankenhauses - Offene Kom­munikation mit dem Standard für den Einsatz von HL7.

Informatik,

Biometrie

und Epidemiologie

n Medizi

n und Biologie

(1) 47-55. Kasse A (1996): Die Tatsachen in ATM (9), 15-20 Knaup P, B udig B , H aux R, Sc hnur A (1998): Beweis für die Nutzung der realen Unterstützung der Universitätsklinik für Informatik, Biometrie und Epidemiologie in Medizin und Biologie (3-4), 201-208.

Knuu

Tilas J, Hämäläinen J,

Sipilä T

(1997): gh

Speed Data in DEC

T/GSM

Dualmode T

erminal ,

nok

Krü J (1996): The Magic W AND Reor t on Inter ference Effects of Magic W AND devices on sensitive medical equipment www. Kurzel (1997): MEDIAS/ WIN Organisationshandbuch , Institut für medizinische Informatik und Biometrie, Heidelberg.

Labk

off

S, San

deep S, Borm

El J, Yong

Joon L,

Greenes R

Die Const ellation Project: Experience and Eva- luati on of Pers onal Digi tal Ass istants in the Cl inical Envi ronment . Pro ceedings of the 19th Annual Sy mpo- 7 Directories siu on C omput er A pplications in Medical Care (SCA MC), New Orleans, L. A. Nov , 94, P hiladelph ia:Hanley & Belfus . http://dsg.harvard.edu.

"Labk

off

S, San

deep S, Yong"

Joon L, G

reenes R

Das Co nstellation Project: Access to Medical Referen Information U sing Per sonal Digi tal Ass ist das 18. jährliche Symposium über die Anwendung von Daten in Me di-cal Care, Philadelphi a, Hanley & Belfus Inc. Laden burg er Kollege (1996): Ladenbur ger Kolle g "Sicherheit in der Kommunikationstechnik". 1998.

www. ung/. Gemäß Ann A (1996): Integrati on des Verfahrens ens Pfle Dokumentation in einer Klinik, die Arbeit ist platz system , Bericht 3/1996, A b b b ung Medi zinisc he Info rmatik, Unive rsit ät He ide lbe rg, Heid elb Lag ann , Groth e W, Haux R, Pil z J, Saw ski R, Werner R , Wint er A (1994): Kon zept un d Realier ung einer Medizin ist ein Arbeitsplatz s. In Pöppl S, Lins ki H, MA nsk (Hrsg Medizini scheinen: ein integraler Teil der informativen Hilfe für Technologie schauen). Münc hen: M MV V erl 120-123.

Lan

za V (1996): Au

tom

atic record keepin g

in

anaesth

esia-a

nine-

ear Italian ex

perience. Int J Clin Mon it Compu (1), 35-43. Die Kommission hat die Kommission mit dem Vorschlag für eine Verordnung (EWG) des Rates zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 in Kraft getreten. Stuttg Art: Schattauer Verlag. Lew is T (1998): Inform ati on Appl iances : Gadget Netopia. IEEE (Jan uary 1998), 59 - 68. Lom bardo JS, McCarty M, Wojcik RA (1997): An evaluation of m obile com putting for information ation access at the point of care.

Biom

ed Instrum T

echnol

Das Europäische Institut für Gesundheit und Gesundheit (HUSAT Research Institute for the LUSI Conso rtium) (1996): Human Factor's Guidelines for Desi geners of T elecommunicati on Services f or Non-expert User Loughbo rough UK: HUSAT Research Institute for the LUSI Conso rtium.

Das Europäische Parlament hat in seiner Entschließung zum Thema Gesundheit, Gesundheit und Gesundheitsschutz in der Europäischen Union (ABl. 93) eine Entschließung zum Thema Gesundheit und Gesundheitsschutz in der Europäischen Union (ABl. 93) angenommen.

Int J Clin

Pha rmacol Ther

(9), 447-51. Martin J (1989): Information Engineer ing - Book II: Planning & Analysi. Lon Don, Sy dney ,Toronto: Pren tice Hall Miku Isk D (1996): München - Patie Ntenv ersorgt sich auf die Art und Weise, wie sie die Krankenhaus 313-315 nutzen.

Minn

ick A

, Pisch

ke-

Winn K, S

terck M (1994): In

troducin g

a tw

o-w

ireless com uni

cation

sy

stem

rsing

Management

(7), 42-47. Mül ler G, Pf itzm ann Hrsg. (1997): Mehrseitige Sicherheit in der Kommunikationstechnik - Band 1 . B onn u. a.: Addi son-We sley. 7 Verzeichnisse Müll er G, Stapf KH, Hrsg. (1998): Mehrseitige Sicherheit in der Kommunikationstechnik - Band 2: Mensch - Akzeptanz - N utzbarkei. B onn: Addiso n We sley.

Noble B, Saty

anaray

anan

M (1995): A Res

earch Status

Report on

A daption for Mobile

Data Access

SIGMOD Re-

cord

(4), 10-

15. Ohr C (1996): Gestaltung von Benutzerschnittstellen für elektronische Daten , Diplomarbeit , FH Heil-onn/U Niver Sität Heid elb g, Studiengang M izini sche i nfor ik. Patil R, Silva JS, WR S (1994): An architecture for a health care provider's work station.

Internat

ional Journal

Bio-Medi

cal Computi

(1-4), 285-

299. anungsgrupp e-Me diz in (1998): Aus dem Schreiben für eine neue Telekommunikationsanlage , Universitätsklinik Heidelberg, Pohl U , Buchau er A, Ku rzel N, Hau x R (1997): Evaluierung der Einheitlichkeit einer PC-basierten Erst- oder PenCom-Plattform. In: Mu che R, Buch ele G, Harder D, Gaus W (Hrsg), edizini sche inform atik, Biometrie und Epidemiologi e - GMDS '97. Münc hen: M MV M izin V erl 29-33.

Pom

erenin

g K (1991):

Datenschutz

und Datensicherheit

.

Wie

n,

Zürich Ch:

B

I-W

issensc

haftsve

Rlag. Poohn D, Fa gan (1994): PEN- Ivory The Des ign and Evaluation of a Pen-based C ompu ter Sy stem or Structu red Data Entry . In: (Hrsg Proceedings of the 18th Annual Symposum ium on Computer Applications in Medical Care . P hiladelphia: Hanley & Belf us Inc.

447-451. Pordesch U (1998): Simulati onsstudies e - Statistische Auskunft der Fr agebögen , Bericht 273, prov et e.V., Darmstadt Pordesch U, Schn.

Pordesch U,

Sch

neider M (1998):

Ich bin

sicher ,

dass

es

so ist .

Agel A

, Herzog W (H)

rsg),

Simul

ations

Studie

Darmstadt:

View

im Dr

In: R M G (Hrsg Towa rd Cost-Effective Clinical Computing. Proceedings 1995 AMIA Annual Fall Symposium).

Philadelphia: Hanley

& Belfu

s, Inc. 464468. Psch ich olz H (1997): Der erreichbare Kitsmanager im Gesundheitswesen: Konfiguration im Krankenhausalltag von Pflegekräften und Ärzten , Diplomarbeit, Universität Heidelberg /FH Heilbronn, Studiengan g Medizinische Informatik. Rann eberg K, Pfitzm n A, Mülller G (1997): Sicherheit, insbesondere im Bereich der ehrlichen IT. In: Müll G, Pfi tzmann A (Hr sg), Mehrfachsicherheit in der Kommunikationstechnik. B und u.

a.:

Add

iso

n-We

sley

21-

29. Reic hert M, K uhn K, D ada m P (1996): Verfahren für die Behandlung von Krankheiten und Krankheiten in der Klinik in: Baur M, Fim ers R, Blettner M (Hrsg), Medizinische Infografik, Biometrie und Epidemiologie, GMDS '96 München n: MMV Ve rla 219-223.

Rin

k J (1998):

Dicke Z

erge - PDA

s

m

it Win

Dabei

ist die CE

in der

Verg leicht

c't Magazine

für

Computertechnik

(8/98), 124-

133.7 Verzeichnisse Rom ch M (1996): Entwurf eines Anwendungsprogramms für die Führung eines elektronischen Betriebs auf Basis eines elektronischen Betriebszeugnisses , Diplo marbe it, FH Heil bro nn/ Uni Heid elb g, Stud iengang M edi zinisc he Info atik. Roßn agel A (1998): Sim nutzt auch als Methode zur Technik entwickelt. I n: Müller G, Staff K (sg), Seitenversicherung - Band 2. Bonn u.a.: Add ison W esle Roßn agel A , Bizer J, Ham er V (1994): eine Simulationsstudie Rechtspflege - Eine neue Methode zur Erstellung von Techniken für T elekooperati . B erlin: edition sigm Roßn agel A , Herzog W (1998): Mobi le und sicher eine Kommunikation im Gesundheitswesen . Darmstadt: View Verlag.

Saf

ran C (1994): De

fini

"Klinik" "Orkstation" und "Klinik" "Klinik" "Klinik" "Klinik" "Klinik" "Klinik" "Klinik"

"Klinik" "Klinik" "Klinik" "Klinik" "Klinik" "Klinik" "Klinik" "Klinik" "Klinik" "Klinik" "Klinik" "Klinik"

"Klinik" "Klinik" "Klinik" "Klinik" "Klinik" "Klinik" "Klinik" "Klinik"

"Klinik" "Klinik" "Klinik" "Klinik" "Klinik" "Klinik" "Klinik" "Klinik" "Klinik" "Klinik"

Internat

ional Journal

of Bio-Medical

Computi

(1-4), 261-265. San z MF, Gom ez EJ, rueba I, Can o P, Arredon do MT , del Pozo F (1993): A pen-based s tem to su pport pre-operative data collection wthin an an aesthesia department. Proc Annu Symp Com put Appl Med C are , 321-5. Saty anaray M (1996): Mobile Information A ccess.

IEEE Pers

onal Communicati

ons

(1). www. Saw ski R, Ham pl J, Werner R , Wink ler R, Win ter A , Haux R, Kun S (1993): OP-Reg ist und Rztbriefe mit M DVS zu schreiben. Informatik, Biometrie und Epidemiologie in Medizin und Biologie, 81-86. Scherer J, C R, F B, Bert houd M, L ovis C (1994): Medical of fice automation tegrated in the dist ributed architecture of a hospital inform ation sy stem.

ethods of

Informati on

in Medici

Schker P, Ohr C, Bess A, Blu dau B, Haux R, Re inhard O (1998): Die elektronischen Patienten tenak te - Ziele, Structure Tour, Präsentation und Integration -.

Sch

neider M, Pordesch U

(1997):

Unter

Suchkonzern ept

zu SIM-Ulationen

studie

, Bericht 259, prov

et e.V., Darm

stadt. Ortlif fe E, Perrau lt L, Wiederhold G, F agan L (1990): Medica l Informatics: Co mputer App lications in Health Care. Menlo Park: A ddison -Wes ley Silv a J, Ball M (1994): N ext Gen eration - Health Professional Workstat ions (R eview Paper). In: van Bemm el J, Mc Cray A (Hrs g), Jahrbuch der medizinischen Informatik cs 94 . Stuttg art: Schattauer, 78-84.

Spurck ML

Mohr, Serok

a A

, Son

er

M (1995): The im

pact of a w

irel

ess telecom

ication stem

on

tim

e ef

fi-

ency

Das Journal

of

Nursing ing

Adminis

ion

(6), 21-26. Strain J, Felciano M, Seiv er A, Acu ff R , Fagan L (1996): Optimizin g Physician A ccess to Su rgical Intens ive Care Unit Labo ry Info rmatio n thr ough Mo ile Co mputing. In: rsg) Beyond the Superhighway: Exploiting the Internet with Me dical Informatics. Proceedings 1996 AMIA Fall Symposium in Philadelphia: Han ley & Belf us, In 812-816.

ymb

7 Verzeichnisse

Taubert G (1998):

Psychosoz

iale Technikf

Einige mobile

Telekommunikationsdienste in

der

Region

ankenhaus. Eine explor

tive Studie an der Beschäftigtengr

uppe der Ärzte/innen

,

Diplomarbeit, Universität Heidelberg, Studiengänge

ycholo

In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu beachten, dass die Datenbank, die von der Internetseite übertragen wird und die Datenbank, die von der Internetseite übertragen wird, die Datenbank, die von der Internetseite übertragen wird und die Datenbank, die von der Internetseite übertragen wird, die Datenbank, die von der Internetseite übertragen wird und die Datenbank, die von der Internetseite übertragen wird, die Datenbank, die von der Internetseite übertragen wird und die Datenbank, die von der Internetseite übertragen wird, die Datenbank, die von der Internetseite übertragen wird und die Datenbank, die von der Internetseite übertragen wird, die Datenbank, die von der Internetseite übertragen wird und die Datenbank, die von der Internetseite übertragen wird, von der Internetseite übertragen wird.

Urban

M, Dörre F, Edelm

ann

-Noack A

,

Hin z M (1998): Plegedok

Entat ion

m it

m

obilen

DV-Sy

temen

-

C hancen

und Risi

Kenn. Pflege-Management (1), 36-38. van Bem el JH (1994): model for th e assess ent of medi cal w orkstat ions for or health care support Internatonal Journal of Bio-Medical Computing , 115- 121. van der Velde E, Heijman J, de Boer P (1997): Entwicklung und Implementierung eines Ward Information Systems using a w irel ess pen-based ed computer.

, Univer

sitä

tskra

nkenhaus G

roni

Die Kommission hat die Kommission auf Vorschlag für eine Verordnung (EG) Nr. Von Mullig an E, Tim mers (1996): Trends in Integ rated Clinical Workst ations. In: Bem el Jv, McCray A (Hrsg Year book of Medical Informati cs 1996 - Integration of Informati on for Pati ent Car. Stuttgart: Schattauer Verlag 101107. van Mullig en E, Tim mers , Brand J, Cornet R, v an der Heuve l F, Kalshoven M, v an Bem mel J (1994): HERMES: a h ealth care w orkstation in tegration architectu re.

Internat

ional Journal

of Bio-Medi

cal Comput

ing

(1-4),

267-275. Verb und de r P rivatärer Gesundheitsbehörden (1996): G die Lohnordnung für Ärzte (GOÄ) eigene Nverl ag. Walke B, D ecker P (1993): Mobile Daten - Ein Überblick über Informationstechnik und Technische Informationen (5/93), 12-25.

Wann

er H (1995):

Das

Notepad gehört

heute zum Inventar

Der

Ankerwagen

von

Kr.

itung: 2

Werner R

(1992):

Konzept

, Entw

urf und Real

isier

ung eines

me

rkmaldik tionär-bas

iert

en Wer

kzeugkas tens

zur Stan-

dardis

ierung

von me

dizini

schen Dokument

In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu beachten, daß die Einhaltung der allgemeinen und beruflichen Voraussetzungen, die sich auf die Anwendung der allgemeinen und beruflichen Voraussetzungen beziehen, nicht nur auf die beruflichen Qualifikationen, sondern auch auf die beruflichen Qualifikationen und die beruflichen Qualifikationen der Fachkräfte im Bereich der beruflichen Qualifikation und der beruflichen Qualifikationen ausgerichtet ist.

Werner R

, Haux

R, Lei

ner F, Win

ter

A (1995): An

tegrated approach for m

obile inf

Vorbereitung der

Prozesse

pi-

tals. In: (Hrsg),

MEDIN

FO 1995, Proceedings of the 8th W

orld Congr

ess on Medical Infor

Mathics. dam: North Holland 395-399. Williams P (1997): Usable and Useful Descis ion Aids in C linical Care - Iss ues Concer ning User N eed Driven M bile Acces s to Online M edical knowledge Sources , Dip lomarb eit , Hei del ber g, Stud ienga ng Med izini sche i form atik.

Wint

er A (1993):

S tandardis

ierte Kom

uni

kation

Einer

der

wichtigsten

Aspekte

ist:

notwendi

ge Vo

Ausgang

für

die systematische

Information

rmatio

nsvera

eitung i

n einem Kra

nkenhaus. In: M icha elis J , H om l g, W ell er S 7 Verzeichnisse (Hrsg), Europäische Perspektive in der Medienwissenschaft, Informatik, Biometrie und Epidemiologie. München: MMV Medizin Verlag 388392. Win ter A (1994): Besc Bewegung, Bewerbung und Planung heter ogener Kr ankenhausinfor mationss ystem , Bericht 7/1994, A bteil ung Medi zinisc he Info rmatik, Unive rsit ät He ide lbe rg, Heid elb Wint er A , Hau R (1995): A hreeLev el GraphBased Model f or the Man agem t of Hos pital Inf orm ation S stems.

Methods of

Inform ation

in Me

dicine

, 378-96. Win ter A , Lag ann Budig B, Haux R, Pil z J, Saw i R, Sc ück er P (1996): Heal th Prof ession al Work stations and their Integration in a Hospital Inf ormation Sy stem : T he pragm atic appr o oach MEDIA Comp Me Progr Bi omed , 193-209. Wrig Strateg ies I (1997): Das For mlogic Application Development Tool - Programmers Guide . La Jolla, Wrigh www.

Wünne

J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J,

J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J,

J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J, J

tzer

K

( 1996): Modellier ung

e

ines medi

ZINISCH

HEN

Arb

Eits Plaztsystems.

n: Ba

ur M,

Fim

ers R, blettn

er M (Hrsg),

Medien,

Informatik,

Biometrie

e und Epidemiologie, GM DS

'96

.

M

ün- chen: MMV Verlag

29-33. se (1997): Thin C lients, W indows Ter minals, NCs. What's the difference ence? , W yseT echno logy Inc. www. Yous F, Beu scart R , Geib J (1995): PL ACO: a Cooperative e Arch itectu re for Manag ing Workf low in C CU. In: (Hrsg), Toward C east-effective C lineal computing. Proceedings 1995 AMIA Annual Fall Symposum ium

hil-

adelphia: Hanl ey&

Belfus,

In

454-458. Ich danke Ihnen, daß Sie sich für die Erfolgsausübung Ihrer Arbeit einsetzen. Die Kommission ist der Auffassung, daß die Dr . Reinho Ld Haux, der nicht nur die Auskunft und die Auskunft über die Erweiterung meiner Ausbildung erlaubte, die Ressourcen des Instituts für wissenschaftliche Biometrie und Informationstechnik zu nutzen und in Kontakt zu bleiben.

Großer Dan k

g

Il Elsk

E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E

E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E

E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E E

ojekt Kooperatives

Problem lösen

in m ein

em

sin

Ich

habe mich in

die Lage

versetzt, mich zu befreien.

Besonders

bei

Ausland

ung der

Simulatio

nsstudi

e

Im

in fruc

htba

Die

beiden

Ebenen sind

verwickelt.

Dr. Matteo Mario Bonsanto

d Dr. med. Hans-Bernd Bludau möchte ich für die

inspirie- nden

und motivie

nden

G

espr

he da

Die Kommission hat die Kommission auf Vorschlag für eine Verordnung

(EWG) des Rates zur Änderung der Verordnung (EWG)

Nr. 1408/71 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 in Kraft getreten.

Es

ist

möglich,

insicht

in

d klinis

che

Rou-

tine

Eine

Reihe

von Übungen

Schwierigkeiten

bei der

Verarbeitung

en. Ich danke auch allen, die zum Erfolg der Studien beigetragen haben. Ich persönlich wünsche mir einiges. Richard Müller Gm, der die Geräte für die Studie zur Verfügung stellte, sowie Ulrike Pohl, Norbert Kurze l, Per Willia's und Katja B etke, die mich bei der Erstellung und Durchführung der Studie unterstützen. Da es sich um eine Einbindung in die Simulation handelt, und somit um eine Einbindung in die Kommunikation, wird die Einbindung in die Kommunikation eingesetzt.

Für

ufschluß

rei

che

Die

Diskussionen

und die Sensibilisierung der

herheitsasp

ekte b

edanke

Ich bin bei allen

Ko legians

,

vor allem

bei Michael Schn

Die Kommission ist der Auffassung, daß die Kommission in der

Lage ist,

ie kritisc

Er hat die

Arbeit

durchgemacht und

Es

gibt viele Anregungen,

d.

h.

nkenpfle

Ge

b

etrefen,

bed

Anke

ich

mich be

Frank So

ik. Ich danke besonders meinem Mann Norbert Kurzel. Er hat nicht nur ein paar Worte geduldet, er hat mich auch durch eine gemeinsame Lehre und berufliche Diskussion unterstützt, aber auch durch die Treue an unseren Kollegen. Nicht zuletzt erhöhe ich bei einer Mutter die Buchhaltung für den Donnerstag und bei einer Tochter eine hohe Abwesenheit für sie.