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Crohn' s Krankheit: postoperativer Zustand im Vergleich zum Patienten

Maren Kunhardt

Dr. Med. Kronenkrankheit: postoperativer Zustand aus Sicht des Patienten im Vergleich zu klinischen Erkenntnissen Geboren am 14.04.1965 in Heidelberg Reifeprüfung am 7.06.1984 in Heidelberg Studiengang Fachbereich Medizin von WS 1984/85 bis SS 1991 Physik am 26.08.1986 an der Universität Heidelberg Klinischer Studium an Heidelberg Praktikum Jahr in Heidelberg Staatsprüfung am 27.05.1991 an der Universität Heidelberg Promotion: Chirurgie Doktorat: Prof. Dr. med. C. Herfarth Die vorliegende Arbeit behandelt die postoperative Lebensqualität von KronenkrankheitPatienten der Chirurgischen Klinik der Universität Heidelberg. 243 Patienten beantworteten 1 bis 9 Jahre nach ihrer Operation einen Fragebogen, dessen Ergebnisse im Zusammenhang mit perioperativ dokumentierten Daten bewertet wurden. In Bezug auf die sozialen Daten, die allgemeine und chirurgische Anamnese von Crohn ist die Stichprobe mit anderen Studien vergleichbar, wenn man die allgemeine Anzahl schwerer Fälle in einem spezialisierten Zentrum berücksichtigt. 56% der Befragten fühlten sich nicht oder nur leicht durch Crohn-Krankheit in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt, nur 19% stark oder sehr stark. Bedeutende Abhängigkeiten

Es wurden vor allem Faktoren mit höherer Krankheitsaktivität wie:

Schmerzen, Darmstörungen und Korticoid-Medikamente.

Eine erfolgreiche Erstoperation beeinflusste

Die Qualität des Lebens ist stärker als möglich.

Im Gegensatz zu der Erwartung zeigten

Es ist jedoch bemerkenswert, daß die großen Unterschiede bei den

Patienten mit und ohne Stoma-Erfahrung bezüglich der erlebten bzw.

Schätzungsweise 20% der Verringerung der Lebensqualität durch ein Stoma

Das Ergebnis ist, dass die

Es gibt eine große Bedarf an Aufklärung zu diesem Thema.

Analysen fanden Faktoren statistisch insgesamt nur etwa 50% der

In den folgenden Untersuchungen müssen die Lebensqualität erklärt werden.