Sternummetastase oder parasternal Rezidiv bei Mammakarzinom?
Tina Winterbauer
Dr. Med. Sternummetastase oder parasternal Rezidiv bei Mammakarzinom ? Geboren am 25.01.1970 in Dossenheim Reifeprüfung am 09.05.1989 in Heidelberg Studium an der Fachschule Medizin von WS 1989 bis WS 1996 Physik am 26.03.1992 an der Universität Heidelberg Klinische Studium in Heidelberg Dr. Med. Dr. Reer . nat. U. Mende Das Brustkrebs metastasiert sich zum größten Teil in das Skelettsystem.
Dies führt zu der Annahme, dass tumoröse Raumansprüche im Sternum
Hämatogene osseare Metastasen von Brustkrebs, jedoch nicht
Lymphogene parasterne Rückfälle. Dies geschieht auch bei medialen Primärtumoren, positiven Achsel-Lymphknoten-Status, negativen Szintigramm-Röntgenuntersuchungen und einziger 'Skelettlesion'. Die Sonographieuntersuchungen an 115 Patienten mit einem Verdacht auf Sternenmetastasierung zeigten in nur 27.8% der Fälle die typische osseräre Sternenmetastasierung, in 59.1% der Fälle eine parasternalische Rezidivität und in 5,2% der Fälle beides.
6.1% der Fälle waren nicht-tumorbedingt, und unklarer Erkenntnisse lagen in nur
In den Fällen, in denen die Sternenmethastase in der Knochenhöhle aufgetreten war, waren es nur ein kleines, weiches Tumor; in 84,4% wurden weitere, polytope Knochenhäuser nachgewiesen; selten (15,6%) war die Ostermethastase hier einmalig lokalisiert, im Gegensatz zu parasternalen Rezidiven.
Parasternal Rezidivität bei medialen/zentralen aufgestopft (67%)
Die Häufigkeit der osseralen Sternummetastase war analog zur Primärtumorverteilung. Die Patienten mit parasternalen Rezidiv hatten in 85,3% der Fälle vor der Diagnose Beschwerden in der Sternumregion gemeldet.
Trotz darauffolgender Metastasen- und Tumorsuche sternal und
Das Ergebnis ist, dass die Patienten, die in der Praxis behandelt wurden, nur nach einem durchschnittlichen Zeitraum von 2,2 Monaten behandelt wurden.
begonnen. Die wichtigsten Ursachen für die lange Latenz beim parasternalen Rezidiv ohne sekundäre Sternuminfiltration waren die oft falsch-negativen Röntgenbilder der Brust oder des Sternums sowie normale Ergebnisse der Skelettszintigraphie. Die Sonographie in Bezug auf Ausdrucksfähigkeit, Verfügbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Nicht-Invasivität war das Bildgebungsverfahren der ersten Wahl für die Diagnose von Raumanforderungen im Sternalbereich, deren Therapieplanung und Nachsorge.
Sie wird durch Computertomographie oder Magnetresonanz ergänzt.
Tomographie bei weitläufigen Tumoren, die in das Mediastinum reichen,
und die Skelettzintigraphie zur Diagnose weiterer osseraler Metastasen.