scieee Science in your language
[de] (orig)

Kriterien für die Beurteilung und Prognose der Entwicklung und Prognose von Rheumatoid Arthritis anhand von Röntgenmorphologie

Pierre Feskens

Dr.med. Kriterien zur Beurteilung der Entwicklung und Prognose der rheumatoiden Arthritis anhand der Röntgenmorphologie Geboren am 04.02.1964 in Etten-Leur (NL) Reifeprüfung am 02.07.1982 Studiengang der Fachschule Medizin vom 01.08.1982 bis 21.01.1988 Klinisches Studium in Rotterdam , Medizinische Universität Örasmus"(NL) Praktikjahr in Rotterdam , Medizinische Universität Örasmus"(NL) Staatsprüfungen am 20.04.1990 (Arztprüfungen) Promotionsfach: Orthopädie Doktorunterricht: Prof.Dr.Med.A.K. Martini Ein wichtiges Dilemma bei der Behandlung von Patienten mit CP ist die Festlegung eines geeigneten Operationszeitraums: Während Patienten, die einen schwierigen, schnell fortschreitenden Verlauf zeigen, von einem frühen Eingriff profitieren würden, sollte andererseits eine unnötige chirurgische Eingriff bei Patienten mit besseren Verläufen vermieden werden.

Es besteht daher größtes Interesse an der Festlegung von klinischen,

Röntgenologische Kriterien, die die Identifizierung von Patienten mit schweren Erkrankungen und

Die Kommission ist der Auffassung, daß die Kommission in der Lage wäre, eine frühe Vorhersage über die Prognose zu machen. Auf der Grundlage einer retrospektiven Untersuchung wird in dieser Arbeit versucht, solche prognostisch bedeutenden Merkmale zu identifizieren. Die klinischen, röntgenologischen und lab-chemischen Parameter von 30 Patienten mit rheumatoider Arthritis im Alter zwischen 37 und 73 Jahren (durchschnittlich 57,5 ± 10) wurden auf ihre prognostische Wirksamkeit untersucht.

Die Vorgeschichte und die Laborergebnisse bei der Erstdiagnose waren in keinem nutzbaren

Zusammenhänge mit dem klinischen oder röntgenologischen Fortschritt der Erkrankung: Unter den röntgenologischen Kriterien bei der Erstuntersuchung waren die Zysten im Bereich der Fingergelenke und der Handwurzel und der D3-Radiuswinkel mit einem schweren, schnellen Verlauf der späteren Erkrankung verbunden.

Je größer die Anzahl der klinischen Erkenntnisse an den Händen bei der Erstuntersuchung war, desto deutlicher war die röntgenologische Verschlechterung im Beobachtungszeitraum. Außerdem stellte die Auswertung der Röntgenergebnisse im Wesentlichen fest, daß - schwere klinische Verfahren mit schweren Röntgenprozessen verbunden sind; - die Verschlechterung des Röntgenuntersuchens umso gering war, je schwerer die Veränderungen bei der ersten Untersuchung waren.

Beide Zusammenhänge sind in gewisser Weise trivial: Um die Frage der Arbeit besser gerecht zu werden, müssten alle Patienten zum Zeitpunkt der ersten Diagnose der Erkrankung erfasst werden (was in der vorliegenden Studie nicht der Fall war) und voraussichtlich mindestens 10 oder 20 Jahre später untersucht werden.