Untersuchungen zur Modulation von exogenen beruflichen und außer beruflichen Krebsrisikofaktoren durch eine genetische Prädisposition durch das Beispiel des HLA-Types
Helge Armin Kyrberg
Dr. Med. Schwäizinger Studien des Fachbereichs Medizin von WS 88/89 bis WS 94/95 Physik am 20. September 1990 an der Universität Heidelberg Klinische Studien an Heidelberg Praxisjahr in Heidelberg, Johannesburg (Südafrika), Heidelberg Prüfung am 15.11.1994 an der Universität Heidelberg Promotion: Hals-Nasen-Ohr-Wissenschaft Doktorat: Prof. Dr. H. Maier Chronisches Tabak und Alkoholkonsum sind als die dominierenden Risikofaktoren für das Auftreten von Plattenepithelkarzinomen des oberen Aerodigestivtraktes angesehen. Wir untersuchten, inwieweit eine mögliche Modulation von exogenen beruflichen und außer beruflichen Risikofaktoren durch HLA-Antigene eine mögliche genetische Prädisposition für diese Krebserkrankungen ist.
In den Jahren 1990 - 1995 wurde eine prospektive Fallstudie in Patienten in der Rhein-Neckar-Region durchgeführt, um Risikofaktoren für Plattenepithelkarzinome des oberen Aerodigestivtraktes zu ermitteln. In 209 männlichen Patienten und 110 Kontrollpersonen wurde die HLA-Antikonstellation durch serologische Typisierung untersucht.
Desweiteren wurden
durch einen Fragebogen detaillierte Angaben zu Sozialstatus, Beruf, Tabak- und Alkoholkonsum,
Um die Umwelt, die Ernährung und die Vorerkrankungen der Probanden zu berücksichtigen.
Bei der Auswahl der Kontrollen wurden die Altersverteilung sowie der Alkohol- und Tabakkonsum der Tumorpatienten nach dem Frequenz-Matching-Prinzip berücksichtigt. Der Altersgipfel für diese Tumoren lag bei 56 9 Jahren. In Bezug auf die Familiengeschichte gab es keine signifikanten Unterschiede zwischen den beiden Kollektiven, wobei der Anteil der Tumorpatienten mit höherem Schulabschluss deutlich geringer ist. In Bezug auf die Ernährung konnte gezeigt werden, dass häufiger Verzehr von Milchprodukten, Muscheln, Gemüse im Allgemeinen, Früchten, Blattsalatten, Kaffee und Spinat das Risiko von Plattenepithelkarzinomen des oberen Aerodigestivtraktes reduzieren kann.
Die Analyse der Arbeitsstoffbelastung ergab ein erhöhtes Krebsrisiko gegenüber Zement, Asbest
und polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAKs), wobei in dem letztgenannten Fall
Die Ergebnisse für Tabak-Alkoholiker und Tabak-Alkoholiker sind im Einklang mit den Ergebnissen für Tabak-Alkoholiker und Tabak-Alkoholiker und Tabak-Alkoholiker und Tabak-Alkoholiker und Tabak-Alkoholiker und Tabak-Alkoholiker und Tabak-Alkoholiker.
In den letzten Jahren hat sich die Zahl der Arbeitsstoffe in den meisten Ländern verringert, wobei die Zahl der Arbeitsstoffe in den meisten Ländern zu vergrößern ist.
die bisher veröffentlichten epidemiologischen Untersuchungen in Kopf-Hals-Krebspatienten
überein. Nach statistischer Bereinigung von möglichen Alkohol- und Tabak-Effekten wurde ein erhöhtes Krebsrisiko für HLA-B18 und für HLA-B35 auf der Grundlage von Fallkontrollstudiendaten geschätzt. Bei HLADR5-positiven Rauchern und Trinkern hingegen wurde ein signifikant reduziertes Krebsrisiko geschätzt. Außerdem untersuchten wir eine mögliche prognostische Bedeutung von HLA-Antigenexpression. Träger des Antigen A11 zeigten eine signifikant verkürzte Lebenserwartung, unter anderem anhand von Tumorgröße und Lymphknoten-Metastasierungsrate bei der ersten Diagnose.