Verteilung von Myocardoma nach Anwendung einer Kardioplegic-Lösung: Untersuchungen in in situ perfundierten Schweineherzen
Xiang Ning Fu
Dr. Med. Verteilungsmuster des Myokardömes nach Anwendung einer kardioplegischen Lösung: Untersuchungen von in-situ perfundierten Schweineherzen Geboren am 13.12.1963 Reifeprüfung im August 1981 in Wuhan, China Studium des Fachbereichs Medizin an der Tongji Universität in Wuhan von 1981 bis 1986 Klinische Tätigkeit von 1986 bis 1988 Masterstudium an der Tongji Universität in Wuhan, China von 1986 bis 1988 Staatsprüfungen im August 1991 an der Tongji Universität in Wuhan, China Promotion: Medizin Doktorat: Privatdozent. Dr. Med. Christian-Friedrich Vahl Die Entstehung einer Myokardämie ist eines der pathophysiologisch entscheidenden Ereignisse im Zusammenhang mit der Entwicklung von myocardial contractility disorders. Dies spielt in der Pathophysiologie eine führende Rolle bei Myocardinfakt, Ischämie, Herztransplantation und extracorporealer Zirkulation. Ziel der Untersuchung war es, die räumliche dreidimensionale Verteilung des experimentell induzierten Myokardodems durch Anwendung verschiedener kardiologischer Lösungen zu untersuchen. Dazu wurde das experimentelle Modell des isolierten in-situ verfüllten Schweineherzens (n=12) verwendet.
Methoden: Verschiedene experimentelle Protokolle wurden zur Induktion von
Myocardodems eingesetzt: In situ vorbereitete Schweineherzen wurden in
inflow occlusion
wenn die Aorta mit einer Kardioplegic-Lösung nach Bretschneider (HTK, 4°C,
n=3), mit hepariniertem Krebs-Handfleisch-Lösung, die 30 mM 2,3 Butanedionemonoxime
Die Herzen wurden nach der Exzision 3 Stunden oder gar nicht (Kontrolle) in der perfusionslösung bei der gewählten Temperatur gelassen.
Anschließend wurde die Kernspintomographie (MRI, Gradentecho, räumliche Auflösung) durchgeführt.
Die T1-Daten wurden als Ausgangsmaterial für die
anschließende 3-D-Visualisierung mit einem
raytracing
-Algorithmus verwendet. Myocardproben wurden anschließend aus den Herzen exzidiert (n=216), um an 9 definierten Stellen im Myocard Trockengewicht zu bestimmen (linkser und rechtser ventricularer Papillamuskel, linkser und rechtser ventricularer freier Wand, achapaler und basaler Septum, linkser ventricularer Apexbereich, linkser und rechtser Vorhof). In der Kontrollgruppe (n=3) wurden Trockengewichtsmessungen unmittelbar nach Exzision der Herzen ohne Additive Perfusion durchgeführt. Das Trockengewicht wurde verwendet, um das Visualisierungsergebnis zu bewerten.
Ergebnisse: Durch Trockengewichtsbestimmungen konnte eine Induktion von
Myocardäme werden durch jede der angewandten Methoden bewiesen.
Myocardemia nach BDM-Perfusion war weniger stark nach HTK-Perfusion. Unabhängig von der verwendeten Methode zeigten sich signifikante Unterschiede im Myocardial-Wassergehalt innerhalb des Herzens: Dieser war deutlich niedriger in den Papillamuskeln und im Septum als in der freien Wand des rechten und linken Ventrikels. Obwohl die Unterschiede im Wassergehalt innerhalb der einzelnen Versuchsgruppen eher gering waren, gelangte eine dreidimensionale Darstellung des Myocardodems, die qualitativ mit der Verteilung des Myocardodems übereinstimmte - basierend auf den Trockengewichtsbestimmungen.
Schlussfolgerung und Zusammenfassung: Die Ergebnisse von 216 Myocardproben
Die Messungen, die durchgeführt wurden, zeigen, daß 1.) durch die Anwendung von unterschiedlichen
Perfusionslösungen unter genau kontrollierten experimentellen Bedingungen am isolierten
Schweineherzen werden deutliche Veränderungen des Trockengewichts induziert, die eine
2.) daß die Verteilungsmuster unterschiedlich sind;
die Myocardome ist heterogen und unabhängig von den verwendeten
Infusionslösungen folgen einem "Muster" und bevorzugen die freien Ventrikelwände.
Es ist jedoch nicht möglich, daß sich die Myocardemia nach BDM-Erkrankungen durch eine schwierige Verletzung der Myocardemia auswirkt, und daß sich die Myocardemia nach BDM-Erkrankungen durch eine schwierige Verletzung der Myocardemia auswirkt.
Dabei ist es wichtig, daß die Einnahme der Substanz in die Lebensmittel, die in der Gefahr sind, in die Lebensmittel zu versorgen, in der Lage sein wird, diese Substanz zu verwenden.
Muskelfasern sprechen gegen unmittelbare klinische Anwendung auf dem gesamten Herzen und 4.) Die Ergebnisse der 3D-Visualisierung entsprechen den Ergebnissen der Trockengewichtsmessungen. Die Bedeutung dieser Erkenntnis ergibt sich aus der Tatsache, daß eine Messung des Myokardodems auch heute unter intravitalen Bedingungen weder im Großtiermodell noch unter intravitalen Bedingungen möglich ist. Daher stellt die hier vorgestellte Untersuchung einen ersten Schritt dar, die durch Myocardödem induzierten Veränderungen der Myocardtextur durch Kernspintomographie zu messen und die gewonnenen Bildschnittserien für die spätere Visualisierung zu verwenden, um zu einer Myocardödem-Bewertung zu gelangen. Die Qualitätsvisualisierung des Moycardodems, die in der vorliegenden Untersuchung erzielt wurde, ist ein wichtiger methodischer Schritt. Wenn eine entsprechende Standardisierung der Aufnahmemethode in MRI erreicht werden kann, ist es vorstellbar, dass neben der internen Kalibrierung der Messwerte, wie sie hier durchgeführt wurde, auch eine Bestimmung von Absolutwerten möglich sein könnte.