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Pseudotumor renalis: Darstellung der sonographischen, einschließlich der doppelsonographischen Erkenntnisse - Pilotstudie -

Annette Kampfschule

Dr. med. Pseudotumor renalis: Darstellung der sonographischen, einschließlich der dopplersonographischen Erkenntnisse - eine Pilotstudie - Geboren am 18.06.1972 in Heidelberg Reifeprüfung am 29.05.1991 in Zweibrücken Studiengang der Fachschule für Medizin von SS 1992 bis WS 1998/ 1999 Physik am 30.03.1994 an der Universität Heidelberg Klinische Studie an der Universität Heidelberg Praktischjahr in Heidelberg Studien am 19.11.1998 an der Universität Heidelberg Doktorat: Radiologie Doktorat: Herr Professor Dr. med. J. Tröger Im Bereich der Nieren werden verschiedene Formen von Pseudotum beschrieben.

von ventral und dorsal untersucht mit den genannten Ultraschallmodalitäten, der Pseudotumor

Das Bild B untersucht die Echogenität des Pseudotumors und seine Beziehung zu den angrenzenden Strukturen. Mit der farbcodierten Dopplersonographie und teilweise zusätzlich mit dem Power Doppler, eine im Gegensatz zu den Farbdoppler-Amplitudecodierten Methode, die sich besonders gut für die Darstellung niedrigfrequenter Flüsse eignet, beurteilt die Gefäßmuster im Pseudotumor, die Gefäßverlauf um ihn herum sowie die Gefäßverläufe.

Von diesen 32 Patienten erfüllten 19 Patienten, von denen 9 aus Dresden und 10 aus Heidelberg, die Einstiegskriterien für diese Studie erfüllten.

Wenn ein Pseudotumor der Niere vermutet wird, ist die Ultraschalldiagnostik im Allgemeinen ausreichend. In Zweifelfällen kann eine Magnetresonanztomographie mit Kontrastmittel oder eine Szintigraphie angeschlossen werden. Exkrementurographie und Computertomographie sind jedoch nicht mehr indiziert, um einen Pseudotumor der Niere zu unterscheiden. Durch die Erkennung eines Pseudotumors der Niere durch die einzelnen Ultraschallmodalitäten wird die Unterscheidung zu echten Tumoren erleichtert.