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Quantitative Extraktion von Transforming Growth Factor beta, Insulin-ähnlichen Growth Factor-I und Osteocalcin aus dem Knochenmatrix

Katrin Wol

Dr. sc. hum

Quantitative Extraktion von Transforming Growth Factor beta, Insulin-ähnlichen Growth Factor-I und

Osteocalcin aus dem Knochenmatrix

Geboren am 8.6.1962 in Mannheim

Abitur am 22.5.1981

Schulabschluss in Chemie von der SS 1982 bis zur WS 90/91

Abschluss am 20.06.1985 an der Universität Heidelberg

Abschlussprüfung am 15.6.1990 an der Universität Heidelberg

Doktor Vater: Privatdoz. Dr. Med. J. Pfeilschützer

Die Knochenmatrix ist das größte Speicherorgan des Körpers für die Wachstumsfaktoren TGF.

und

IGF-I und für das Matrixprotein Osteocalcin. Diese Proteine, die von den Osteoblasten produziert werden, werden bei der Knochenbildung eingebaut und bei der Knochenresorption durch die Osteoblasten möglicherweise in aktiver Form wieder freigesetzt. Es wird daher vermutet, dass sie eine wichtige Rolle bei der späteren Knochenbildung spielen. In vitro-Daten und die osteoanabole Wirkung von TGF in Versuchstieren lassen vermuten, dass TGF-Osteoblasten die Funktion der Osteoblasten mit der Osteoblasten zu verknüpfen scheint. Bisher gab es jedoch noch keine menschlichen in vivo-Daten, die diese These unterstützen können.

Mit einem Wassergehalt von 4 M Guanidine Hydrochloride/10 % EDTA-Lösung kann

In der EGKS-Regierung

, IGF-I und II und

Osteocalcin aus Probenmengen zwischen 5 und 20 mg, wie z. B. bei einer Jamshidi-Biopsie, wurde quantitativ in Mikrosentrifugen-Röhren mit einem Dialysem Brand innerhalb von 24 Stunden bei 4 °C extrahiert. Nach dieser Extrahierung konnten nach einer Behandlung mit hochreinigtem Collagenase Spuren der untersuchten Proteine nachgewiesen werden, wobei es nachgewiesen wurde, dass diese Proteine nicht von der verwendeten Collagen angegriffen werden. Verluste durch unspezifische Bindungen an die Extraktionsgefäße und die Dialysemembranen durch das Hinzufügen von 1 Albumin/mL bis zur Extraktionslösung fast vollständig ausgeschlossen werden.

Die Wiederherstellungsrate der extrahierten Proteine (in % ± standard Abweichung) lag nach dieser Zeit bei 94,54 % ± 8,43 % für TGF, 91,71 % ± 5,48 % für IGF-I und 99,54 + 4,14 % für Osteocalcin, wie durch das Hinzufügen von endgültigen Mengen dieser Proteine zu Proben, die anschließend extrahiert wurden, durch RIA oder Bioassay angezeigt werden konnte. Vor der Extraktion müssen die Proben mechanisch mit Skalpelle oder biologisch mit Käferläufer von Anhängen der weichen Proteine gereinigt, dann mit Wasser zellfrei gewaschen und mit Dienzopropyle entfetzt werden.

Bestimmung können die extrahierten Bindungsproteine mit einem Überschuss an IGF-II (für die IGF-I- Bestimmung) gesättigt werden. Weitere Interferenzen mit anderen Komponenten aus dem extrahierten Knochenmatrix wurden nicht beobachtet. Die Ergebnisse können entweder auf das Gewicht bezogen werden, das den mineralisierten Anteil an Knochen widerspiegelt, oder auf den Kollagengehalt der Proben bezogen werden, der durch das Abwägen des entsalzten, getrockneten Extraktionsrückstands oder die Bestimmung des Hydroxyprolingehaltes aus dem Rückstand ermittelt wird. Die Variabilität der Messungen lag bei 14,5% für TGF, bei 12,8% für IGF-I und bei 17,8% für Osteocalcin W.

Bei der Untersuchung der Knochenmatrix von 386 gesunden Frauen wurde eine altersgerechte

Abnahme der TGF-Funktionen

- Konzentration vor der Menopause beobachtet,

Diese Ergebnisse entsprechen der postulierten Rolle von TGF als Coupling-Faktor, d. h. einem Faktor, dessen Aktivität in den Knochen parallel zu dem Ausmaß des Knochenbaus reguliert wird und dessen Konzentration in der Knochenmasse miteinander verbunden ist, und somit unabhängig von dem Ausmaß der Knochenbausbildung eine neutrale Knochenkonzentration gewährleistet.

Osteocalziner-Quellwerte oder andere biochemische Parameter des Knochen

Chenobaus, z.B. die Pyridinolin-

Die in dieser Studie gemessenen TGF-Kreislauf-

-in-vivo-Werte

Frauen mit gesundem Knochen können dabei als Referenzwerte dienen, um Veränderungen in

Erkennen von Knochenkrankheiten, um neue Informationen über deren Pathogenese zu erhalten.