Interaktionen von Insulin-like growth factor I und Ia,25 (OH)2D3 in Bezug auf die Proliferation und Rezeptorexpression von epiphysealen Krebszellen in Ratten in vitro
Lutz Thorsten Weber
Dr. med. Interaktionen von Insulin-like growth factor I und 1 ,25(OH) im Zusammenhang mit der Proliferation und Rezeptorexpression von epiphysealen Krebszellen aus Ratten in vitro geboren am 27.02.1969 in Duisburg Reifeprüfung am 16.06.1988 in Duisburg Studiengang der Fakultät für Medizin von SS 1990 bis WS 1996/97 Physik am 30.03.1992 an der Universität Freiburg Klinische Studie an der Universität Freiburg und Heidelberg
Rezeptorexpression und Vitamin D-abhängige Zellproliferation moduliert. Ex vivo gewonnenen Wachstumsknorpelchondrozyten aus der proxamen Tibiametaphyse von 60 g schweren Sprague-Dawley-Ratten wurden nach Züchtung in einem Fötus-Kälberserum-Medium (FCS,10%) unter serumfreien Bedingungen in Monolayer-Kulturen und in Agarose-stabiliserten Suspension-Kulturen untersucht. Expressionen des Vitamin D-Rezeptors und des IGF-Typ-I-Rezeptors wurden durch Bindungsstudien (Scatchard-Analysen) mit Hilfe von -1,25OH und dem jodisierten IGF-Typ-I-Rezeptor-Alpha-IR3 untersucht.
IGF-I erhöhte Dosis-abhängig
-Thymidinkorporation mit maximaler Wirkung
bei 60 ng/ml. Der Effekt von 1
,25(OH)
Die Zell-Proliferation entwickelte sich
Niedrige Konzentrationen (10
-12
M) die Proliferation stimulierten, während hohe
Konzentrationen (10
M) keine solche Wirkung zeigten.
,25(OH)
Es ist jedoch nicht möglich, die Daten zu überwachen, ob die Daten, die in der Datenbank angegeben sind oder nicht, die in der Datenbank angegeben sind.
Die Wirkung von IGF-I auf die DNA-Synthese war additiv zum Effekt von 1,25(OH) (IGF-I (60 ng/ml) 196 4%; 1,25(OH) (10-12 M) 180 7%; IGF-I + 1,25(OH) %; gegenüber Kontrolle, p<0,05 ANOVA). Der additive Effekt konnte speziell durch den polykonalen IGF-I-Antikörper (AB-1) verhindert werden.
IGF-I (60 ng/ml) erhöhte die Expression des IGF-Typ-I-Rezeptors deutlich.
Koinkubation mit 1,25(OH) (10-12 M) führte zu einer signifikanten Erhöhung der Rezeptexpression. 1,25(OH) (10-12 M) führte zu einer homologen hohen Regulierung der Vitamin D-Rezeptexpression.
Dieser Anstieg konnte nicht bei Koinkubation von IGF-II (60 ng/ml) und 1
,25(OH)
Die Kommission hat die Kommission auf Vorschlag für eine Verordnung (EG) Nr. 1083/2006 beschlossen.
-12
M) beobachtet werden, obwohl IGF-II-Dosisäquivalent wie IGF-I
Aktinomycin D führte zu einer Inhibition des IGF-I-Effekts. Dies deutet auf einen transkriptionellen Mechanismus hin, d. h. IGF-I führte eher zu einer Rezeptorneufbildung als zu einer (Reaktivierung) von ruhenden Rezeptoren. Es lässt sich schließen, dass IGF-I und 1,25 OH sowohl homologerweise die Expression des eigenen Rezeptors als auch die Expression des heterologischen Rezeptors erhöhen. Diese Ergebnisse erklären möglicherweise auf molekularer Ebene, wie IGF-I und 1,25 OH additive Effekte auf die Zellverbreitung ausüben.
Sollten sich die ermittelten Ergebnisse
in vivo
Wird bei Kindern mit chronischem
Niereninsuffizienz eine Korrektur beider Hormonsysteme wünschenswert, um eine optimale
Dabei sollte berücksichtigt werden, dass bei zu hohen 1,25OH-Spiegeln die Interaktionen möglicherweise behindert werden können, wie wir in unserem experimentellen System gezeigt haben.