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"Die chirurgische Therapie von Pankreaskarzinom" - eine retrospektive Untersuchung der Behandlungsergebnisse von 289 Patienten mit Pankreaskarzinom

Beate Vogt-Weber

Dr. med. Die chirurgische Therapie der Pankreaskarzinom - eine retrospektive Untersuchung der Behandlungsergebnisse von 289 Patienten mit Pankreaskarzinom geboren am 17.04.1961 an der Universität Heidelberg Reifeprüfung am 10.05.1980 in Osterburg Studiengang der Fakultät der Medizin von WS 1984/85 bis WS 1989/90 Physik am 26.08.1986 an der Universität Heidelberg Klinische Studie an der Universität Heidelberg Praxisjahr an der Kreiskrankenhaus-Staatsprüfung am 27.03.1990 an der Universität Heidelberg Doktorat: Chirurgie Doktorat: Prof. Dr. med. E.

Im Wesentlichen folgten die Ergebnisse:

- Die Prognose war bei Patienten mit Whipple

Die Behandlung mit kurativer Behandlung

Es war möglich, mit weitem Abstand am besten zu versuchen, die sehr begrenzten Überlebensprozesse zu verhindern.

gnose bei Patienten, bei denen kein reseizendes Eingriff durchgeführt wird

In diesem umfangreichen Untergebiet lag die Lebensqualität weit in den Vordergrund.

- Die 30-Tage-Mortalität der Patienten mit einfacher und doppelter Bypass unterschieden sich nicht signifikant; die mittlere Lebenserwartung der Patienten mit einfacher Bypass lag jedoch bei 139 Tagen deutlich und signifikant höher als bei doppelter Bypass (70 Tage).

- Komplikationen nach dem doppelten Bypass waren nur in Form von Passagierstörungen.

Patienten mit Stent hatten deutlich häufiger

Komplikationen als Patienten mit biliodigestiven Anastomos; entsprechend war hier

Dies gilt umso mehr, als die Patienten nach resezierenden Eingriffen eine quantitativ signifikant und statistisch signifikant längere Lebenserwartung als die Palliativoperationen aufwiesen.

Die verschiedenen Eingriffe unterschieden sich abgesehen von der längeren Überlebenszeit.

Nach der Resektion nur wenige Punkte voneinander entfernt;

Operabili

Das ist nur die Tumorbiologie als zweiter wesentlicher prognostischer Faktor.