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Qualitätskontrolle bei der ambulanten Röntgenuntersuchung von Kindern und Jugendlichen nach dem Beispiel der konventionellen Röntgenuntersuchung - Pilotstudie

Claudia Tasch

Dr. med. Qualitätskontrolle in der ambulanten Röntgendiagnostischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen nach Beispiel der konventionellen Röntgenuntersuchung Pilotstudie Geboren am 15.03.1970 in Aschaffenburg Reifeprüfung am 29.06.1990 in Aschaffenburg Studiengang des Fachbereichs Medizin von SS 1991 bis SS 1998 Physik am 26.03.1993 an der Universität Heidelberg Klinische Studie in Heidelberg und Montpellier Praktikjahr in Heidelberg Staatliche Prüfungen am 20.05.1998 an der Universität Heidelberg Promotion: Radiologie Doktorat: Prof. Dr. med. J. Tröger In der radiologischen Diagnostik von Kindern und Jugendlichen sollten besonders hohe Anforderungen an Qualität und Straßenschutz gestellt werden. Das derzeitige Ziel der Ermittlung der Qualität der ambulanten Röntgenuntersuchung von Kindern und Jugendlichen war das Beispiel der Röntgenuntersuchung.

Nach festgelegten Ein- und Ausschlusskriterien wurden in einem Zeitraum von 4 Monaten

konventionelle, ambulante X-Ray-Aufnahmen, die von eingestellten Ärzten durchgeführt werden

oder Kliniken bei einer ambulanten Vorstellung der Kinder in der Abteilung für

Kinderradiologie eingetroffen, fortlaufend gesammelt und qualitativ überprüft

Die Qualität wurde sowohl aus diagnostischen als auch aus

Die Analyse der 166 Aufnahmen ergab sich auf die

Qualitätsparameter Exposition, Zentrierung/Positionierung und Einblendung anhand eines

In den letzten fünf Jahren wurden die Aufnahmen nach

Die Ergebnisse der Studie ergeben sich aus einer Gesamtbewertung, die die diagnostische Nutzbarkeit erläutert.

31 Thorax-ap/pa-Aufnahmen aus dem Untersuchungskollektiv wurden in ihrer Qualität mit 31

Altersgerechte Brustbilder der Pediatrischen Radiologie

Die Ergebnisse dieser Pilotstudie zeigen, dass die äußeren Röntgenbilder erhebliche Mängel in Bezug auf Exposition, korrekte Zentrierung/Positionierung und Einblendung aufwiesen. Es stellte sich auch heraus, dass bei der Bewertung der 166 Bilder nach dem Gesamtscore 25% (42/166) der Bilder als diagnostisch unbrauchbar angesehen wurden.

Die Ergebnisse dieser Arbeit lassen sich zusammenfassen, daß Verbesserungen in der

Kinder und Jugendliche sind dringend in der Notwendigkeit, ambulante Röntgendiagnosen zu erhalten.

Eine angemessene Versorgung dieser Güter würde verlangen, daß

Ärzte und Hilfspersonal, die Röntgenuntersuchungen von Kindern durchführen,

Der Bereich der Kinderradiologie muss weitergebildet werden.