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Vergleiche Untersuchung von Ereignis-korrelierten Potentialen, die durch kognitive Aktivität ausgelöst werden, bei gesunden Kontrollpersonen und Patienten mit Schizophrenie

Kristina Szabo

Dr. med. Vergleiche Untersuchung durch kognitive Aktivität ausgelöst Ereignis-korreliertes Potenzial in gesunden Kontrollpersonen und Patienten mit Schizophrenie geboren am 20.09.1970 in Ilmenau Reifeprüfung am 05.05.1990 in Heidelberg Studiengang des Fachbereichs Medizin von WS 1990 bis SS 1997 Physik am 05.08.1992 an der Universität Heidelberg Klinische Studie an der Universität Heidelberg Praxisjahr in Mannheim Staatsprüfung am 05.1997 an der Universität Heidelberg Promotion: Psychiater: Prof. Dr. med.

Bei 9 gesunden und 13 schizophrenigen Patienten wurde während der Behandlung von

Die elektrophysiologische Aktivität der

Das Gehirn wird mit Elektroden gemessen, die in Übereinstimmung mit den

Die Aufgabenstellungen umfassten die räumliche und visuelle

Einer die Diskriminierung von Gesichtern und drei die

Für die statistische Auswertung wurde der Durchschnittswert der

Potenzialveränderung zwischen 2000 und 5000 msec nach Stimuluspräsentation als Maß

Für die Erforschung der

In den letzten Jahren war die Zahl der potenziellen Ereignis- korrelierten Potenziale von 270 bis

470 msec als P300 und das Minimum im Bereich von 350 bis 550 msec als N400 definiert. Die Daten wurden mit der doppelten Varianzanalyse auf Significance geprüft. Bei der Würfelrotation-Tasche wurden keine elektrophysiologischen Parameter statistisch signifikant von der Erkrankung beeinflusst. Im Zusammenhang mit der Gesichtsvergleichung zeigte sich jedoch ein signifikantes Einfluss der Schizophrenie sowohl auf P300 als auch auf N400.

Im Gegensatz dazu wurde für den Einflussfaktor Krankheit bei den P300-Werten der

Es wurde gezeigt, dass frühe Ereignis-korrelierte Potenziale aufgrund ihrer überlegenen zeitlichen und räumlichen Auflösung besser für die Untersuchung von Informationsprozessen bei schizophrenen Patienten geeignet sind als die langsamen kortikalen Potenziale, die nur während der Sprachverarbeitung auftretende Unterschiede zuverlässig erfassen konnten.

Die Ergebnisse der vorliegenden Studie bestätigen die bereits postulierten

Dysfunktion des dorsolateralen präfrontalen Kortex bei Schizophrenie sowie

Fehlfunktion der temporoparietalen Hirnstrukturen.