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Die magere Patientin in der Hausarztpraxis

Astrid Stück genannt Meinert

Dr. med. Die magersüchtige Patientin in der Hausmedizinischen Praxis Geboren am 9.1.1971 in Minden/Westfalen Reifeprüfung am 27.5.1989 in Minden/Westfalen Studiengang der Fakultät Medizin von WS !989/90 bis WS 1995/96 Physik am 20.8.1991 an der Universität Münster Klinische Studie in Heidelberg Praktikjahr in Langnau/Schweiz, Tafers/Schweiz und Heidelberg Staatsprüfungen am 27.11.1995 an der Universität Heidelberg Promotion: Psychosomatik Doktorunterricht: Professor Dr. med. G. Rudolf Zusammenfassung Die vorliegende Untersuchung beschäftigt sich mit der Funktion des Hausmedizinischen auf dem Beispiel der Arzt-Patient-Beziehung (kurz: APB) zur mageren Untersuchung.

Die Untersuchung besteht aus zwei inhaltlich aufeinander aufbauenden Abschnitten:

In der

Voruntersuchung

Durch siebzehn problemzentrierte Interviews mit Hausärzten

und schwachen Frauen versucht, alle Aspekte der APB zu nutzen, um schwache Frauen zu behandeln.

Die kategorisierten Aussagen bilden die Grundlage für das Fragebogen.

In der Hauptuntersuchung werden mit diesem Fragebogen 24 Hausärzte und 34 fettleibige Frauen zu individuellen, persönlich erlebten APBs befragt und gefragt, ob sie zu Beginn der APB eine optimale Arztbewegung vorstellen. Die Elemente werden nach der qualitativen Inhaltsanalyse kategorisiert. Nach der Methode der Idealbildung werden sieben Verlaufstypen entwickelt, die jede mögliche Verlaufform der APB beinhalten. Als Maßstab für ihre weitere Bewertung wird der bestmögliche Verlauf (maximale Diagnostik durch den Hausärzt, Vorschlag und Beginn einer spezialisierten Therapie) als Ideal und der schlechteste Verlauf (kein Fehlender Diagnostik, Behandlungsvorschlag, Abfall der Behandlung) als Kontrast definiert.

In der gleichen Methode wird ein

Behandlungsart

Definition, die die Vorstellungen von einem

Optimum medizinisches Verhalten

Dies besteht in einer klaren Mitteilung der Diagnose

Nahrungsucht

In der Regel wird die Behandlung in einer spezialisierten Therapie verglichen mit der Überweisung in eine spezialisierte Therapie.

Es wird jedoch deutlich, daß die gewünschte Behandlung von der Schwere der Erkrankung abhängig ist.

Es wird diskutiert, welche Möglichkeiten es gibt, den Schweregrad zu beurteilen. Der Vergleich der realen Verlaufstypen mit dem idealen Typ und der langfristigen Erfahrungen von Ärzten und Patienten führt zu dem Schluss, dass der Verlauf einer APB wesentlich vom Verhalten des Hausärztes und von der Therapeutischen Motivation des Patienten abhängt. Diese reichen von der Eigeninitiative, mit der der Patient eine Therapie anstrebt, über mehrere Stufen bis hin zur fehlenden Therapeutische Motivation.

Die von diesem Verständnis abgeleiteten Vorschläge für das medizinische Verhalten und die

Erweiterte Kenntnisse über die Verlaufformen der APBs können dem Hausarzt die

Erleichtern Sie den Umgang mit dem magersüchtigen Patienten.