Untersuchungen zur Schwermetallbeständigkeit der Mundflora von Exponenten zur Beurteilung ihrer Schwermetallbelastung
Damian Stach
Dr. med. Untersuchungen zur Schwermetallbeständigkeit der Mundflora von Exposedpersonen zur Beurteilung ihrer Schwermetallbelastung Geboren am 3.02.1965 in Olesno/Poland Reifeprüfung am 01.06.1983 in Olesno/Poland Studiengang der Fachrichtung Medizin von WS 1987 bis WS 1994 Physik am 4.09.1989 an der Universität Heidelberg Klinische Studie an der Universität Heidelberg Praxisjahr in Altdorf/Schweiz, Montreal/Kanada, Heidelberg Staatsprüfung am 25.10.1994 an der Universität Heidelberg Promotionsfach: Hygiene Doktor: Prof. Dr. med. V. Hingsteren Die bisherigen Methoden zur Untersuchung der Schwermetallbelastung unter Personen mit hoher Stoffbelastung an der Universität Heidelberg sind mit einer hohen Auflösung verbunden.
Aus diesen Gründen schien es sinnvoll, auch andere üblicherweise in der Mundflora
In der vorliegenden Studie wurden 140 berufstätig exponierte Personen mit Schwermetall-Blutwerte untersucht, 22 berufstätig nicht exponierte Personen wurden in die Studie eingeschlossen, die Gruppen wurden je nach Blutkonzentration der jeweiligen Metalle in 3 bis 4 Gruppen unterteilt, die von den Probanden isolierten Keime wurden identifiziert und in taxonomische Einheiten unterteilt.
Anschließend wurden die Widerstandswerte auf Chrom, Blei,
Die Untersuchungen zeigten keine Unterschiede zwischen niedrig belasteten und höher belasteten Personen in der Resistenzlage der Mundflora für Chromexponed. Ein ähnliches Ergebnis konnte für den Blei-Resistenzvergleich erzielt werden.
Auch bei den Mercury-Exponenten konnten keine Unterschiede zwischen
Normaler Bevölkerung ist die Resistenzrate der Schädelflora beobachtet.
Staphylokokken und Gram-negative Stäbe wurden als resistent eingestuft.
Streptococcus waren weniger als 10% resistent. Nur für Cadmium konnte eine Erhöhung der Resistenzraten mit erhöhten Blutspiegeln festgestellt werden.
In der Regel kann man sagen, daß es nur unter Cadmiumbelastung von einer
Das Problem ist, daß die Entwicklung der Widerstandsbewegung ausgedrückt werden kann.
Eine weitere Untersuchung mit höheren Schwermetall-Blutkonzentrationen und größeren
Die vorgestellte Methode ist ohne größere
Sie könnte zumindest beim Screening eine interessante
Alternativen zu den herkömmlichen Untersuchungsverfahren werden.