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Ganganalytische Bewertung der Veränderung der Bewegungsbewegung bei Kreuzbandverletzten und gesunden Probanden durch Knieorthesen

Andrea Siebel

Ganganalytische Evaluierung der Veränderung des Bewegungskurses bei Kreuzbandverletzten Patienten und gesunden Probanden durch Knieverletzungen geboren am 13.10.1963 in Wuppertal Reifeprüfung im Mai 1983 Studiengang des Fachbereichs Sportwissenschaften (Diplom) von WS 83/84 bis WS 87/88 Vordiplom im Januar 1987 an der Universität der Saarland Diplom im März 1988 an der Universität der Saarland Promotion: Orthopädie Doktor: Prof. Dr. med. Volker Ewerbeck Eine große Anzahl von Patienten mit Knieverletzungen haben eine isolierte vordere Kreuzgruppe. Die operative Therapie nach dieser Verletzung wurde in den letzten Jahren weiterentwickelt und verbessert.

In der vorliegenden Studie werden die Auswirkungen von Knieortesen auf Veränderungen der

Bewegungsabläufe bei Kreuzbandverletzten Patienten und gesunden Probanden

Dies wird durch Instrumentar-Gang-Analyse durchgeführt.

Bei der Erfassung der Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­ und Raum­

In der Studie wurden 18 Patienten mit

In den Untersuchungen der Probanden (Gruppe C, n = 6) wurde das Gangbild mit MVP-, DONJOY- und MOS-Orthesen im Vergleich getestet.

Bei den Untersuchungen in der Gruppe A entsteht in der Standphase eine

Die Bewegungsmuster des betroffenen Beins werden durch Unterschiede auf der gesunden Seite, aber auch in der Vergleiche der Gruppe A mit dem Referenzkollektiv offensichtlich. Es gibt signifikante Unterschiede in den Prüfkriterien der Kinematik und auch in den Raum-/Zeitparametern. Bei der Gruppe A können pathologische Veränderungen des Ganges bewiesen werden.

Die ständige Knieflexion während der Standphase führt zu einer erhöhten

Knieverlängerungsmoment (inneres Gelenkmoment) gegenüber den Referenzwerten.

Es ist sicher, daß der auftretende hohe Erweiterungsmoment einen negativen Einfluss auf die

Spannungsverhalten des vorderen Kreuzbandes bzw. des Kreuzbandes. Die Untersuchungen der Gruppe B zeigen in 8 der 10 Prüfkriterien für Kinematik und Raum/Zeit-Parameter Übereinstimmungen mit der Gruppe C. Unterschiede im Kniewinkel beim IC und die Dauer der Standphase sind nicht klinisch relevant.

Im Vergleich zu den Kinetikdaten gibt es keine signifikanten Unterschiede zwischen

Gruppe B und Gruppe C. Das gemessene Erstreckungsmoment der Patienten der Gruppe B (0.16 Nm/kg) ist kleiner als das Erstreckungsmoment des Referenzkollektivs (0.24 Nm/kg). Wenn die Kinetikdaten der Patienten der Gruppe A (0.38 Nm/kg) und B (0.16 Nm/kg) verglichen werden, zeigen sich statistisch signifikante Unterschiede.

Bei der Bewegungsprüfung der Gruppe C mit MVP-Orthese

Es gibt keine Unterschiede in Kinematik, Kinetik oder Raum-/Zeit-Parameter.

Die MVP-Orthese erlaubt den Referenzpersonen

die physiologische Bewegung. Das Tragen der DONJOY- oder MOS-Orthese führt bei Referenzpersonen zu geringen Veränderungen der Kinematik und der Raum-/Zeitparameter. Nur beim Tragen der DONJOY-Orthese wird das Gelenkmoment beeinflusst. Aufgrund der vorliegenden Ergebnisse sollte die Verordnung eines Kniees nach einer chirurgisch behandelten vorderen Kreuzbandruptur bei jedem Patienten überdacht werden. Die Vorteile des Schutzes gegen neue mechanische Kräfte, die von außen wirken, und die Nachteile der inneren Kräfte, die direkt am Kreuzband oder Transplantat wirken, müssen miteinander konfrontiert werden.

Das Ergebnis ist die Überlegung, inwieweit die Versorgung von

In der Praxis sollten die Operationstechniken ausgewählt werden, die eine ausreichende

Sie können die Stabilität des Bandes oder der Transplantate ermöglichen, um die Versorgung mit