Purisole als Distensionsmedium bei der operativen Hysterosko pie - Analyse der Phase II- und Phase III-Studien sowie der ersten komplizierten Erkennung von Hysteroskopie in Deutschland
Albrecht Michael Schmid
Dr. med. Purisole als Distensionsmedium bei der operativen Hysteroskopie - eine Analyse der Phase II- und Phase III-Studie sowie der ersten deutschen Komplikationserkennung Hysteroskopie Geboren am 27.07.1953 Mühlacker/Enzkreis Reifeprüfung am 23.06.1972 in Blaubeur Studiengang der Fachschule Medizin von SS WS 1976 bis 1981/1982 Physik am 22. März 1978 an der Universität Regensburg Klinische Studie in Tübingen Praktikjahr in Reutlingen Kreativprüfung am 20.04.1982 an der Universität Tübingen Promotion: Frauenheilkunde Prof. Dr. med. D. Purwiener Im ersten Teil der Arbeit wurden die Ergebnisse, die im Rahmen einer unkontrollierten, orientierten Pilotstudie der klinischen Phase III Einflüsse und Resortionen in Tübingen erzielt wurden, sowie die Ergebnisse der klinischen und elektrolytisch-elektrolytischen Analysen auf der Grundlage der auflösungsfreien Analysen der Ph.D.
Die im zweiten Teil der Arbeit durchgeführte Umfrage an 92 hysteroskopisch operierenden Gynäkologischen Kliniken ergab Daten von 21676 hysteroskopischen Eingriffen zur Hysteroskopie, zur Häufigkeit und Art der operativen Hysteroskopien, zum verwendeten Distanzmedium und zur intraoperativen Überwachung.
80 Prozent der Kliniken führten höchstens 4 Jahre lang operative Hysteroskopien durch, wobei die Anzahl der Interventionen jährlich zwischen 3 und 340 betrug, im Durchschnitt 49,8.
Am häufigsten wurde Purisole (80 Bezeichnungen) als Distanzmedium angeführt, gefolgt von
(Namen 23) Weitere flüssige Distanzmedien wie Natriumchlorid, Ringlösung,
Intraoperative Überwachung war Flüssigkeitsbilanzung (88% der Kliniken) und Elektrolytdetermination (58,7%) an erster Stelle; kompliziertere Verfahren wie arterielle Blutdruckkontrolle (43,5%) und Zentralvenendruckmessungen (23,9%) wurden nicht als routinemäßige Maßnahmen bezeichnet und wurden für hochrisiköse Situationen vorbehalten.
In 29 Fragebögen wurden Hinweise auf 47 intra- und postoperative Komplikationen gegeben.
Der Anteil der Blutungen (0,03%) und Infektionen (0,01%) an den Gesamtkomplikationen war im Verhältnis zu 25 Mal Uterusperforation (0,12%) und 13 Mal Fluid-Overload-Syndrom (0,06%).
Bei knapp einem Drittel der Komplikationsfälle war keine Therapie erforderlich. Maßnahmen zur Behandlung des Fluid-Overload-Syndroms waren am häufigsten indiziert (19,1% der Komplikationen), wobei die Hysterektomie, die Nähe und die Laparaskopie mit Überschneidung mit 8,5% Anteil an der Therapie der Zwischenfälle am häufigsten bezeichnet wurden.
Ein Zusammenhang zwischen der Entstehung von Komplikationen und der Hysteroskopie-Erfahrung
Klinik bzw. Anzahl der Behandlungen pro Jahr konnte nur bei den Infektionen festgestellt werden. Die Art der intraoperativen Überwachung war ohne Einfluss auf die Komplikationen. Flüssigkeitsdistanzierung bei operativen Hysteroskopien ist eine sichere Methode bei der entsprechenden Auswahl des Distanzierungsmittels und bei der Wahrung der intraoperativen Sicherheitsaspekte.
Die Komplikationsraten der operativen Hysteroskopie sind international vergleichbar, und Purisole gilt aufgrund der vorliegenden Studienergebnisse und der aktuellen Schrift als erstmaliges Distenzmedium für die operative Hysteroskopie.