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Beeinflusst der operative Lumbal-Abdominal-Anschluss die Prognose von Nierenzellkrebs?

Daniel Salwerk

Dr. med. dent. Der operative Zugang (Lumbal-Abdominal) beeinflusst die Prognose von Nierenzellkrebs? Geboren am 05.05.1974 in Karlsruhe Reifeprüfung am 18.05.1993 in Gaggenau Studiengang der Fachschule für Zahnmedizin vom WS 1993/94 bis WS 1998/99 Physik am 26.03.1996 an der Universität Heidelberg Klinische Studie an der Universität Heidelberg

In dieser retrospektiven Studie wurde versucht herauszufinden, inwieweit die

Zugang die Prognose der Patienten in Bezug auf die Parameter allgemeine Betrachtung der

Überlebenszeit der beiden Gruppen, Progression, TNM-Klassifizierung und weitere

Bei der allgemeinen Betrachtung des Überlebens der beiden Gruppen zeigte sich ein leicht besseres 3-jähriges bzw. 5-jähriges Überlebensraten für das Lumbalkollektiv von 75% bzw. 64%, gegenüber 66% bzw. 55% für die Vergleichsgruppe der Abdominalnephrectomaten.

Auch in dieser Analyse ist keine statistische Relevanz zu finden. Bei der TNM Klassifizierung ergab sich, dass der Lumbalische Zugang mit einer 5-jährigen Überlebensrate bei T3 bzw. T3a Stadium mit 60%, bzw. 62% gegenüber dem Abdominalansatz mit 42%, bzw. 38% prognostisch günstiger ist. Eine signifikant bessere Überlebensrate ist bei den anderen T Stadien, den N Stadien und auch bei den MStadien nicht festzustellen.

In Studien, in denen mehrere Klassen miteinander kombiniert werden,

Die 5-Jahres-Überlebensrate bei der Lumbalen Nephrectomie zeigt bei 70 % eine wesentlich bessere Prognose als bei der Abdominalzugangsrate bei 49 %. Im gesamten Blick schneidet die Nephrectomie aus dem Lumbalen Zugang prognostisch genauso gut ab wie die Entfernung der Tumorentorner über den Abdominal. Wie oben erwähnt, zeigt sich bei der Lumbalen Nephrectomie sogar eine teilweise günstigere Prognose. So sollte sich der Betreiber durch das Ergebnis dieser Arbeit gestärkt fühlen, sich für das Operationsverfahren zu entscheiden, das ihm üblicher ist oder in dem er operativer ist.