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Berechnung der durchschnittlichen Dosisleistung bei Thorotrastpatienten unter Berücksichtigung von paravasalen Ablagerungen

Axel Wilm Scharfstädt

Dr.med. Berechnung der mittleren Dosisleistung bei Thorotrastpatienten unter Berücksichtigung von paravasalen Ablagerungen Geboren am 04.05.1967 in Essen Reifeprüfung am 13.06.1986 in Essen Studiengang der Fakultät Medizin von WS 1986 bis WS 1993 Physik am 17.08.1988 an der Universität Saarbrücken Klinische Studie in Heidelberg Praxisjahr in Heidelberg, Sunderland (England), London (England) Staatsprüfungen am 26.10.1993 an der Universität Heidelberg Promotionsfach: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Doktor Doktor: Prof. Dr. dr. med. G. van Kaick Thorrastalen, welches eine weltweite Periode von 1929 bis 1950 war.

Ziel der Studie war es, durchschnittliche Dosisleistungen für Speicherorgane und Paravasate zu erhöhen.

Bei den 38 Patienten (8 Frauen / 30 Männer) der vorliegenden Studie wurde Thorotrast zwischen 1936 und 1948 injiziert. Das Alter der Patienten bei der Anwendung lag zwischen 9 und 36 Jahren. Bei den meisten Patienten (n = 24) war der Paravasat in der Halsregion lokalisiert worden. In der Kontrollgruppe für diese Arbeit (n = 291) befanden sich ausschließlich Thorotrastpatienten ohne Paravasat. Für die Berechnung der Aktivitäten, Aktivitätskonzentrationen und mittleren Dosisleistungen für Leber, Milch und Paravasat wurden sechs verschiedene Methoden verwendet: a) Beurteilung des Paravasats auf der Grundlage von Röntgenbildern, b) Messung der Radioaktivität des gesamten Körpers mit einem Vollkörperzähler, c) Bestimmung des Volumens von Leber und Milch, d) Bestimmung des Volumens von Milch und Milch in der Leber, d) Messung der Radioaktivität mit dem CT-Röntgenabschnitt, d) Messung der Milch und Milch in der Leber mit dem CT-Röntgenabschnitt.

Die Projektionsfläche der Paravasate auf den A.P.-Röntgenbildern der früheren

Durch die durch den Ganzkörpermessgerät ermittelte Radioaktivität des gesamten Körpers (durchschnittlich 159,35 Bq Th) wurden die Patienten der vorliegenden Studie durchschnittlich 19.4 ml Thorotraste injiziert, davon wurden durch Leber und Milch gemessen, durchschnittlich 6576 Bq Th. Das durch die CT ermittelte Volumen betrug durchschnittlich 1126 243 cm3 für die Leber und 60 cm3 für die Leber. Im Vergleich zu normalen Personen wurde das Lebergewicht umgerechnet in 1284 g. Das durchschnittliche CT-Dichtgewicht für die Leber und die HET-Dichtgewicht für die HET-Dichtgewicht für die HET-Dichtgewicht für die HET-Dichtgewicht für die HET-Dichtgewicht für die HET-Dichtgewicht für die Leber.

) neu berechnet: 65,0%

Eine Bestimmung der Leber- und Milchaktivitäten bei Paravasatträgern ist durch Umrechnung der mittleren CT-Dosen sowie durch Ganzkörpermessgeräte möglich. Die möglichen geringen Ursachen für CT-Fehler sind dabei vergleichsweise noch tolerabel. Bei der Messung der Radioaktivität mit dem gesamten Körper kann die Störung durch Thora-Ablagerungen in abrastinalen Lymphknoten und Paravasatträgern um höhere Mengen zurückgeführt werden, je durch die Umrechnung der mittleren CT-Dosen sowie mittels Vollkörpermessgeräte.

Bei der Verwendung von Standard waren sie 22% höher als bei der Verwendung von Standard.

Gewichte und Standards

Durch die Berechnung der angewandten paravasalen

Eine durchschnittliche Dosisleistung im

Paravasat berechnet, was bis zu zwölfmal höher war als in der Spitze. Bei Thorotrastpatienten mit paravasalen Ablagerungen ist es möglich, die Radioaktivität in Leber und Spitze mit Hilfe von CT und Vollkörperzählern zu bestimmen. Die Berechnung der mittleren Dosisleistung für Leber und Spitze erfolgt mit Hilfe von mittleren CT-Daten, für Paravasat durch Kombination der Ergebnisse von CT, Vollkörperzählern und Röntgenbildern. Aufgrund dieser Berechnungen können die epidemiologischen Beobachtungen hinsichtlich der Quantifizierung des Strahlungsrisikos bei Paravasatträgern genauer beurteilt werden.