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Das Hausnotrufsystem in der ambulanten Hausmedizinischen Versorgung

Stefania Richter

Dr. med. Das Hausnotrufsystem in der ambulanten Hausmedizinischen Versorgung Geboren am 21.09.1964 in Heilbronn/Neckar Reifeprüfung am 11.06.1985 in Weinsberg Studium des Fachbereichs Medizin von WS 1988/89 bis SS 1995 Physik am 18.03.1991 an der Universität Heidelberg Klinische Studien an der Universität Heidelberg Praxisjahr in Heilbronn/Neckar Stageprüfungen am 18.05.1995 an der Universität Heidelberg Promotionsfach: Innere Medizin Doktor: Prof. Dr. med. Hans-Dieter Klimm Die Tatsache, dass die Belange des Hausnotrufsystems bisher nicht wissenschaftlich untersucht wurden, führte zur Erstellung des Dissertations mit dem oben genannten Titel.

Das Hausnotrufsystem ist eine technische Einrichtung, die Hilfe für Bedürftige anbietet.

(chronisch kranke, ältere Menschen und Behinderte) durch Knopfdruck unter

Das Ziel der Studie war es, die Betroffenen nach Demographie, Familienzustand, Betreuung und Erfahrung mit dem Notrufsystem zu befragen, und die Betreiber solcher Notrufsysteme nach ihren Erfahrungen zu befragen. Weiterhin sollte die Integration von Hausärzten in das Notrufsystem überprüft werden.

Dazu wurden die statistisch verarbeiteten Daten mit Hilfe zweier retrospektiver Studien

Einerseits wurden die zu diesem Zeitpunkt bei der Deutschen Roten Kreuz in Stuttgart registrierten Hausrufer im August 1995 zu Demographie, Familienzustand, Betreuung und Erfahrungen mit dem Hausrufsystem befragt, andererseits wurden in den Monaten Januar und April 1997 jeweils 14 Tage lang die Notrufe, die im Stuttgarter Zentrum des Deutschen Roten Kreuzes eingehen, systematisch ausgewertet.

Die im August 1995 erhobenen Daten führten zu den folgenden Ergebnissen:

Die bevorzugten Ansprechpartner für das Notrufsystem sind alte, chronische

Krankheiten Menschen mit Behinderung der Mobilität und alleine lebende Menschen

Das Hauptproblem war die Tatsache, daß nur 7% der

In den meisten Fällen ist es nicht möglich, die Zahl der Betroffenen zu erhöhen.

Die Befragten haben noch eine nahe Verwandtschaft mit der Gruppe der befragten Personen.

Alleinleben in Verbindung mit einer häufigen Mobilitätsbeschränkung

Die Gefahr der Zusammenlegung und Isolierung durch Hilfsmittel wie das Notrufsystem

Es ist jedoch nicht möglich, die Betreuung zu vermeiden. Rund zwei Drittel der Befragten sind auf ausländische Hilfe angewiesen, wobei 35% sicher als Pflegebedürftige im Sinne der Pflegeversicherung (mindestens Pflegestufe I) eingestuft werden konnten. Drei Viertel aller häuslichen Notrufteilnehmer werden regelmäßig von einem Hausärzt betreut.

Etwa ein Drittel der befragten Haushaltsaufrufer hat bereits einmal oder mehrmals

Im zweiten Teil der Studie wurden die eingehenden Notrufe im Zentrum der Deutschen Roten Kreuz in Stuttgart im Zeitraum vom 01.01. bis 15.01.1997 und vom 14.04. bis 27.04.1997 ausgewertet, wobei insgesamt 651 Notrufe gezählt wurden.

An den untersuchten Tagen zwischen 8 und 6 Uhr kam es zu einem Anstieg der Notrufe, wobei über zwei Drittel aller in diesen beiden Zeiten eingegangenen Notrufe keine Hilfsmaßnahmen erforderten, von denen fast die Hälfte versehentlich ausgelöst wurden.

Trotz der Tatsache, dass ein Viertel der befragten Haushaltsaufrufer regelmäßig durch eine

Für die Betreuung von Hausärzten sind die eingetragenen Ärzte im Bereich der Notfallbetreuung zuständig.

Es gibt nur 10,8% der Patienten, die unterrepräsentiert sind (für den Einsatz eines eingetragenen Arztes kam es nur bei 10,8% der Patienten, die unterrepräsentiert sind).

In den Fällen, in denen medizinische oder soziale Hilfe benötigt wurde;

Diese Ergebnisse zeigen, dass es für die Zukunft überlegen erscheint, den Hausarzt des Patienten zunehmend in das Hausarztsystem zu integrieren, da er durch seine definierten Funktionen den Patienten nicht nur medizinisch, sondern auch in seinem familiären und sozialen Umfeld betreut, wobei der Hausarzt ein Vertrauen für den Patienten aufweist, das er mit keinem anderen Arzt teilt.