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Bindung von IFG-I an kultivierte menschliche Endothelzellen und ihre extrazelluläre Matrix

Jürgen Ritter

Dr. med. Bindung von IGF-I an kultivierte menschliche Endothelzellen und ihre extrazelluläre Matrix Geboren am 12.04.1968 in Gießen, Hessen Reifeprüfung am 9.6.1987 in Gießen, Hessen Studium des Fachbereichs Medizin von SS 1989 bis SS 1996 Physik am 19.3.1991 an der Universität Heidelberg Klinische Studie an der Universität Heidelberg

Zunächst wurde die Bindung von

J-IGF-I an der Zelloberfläche und separat an der Sub-

Endos

Die spezifische Bindung von J-IGF-I an die HUVEC Mono-Layer konnte demonstriert werden. Die Bindung war zeit- und konzentrationsabhängig. Bei 22°C erreichte er den J-IGF-I-Bindung nach 4 Stunden einen Plateau, der über mehrere Stunden hinweg konstant blieb. Im Gegensatz dazu erreichte er bei 37°C ein Bindungsmaximum bereits nach 2 Stunden und nahm anschließend wieder ab. Durch weitere Versuche wurde gezeigt, dass J-IGF-I bei 22°C nur marginal, bei 37°C für den größten Teil internalisiert wird. Die Bindungskapazität für den J-IGF-I-Bindung bei HIGF-I-Bindungen bei HIGF-HIGF-HIGF-HIGF-HIGF-HIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIGHIG

Freisetzung von IGF-BP-3 in das Fibro

Blasen

Das bedeutet indirekt, daß

in, daß

Für die Matrixgewinnung wurden die Zellen durch Triton-X 100 (1% v/v) und (20 mM) entfernt, anschließend wurden Bindungsstudien mit J-IGF-I durchgeführt, die sich an die Erfahrungen mit HUVEC Monolayern anverglichen.

Die Bindung war zeitlich und konzentriert.

IGF

-I-Bindung an die Ex

Durch

Zelluläre Matrix wurde zunächst von Proteasen beeinflusst.

Es wurde untersucht, ob die zusätzliche Zellluft

Schärfer Matrix vor den Bindungsversuchen mit Proteasen

(Trypsin, Colla)

In der Vergangenheit war die Spezies genase, dispase, plasmin) inkubiert.

Fischbindung von

IGF-I deutlich

Dutzende oder sogar vollständig

Das bedeutet, daß die

Proteinbestand

Teile der extrazellulären Matrix für die IGF

-I-Bindung erforderlich.

außergewöhnlich

Zelluläre Matrix ist reich an Glyko

Samino

Glykanen. Um die Rolle dieser Substanzgruppe zu untersuchen

bei der IGF-I-Bindung an die Matrix zu niedrig

suchen, wurden bin

Arbeitsstudien in

Anwesenheit von Über

Schussanteile verschiedener Glykose

Samino

Glycan durch

Die Kommission hat eine Reihe von Vorschlägen vorgelegt.

Droitin-Sulfat, Dermatan-Sulfat und ver

Unterschiedliche Heparin-Fraktionen hatten alle keine

Eine

Auf die IGF-I-Bin

Die Bindung wurde jedoch durch eine

Durchschnittlich hohe Ionen

Stärke teilweise in

Durch spezifische Antikörper gegen

Matrix-Proteine wurden versucht, die auf der bin

Die Proteinentwicklung der Matrix

Anti-Vitronektin-Antikörper beeinträchtigen die spezifische Bindung von J-IGF-I an die extrazelluläre Matrix von bis zu 30% abhängig von der Konzentration, was auf eine Rolle von Vitronektin bei der Bindung von IGF-I hindeutet.

Um zu prüfen, ob IGF

-I wird aktiv durch das Endothel transportiert und in der

Die

Die Zellfraktion und die Matrixfraktion wurden anschließend separat analysiert. Bei Raumtemperatur gelangten nur 5% des gebundenen J-IGF-I in die subendole Matrix. Bei den Versuchen bei 37°C wurde jedoch ein zeitbezogener Anstieg von gebundenen J-IGF-I in der extrazellulären Matrix erzielt, der nach 8 Stunden 50% des speziell gebundenen J-IGF-I ausmachte.

Somit ist das Gefäßendothel aktiv an der Transport von IGF-I aus dem Gefäßlumen in den Extravasalen Bereich beteiligt.