Vergleiche Untersuchungen zur Kernspintomographie der gesunden und arthrotischen Knorpelverhältnisse am Hüftgelenk - eine experimentelle Studie mit Tier-, Leichen- und Probandenhöftgelenken
Robert Rosenberg
Dr. med. Vergleiche Untersuchungen zur Kernspintomographischen Abbildungsgenauigkeit der gesunden und arthrotischen Knorpelverhältnisse am Hüftgelenk Experimentalstudium an Tier-, Leichen- und Probandenhöftgelenken Geboren am 29.11.1970 in Oradea / Rumänien Reifeprüfung am 11.06.1990 in Viernheim Studium an der Fakultät für Medizin von WS 1990 bis SS 1997 Physik an der Universität Heidelberg Klinische Studie an der Universität Heidelberg Fakultät Mannheim kleines Praktikum an der Universität Heidelberg Experimentalstudium am 13.05.1997 an der Universität Heidelberg Doktorat: Doktorat: Orthopädische Doktorat.
Das Ziel der Arbeit war die Prüfung der Bildungsgenauigkeit des gesunden und arthrotisch veränderten Hüftknoten durch Magnetresonanztomographie auf Basis verbesserter MRT-Sequenzen mit Trennung von Hüftknoten und Hüftknoten in vitro und in vivo.
Im experimentellen Teil der Studie wurden die MRT-Bilder von
Rezezierte Patientenhöhlen und 18 Leichenhöhlen, auf denen entweder künstliche
Knorpeldefekten, die entstanden sind oder eine Koxarthrose im Stadium I bis III aufwiesen, die
Die Ergebnisse der Studie ergaben, dass die Zahl der Personen, die in den letzten drei Jahren
Vergleiche Knorpeldickenmessungen zum Ziel der Klassifizierung
Magnetresonanztomographisch visualisierbare Knorpelläsionen.
Zusätzliche histomorphologische Knorpeluntersuchungen wurden durchgeführt.
Teil der Studie waren 12 gesunde und 10 arthrotische Probanden mit
Es wurden spezielle Traktionsverfahren durch Magnetresonanztomographie durchgeführt.
Die Ergebnisse des experimentellen Teils auf die in vivo-Gelenkspalt- und
Alle MRT-Knorpeldichte-Messungen zeigten signifikante Korrelationen (p (0,001) zur makroskopischen Gefrierschnitt, wobei die T1-Volumen-Grade-Hochsequenz im Bereich der lateralen Hüftkopf bei einem Korrelationskoeffizienten r = 0,94 die geringsten Abweichungen auf der arthrotisch veränderten Hüftkammer durch die Anwendung von Magnetresonanztomographie vier verschiedene Knorpelqualitäten unterscheiden konnte:
Durch den Verlust von Mukopolysacchariden wird eine Verringerung der
Signalintensität: Anwendung der T1-Volumen-Gradie-Tsequenz und
Im ersten Mal erlaubte die Extraktion des Hüftgelenks bei MRT-Studien durch die vollständige
Signalerische Darstellung der Gelenkspalte die Trennung des signalintensiven Hüftknopfes
Das hyaline Knorpel zeigt ein signalintensives und homogenes Signalmuster. Durch die Wahl eines kleinen Bildfelds von 125 mm und einer Schichtdicke von 1 mm konnte die Bildschreibung der Hüftknorpel verbessert werden. Durch die horizontale Einstellung der Phasengradie konnte die nicht vollständig unterdrückbare Anwendung von chemisch-shift-Artepel-Faktoren auf den Knorpel-Spongiosa-Gonnazen vor allem im ventrolateralen Bereich verbessert werden. Die Wirkung der Hüftknorpel-Artepel-Faktoren in der T- und Knorpel-Knorpel-Knorpel-Situation konnte durch die Anpassung der Knorpel-Knorpel- und Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knorpel-Knor
Mit den vorgestellten MRT-Untersuchungen auf gesundem und arthrotischem Hüftgelenk ist eine verbesserte Darstellung von gesundem und arthrotischem Hüftgelenk möglich.
Dies ermöglicht die Einbeziehung der Knorpellage des arthrotischen Hüftgelenks in
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Verbesserung des Gesundheitsschutzes und die Verbesserung des Gesundheitsschutzes.
Magnetresonanztomographische Hüftknotenbilder werden durch die Anwendung von so genannten
Durch die Verbesserung der Drei-Dimension-Sequenzen
Hüftknotenbildungen in Computergrafiken, die durch Sequenzierung von zweidimensionalen
Eine Optimierung der
Es kann auch eine entwickelte Hüft-Gelenk-Extraktion zur Darstellung der Gelenkspalte durchgeführt werden.