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Die Beziehungen zwischen Knochendichtheitsmessungen in der Lungenwirbelsäule und Hüften sowie Ultraschallmessungen von Calcaneus und Patella in einer Gruppe von 311 Frauen unter Berücksichtigung von Lebensstilfaktoren und Medikamenten

Wolfgang Martin Raschke

Dr. med. Die Beziehungen zwischen Knochendichtheitsmessungen in der Lendenwirbelsäule und Hüfte sowie Ultraschallmessungen am Calcaneus und Patella in einer Gruppe von 311 Frauen unter Berücksichtigung von Lebensstilfaktoren und Medikation Geboren am 12.09.50 in Oldenburg/Holstein Reifeprüfung am 20.05.69 in Oldenburg/Holstein Studiengang der Fakultät für Medizin von S.S.1971 bis S.S.1977 Physik am 11.09.74 an der Universität Kiel Klinische Studie an der Universität Kiel Staatliche Prüfungen am 06.08.79 Promotionsfach: Innere Medizin Doktor: Anwendung.

Unter Ausschluss von Wertverzerrungsfaktoren, die bei der DXA-Messung der

LWS und die Ultraschallmessung an der Knieplatte werden aufgetragen (im

Schwerpunkte für die Behandlung von Arthrosen und Frakturen) und die Ausschluss von Sekundärformen von Osteoporose

Es wurden 311 Frauen untersucht.

In einem Interview, das so strukturiert war, dass es leicht auf ambulante Verhältnisse übertragen werden kann, wurde eine Hautdichtungsmessung am rechten Oberarm erstellt, deren Wert in Bezug auf die Erkennung von Osteoporose diskutiert wird.

Das Ergebnis war, dass nur eine schwache Korrelation mit der Knochendichte im Hühnernhals nachgewiesen wurde, und dass keine signifikante Korrelation mit der DXA-Dichte im LWS gefunden wurde, so dass der Wert der Hautdichtemessung sehr gering ist, wenn nicht durch weitere Untersuchungen andere wesentliche Bedeutungen dieser Messmethode ermittelt werden können.

Ähnlich ist es mit der Ultraschallmessung an der Patelle (SOS pat.). Sie ist anfällig für falsch-positive Messwerte bei Retropatellarthrose (bisher nicht ausreichend in der Literatur beachtet) und zeigt auch nur eine geringe Korrelation zu den DXA-Knochendichte-Werten.

Bei übergewichtigen Patienten sind niedrige SOS-PAT-Werte bemerkenswert (dieser Effekt

In den Patientengruppen mit unterschiedlichen

Lifestyle-Faktoren und Medikamente (siehe unten)

Die Ergebnisse mit den Ultraschalldaten an der Fußseite (Leitergeschwindigkeit SOS; Dämpfung BUA; Stiffnessindex stiffness) zeigten, wie die DXA der LWS und der Hüfte niedrige Werte in der Gruppe der behandelten Frauen (osteologische Medikamente und/oder Hormonersatz) zeigten. Im Vergleich zu der Literatur liegen die hier ermittelten Korrelationen zwischen DXA-Daten und Ultraschalldaten und der Fußseite in einem mittleren Bereich.

Der Milch- und Käseverbrauch, der in groben Stufen codiert wurde, zeigte nur eine signifikante

Der Versuch, mit dieser sehr

Ein einfaches Schätzung der Kalziumaufnahme scheint keine statistische

Bei 60 Patienten gab es keine Auswirkungen auf die Ultraschallparameter (das für die DXA- Untersuchung bekannt ist), wobei die osteoprotektive Wirkung in den DXA-Werten bei den Calcaneus-Ultraschalldaten unberührt blieb.

Das Ergebnis ist, dass eine unterschiedliche Bewegungsbewegung am Arbeitsplatz die DXA-Knochendichte erhöht.

Das Thema Rauchen wird in diesen Jahren epidemiologisch untersucht.Die Auswirkungen auf die Knochendichte werden in verschiedenen Studien in verschiedenen Lebensalter und für verschiedene Knochendichte-Messgrößen noch nicht einheitlich beschrieben.

In dieser Untersuchung wurde nur der Hüftdichtheitswert negativ verändert, der

Ultraschallparameter zeigten sich inert. Der Faktor Freizeitsport wirkt nach bisherigen literarischen Angaben für die DXA nicht einheitlich aus. Hier konnte ein positiver Einfluss auf den Dichtewert im LWS gesehen werden, ebenso auf die BUA-Werte am Fersen. Der Effekt auf BUA ist aus der Literatur bekannt; das Verhalten von SOS und Stiffness unter Freizeitsport ist bislang nicht bekannt.

Diese Untersuchung zeigt den vielfältigen Wert der Ultraschalluntersuchung am Calcaneus,

Sie sind mittlerweile so

entlassen

Sie hat, unabhängig von der Knochendichte,

Das Risiko für Hüftfraktur bei älteren Frauen beschreibt, dass die Methoden zur Messung von Haut und Patella möglicherweise in Zukunft ähnlich emanzipiert werden, um eine höhere Bedeutung zu erzielen.