Morphologische Veränderungen des rechten Ventrikels ein Jahr nach einer Herztransplantation: Analyse der Myokardbiopsien von Patienten mit dilatativer und ischämischer Kardiomyopathie
Hamid Ghaderi Pour
Dr. med. Morphologische Veränderungen des rechten Ventrikels ein Jahr nach einer Herztransplantation: Analyse der Myokardbiopsien von Patienten mit dilatativer und ischämischer Kardiomyopathie Geboren am 11.04.1967 in Kuwait City Reifeprüfung am 17.06.1985 in Kuwait Studiengang der Fakultät Medizin von WS 1987/88 bis SS 1995 Physik am 10.09.1990 an der Universität Heidelberg Klinische Studie an der Universität Heidelberg Praktischjahr in Bruchsal State Examen am 15.05.1995 an der Universität Heidelberg Doktorat: Doktorat Pathologie: Herr Priv.-Doz. Dr. med. Ph.A.
In der vorliegenden Arbeit wurden rechtsventrikuläre Proben von Spenderherzen vorgenommen.
Implantation und Myokardbiopsien ein Jahr nach der Transplantation histopathologisch
Diese Proben wurden qualitativ, quantitativ und morphometrisch analysiert.
In der Literatur sind nur wenige Verlaufbeobachtungen in der
Die Rolle der Grundkrankheit in dieser postoperativen
In der Phase der systematischen Untersuchung wurden zwei Patientengruppen verglichen:
einer mit dilatativer Kardiomyopathie (DCM) und einer mit ischemischem
Kardiomyopathie (ICM) als Grundkrankheit. Die Gewebe- und Zellstrukturen der entnommenen Proben wurden morphometrisch mit dem etablierten Punktzahlverfahren untersucht. Lichtmikroskopisch wurden die Zusammensetzung des rechten ventrikulären subendokardialen Arbeitsmyocards bei 100-facher Vergrößerung und die der Myozytenbündel bei 1000-facher Vergrößerung durch Bestimmung der jeweiligen Volumendichte ermittelt. Zusätzlich wurden quantitative Daten wie Fläche, Durchmesser und Umfang von Kardiomyozyten, Zellkernen und Blutgefäßen in den gleichen Proben mit Hilfe eines halbautomatischen Bildgebungssystems erfasst.
Im Vergleich zu Vorimplantationsproben entwickelte sich ein Jahr postoperativ
Rechte ventricular endomyocardial biopsies mit einem deutlichen perimysiale, perivascular und
Endomysiale
Fibrose
Gleichzeitig entstand eine ebenso ausgeprägte Hypertrophie der Kardiomyozyten. Das Wandverhältnis zu Lumen der Arteriolen nahm ab, wobei die Lumenfläche größer wurde und die Wanddicke weitgehend gleich blieb.
In der DCM-Gruppe war ein Jahr postoperativer Endomysiale Fibrose tendenziell.
Im Vergleich zur ICM-Gruppe waren die
Bei den Patienten mit perivaskularer Fibrose und Myozytenhypertrophie ist die Tendenz stärker ausgeprägt als bei Patienten mit perivaskularer Fibrose und Myozytenhypertrophie.
Bei den Arteriolen gab es keine Unterschiede in Abhängigkeit von
In der ICM-Gruppe waren die Patienten signifikant älter und
Serumkonzentrationen von Kreatinin, Urin und Triglyceriden signifikant höher als in
die DCM-Gruppe. Endomysiale Fibrose zeigte eine statistisch signifikante Korrelation mit der Summe der Rejektionen innerhalb des ersten postoperativen Jahres, perimysiale und perivaskuläre Fibrose hingegen nicht. Das Ausmaß der perimysiale, endomysiale oder perivaskuläre Fibrose ein Jahr nach der Herztransplantation war unabhängig von der Ischemiezeit. Das Alter der Empfänger korrelierte mit den Serumkonzentrationen von Kreatinin und Harnstoff.
Die
Endomysiale Fibrose
Es ist zu erwarten, daß die
Sie verlängert die Strecken der Diffusion (z. B. für
Es ist möglich, dass die Blutkörperchen und die Blutkörperchen, die sich in den Blutkörperchen befinden, sich zwischen den Kapillaren und den Kardiomyozyten befinden und diese ersticken.
Perimysiale Fibrose
behindert die Zusammensetzung der Myozyten-Bündel; und
Dies führt zu einer Verhärtung der Herzwände, bei der die diastole und systole
Die Pumpfunktion wird beeinträchtigt.
Perivaskuläre Fibrose
kann die Intramyocardialen
Die Arteriolen werden eingeschränkt. Insgesamt verursacht eine Myocardial Fibrose
Unterschiedliche Standorte Blut- und Sauerstoffversorgungsstörungen und
Es kann sich auch auf die Verteilungspläne beziehen.
Die Hypertrophie der Kardiomyozyten kann mit einer erhöhten Druck- und/oder Volumenbelastung und einer Kompensation von ischämischen und/oder Rejektionsbedingten Myotolysen erklärt werden.
Vergrößerung der Fläche bei gleicher Wanddicke
Arteriolen
, mit
Das Ergebnis einer mathematischen Reduktion des Wand-Lumen-Verhältnisses kann als
"Remodellierung" dieser intramuralen Gefäße wird betrachtet. Mit quantitativen und morphometrischen histopathologischen Analysen von Endomyocardial Biopsies vor der Implantation und einem Jahr nach der Transplantation wurden bei den gleichen Patienten wesentliche Veränderungen der Myokardstruktur, insbesondere Myocardial Fibrose und Myocytenhypertrophy, erkannt.
So konnten auch ein Jahr nach der Operation Unterschiede in einzelnen Strukturparametern auftreten.
Es wird zwischen Patientenkollektiven mit DCM und ICM als Grundkrankheit gefunden.