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Diagnose von Schilddrüsenstörungen durch Basal TSH und TRH-Stimulation bei Patienten mit Alopezie

Eva Elisabeth Müller

Dr. med. Diagnose von Schilddrüsenfunktionsstörungen durch basalische TSH und durch TRH-Stimulation bei Patienten mit Alopezie geboren am 01.03.1966 in München Reifeprüfung 06.06.1986 in Heidelberg Studiengang in der Fachschule Medizin von SS 1990 bis SS 1996 Physik am 31.03.1992 an der Universität Heidelberg Klinische Studie an der Universität Heidelberg Praktischjahr in Heidelberg Staatsexamen am 02.04.1996 an der Universität Heidelberg Promotionsfach: Frauenheilkunde Doktor: Prof. Dr. med. Dr. med. h.c. Thomas Rabe

Immer wieder wird gefragt, ob Hyperthyreose und die damit verbundene Erhöhung des Gesamtstoffwechsels möglicherweise eine Ursache für mehr Haarausfall sind; umgekehrt wird angenommen, dass Hypothyreose und die damit verbundene Abnahme der metabolischen Aktivität das Haarwachstum verringern.

In dieser Studie wurden die Patienten aus 100 Patienten in zwei Kontrollgruppen untersucht.

Die Kontrollgruppen befanden sich in

Der Rahmen für die Sterilitätsentscheidung ist vorstellbar geworden.

Es wurden die Patienten, die keine Schilddrüsenstörungen oder Alopezie hatten, untersucht.

Kontroll II: Patienten mit Schilddrüsenfunktionsstörungen ohne Anzeichen einer

Alopezie dokumentiert. In 77% der Fälle hatten die Patienten eine Alopezie im Stadium I der WHO-Klassifizierung und in 19% der Fälle eine Alopezie im Stadium II. In 4% der Patienten war Stadium III, mit einer Alopezie totalis diagnostiziert.

Bei der statistischen Erfassung und Auswertung der Daten wurden ausschließlich

nicht-parametrische Prüfverfahren angewendet, da keine normale Verteilung der Daten vorliegt

Wir wählten den Wilcoxon-Vorzeichen-Rank-Test.

Der Wilcoxon-Mann-U-Rangsummen-Test wurde auf unabhängige Variablen zugeschnitten. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Diagnose von Alopezie nicht nur auf den Verdacht auf Schilddrüsenstörung beruhen darf, da nur 1% (n=1) der Patienten eine Schilddrüsenüberfunktion und weitere 1% (n=1) eine Schilddrüsenunterfunktion diagnostiziert haben.

Im Gegensatz dazu gab es bemerkenswerte Zahlen bei der Diagnose von Latenter Hypothyreose, denn hier konnte bei 13% (n=13) der Patienten eine solche Diagnose gestellt werden. Unter den Patienten mit Latenter Hypothyreose waren 38% (n=5) unter Schilddrüsenmedikamenten Haarausfall. Die übrigen 62% (n=8) der Patienten waren ohne Schilddrüsenmedizin.

In dieser Studie stiegen die TSH-Werte nach der Stimulation von Patienten und

Das Kontrollkollektiv I ist normal, was für eine normale Schilddrüsenfunktion aussagt.

Die Ergebnisse der Kontrollgruppe II ergaben, wie erwartet, keinen signifikanten Anstieg (Patienten mit

Hyperthyreose) Die basalen T3-Werte waren im Patientenkollektiv und im Kontrollkollektiv I signifikant niedriger als im Kontrollkollektiv II (p=< 0,001).

Die basalen T4-Werte zeigten in der Patientengruppe und in der Kontrollengruppe I signifikant

Niedrigere Werte als im Kontrollkollektiv II (p=< 0.001).

Im Kontrollkollektiv II gab es keine signifikanten Unterschiede.

die T4-Konzentration im Serum war höher als in der Kontrollgruppe I. Für Prolaktin (Serum) zeigten alle drei Gruppen keine signifikanten Unterschiede. Kontroll I zeigte jedoch vergleichsweise höhere Werte als für den Patientenkollektiv. Um Signifikanzen unter den verschiedenen Gruppen individuell zu bewerten, wurde der Fisher-exact-Test durchgeführt. Er stellt die Beziehung zwischen den einzelnen Hormonwerten und der Patienten- bzw. Kontrollgruppe dar. Hier wurde nur für LH (p=<0,003) und FSH (p=<0,001) ein signifikanter Unterschied zwischen den Gruppen festgestellt. Aus der aktuellen Literatur sind jedoch keine Studien bekannt, in denen ein direkter Zusammenhang zwischen Schilddrüsenfunktionsstörungen, LH und FSH dargestellt wird. Weitere Untersuchungen sind erforderlich.

Insgesamt konnte in dieser Studie kein einheitlicher Zusammenhang zwischen

Patienten mit Schilddrüsenfunktionsstörungen und dem Auftreten einer Alopezie.

Es ist jedoch nicht möglich, daß die

Schwerer Schilddrüsenfunktionsstörungen zu verhindern, dass mehr Haarausfall auftritt.

Das Problem besteht darin, dass sich diese Patientengruppe möglicherweise in einer

Es ist wichtig, dass wir die endokrinologischen Gesprächsstunden vorstellen und daher nicht in diese Studie mitmachen.