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Prognosische Wirksamkeit von Spontane Motorik und Schädelsonographie in den ersten Lebensmonaten bei Neugeborenen mit Hirnverletzungen

Annegret Meyer

Dr. Med. Prognosische Wirkung von Spontane Motorik und Schädelsonographie in den ersten Lebensmonaten bei Neugeborenen mit Hirnläsionen Geboren am 20.04.1961 in Bremen Reifeprüfung am 14.12.1987 in Hamburg Studiengang des Fachbereichs Medizin von WS 1988 bis SS 1996 Physik am 18.03.1991 an der Universität Heidelberg Klinische Studium in Heidelberg Praxisjahr in Schwyz/Schweiz und Heidelberg Staatsprüfungen am 14.05.1996 an der Universität Heidelberg Promotion: Kinderheilkunde Doktor: Prof. Dr. med. O. Linderkamp Das Ziel dieser Studie ist es, durch die Übertragung von Spontane Motorik und Schultraschall bei Neugeborenen und Säuglingen die geeignete Methode zur Prognostik zu ermitteln, um die Kinder zu präsentieren.

Die Beurteilung der Spontaneumotorik nach dem Schema von Prechtl bestätigt sich als eine zuverlässige Untersuchungsmethode bei Neugeborenen und Säuglingen mit einer Sensibilität von 89% und einer Spezifität von 74%. Der positive Prognosewert beträgt 74%, der negative 89%. Die Prognose-Bewertung nach Schädelsonographie erreicht eine Sensibilität von 100%, die auf 87 Spezies liegt, die auf 86% liegt.

Die Auswertung der Spontane Motorik nach dem Schema von Prechtl ermöglicht es daher,

eine differenziertere Aussage über den Schweregrad eines späteren funktionalen