Verlauf der kognitiven Funktionsuntersuchung nach Herzoperationen
Steffen Peter Luntz
Dr. med. Verlauf der Untersuchung der kognitiven Funktion nach Herzoperationen Geboren am 02.06.1968 in Holzminden Reifeprüfung am 25.05.1987 in Holzminden Studiengang des Fachbereichs Medizin von SS1988 bis SS1995 Physik am 13.03.1990 an der Universität Göttingen Klinische Studie an der Universität Göttingen Praxisjahr in Göttingen Staatsprüfung am 07.06.1995 an der Universität Göttingen Promotionsfach: Anästhesie-Doktor: Prof. Dr. med. J. Motsch Komplexkardiochirische Operationen auch bei älteren Patienten durchgeführt werden. Diese Patienten können dann besonders von der Operation profitieren, wenn die operativen Prozesse Komplikationen sind.
In der vorgestellten Studie wurden insgesamt 200
Patienten
Erstmals wird untersucht, ob sich eine
Die kognitiven Leistungen der
Teil des Studiums
Einer der beiden Testverfahren (ZVT und BT)
) vorbetrieblich
Das ZVT ist ein Marker für das allgemeine Leistungstempo, das BT überprüft das Kurzzeitgedächtnis, wobei die Tests drei bis fünf und sieben bis elf Tage nach der Operation wiederholt wurden, um Veränderungen in Merkmalen und Denkweisen zu erfassen.
Zusätzlich wurden die Patienten nach sechs Monaten telefonisch zur Beurteilung der
Operationsergebnis
Sie sind in der Lage, ihre Fähigkeiten, ihre körperliche und kognitive Fähigkeiten und ihre Fähigkeiten zu verbessern.
Die Ergebnisse wurden von 138 Studienteilnehmern zusammengestellt, die in der ZVT gemessen wurden, und wurden durch Alter, Schulbildung, das Vorhandensein von nicht-insulin-abhängiger Diabetes mellitus, die präoperative Einnahme von zentral wirksamen Medikamenten und die Dauer der künstlichen Atmung signifikant beeinflusst.
Zusätzlich korrelierte schlechte postoperative Leistungen im ZVT mit einer deutlichen
Die Ergebnisse in der BT wurden nur
In den meisten Fällen ist die Beginn des Betriebs durch die Zeit des Beginns des Betriebs erheblich beeinflusst.
Eine telefonische Befragung der Teilnehmer bestätigte nach sechs Monaten, dass ein
Zusammenhang zwischen perioperativer kognitiver Funktion und langfristiger Zufriedenheit
Die in der ZVT bewerteten Leistungsbehinderten
Im Follow-up-Interview waren sie schlechter als die anderen Studienteilnehmer.
Die Ergebnisse bestätigen, dass die häufig auftretenden kognitiven Leistungsstörungen nach der Operation die Patienten kurz- und langfristige beeinträchtigen, wobei nicht nur die nachgewiesenen Veränderungen in Merk- und Denkverhalten im Vordergrund stehen, sondern die gesamte Lebenssituation davon beeinflusst wird.