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Dynamische Magnetresonanztomographie von Lungentumoren

Matthias Korner

Dr. med. Dynamische Magnetresonanztomographie von Lungentumoren Geboren am 12.01.1966 Reifeprüfung am 22.06.1985 in Stuttgart Studiengang der Fachrichtung Medizin von SS 1989 bis WS1990 Physik am 26.03.1991 in Berlin Klinisches Studium in Berlin Praxisjahr in St. Gallen /CH und Sinsheim Staatsexamen am 08.05.1996 im Kreiskrankenhaus Sinsheim, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Heidelberg Promotionsfach: Radiologie Doktor: Priv. Doz. Dr. med. M.V. Knopp In dieser Studie wurde die Bedeutung von Kontrastmitteln für die Kernspintomie der Lunge untersucht. Als Kontrastmittel dichte Gd-DTPA, ein Kontrastmittel.

Die Patienten in Betracht gezogen, 7 Frauen und 11 Männer, wurden präoperativ von

Die Thoraxklinik Heidelberg-Rohrbach wurde überarbeitet und untersucht. Die folgenden 4 Aspekte wurden näher beleuchtet: zunächst wurde ein Vergleich von Nativ-MR-Aufnahmen mit kontrastgestützten MR-Aufnahmen mit identischen Sequenzen und Messparametern durchgeführt, wobei die einzelnen Parameter Signalintensität, Abgrenzbarkeit und Ausdehnung im visuellen Vergleich bewertet wurden. Von den 5 Sequenzen, die verwendet wurden, zeigte die nicht-EKG-ausgelöste T1w-FLASH-Sequenz die deutlichsten Verbesserungen nach KM-Gang, gefolgt von der EKG-ausgelöste T1w-FLASH-Sequenz und der T1w-TurboFLASH-Sequenz.

Zweitens wurde eine dynamische Messung durchgeführt, bei der die

Signalverhalten des Tumors an sich und gegenüber Aorten, Venen und

Muskelgewebe wurden über einen bestimmten Zeitraum analysiert.

Signalkurve: Als Bewertungskriterium diente das maximal erreichte Signal

(Signalmaximum) und die Zeit zwischen der Anwendung des Kontrastmittels und der Erreichung

Die Schwerpunkte für das Signalmaximum (Flutzeit) waren:

Es ist wichtig zu wissen, ob es sich um die Unterscheidung zwischen malignen und benignen Tumoren handelt, wobei signifikante Unterschiede zwischen malignen und benignen Tumoren vorhanden sind.

Unterschiede in der Überschwemmungszeit zeigten sich mit deutlich kürzerem

Die Zeit der Überschwemmung der malignen gegen die benignen Tumoren.

Die Unterschiede bei den Signalmaxims waren jedoch nicht signifikant. Drittens wurde ein Vergleich zwischen der dynamischen Messung mit einer T1w-FLASH-Dynamik und einer T1w-TurboFLASH-Dynamik durchgeführt. Aufgrund der zu hohen Belastung für die einzelnen Patienten konnte jedoch nur eine der beiden Sequenzen für einen Patienten angewendet werden, so dass kein intraindividueller Vergleich zwischen T1w-FLASH-Dynamik und T1w-TurboFLASH-Dynamik möglich war. Auch hier wurden die Parameter Signalmaximum und Flutzeit verwendet und ein signifikant höheres Signalmaximum in der FLASH-Sequenz angezeigt.

In der vierten Phase wurde nach einer möglichen Korrelation zwischen den Ergebnissen der

Sie untersuchten die Kontrastmittel-Dynamik und die postoperative Histopathologie.

Die niedrig differenzierten epidermoidalen Krebsarten lieferten die deutlichsten

Verbesserungen in Bezug auf das Signalmaximum, gefolgt von Adenokarzinom und

Auch während der Überschwemmungszeit zeigte sich eine gering differenzierte

Die meisten Verbesserungen sind bei epidermoidalen Krebs vorhanden.

Die geringfügige Zahl der Patienten lässt leider noch keine statistisch bedeutende Aussage zu, aber die Ergebnisse sind vielversprechend und zeigen eine deutliche Richtung, in der die vorliegenden Ergebnisse in Studien mit größeren Fällen überprüft werden sollten.

Mittelfristige und langfristige Perspektiven sind die klinische Anwendung der Kontrastmittel.

Eine eindeutige Unterscheidung zwischen malignen und benigen Prozessen auf der Grundlage der Kontrastmitteldynamik würde dem betroffenen Patienten bei einem benigen Prozess möglicherweise weitere invasive, risikoreiche und schmerzhafte Diagnostik wie Biopsie oder Thoracoscopie ersparen.