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Kostimulation von menschlichen T-Lymphozyten durch den Erreger von Lyme-Boreliose, Borrelia burgdorferij

Heidrun Knigge

Die Beteiligung von T-Lymphozyten an der Immunantwort gegen Lyme Borreliose und an der Pathogenese von Lyme Borrelia burgdorferi ist unbestritten. In der vorliegenden Arbeit wurde ein Test eingeführt, bei dem die peripheren T-Lymphozyten des Menschen bei suboptimalen Boroboren-Konsumationen durch die Einbindung von T-Lymphozyten und die Antidistimulation von T-Lymphozyten in zwei Kostimulationsstrukturen identifiziert werden konnten.

kann für das PCP-Extrakt, ein lipophiler Präparat, verwendet werden.

für

Schäden und Verletzungen von Schäden und Verletzungen von Schäden

In der kostimulativen Wirkung der Borrelien-Antigene gab es keine

signifikanten Unterschied zwischen CD4

- und CD8

-T-Lym

T-Lymphozyten (CD2-, CD4- und CD8-Zellen) wurden durch Kostimulation mit OspA zur Differenzierung in zytotoxische Effektzellen angespornt. Nach Kostimulation von T-Lymphozyten mit LippenspappA konnten die Zytokine IFN TNF und Interleukin 6 in der Kultur aufgedeckt werden. MDP-OspA induzierte die Produktion von IL6 an Kostimulation, obwohl keine Proliferation induziert wurde. Da die Produktion von IL6 nach Kostimulation mit Sektivierten Borrelien oder Gesamtonikation von Borrelien nach Kostimulation mit LippenspappA vermutlich höher ist als die Produktion von IL6 nach Aktivität.

Dies hat in vitro gezeigt, dass

Borrelia burgdorferi

- z. B. OspA - Kostimulationsmittel

Es wirkt auf menschliche T-Zellen. So werden Spirocheten-spezifische T-Lymphozyten

Zytotoxizität, Zytokinenproduktion und Zytotoxizität stimuliert.

Zytokine zeigen eine Th1-Differenzierung durch

B. Burgdorferi

-Antigene in Kostüm

T-Zellen, die chronische Entzündungsprozesse fördern.

Die Symptome von Lyme-Borreliose sind typisch.

Borrelia burgdorferi

kann auch in vivo in entzündetes Gewebe aktiviert werden

Einwanderer voraktivierter T-Lymphozyten, unabhängig von ihrer Antigenspezifität.

Es könnte z.B. auch autoreaktive T-Zellen sein, die zu Tissueverletzungen beitragen.