Lokalisierung von ß2-Rezeptoren im peripheren Nerv und Spinalganglion mit immunhistochemischen Methoden
Andreas Kloock
Dr. med. Lokalisierung von Rezeptoren in den peripheren Nerven und Spinalganglion mit immunhistochemischen Methoden geboren am 04.06.1968 in Krefeld Reifeprüfung am 20.05.1988 Studiengang der Fachschule Medizin von WS 1989 bis WS 1995 Physik am 09.09.1991 an der Universität Heidelberg Klinische Studie in Heidelberg Praxisjahr in New York (USA), Stoke-on-Trent (GB), Heidelberg Staatsexamen am 29.04.1996 an der Universität Heidelberg Promotion: Doktorat: Anatomie: Prof. Dr. med. Wolfgang Erforschte die Lokalisierung von Adrenergen-Rezeptoren im Nervus ischiadicus und Spannung der Ratten und der Messtechnik auf Lichtmikroskopin-Ebene.
Weiterhin wurde die genaue Lokalisierung des Blutes ermittelt.
-Nerven/Gangeln
- Schranken in den Nerven
Für die immunhistochemische Darstellung von Adrenorezeptoren wurden drei polyklonalen Antikörper der Kaninchen gegen die Aminosäuren 20-29, 257-266 und 404-418 des Hamster-Adrenergetrezeptors verwendet. Für die Darstellung der Blutnerven/Ganglion-Schranke wurde ein polyklonaler Antikörper gegen den Glukose-Transporter -1 (GluT-1) angewendet.
Immunreaktiv mit GluT-1
-Antikörper und damit die morphologische Korrelation des Blutes
Nerven/Ganglion
-Hindernisse sind das Perineurium bzw. die Ganglienkapsel und die
Endothel der endoneuralen Kapillaren, deren Funktion beim Eintritt des Gefäßes übertragen wird.
Sie haben eine kurze Distanz von den Ausläufern des Perineuriums übernommen, die sich
Es ist wahrscheinlich, dass durch das kurze Stück, in dem die Schranke von Endothel und Perineurausläufer gemeinsam gebildet wird, eine Eindringung von Stoffen entlang der Gefäßwand verhindert wird. In dem Spinalganglion konnten zum Teil auch GluT-1-immunnegative Gefäßenthelien nachgewiesen werden. Dies deckt sich mit früheren elektronischen Mikroskopieergebnissen mit dem Ergebnis, dass ein Teil der endoglyonen Kapillaren einen Fensterplatz besitzt. Diese Endoglyonen stellen somit eine potenzielle Lücke in der Blut-Gangeln-Schranke dar.
Auch die Satellitenzelle des Spinal Ganglion zeigt deutliche Immunreaktivität mit Glu-
Obwohl eine Schrankenfunktion der Satellitenzelle fragwürdig ist, zeigt
Es wird jedoch festgestellt, dass die Satellitenzelle eine wichtige tropische Funktion für die Ganglinenzelle ist.
Das Ergebnis ist eine wichtige und spezifische
histologische Unterscheidungskriterium zwischen Satellitenzellen und
Glukose
- Transporter
-Antikörper negativer Schwann
Im Gegensatz zu einer früheren in situ-hybridisierten Studie konnten auf Lichtmikroskopie basierende Rezeptoren in den peripheren Nerven und dem Spinalganglion nachgewiesen werden. Alle Zelltypen, die an der Bildung von Nerven/Ganglion-Umgebungsschranken beteiligt sind (Endothel, Perineuralzellen, Spinalganglion-Kapselzellen), tragen Rezeptoren, wodurch eine Regulierung dieser Schrankenfunktion über adrenergische Mechanismen wahrscheinlich erscheint.
Auch die Satellitenzellen des Spinalganglion zeigen
-Rezeptoren, die
Dies führt zu einer Adrenergie-Regulierung.
Die glatten Muskelzellen der endoneuralen Vasa Nervorum besitzen teilweise Rezeptoren, die durch zirkulierendes Adrenalin erreicht werden können, was die Grundlage für eine weitere dilatatorische Komponente dieser Gefäße bildet.
Bei denen, die auf den Schwannzellen gefunden wurden
-Rezeptoren sprechen viel dafür aus, dass sie
Die Synthese verschiedener `growth-Faktoren, einschließlich des `nerve growth factor', durch die Schwannzellen regulieren. Da sie jedoch über die Blutnerv-/Ganglion-Beschränkung hinaus liegen, ist fraglich, ob diese bereits unter physiologischen Bedingungen oder gegebenenfalls erst nach dem Zusammenbruch dieser Schranke (durch Trauma) unter pathologischen Bedingungen (z. B. Amputationsneurom) eine relevante Rolle spielen.
Im Perikaryon und Axon des sensiblen Neurons konnten
-Rezeptoren nachgewiesen
In der Perikaryon findet sich die Proteinbiosynthese und das `Sorting' der fertigen Proteine.
Die Rezeptoren in der Axon können also inaktive Rezeptorproteine sein, die noch nicht in der Membran eingesetzt sind, was eine Grundlage für die berichtete Hemmungswirkung von Agonisten auf die Ausschüttung von Neuropeptiden am peripheren Ende sensibler Neuronen bietet. Sie liefern außerdem die morphologische Korrelation zu einigen beobachteten Veränderungen der elektrophysiologischen Eigenschaften sensibler Neuronen nach Stimulation mit Agonisten.