scieee Science in your language
[de] (orig) [fr] [it] [es]

Einfluss des vorzeitigen Blasensprungs auf das fetale Ergebnis bei Frühgeborenen mit einem gestationalen Alter unter der vollendeten 34. Schwangerschaftswoche

Petra Kittner

Dr.med. Einfluss des vorzeitigen Blasensprungs auf das fetale Ergebnis bei Frühgeborenen mit einem Gestationsalter unter der vollendeten 34. Schwangerschaftswoche geboren am 30.5.1969 in Landau/Pfalz Reifeprüfung am 25.6.1988 Studiengang der Fachrichtung Medizin von SS 1989 bis SS1996 Physik am 10.9.1991 an der Universität Heidelberg Klinische Studie in Heidelberg Praktischjahr in Heidelbronn Staatsprüfung am 2.5.1996 an der Universität Heidelberg Promotionsfach: Frauenmedizin Doktor: Frau PD Dr.med. E.-M. Grisch Inhalt: retrospektive Untersuchung des fetalen Ergebnisses aller Geborenen mit einem Frühgeborenen Alter der abgeschlossenen 34. Schulasschaft im Jahr 1991 an der Universität Heidelberg-Klinik.

Ziel: Erläuterung von mutterlichen und kindlichen Risikofaktoren für die Entstehung eines Kindes

Infektion und schweren neonatalen Komplikationen unter besonderer Berücksichtigung

Ergebnisse: Schwangere mit vorzeitiger Blasensprung haben signifikant häufiger anal Streptococcus B-Besiedlung, vorzeitige Wehenaktivität und höhere Serumleukozytenwerte als die Vergleichsgruppe ohne vorzeitiger Blasensprung.

Als geeignetes Prognoseparameter für eine neonatalen Infektion erwiesen sich die

Untersuchungen auf vaginale und / oder anale Streptococcus B-Besitzungen als aussagekräftig

Parameter unter den untersuchten Werten: Frühgeborene, die mit vorzeitiger Blasensprung geboren wurden, hatten signifikant häufige Neugeboreneinfektionen und eine mehr als doppelt so hohe Sterblichkeitsrate. Bei der Untersuchung der Morbiditäts- und Sterblichkeitsraten der Kinder in den verschiedenen Gestationsgruppen zeigen Frühgeborene der jüngsten Gestationsgruppe (SSW) mit vorzeitiger Blasensprung gegenüber der Vergleichsgruppe keine erhöhte Rate an schweren cerebralen Komplikationen, die für die langfristige Nasen der Kinder von entscheidender Bedeutung sind. Da die Komplikationen in dieser Altersgruppe eher durch Organreife als durch Infektionen bedingt scheinen, sollte man in diesen Fällen die Verlängerung der Zeitspanne mit allen verfügbaren Mitteln verlängern.

Die Situation im Gestationsalter ist anders.

Siehe hier, wie sie sich in den

Gruppen mit vorzeitiger Blasensprung deutlich erhöhte Raten von neonatalen Infektionen und

Schwere Hirnkomplikationen, so dass in diesen Fällen auch eine Verlängerung der

Man sollte die Schwangerschaft jedoch sehr genau überwachen, wenn es Anzeichen für eine Infektion gibt, und bei Verdacht auf eine Infektion sollte man die Entbindung anstreben, ohne das Kind durch zu lange Wartezeit zu gefährden.